Die Gedanken sind frei. Die einzige Grenze: Das Gewissen.
10.02.1985
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Bedeutsamkeit
Es ist nichts unbedeutend, wenn man es mit den Augen der Liebe sieht.
21.02.1990
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Einschränkung
Stärke ohne Barmherzigkeit ist Gewalt.
24.07.1992
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Gegensatz?
Ich bin Realist - mit der Gnade kreativer Phantasie.
23.10.1995
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Antwort auf Martin Heidegger
Ohne GOTT läßt sich das Wort nicht recht beherbergen in der Existenz des Menschen.
13.07.2004
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Überblick
Wer das Strickmuster erkennen will, darf nicht in den Maschen verfangen sein.
26.02.2005
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Durchblick
Wer im Netzwerk ist, sollte achtgeben, worin er verwoben ist, zumal dann, wenn er selbst nicht alle Fäden in der Hand hält.
11.04.2005
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Eitelkeit
Wer es mit der Demut übertreibt, ist einfach nur eitel.
03.10.2006
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Geschenk GOTTes
Der Glaube ist ein Geschenk GOTTes, durch den Heiligen Geist erklärend und behütend dargereicht hinein in das Herz des reuigen, nach Erlösung sehnenden Sünders.
15.01.2007
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Abirrung und Heimkehr
Als die beiden ersten Menschen durch den Garten Eden wandelten, nahmen sie den Duft der Blüten an, die sie berührten. Nach dem Sündenfall ist der Mensch stinkend geworden vor seinem Schöpfer. Einzig die Annahme der Gnade in JESUS CHRISTUS ist imstande, uns zu befreien von dem Luder-Geruch der Sünde.
17.12.2007
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Gottlose Sprache
Einer Sprache ohne GOTT ermangelt es an der Kraft des Geistes und des Wortes.
19.01.2008
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Religion I
Religion ist die Illusion, sich selbst erlösen zu können. Erlösung jedoch ist ein Geschenk GOTTes, das wir im Glauben annehmen durfen und sollten.
25.01.2008
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GOTTes Angebot
Nicht am eigenen Schopfe aus dem Sumpfe ziehen wollen, sondern Seine helfende und rettende Hand ergreifen!
18.01.2009
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Wahrheit
Als Forscher bin ich der Wahrheit verpflichtet. Seit ich an GOTT, den Schöpfer glaube, hat sie für mich einen Namen - JESUS CHRISTUS.
23.01.2009
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Tatsache
CHRISTUS JESUS ist eine göttliche Realität und kein Produkt menschlicher Phantasie.
13.02.2009
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Aufbauende Zuwendung
So wie die Blüte sich dem Sonnenlicht zuwendet, so wende sich des Menschen Herz dem Geiste des lebendigen GOTTes zu, so daß der Mensch wohl wachse, gedeihe und Reife gewinne.
13.04.2009
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Römischer Katholizismus I
Der Römische Katholizismus ist eine religiöse Sicht des Christentums, die zwar auf das Kreuz blickt, jedoch JESUS CHRISTUS nicht als den alleinigen, vollkommenen Erlöser und Hoffnungsträger sieht.
17.05.2009
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Ganze Sache
Es gibt kleinen und großen, schwachen und starken Glauben; aber einen halben Glauben gibt es nicht.
13.09.2009
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Religion II
Religion ist der eigenmächtige, törichte und daher vergebliche Versuch des Menschen, sich selbst zu erlösen.
24.09.2009
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Ganzheitliche Anbetung
Bete ich zu GOTT im Heiligen Geist und in der Wahrheit, so ist mein Gebet bereits vollkommen. Ein 'Mehr' wäre zuviel und würde zerstören.
05.03.2010
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Vorzug
Das Wort GOTTes will nicht interpretiert, sondern in Glaube und Dankbarkeit angenommen werden. So bringt es gute Früchte.
03.05.2010
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Eintrag
Die Kirchen-Mitglieder werden im Kirchen-Register geführt, die Glieder der Heiligen Gemeinde aber sind eingeschrieben in das Buch des Lebens.
13.06.2010
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Befähigung
Vor GOTT müssen wir nicht zukunftsfähig sondern ewigkeitsfähig sein.
23.06.2010
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Narretei
Staatlich geduldete Kirchentage sind inzwischen zu Veranstaltungen verkommen, auf der sich frei herumlaufende Narren ungehindert produzieren dürfen.
02.08.2010
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Derselbe Gott
Wir alle haben wir den selben Gott, den Dreieinigen GOTT der in der Heiligen Schrift bezeugt wird. Jedoch nicht alle beten Ihn an, sondern tote, todbringende Götzen. An diesem Punkt scheiden sich die Wege in die Ewigkeit.
02.08.2010
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Rechter Weg
Nicht der Jakobsweg sondern der 'schmale Weg' führt zu GOTT.
29.09.2010
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Diskriminierung
Wenn man 'Gutes' und 'Böses' unterscheidet, ist das Diskriminierung. Diskriminierung bedeutet Unterscheidung. Unterscheidung kann Leben retten.
20.10.2010
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Politisch unkorrekt
Tatsachen haben die Eigenschaft, sich niemals der Political Correctness unterzuordnen.
03.12.2010
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Unterscheidung im Geiste
Es gibt viele Arten des Meditierens, die sich Menschen erdacht haben, jedoch nur eine Art des Betens, die uns GOTT geschenkt hat und daher ewigen Bestand hat - zu beten im Geist und in der Wahrheit.
09.01.2011
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Gebets-Leben
Das Gebet endet nicht mit dem Amen; danach kommt das Leben ...
24.03.2011
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Wunderbar
Man wird nicht durch Wunder bekehrt, aber jede Bekehrung ist ein Wunder.
10.04.2011
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Dreifacher Zweck der Bekehrung
Dreifachen Zweck erfüllt das Wunder der Bekehrung: zur Verherrlichung GOTTes, zur Rettung des Sünders und zur Freude all derer, die zum ewigen Leben in GOTTes Gegenwart begnadet sind.
29.06.2011
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Ausreden?
Mit Ausreden kommt man durch die Welt, aber nicht in den Himmel.
11.07.2011
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Freier Wille
Auch unser freier Wille ist ein Geschenk GOTTes - als nicht etwas, dessen wir uns selber rühmen könnten.
27.08.2011
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'Unsichtbare' Gemeinde
Die 'unsichtbare' Gemeinde der Christen, der getreue Überrest ist eine Gemeinschaft im Heiligen Geist - Hand in Hand, in GOTTes Hand.
27.09.2011
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Größter Schatz
Der größte Schatz unserer westlichen Zivilisation ist das Christentum. Indem wir uns von diesem abwenden, schaffen wir uns selber ab - unwiederbringlich!
28.12.2011
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Zwei Möglichkeiten
Rührt GOTT eines Menschen Herz an, so ergeben sich daraus genau zwei Möglichkeiten des Reagierens: Entweder es zuckt zusammen oder es öffnet sich (weit).
03.01.2012
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Gedankenfreiheit II
Die Gedanken sind frei. Ihre einzige Grenze: Das Gewissen: Dessen Meister sei GOTT.
03.01.2012
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Im rechten Licht
Mit der Bibel verhält es sich wie mit dem Hologramm. Beide müssen im rechten - d.h. reinen - Licht - betrachtet werden: Bei dem Hologramm bedarf es des reinen Laser-Lichtes, um es schauen zu können; bei der Bibel bedarf es des 'reinen Lichtes' des Heiligen Geistes, um sie im rechten Verständnis lesen zu können.
08.01.2012
BossCo139 -Aktualisiert am 08.01.2012 um 18:18 Uhr
Wie wird es sein im fremden, doch bald vertrauterem Land?
Draußen:
Nachtschwarzer Himmel,
klarer Silbermond und Sternenfunkeln,
faszinierend schön.
Drunten:
Durch silbrig weiße Wolkenbausche dringend -
das Leuchten tausender bunter Lichter der großen Stadt,
in der kraftvoll das Leben pulst.
13.12.1975
Diese Zeilen schrieb ich, tief beeindruckt von meiner ersten Auslands-Flugreise. Damals brauchte man sich kaum um etwaige Entführungs-Manöver Gedanken zu machen. Das Flugerlebnis und die spannende Erwartung, ein fremdes Land zu besuchen, stand im Mittelpunkt .
STEPPEN-BLUES
Einsamkeit und weites, karges Land;
dürres, spärliches Gras zu Füßen.
Dämmerung steht schon am Horizont.
Schwere, graue Wolken verkünden den nahenden Sturm.
Melancholie dringt dem Wanderer tief in's Gemüt.
25.03.1978
ASTRONOMEN-NACHT
Welch eine Nacht!
Unzählige Sterne besetzen den samtschwarzen Himmel
gleich einem klar funkelnden Perlen-Teppich von faszinierender Schönheit.
Tiefe Stille ringsumher.
Nur die sanfte Melodie der Grillen durchdringt die ruhende Natur.
Ein milder Hauch Sommerwindes umspielt das Antlitz des sinnenden Beobachters
auf einsamer Warte.
22.06.1978
Früher habe ich selber aktiv Amateur-Astronomie betrieben, zu allen Jahreszeiten, wobei mich die Romantik einer lauen klaren Sommernacht stets am meisten anrührte.
FRÜHLINGS-HOFFEN
Sieh, wie der helle Tag erwacht!
Freue Dich, wie die Sonne strahlend lacht.
Frühling ist's nun!
Dies läßt sein wärmend Licht uns künden.
Hoffnung wollen wir in frischem Lebensstreben finden.
12.04.1980
NATUR-STIMMUNG
Geheimnisse wiegen sich
träumend
in hohem Grase
zu den sanften Klängen funkelnder Sonnen-Halos.
24.01.1983
ERWARTUNG
Der nahende Frühling lockt bereits
mit lichtem Sommer-Hoffens-Ahnen.
Den Wanderer zieht es mit frohem Ferne-Sehnen
hinaus auf neue Forschens- und Fahrensbahnen.
28.06.1984
STILLES GLÜCK
Zu wandeln
in dem heilsamen Licht der Sonne,
dies macht mich lächeln
in stillem Glückesahnen.
01.07.1984
FEBRUAR-IMPRESSIONEN
Wolken ziehen,
von frischem Wind getrieben,
am blauen Himmel
nach Nord-Ost.
Möwen tanzen im Brausen der Böen.
Weidenkätzchen wuscheln mutig
den wärmenden Sonnenstrahlen entgegen.
Menschen träumen hinter lichten Fenstern
vom nahenden Frühling.
17.02.1995
APRIL-LYRIK
Es stürmt Regen und regnet Sturm.
Wolkenfetzen jagen über den Himmel,
treiben mit den Sonnenstrahlen ihr Spiel.
Möwen lassen sich tragen von den Böen.
Hagelkörner und Regentropfen prasseln an die Fensterscheiben,
bilden einen Teppich wunderschöner Perlen,
in denen sich bereits das Licht der Sonne funkelnd bricht.
25.03.1995
Während ich einen Brief schrieb, spielte sich dieses vor meinem Fenster ab. So konnte ich das Erlebte sogleich zur Freude meiner Brieffreundin in Worte fassen.
SOMMER-MORGEN-ERWACHEN
Aus erquickend ruhigem Schlaf erwache ich,
munter werdend
vom Gesang der ersten Nachtigall.
Noch ergießt der helle Vollmond seinen Silberschein
über den nächtlich klaren Himmel,
alle nahen Sterne überstrahlend.
Die geflügelten Bewohner des nahen Wäldchens stimmen ein
in das Nachtigallen-Morgenlied,
die neue Sonnen-Runde fröhlich zu verkünden.
Tausende von Lebens-Pulsen durchperlen mich,
geben meinen Ideen lichte Frische.
Auch ich will nun den jungen Tag begrüßen.
mit diesem kleinen Text.
13.07.1997
MORE TIME
There's more time in my life:
more time
to remember the good times of my youth,
more time
to fight and strugglein the present,
more time
to hope for ethernity,
and
most of time
to pray for forgiveness and help
to Good in heaven.
08.07.2008
Bei einer zumeist englisch-sprachigen TV-Sendung kamen mir diese Worte in den Sinn.
FRÜHLINGS-ERWARTUNG
Erste Krokusse sprießen
durch die Schneedecke hindurch
dem wärmend Sonnenlicht entgegen
auf der Wiese und im Garten
im Funkeln von Milliarden Schnee-Kristallen,
um den holden Frühling zu erwarten.
08.03.2010
Viel zu lang nervt bereits der Winter, der 'Erderwärmung' trotzend. Ein Verslein für die filigranen Frühlings-Boten.
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BossCo139 - Aktualisiert am 27.09.2011 um 09:39 Uhr