Startseite
Einiges über mich
Meine Interessen
Freizeit, Hobbys, Verein
Gedichte
Mit der Kamera unterwegs
Meine kleine Pflanzenwelt
Blick zum Himmel
Glaube & Leben
Glaube vs. Irrlehren
Heilige Schrift & deutsche Sprache
Israel & Nahost
Meine Meinung
Religionen
Zitate
Interessante Links
Kontakt
Impressum
neu


Auf dieser Seite stelle ich meine persönlichen Ansichten und Meinungen zu mehr oder weniger aktuellen
Geschehnissen, Problemen, Themen usw. dar.
(Der Einfachheit halber geschieht dieses vorerst in alphabetischer Reihenfolge.)

****************************************************************************************************************************************

Die KIRCHE JESU CHRISTI - Mein Glaube und Bekenntnis:

Die Kirche JESU CHRISTI ist die unsichtbare, durch den Heiligen Geist, den wahren und einzigen Stellvertreter
GOTTes (Pontifex) auf Erden inspirierte Gemeinde JESU CHRISTI. Allein in CHRISTUS, allein aus der Gnade,

allein durch den Glauben, allein durch die Heilige Schrift erfahren wir wahrlich Rechtfertigung und Wegweisung. 
Keine Marien-, Heiligen- und Reliquien-Verehrung - keine Rosenkranzgebete, keine Wallfahrten!

JESUS CHRISTUS allein - sonst gar nichts! - Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit.

BossCo139  - Aktualisiert am 03.02.2009 um 18:13 Uhr

****************************************************************************************************************************************
****************************************************************************************************************************************


Die Bibel – ein einzigartiges geniales Meisterwerk der Kommunikation 

Kein Buch, das jemals in der gesamten Menschheitsgeschichte existierte, ist mit der Bibel vergleichbar.
In der Bibel offenbart der lebendige Dreieinige GOTT uns, Seinen menschlichen Geschöpfen, Seinen Willen.
Es ist die Botschaft Seines Planes zur Erlösung der Menschen von ihrer Sündenschuld.

Im ersten Teil dieser Botschaft, dem Alten Testament (AT), geht es um die Vorbereitung der Menschheit,
speziell der Erwählung und Zubereitung Seines Eigentums- und Bundesvolkes, den Juden.
Aus ihrer Mitte kam das Heil in der Person JESU CHRISTI, Seines eingeborenen Sohnes, s. Joh. 4:22.
ER ist der Messias der Juden und der gesamten Menschheit. 

Im zweiten Teil, dem Neuen Testament (NT), geht es um die Vollendung des Heilsplanes in JESU CHRISTO,
dessen Höhepunkt der stellvertretende Sühne-Tod JESU CHRISTI und Seine Auferstehung am dritten Tage ist.
Das ist der triumphale Sieg CHRISTI über Satan und dessen Totenreich, s. Joh. 3:16-17, 2. Kol. 2:14-15.
Der Weg zur Erlösung der Menschheit ist frei – jedenfalls für alle Menschen,
die das Geschenk des Glaubens an Ihn und Sein Evangelium annehmen.

Diese Gläubigen sind nun Kinder GOTTES und auch Erben, s. Röm. 8:16-17,
und bilden die unsichtbare Gemeinde CHRISTI.
In ihr ist das Wort GOTTES vom Anfang an durch die Vorsehung GOTTES aufgezeichnet,
und geborgen worden und wird es auch heute noch.

Wir wissen also:
Die Bibel ist die absolut wichtigste Botschaft, die je an uns gerichtet worden ist.
Sie ist und bleibt bis zum Ende der irdischen Menschheits- und Weltgeschichte von höchster Aktualität.

Besonders an der Bibel ist der Weg, auf dem Wort GOTTES zu uns Menschen kam.
Auch in dieser Hinsicht ist dieses Buch einzigartig – nämlich in seiner Autoren- und Urheberschaft.

Der Dreieinige GOTT in Seiner ersten Person ist der Urheber
und in Seiner dritten Person, dem Heiligen Geist, ist Er der Autor.

Der von GOTT gewählte Weg der Informationsübertragung war,
daß der Heilige Geist den zu dokumentierenden Text auserwählen Männern eingab

Individuelle Eigenheiten der menschlichen ‚Co-Autoren‘ bleiben erhalten,
da bei einem jeden der eigene Wille, die eigenen Prioritäten der empfangenen Botschaft, Stilistik,
persönlicher Wortschatz, etc. mit eingebracht wurde.
Da GOTT den Menschen als einzigartige Persönlichkeit erschaffen hat, ist es auch Seine Eigenart,
diese nicht zu beschränken, sondern in den kreativen Prozess mit einzubeziehen.
So nutzt GOTT die Möglichkeit, Sich selbst zu verherrlichen.
Der Heilige Geist ist u.a. auch ein Geist der Nüchternheit und Ordnung.
Deshalb geschieht die Inspiration durch Ihn stets im nüchternen, vollbewußten, wachen Zustand
des angesprochenen Gläubigen.
Der Wille des Gläubigen ist nicht ausgeschaltet.
Der Gläubige unterordnet sich freiwillig dem Heiligen Geist.
ER und der Mensch arbeiten in heiligem Einvernehmen zusammen. 

Und die Geister der Propheten sind den Propheten untertan – 1. Kor. 14:32 LU 1912.

GOTT trat auf unterschiedliche Art und Weise an Seine ‚Co-Autoren‘ heran.
So wurde in unterschiedlichen Stilrichtungen geschrieben,
z. T. als Schilderung von Träumen bzw. Visionen. Manche Autoren schrieben,
zwar vom Heiligen Geist geleitet, jedoch ohne spezielle Berufung, wie z.B.
bei dem Propheten Jeremia: Das des HERRN Wort geschah zu mir und sprach: … – Jer. 1:4-10.

Die Textzeugen des AT waren bereits vorhanden als theologisches Fundament des Judentums.

Die meisten Autoren des NT haben zu ihrer Zeit kaum geahnt, daß ihre Aufzeichnungen Bestandteil der Bibel werden
würden.
Selbst der Apostel Paulus ahnte wahrscheinlich noch nicht, daß sich seine Briefe im Kanon der Heiligen Schrift
wiederfinden.
Absehbar war die historische Bedeutung im Falle der Evangelien und der Offenbarung des Apostels und Evangelisten
Johannes.
Die auf diese Art und Weise erstellten Textdokumente sind absolut irrtumslos:

Das sollt ihr für das erste wissen,
daß keine Weissagung geschieht aus eigener Auslegung;
denn es ist noch nie eine Weissagung aus menschlichem Willen hervorgebracht;
sondern die heiligen Menschen GOTTES haben geredet, getrieben vom Heiligen Geist – 2. Petr. 1:20-21
LU 1912.

Denn alle Schrift, von GOTT eingegeben, ist nütze
zur Lehre, zur Strafe zur Besserung, zur Züchtigung
in der Gerechtigkeit,
daß ein Mensch GOTTES sei vollkommen,
zu allem guten Werk geschickt – 2. Tim. 3:16-17 LU 1912.

Die absolute Irrtumslosigkeit bezieht sich ausschließlich auf die von den apostolischen Autoren geschriebenen Original-
manuskripte.

GOTT in Seiner weisheitsvollen Vorsehung sorgte jedoch dafür, daß glaubwürdige Abschriften in genügender Anzahl
erhalten blieben und immer wieder zuverlässig kopiert wurden. Die Textzeugen des AT gehen aus dem Masoretischen
Text
(MT) hervor, die des NT aus dem Textus Receptus (TR) (s. meine Beiträge zu den Themen Bibeltext-Bewahrer
und Bibeltext-Verkürzer hierzu.)
In der gesamten Literatur der Antike gibt es kein einziges Beispiel für eine derartig zuverlässige Überlieferung
wie bei den Textquellen der Heiligen Schrift.
Zwar kann keines der abgeschriebenen Dokumente 100%ige Fehlerlosigkeit für sich in Anspruch nehmen,
jedoch sind die auftretenen Abweichungen minimal und nicht sinnentstellend oder verstümmelt.
Die Krüppeltexte werden sllerdingsvon Bibeltext-Verkürzern ins Feld geführt – der biblischen Wahrheit zuwider.

Auf vielfältige Art und Weise fügte es GOTT, daß Sein Wort zu den Menschen kam:
1 – ER veranlaßte die von Ihm Erwählten, es aufzuschreiben.
2 – ER gab ihnen Formulierungshilfe, daß der Text trotz individueller Eigenheiten irrtumslos war.
3 – ER sorgte für genügend zuverlässige Abschriften.
4 – ER half den Gläubigen kraft des Heiligen Geistes, diese Schriften als Sein autorisiertes Wort zu erkennen.
5 – ER veranlaßte die Gläubigen, die ‚gute Saat‘ Seines Wortes, die Heilige Schrift, weltweit auszustreuen, d.h. sie zu
erklären, zu überliefern, zu übersetzen – auch unter Einsatz ihres Lebens.

Bereits im AT sind viele Hinweise auf das zu erwartende NT verborgen. Der Messias der Juden und der Welt wurde in
vielen hundert Prophezeiungen bis aufs Detail genau angekündigt – und somit auch das damit verbundene Geheimnis
des Offenbarwerden des Sohnes GOTTES als Desjenigen, Der das Gesetzt erfüllt.
ER, CHRISTUS JESUS, ist der Hohepriester und das ‚Opferlamm‘, das Lamm GOTTES zugleich, damit dem Gesetz
GOTTES genüge getan werde zur Errettung der Menschheit, d.h. vieler, nämlich derer, die dieses im Glauben
annehmen.

Wie oben gesagt, ist das NT de facto bereits in zahlreichen Prophezeiungen des AT verborgen.
Es wurde gültig mit dem Tode des JESU CHRISTI, des ‚Erblassers‘.
Der Tod JESU CHRISTI ist Fakt, und somit bleibt Sein Testament (NT), gültig.
Ebenso Fakt ist jedoch Seine Auferstehung und Seine Dienstaufnahme zur Rechten Seines himmlischen Vaters als
der Hohepriester aller Gläubigen und das Haupt Seiner Heiligen Gemeinde und der künftige König aller Könige.
So ist mit dem triumphalen Ausruf JESU CHRISTI Es ist vollbracht!‘, s. Joh. 19:30, der Sieg über Satan und dessen
Totenreich ein für alle Mal besiegelt.

Das NT beinhaltet die Verheißungen für die Gläubigen als Kinder GOTTES und somit Miterben CHRISTI im Reich
GOTTES sowie die Weisungen zur Heiligung ihres Lebens in der Welt, in der sie noch leben, der sie aber nicht mehr
zugehörig sind. Denn ihr Bürgerecht ist das des Himmels, s. Röm. 8:15-17, Gal. 4:6.
Durch den innewohnenden Heiligen Geist ist den Gläubigen das Wort GOTTES zur Herzensgesinnung geworden.
Dieser geistgetriebene Glaube bringt neunfältige Frucht, s. Gal. 5:22. Es ist ein lebendiger Glaube, der in freiwilliger
Unterordnung von den Gläubigen gelebt wird.

Ihr sollt nicht wähnen,
daß Ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen.
ICH bin nicht gekommen, um aufzulösen, sondern zu erfüllen.
Denn Ich sage euch wahrlich:
Bis daß Himmel und Erde zergehe,
wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel vom Gesetz,
bis daß es alles geschehe – Mt. 5:17-18 LU 1912.

Das Gesetz ist nicht mehr bloß Buchstabe, geschrieben auf steinerne Tafeln,
sondern geschrieben in des Gläubigen Herz, s. Jer. 31:33, 2. Kor. 3:3.
Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig – 2. Kor. 3:6.

Das Geheimnis, von dem hier geschrieben ist, wird offenbar in der Gemeinde CHRISTI,
die durch das Pfingst-Wunder ins Leben gerufen wurde.
Sie ist die mit dem Heiligen Geist versiegelte ‚unsichtbare‘ Gemeinschaft der Heiligen aus bekehrten Juden
und Heiden.
Jedes einzelne Glied dieser Gemeinde ist ebenfalls versiegelt mit dem ihm innewohnenden Heiligen Geist:

Dem aber, Der euch stärken kann
laut meines Evangeliums und der Predigt von JESU CHRISTO,
durch welche das Geheimnis offenbart ist,
das von der Welt her verschwiegen gewesen ist,
nun aber offenbart,
auch kundgemacht durch der Propheten Schriften
nach Befehl des ewigen GOTTES,
den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, … – Röm. 16:25-26 LU 1912.

Diese Gemeinde ist quasi die unsichtbare Arche der Gläubigen, die durch die Entrückung, s. 1. Thess. 4:25
vor der Flut der großen Trübsal, dem Zorne GOTTES, bewahrt wird,
wie dereinst Moses und seine Familie vor der Sintflut.
Der Heilige Geist unterweist uns in dem rechten Verständnis des Wortes GOTTES.
Seitens des Gläubigen ist betendes, demütiges, fleißiges, gewissenhaftes Forschen
nach Beröer-Art, s. Apg. 17:10, nötig. Dieses schützt vor Mißverständnis und Verwirrung.

wie er auch in allen Briefen davon redet,
in welchen sind etliche Dinge schwer zu verstehen,
welche die Ungelehrigen und Leichtfertigen verdrehen
wie auch die anderen Schriften,
zu ihrer eigenen Verdammnis – Petr. 3:16 LU 1912.

Zur Prüfung auf die Wahrheit bedarf es der Gabe der Scheidung der Geister:

Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist von GOTT
und ein jeglicher Geist, der nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Widerchrists, von dem ihr habt gehört,
daß er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt – 1. Joh. 4:1-4 LU 1912.

Die Offenbarungen, Träume und Visionen haben mit der Vollendung des NT ihren Abschluß gefunden.

Alles, was wir an Wissen benötigen, das Heil und das ewige Leben zu erlangen,
ist in der Heiligen Schrift festgeschrieben.

Eine Volksweisheit besagt: Was man Schwarz auf Weiß hat, kann man getrost nach Hause tragen.
Im Falle der Heiligen Schrift sollte man sie jedoch nicht als ‚Kulturgut‘ ins Regal stellen,
sondern in ihr unter der Anleitung des Heiligen Geistes, d.h. betend, eifrig forschen,
wie es die Beröer taten, s. Apg. 17:10

Getragen sind wir von der Liebe GOTTES, der uns in Seiner Barmherzigkeit zuerst geliebt hat,
da wir noch Seine Feinde waren, s. Röm. 5:9,10. Nun ist es unsere Mission, diese Liebe weiterzugeben
an unsere Glaubensgeschwister und Nächsten.
Die Liebesbotschaft GOTTES an uns Menschen ist das Evangelium der Gnade in CHRISTO JESU.

Der Heilige Geist als die dritte Person GOTTES ist unser allumfassender Lehrmeister in allen Dingen der Heiligung.
Dieser herrliche wunderbare Lehrmeister inspirierte auch den Apostel Paulus zu diesen anrührenden Zeilen –
bekannt als das Hohelied der Liebe:

Wenn ich mit Menschen-und mit Engelzungen redete,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich ein tönend‘ Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich weissagen könnte und wüßte alle Geheimnisse und alle Erkenntnis
und hätte allen Glauben,
also daß ich Berge versetzte,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre ich nichts.
Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe meinen Leib brennen,
und hätte der Liebe nicht,
so wäre mir's nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und freundlich,
die Liebe eifert nicht,
die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht.
sie stellet sich nicht ungebärdig,
sie suchet nicht das Ihre,
sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu,
sie freuet sich nicht der Ungerechtigkeit,
sie freuet sich aber der Wahrheit,
sie verträgt alles,
sie glaubet alles,
sie hoffet alles,
sie duldet alles.
Die liebe höret nimmer auf,
so doch die Weissagungen aufhören werden
und die Sprachen aufhören werden
und die Erkenntnis aufhören wird.
Denn unser Wissen ist Stückwerk,
und unser Weissagen ist Stückwerk.
Wenn aber kommen wird das Vollkommene,
so wird das Stückwerk aufhören.
Da ich ein Kind war,
da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind
und hatte kindische Anschläge (Anwandlungen);
da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war.
Wir sehen jetzt durch einen Spiegel in einem dunklen Wort:
Dann aber von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich’s stückweise;
Dann aber werde ich erkennen,
Aber die Liebe ist die größte unter ihnen – 1. Kor. 13:1-13 LU 1912.

Bewegt durch die barmherzige, gnadenvolle Liebe unseres heiligen GOTTES folgen wir dem Ruf, die Frohe Botschaft,
die gute Saat – während es noch Gnadenzeit ist – in der sündigen Welt auszustreuen, und harren aus –
auch in dem innigen Gebet, daß GOTT, Der HERR der Ernte, unseren Dienst segne.

Für die Menschen die noch unerlöst sind, gilt dieser heilige Ruf an sie:

Darum, wie der Heilige Geist spricht (Psalm 95:7-11):
Heute, so ihr hören werdet Seine (GOTTES) Stimme, verstocket eure Herzen nicht – Hebr. 3:7-8 LU 1984 Gideons
2008/1!

*************

Lese-Empfehlungen:

GITT, Werner / COMPTON, Bob / FERNANDEZ, Jorge: INFORMATION - Der Schlüssel zum Leben - Naturgesetze
und die Herkunft des Lebens - Schlussfolgerungen, die die Existenz Gottes beweisen und Materialismus und Evolutio
n widerlegen;
CLV, 2016 - ISBN 978-3-86699-347-1

McDOWELL, Josh: DIE BIBEL IM TEST – Tatsachen und Argumente für die Wahrheit der Bibel; CLV, 2002 – ISBN
978-3-89397-490-3 

BossCo139 – Erstellt am 27.07.2016 um 18:49 Uhr - Veröffentlicht am 28.07.2016 um 08:19 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibel in gerechter Sprache gefährlicher als die Volxbibel?

M.E. ist diese politisch überkorrekte Variante von Bibel-Entstellung weitaus gefährlicher als die sprachlich plumpe 
Volxbibel, da die in ihr enthaltenen Irrlehren und Verfälschungen in wohlgesetzten Worten und im Anschein von
Wissenschaftlichkeit vermittelt werden sollen - in der Art, die einer feinsinnig-weibischen, unbiblischen Verführungs-
kunst eigen ist.

BossCo139 - Erstellt am 06.05.2012 um 16:26 Uhr - Aktualisiert am 07.05.2012 um 11:36 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibel – die NeueLuther Bibel 2009Erste Erfahrungen mit der NT-Übersetzung der Gideons
Neu aber stark gewöhnungsbedürftig – Oder: Prüfet alles und das Gute behaltet – 1. Thess. 5:21

Die Bibel-Ausgabe Neues Testament mit Psalmen und Sprüchen, um die es hier geht, ist die von den Gideons im
Auftrag der Gideons von dem Verlag La Buona Novella* 2009 und 2013 herausgegebene NeueLuther Bibel 2009
Als ich sie in der Hand hielt, dachte ich: Endlich kann ich problemlos darin forschen; alle NA*-Macken sind ausgebügelt
und auf Los geht’s los.

Leider wurde ich rasch eines Schwierigeren belehrt.

Einige grundsätzliche Anmerkungen

Radikale Revision


Der Sinn der Revision war doch eigentlich nur das ‚Ausflöhen‘ der NA-Macken,
d.h. die Wiederherstellung der CHRISTUS-
Bezüge, die sich auf das Blut CHRISTI und den Heiligen Geist berufen. Diesem wurde –
soweit ich es bei meiner ersten
Prüfung auf Stichproben hin festgestellt habe – Genüge getan.
Dabei hätte man es belassen können – Punkt.
Völlig überflüssig ist m.E. die radikale Umstellung fast aller Sätze, selbst derer,
die fast schon den Wert ‚geflügelter
Worte‘ haben.
Der gewohnte gute ‚Luther-Stil‘, der bei der 1984er Übersetzung noch vorhanden war,
wurde auf dem Altar der Modernisierung geopfert.
Der Text wurde seiner ‚Melodie‘ und ‚Poesie‘, die dem Luther-Stil eigen ist, beraubt.
Das Ergebnis ist eine Verflachung der Sprache. Besonders augenfällig ist das bei den Psalmen.
Ich habe den traurigen Eindruck, daß den Übersetzern
das Empfinden für die Schönheit der deutschen Muttersprache erfolgreich ab-erzogen wurde. 

Z.B. erfuhr Psalm 97 eine bedauerliche ‚Mutation‘. Sein ursprünglicher Wortlaut ist dieser:

Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen
und Freude den frommen Herzen.
Ihr Gerechten, freuet euch des HERRN
und danket Ihm
und preiset Seinen Namen Verse 11-12 LU 1984 Gideons.

Die gleichen Verse in ‚ganz‘ neuem Deutsch lesen sich so:

Dem Gerechten muß das Licht immer wieder aufgehen
und Freude den aufrichtigen Herzen.
Ihr Gerechten, freut euch am HERRN,
danket Ihm
und preiset Seine HeiligkeitVerse 11-12 NeuLU 2009 Gideons.

Nur als Bemerkung:
Aufrichtig ist noch lange nicht fromm!
Der Name GOTTES – hebräisch haShem – ist heilig. Deshalb kann man die Änderung akzeptieren. 

Bedenklich ist die Änderung im Psalm 98:

Singet dem HERRN ein neues Lied,
denn Er tut Wunder.
Er schafft Heil mit Seiner Rechten und mit Seinem heiligen Arm - Vers 1 LU 1984 Gideons.

Auch hier der Vers im ‚ganz‘ neuen Deutsch:

Singt dem HERRN ein neues Lied, denn Er tat Wunder.
Er siegte mit Seiner Rechten und Seinem heiligen Arm Vers 1 NeuLU 2009 Gideons.

Noch eine Bemerkung:
Anno 1984 wußte man, daß der HERR auch heute noch Wunder tut – also Gegenwart – Präsens!

Es wäre wirklich ein Leichtes gewesen, nur die TR***-Ergänzungen des reformatorischen Textes passend einzufügen
und den Wortlaut der Luther-Übersetzung von 1984 beizubehalten. Mehr Modernisierung hat sich als nachteilig
erwiesen.
Die Heilige Schrift ist neben ihrer Einzigartigkeit als das autorisierte Wort des lebendigen Dreieinigen GOTTES unter
allen
geschriebenen Büchern in der Menschheitsgeschichte auch – oder gerade deshalb – ein Werk von unschätzbarem
kulturellem Wert. Sie hat entscheidenden Einfluß auf die Ausformung und Prägung der deutschen Muttersprache
ausgeübt.

Viele ‚geflügelte Worte‘, Sprichworte, ‚Weisheitssprüche‘ des täglichen Umganges haben in der Luther-Bibel ihren
Ursprung Sie sind im deutschen Sprachgebrauch fest verankert und stellen eine Bereicherung unserer Muttersprache
dar. Noch! Immer noch!

Fehlende Verweise auf das Alte Testament:

Sehr vermisse ich die Textstellen-Verweise, wenn aus dem AT zitiert wird.
Bei den Gideons fand ich sie das letzte Mal
in der Ausgabe von 1999/1.

Erneut übernommene Falschübersetzungen:

Einige ‚alte Bekannte‘, Fehler, die in den alten unverfälschten TR-Luther-Übersetzungen nicht geschrieben stehen
aber ab einer gewissen Zeit auch in den Luther-Übersetzungen auftauchen, feiern wieder fröhliche Urständ:

In Sprüche 5:19 anstatt Liebe – Brüste,
in Markus 16:17-18 anstatt vertreiben – aufheben,
in Epheser 6:12 anstatt unter dem Himmel – in den himmlischen Regionen.

Hier zur Orientierung die unverfälschten reformatorischen TR-Luther-Übersetzungen, die allerdings auch einen
gewissen Wandel erfahren haben, jedoch nicht sinnentstellt:

Sprüche 5:19:

Sie ist lieblich wie eine Hinde und holdselig wie ein Reh,
Laß dich ihre Liebe allezeit sättigen und ergötze dich allewege ihrer Liebe – Luther 1816.

Sie ist lieblich wie eine Gazelle und holdselig wie ein Reh.
Laß dich von ihrer Anmut allezeit sättigen und ergötze dich allewege an ihrer Liebe – Luther 1912, 1984 1997,
1999, 2008.


Markus 16:17-18:

Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die:
in Meinem Namen werden sie Teufel austreiben, mit neuen Zungen reden,
Schlangen vertreiben, … Luther 1816.

Die Zeichen aber, die da folgen werden denen, die da glauben, sind die:
In Meinem Namen werden sie böse Geister austreiben, in neuen Zungen reden,
Schlangen vertreiben ... – Luther 1912.

Epheser 6:12:

… mit den bösen Geistern unter dem Himmel …  – Luther 1816, 1912, 1984, 1998, 1999

Radikale Revision der Überschriften bzw. ersatzlose Streichung

Was hat die Redaktion bloß dazu bewogen, auch noch die Überschriften in den Unterabschnitten der Kapitel zu
verändern – eine m.E. überflüssige Maßnahme, zumal die neuen Überschriften deutlich ‚modernisiert‘ und dadurch
z.T. verflacht wurden, z.B. diese: Bereitschaft der Gemeinde zum Leiden für Christus – Phil. 1:27-30
ersetzt durch:
Ermutigung zum Durchhalten
Die vormaligen Überschriften waren sehr treffend, daß man sie hätte beibehalten können.
Einige Überschriften wurden weggelassen oder verschoben:
Zur Verdeutlichung habe ich die Beispiele aus den Briefen des Paulus an die Epheser und die Philipper gewählt,
da ich gerade an dieser Stelle von der alten auf die neue Übersetzung ‚übergewechselt‘ bin.

Vergleicht man die Überschriften, erkennt man, daß sie z.T. mit der Tendenz zur Verflachung geändert wurden:

Lobpreis Gottes für die Erlösung durch ChristusEph. 1:3-14
ersetzt durch:
Erlösung in Christus

Gebet um die Erkenntnis der Herrlichkeit ChristiEph. 1:15-23
ersetzt durch:
Erleuchtete Augen -

Das neue Leben als Geschenk der Gnade –  Eph. 2:1-10
ersetzt durch:
Die Erlösung durch Gnade  -

Die Einheit der Gemeinde aus Juden und HeidenEph. 2:11-22
ersetzt durch:
Juden und Nationen vereint in Christus –  

Das Amt des Apostels für die HeidenEph. 3:1-13  
ersetzt durch:
Der Apostel für die Nationen

Die Fürbitte des Apostels für die Gemeinde – Eph. 3:14-21
ersetzt durch:
Gebet für die Epheser

Die Einheit im Geist und die Vielfalt der Gaben – Eph. 4:1-16
ersetzt durch:
Einheit im Leib Christi

Der alte und der neue Mensch – Eph. 4:17-24
ersetzt durch:
Lebensführung mit GottEph. 4:17-32
Die alte Überschrift ist auf jeden Fall genauer.

Weisungen für das neue Leben – Eph. 4:25-32
keine Überschrift

Das Leben im Licht – Eph. 5:1-20
keine Überschrift

Die christliche Haustafel – Eph. 5:21-33; 6:1-9
ersetzt durch:
Ehe und Familie – Eph. 5:22-22; 6:1-4
Knechte und Herren – Eph. 6:5-9

Die geistliche Waffenrüstung – Eph. 6:10-20
ersetzt durch:
Die Waffenrüstung Gottes
Was ist an der alten Überschrift falsch, daß man sie ändern mußte.

Grüße und Segenswünsche – Eph. 6:21-24
unverändert

-----

Dank und Fürbitte für die Gemeinde – Phil. 1:3-11
ersetzt durch:
Dank und Gebet für die Gemeinde

Die Gefangenschaft des Paulus und die Verkündigung des Evangeliums – Phil. 1:12-26
ersetzt durch:
Förderung des Evangeliums

Bereitschaft der Gemeinde zum Leiden für Christus – Phil. 1:27-30
ersetzt durch:
Ermutigung zum Durchhalten
Was hat hier gestört – der Leidensbezug?

Leben in der Gemeinschaft mit Christus – Phil. 2:1-11
ersetzt durch:
Christus als Vorbild – Phil. 2:1-18

Sorge um das Heil – Phil. 2:12-18 ->
Keine Überschrift

Sendung des Timotheus und Rückkehr des Epaphroditus – Phil. 2:19-30
ersetzt durch:
Zuverlässige Mitarbeiter

Warnung vor Rückfall in die Gesetzesgerechtigkeit – Phil. 3:1-11  
ersetzt durch:
Wert des Gottvertrauens

Das Ziel – Phil. 3:12-21 ->
ersetzt durch:
Vom Jagen nach dem Ziel

Mahnung zur Einigkeit und zur Freude im Herrn – Phil. 4:1-9
ersetzt durch:
Einheit und Freude im Herrn

Dank für die Gabe der Gemeinde – Phil. 4:10-20
ersetzt durch:
Dank für Unterstützung

Grüße und Segenswunsch – Phil. 4:21-23
Unverändert

-----

Auch bei dem Brief des Paulus an die Kolosser fällt Die Christliche Haustafel – Kol. 3:18-25; 4:1 unter den Tisch.

Fazit:

Dieses hätten sich die Revisoren der ‚NeueLuther Bibel‘ 2009 zu Herzen nehmen sollen:

prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
Meidet allen bösen Schein – 1. Thess. 5:21-22 LU 1912.
 

*************

Anmerkungen:

*Verlag La Buona Novella Inc. CH 8832 Wollerau

**Nestle-Aland – modern-theologische, textkritische Übersetzungen des Neuen Testamentes (NT)

***Textus Receptus

BossCo139 – Erstellt am 05.07.2016 um 10:23 Uhr - Veröffentlicht am 22.07.2016 um 14:23 Uhr 

****************************************************************************************************************************************

Bibel Textstellen, oft falsch bzw. fehlerhaft übersetzt oder zitiert – und somit falsch verstanden (Auswahl) ...

Hier einige Beispiele fehlerhafter Übersetzungen oder Übertragungen bzw. nachträglicher ‚Umdichtungen‘:

Der in der Bibel verwendete Text lautet:
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern – Mt. 6:12, Lk. 11:4.

Hier wird allerdings das Pferd von hinten aufgezäumt, d.h. Ursache und Wirkung vertauscht!
Richtig müßte es heißen:
Und vergib uns unsere Schuld,
daß auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Begründung:
GOTT erweist Seine Liebe uns gegenüber darin,
daß CHRISTUS für uns gestorben ist,
als wir noch Sünder waren – Röm. 5:8.
Und weiterhin steht geschrieben:
Denn wenn wir mit GOTT versöhnt worden sind durch den Tod Seines Sohnes,
als wir noch Seine Feinde waren, …  – Röm. 5:10.
Das bedeutet nichts anderes, als daß GOTTES vorauseilende Liebe uns gegenüber die Vergebung
durch das Opfer Seines eingeborenen Sohnes CHRISTUS gestiftet hat, als das Mittel zur Versöhnung. 

---

Der in der Bibel verwendete, jedoch mißverständliche Text lautet:
… und führe uns nicht in Versuchung … – Mt. 6:13, Lk. 11:4.

Hier muß eine ungenaue Übersetzung oder Übertragung vorliegen.
Begründung:
Es steht auch geschrieben:
Niemand sage, wenn er versucht wird,
daß er von GOTT versucht werde.
Denn GOTT kann nicht versucht werden zum Bösen,
und Er Selbst versucht niemand – Jak. 1:13.

Besser wäre es, in diesem Sinne zu beten:

und bewahre uns in der Versuchung
oder
… und rüste uns wider die Versuchung.

---

Der richtige Text lautet:
Trachtet zuerst nach dem Reich GOTTES und Seiner Gerechtigkeit,
dann wird euch solches zufallen – Mt. 6:33.

Falsch aber trotzdem gerne in dieser sinnentstellenden Form zitiert:
… dann wird euch alles andere zufallen

---

Der in der Bibel verwendete, jedoch mißverständliche Text lautet:
Ich glaube;
hilf meinem Unglauben – Mk. 9:24.

Hier liegt eine fehlerhafte Übersetzung oder Übertragung vor:
Begründung:
Dem bereits vorhandenen Glauben muß geholfen werden nicht dem Unglauben!

Die optimale Übersetzung wäre:
Ich glaube; hilf meinem Glauben
oder
Ich glaube; stärke meinen Glauben.

---

Der richtige Text lautet:
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,
sondern mit Mächtigen und Gewaltigen,
nämlich mit den Herren der Welt,
die in dieser Finsternis herrschen,
mit den bösen Geistern unter dem Himmel – Eph. 6:12.

Entweder mit Absicht oder aus Unkenntnis – werden die Widersacher-Mächte seitens einiger Übersetzer
in die himmlischen Örter ‚versetzt‘.
Aus diesen sind sie jedoch vertrieben worden in den ‚erdnahen‘ Raum:
Und es entbrannte ein Kampf im Himmel:
Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen.
Und der Drache kämpfte und seine Engel (Dämonen),
und sie (die Dämonen) siegten nicht
und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel.
Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange,
die da heißt: Teufel und Satan,
und er wurde auf die Erde geworfen,
der die ganze Welt verführt,
und seine Engel (Dämonen) wurden mit ihm dahin geworfen – Offb. 12:7-9.

Mir persönlich ist es unverständlich, wie es möglich ist, daß über Jahrhunderte hinweg derartig offensichtlich
schwerwiegende sinnentstellende Verdrehungen geduldet und immer wieder ‚mitgeschleppt‘ werden können!
Zumal sehr viel getan wird, um in immer neueren Übersetzungen und Übertragungen GOTTES Wort mehr und mehr
zu verfälschen.
Martin Luther hat m.E. den richtigen Weg eingeschlagen, als er der Inspiration der Heiligen Geistes folgend,
dem Volk auf das Maul zu schaute. Er übersetzte nicht wortwörtlich, sondern sinngetreu.
Martin Luther faßte es in diese Worte:
Denn man muss nicht die Buchstaben in der lateinischen Sprache fragen, wie man deutsch reden soll,
wie die Esel es tun;
sondern man muss die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gasse, den einfachen Mann auf dem Markt danach fragen,
und denselben auf das Maul sehen, wie sie reden und danach übersetzen, so verstehen sie es denn und merken,
dass man deutsch mit ihnen redet.


Wichtig ist nicht, daß der ‚Gebildete‘ und ‚Gelehrte‘ Stoff zum Theoretisieren bekommen, sondern
daß der einfache Mensch erreicht wird.
Der Sohn GOTTES, unser Heiland JESUS CHRISTUS, hat in einfachen verständlichen Klartextworten
zu seinen Landsleuten gesprochen.
Und die heilige Pflicht des jeweiligen Übersetzers ist es nun, den empfangenen Text* trefflich aufzubereiten,
daß er genauso eingänglich und klar verständlich für seine Landsleute ist, wie er es für JESU CHRISTI Zeitgenossen
war.

Eine sehr gute Quelle für Erklärungen schwerverständlicher Bibelstellen ist das Buch von Werner Penkatzki:
Ach so ist das gemeint – Unverständliches aus der Bibel, erschienen im Verlag für reformatorische Erneuerung.

*************

Anmerkung:

*Anspielung auf den Textus Receptus, die Sammlung der in den urchristlichen Gemeinden aufbewahrten originalen
Urschriften.
Sie wurden auf Grund der großen Nachfrage in Skriptorien handschriftlich genauestens auf klimabeständigerem Material
(Pergament) kopiert. Die Kopien wurden immer wieder mit den Originalen verglichen und auf Abweichungen und Fehler
geprüft und weiter vervielfältigt.

*************

Quelle:

SCHWILK, Heimo: LUTHER – Der Zorn Gottes; Blessing, 2017, S. 265 – ISBN 978-3-89667-522-4

*************

Lese-Empfehlung:

PENKAZKI, Werner: ACH SO IST DAS GEMEINT – Unverständliches in der Bibel – Aus der Sendereihe des ERF;
Verlag für reformatorische Erneuerung, 2002 – ISBN 3-87857-281-6
 
BossCo139 – Erstellt am 01.04.2017 um 14:49 Uhr - Veröffentlicht am 25.04.2017 – 08:38 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Bewahrer am WerkEchte und falsche Textzeugen –
Oder: Die unverdorbenen Quellen der Heiligen Schrift im Augenmerk der bewahrenden Vorsehung GOTTES –
Eine kurze Zusammenfassung


Am Anfang war das Wort,
und das Wort war bei GOTT,
und GOTT war das Wort – Joh. 1:1.

… und Sein Name heißt:
Das Wort GOTTES – Offb. 19:13.

Die Heilige Schrift ist ein einzigartiges Buch.
Es unterscheidet sich von allen Büchern, die jemals in der Welt geschrieben worden sind.

Sie beinhaltet die Gedanken GOTTES, des Allmächtigen, die Er den Menschen kundgetan hat,
um ihnen Einblick in Seinen Heilsplan zu geben.
Darüber hinaus ist es eine Einladung zum ewigen Leben an die Menschen, ein Kompass in den Himmel.
Es handelt von dem größten Geschenk, das den Menschen jemals angeboten worden ist,
der Erlösung in CHRISTUS JESUS.

Männer des jüdischen Volkes, die Er erwählt hat, schrieben, inspiriert vom Heiligen Geist, GOTTES Wort auf.
Das Wort GOTTES wurde bewahrt gemäß der Vorsehung GOTTES durch die Apostel und Evangelisten und deren
Nachfolgern, den menschlichen Anfängern der Heiligen Gemeinde, die am ersten Pfingsttage das Licht der Welt
erblickte.

Die Gemeinde CHRISTI wuchs unter den Juden, dem Eigentumsvolk GOTTES, und über dessen Grenzen hinaus
auch unter den Heiden.

Diese Gemeinde der durch die Gnade GOTTES Heiligen war das heilige Geheimnis, das erst nach dem Pfingstwunder
offenbar werden sollte. Ihr Haupt ist CHRISTUS JESUS und sie ist der Leib CHRISTI‘ in der Welt – in ihr lebend,
jedoch ihr nicht angehörend.

Zwei Arten von Quellen existieren, aus denen die Textforscher der Heiligen Schrift schöpfen können. Je nachdem,
welcher Quellen sie sich bedienen, sieht das Resultat ihrer Forschungen aus.
Diejenigen, die sich vom Heiligen Geist leiten lassen, werden zu den Texten geleitet, welche die Wahrheit des Wortes
GOTTES enthalten.

Diejenigen, die sich auf die sogenannte ‚menschliche Vernunft‘ und ‚wissenschaftliche Methoden‘ verlassen, gehen
bereits voreingenommen an die Forschung heran und sind, wenn sie’s so weitertreiben, ‚von allen guten Geistern‘
verlassen, vornehmlich jedoch vom Heiligen Geist, weil sie sich Seiner segensreichen Inspiration verschließen.

Zwei Quellen

Zwei Quellen von Textzeugen sind gegeben. Sie stellen die beiden Hauptlinien dar.

Zum einen sind es die durch GOTTES Vorsehung bereitgestellten Textzeugen, die vom Heiligen Geist inspiriert worden
sind. Die sind für das Alte Testament der Masoretische Text (MT) und für das Neue Testament der Textus Receptus (TR).

Zum anderen sind es die, die aus den trüben Quellen verführerischer Geister kommen und die   Lehren der Teufel sind,
s. 1. Tim. 4:1. Aus diesen Textzeugen schöpften vornehmlich Gnostiker ihre Irrlehren.
Sie lehnen die Fleischwerdung GOTTes in Seinem eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS ab.

Je nach der Gesinnung der Textforscher wähl(t)en sie sich ihre Quellen aus.

Vom historisch-authentischen Grundtext zum Textus Receptus* der Reformation 

CHRISTUS JESUS, der ins Fleisch gekommene GOTT in Seiner zweiten Person, wurde in die Welt gesandt als der
Vollender des Gesetzes GOTTES. ER ist die zentrale Person der Heilsgeschichte zur Erlösung der Menschheit und des
gesamten Universums von den Folgen des Sündenfalles.
In CHRISTUS JESUS erfüllt sich der Gnadenbund, der bereits im Alten Testament geweissagt und verheißen worden ist.
Nach Kreuzigung und Auferstehung und dem Pfingst-Wunder (‚Geburt‘ der Gemeinde CHRISTI) begannen
Seine Jünger, die Augenzeugen der Geschehnisse waren, durch den Heiligen Geist inspiriert, die gute Saat des
Evangeliums über die regionalen Grenzen hinaus in ihren Predigten auszustreuen und auch aufzuschreiben.
Die Welt wurde dramatisch in ihren geistlichen Fugen erschüttert und tiefgreifend verändert.
Im Zeitraum von ca. 40 – 90 n. Chr. befähigte GOTT die Apostel und Evangelisten, das Zeugnis der Gnade GOTTES
in CHRISTO JESU, vom Heiligen Geist inspiriert, schriftlich zu dokumentieren.
Durch Umwelteinflüsse und ständigen Gebrauch unterlagen die Urschriften einer starken Abnutzung.
Sie wurden jedoch rechtzeitig auf Papyrus und auf das haltbarere Pergament sorgfältig abgeschrieben und somit
vervielfältigt, so daß sie weiterverbreitet werden konnten.
Im byzantinisch-griechischen Wirkungsbereich der Apostel bildeten diese exakten Abschriften den bewahrten Text
des Neuen Testaments.
Durch die Verwendung des klimaresistenteren Pergamentes war es möglich, diese Abschriften auch in den Ländern
des feuchtwarmen Mittelmeerraumes mit geringer Haltbarkeitsdauer und in denen der Trockengebiete mit hoher
Altersbeständigkeit zu verbreiten.

Gemäß dem Willen GOTTES wurden die Geschichts-, Lehr- Offenbarungstexte zusammengefaßt.
Es entstand das Neue Testament.

Da die Nachfrage nach den Exemplaren des Neuen Testamentes rasch stieg, wurde es notwendig, die Texte in
Schreibstuben (Skriptorien) vervielfältigen zu lassen. Dies geschah mit äußerster Genauigkeit.
Dieses geschah unter Aufsicht, genau, immer wieder abgeschrieben und verglichen und wieder vervielfältigt,
nach gleicher Verfahrensweise. Dabei wurden die Worte genau ausgezählt, und zwar Absatz für Absatz und Seite für Seite.
Fehlerhafte Skripte wurden vernichtet. So wurde eine mißbräuchliche Verwendung verhindert.

Durch diese ‚Abschriften-Kette‘ entstanden zum Ende Mittelalters in mehreren Ländern eine große Anzahl voneinander
unabhängiger und trotzdem harmonisch übereinstimmender Textzeugen, die bis in das 2. Jahrhundert zurückreichen
und teilweise noch heute erhalten geblieben sind.
Erasmus von Rotterdam (ca.1466/1467/1469 - 1536) war derjenige, der 1516 die Pionierausgabe des griechischen
Textes als erster herausgab. Robert Estienne, lat. Robertus Stephanus (1499 oder 1503 - 1559) und Theodore de Beze,
dt. Theodor Beza (1519 - 1605) führten das Werk weiter zu dem Textus Receptus, dem empfangenen Text.
Dieser ist der Grundtext aller reformatorischen Bibeln, z.B. der Luther-Bibel, King James-Bible u. a., s. u.
Über den reformatorischen, auf dem Textus Receptus begründeten Übersetzungen lag und liegt immer noch der Segen
GOTTES. Durch reichliche ‚Frucht‘ wurde er bestätigt. Zig Millionen Verlorene wurden allein durch die unverfälschten
Luther-Übersetzungen bis 1912 im deutschsprachigen Raum zum wahren Glauben an den Dreieinigen GOTT bekehrt
und noch viel mehr weltweit.
Durch das Evangelium der Gnade in CHRISTO wurden viele Völker aus dem Joch der Römisch-Katholischen Kirche
befreit. Nun war der Weg zu GOTT nicht mehr durch die vom kirchlichen Klerus aufgebürdeten Exerzitien, Regularien
und ‚gute Werke‘ verstellt. Die Menschen durften kraft des Heiligen Geistes erkennen, daß der Weg zur Erlösung
von der todbringenden Sündenknechtschaft allein JESUS CHRISTUS und der Glaube an Ihn (als die zweite Person
GOTTES) ist.
Alle Gnade, alle Gute Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichtes, bei Welchem ist keine Veränderung
noch ein Wechsel des Lichtes und der Finsternis, s. Jak. 1:17
.
Jeder Gläubige, der im Geist und in der Wahrheit den Dreieinigen GOTT anbetet, ist ein Priester vor seinem Hohen-
priester, CHRISTUS JESUS.
ER hat durch Sein einmaliges, absolut vollkommenes und daher allgenügsames stellvertretendes Sühne-Opfer
am Kreuz von Golgatha den Weg zur Erlösung und Rechtfertigung des Sünders freigemacht.
Dieses ist in der Heiligen Schrift durch den Textus Receptus bezeugt für alle Ewigkeit.
Dieses ist uns durch unseren Heiland CHRISTUS JESUS verhießen, als Er sprach:

Himmel und Erde werden vergehen; aber Meine Worte werden nicht vergehen – Mt. 24:35.

Übersetzungen nach dem Grundtext der Reformation, basierend auf dem TR

Deutschsprachige Übersetzungen, alphabetisch:

Froschauer 1536, 1975 (Huttersche Brüder, USA)
Luther 1545, 1816, 1912 MT/TR
Luther Gideon 2009 TR
Piscator 1604, 1829 MT/TR
Schlachter 2000 TR
Scofield Luther 1914, 1967, 1985 MT/TR
Züricher Bibel 1531, 1860, 1913 (reformatorische Bibel, Zürich) MT/TR

Fremdsprachige Übersetzungen:

King James Version 1611 (engl.)
New King James Version 1962 (engl.)
Tyndale 1534 (engl.)
Louis Segond 1873-1989 (frz.)
Olivetan 1537 (frz.)
Statenvertaling 1609 (holl.)
Diodati 1607 (ital.)
Biblia 1876, 1989 (russ.)
Gustav Vasa 1541 (schwed.)
Reina Valera 1569 (span.)
 
Alexandrinus – Sinaiticus – Vaticanus – die drei falschen Textzeugen und Nestle-Aland

Es ist der Ungeist Satans, des Teufels, des Widersacher GOTTES, der sich über alles erhebt,
was göttlich und heilig ist, der sich feige in der Schlange verbarg und diese reden ließ: Sollte Gott gesagt haben?

Deshalb war auch von Anfang an die Gemeinde CHRISTI den Angriffen Satans ausgesetzt.
Eine seiner hinterhältigen Taktiken bestand und besteht immer noch darin, dafür zu sorgen,
daß Irrlehren unters leichtgläubige Volk gebracht werden.

Aber das reicht ihm nicht: Auch ans ‚Eingemachte‘ geht der Vater der Lüge, s. Joh. 8:44, indem er willfährige
menschliche Werkzeuge verführt, mit gefälschten, Irrlehren beinhaltenden, fehlerhaft abgeschriebenen sowie schlampig
übersetzten und verstümmelten Texten den Textus Receptus (TR) zu verdrängen. Das bezeichnen sie dann ‚
theologisch-wissenschaftlich Textkritik‘.
So wird schließlich an einem ökumenischen Welteinheitstext gebastelt.
Dessen Hauptquellen werden durch die drei Buchstaben A.S.V. repräsentiert:
Die Codices Alexandrinus, Sinaiticus und Vaticanus.
Diese drei alexandrinischen Abschriften stammen aus dem 4. Bis 5. Jahrhundert.
Sie wurden zum Grundtext eines verstümmelten byzantinisch griechischen Neuen Testaments verwurstet.

Seit dem durch Karl Konrad Friedrich Wilhelm Lachmann (1793 - 1851) um 1840 initiierten Bruch mit dem Textus
Receptus
und der Aufkommen der neuzeitlichen Textkritik behauptet man, sie seien die besten Abschriften des NT.

Gemeinsam mit den entsprechenden Papyri, so meinen sie, seien sie die wichtigsten Textzeugen des griechischen
NA-Textes.
Für die Neuübersetzung und Verbreitung dieses unseligen, vom die Gottheit JESU CHRISTI leugnenden Gnostizismus
geprägten griechischen Grundtextes (Novum Testamentum Greace) sind hauptsächlich drei ‚Koryphäen‘ der Text-
vverhunzung verantwortlich:

Barbara Aland (geb. 1937)  
Kurt Aland (1915 – 1994)
Eberhard Nestle (1851 - 1913)
Erwin Nestle (1883 - 1972)

Das Ergebnis dieser Pfuscherei ist ein Konglomerat aus unterschiedlichen ‚Lesarten‘,
wie sie in keiner historischen
Handschrift existiert.
Dieser Text ist unter dem Namen Nestle-Aland (NA) in Übereinkunft mit den Vertretern der Ökumene,
dem Vatikan
und dem Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societes) der verbindliche Grundtext aller von ihnen
herausgegebenen Bibelübersetzungen.

Die reformatorischen Übersetzungen werden von den NA-Propagandisten verworfen,
weil sie angeblich zu ungenau seien.
Eindeutige bewiesene Gegenargumente lehnen sie ab und behaupten wider besseren Wissen,
daß die NA-Übersetzung
die wissenschaftlich genauere sei, da sie (angeblich) die älteren Textzeugen aufweise.
Damit sind allerdings die vermaledeiten,
weil gnostisch vergifteten alexandrinischen Abschriften gemeint.

Die Festschreibung die NA-Übersetzung als Grundtext hat zur Folge,
daß dieser verdorbene Text in allen NT-Ausgaben
für Kirche, Schule und Studium verbindlich ist.
In dem NA-Text wird die GOTTES-Inspiration der Heiligen Schrift konsequent geleugnet.

Die Bibel- und Textkritik erhebt den Alleinvertretungsanspruch für die ‚wissenschaftliche Theologie‘.
Damit wurde sie offiziell institutionalisiert und zu einem Instrument ökumenischer Gleichschaltung.
Jeder der dagegen angeht und sich auf das unverfälschte, im TR enthaltene, Evangelium beruft, wird im Namen
einer fehlinterpretierten ‚Toleranz‘, diffamiert, diskreditiert und verstoßen – quasi anathema‘.

Damit kommt zusammen, daß es an den im Geist der Postmoderne geführten Staatsuniversitäten geradezu
verboten ist, den Glauben an JESUS CHRISTUS als den Erlöser, Heiland bzw. Messias auszuleben. Konsequente
CHRISTUS-Bekenner erhalten keinen Abschluß!

Im Zuge dieser Entwicklung ändern ehemalige Bibelschulen in vorauselendem Gehorsam freiwillig ihren Namen
in Theologisches Institut etc. um.
Ebenso ist die Verwendung des Begriffes Mission weitestgehend als anrüchig verpönt an jenen Örtlichkeiten!

Beispiele für entschärfte, verstümmelte ‚Bibeln‘ nach NA, alphabetisch
(Anzahl der Abänderungen):

Albrecht 1926 / 1975 --> katholisch-apostolisch ------------------------------------------------------- 261
Bibel in gerechter Sprache 2006 --> feministisch** --------------------------------------------------------
Bruns 1969 / 1977 --> allversöhnlich** ------------------------------------------------------------------- 247
Das Jüdische NT Stern 1994 ------------------------------------------------------------------------------- 270
Die Geschriebene, DaBhaR 1989 / 1998 --> allversöhnlich** -------------------------------------- 279
Ds Nöie Testamänt bärndütsch 1983 --> schwyzer Dütsch ---------------------------------------- 275
Einheitsübersetzung (& Jerusalemer) 1980 --> katholisch ----------------------------------------- 284
Elberfelder, CSV, rev. 2003 --------------------------------------------------------------------------------- 277
Gute Nachricht 1971 / 1991 --> ökumenisch ----------------------------------------------------------- 270
Hoffnung für alle 2002 ---------------------------------------------------------------------------------------- 243
Interlinear Übersetzung NT 1986 --> Dietzfelbinger -------------------------------------------------- 283
Jörg Zink 2000 --> Streichung des Blutes CHRISTI** ------------------------------------------------ 274
Konkordante 1964 / 1980 --> allversöhnlich** --------------------------------------------------------- 192
Luther Gideon-Bibel 1956 / 1964 --> --------------------------------------------------------------------- 251
Luther Gideon-Bibel 1984 / 2012 ------------------------------------------------------------------------- 270
Menge 1939 / 1967 ------------------------------------------------------------------------------------------ 268
Münchener NT 1988 ----------------------------------------------------------------------------------------- 298
Neue evangelische Übertagung 2003 ------------------------------------------------------------------- 264
Neue Genfer Übersetzung 2003 --> textkritisch ------------------------------------------------------------
Neue-Welt-Übersetzung 1986 --> Zeugen Jehovas** ----------------------------------------------- 286
Neues Leben 2002 ------------------------------------------------------------------------------------------- 272
New International Version 1978 --> englisch ---------------------------------------------------------- 269
Schumacher NT 2002 --> allversöhnlich** ------------------------------------------------------------- 276
Züricher 1931 / 1991 --> modern theologisch --------------------------------------------------------- 283

Wenn sich in den Vorworten Ihrer Bibelausgaben bestimmte Formulierungen finden lassen, sollten Sie aufmerken,
dann haben Sie bei dem Kauf Ihrer Bibel gründlich vertan.
Diese Formulierungen lauten in etwa so:
gemäß den älteren Handschriften,
nach dem neuesten Stand wissenschaftlicher Textforschung
sprachlich revidiert. usw.

Diejenigen, die das Wort GOTTES verstümmeln, haben sich zum Ziel gesetzt, dem Schwert des Geistes, s. Eph. 6:17,
seine Schärfe zu nehmen, bzw. es auszutauschen gegen ein schartiges, unbrauchbares Schrottschwert!
Die Bibeltext-Verkürzer in ihrer trügerischen ‚Wissenschaftlichkeit‘ bieten den Suchenden nicht mehr das Wort GOTTES
an, sondern nur noch bloßes kraftloses Menschenwort.
Sie tun es, obwohl sie es besser wissen, und damit versündigen sie sich wider den Heiligen Geist. 

Denn es steht geschrieben:
‚ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.‘
Wo sind die Klugen?
Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOTT in Seiner Weisheit nicht erkannte,
gefiel es GOTT wohl,
durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben – 1. Kor. 2:19-21 LU 1912.

Denn das Wort GOTTES ist lebendig und kräftig
und schärfer denn kein zweischneidig Schwert,
und dringt durch,
bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein,
und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens – Hebr. 4:12.

*************

Anmerkungen:

*Abk. TR, dt. empfangener Text

** textkritische und sinnentstellende ‚Bibeln‘

*************

Quellen und Lese-Empfehlungen:

EBERTSHÄUSER, Rudolf: DER ZUVERLÄSSIGE TEXT DES NEUEN TESTAMENTES – Der Textus Receptus
und die Veränderungen in den modernen Bibeln – Der Grundtext der Bibel – Heft 2
; ESRA-Schriftendienst, 4. Auflage
2008 -

EBERTSHÄUSER, Rudolf: DREIHUNDERT WICHTIGE VERÄNDERUNGEN IM TEXT DES NZ –
Ein Vergleich zwischen Textus Receptus und textkritischen Bibeln – Der Grundtext der Bibel – Heft 1
; ESRA-
Schriftendienst,
4. Auflage 2010            

EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES BEWAHRTES WORT –
Warum wir den Textus Receptus als Grundtext des Neuen Testamentes annehmen dürfen –
Der Grundtext der Bibel – Heft 3
; ESRA-Schriftendienst, 3. Erweiterte Auflage, Mai 2006

EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES WORT ODER MENSCHENWORT – Moderne Bibelübersetzungen unter der Lupe;
Betanien 2013 – ISBN 978-3-935558-72-3


BossCo139 – Erstellt am 13.06.2015 - Veröffentlicht am 29.06.2016 um 14:44 Uhr 

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Apologeten des Falsch-‚Evangeliums‘ –
Oder: Roß und Reiter beim Namen genannt


Alle diese auf ihrem Fachgebiet so hochqualifizierten Leute haben die ihnen von GOTT anvertrauten Talente nicht
genutzt, um sie für Sein Reich zu mehren, sondern haben sie mißbraucht, um dem Widersacher GOTTES zuzuarbeiten.
Sie saßen an der klaren Quelle und haben sie als nichtig abgetan und aus den verdorbenen Brunnen der Irrlehren
geschöpft, um das Pflanzgut am Weinberge des HERRN zu vergiften.
Sie folgten der Zweifel stiftenden Frage der Schlange: Sollte Gott gesagt haben?, s. 1. Mos. 3:1
Unter dem Schwindeletikett der ‚Aufklärung‘ haben diese Forscher mit festem Vorsatz nach Möglichkeiten gesucht, das
Evangelium CHRISTI zu entstellen und zu verstümmeln.
Das Schwert der Geistlichen Waffenrüstung, nämlich das Wort GOTTES, sollte seiner markscheidenden Schärfe
beraubt werden.
Fündig geworden sind sie in einigen völlig verdorbenen, weil gnostisch geprägten Textsammlungen, bekannt als die
alexandrinischen Handschriften, die übernommen wurden im Codex Sinaiticus, Codex Vaticanus und in der Vulgata.
Die unverfälschten, aus zuverlässiger Quelle stammenden Textsammlungen, wie die des  hebräischen Masoretischen
Textes (AT), des byzantinischen Textes, des Textus receptus (NT), wurden von diesen Fälschern als unwissenschaftlich
diskreditiert.

Hier nenne ich einige der bedeutendsten ‚Apologeten‘ der 'historisch-kritischen' Bibeltext-Forschung, denen wir die
maßgeblichen Entstellungen und Verstümmelungen des Textes der Heiligen Schrift – hier des speziell des Neuen T
estamentes
– zu ‚verdanken‘ haben:

Aland, Barbara geb. Ehlers (12. April 1937 in Hamburg): Philologin und Theologin, Professor für Kirchengeschichte
und neutestamentliche Textforschung an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWJ) in Münster.
Sie studierte Evangelische Theologie und Klassische Philologie an den Universitäten in Frankfurt, Marburg und Kiel,
promovierte 1964 mit einer Dissertation über den Sokratiker Aischines(1), erwarb 1969 das Lizenziat in der orientalischen
Fakultät des Päpstlichen Bibelinstitutes in Rom. An der Georg-August-Universität in Göttingen habilitierte sie 1972 über
den syrischen Gnostiker Bardesanes von Edessa(2). In dieses Jahr fiel auch die Heirat mit Kurt Aland. Als Privatdozentin
wirkte sie seit 1972 und als Professorin mit Lehrbefugnis seit 1980 für Kirchengeschichte und neutestamentliche
Textforschung mit besonderer Berücksichtigung des christlichen Orients
an der Evangelisch-theologischen Fakultät
der Universität in Münster. Direktoren des von Kurt Aland im 1959 gegründeten Institutes für neutestamentliche Text-
forschung
, zu dem auch ein Bibelmuseum gehört, wurde sie 1983.
Diesem Institut ist die Herausgabe des unter dem Namen Nestle-Aland des unter Bibeltextkritikern bekannten Novum
Testamentum Graece
zu verdanken. Bis zu ihrem Ruhestand war sie Geschäftsführerin der Herrmann-Kunst-Stiftung-
Stiftung zur Förderung neutestamentlicher Textforschung(3). Zudem wirkt sie dort als Vorstand des Wissenschaftlichen
Beirates.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Aland 

Aland, Kurt (28. März 1915 in Berlin-Steglitz – 13. April 1994 in Münster/Westfalen): evangelischer Theologe und
Professor für Neutestamentliche Einleitungswissenschaft und Kirchengeschichte.
Er studierte ab 1944 Evangelische Theologie an der Friedrich Wilhelm Universität in Berlin und legte am 23. März 1938
vor dem Prüfungsausschuß des Bruderrats der Bekennenden Kirche sein Examen ab. Bereits während seines Studiums
war er Mitarbeiter der von der Bekennenden Kirche herausgegebenen Zeitschrift Junge Kirche.  Gegenüber dem
Nationalsozialismus positionierte er sich deutlich für die Bekennende Kirche. Mit seinem ideologiekritischen Artikel unter
dem Titel ‚Wer fälscht?‘ wandte er sich gegen die fanatische Nationalsozialistin Mathilde Ludendorff.
Sein Lizenziat erhielt er 1939 bei Hans Lietzmann(4) (1872-1942) seinem Lehrer. Wegen einer Kriegsverletzung 1940
war er wehrdienstunfähig. 1941 übernahm Aland die Redaktion der Theologischen Literaturzeitung. 1941 erhielt er seine
Habilitation und wurde 1944 zum Pfarrer in Berlin-Steglitz ordiniert.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Aland Extraordinarius an der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität in
Berlin und 1947 zum ordentlichen Professor an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg ernannt. Gemeinsam
mit Konrad Onasch(5) (1916-2007) gründete er 1962 das Institut für Konfessionskunde der orthodoxen Kirchen.
Dem ‚DDR‘-Regime stand Aland ebenfalls kritisch gegenüber. Wegen seiner Mitgliedschaft im Spirituskreis, einer von
dem Althistoriker Eduard Meyer und dem Philosophen Benno Erdmann 1890 gegründeten Gemeinschaft geistes-
wissenschaftlicher Gelehrter, wurde er von der SED verfolgt.
Unter fingiertem Vorwurf angeblichen Schmuggels von Uhren nach Berlin-West und wegen des angeblichen Kontaktes
zum Untersuchungsausschuß Freiheitlicher Juristen und zum RIAS wurde er 1953  für drei Monate in U-Haft genommen.
Aland nahm mehr öffentlich Stellung gegen die Unterdrückung der Kirchen und Lehrfreiheit in der ‚DDR‘. Aland wurde
schließlich durch die Universität fristlos am 14. Juli 1958 entlassen wegen ‚böswilligen Hemmens der sozialistischen
Umgestaltung der Universitäten
‘.
Im September 1958 gelang ihm die Flucht nach Berlin-West.
Zunächst erhielt Aland 1958 eine gesamtdeutsche Assistentenstelle an der Westfälischen Wilhelms-Universität, dann ab
1860 eine außerordentliche und 1961 eine ordentliche Professur.
in Münster gründete Aland das Institut für Neutestamentliche Textforschung, dessen Leiter er bis 1983 war.
Dazu gehörte auch ein für lange Zeit in der Welt einzigartiges Bibelmuseum.
Durch die Herausgabe des unter dem Namen Nestle-Aland erschienenem Novum Testamonium Graeciae wurde dieses
Institut weltweit bekannt.
Dieses Griechische Neue Testament ist das Standardwerk, nach dem sich alle neuzeitlichen Bibelübersetzungen zu
richten (!) haben. 
Dieses wurde 1968 durch ein Abkommen zwischen dem Vatikan und den liberal-bibelkritischen Weltbibelgesellschaften
zum alleinverbindlichen Text für alle Bibelübersetzungen weltweit und konfessionsübergreifend erklärt.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kurt_Aland
Nicht davon betroffen von diesen Entstellungen und Verstümmelungen sind
die Luther-Übersetzungen
bis 1912, die neu revidierte Schlachter 2000, die alte Züricher Bibel vor 1931.
Man sollte sie hüten wie einen Schatz!


Alter Franz Karl (27. Januar 1749 in Engelsberg – 29. März 1804 in Wien) war ein Philologe und Angehöriger der SJ
(Jesuit) und von der römisch-katholischen Seite her ein Wegbereiter der modernen Bibeltextkritik.

Bengel, Johann Albrecht (24. Juni 1687 in Winnenden – 2. November 1752 in Stuttgart) war ein lutherischer Theologe,
ein Hauptvertreter des deutschen Pietismus und gilt als der wichtigste württembergische Pietist des 18. Jahrhunderts.
Bengel zählt als einer der Begründer der Textkritik des NT.

Gregory, Capar Rene (6. November 1846 in  Philadelphia – 9. April 1917 in einem Feldlazarett in Neufchatel-sur-
Aisne
,
Frankreich) war deutsch-amerikanischer ‚evangelischer Theologe‘, Anhänger des Unitarismus (Leugnung der Gottes-
sohnesschaft CHRISTI).

Griesbach, Johann Jakob (4. Januar 1745 in Butzbach – 12. März 1812 Jena): war ein ‚evangelischer‘ Theologe, gilt
als ein Wegbereiter der Textkritik, Schüler Johann Salomo Semlers.

Hort, Fenton John Anthony(6) (23. April 1828 in Dublin – 30. November 1892 in Cambridge) war ein irischer anglikani-
scher Theologe.
Seine ‚Theologie‘ stand wider die Heilige Schrift: Den stellvertretenden Sühne-Tod CHRISTI bezeichnete er als einen ‚
unmoralischen Irrglauben‘!
Zudem befürwortete er pro-römisch-katholischen Tendenzen des Anglikanismus, z.B. bezüglich des Marienkultes.
Hort war er ein Sympathisant Charles Darwins und seiner Evolutionshypothese.
Gemeinsam mit Wescott arbeitete 1881/82 er an einer für die Textkritik sehr bedeutsamen Ausgabe des griechischen
NT, die auch Grundlage der Revised Version war.
Einer seiner Mitarbeiter war sogar ein Unitarier (Leugner der Gottessohnesschaft CHRISTI). Bei den sich daraus
ergebenden Kontroversen stellte sich Hort auf die Seite dieses Irrgängers..

Lachmann, Karl Konrad Friedrich Wilhelm (4. März 1793 in Braunschweig – 13. März 1851 in Berlin) war ungläubi-
ger Philologe.

Nestle, Eberhard (1. Mai 1851 in Stuttgart – 9. März 1913 in Stuttgart) war ‚evangelischer Theologe‘ und Orientalist,
eine zentrale Figur bei der Durchsetzung moderne Bibeltextkritik.

Nestle, Erwin (22. Mai 1883 in Münsingen - 21.11.1972 in Ulm) war ein 'evangelischer' Altphilologe und Theologe.
Nach dem Tode seines Vaters gab er die bereits von diesem geplante textkritische Ausgabe von Luthers Vulgata-
Revision für die Weimarer Ausgabe heraus.

Scholz, Johann Martin Augustin (1794 - 1852) war katholischer Philologe und Theologe.

Semler, Johann Salomo (18. Dezember 1725 in Saalfeld, Thüringen – 14. März in Halle/Saale): ‚evangelischer‘
Theologe, Mitbegründer der ‚Aufklärungstheologie‘, ebenfalls ein Wegbereiter der modernen Textkritik des 19. Jahr-
hunderts.  

Simon, Richard (1683 - 1712) war römisch-katholischer Gelehrter.
Einige meinen, er sei der Begründer der ‚wissenschaftlichen Textkritik‘. Er sah die Heilige Schrift lediglich als ein
literarisches Werk an. Somit meinte er, sie den Schlüssen dessen zu unterwerfen, was er für seine Vernunft hielt.

Tregelles, Samuel Prideaux (30. Januar 1813 in Falmouth – 24. April 1875 Plymouth) war britischer ‚Bibelgelehrter‘
und einer der einflußreichsten Textkritiker. Zwischen 1841 und 1872 veröffentlichte er acht textkrische Ausgaben des NT.

Von Tischendorf, Konstantin (18. Januar in 1815 Lengenfeld – 7. Dezember 1874 in Leipzig) war evangelischer
Theologe, hat den Codex Sinaiticus gefunden. Er war ein reger Erforscher alter Handschriften und gilt als einer der
einflußreichsten Textkritiker. Von Tischendorf  erstellte von 1841 bis 1872 acht textkritische NT-Ausgaben.

Westcott, Brook Foss(7) (12. Januar 1825 in Birmingham – 27. Juli 1901 in Auckland Castle, Durham): britischer
anglikanischer Theologe, ab 1890 anglikanischer Bischof von Durham
Er befürwortete pro-römisch-katholische Tendenzen des Anglikanismus, z.B. bezüglich des Marienkultes.
Westcott war bibelkritisch, so behauptete er z.B. daß der Text von 1. Mos. 1-3, (d.h. 1. Die Schöpfung: Sechstagewerk,
2. Die Stiftung des Sabbats, 3. Der Sündenfall
) als nicht wörtlich zu verstehen sei.  
Gemeinsam mit Hort arbeitete 1881/82 er an einer für die Textkritik bedeutsamen Ausgabe des griechischen NT,
die auch Grundlage der Revised Version war. 

Wettstein (Wetstein), Johann Jakob (5. März 1693 in Basel – 23. März 1754 in Amsterdam): Schweizer Theologe,
Vorreiter der Textkritik des Neuen Testamentes, stritt nicht nur die Verbalinspiration der Heiligen Schrift ab, sondern er
wurde wegen seiner Verleugnung der Gottheit CHRISTI und Seines rettenden Sühne-Opfers (Socianismus) aus dem
Pfarramt gejagt. Damals ging das noch!

Sie wundern sich sicherlich, weshalb ich mich gerade an den beiden Alands, ‚festgebissen‘ habe.
Sie sind diejenigen, die mit die Hauptverantwortlichen für die Verbreitung der entstellten und  verfälschten NT
-Übersetzungen tragen.
Für mich persönlich ist es erschütternd, wie es geschehen kann, daß ein Mann, der sich in Zeiten der Bedrängnis bzw.
der Bedrohung nicht versteckte, sondern eindeutig Stellung bezog:
Zur Zeit des braunen Sozialismus stand er  auf der Seite der Bekennenden Kirche; in der Zeit des roten Sozialismus
(Stalinismus) in der ‚DDR‘ stand er für die Kirche, gegen ihre Unterdrückung.
Dafür wurde ihm die Professur aufgekündigt.
Er floh nach Berlin West, weil ihm die SED und die StaSi am Zeuge flickten
und ihn sogar für mehrere Monate inhaftierte.  
Weshalb ‚streckte Aland auf einmal die ‚Waffen‘, und zwar gerade, als im geistlichen Bereich ein viel größeres Un-
rechtin Vorbereitung war – und zwar aus der Mitte der Kirche selbst?!
Ist er des Kampfes müde geworden? Wollte er endlich Anerkennung seiner Professoren-Kollegen genießen?
War ihm der eheliche Frieden mit seiner Frau wichtiger als die Wahrheit des Evangeliums? Ich weiß es nicht.
Ich weiß nur, daß der Gelehrte, Professor Dr. Aland, eine Verantwortung vor GOTT hatte, bzw. im Falle von Frau
Professor Aland immer noch hat, die sie auf das Gröbste als nichtig behandelt haben.
Erschütternd ist, daß diese Irregeleiteten trotz ihrer von GOTT mitgegebenen Intelligenz –
wenn sie sich nicht von ihrenIrrwegen abkehren – das Himmelreich nicht erlangen werden.
Ihren ‚wissenschaftlichen Bemühungen‘ ist kein Segen verheißen – im Gegenteil:

Denn es steht geschrieben:
‚ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.‘
Wo sind die Klugen?
Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOTT in Seiner Weisheit nicht erkannte,
gefiel es GOTT wohl,
durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben – 1. Kor. 2:19-21 LU 1912.

Für sie trifft die dringende Warnung des Apostels Paulus an die Korinther zu, die auch heute noch von brennender
Aktualität ist. Ihr Frevel am Wort GOTTES steht unter doppeltem Fluch: 

Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden,
das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
der sei verflucht!
Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals:
Wenn jemand euch ein Evangelium predigt anders, als ihr es empfangen habt,
der sei verflucht – Gal. 1;8-9 LU 1984!

Diese Nestle-Aland-Narren! Sogar in ihrem neuen Text ist diese biblische Warnung noch zu finden.
Sie aber wähnen wohl,  sie wären davon nicht betroffen!


*************

Anmerkungen:

(1)Aischines von Sphettos, Aischines, lat. Aeschines: vermutl. 430-420 v. Chr. in Sphettos – 357/356 v. Chr.;
griechischer Philosoh, Schüler Sokrates

(2)Bardesanes (eigentl. Bar-Daisan), syrisch-aramäisch Sohn des (Flußgottes) Daisan: 11. Juli 154 in Edessa – 222
in Ani, Armenien; syrisch-aramäischer Gnostiker und Philosoph

(3)Kunst, Hermann: 21. Januar 1907 in Ottersberg – 6. November 1999 in Bonn; der erste bevollmächtigter des Rates
der EKD und evangelischer Militärbischof

(4)Lietzman, Hans: 2. März 1875 in Düsseldorf – 26. Juni 1942 in Locarno; evangelischer Theologe 

(5)Onasch, Konrad: 4. August 1916 in Danzig – 3. Oktober 2007 in Halle/Saale; deutscher Kirchenhistoriker, dessen
hauptsächlicher Wirkungsort die Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg war

(6)(7)Aufschlußreich ist, daß Hort und auch Westcott sich für eine gewisse Zeit intensiv für Parapsychologie und
Spiritismus interessiert haben. Sie gründeten 1851 die Ghostly Guild (Geistliche Gilde), wobei Hort der ambitioniertere war.
Westcott gab seine Mitarbeit gab später auf – jedoch nicht sein diesbezügliches Interesse.

*************

Quellen und Lese-Empfehlungen:

EBERTSHÄUSER, Rudolf: DER ZUVERLÄSSIGE TEXT DES NEUEN TESTAMENTES –
Der Textus Receptus und die Veränderungen in den modernen Bibeln – Der Grundtext der Bibel – Heft 2
; ESRA-
Schriftendienst, 4. Auflage 2008 -

EBERTSHÄUSER, Rudolf: DREIHUNDERT WICHTIGE VERÄNDERUNGEN IM TEXT DES NZ –
Ein Vergleich zwischen Textus Receptus und textkritischen Bibeln – Der Grundtext der Bibel – Heft 1
:ESRA-
Schriftendienst, 4. Auflage 2010         

EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES BEWAHRTES WORT – Warum wir den Textus Receptus als Grundtext des Neuen
Testamentes annehmen dürfen – Der Grundtext der Bibel – Heft 3
; ESRA-Schriftendienst, 3. Erweiterte Auflage, Mai
2006

BossCo139 – Erstellt am 05.06.2016 um 16:39 Uhr - Veröffentlicht am 10.06.2016 um 08:28 Uhr -
                        Aktualisiert am 30.06.2015 um 17:29 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk - Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden -
Beispiel: eingeborener Sohn und Johannes 3;16 

 
Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet, daß man auch gar nicht damit aneckt bzw.
sich auch gar niemand daran stößt.

Beispiel eingeborener Sohn und Johannes 3;16:

Ursprünglicher Wortlaut:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben. Joh. 3;16 LU1912 –
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/3/

Hier weitere Textstellen der Heiligen Schrift, aus denen bereits die Einzigartigkeit CHRISTI JESU als der Sohn
GOTTes bezeugt und eindeutig festgeschrieben ist.

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns,
und wir sahen Seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. – Joh. 1;14
Niemand hat GOTT je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist,
Der hat es uns verkündigt. – Joh. 1;18 LU1912 –
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/1/

Daran ist erschienen die Liebe GOTTes gegen uns,
daß GOTT Seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt,
daß wir durch Ihn leben sollen.  – 1. Joh. 4;9 LU1912 –
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/1_johannes/1/

Die Besonderheit von eingeboren wird ebenfalls berücksichtigt in der  Elberfelder Übersetzung und den
Übersetzungen von Dr. Martin- Luther, Dr. Hermann Menge und Franz Eugen Schlachter.
Keine Berücksichtigung findet man in der Hoffnung für Alle, Genfer Neue Übersetzung, Neues Leben.
Es ist davon auszugehen, daß eingeboren aus dem biblischen Wortschatz – wie auch viele andere Schlüssel-
Wörter verschwinden gemacht werden.

In der ‚entschärften‘ Schreibart heißt es dann so:

Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt:
Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt,
nicht ins Verderben geht,
sondern ewiges Leben hat. – Joh. 3;16 NeÜ –
http://www.bibel-online.net/buch/neue_evangelistische/johannes/3/

Der Begriff eingeborener Sohn stammt  von Martin Luther und ist eine grundlegende Aussage über das Wesen
CHRISTI JESU

Übersetzung
aus dem Griechischen –> monogenetos hyios bzw. aus dem Lateinischen –> unigenitus dei filius
Der Begriff eingeboren weist auf einige Besonderheiten, die über die Bedeutung von einzig hinausgeht.
Ein einziges Kind/Sohn kann jedermann haben.
Der Einziggeborene ist eine absolute Singulatität im gesamten Universum und weist auf das göttliche Attribut der
Sohnesschaft CHRISTI hin.

In der Person CHRISTI JESU werden mehrere Superlative zusammengefaßt:
ER ist
wahrer GOTT und wahrer Mensch
in einer Person –
zwei Naturen unvermischt,
in innigster Gemeinschaft miteinander.

Denn in Ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. – Kol. 2;9 

Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit,
eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. –
Joh. 1;14

Durch die GOTTES-Natur CHRISTI JESU – in Seinem Blute versiegelt – hat Er durch Sein allgenugsames Sühne-
Opfer den Todes-Fluch der Sünde ein für allemal hinweggenommen.
Ein triumphaler Sieg des Sohnes GOTTES und des Erlösers der Welt!

Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und ans Kreuz geheftet.
Er hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht
in CHRISTUS. – Kol. 2;14-15 revLÜ1984

Darum, ist jemand in CHRISTO, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden! – 2. Kor. 5;16

… das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde. – 1. Joh. 1:7

Es ist nun die Sache des Erlösungsbedürftigen, dieses im Glauben anzunehmen und zu bekennen. 

Denn so du mit deinem Munde bekennst JESUM, daß Er der HERR sei,
und glaubst in deinem Herzen, daß Ihn GOTT von den Toten auferweckt hat,
so wirst du selig.
Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht;
und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig. – Röm. 10;9-10. 

So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist Er treu und gerecht, daß Er uns die Sünden vergibt
und reinigt uns von aller Untugend. –
1. Joh. 1;9

Durch die liberal-theologische angestrebte Verunstaltung des Evangeliums sollen die übernatürlichen Hintergründe
und Vorgänge verwischt werden.

Als Vorreiter der der Zerstörung des Glaubens an die Wunder GOTTES produziert sich – wie könnte es sein – die
EKD – z.B. mit der Kampagne Fastenzeit ohne GOTT.
Aus diesem Grunde sollen Pfarrer und Prediger auf ‚große Worte‘, wie Auferstehung, Buße, CHRISTUS, Erlösung,
Ewigkeit, GOTT, Heil, Kreuz, Leiden, Liebe, Seele, Unendlichkeit, Weisheit
tunlichst verzichten.
49 Begriffe stehen auf der Abschußliste, da sie nach der Meinung einiger liberal-theologischen Verantwortungsträger
dem Menschen der Postmoderne angeblich zumutbar sind.   
Ausführliches zu diesen Geistes-Frevel finden Sie unter:
Meine Meinung –> EKD - Fastenzeit ohne GOTT - oder Unzumutbares aus dem 'Denk-Labor' der Liberal-'
Theologen'
www.BossCo139.de/41364.html 

Diese Unverantwortlichen Verantwortlichen werden für alle ihre Lügen von unserem heiligen GOTT zur Verantwortung
gezogen werden!

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden;
sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach dem ihnen die Ohren jucken,
und werden die Ohren von der Wahrheit wenden
und sich zu Fabeln kehren – 2. Tim. 4;3-4

Schleunigst umzukehren, sei ihnen geraten – Denn noch ist die Zeit der Gnade!

BossCo139 - Erstellt am 17.04.2014 um 11:55 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk - Oder: Wie Bibeltexte 'entschärft' werden - 
Beispiel: Gebet des Herren / Vater-unser

Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?

Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet, daß man auch gar nicht damit aneckt bzw.
sich auch gar niemand daran stößt.

Das Vaterunser liegt in einer erstaunlichen Vielfalt vor:
 
Ursprüngliche Texte aus der Heiligen Schrift:

Unser Vater in dem Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen (Übel)
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen. – Mt. 6;9-13 LÜ1912 – www.bibel-online.net/buch/luther 1912/matthaeus/6/#9 
 
Unser Vater in dem Himmel!
Dein Name werde geheiligt.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen (Übel).
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen. – Lk. 11;2-3 LÜ1912 – www.bibel-online.net/buch/luther_1912/lukas/11/#2 

Merkwürdig ist, daß bei einigen Übersetzungen des Lukas-Evangeliums die Bitte:  Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden
nicht auftaucht.
Dieses soll jedoch nicht Gegenstand dieser Betrachtung sein.

Das Augenmerk sei gerichtet auf das sieben Bitten beinhaltende Beispiel aus dem Matthäus-Evangelium. 

Davon ausgehend  können wir beobachten welche ‚Mutation‘ der ursprüngliche Text durchgemacht hat:

Unser Vater im Himmel,
Dein Name werde geheiligt,
Dein Reich komme,
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf der Erde.
Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlass uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern rette uns vor dem Bösen. – Mt. 6;9-13 EÜ –
http://www.bibelwerk.de/home/einheitsuebersetzun g

Und erlass uns unsere Schulden, ... -  Offenbar wird hier nicht begriffen, daß es um die Vergebung der Gesamt-
Schuld
unseres durch und durch verkorksten Lebens geht und nicht um irgendeinen ‚Schuldenschnitt‘.
… wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben. – Hier wird verharmlost. Es besteht ein deutlicher
Unterschied zwischen Schuldnern – in materiellen Sinne – und Schuldigern – d.h. solchen, die sich jemandem
gegenüber schuldig gemacht – deutlicher noch: versündigt – haben.
Die Formulierung trifft nicht den vollen Umfang des Sachverhaltes.
Zudem bekommen wir eine drastische Umkehrung von Ursache und Wirkung vorgesetzt:
GOTT in seiner unermeßlichen Liebe und Barmherzigkeit hat uns es uns in der Person Seines eingeborenen Sohnes
CHRISTUS JESUS erst ermöglicht, daß uns vergeben werden kann. In Seiner vorauseilenden Liebe bahnte Er uns
den Weg für jegliche Vergebung – auch untereinander – s.  Joh. 3;16, Röm. 5;10!
… sondern rette uns vor dem BösenEine Verharmlosung, da retten keinesfalls gleichbedeutend mit erlösen
ist.
Erlösen stünde für endgültige Befreiung – in diesem Zusammenhang für die endgültige Entwirkung  des Bösen,
um die wir GOTT bitten.

Unser Vater im Himmel!
Dein heiliger Name werde geehrt!
Deine Herrschaft komme!
Dein Wille geschehe auf der Erde wie im Himmel!
Gib uns, was wir heute brauchen!
Und vergib uns unsere ganze Schuld!  
Auch wir haben denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern befreie uns von dem Bösen. – Mt. 6;9-13 NeÜ –
www.bibel-online.net/buch/neue-evangelische/matthaeus/6/#9  

Hier geht bereits ein merklicher Teil der heiligmäßigen ‚Melodie‘ verloren – die Ehrfurcht fehlt!.
… unsere ganze Schuld – Als ob GOTT nur halbe Sachen macht!
Da GOTT vollkommen ist, wie auch Sein Erlösungswerk in CHRISTO JESU vollkommen ist, so verhält es sich mit
Seiner Vergebung unserer Schuld also!
Auch wir haben denen vergeben, die an uns schuldig geworden sind. – Hier kommt es tatsächlich bereits
deutlicher, daß GOTT sich an uns gefälligst ein gutes Beispiel zu nehmen habe. – Eine Unverschämtheit!
… befreie uns von dem Bösen hat was liberales-politisches und scheint besser mit dem Zeitgeist zu
korrespondieren.
Sehr geehrter Herr Karl-Heinz Vanheiden, die Heilige Schrift GOTTes ist eben keine Tageszeitung – in der man auch
mal einige Fakten verdrehen oder unter den Tisch fallen lassen kann – sondern das heilige Buch der Christenheit!

Verwerflich ist, daß das Geistliche Wächteramt wird nicht mehr dort wahrgenommen wird, wo es am nötigsten ist –
nämlich dort, wo es darum geht die reine, unverfälschte Lehre des Evangeliums den Menschen zu vermitteln
bzw. die Gläubigen darin zu unterweisen.

So wird hier ein wenig, dort ein wenig geändert – scheinbar unbemerkt – bis es nicht nur toleriert sondern akzeptiert
wird!

Denn wir leben bereits in der Zeit, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden;
sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach dem ihnen die Ohren jucken,
und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu Fabeln kehren. – 2. Tim. 4;3-4

***

Um nun allen Mißverständnissen vorzubeugen, bete ich persönlich diesen Text:

Unser Vater, Der Du bist im Himmel!
Geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.
Unser täglich Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld, daß auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und rüste uns wider die Versuchung
und erlöse uns von dem Bösen.
Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.
Amen.

Die ausführliche Begründung für diese Textwahl finden Sie unter: Meine Meinung ->
Nachdenkliches zu einigen Textstellen der Heiligen Schrift – Mißverständliches klargestellt …
-
www.BossCo139.de/41364.html

BossCo139 - Erstellt am 18.02.2014 um 12:19 Uhr - Aktualisiert am 05.07.2014 um 09:39 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk - Oder: Wie Bibeltexte 'entschärft' werden - Beispiel: Jahres-Losung 2014

Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet, daß man auch gar nicht damit
aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt.
So versuchen die Evangeliums-Fälscher das Schwert des Geistes stumpf zu machen.

Beispiel Jahres-Losung 2014

Ursprünglicher Wortlaut:

Aber das ist meine Freude,
daß ich mich zu GOTT halte
und meine Zuversicht setze auf den HERRn HERRn,
daß ich verkündige all Dein Tun.
- Ps. 73;28 LÜ1912

Dieser ausgesprochen bekenntnisklare Wortlaut war wohl einigen der Verantwortlichen zu konkret und zu
fordernd.
Deswegen hat man ihn seiner provozierenden Schärfe beraubt, ihn 'rund gedichtet', damit sich praktisch
jeder ;religiös empfindende' Mensch - egal welchen 'Gott' er anhimmelt - vertreten fühlt.

Bei diesem lauen Endprodukt wird man nun wirklich kaum noch irgendwelchen religiös angehauchten
Gutmenschen auf die empfindlichen Zehen treten:

Gott nahe zu sein, ist mein Glück.

Fein! - Sehr rücksichtsvoll formuliert, denn schließlich hat jeder - dem Zeitgeist der Postmoderne gemäß -
seinen eigenen 'Gott' - frei nach eigenem Belieben zusammengeschustert. Somit ist jeder mit sich selbst
zufrieden und rundherum glücklich, dem 'Gott' seines eigenen Beliebens nahe sein zu können.

Es ist jedoch ein Götze - ein Götze eigener Illusion, ein Irrlicht, gespeist aus der Welt des Täuschers, des
Widersachers GOTTes, dem nichts mehr daran liegt, als die Menschen auf den breiten Weg in den Abgrund
zu locken. - s. Mt. 7;13.

Allerdings hat man 'die Rechnung ohne den Wirt gemacht'.
GOTT, der HERR, der das gesamte Universum - mit allem, was darinnen ist - geschaffen hat, ist ein
eifernder GOTT - Denn Ich, der HERR, dein GOTT, bin ein eifernder GOTT, ... - 5. Mos. 5;9 sagt er von
Sich selber. Und Er liebt eine klare Ansage und kein laues Wischiwaschi-Gelaber und ebenso wenig
gutmenschliches Gehabe.

Zuerst einmal geht es darum, sich zu vergegenwärtigen, um welchen Gott es sich handelt, dem wir nahe
sein wollen.
Es handelt sich - wie oben bereits geschrieben -  um den drei-einigen, lebendigen GOTT, den Schöpfer
des Universums, der als auch uns Menschen erschaffen hat - und zwar nach seinem Ebenbilde - s. 1. Mos. 1;27.

Der GOTT, der in der Heiligen Schrift bezeugt wird, ist ein persönlicher GOTT, stehend über allem, was Er
erschaffen hat, und doch erfüllt von Barmherzigkeit und Gnade.
Uns Menschen schuf Er als Sein persönliches Gegenüber, das sich Ihm aus freiem Willen zuwendet und
Gemeinschaft mit Ihm sucht.

Seine Heiligkeit und Gerechtigkeit duldet jedoch keine Sünde in Seiner Gegenwart - auch nicht die
geringste Übertretung!
In der Prüfung, in der das erste Menschen-Paar vom Satan versucht wurde, entschieden sich beide
Menschen - kraft der ihnen geschenkten Freiheit - Eva zuerst und dann auch Adam - für den Ungehorsam.
In dessen Folge wurden sie aus dem Paradies verbannt und das Unheil von Sünde und Tod ward über die Menschheit
gebracht. Von nun an ging es - trotz technischen und wissenschaftlichen Fortschritts - bergab!

Trotz Seiner erhabenen, unermeßlichen Heiligkeit, Herrlichkeit und Hoheit liebt GOTT uns Menschen so
sehr, daß Er es uns ermöglicht hat, uns von unserer Sündenschuld befreien zu lassen in Seinem
eingeborenen Sohn CHRISTUS JESUS, der stellvertretend für uns die Strafe für alle Sünden der
Vergangenheit, Gegenwart und sogar Zukunft erlitten hat.
Aus reiner Liebe trug Er die Last aller Sünden und tilgte sie mit Seinem Sühne-Tod am Kreuz von Golgatha:

Denn also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben.
- Joh. 3;16

Er hat den Schuldbrief getilgt,
der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan
und an das Kreuz geheftet.
- Kol. 2;14

ER - der es überhaupt nicht nötig gehabt hätte, auch nur einen Kratzer für uns sündiges Menschengeschlecht
zu riskieren - litt für uns, indem Er Sein teures Blut am Kreuz vergoß, um uns zu retten
aus der ewigen Verdammnis.
Er tat dieses in vorauseilender Liebe für uns:

Denn so wir mit GOTT versöhnt sind durch den Tod Seines Sohnes,
da wir noch Feinde waren,
vielmehr werden wir selig werden durch Sein Leben,
so wir nun versöhnt sind.
- Röm. 5;10

In Seiner Barmherzigkeit und Gnade lädt Er uns ausdrücklich und persönlich ein, Ihn in unseren Leiden und
Nöten anzurufen:

Rufe Mich an in der Not,
so will Ich dich erretten
und du sollst Mich preisen.
- Ps. 50;15

In dem Glauben an die Verheißungen GOTTES setzen wir unsere Zuversicht in allen Stücken darauf, daß
Er uns kraft Seines Heiligen Geistes durch unser irdisches Leben als Seine Kinder führt bis hin zu unserer
Vollendung, wenn die Heilige Gemeinde CHRISTI vollzählig ist und CHRISTUS JESUS uns entrückt:

Sind wir aber Kinder,
so sind wir auch Erben,
nämlich GOTTes Erben
und Miterben CHRISTI,
wenn wir dann mit Ihm leiden,
damit wir auch zur Herrlichkeit erhoben werden.
- Röm. 8;17

Sind wir bereit, uns auf beide Stücke dieser Verheißung einzulassen?
Jeder prüfe sich im Gebet - im Geist und in der Wahrheit - s. Joh. 4;23-24.

Das Wichtigste kommt jedoch noch nach - nämlich, daß wir GOTT als den HERRn über alle Bereiche
unseres Lebens anerkennen. Dieses nehmen wir wahrhaftig an:

Wenn du mit deinem Munde bekennst,
daß JESUS der HERR ist,
und in deinem Herzen glaubst,
daß Ihn GOTT von den Toten auferweckt hat,
so wirst du gerettet.
- Röm. 10;9

CHRISTUS JESUS ist das Zentrum unseres Glaubens. Durch und in Ihm sind wir gerettet für die Ewigkeit,
auf daß wir selig werden:

Denn unser keiner lebt sich selber und keiner stirbt sich selber.
Leben wir, so leben wir dem HERRn;
sterben wir, so sterben wir dem HERRn.
Darum:
Wir leben oder sterben,

so sind wir des HERRn. - Röm. 14;7-8

Somit sind wir Seine lebendigen zeugen - nicht nur durch unser Reden sondern auch durch unser Tun -
auch wenn dieses bedeutet, gegen den Strom zu schwimmen und dem Ungeist dieser Welt - verharmlosend
Zeitgeist genannt - trotzen zu müssen:

Darum legt ab alle Unsauberkeit und Bosheit
und nehmt an das Wort mit Sanftmut,
das in euch gepflanzt ist und Kraft hat,
eure Seelen selig zu machen.
Seid aber Täter des Wortes und nicht nur Hörer allein;
sonst betrügt ihr euch selbst.
- Jak. 1;21-22

Für das Ende ist uns diese Verheißung gegeben:

Denn unsere Trübsal,
die zeitlich leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit.
- 2. Kor. 4;17

Wir glauben und leben in Hoffnung und Zuversicht auf die Verheißungen, die wir von GOTT bekommen
haben und fassen uns in heilige Geduld:

Denn ich bin überzeugt, daß dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen,
gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.
Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, daß die Kinder GOTTES offenbar werden.
Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit -
ohne ihren Willen,
sondern durch den, der sie unterworfen hat -,
doch auf Hoffnung;
denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit
zu der herrlichen Freiheit der Kinder GOTTES.
Denn wir wissen,
daß die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet.
Nicht allein aber sie,
sondern wir selbst, die wir den Geist der Erstlinge haben, seufzen in uns selber und sehnen uns
nach der Kindschaft der Erlösung unseres Leibes.
Denn wir sind zwar gerettet,
doch auf Hoffnung.
Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung;
denn wie kann man das hoffen, das man sieht?
Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen,

so warten wir darauf mit Geduld. - Röm. 8;18-25
Danach werden wir, die wir leben und bei dem HERRn übrigbleiben,
zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft,
dem HERRn entgegen;
und so werden wir bei dem HERRn sein allezeit.
- 1. Thess. 4;17

Sind wir nun nach gründlicher Prüfung unseres Gewissens, unseres Herzens einverstanden mit unserem
GOTT, himmlischer Vater und Heiland, glauben wir an Ihn und haben wir Ihn von ganzem (erneuertem)
Herzen lieb - auch wenn dieses bedeutet, daß wir unser altes, auf die Verwirklichung unseres Ego
bezogenes Leben aufgeben müssen für ein Leben nach dem Willen GOTTES - dann können wir wahrhaftig
dafür Zeugnis geben, daß wir - bereits auf Erden - Freude haben an unserem neu geschenkten Leben mit
unserem himmlischen Vater - bis wir endlich vom Glauben zum Schauen - vgl. 2. Kor. 5;7 - übergehen.

BossCo139 - Erstellt am 21.01.2014 um 13:58 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk –
Oder: Trübe Quellen, ‚wissenschaftlich erschlossen‘ – Eine Kurzfassung 

Die Heilige Schrift ist das Buch, das sich von allen Büchern, die jemals in der Welt geschrieben worden sind,
unterscheidet.

Sie beinhaltet die Gedanken GOTTES, des Allmächtigen, die Er den Menschen kundgetan hat,
um ihnen Einblick in Seinen Heilsplan zu geben. Darüber hinaus ist es eine Einladung an die Menschen,
das größte Geschenk, das ihnen jemals angeboten wurde, anzunehmen, die Erlösung in CHRISTUS JESUS.

Der Heilige Geist inspirierte erwählte Männer aus dem jüdischen Volk, Seine Botschaft an die Menschen aufzuschreiben.

Das Wort GOTTES wurde bewahrt gemäß der Vorsehung GOTTES durch die Apostel und Evangelisten
und deren Nachfolger im Geiste und der Wahrheit, den menschlichen Bausteinen der Heiligen Gemeinde,
die am ersten Pfingsttage das Licht der Welt erblickte.

Die Gemeinde CHRISTI wuchs unter den Juden, dem Eigentumsvolk GOTTES, und über dessen Grenzen hinaus
auch unter den Heiden.

Diese Gemeinde besteht aus Menschen, die allein aus der Gnade GOTTES Heilige sind. Sie war das Geheimnis,
das erst nach dem Pfingstwunder offenbar werden sollte.
Das Haupt der Gemeinde ist CHRISTUS JESUS und sie selbst ist der Leib CHRISTI in der Welt,
in ihr lebend, jedoch ihr nicht zugehörig, sondern ihr Bürgerrecht im Himmel habend.

Jedoch ist es der Ungeist Satans, des Teufels, des Widersachers GOTTES, der sich über alles erhebt,
was göttlich und heilig ist, der sich feige in dem Leibe der Schlange verbarg und diese reden ließ:
Sollte Gott gesagt haben?

Mit listigem Eifer initiierte der Erzlügner ungeistige Schadströmungen, die von teils böswilligen und teils leichtgläubigen,
ungefestigten Persönlichkeiten aufgegriffen, verinnerlicht und weitergegeben wurden und immer noch werden.

Aus dieser Perspektive wird dem aufmerksamen Christen klar, was es mit den in den letzten Jahrzehnten
zahlreich unters Volk gebrachten Bibel-Variationen auf sich hat. Denn nimmt man sie unter die Lupe,
stellt man fest, daß es sich bis auf wenige Ausnahmen um entstellte oder verstümmelte Übersetzungen handelt.

Die von GOTT bereiteten Textzeugen, die Er der Gemeinde CHRISTI anvertraute und die von ihr
kraft der Seiner weisheitsvollen Vorsehung bewahrt worden sind, entsprechen nicht dem Weltbild der Postmoderne.

Die unverfälschte Grundlage des Alten Testamentes (AT), ist der Masoretische Text (MT)
und die des Neuen Testamentes (NT), der Textus receptus (TR).
Diese beiden Textzeugen werden gemäß einer Vereinbarung zwischen den Vertretern der Ökumene,
dem Vatikan und dem Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societies, UBS) als ‚veraltet‘,
‚nicht mehr dem neuen Sprachgebrauch entsprechend‘, verdrängt.

Dabei geht es weniger um die Sprache selber, sondern viel mehr um den geistlichen Inhalt,
speziell des im NT verwendeten reformatorischen TR, der den Textfälschern gegen ihren postmodernen text-
kritischen Strich geht.

Das gute alte Evangelium, das den Heiland der Welt, CHRISTUS JESUS, bezeugt, können und wollen sie nicht
ertragen.

Das Wort vom Kreuz ist den einen ein Ärgernis und den anderen eine Torheit, s. 1. Kor.1:18.
Es ist die heilsame Lehre, die sie in der Zeit der postmodernen Weltdeutung nicht mehr ertragen können
und sich stattdessen nach eigenen Lüsten selbst Irrlehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken
und ihre Ohren von der Wahrheit abwenden
und sich zu den Fabeln kehren.
 s. 2. Tim. 4:3-4.   

Bereits in der Zeit des AT warnten die Propheten GOTTES, wie z.B. Jeremia, vor falschen, d.h. Lügen-Propheten,
die den Königen und Fürsten zu Munde redeten und das Volk mit süßen Reden einlullten und irreleiteten. 

So spricht der HERR Zebaoth:
Gehorcht nicht den Worten der Propheten, so euch weissagen.
Sie betrügen euch; denn sie predigen ihres Herzens Gesicht
und nicht aus des HERRN Munde.
[…]
Aber wer ist im Rat des HERRN gestanden,
der Sein Wort gesehen und gehört habe?
Wer hat sein Wort vernommen und gehört?

[…]
Denn wo sie bei Meinem Rat geblieben wären
und hätten Meine Worte Meinem Volk gepredigt,
so hätten sie dasselbe von seinem bösen Wesen und von seinem bösen Leben bekehrt.
[…]
Ein Prophet, der Träume hat, der erzähle Träume;
wer aber Mein Wort hat, der Predige Mein Wort recht.
Wie reimen sich Stroh und Weizen zusammen?
spricht der HERR.
Ist Mein Wort nicht wie Feuer,
spricht der HERR,
und wie ein Hammer, der Felsen zerschmeißt?
Darum siehe,
Ich will an die Propheten,
spricht der HERR,
die mein Wort stehlen einer dem andern.
siehe, Ich will an die Propheten,
spricht der HERR;
die ihr eigenes Wort führen und sprechen:
Er hat‘s gesagt.
[…]
denn einem jeglichem wird sein eigenes Wort eine ‚Last‘ sein,
weil ihr die Worte des lebendigen GOTTES, des HERRN Zebaoth, unseres GOTTES, verkehrt
– Jer. 23:16-36.  

CHRISTUS JESUS warnte Seine Jünger vor Irrlehrern:

Nehmt euch in Acht vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen;
inwendig aber sind sie reißende Wölfe
– Mt. 7:15
LU 1912.

JESUS CHRISTUS hat Sich selbst als der gute Hirte erwiesen. Um uns vor der ewigen Verdammnis zu retten,
erlitt er die Todesstrafe am Kreuz an unserer Stelle. Durch Sein stellvertretendes Sühne-Opfer
und Seine Auferstehung am dritten Tage besiegte Er Satan und Sein Totenreich:

ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt,
und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in CHRISTUS
– Kol. 2:14-15
LU 1984.

Was tut aber der falsche Hirte, der Mietling?

Der Mietling aber, der nicht der Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören,
sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht;
und der Wolf raubt und zerstreut die Schafe.
Der Mietling flieht, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe
– Joh. 10:12-13
NeuLU 2009.

Unmittelbar nach der Geburt der Gemeinde CHRISTI, d.h. nach dem Pfingst-Wunder,
sowie in der Entstehungszeit des NT,
d.h. als die Aufzeichnungen und Handschriften zusammengetragen wurden,
erfolgten bereits die ersten Angriffe und Störmanöver der Irrlehrer und Lügen-Propheten.
Der Apostel Paulus warnte vor ihnen uns sprach im Geiste GOTTES sogar einen doppelten Fluch über sie aus:

Aber wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden,
das anders ist als das, welches wir euch gepredigt haben,
der sei verflucht!
Wie wir zuvor gesagt haben, so sage ich es noch einmal:
Wenn euch jemand ein anderes Evangelium predigt als das,
welches ihr empfangen habt,
der sei verflucht
– Gal. 1:8-9
NeuLU 2009!

Was sind das für Fabeln, denen die Leichtgläubigen und Verfinsterten ihre eigene Aufmerksamkeit und Sympathie
zuwenden und sie unter das teils suchende und teils leichtgläubige Volk streuen wollen?

Drei Irrlehren erscheinen als besonders ‚gut geeignet‘, um sie der heilsamen Lehre des Evangeliums der Gnade
GOTTES in CHRISTO JESU entgegenzustellen, die der Gnostiker, der Nikolaiten und der Montanisten.

Gnosis
ist das griechische Wort für Erkenntnis. Gnostizismus bezieht sich auf religiöse Lehrströmungen aus dem 2.
bis 3. Jahrhundert n. Chr. Allesamt beinhalten sie irrige widergöttliche Lehrsysteme.
Dem entsprechend ist es eindeutig, daß die Gnostiker nicht vom Heiligen Geist inspiriert sind.
Die ‚christlichen‘ Gnostiker sind da auch nicht besser, denn sie lehnen die Gottheit CHRISTI ab oder deuten sie
im heidnisch-verkorksten Sinn um.
Desgleichen lehnen die Fleischwerdung CHRISTI, Seine Gottessohnschaft und Seine Gottheit ab.

Dem ‚christlichen‘ Gnostizismus gemäß ist CHRISTUS ein hohes Geschöpf, also ein erschaffenes Geistwesen.
Die Vorstellung, daß GOTT einen Sohn hat, ist für die Gnostiker absolut anstößig.

Da die Materie, speziell das ‚Fleisch‘, selbstredend als böse und widergöttlich betrachtet wird, ist die Fleischwerdung
CHRISTI für Gnostiker absolut unannehmbar.

Der Gnostizismus ist die bereits in der Antike sprudelnde trübe Quelle der ‚wissenschaftlichen‘ Textkritik.
Deren Anfänge werden dem häretischen ‚Kirchenvater‘, Gelehrten und Theologen Origenes Adamantius (185 - 254)
zugeschrieben.
Er veröffentlichte nicht nur die Hexapla, eine sechssprachige Übersetzung des AT, sondern erörterte unterschiedliche
Lesarten des griechischen NT und spekulierte auch z.T. darüber, welches wohl die ursprüngliche sei, nämlich die,
welche mit seinen Spekulationen übereinstimmte.

Diese ‚Neigung‘ wiesen auch andere ‚Kirchenväter‘ auf.

Größtenteils handelte es sich bei diesen ‚Geistlichen‘ und ‚Theologen‘ um Personen mit verfinstertem Verstand,
also ferne dem Heiligen Geist. Sie waren der heidnischen Philosophie der Griechen verfallen.
Von dieser Warte aus maßten sie sich ein Urteil über die Heilige Schrift an.

Origenes war ein Neuplatoniker mit gnostischem Einschlag.
Hier treffen sich zwei dämonisch inspirierte Lehrströmungen.
Bis heute haben sie einen bedeutenden Einfluß auf New-Age-Bewegung und den Okkultismus.

Damit ist sie die par exellence die Irrlehre des Widerchristen, vor dessen Ungeist der der Evangelist Johannes bereits
als in der Welt wirksam gewarnt hat:

… jeder Geist, der nicht bekennt, daß JESUS CHRISTUS Mensch geworden ist,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, daß er kommen wird;
und er ist jetzt schon in der Welt
– 1. Joh. 4:3
LU 1912.

Nikolaiten:

In der Offenbarung wird diese Irrlehre von CHRISTUS als Ihm verhaßt bezeugt
z.B. in dem Sendschreiben an die Gemeinde in Ephesus:

Aber das hast du für dich, daß du die Werke der Nikolaiten hassest, die Ich auch hasse – Offb. 2:6
LU 1984;
und an die Gemeinde in Smyrna:
So hast du auch Leute, die sich in gleicher Weise an der Lehre der Nikolaiten halten;
das hasse Ich
– Offb. 2: 15
LU 1984.

Der Name kommt aus dem Griechischen und beinhaltet zwei Wortstämme: Laios heißt Volk. Nikon – heißt Sieger,
Überwinder.
Die griechische Siegesgöttin trägt den Namen Nike. Abgeleitete Namen sind z.B. Nikolai, Nikolaus
und bedeuten Überwinder des Volkes.

Grob gesagt, rechtfertigt diese Irrlehre einen über dem Volk stehenden Klerus, eine Priesterkaste,
die sich das Vorrecht herausnimmt, das ‚gewöhnliche Volk‘, die Laien geistlich,
d.h. in der Auslegung der Heiligen Schrift zu bevormunden,
wie es z.B. auch in der römisch-katholischen Kirche am liebsten gehandhabt wird.

Der Gründer dieser pseudochristlichen Sekte war ein gewisser Nikolaus aus Antiochien, s. Apg. 6:5,
der sein Amt als Diakon gründlich mißbrauchte.
Er und seine Anhänger übten u.a. ihren unheilvollen Einfluß auf die Gemeinden in Smyrna, Thyatira aus.

Victorinus von Poetovio,
deutsch Viktorin von Pettau (230 - 330) Bischof des gleichnamigen Ortes in Pannonien,
heute Ptuj an der Drau in Slowenien gibt Auskunft über das Treiben der Nikolaiten:

„Vor jener Zeit hatten streitsüchtige und verderbenbringende Menschen im Namen des Diakon Nikolaus
sich eine Sonderlehre geschaffen: daß nämlich Götzenopferfleisch einem Exorcismus unterzogen werden soll,
damit es gegessen werden kann, und daß ein jeder, der Unzucht getrieben hat, am 8. Tage Frieden empfange.“
h
ttps://bibelbund.de/2016/01/die-lehre-der-nikolaiten-was-versteht-man-darunter/

Friede empfangen bedeutet: alles halb so schlimm, ein kleine Reinigungsbeschwörung und nach acht Tagen
ist alle Unzucht vergeben, und weiter geht’s mit dem losen Lebenswandel.

Ihre Irrlehre steht u.a. entgegen der in der Heiligen Schrift bezeugten Gnade des Priestertums aller Gläubigen
in CHRISTO, s. 1. Petr. 2:9, Offb. 1:6, 5:10.


Montanismus:

Es handelt sich um eine ca. 160 n. Chr. entstandene häretische Bewegung aus Phrygien, einem Gebiet der heutigen
Türkei. Die Montanisten, benannt nach ihrem Begründer Montanus, beriefen sich auf angeblich göttlichen Eingebungen
und Prophetien. Da man das Weltende nahe sah, meinte man, durch ein Leben nach ‚ethisch hohen Maßstäben‘
des Himmelreiches würdig zu werden. Eine besonders strenge, auf Askese ausgerichtete Lebensweise, bestehend
in Bußübungen, Fasten, Märtyrertum, Mönchtum, Zölibat sollte ihnen dabei behilflich sein.

Diese Irrlehre steht stramm für Werkgerechtigkeit und wider die reine Lehre des Evangeliums der Gnade GOTTES
in CHRISTO JESU.

Die Römisch-Katholische Kirche hat sinnigerweise diese Irrlehre ebenfalls neben vielen anderen heidnischen
Versatzstücken für sich mit Beschlag belegt.Römischer Katholizismus:

Die sogenannte ‚Konstantinische Wende‘ brachte einerseits für die Christenheit eine Befreiung und Erleichterung,
andererseits
öffnete dieser kaiserliche Paradigmenwechsel den Irrlehren weiterhin Tür und Tor.

Unter Konstantin I. bzw. dem Großen, eigentl. Flavius Valerius Constantinus (270/288 - 337), dem Kaiser des
Römischen Reiches, wurde das Christentum zur Staatsreligion.

Ab 313 herrschte auf Grund der Mailänder Vereinbarung im gesamten Römischen Reich Religionsfreiheit.
Sie galt auch für das zuvor verfolgte Christentum, das nun zunehmend Privilegien genoß und zur wichtigsten Religion
wurde. Im Jahre 325 rief Konstantin das Konzil in Nicäa ein, um innerkirchliche Streitigkeiten beizulegen.

Die Konstantinische Wende brachte allerdings auch die unselige ‚Ehe‘ zwischen Altar und Thron mit sich, d. h. Politik
und Religion hielten sich gegenseitig an der Macht.

Fakt ist, daß Konstantin I. niemals eine echte, vom Heiligen Geist bewirkte Bekehrung erlebt hat.
Das Christentum wurde unter dem Kaiser und den ihm hörigen Kirchenfürsten zu einer Religion umfunktioniert.
Dabei wurden die heidnischen Götzen übernommen und erhielten die Namen christlicher Heiliger und Märtyrer
und die Liturgien, Riten wurden pseudochristlich übertüncht, also ‚christianisiert‘. Im Klerus und (Berufs-)Priestertum
wurde die heidnische Trennung zwischen der geistlichen Kaste und dem gemeinen Volke, den Laien fortgeführt.

Hier wurden die Fundamente der Römisch-Katholischen ‚Kirche‘ gelegt und ausgebaut.

Daß in dieser ‚Kirche‘ das unverfälschte Evangelium eher hinderlich war, und es durchaus Kräfte gab, die es durch
andere, ihnen genehmere Lehren, ersetzt sehen wollten, kann man sich an fünf Fingern abzählen.

Vor allem sollte dem ‚gemeinen Volk‘ der wahre Inhalt der Heiligen Schrift vorenthalten werden. Das wurde soweit
auf die Spitze getrieben, daß der private Besitz einer Bibel unter schwerer Strafe stand.

Wichtig zu wissen: der wahre Ursprung des Römischen Katholizismus ist die Mysterien-Religion Babylons, dessen
Versatzstücke nach und nach ‚christianisiert‘, d.h. christlich übertüncht wurden.

Zwei Kategorien von Textzeugen existieren. Diese entsprechen ihren geistlichen Quellen:

Erstens, der historisch-authentische Grundtext, der als Textus Receptus (TR) die Basis aller reformatorischen
Übersetzungen der Heiligen Schrift ist.

Dessen Inspiration kommt vom Heiligen Geist, den Erwählten vermittelt, von oben herab,
von dem Vater des Lichts,
bei Dem keine Veränderung ist noch ein Wechsel des Lichts und der Finsternis, s. Jak.1:17.  
Unter der Vorsehung GOTTES in der Gemeinde CHRISTI aufbewahrt, erhalten, sorgfältig vervielfacht, als zuverlässig
erachtet und kanonisiert, sind diese Handschriften aus byzantinischen Überlieferungen frei von den verderblichen
alexandrinischen Streichungen und Verfälschungen.

Der TR ist eine Sonderform des byzantinischen Mehrheitstextes.
Er wurde von 80-90% aller vorhandenen griechischen Handschriften des NT bezeugt.
In ihm wurden die apostolischen Urschriften zuverlässig wiedergegeben.

Somit sind diese Handschriften trotz unterschiedlicher Herkunft widerspruchsfrei und in ihrem Lehrinhalt gesund
und heilsam.

Diese Handschriftensammlung wurde nach vielen Jahrhunderten erstmalig zu dem Textus Receptus (TR)
als verbindlicher Grundtext zusammengeführt, wodurch die byzantinische Überlieferung eine konkrete, übersetzbare
Gestalt erhielt.

Dieser Text ist autoritativ gegeben, d.h. ein bleibender und kein ständig veränderbarer Text. Daran wird nicht,
auch nicht unter ‚wissenschaftlichem‘ Vorwand, herumgewerkelt, bis es irgendwie zeitgeistkonform ist.
Der von GOTT gegebene Text ist und bleibt verbindlich und wird so wie gegeben, d.h. gewissenhaft, unverändert,
weitervermittelt. In der Heiligen Schrift steht hierzu:
… daß ihr für den Glauben kämpft, der ein für alle Mal den Heiligen übergeben worden ist – Jud. 1:3.

GOTT hat Seinen Text durch die einmütige Annahme seitens der wahren Gläubigen,
d.h. durch die allgemeine Priesterschaft bewahrt, wie es auch mit dem apostolischen Urtext durch die wahren Gläubigen
zur Zeit der Apostel geschah: Wer GOTT kennt, der hört auf uns – 1. Joh. 4:6.
Der TR war über 350 Jahre der von allen Gläubigen einmütig angenommene Text – sozusagen auch der Textus Akceptus.

Zweitens, die drei falschen Textzeugen, Codices Alexandrinus – Sinaiticus – Vaticanus –  
sowie die Nestle-Aland-Übertragungen, die als Normativ der pseudowissenschaftlichen Textklitterung, 
der historisch-wissenschaftlichen Text-
kritik, festgelegt wurden.

Satan, der sich über alles erhebt, was göttlich und heilig ist, bleibt nicht untätig, wenn es ihm ans Leder geht,
derjenige, der sich feige in der Schlange verbarg und diese reden ließ: Sollte Gott gesagt haben – 1. Mos.3:1?

Der Mörder von Anfang an und der Vater der Lüge, s. Joh. 8:44, liefert willigen menschlichen Werkzeugen
die  passenden Irrlehren und die dazu gehörigen Texte.
Ihre geografische Herkunft ist in diesem Falle Alexandria, eine der bedeutendsten Städte des alten Ägyptens,
einem kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum der Antike.
Alexandria
war allerdings auch die Brutstätte allerlei heidnischer Kulte, Philosophien und Religionen.
Auch über diesen philosophisch-religiösen Mischmasch wurden Aufzeichnungen gemacht,
die dann gewissen dämonisch inspirierten Irrlehrern zu Paß kamen.

Nicht lange, nachdem der letzte Apostel zu seinem himmlischen Vater abberufen worden ist,
wurde die junge Gemeinde CHRISTI von den Dienern der Dämonen heimgesucht, die sich unter sie mischte
und versuchten,
leider allzu oft erfolgreich, ihre verderblichen Irrlehren wie Lolch auszusäen, die da u.a. waren: Vermischung
mit griechischer Philosophie und heidnischen Mysterienkulten. Durch den Mangel an geistlicher Wachsamkeit
war es den Leitern und den Gliedern nicht mehr möglich, zwischen Falsch und Richtig zu unterscheiden.
So konnten die eingebrachten Irrlehren ungehindert ihr Gift entfalten.
Das gesunde Geistesleben in den befallenen Gemeinden erstarb.
Man hatte sich der geistlichen Waffenrüstung, s. Eph. 6:10-17 entledigt.

Auch die Irrlehrer hatten ihre handschriftlichen Quellen, derer sich die ‚Kirchenväter‘ bedienten,
denen die heilsame Lehre des Evangeliums unbequem war.
Dazu gehörten ab dem 3.-4. Jahrhundert auch der sich unter Konstantin I. und seinen Nachfolgern Klerus,
der sich zur Römisch-Katholischen ‚Kirche‘ formierte. Sie maßte u.a. an, das Amt des Papstes,
(lat. Papa = Vater) als den ‚Stellvertreter Gottes auf Erden‘, den ‚Pontifex Maximus‘ zu installieren.

Auch sie sammelte in ihren Archiven Texte, die sie zu einem ihm genehmen Schrifttum zusammenfaßte.

Unter Verschluß blieben jedoch auch Abschriften der byzantinischen Linie, die aber nicht für die Laien,
sondern nur für die Theologen freigegeben wurden.

Diese unseligen Drei waren: der Codex Alexandrinus, Codex Sinaiticus und Codex Vaticanus (A.R.V.).

Mit diesen drei Codices sollte und sollen die durch die Vorsehung GOTTES bewahrten historisch-authentischen Hand-
schriften, die im Textus Receptus (TR) zusammengefaßt sind und als Grundlage des reformatorischen Textes dienen,
verdrängt werden.

Diese drei alexandrinischen Abschriften entstanden im 4. bis 5. Jahrhundert.
Sie wurden zum Grundtext eines verstümmelten byzantinisch griechischen Neuen Testaments verwurstet –
nicht zu verwechseln mit dem byzanthinischen Mehrheitstext auf dem der TR basiert.

Seit dem durch Karl Konrad Friedrich Wilhelm Lachmann (1793 - 1851) um 1840 initiierten Bruch mit dem Textus
Receptus
und dem Aufkommen der neuzeitlichen Textkritik behauptet man, sie seien die besten Abschriften des NT.
Gemeinsam mit den entsprechenden Papyri, so meinen sie, seien sie die wichtigsten Textzeugen des griechischen NA-
Textes.

Für die Neuübersetzung und Verbreitung dieses unseligen, die Gottheit JESU CHRISTI leugnenden vom Gnostizismus
geprägten griechischen Grundtextes (Novum Testamentum Greace) sind hauptsächlich drei ‚Koryphäen‘
der Textverhunzung verantwortlich:

Barbara Aland (geb. 1937)  
Kurt Aland (1915 – 1994)
Eberhard Nestle (1851 - 1913)
Erwin Nestle (1883 - 1972)

Das Ergebnis dieser Pfuscherei ist ein Konglomerat aus unterschiedlichen ‚Lesarten‘, wie sie in keiner historischen
Handschrift existiert.

Dieser Text ist unter dem Namen Nestle-Aland (NA) in Übereinkunft mit den Vertretern der Ökumene, dem Vatikan
und dem Weltbund der Bibelgesellschaften (United Bible Societes) der verbindliche Grundtext aller von ihnen heraus-
gegebenen Bibelübersetzungen.

Die reformatorischen Übersetzungen werden von den NA-Propagandisten verworfen, weil sie angeblich zu ungenau
seien. Eindeutige bewiesene Gegenargumente lehnen sie ab und behaupten wider besseres Wissen,
daß die NA-Übersetzung die wissenschaftlich genauere sei, da sie (angeblich) die älteren Textzeugen aufweise.
Damit sind allerdings die vermaledeiten, weil gnostisch vergifteten, alexandrinischen Abschriften gemeint. 

Die Festschreibung die NA-Übersetzung als Grundtext hat zur Folge, daß dieser verdorbene Text in allen NT-
Ausgaben
für Kirche, Schule und Studium verbindlich ist.

In dem NA-Text wird die GOTTES-Inspiration der Heiligen Schrift konsequent geleugnet.

Die Bibel- und Textkritik erhebt den Alleinvertretungsanspruch für die ‚wissenschaftliche Theologie‘.
Damit wurde sie zu einem offiziell institutionalisiert und zu einem Instrument ökumenischer Gleichschaltung.

Jeder der dagegen angeht und sich auf das unverfälschte, im TR enthaltene, Evangelium beruft, wird im Namen
einer fehlinterpretierten ‚Toleranz‘, diffamiert, diskreditiert und verstoßen – quasi anathema‘.

Damit kommt zusammen, daß es an den im Geist der Postmoderne geführten Staatsuniversitäten geradezu verboten
ist, den Glauben an JESUS CHRISTUS als den Erlöser, Heiland bzw. Messias auszuleben. CHRISTUS-Bekenner
erhalten keinen Abschluß!

Im Zuge dieser Entwicklung ändern ehemalige Bibelschulen freiwillig ihren Namen in Theologisches Institut etc. um. 

Skurrile Bibel-Projekte werden nach ideologischem Bedarf in die Welt gesetzt:

Betont ‚wissenschaftlich‘ gehen es die feministisch angehauchten an und fabrizieren eine ‚Bibel‘ in ‚gerechter‘ Sprache,
die historisch authentisch ist wie die heute-Show des ZDF.

Die Propagandisten des Sozial(istisch)en ‚Evangeliums‘ warten mit einer Gerechtigkeits-Bibel auf.
Sie ist eine Sonderform der NA-verstümmelten Hoffnung-für-alle (HfA).
Die Textstellen, die sich in spezieller Weise mit ‚Gerechtigkeit‘ – gemeint ist die ‚soziale‘ – befassen.
Alle Textstellen, die die Redakteure diesbezüglich für bedeutsam halten, sind orangefarben markiert.

Der ‚Gipfel‘ der Frechheit jedoch ist die ‚Volx-Bibel‘, die ein pseudochristlicher Irrlehrer, der sich selber als ‚Evangelist‘
bezeichnet, und sein Team zusammenklittert haben und sie wie einen reißerischen ‚Bestseller‘ unter das an ausge-
prägte Fäkalien- und Gossen-Sprache interessierte Volk werfen. Das Besondere ist, sie soll – so ist es geplant –
als Open Source Project der jeweiligen Slang-Mode angeglichen werden.

Zu den ‚Klassikern‘ unter den Irrläufern, die ohnehin ein verstümmeltes ‚Evangelium‘ propagieren, zählen
u.a. folgende:

Die Albrecht-Bibel 1926 / 1975 ist katholisch-apostolisch ausgerichtet und hat 261 NA-Fehlstellen.
Die Bruns-Bibel 1969 /1977 ist allversöhnlich mit 247 NA-Fehlstellen.
Die Einheitsübersetzung & Jerusalemer 1980 ist katholisch ausgerichtet und hat 284 NA-Fehlstellen.
Die Geschriebene, DaBhaR-Übersetzung 1989 / 1998 ist allversöhnlich und hat 279 NA-Fehlstellen.
Die Jörg-Zink-Übertragung 2000 unterschlägt komplett das Blut CHRISTI und hat 274 NA-Fehlstellen.
Die Konkordante 1864 / 1980 ist allversöhnlich und hat 198 NA-Fehlstellen.
Die Neue-Welt-Übersetzung der Zeugen Jehovas 1986 anerkennt nicht die Dreieinigkeit GOTTES und somit nicht,
daß JESUS CHRISTUS der eingeborene Sohn GOTTES
, also Seine 2. Person ist.
Ebenso verneint sie, daß der Heilige Geist die 3. Person GOTTES ist. Dazu weist sie 268 NA-Fehlstellen auf.
Das Schumacher-NT 2002 ist allversöhnlich und hat 276 NA-Fehlstellen.
Die Züricher Bibel 1831 / 1991 folgt der modernen Theologie und hat 283 NA-Fehlstellen.

Viele ‚Bibeln‘ sind im Umlauf, deren Auswirkungen kontraproduktiv sind, weil das ‚Evangelium‘, das den Suchenden
angeboten wird, unvollständig und verstümmelt ist.

Eine verderbliche Vielfalt, von der wir uns um keinen Preis verlocken lassen sollten.

Dringlich notwendig ist die Prüfung und Scheidung der Geister, ob sie von GOTT sind.
Der Apostel und Evangelist Johannes warnt die Gemeinde:

Ihr Lieben,
glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist GOTTES erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist von Gott;
und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von Gott.
Und das ist der Geist des Widerchrists,
von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt – 1. Joh: 4:1-3.

GOTT in Seiner Weisheit hat diese Entwicklung vorausgesehen und dafür gesorgt, daß einem jeden,
der sich nach dem Gnadengeschenk der Erlösung in CHRISTO JESU sehnt, dazu bereitet und frei ist.

Unser Heiland JESUS CHRISTUS hat es verheißen:

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.
Denn wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet;
und wer da anklopft, dem wird aufgetan – Mt. 7:8.

*************

Quellen und Lese-Empfehlungen:

EBERTSHÄUSER, Rudolf: DER ZUVERLÄSSIGE TEXT DES NEUEN TESTAMENTES –
Der Textus Receptus und die Veränderungen in den modernen Bibeln – Der Grundtext der Bibel –
Heft 2; ESRA-Schriftendienst, 4. Auflage 2008


EBERTSHÄUSER, Rudolf: DREIHUNDERT WICHTIGE VERÄNDERUNGEN IM TEXT DES NZ –
Ein Vergleich zwischen Textus Receptus und textkritischen Bibeln – Der Grundtext der Bibel –
Heft 1; ESRA-Schriftendienst, 4. Auflage 2010         


EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES BEWAHRTES WORT –
Warum wir den Textus Receptus als Grundtext des Neuen Testamentes annehmen dürfen –
Der Grundtext der Bibel – Heft 3; ESRA-Schriftendienst, 3. Erweiterte Auflage, Mai 2006


EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES WORT ODER MENSCHENWORT –
Moderne Bibelübersetzungen unter der Lupe; Betanien 2013 – ISBN 978-3-935558-72-3


WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE – Mysterien-Religion aus Babylon; Verlag 7000 – ISBN 3-929344-19-X

BossCo139 – Erstellt am 23.06.2016 – 17:29 Uhr - Veröffentlicht am 14.07.2016 um 10:39 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk - Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Unterschlagung des Bilderdienst-Verbotes – s. 2. Mos. 20;4-6 – im katholischen Katechismus

Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet, daß man auch gar nicht damit aneckt bzw.
sich auch gar niemand daran stößt.

Wem die Zehn Gebote, wie sie GOTT Selbst im Original Moses auf die beiden steinernen Tafeln geschrieben hat,
nicht passen, der macht sie passend nach eigenem Bedarf.

So hält es jedenfalls die Katholische Kirche in ihrem Katechismus.
Eigentlich sollte der Katechismus als ein Handbuch zur Unterweisung im Glauben dienen, d.h. als ein  kurzgefaßter
biblischer Leitfaden des Glaubens.
Leider trifft dieses nicht auf den Katechismus der römisch-katholischen Kirche zu.
Hier handelt es sich um eine Unterweisung in römisch-katholischer Dogmatik, d.h. um eine unbiblische Fehlweisung,
die von dem wahren
Evangelium wegführt.
Besonders auf den zweiten Teil des ersten Gebotes haben es die Fälscher abgesehen:

Der Luther-Text der ‚vertikalen‘ Gebote, die die Beziehung zwischen GOTT und Mensch festlegen,  lautet:

1. Gebot:
ICH bin der HERR, dein GOTT, der Ich dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthause, geführt habe.  
Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen,
weder des, das oben im Himmel, noch des, das unten auf Erden,
oder des, das im Wasser unter der Erde ist.
Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Denn Ich, der HERR, dein GOTT, bin ein eifriger GOTT,
Der da heimsucht der Väter Missetat an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied,
die Mich hassen;
und tue Barmherzigkeit an vielen Tausenden, die mich liebhaben und meine Gebote halten.
2. Gebot:
Du sollst den Namen des HERRN, deines GOTTES, nicht mißbrauchen;
denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der Seinen Namen mißbraucht.
3.Gebot:
Gedenke des Sabbattags, daß Du ihn heiligest.
Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken;
aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines GOTTES;
da sollst du kein Werk tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht
noch deine Magd noch dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist.
Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist,
und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn
– 2. Mos. 2:2-11 LU
1912.

Der Luther-Text der ‚horizontalen‘ Gebote, die die Beziehung der Menschen untereinander festlegen, lautet:

4.Gebot:
Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf, daß du lange lebest in dem Lande,
daß dir der HERR, dein GOTT, gibt.

5.Gebot:
Du sollst nicht töten (morden).

6. Gebot:
Du sollst nicht ehebrechen.
7. Gebot:
Du sollst nicht stehlen.
8. Gebot:
Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
9. Gebot:
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses.
10. Gebot:
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes, noch seines Knechtes
noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels, noch alles,
was dein Nächster hat – 2. Mos. 20:12-17 LU 1912.

Verschwunden aus maßgeblichen Katholischen Katechismen ist das Verbot des Götzendienstes, in allen Formen!

Die Kurzfassung der Zehn Gebote (Dekalog) – wie sie auch im katholischen Katechismus steht –
sieht folgendermaßen aus:

1. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.
2. Du sollst den Namen Gottes nicht verunehren.
3. Du sollst den Tag des Herrn heiligen.
4. Du sollst Vater und Mutter ehren.
5. Du sollst nicht töten.
6. Du sollst nicht ehebrechen.
7. Du sollst nicht stehlen.
8. Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen,
9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau.
10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut.(1)

Auch auf der Internet-Seite der schweizerischen katholischen Kirche(2) findet sich keinerlei Hinweis auf das Verbot
von Götzenbildern und deren Verehrung.

OT:
Das erste Gebot gebietet uns, religiös zu sein.

Schlimmer man eigentlich kaum einem falschen Verständnis den Weg bereiten!
Religion ist bekanntlich der menschliche Versuch, sich selbst durch das Tun dessen, was man für ‚gute Werke’ hält,
zu erlösen.

Religiös waren auch die Pharisäer. Religiös sind auch die Muslime.
Religiös sind auch die Anhänger aller anderen Götzendienste, die sich als ‚Religionen‘ bezeichnen.

OT:
Was verbietet das erste Gebot?
Das erste Gebot verbietet uns die Pietätlosigkeit, den Aberglauben, die Irreligiosität; ferner den Abfall (Apostasie)
vom Glauben, die Irrgläubigkeit (Häresie), das freiwillige Zweifeln und die schuldhafte Unwissenheit hinsichtlich
der Wahrheiten des Glaubens.
(3)
Auch hier findet sich kein konkreter Hinweis, darauf, daß GOTT, der HERR, Götzenbilder und ihre Verehrung
verboten hat.
Der Hinweis auf Aberglauben ist allgemein und wahrscheinlich frei nach katholischem Verständnis interpretierbar.

Zum Vergleich Dr. Martin Luthers kleiner Katechismus mit Erklärung:

Im Kleinen Katechismus Dr. Martin Luthers sind die Zehn Gebote in ihren Schwerpunkten vollständig aufgezählt
so auch das erste Gebot:

OT:
Ich bin der Herr, dein GOTT. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder, des, das oben im Himmel,
noch des, das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter
der Erde: ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.


Zur Erklärung des ersten Gebotes steht:

OT:
Wir sollen Gott über alle Dinge fürchten, leben und vertrauen. (S. 18)

OT:
30. Was verbietet Gott im ersten Gebot?
Die Abgötterei oder den Götzendienst: Wir sollen nicht andere Götter haben neben ihm.
Matth. 4:10 Du sollst anbeten Gott, deinen Herrn, und ihm allein dienen.

31. Was sind andere Götter?
Nicht allein die Götzen der Heiden, sondern alles, was wir außer dem wahren Gott und neben ihm in unserem Herzen
als unseren Herzen als einen Gott halten, lieben und ehren.


Diese Aussagen werden durch die entspreche Bibel-Textstellen belegt – Ps. 146;3-4, Spr. 3;5, Mt. 6;24, Mt. 10;37,
Röm. 1;21: 22, 23; Phil. 3:18-19.

Man bemerkt einen deutlichen Unterschied zu der römisch–katholischen Auslegung des ersten Gebotes.
Hier gibt es keine schwammigen Formulierungen sondern biblisch belegten Klartext.

Zusammenfassung:

‚Man hatte mir beigebracht, dass die Bibel relativ und ihr Wahrheitsgehalt in vielen Bereichen fragwürdig sei.‘
So bezeugt es der ehemalige Priester der römischkatholischen Kirche Richard Peter Bennett.(5)
Vom geistlichen Standpunkt ist es nahezu kriminell, daß die römisch-katholische Kirche die Heilige Schrift den
klerikalen Dogmen untergeordnet wird.

Die Warnungen GOTTES, Sein Wort umzudeuten, zu verdrehen, zu verkürzen, zu verwässern gelten ausnahmslos
für die gesamte Heilige Schrift.

Die inständige Warnung des Apostels Paulus an Glaubensgeschwister sollte sich jeder Gläubige in sein Herz
schreiben, das er nicht abirre von dem Weg, der zwar schmal ist, aber zum Licht führt:

Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden,
das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
der sei verflucht!
Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals:
Wenn jemand euch ein Evangelium predigt anders, als ihr es empfangen habt,
der sei verflucht!  – Gal. 1;8-9 LU 1984

Die Mahnungen der Heiligen Schrift zu mißachten, bedeutet, sich einer tödlichen Gefahr auszusetzen.
Es handelt sich um eine Gefahr, die das Ewige Leben bzw. den Zweiten Tod betrifft:

Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand etwas hinzufügt, so wird GOTT ihm die Plagen zufügen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und sojemand etwas wegnimmt von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens
und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht. – Offb. 22;19-19 LU 1984

Den Menschen, die an den römischen Katholizismus gebundenen sind, wird die Gestalt einer Pseudo-Maria
vorgegaukelt. Sie ist mit all den Eigenschaften ausgestattet, die einzig dem Drei-einigen GOTT zustehen.
Sie wird sogar über CHRISTUS JESUS erhöht. Damit wird die Majestät unseres Heilandes geringgeachtet.
Dem freien Zugang zu der Erlösung des Sünders in CHRISTUS JESUS wird ein Marien-Götze vorgeschaltet!.
GOTT bietet uns jedoch in Seiner unermeßlichen Gnade den direkten Zugang zu der Erlösung an.
Sie ist begründet in dem Glauben an CHRISTUS JESUS.


Anstelle Seines Gnadengeschenkes baut sich vor den suchenden Herzen ein Wust von sich selbst widersprechenden,
verwirrenden, unerfüllbaren Regeln, Übungen und Vorschriften auf, in dem sich der bußfertige Mensch selbst
und das heilige Ziel gänzlich verliert.

In diesem religiösen System gibt es keine Hoffnung, keine Heilsgewißheit, sondern nur die nie enden sollende Tret-
mühle von Pflichten und Werken, die allein den Klerus bereichert aber die Herzen und Seelen der Gebundenen
verarmen läßt.

Geht hinaus aus ihr, Mein Volk,
daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden,
und nichts empfangt etwas von ihren Plagen!
Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel,
und GOTT denkt an ihren Frevel. – Offb. 18;4-5 LU 1984

Nicht in Götzenbildern, ‚Heiligen‘- und Marienkult, nicht in Litaneien und Ritualen und auch nicht Wallfahrten
und anderem  sogenannten ‚guten Werken‘ finden wir Erlösung;
sondern einzig allein der Glaube an das Erlösungswerk GOTTES in CHRISTUS JESUS befreit uns
aus der Finsternis und Gefangenschaft unserer Sünden.

Wenn euch nun der Sohn (GOTTES, CHRISTUS JESUS) frei macht,
so seid ihr wirklich frei – Joh. 8:36 LU 1984.

Und in keinem anderen ist das Heil,
auch kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben
durch den wir selig werden (als CHRISTUS JESUS) – Apg. 4:12 LU 1984.

In Ihm haben wir die Erlösung durch Sein Blut, die Vergebung der Sünden,
nach dem Reichtum Seiner Gnade. – Eph. 1:7 LU 1984.

Denn es ist ein GOTT und ein Mittler zwischen GOTTES und den Menschen,
nämlich der Mensch CHRISTUS JESU – 1. Tim. 2:5 LU 1984.

*************

Quellen:

1 www.katholisch.de/de/katholisch/information/kirche_von/glossary.php?char=Z 

2 http://kath-zdw.ch/maria/gebote.html#Das erste Gebot Gottes  

3 ebenda

4 DR. MARTIN LUTHERS KLEINER KATECHISMUS mit Erklärung; Helmuth Korinth, 1982, S. 18, 53

5 BENNET, Richard Peter: VON DER TRADITION ZUR WAHRHEIT in BENNET, Richard /
BUCKINGHAM, Martin (Hrsg.):
VON ROM ZU CHRISTUS – Katholische Priester finden die Wahrheit, Band 2
; CLKV, 2006 – ISBN none,
S. 200

*************

Leseempfehlung:

BENNET, Richard / BUCKINGHAM, Martin (Hrsg.): VON ROM ZU CHRISTUS –
Katholische Priester finden die Wahrheit, Band 1 & 2
; CLKV, 2006 – ISBN none

HUNT, Dave: DIE FRAU UND DAS TIER - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche;
CLV, 2010 - ISBN 978-3-89379-244-9

McCARTHY, James G.: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift -
eine Gegenüberstellung,
CLV, 2010 - ISBN 978 -3-89397-366-8

BossCo139 - Erstellt am 08.02.2015 um 10:34 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Unterschlagung einer kompletten TextpassageLk. 4;4

Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?

Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt.

Hier z.B. ‚verschwindet‘ ein alles entscheidender  Nebensatz ‚einfach so‘:

Ursprünglicher Wortlaut:
Und JESUS antwortete und sprach zu ihm:
Es steht geschrieben:
"Der Mensch lebt nicht allein vom Brot,
sondern von einem jeglichen Wort GOTTES"– Lk. 4:4 LU 1912.

Hier der Bezugstext im Neuen Testament:

Und er antwortete und sprach:
Es steht geschrieben:
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von einem jeglichen Wort,
das durch den Mund Gottes geht"  – Mt. 4:4. LU 1912.:Der ‚kastrierte‘ Text lautet nun kurz aber nicht bündig:

Und JESUS antwortete und sprach zu ihm:
Es steht geschrieben:
"Der Mensch lebt nicht allein vom Brot.“

Der Einfachheit nenne ich die Bibeln, in denen der entscheidende Nebensatz vorhanden ist:

Elberfelder AT /NT 1969
Hoffnung für Alle AT/NT 1996
Luther AT/NT 1816
Luther AT/NT 1912
Die Heilige Schrift Luther AT/NT 1964/1956 Gideon 1967
Die Heilige Schrift Luther, NT 2008/1
Schlachter 2000
Scofield Luther
Stuttgarter Mini-NT (Luther 1966, 1981)

Hier geht es um ein Schlüsselereignis der gesamten
Heilsgeschichte, nämlich als JESUS CHRISTUS, nachdem Er vierzig Tage  in der Wüste gefastet hat, 
von Satan, dem Mörder von Anfang an und dem Vater der Lüge, s. Joh. 8;44 versucht wurde – und ihm widerstand.
ER entgegnete dem lügnerisch wortgewandten Satan durch geistgewirkte Argumente und ließ ihn blamiert zurück.

Mit der Ergänzung
‚ … sondern von einem jeglichen Wort GOTTES‘
bzw.
‚ … sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund GOTTES geht‘
wird auf die unbedingt lebenserhaltende Notwendigkeit der geistlichen Nahrung, bestehend in dem Worte GOTTES,
hingewiesen.
Dieser Nebensatz ‚sondern von jeglichem Wort GOTTES‘ ist keinesfalls nebensächlich sondern von höchster Wichtigkeit.
Ohne ihn erscheint die Aussage JESU eher nichtssagend:
Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – ja wovon denn noch?
Diese Frage stellt sich doch selbstredend, fordert nach konkreter Antwort.
Und die gibt uns JESUS eindeutig: ‚sondern von einem jeglichen Wort GOTTES‘ bzw.
sondern von einem jeglichen Wort, das durch den Mund GOTTES geht‘.

Das Wort GOTTES zu verändern, welches in der gesamten Heiligen Schrift – sowohl dem Alten
und dem Neuen Testament bezeugt wird, bedeutet GOTT als einen Lügner darzustellen.
Das würde bedeuten, daß der Frevler sich über GOTT erhebt und sich im Besitz der Wahrheit wähnt.
Dem ist jedoch nicht so. Der Frevler befindet sich auf tödlich dünnem Eis:
Genau genommen, ist der Heilige Geist der Autor der Heiligen Schrift.
Dieses geniale Werk ist sozusagen Sein Meisterstück.

Wenn jemand die Schärfe des Schwertes der geistlichen Waffenrüstung bzw. der Waffenrüstung GOTTES
oder des Lichts, s. Eph. 6;17, abstumpft,  d.h. den Sinn des Wortes GOTTES entstellt oder verdreht,
so verlästert er eigentlich damit den Heiligen Geist. Und das ist gefährlich, weil diese Art von Sünde,
die Sünde wider den Heiligen Geist, nicht vergeben werden kann:

Und wer etwas redet wider des Menschen Sohn, dem wird es vergeben;
aber wer etwas redet wider den Heiligen Geist,
dem wird's nicht vergeben, weder in dieser noch in jener Welt - Mt. 1:31-32.

Wahrlich, Ich sage euch:
Alle Sünden werden vergeben den Menschenkindern,
auch die Gotteslästerungen, womit sie Gott lästern;  
wer aber den Heiligen Geist lästert,
der hat keine Vergebung ewiglich,
sondern ist schuldig des ewigen Gerichts – Mk. 3:29-30.

Und ganz unmissverständlich:

ICH aber sage euch:
Wer Mich bekennet vor den Menschen,
den wird auch des Menschen Sohn bekennen vor den Engeln GOTTES.
Wer Mich aber verleugnet vor den Menschen,
der wird verleugnet werden vor den Engeln GOTTES.
Und wer da redet ein Wort wider des Menschen Sohn,
dem soll es vergeben werden;
wer aber lästert den Heiligen Geist,
dem soll es nicht vergeben werden Lk. 12;8-10.

Ich erinnere an den warnenden Vers am Ende der Offenbarung GOTT an Johannes,
der sich auf die gesamte Heilige Schrift bezieht, denn mit dieser Offenbarung,
die an dem Apostel und Evangelisten Johannes geschehen ist, hat die Offenbarung GOTTes
an die Menschen ihren Abschluß erhalten.

ICH bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihn die Plagen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt,
davon in diesem Buch geschrieben ist.
Es spricht, der solches bezeugt:
Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, HERR JESU!
Die Gnade unsers HERRN JESU CHRISTI sei mit euch allen!
Amen. – Offb. 22;18-21

BossCo139 - Erstellt am 11.04.2016 um 14:59 Uhr - Veröffentlicht am 14.04.2016 um 10:29 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Unterschlagung
einer kompletten TextpassageLk. 9;55-56

Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt.

Hier ‚verschwindet‘ ein komplettes JESUS-Zitat. Es wird elegant weggebügelt.

Ursprünglicher Wortlaut:

Da aber das Seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie:
HERR, willst Du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel falle und verzehre sie,
wie Elia tat.
JESUS aber wandte sich um und bedrohte sie und sprach:
Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid?
Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben,
sondern zu erhalten. – Lk. 9;55-56 LU 1912

Hier die Bezugstexte im Neuen Testament:

Denn des Menschen Sohn ist gekommen,
zu suchen und selig zu machen, das verloren ist. – Lk. 19;10 LU 1912

Denn GOTT hat Seinen Sohn nicht gesandt in die Welt,
daß Er die Welt richte,
sondern daß die Welt durch Ihn selig werde. – Joh. 3;17 LU 1912

Und wer Meine Worte hört, und glaubt nicht, den werde Ich nicht richten;
denn ich bin nicht gekommen,
daß Ich die Welt richte, sondern daß Ich die Welt selig mache. – Joh. 12;47 LU 1912

Der armselige, zusammengestutzte Rest, den man ‚freundlicherweise‘ noch übriggelassen hat,
der auch noch in sich verschoben wurde, damit es wieder paßt:

Als das aber seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie:
Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel falle und sie verzehre.
Jesus aber wandte sich um und wies sie zurecht.

Und sie gingen in ein anderes Dorf. – Lk. 54-56 LU 1912

In fast allen gängigen Bibeln wird diese sehr wichtige Passage, ein Zitat JESU CHRISTI,
einfach weggelassen. Das ist ein m.E. äußerst suspekter ‚Zufall.‘

Vorhanden ist das JESUS-Zitat in folgenden (in meinem Bestand befindlichen) Bibel-Ausgaben:

Bruns NT 1960
Hoffnung für Alle
Luther AT/NT 1912
Die Heilige Schrift Luther AT/NT 1964/1956 Gideon 1967
Menge 1960
NT plattdütsch
Schlachter 1951, 2000
Scofield
Stuttgarter Mini-NT (Luther 1966, 1981)

In dem ursprünglichen Text geht es darum, unmißverständlich herauszustellen, daß CHRISTUS JESUS
bei Seinem ersten Kommen die frohe Botschaft (das Evangelium) der Gnade GOTTES gebracht hat.
Sie besteht darin, daß der Gnade findet, der daran glaubt, daß CHRISTUS JESUS der Erlöser der Welt ist.
Diese wichtige Aussage – zumal von Ihm persönlich ausgesprochen – darf man nicht einfach weglassen!
Weshalb?
Wenn JESUS CHRISTUS jemanden zurechtweist, dann liefert Er auch die exakte Begründung dafür.
Das entspricht Seinem göttlichen Wesen. Dieses unberücksichtigt zu lassen, ist ein Frevel!

Ich erinnere an den warnenden Vers am Ende der Offenbarung GOTTES an Johannes,
der sich auf die gesamte Heilige Schrift bezieht, denn mit dieser Offenbarung, die an dem Apostel und Evangelisten
Johannes geschehen ist, hat die Offenbarung GOTTES an die Menschen ihren Abschluß erhalten.

ICH bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihn die Plagen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt,
davon in diesem Buch geschrieben ist.
Es spricht, der solches bezeugt:
Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, HERR JESU!
Die Gnade unsers HERRN Jesu CHRISTI sei mit euch allen! Amen. – Offb. 22;18-21

BossCo139 –  Erstellt am 01.12.2015 - um 09:34 Uhr - Veröffentlicht am 03.12.2015 um 09:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Verfälschende Änderungen bei und mit Hebr. 9:12


Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt
oder nach eigenem Gusto ‚zurechtbiegt‘ nach dem Motto:
Was nicht paßt, wird passend gemacht, wie man es an folgendem Beispiel sehen kann:

Dieses ist der korrekte Wortlaut (in älterer und neuerer Form), um den es geht:

CHRISTUS aber ist gekommen, daß Er sei ein Hoherpriester der zukünftigen Güter,
und ist durch eine größere und vollkommenere Hütte,
die nicht von Hand gemacht, das ist, die nicht von dieser Schöpfung ist,
auch nicht durch der Böcke oder Kälber Blut,
sondern durch Sein eigen Blut einmal in das Heilige eingegangen
und hat eine ewige Erlösung erfunden – Hebr. 9:11-12 LU 1914.

CHRISTUS ist gekommen als ein Hoherpriester der zukünftigen Güter,
durch die größere und vollkommenere Stiftshütte,
die nicht mit Händen gemacht ist, das ist: die nicht von dieser Schöpfung ist.
ER ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern,
sondern durch Sein eigen Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen
und hat eine ewige Erlösung erworben – Hebr. 9:11-12 LU 1984.

Als der ehemaliger Papst Johannes Paul II. sich über diesen Text hermachte, wurde folgendes daraus:

‚Die Kirche ist ein Instrument für die Erlösung der Menschen.
Sie enthält das Mysterium des errettenden Opfers Christi und führt dieses fort.
Durch das Vergießen seines eigenen Blutes
tritt Jesus Christus immerfort
in das Heiligtum Gottes ein und bewirkt dadurch die ewige Erlösung“
(nach Hebr. 9:12) Papst Johannes Paul II.‘ (Hervorhebung durch BC139)

So geschehen in der Erklärung der Messe in dem Bestseller des o.g. Papstes
Die Schwelle der Hoffnung überschreiten (Crossing the Threshold of Hope),
erschienen bei Knopf, New York. 1995, S. 139.

Und der Zweck leuchtet einem bibelfesten Christen ein, wenn er den Text liest, in dem der Textpassus in verfälschter
Form ‚verwurstet‘ wird:

Wie gefälscht wurde:

Hier wird der Wortlaut des Bibeltextes verändert. Dadurch, daß Johannes Paul II. diesen Passus in Anführungsstriche
setzt, attestiert er seine eigene Version als die dem Original entsprechende, indem er ihre Bezeichnung (Hebr. 9:12)
beibehält.
Damit soll der Anschein erweckt werden, daß diese Worte dem Originaltext gleichkommen.
Dem ist jedoch nicht so.

Durch die drei durch Johannes Pauls II. vorgenommenen Änderungen des Zusammenhanges wird der Sinn des
Textes in sein Gegenteil verkehrt:

Erstens fügt er das Wort immerfort ein, denn er schreibt, daß CHRISTUS immerfort in das Heiligtum Gottes eintritt.
Das steht im Originaltext nicht so, sondern, daß CHRISTUS ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen ist.

Zweitens benutzt Johannes Paul II. die Gegenwartsform des Verbs eintreten, also, tritt ein, anstatt der im Originaltext
gegebene Vergangenheitsform des Verbs in das Heiligtum eingegangen ist – Aorist (s. Anm.) genannt.
Durch die Wahl der Gegenwartsform wird die Fälschung vollendet. So wird dem Leser suggeriert, daß CHRISTUS
gerade jetzt in das Heiligtum eingeht, um zu opfern, also als handele es sich um ein derzeitig stattfindendes Ereignis.

Drittens setzt Johannes Paul II. noch einen drauf, indem er am Ende des Passus‘ schreibt, daß CHRISTUS durch
Seinen fortlaufenden Eintritt in das Heiligtum GOTTES „die ewige Erlösung bewirkt“.

Das ist genau das, was der Apostel Paulus ein anderes, nämlich falsches Evangelium bezeichnet und es kraft des
Heiligen Geistes mit einem doppelten Fluch belegt:

Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde ein Evangelium predigen,
das anders ist, denn als wir euch gepredigt haben,
der sei verflucht!
Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir euch abermals:
So euch jemand ein Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt,
der sei verflucht – Gal. 1:8-9 LU 1984!

Die Mahnungen der Heiligen Schrift zu mißachten, bedeutet, sich einer tödlichen Gefahr auszusetzen.
Es handelt sich um eine Gefahr, die das Ewige Leben bzw. den Zweiten Tod betrifft:
Hier erweist sich, daß der gesamte römisch-katholische Klerus vom Papst bis zu allen nachgeordneten ‚Verantwortung-
s‘trägern keinerlei Hemmungen haben, zu fälschen, zu tricksen und das Wort GOTTES zu verdrehen – mit dem Ziel,
Seelen, die nach GOTT suchen, den Weg zum ewigen Heil zu verschließen und sie stattdessen in der Sklaverei ihrer
pseudochristlichen Religion gefangen zu halten und auf diese Weise in die ewige Verdammnis zu führen.
Damit haben sich diese Verführer selbst dem Gericht GOTTES überantwortet. Die Heilige Schrift warnt durch die Worte
des Apostels Paulus:

Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen – Hebr. 10:31.

Verdeutlicht wird es auch in der Offenbarung an Johannes:

ICH bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand etwas dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihm die Plagen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT abtun seinen sein Teil vom Holz des Lebens
und an der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist. – Offb. 22:19-19 LU 1914

*************

Anmerkungen:

Aorist: Besondere Zeitform des Verbs griech. unbestimmte Zeit Variation der Vergangenheitsform bei Verben,
beschreibt Vorgänge in der Vergangenheit, die als individuelle einmalig abgeschlossene Handlungen als punktuell
betrachtet werden. A. beinhaltet damit den perfektiven Verbalaspekt. Diese Aspektdeutung des A. kann in einigen
Formen die zeitliche verdrängen – https://de.wikipedia.org/wiki/Aorist

*************

Quelle:

McCARTHY, James G.: IM GESPRÄCH MIT KATHOLIKEN; CLV, 2005 – ISBN 3-89307-976-X, S. 95, 97, 211

BossCo139 – Erstellt am 13.11.2016 um 14:13 Uhr -- Veröffentlicht am 16.11.2017 um 08:59 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Verfälschende Wortwahl 1. Kor. 13:11


Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt,
wie man an folgendem Beispiel sehen kann:

Dieses ist der nur noch selten gewählte korrekte Wortlaut:

Da ich ein Kind war, da redete ich wie ein Kind und war klug wie ein Kind
und hatte kindische Anschläge;
da ich aber ein Mann ward, tat ich ab, was kindisch war – 1. Kor. 13:11 LU 1914.

Oder etwas moderner aber noch nicht sinnverfälscht

Als ich ein Kind war,
redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind;
Als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindisch war – 1. Kor. 13:11 NeueLuther 2009/2013

In den neueren Bibel-Ausgaben wird das Wort ‚kindisch‘ ersetzt durch ‚kindlich‘.

Jedem Menschen mit einigermaßen vorhandenen Kenntnissen der deutschen Sprache ist bekannt,
daß zwischen kindisch und kindlich bedeutsame Unterschiede bestehen.

Kindisch sein bedeutet, sich als ein Erwachsener albern bzw. unpassend zu benehmen oder zu verhalten.

Kindlich sein heißt, mit den Eigenschaften eines Kindes sich wie ein Kind zu benehmen oder zu verhalten.

Wohl sollen wir glauben wie ein Kindlein.

So lädt uns auch CHRISTUS JESUS ein, das Geschenk des Glaubens vorbehaltlos anzunehmen, wie ein Kindlein,
da uns unser Dreieiniger GOTT noch mehr liebt, als dieses ein Mensch je vermag.
Dieses bewies Er darin, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben
, s. Joh. 3:16.

CHRISTUS JESUS sprach:

Lasset die Kindlein zu Mir kommen und wehret ihnen nicht,
denn solcher ist das Reich GOTTES – Mt. 19:14.

Lasset die Kindlein zu Mir kommen und wehret ihnen nicht;
denn solcher ist das Reich GOTTES.
Wahrlich, Ich sage euch:
Wer das Reich GOTTES nicht empfängt wie ein Kindlein,
der wird nicht hineinkommen – Mk. 10:14-16.

Wahrlich Ich sage euch:
Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen – Mk. 18:3.

Wahrlich Ich sage euch:
Wer nicht das Reich GOTTES annimmt wie ein Kind,
der wird nicht hineinkommen – Lk. 18:17.

Wer den Glauben eines Kindleins zerstört, macht sich einer Todsünde schuldig.
Um deutlicher aufzuzeigen, wie wichtig für unseren HERRN der unbedarfte unverfälschte Gottesglaube ist,
wähle ich auch die Textstelle, die erklärt, in welcher Situation CHRISTUS sprach. Es ging um die Frage,
wer der Größte im Himmelreich sei:

Zu derselben Stunde traten die Jünger zu JESUS und fragten:
Wer ist doch der Größte im Himmelreich?
JESUS rief ein Kind zu Sich und stellte es mitten unter sie und sprach:
Wahrlich, Ich sage euch:
Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen.
Wer nun sich selbst erniedrigt und wird wie dies Kind,
der ist der Größte im Himmelreich.
Und wer ein solches Kind aufnimmt in Meinem Namen, der nimmt Mich auf.
Wer aber einen dieser Kleinen, die an Mich glauben, zum Abfall verführt,
für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde
im Meer, wo es am tiefsten ist – Mt. 18:1-6.

Wie glauben die Kinder?
In Idealfall verhält es sich so, daß sie ihren Eltern aufs Wort glauben, ihnen vertrauen und auch gehorchen,
weil sie sich bei ihnen geborgen und geschützt wissen.
Der zweifelnde Intellekt, genährt von bösen Erfahrungen, ist in dem beschriebenen Idealfall noch nicht im Spiele.

Aufgefallen ist mir, daß diese richtige Wortwahl in den Luther-Bibeln, die in Fraktur gedruckt sind, zu finden ist z.B.:

DIE BIBEL oder die ganze HEILIGE SCHRIFT nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers; Evangelische Haupt-
Bibelgesellschaft zu Berlin 1816

DIE BIBEL oder die ganze HEILIGE SCHRIFT nach der deutschen Übersetzung D. Martin Luthers –
neu durchgesehen
nach dem vom Deutschen Evangelischen Kirchenausschuß genehmigten Text; American Bible Society, instituted
in the year 1816, New York


Die löblichen Ausnahmen bei den Ausgaben in üblicher Druckschrift sind diese:

Der deutschsprachige Sonderdruck der Gideons:

NEUES TESTAMENT – mit Psalmen und Sprüchen – Text der NeueLuther Bibel 2009; La Buona Novella, 2009/2013

Und die Scofield-Ausgabe der Luther-Übersetzung 1914:

SCOFIELD BIBEL nach der deutschen Übersetzung Martin Luthers (1914) –
Mit Einleitungen, Erklärungen und Ketten-Angaben – Herausgeber C. I. Scofield D.D. -
Herausgebendes Komitee der Ausgabe von 1967, E. Schuyler English, Litt. D. Chairman …
- Autorisierte deutsche Übersetzung Gertrud Wasserzug-Traeder, Ph.D.
;
Deutsche Ausgabe: Verlag und Generalauslieferung: Missionswerk Mitternachtsruf, CH 8600 Dübendorf, 2007 –
ISBN 385810-093-5

Moderne Sprachverflachung

Ein durchgreifend auftretendes Symptom ist die allgemeine Verflachung der Sprache, wodurch ein Großteil der durch
die Gewissenhaftigkeit und Sorgfalt Martin Luthers erreichte Ausdrucksstärke abhandenkommt.
Um die für den deutschen Leser beste, trefflichste und verständliche Wortwahl zu finden, war ihm keine Mühe zu groß.
So benötigten Luther und seine Mitarbeiter Philipp Melanchthon und Matthäus Aurogallus oftmals mehrere Wochen,
in denen sie ihre Köpfe zusammengesteckt haben, um gerade einmal einige Zeilen sinngetreu in gutes Deutsch zu
übersetzen:

Von den Beweggründen und den Mühen eines gottgefälligen Übersetzers

Ich zitiere Martin Luther:

Das kann ich mit gutem Gewissen bezeugen, daß ich darin meine höchste Treue und Fleiß erwiesen und keine
Hintergedanken gehabt habe. Denn ich habe keinen Heller dafür genommen, weder erstrebt noch gewonnen.
Ebenso hab‘ ich darin nicht meine Ehre gesucht, das weiß Gott, mein Herr, sondern hab’s getan zu Dienst
der lieben Christen und Ehre dem, der droben sitzt, der mir alle Stunde so viel Gutes tut, daß, wenn ich tausendmal
so viel und fleißig gedolmetscht hätte, ich dennoch nicht eine Stunde verdient hätte, zu leben oder ein gesundes Auge
zu haben.

Es ist alles Seine Gnade und Barmherzigkeit, was ich bin und was ich habe; ja, es ist aus Seinem teuren Blut und
saurem Schweiß, darum soll’s auch (so Gott will), alles Ihm zu Ehren dienen mit Freuden und von Herzen.


Ich habe mich beim Übersetzen eifrig bemüht, daß ich rein und klar Deutsch geben könnte. Es ist uns sehr oft begegnet,
daß wir vierzehn Tage, drei Wochen ein einziges Wort gesucht und erfragt haben, haben‘s dennoch zuweilen nicht
gefunden.

Im Buch Hiob mühten wir uns so, Magister Philipp Melanchthon, Aurogallus und ich, daß wir in vier Tagen zuweilen
kaum drei Zeilen fertigbringen konnten.

Mein Lieber, jetzt, wo es verdeutscht und zubereitet ist, kann’s ein jeder lesen und meistern. Jetzt läuft einer mit den
Augen über drei, vier Blätter und stößt nicht einmal an, wird aber nicht gewahr, welche Steine und Klötze da gelegen
haben, wo er jetzt drüber hingeht, wie über ein gehobeltes Brett, da haben wir schwitzen müssen und uns ängsten,
ehe wir dann solche Steine und Klötze aus dem Wege räumten, damit man so fein dahergehen könne.
Es ist gut Pflügen, wenn der Acker gereinigt ist. Aber den Wald und die Stubben ausroden, da will niemand heran.

Es ist bei der Welt kein Dank zu verdienen. Kann doch Gott mit der Sonne, ja, mit Himmel und Erde, noch mit Seines
eigenen Sohnes Tod keinen Dank verdienen; sie ist und bleibt Welt in des Teufels Namen, weil sie ja nicht anders will.


Und heutzutage können oder wollen die ‚Übersetzer‘ – die’s bestimmt nicht um GOTTES Lohn tun –
nicht den Unterschied zwischen kindisch und kindlich erkennen?!


*************

Anmerkungen:

Aurogallus, eigentl. Goldhahn, Matthäus; geb. um 1490 in Komutau, Nordböhmen; gest. am 10. November 154
3 in Wittenberg: deutscher Historiker, Humanist & Sprachwissenschaftler –
https://de.wikipedia.org/wiki/Matth%C3%A4us_Aurogallus 

Luther eigentl. Luder, Martin; geb. am 10. November 1483 in Eisleben, Grafschaft Mansfeld; gest. am 18. Februar 1546
ebenda: ehemaliger Mönch der Augustiner-Eremiten & Bibel-Übersetzer & Theologie-Professor;
Durch Luther wurde die evangelische-protestantische Reformation initiiert –
https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Luther 

Melanchthon eigentl. Schwarzerdt, Philipp, geb. am 16. Februar 1497 in Bretten; gest. am 19. April 1560 in Wittenberg:
deutscher Altphilologe, Humanist, Lehrbuch-Autor. Philosoph & reformierter Theologe, Mitstreiter des Reformators
Martin Lutherhttps://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Melanchthon  

*************

Zusätzliche Quellen

LUTHER, Martin: SENDBRIEF VOM DOLMETSCHEN UND FÜRBITTE DER HEILIGEN 1530 in MARTIN LUTHER –
Kirche, Gottesdienst, Schule – Ausgewählte Schriften in sechs Bänden – Band V
; Insel-Verlag, 2016, S. 146 – 147

BossCo139 – Erstellt am 06.09.2017 um 13:33 Uhr - Veröffentlicht am 21.09.2017 um 10:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Verfälschung des CHRISTUS-Attributes ‚eingeboren‘Joh. 3;16


Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt,
wie man an folgendem Beispiel sehen kann:

Ursprünglicher Wortlaut:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3;16 LU 1912.

Dieser Vers steht in Verbindung mit:

Niemand hat GOTT je gesehen;

der eingeborene Sohn, Der in des Vaters Schoß ist, der hat es uns verkündigt – Joh. 1;18 LU 1912.

Der verflachte Text lautet:

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einzigen Sohn gab, … NGÜ 1942,
als Beispiel für die laxe Handhabung der Kennzeichnung des geburtlichen Sonderstatus‘ unseres Heilandes.

Man findet diese Bezeichnung in:

GUTE NACHRICHT; Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, 1982
HOFFNUNG FÜR ALLE; Brunnen, Basel / Gießen, 1996
JÜDISCHES NEUES TESTAMENT – Übersetzung von David H. Stern; Hänssler-Bibeln, 1989
NEUE GENFER ÜBERSETZUNG; Züricher Bibel, Zürich 1942
NEUES LEBEN; Hänssler, Holzgerlingen 2002.

Das sehr wichtige Attribut CHRISTI ‚eingeboren‘ wird verallgemeinert und verflacht in ‚einzigen‘.
Es gibt Milliarden von Müttern und Vätern, die sich wenigstens eines einzigen Sohnes erfreuen können.
Das ist nichts besonderes.  
Hier geht es aber um die absolute Besonderheit, daß CHRISTUS JESUS  von Anbeginn der Sohn GOTTES ist.
Um die (irdische) Menschheit aus der Sünden-Verfinsterung zu retten wie es in dem obigen und vielen anderen Bibel-
Texten bezeugt wird,  erwählte GOTT den Weg, Seine Göttlichkeit den Menschen sichtbar werden zu lassen
in Menschengestalt, geboren von einer Jungfrau, d.h. einer sexuell unberührte junge Frau namens Maria,
indem der Heilige Geist über sie kam und die Schwangerschaft bewirkte.

Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei GOTT, und GOTT war das Wort.
Dasselbe war im Anfang bei GOTT.
Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht,
und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist
In Ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen
und das Licht leuchtet in der Finsternis,
und die Finsternis hat’s nicht ergriffen – Joh. 1;1-4.

Selbst wenn der Begriff ‚eingeboren‘ um die geburtliche Herkunft CHRISTI lediglich eine Wortschöpfung Martin Luthers
wäre, so ist sie doch passender und trefflicher nicht zu finden; weist sie doch auf dieses hin: geboren aus einer einzigen
Person – GOTT-Vater aus Ihm zu Ihm hin.

Es handelt sich um eine absolute Singularität in der universal-kosmischen Heilsgeschichte.
Dieses ‚Attribut‘ ist viel zu wichtig, um es auf dem unheiligen Altar der liberal-‚theologischen‘ Handhabe von Laxheit,
Sprachverschandelung und Umdeutung zu opfern.

In den Sprüchen mahnt uns die Heilige Schrift davor, das Wort GOTTes zu entstellen:

Alle Worte GOTTes sind durchläutert;
Er ist ein Schild denen, die auf Ihn trauen.
Tue nichts zu Seinen Worten, daß Er dich nicht strafe und werdest lügenhaft erfunden – Spr. 30;6.

Immer wieder erinnere ich an die warnenden Worte am Ende der Offenbarung GOTTES an Johannes, der sich
auf die gesamte Heilige Schrift bezieht, denn mit dieser Offenbarung, die an dem Apostel und Evangelisten Johannes
geschehen ist, hat die Offenbarung GOTTES an die Menschen ihren Abschluß erhalten.

ICH bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihn die Plagen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt,
davon in diesem Buch geschrieben ist.
Es spricht, Der solches bezeugt:
Ja, Ich komme bald. Amen, ja komm, HERR JESU!
Die Gnade unseres HERRN JESU CHRISTI sei mit euch allen!
Amen – Offb. 22:8-21.

BossCo139 –  Erstellt am 08.01.2016 um 15:45 Uhr - Veröffentlicht am 15.01.2015 um 09:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Weglassung des Bezugs auf CHRISTUS Joh. 6;47


Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt,
wie man an folgendem Beispiel sehen kann:
 

Ursprünglicher Wortlaut:

Wahrlich, wahrlich Ich sage euch:
Wer an Mich glaubt, der hat das ewige Leben – Joh. 6;47 LU 1912.

Dieser Vers steht in Verbindung mit:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3;16 LU 1912.

Der ins unverbindliche verkürzte Text lautet:

Wahrlich, wahrlich ich sage euch;
wer glaubt, der hat das ewige Leben.

Hier ‚verschwindet‘  der Bezug auf Ihn Selbst, den Heiland der Welt CHRISTUS JESUS, bestehend in den zwei
Wörtchen ‚an Mich‘. Sie sind  einfach weggelassen worden.

Merkwürdigerweise sind von diesem Schwund Ausgaben der Gideon-Bibeln betroffen.

Es handelt sich um diese:

Text der Luther-Bibel in revidierter Fassung von 1984 – Druck National Publishing Company Charles Letters
(Scotland) Ltd.
, Auflage 1999/1
Text der Luther-Bibel in revidierter Fassung von 1984 – Druck St. Michael Print, Finnland, Auflage 2008/1
Text der Luther-Bibel in revidierter Fassung von 1984 – Druck St. Michael Print, Finnland, Auflage 2012/12
(Bezogen auf die in meinem Besitz befindlichen Ausgaben.)

Alle Ausgaben basieren auf der revidierten Fassung des Luther-Textes von 1984,
freundlich genehmigt von der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart anno 1999.
Dennoch tauchen in den Ausgaben mehrere Abweichungen auf – u. a. auch die in diesem Beitrag aufgezeigte.

Hier wird die lebensrettende Information unterdrückt, daß es CHRISTUS JESUS ist,
Der im Mittelpunkt allen geistgewirkten Glaubens steht. Der dem Gläubigen als Unterpfand des ewigen Heils
innewohnende Heilige Geist weist in allem stets auf die Person CHRISTI JESU hin.

Folgende Fragen bewegen mich als Laien:

1 – Weshalb werden nicht die alten, bewährten Textvarianten des Luther-Textes beibehalten –
z.B. die Übersetzung von 1964, die in der Gideon-Gesamtausgabe Altes und Neues Testament von 1967
verwendet wurden?
2 – Weshalb gibt es keine Lektoren, die die Richtigkeit des Textes überprüfen?
3 – Weshalb unterstellen sich die Gideons dem Zwang stets neue Textvarianten zu übernehmen, die sie offenbar
ungeprüft zur Veröffentlichung freigeben (müssen)?
4 – Weshalb entsteht eine derartige ‚Vielfalt‘ an Abweichungen, wo sie doch alle die gleichen zeitlichen ‚Parameter‘
aufweisen – revidiert 1984, genehmigt 1999 durch die Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart?

Immer wieder erinnere ich an die warnenden Worte am Ende der Offenbarung GOTTES an Johannes, der sich auf die
gesamte Heilige Schrift bezieht, denn mit dieser Offenbarung, die an dem Apostel und Evangelisten Johannes
geschehen ist, hat die Offenbarung GOTTES an die Menschen ihren Abschluß erhalten.

Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch:
So jemand dazusetzt, so wird GOTT zusetzen auf ihn die Plagen,
die in diesem Buch geschrieben stehen.
Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung,
so wird GOTT abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt,
davon in diesem Buch geschrieben ist.
Es spricht, Der solches bezeugt:
Ja, Ich komme bald. Amen, ja komm, HERR JESU!
Die Gnade unseres HERRn JESU CHRISTI sei mit euch allen!
Amen– Offb. 22:18-21.

BossCo139 –  Erstellt am 01.01.2016 um 11:39  - Veröffentlicht am 08.01.2016 um 10:19 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bibeltext-Verkürzer am Werk – Oder: Wie Bibeltexte ‚entschärft‘ werden –
Beispiel: Wortaustausch Vorschriften anstatt Forderungen in Kol. 2:14

 
Wie nimmt man Bibeltexten die lästige Spitze?
Indem man sie in eine gefällig-kuschelig unverbindliche Form umdichtet,
daß man auch gar nicht damit aneckt bzw. sich auch gar niemand daran stößt.

Ich war zwar der Meinung, daß mit der revidierten ‚NeueLuther‘ Bibel 2009 Übersetzung der Gideons alle ‚Probleme‘
unzulänglicher oder fehlender CHRISTUS-Bezüge vom Tisch seien – dem war auch so -, mußte jedoch feststellen,
daß es an anderen Stellen hapert.
Mir ist noch nicht bekannt, ob es sich bei der 2009er NT-Übersetzung um eine spezielle, für die Gideons autorisierte
Übersetzung handelt.

Markant ins Auge fiel mir die sehr wichtige Vers 14 des Briefes des Apostel Paulus an die Kolosser auf.

Dessen ursprünglicher Text lautet:

... und (CHRISTUS hat) ausgetilgt die Handschrift,
so wider uns war, welche durch Satzungen entstand
und uns entgegen war,
und hat sie aus dem Mittel getan (getilgt)
und an das Kreuz geheftet; … Kol. 2:14 LU 1816.

Getilgt hat Er den Schuldbrief,
der wider uns war,
und durch die Satzungen (auf Grund der Gesetze) gegen uns stand,
und hat ihn aus dem Mittel getan (getilgt)
und an das Kreuz geheftet; … Kol. 2:14 LU 1912.

ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und ans Kreuz geheftet – Kol. 2:14 LU 1984 Gideons.

Die Übersetzer des NT 2009 haben folgendes daraus gemacht:

und den Schuldschein gegen uns vernichtete,
der uns durch Vorschriften belastete,
und ihn aus der Mitte getan,
indem Er ihn an das Kreuz heftete – Kol. 2:14 NeuLU 2009 

Was für Vorschriften?
Uns belasten allemal viele Vorschriften. Das tut hier jedoch nichts zur Sache.
Gesetze? Genau, die Gebote und Gesetze GOTTES – die bleiben weiterhin; und um diese geht es.
Allerdings ist CHRISTUS JESUS der Vollender des Gesetzes, s. Mt. 5:17, als der Hohepriester aller Erlösten –
d.h. derer, die an Ihn glauben. In dieser Eigenschaft, d. h. kraft dieses, Seines Amtes, hat ER unsere Sündenschuld
auf Sich genommen und sie für immer und ewig getilgt.
Das war möglich, da Er Sich selbst als das ‚Lamm GOTTES‘, d.h. als das absolut perfekte, singuläre, daher allgenüg-
same
Opfer darbrachte, Er am dritten Tage auferstand und so die Todesmacht der Sünde besiegte. 
Um unsere Schuld geht es hier, nämlich, die Forderungen, die wider uns standen, bzw. wider die Unerlösten weiterhin
stehen.

Die Botschaft des ursprünglichen Textes ist diese:

Durch unsere Sünden sind wir gemäß den Geboten und den Gesetzen GOTTES – hier als Satzungen bezeichnet –
schuldig geworden. Diese Schuld ist sinnbildlich auf einem Schuldschein aufgeschrieben – dokumentiert.
Da JESUS CHRISTUS unsere Sündenschuld durch Seinen Sühne-Tod am Kreuz bezahlt hat, ist diese (unsere) Schuld
getilgt, sie und der Schuldschein ist nun kein gesetzliches Mittel mehr, das wider uns steht. An das Kreuz geheftet steht
für die sinnbildliche Bekräftigung und für den Beweis:  Es ist vollbracht – Joh. 19:30!

Keineswegs will ich den Übersetzern im Schweizer Wollerau eine böse Absicht unterstellen. Ich gehe eher davon aus,
daß den Übersetzern die Feinheiten der älteren Ausdrucksstile nicht mehr so geläufig sind, z. T. handelt es sich
um Idioms.
Ich hoffe, ernstlich, daß es sich nur um unbeabsichtigte Fehlgriffe handelt.

BossCo139 – Erstellt am 01.07.2016 um 17:36 Uhr - Veröffentlicht am 06.07.2016 um 17:07 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Bildung - Angriff auf die sexuelle Selbstbestimmung durch die GEW -
Oder: Die (Um)-Erziehung von Heterosexuellen ...

Hier lege ich Ihnen einen Auszug aus einem von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Württemberg
erstellten Fragebogen vor. Er ist Teil der Broschüre LESBISCHE UND HOMOSEXUELLE LEBENSWEISEN – ein
Thema für die Schule.
Mit manipulativen Fragen werden hier Schüler verunsichert, mit dem Ziel, daß sie ihre natur-
gegebene bzw. der Schöpfungs-Ordnung entsprechende sexuelle Identität anzweifeln und letztlich aufgeben
sollen.

Ich habe mir erlaubt, diesen Wisch mit meinen persönlichen – sehr neutral gehaltenen – Antworten anzureichern.

Phase 4: Vertiefung

M7a Der heterosexuelle Fragebogen

1 Woher glaubst du, kommt deine Heterosexualität?

Ich wurde so erschaffen.

2 Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?

Es gibt keinen vernünftigen Grund wider die Natur bzw. die Schöpfungs-Ordnung zu handeln. Allerdings steht es mir
frei, auch enthaltsam zu leben.


3 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?

Ganz sicher nicht - kein Bedarf!

4 Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen
Geschlechtes kommt?


Nein! Als männlich und weiblich sind wir um der Fortpflanzung der Menschheit und deren Erhaltung willen
erschaffen worden.


5 Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie
reagiert?

Allerdings! Alle, die es etwas anzugehen hat, wissen bescheid und finden‘s völlig in Ordnung!

6 Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder
heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?

Da es in der Bevölkerung weniger Homosexuelle gibt, sind sie auch bei  den Pädos dünner gesät.

7 Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich
gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?

Die Schöpfung ist so gestaltet, daß eine optimale Ergänzung der beiden Geschlechter gegeben ist.

8 Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so
wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?

Das liegt daran, daß man auf Treue und Verläßlichkeit kein Wert mehr legt. Daß die ehe-erhaltenden Werte verpönt
sind und in unserer postmodernen gottlosen Gesellschaft Promiskuität ‚in‘ ist!


9 Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich
sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko von Geschlechtskrankheiten und
Schwangerschaft einzugehen?

Prüfen sie lieber ihre Statistiken auf Wahrheitsgehalt!

10 In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle
heterosexuell wären?

Bis jetzt hat sie zahlreich überlebt und wird es bis zu ihrem prophezeiten Ende auch weiterhin tun.
Die paar Homosexuellen und anderweitig Unfruchtbaren ändern kaum etwas an der Gesamt-Statistik.
Zumal manche Homos meinen, sie bräuchten Nachwuchs als Spielzeug oder Status-Symbol. – So what!


11 Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir
möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen,
eine Elektroschocktherapie zu machen?

Ach nee! Die meisten, die ich kenne, sind verheiratet und machen dabei einen sehr zufriedenen Eindruck. In meinem
Verein – mit 40 Aktiven – sind die meisten langjährig verheiratet, einige verwitwet. Zwei Ehepaare sind gemeinsam
Mitglieder. Zwei leben in Scheidung. Das ist ein guter Schnitt!


12 Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

Ich beabsichtige ledig zu bleiben – mit allen Konsequenzen und Verantwortungen. Wollte ich (ein) Kind(er), so würde
ich darauf hinwirken, daß sie sich in die Schöpfungs-Ordnung GOTTES einfügen und sich dementsprechend verhalten.
Probleme machen die mit der Umerziehung beauftragten ‚Pädagogen‘ bzw. aufgehetzte Homo-Aktivisten.


Anmerkungen:

Wenn ich schon geduzt werde, dann bitte die Anrede in Großschreibung!

Bis auf die Frage 5 sind alle Fragen manipulativ. Man geht davon aus, daß die Schüler unerfahren sind und die
linken Tricks nicht durchschauen.
Bereits das Ansinnen, daß sich die überwiegende Mehrheit ihre normalen Lebensweisen durch eine E-Schock-
Therapie wegfoltern lassen soll, ist in höchstem Maße kriminell.
Zumal diese Menschenverächter heftigste  Anfälle von Schnappatmung bekommen, wenn ausstiegswilligen Homo-
sexuellen eine auf Freiwilligkeit beruhende Therapie angeboten wird!
Der gesamte Fragebogen ist ein Machwerk übelster Unverschämtheit!

*************

Quelle:

LESBISCHE UND SCHWULE LEBENSWEISEN – EIN THEMA FÜR DIE SCHULE; GEW Baden-Württemberg, S. 20
(gekürzt nach BAKER, P.: THE LANGUAGE OF SEX – The Heterosexual Questionaire)

BossCo139 - Erstellt am 01.08.2014 - um 10:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christ und Todesstrafe – Was sagt die Bibel dazu?

Das Für und Wider zum Thema Todesstrafe gewinnt angesichts der Auswüchse des Terrorismus eine gewisse Aktuali-
tät.
Leider haben auch viele Christen Schwierigkeiten, zu diesem kontroversen Thema eine klare biblisch fundierte Stellung
beziehen.

Oberflächlich gesehen erscheint das 5. Gebot des Dekalogs, d.h. der 10 Gebote im jüdischen Tenach, d.h. des Alten
Testamentes
, im Widerspruch zur Todesstrafe zu stehen.
Bei genauerer Betrachtung löst er sich jedoch auf.

Besonders dann, wenn man die genaue Übersetzung wählt, die nämlich lautet:
Du sollst nicht morden – 2. Mos. 20:13 (Exodus), 5. Mos. 5:17 (Deuteronomium).
d.h. das Töten aus einem niederen Beweggrund ist verboten.

Durch den Sündenfall kam der Tod in die Welt in Form der allgemeinen Hinfälligkeit und Vergänglichkeit von allem
und jedem Erschaffenen:
Der Tod ist der Sünde SoldRöm 6:23
.Bereits in der ersten Generation der Menschheit geschah der erste Mord durch Kain an seinem Bruder Abel.

Der Tod kam auch in seinen beiden Aspekten – sowohl als Tat der Sünde, d.h. als Verbrechen mit Todesfolge,
als auch als Antwort GOTTES d.h. als Gerichtsmaßnahme GOTTES, zum Zweck ihrer angemessenen berechtigten
Abwehr
, Abschreckung und Bekämpfung.

Also geht es hier um die gerechte Bestrafung todeswürdiger Übertretungen bestehender Gesetzesvorschriften.
Dafür steht dieser Grundsatz im Alten Testament (AT):
Wer Menschenblut vergießt, des Blut soll auch durch Menschen vergossen werden;
denn GOTT hat den Menschen nach Seinem Bilde gemacht – 1. Mos. 9:6.
Diese Festlegung ist ein Teil des Bundes, den GOTT mit Noah, stellvertretend für alle Menschen und alle lebendigen
Seelen
bei ihnen, geschlossen hat. Dieser Bund hat Gültigkeit ewiglich, s. 1.Mos. 9:12.

Auch im Neuen Testament (NT) bleibt dieser Grundsatz bestehen:
Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat.
Denn es ist keine Obrigkeit außer von GOTT;
Wo aber Obrigkeit ist; die ist von GOTT angeordnet.
Wer sich nun der Obrigkeit widersetzt,
der widerstrebt der Abordnung GOTTES;
die ihr aber widerstreben, ziehen sich selbst das Urteil zu.
Denn vor denen, die Gewalt haben,
muß man sich nicht fürchten wegen guter, sondern wegen böser Werke.
Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit,
so tue Gutes;
so wirst du Lob von ihr erhalten.
Denn sie ist GOTTES Dienerin, die zugut.
Tust du aber Böses, so fürchte dich;
Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst:
Sie ist GOTTES Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem,
der Böses tut – Röm. 13:1-7.
Dieses ist der Idealfall funktionierender Legislative und Exekutive, d.h. eines ‚gesunden‘ Staatswesens, das allerdings
in der Endzeit mehr und mehr aus dem Lot gerät.

Erlaubt sind also auch alle angemessenen, berechtigten Maßnahmen der persönlichen Notwehr und Selbstverteidigung.
Ebenfalls erlaubt sind angemessene, berechtigte Maßnahmen der Obrigkeit, wie z.B. der Polizei- und Sicherheitskräfte
zur Terror- bzw. Verbrechensbekämpfung, wie der sogenannte Finale Rettungsschuß, Notwehr zur Eigensicherung oder
die Verhängung der Todesstrafe für Schwerstverbrechen, s. Mt. 12:9, Röm. 13:4.
Ebenso darf sich ein Staat verteidigen, wenn er von anderen Staaten unberechtigt angegriffen wird, wie z.B. Israel.

Daraus folgt, daß es einem Christen erlaubt ist, Polizist oder Soldat zu sein, s. Mt. 8:9.

Es geht bei dem 5. Gebot also nicht generell um das Töten, denn das Töten ist lediglich ein Oberbegriff für jeden
Vorgang,der dazu bestimmt ist, einem Lebewesen das Leben zu nehmen, sondern um die Unterscheidung,
aus welchem Grunde getötet wird.
Das 5. Gebot bezieht sich eindeutig auf Mord!

Der Begriff des Mordes wird nicht im Falle des Tötens von Tieren verwendet, sondern spricht von Einschläferung bzw.
von Schlachtung. Das Einschläfern bzw. Schlachten von Tieren wird im Dekalog überhaupt nicht berührt.

Auch wenn wir als Christen zur Vergebung bereit seien sollen, ändert dieses nichts an der Tatsache, daß die Todes-
strafe vom Standpunkt der Heiligen Schrift, d.h. des AT und des NT aus, als angemessene Strafmaßnahme legitim ist.

Der reuige Schächer, der rechts neben JESUS CHRISTUS am Kreuz hing, sah seine eigene Schuld ein und bat JESUS
CHRISTUS um Vergebung für seine Sünden.
Wir sind es zwar mit Recht,
denn wir empfangen, was unsere Taten verdienen;
Dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
[…]
JESUS, gedenke an mich, wenn Du in Dein Reich kommst – Lk. 23:41-42!
Nicht bat der Schächer um Strafminderung!

*************

Lese-Empfehlungen zur Ergänzung:

BossCo139: CHRIST UND WAFFE – Darf ein Christ eine Waffe zum Selbstschutz führen? in Meine Meinung
www.BossCo139.de/41364.html  

WILDER-SMITH, Arthur Ernest: GREIFT DER CHRIST ZUR WAFFE; Schulte, 1984 -ISBN 3-7739-516-3

BossCo139 – Erstellt am 17.03.2017 um 16:49 Uhr  - Veröffentlicht am 23.03.2017 um 09:39 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christ und Todesstrafe – ein grundsätzlicher Nachtrag: 2 Täter-Typen

Die Heilige Schrift ist wirklich – unter vielem anderem Guten – auch ein Lehrbuch.

Als unser JESUS CHRISTUS bereits am Kreuz mit dem Tode rang, sorgte Er sich nicht um Sein eigenes entsetzliches
Leiden, sondern er sorgte sich um die Bedürftigen und Schwachen:

Nahe am Kreuz standen Mirjam, Seine Mutter, ihre Schwester, sowie Mjriam, die Frau des Klopas und Miriam aus
Magdala, Johannes, der Jünger, den Er liebhatte, stand bei Seiner Mutter. Beiden legte Er ans Herz, daß sie fortan
einander beistünden, s. Joh. 19:26-27.

Unser Heiland JESUS CHRISTUS war bis zum letztmöglichen Augenblick für uns Sünder ansprechbar –
trotz unsäglicher Pein und Qual, die Er durch Seinen zerschlagenen Leib und die Trauer um durch die Sünde entstellte
Welt erlitten hat. 

Neben JESUS CHRISTUS hingen zwei Schächer.
Der Schächer zu Seiner Rechten war bußfertig und bereute seine Taten, der zu Seiner Linken war im Herzen verhärtet.

Um diese Beiden, die zwei Prototypen unter den Kriminellen schlechthin, nämlich bußfertig und unbußfertig, geht es
hier.
Die Vorgänge, um die es sich handelt, werden im 23. Kapitel des Lukas-Evangeliums bezeugt: 

Als die römischen Legionäre JESUS CHRISTUS endlich ans Kreuz geschlagen hatten, war sich die Mehrzahl der
Anwesenden darin einig, Ihren hemmungslosen Spott mit Ihm zu treiben – alle, voran das religiöse Establishment,
die Pharisäer und Schriftgelehrten, die vornehmen Gaffer und der Pöbel ohnehin.
War doch einer da, den man endlich ungestraft niedermachen konnte. Auch die Legionäre hatten ihren ‚Spaß‘.
Nur wenige standen mitleidend und trauernd in der Nähe des Kreuzes, s. Joh. 19:27.26.

Doch während die Volksmenge krakeelte, wurden von diesen herzlosen Spöttern unbemerkt –  lebenswichtige
Entscheidungen getroffen.
Obwohl auch die beiden Schächer zur Rechten und zur Linken JESU ebenfalls dem Tode näher waren als dem Leben,
taten – wohl jeder von einem anderen Geist getrieben oder geführt, ihre Münder auf:

Der Übeltäter zur Linken JESU tat auch noch mit und lästerte Ihn und sprach mit bitterem Hohn und Zynismus:
Bist du nicht der Christus? So hilf dir doch selbst und uns auch gleich mit.

Der zur Rechten JESU, wohl nachdenklich und einsichtig geworden über die Untaten, die sie beide begangen haben –
vielleicht waren sie sogar Komplizen – wies den Spötter zurecht:
Fürchtest du dich nicht vor GOTT, wo du doch ebenfalls der Verdammnis anheimfällst?
Wir hängen hier zurecht, denn wir bekommen die Strafe, die uns zusteht.
Dieser JESUS, der hat nichts Unrechtes getan.

Da es keinen Zweck hatte, mit dem Unverbesserlichen knappe Zeit zu vertun, denn das Leben rann auch aus ihnen
heraus, wandte sich der Reuige gleich mit letzter Kraft an JESUS, Den er als den Messias erkannt hatte:
JESUS, bitte, gedenke an mich, wenn Du in Dein Reich heimkehrst!

Und JESUS sprach zu dem Reuigen die hoffnungsvolle Verheißung aus:
Wahrlich, wahrlich, Ich sage Dir:
Heute wirst du mit Mir im Paradies sein.
In dem Herzen dieses reuigen Sünders wurde es (noch rechtzeitig) Licht.

Diese war im wahrsten Sinne eine Rettung im allerletzten Moment.

Unser Heiland CHRISTUS JESUS hat, als Er Selbst am Sterben war, diesen reuigen Sünder aus   dem Tode in das
ewige Leben
gerettet.

[Diese Handlung ist vom Autor nacherzählt] – Original-Text Lk. 23:39-43. LU 1984

Auch bei der letzten irdischen Erlösungs- bzw. Heilstat CHRISTI an einem einzelnen Menschen prallten zwei absolut
konträre
Geister aufeinander:

Der Heilige Geist GOTTES:
ER bewirkt eine Änderung unserer Herzensgesinnung zum Guten – in unserem Beispiel: Einsicht von Unrecht und
daraus folgend, echte Reue und das Bedürfnis nach Umkehr, d.h. Abkehr von dem bösen Wandel.

Der Ungeist des Widersachers GOTTES:
Er bewirkt Rebellion gegen alles Göttliche, d.h. wider alles, was GOTT wohlgefällig ist.

Dieser Ungeist wird niemanden zur echten Reue führen, sondern nur zu einem Verhalten, das ihr zwar äußerlich ähneln
kann, jedoch in Wirklichkeit nur ein Bedauern ist, daß die geplante Untat nicht vom gewünschten Erfolg gekrönt ist.
Da dieses Bedauern sich nur auf das Wohlergehen des fleischlichen Egos fokussiert, läßt die Forderung nach
Verständnis, Strafmilderung oder gar Freispruch nicht lange auf sich warten, zumal – so geht es dann weiter –
der Täter sich nur ein Opfer der äußeren, d.h. privaten Umstände und der gesellschaftlichen Verhältnisse, begreift.

Die ‚moderne‘ bzw. ‚postmoderne‘ Rechtsauffassung, die die obengenannte Interpretation unterstützt, ist grundsätzlich
falsch. weil sie von einem falschen, d.h. ‚gutmenschlichen Denkansatz ausgeht, der irrigerweise wähnt, in jedem Menschen
– und sei er noch so ein übler Zeitgenosse – stecke ein ‚guter Kern‘.

Vollständig ignoriert wird dabei die in der Heiligen Schrift bezeugte Tatsache, daß das Dichten und Trachten des
menschlichen Herzens von Jugend an böse
ist, s. 1. Mos. 8:21.
Durch die Sünde, in der Erkenntnis der Wahrheit beeinträchtigt, schließt man bewußt GOTT aus dem Leben aus
und erfrecht sich zu behaupten, es gäbe keinen GOTT. Sie geben sich dem Irrglauben an die Evolution hin
und laufen lebensfeindlichen Ideologien und Philosophien nach, denen keine reale Hoffnung innewohnt:
Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
Es ist kein GOTT.
Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen;
Da ist keiner, der Gutes tue.
Der HERR schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder,
daß Er sehe ob jemand klug sei und nach GOTT frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig;
Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer Ps. 14:1-3, Röm. 3:10.
Denn es ist hier kein Unterschied:
sie sind allzumal Sünder und ermangeln des Ruhmes,
den sie bei GOTT haben sollten – Röm. 3:23.

Die von Menschen ausgedachten Ideologien und Philosophien basieren auf falschen Weltbildern und haben deshalb
falsche, zerstörerische Menschenbilder zur Folge. Sie bilden das unsichere Fundament irrealer Hoffnungen auf eine
menschengemachte ‚bessere Welt‘. Sie sind destruktive Lebenslügen, die sich letztendlich nicht nur in Depressionen
auflösen, sondern in dem unwiederbringlichen Verlust des ewigen Lebens.    

Der einzige Ausweg aus der Misere und die reale lebensrettende Hoffnung ist Person JESU CHRISTI, dem eingebo-
renen Sohn GOTTES:
ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater, denn durch Mich – Joh. 14:6.
Die Worte des Apostels Paulus, die er an die Korinther schrieb, geben den Sachverhalt ungeschönt wieder:
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
Uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben (Jesaja 29:14):
‚ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.‘
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weisen dieser Welt?
Hat nicht GOTT die Weisheit der Welt zunichtegemacht – 1. Kor. 1:18-20?

BossCo139 – Erstellt am 17.03.2017 um 11:18 Uhr - Veröffentlicht am 30.03.2017 um 08:58Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christ und Waffe - Darf ein Christ eine Waffe zum Selbstschutz führen?

Ein sehr kontroverses Thema!

Die Gesetzlosigkeit nimmt deutlich merkbar zu. Bereits am hellichten Tage finden gewaltsame, oft lebensbedrohliche
Übergriffe in den öffentlich zugänglichen Bereichen unserer Städte, in Bussen und Bahnen statt.
Einen Höhepunkt massenhafter Gewaltausschreitungen stellen bis dato die Sex-Mobs in der Silvesternacht zu 2016
 in Köln und in anderen deutschen Großstädten dar. Diesem angeblich ‚unverhofft‘ aufgetretenen ‚Phänomen‘ stand
die vor Ort befindliche Polizei unvorbereitet und dementsprechend hilflos gegenüber. Viele der intim belästigten und
dazu noch bestohlenen Frauen – es handelt sich deutschlandweit um mehr als tausend – wurden infolge dieser scheuß-
lichen Vorkommnisse stark traumatisiert.
Soeben aus dem Internet:
Anläßlich des Berliner Karnevals der Kulturen trat – wenn GOTT sei Dank nicht so monströs – das ‚Phänomen‘ des Sex-
Mobs
abermals auf (1).
Die Zwischenfälle bei dem Kultur-Event geben doch sehr zu denken: Offenbar gibt es Zeitgenossen, deren Kulturver-
ständnis von dem Ihres Gastlandes sehr stark abweicht.
Hier handelt es sich wohl um einen Dammbruch, in dessen Folge sich sexuelle aber auch andere kriminelle Übergriffe
starken Aufwind erfahren haben. Opfer sind Kinder auf dem Spielplatz oder dem Schulweg (2), Berufstätige auf dem
Weg zur Arbeitsstelle, Spaziergänger in öffentlichen Grünanlagen,  Straßenpassanten auf dem Wege zum Einkauf,
und Nutzer der öffentlichen Verkehrsmittel. Auch steigt die Anzahl der Wohnungseinbrüche z.T. durch organisierte
Banden in unterschiedlichen Bundesländern rasant – um 15 bis 20% gegenüber 2015 (3).
Die bereits veröffentlichte Zahlen beweisen: es handelt sich nicht nur um einen ‚gefühlten‘ Zuwachs von Gewalt und
Kriminalität.
Vieles wird um der Political Correctness willen verschwiegen! Man nennt das Dunkelziffer.

Auch für einen Christen, der mit halbwegs wachen Sinnen durch die Welt geht, stellt sich die Frage nach den Möglich-
keiten angemessener Gefahrenabwehr und Schadensbegrenzung.

In der Heiligen Schrift finden wir im Lukas-Evangelium eine konkrete Antwort auf diese Frage;

Und Er (CHRISTUS JESUS) sprach zu ihnen:
So oft Ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe,
habt ihr auch je Mangel gehabt?
Sie sprachen:
Niemals.
Da sprach Er zu ihnen:
Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche;
wer aber nichts hat, verkaufe seinen Mantel
und kaufe ein Schwert.
Denn Ich sage euch:
Es muß noch das auch vollendet werden an Mir, was geschrieben steht:
"Er ist unter die Übeltäter gerechnet."
Denn was von Mir geschrieben ist, das hat ein Ende.
Sie sprachen aber:
HERR, siehe, hier sind zwei Schwerter.
ER aber sprach zu ihnen:
Es ist genug – Lk. 22:36-38.

Wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen – Kor. 5:7 – wie es dereinst die Jünger CHRISTI in Seiner leiblichen
Gegenwart taten.
Wir befinden uns bereits in der fortgeschrittenen Phase der Endzeit.
In den letzten anderthalb Jahren hat sich die Situation in Deutschland verändert - die Kriminalität betreffend eindeutig
 zuungunsten der Bürger. Hier gilt der zweite Teil der Aussage CHRISTI:

… Aber nun, wer einen Beutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche;
wer aber nichts hat, verkaufe sein Mantel
und kaufe sich ein Schwert.

JESUS CHRISTUS gab Seinen Jüngern zu verstehen, daß Sein irdisches Wirken in Menschengestalt zu Ende gehen
würde und Er Seinem Opfertode entgegensah.
Als Er in Menschengestalt mit ihnen war, mangelte es ihnen an nichts Notwendigem. Doch das sollte sich in Bälde
ändern:

Sooft Ich euch ausgesandt habe ohne Beutel, ohne Tasche und ohne Schuhe,
habt ihr auch je Mangel gehabt?
Sie sprachen:
Niemals.

Auf sich allein gestellt, brachen nun für Seine Jünger sehr rauhe Zeiten auch im alltäglichen Leben  an:

Siehe, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe;
darum seid klug wie die Schlangen
und ohne Falsch wie die Tauben – Mt. 16:10.

CHRISUS JESUS lehnt jegliche Form von Gewalt zur Ausführung Seines Missions-Befehles ab.
Seine Worte des ewigen Lebens kann man unmöglich mit dem Schwert zu den Menschen bringen, s. Joh. 6:68-69!

Jedoch den angemessenen Schutz des Lebens und die bewaffnete Selbstverteidigung im Fall  lebensbedrohlicher
Situationen – z.B. gegen bewaffnete Räuber oder Wegelagerer – erlaubt Er ausdrücklich.
Das bezeugt die hier behandelte Episode aus dem Lukas-Evangelium.

Eine Bewaffnung bis an die Zähne ist allerdings unangemessen:

Sie sprachen aber:
HERR, hier sind zwei Schwerter.
Er aber sprach:
Es ist genug.

Zwei Schwerter befanden sich jedoch bereits im Besitz der Apostel. Dabei handelte es sich wahrscheinlich um zur
Verteidigung taugliche Kurzwaffen (Sica). Sie unterschieden sich in ihrer Länge und damit Reichweite von den bei den
römischen Legionären für Kampfhandlungen  gebräuchlichen Kriegsschwertern – Gladius genannt.
Die zwei Kurzschwerter erachtete JESUS zum Schutz ausreichend. Die Bewaffnung war angemessen.

Das Gespräch zwischen JESUS und Seinen Jüngern behandelt eine konkrete, reale Situation. Hier geht es wirklich um
den Verkauf eines Kleidungsstückes, damit für das Geld ein Schwert zur Verteidigung gekauft werde.
Dieses irgendwie als ‚geistlich gemeint‘ umdeuten zu wollen, wäre eine üble Verfälschung und darüber hinaus der pure
Blödsinn!

Der gerne von Pazifisten pauschal verwendete Einwand, daß derjenige, der das Schwert ergreift, durch dasselbe
umkomme, bezieht sich auf die Geschehnisse bei der Verhaftung JESU.
Simon Petrus in seinem Eifer hieb  dem hohepriesterlichen Knecht Malchus, das rechte Ohr ab. JESUS wieder heilte
den Schaden sogleich, s. Lk.22:51, Joh. 18:10-11

Es bestand keine Notwehr-Situation im klassischen Sinne. Vielmehr handelte es sich um bewaffneten  Widerstand
gegen
die herrschende Staatsgewalt der römischen Besatzungsmacht.
Diese unbedachte  Handlung des Simon Petrus hätte leicht zur Liquidation der gesamten Jüngerschar führen können.

Des Christen Pflicht ist der verantwortungsvolle Umgang mit Waffen und deren Einsatz nur im (absolut unerwünschten)
Ernstfall.
Die Anwendung hat ausschließlich dem Zweck der Verteidigung zu dienen – Selbstverteidigung und Nothilfe.
Die Antwort auf die Frage, wer bei einem kriminellen Übergriff mein Nächster ist - der Verbrecher oder dessen Opfer -
ist eindeutig:
Dem Verbrechens-Opfer gebührt jegliche (angemessene) Hilfe und Unterstützung aus bzw. in seiner Notlage.

Es gelte die Regel:

Dem Opfer zuerst! - Opferschutz geht vor Täterschutz! –
Datenschutz sei kein Tatenschutz!

*************

Quellem:

(1) www.epochtimes.de/politik/deutschland/uebergriffe-wie-koeln-polizei-sucht-grapscher-vom-berliner-karneval-
der-kulturen
-a1329706.html
www.swp.de/ulm/nachrichten/politik/Mindestens-acht-Frauen-Opfer-sexueller-Uebergriffe-in-Berlin;art1157828,
3838259,PRINT
?_FRAME=32 

(2) http://hallelife.de/nachrichten/halle-saale/polizei-feuerwehr-halle-saale/news/items/id-11-jaehriges-maedchen-
belaestigt-und
-verletzt.html 

(3) www.welt.de/politik/deutschland/article153790063/Zahl-der-Wohnungseinbrueche-steigt-um-zehn-Prozent.html  
www.welt.de/politik/deutschland/article139137127/Zahl-der-Wohnungseinbrueche-steigt-stark-an.html  

*************

Lese-Empfehlungen zu dieser Thematik:

CHILDERS, Sam: MACHINE GUN PREACHER - Die wahre Geschichte eines Predigers, der bis zum Äußersten
geht, um Kinder zu retten
; Gerth Medien,  20012 - ISBN 3-978-386591-743-0 - www.machinegunpreacher.com  -
Anmerkung: Außergewöhnliche Situationen erfordern außergwöhnliche Mittel und Methoden, angewendet mit
außergewöhnlich hoher Verantwortung.
Ein Buch, das uns zeigt, wie wenig wir, auf die Wohlstandsgesellschaft
eingerichteten Christen, von den wahren Notwendigkeiten des Kampfes außerhalb unserer wohltemperierten
Domizile wissen.


HÜBNER, Siegfried F.: SELBSTSCHUTZ-TECHNIKEN - WSV-Verlag, 2001 - ISBN 3-923995-20-2

WILDER-SMITH, A.E.: GREIFT EIN CHRIST ZUR WAFFE; Schulte & Gerth, 1984 - ISBN 3-87739-516

WISEMAN, John "Lofty": CITY SURVIVAL - Das Handbuch zur Selbstverteidigung; Pietsch, 1999 - ISBN  3-613-
50336-0

Netzseiten:

www.liberales-waffenrecht.de
www.pro-legal.de

BossCo139 Erstellt am 17.05.2016 um 14:58 Uhr - Veröffentlicht am 19.05.2016 um 09:28 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christen, die Underdogs unter den FlüchtlingenOder: Die Ignoranz der Medien und die ermordeten Christen

In Richtung Europa wälzt sich eine Flut von Flüchtlingsmassen. Durch falsche Versprechungen von Schleppern wähnen
sie, in Europa ‚bessere‘ Lebensbedingungen vorzufinden.
Zusätzlich gefördert wird die Verlockung durch eine ‚Asyl-Industrie‘, die aus diesem gezielt induzierten Flüchtlingsstrom
zu profitieren weiß.

Die Bedingungen auf dem Fluchtweg nicht nur zu Lande sondern auch über das Meer sind rauh und extrem gefährlich.
Das Risiko erhöht sich durch die negativen zwischenmenschlichen Bedingungen. Durch die hohe kriminelle Energie der
‚Organisatoren‘ und einer sehr hohen Anzahl der Flüchtlinge herrscht auch unter den Flüchtlingen eine ausgeprägte
Rücksichtslosigkeit gegeneinander und erst recht gegenüber Minderheiten.
Die sehr viele Flüchtlinge sind Muslime, die die Gelegenheit nutzen, in die Sozialsysteme Europas einzusickern, wobei
Deutschland das Vorzugsziel darstellt.

Für die Minderheit der Christen, die sich unter einer Überzahl von Feinden (Muslimen) befinden, sind die Bedingungen
extrem hart.
Unfassbar grausame Zwischenfälle ereigneten sich vor einigen Wochen während einer Massenflucht aus Nordafrika
nach Europa.
Christliche Flüchtlinge wurden wegen ihres Glaubens von Muslimen über Bord befördert.
Um den Muslimen bessere Überlebenschan-cen einzuräumen wurden die Christen aus dem Wege geräumt und dem
Ertrinken preisgegeben!
Weitere zwölf Christen wurden während der Überfahrt nach Sizilien über Bord geworfen.
Auf dem Schlauchboot kam es zu Streitigkeiten um die knappen Trinkwasserreserven.
In Palermo wurden 15 muslimische Schwarzafrikaner festgenommen.
Wegen ‚mehrfachen Totschlages, erschwert durch religiösen Hass‘ haben sie eine Anklage zu erwarten.
Zwei Schleuser wurden in Spanien von der Polizei wegen mehrfachen Totschlages  festgenommen.
Die beiden aus Kamerun stammenden Männer sollen während eines Sturmes in der Straße von Gibraltar sämtliche
christlichen Flüchtlinge über Bord geworfen haben.
Der Grund war Aberglaube, denn sie hatten angeblich Angst, daß ihnen die Christen Unglück bringen könnten.

Von allen diesen haarsträubenden Geschehnissen erfährt man in den europäischen Medien kaum etwas.
Im Umkehrfall, daß Christen Muslime ersäuft hätten, wären ein gewaltiger Sturm im Blätterwald und Menschenketten
zu erwarten.

Die Ignoranz der Medien, wenn es sich um Gewalt gegen Christen handelt, hat Methode. Kirchen und Menschenrechts-
organisationen liegen alarmierende Berichte über zunehmend rabiater werdende Christenverfolgungen in den i
slamischen Regionen vor.
Christen werden drangsaliert, ihres Eigentumes beraubt, vertrieben, gefoltert und getötet.

An der kulturellen Grenzlinie zwischen dem muslimischen Norden und dem mehr christlichen Süden Afrikas wird von
immer blutiger werdendem Terror heimgesucht.
Muslimische Terrorgruppen aus Somalia dehnen ihre blutigen Übergriffe auf Kenia aus.
In Mali ist der Krieg ein Zentrum der religiösen Gewalt. Sie erstreckt sich von Somalia im Osten bis in den Senegal im
Westen.

In Nigeria ist die islamische Blutsekte Boko Haram permanent nach Ungläubigen, vornehmlich Christen, auf der Jagd,
um sie zu massakrieren und zu töten.

Islamische Mörderbanden aus dem Sudan und dem Tschad dringen in die Zentralafrikanische Republik ein und über-
ziehen die Christen in dieser Region mit Terror. Christliche Dörfer werden gebrandschatzt, Kirchen geplündert, Frauen
systematisch vergewaltigt.
Muslimische Milizen führen  weiträumige Massenmordaktionen durch.
Das Umfeld der Kathedrale von Bangui ist inzwischen zum Killing Field der Gegenwart geworden.

Die Christen sind die weltweit am meisten verfolgten Menschen.
Jedes Jahr werden 50.000 bis 100.000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet.
Roger Finke und Brian L. Grim, zwei US-amerikanische Soziologen gaben in einer Studie 130.000 -- 170.000 ermordete
Christen pro Jahr an.
Der Trend ist zunehmend.

Die Konrad-Adenauer-Stiftung ermittelte, daß in 102 von insgesamt 198 beobachteten Ländern Christen unterdrückt
oder verfolgt werden.
Die finstere Strömung der Christenverfolgung überzieht bereits die Hälfte unseres Planeten.
Für Millionen von Christen ist die ständige Angst vor massiven Repressionen Alltag.
Weltweit leben etwa 100 Millionen Christen unter massivem Verfolgungsdruck.
Damit stellen sie 80 % aller aus religiösen Gründen
verfolgten Opfergruppe dar.

Auf der 10er-Rangliste der Staaten, die Christen verfolgen, werden die Plätze 1 bis 10 belegt von Nordkorea, Somalia,
Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien, Malediven, Pakistan, Iran und Jemen.
In den Top-50 der Christenverfolger-Staaten  bilden die muslimischen Länder die überwiegende Mehrheit.
Dazu zählen sogar die
dem Vernehmen nach ‚liberaleren‘ muslimischen Staaten, wie Marokko und Tunesien.
Die Türkei steht ‚lediglich unter Verdacht‘.
Die Fakten bestätigen allerdings den Verdacht!
Unter ihrem Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und seiner islamisch-konservativen AKP schreitet die Islamisierung
der Türkei voran.

Doch wen kümmerts?
Für diese ‚Sorte‘ Hilfsbedürftiger rührt sich kein offizieller Finger.
Die Grausamkeiten, mit denen Millionen von unbescholtenen Menschen nur wegen ihres Glaubens  gequält werden,
werden von den sogenannten Leitmedien mit hochnäsiger Ignoranz behandelt, als handle sich um ein beliebiges
Unglück in der Pampa.

Sind die Christen erst einmal in Europa eingetroffen, sind sie weiterhin die Underdogs.
Denn vor den Nachstellungen ihrer religiösen Feinde sind sie immer noch nicht sicher, da sie mit muslimischen und
heidnischen Flüchtlingen zusammen untergebracht werden, die sie weiter schikanieren.

Sinnvoll wäre es, die kleine Minderheit der Christen in gesonderten Quartieren unterzubringen, da sie sich bereits
durchihr eingliederungsfreundliches und somit kooperatives Verhalten von den übrigen, meist muslimischen
Flüchtlingen orteilhaft abheben.

Leider wird das positive Potential, das diese Christen mitbringen, und eine echte Bereicherung ja sogar einen Segen
darstellen würde, nicht erkannt, einfach ignoriert oder gar unterdrückt.

Wo bleibt der Aufschrei der Frauenbewegung angesichts der Massenvergewaltigungen, der  systematischen Entmündi-
gung von Frauen in den islamisch regierten Ländern, der Entführung und Versklavung von Frauen und Kindern?
Aus Feigheit vor islamischer Gewalt, um angeblich antiislamischen Vorurteilen vorzubeugen, schweigen die Medien
über das zum Himmel schreiende Unrecht, das den Christen angetan wird.

Ist der ‚westlichen‘ Gesellschaft das Mitgefühl, die Empathie denn gänzlich abhandengekommen?
Ich zitiere einen treffenden Passus zu diesem Thema aus pro Christliches Medienmagazin 3/2015
Eine mitfühlende Kultur würde hinschauen, trauern, helfen.
Eine stolze Kultur würde protestieren und Widerstand leisten.
Jede starke Kultur würde eingreifen und schützen.
Besser kann man es nicht formulieren.(1)

Da sich Europa quasi per Ordre de mufti von dem Gottesbezug verabschiedet hat, ist es kein Wunder, daß man sich
auf eine feige, schäbige Passivität zurückgezogen hat.

Christen, die dem unverfälschten Evangelium CHRISTI folgen, sind das Gewissen der Gesellschaft.
Die westliche Gesellschaft mitihrer Kultur ist wohl bereits derartig abgestumpft und pervertiert, daß sie sich wohler fühlt –
(wellness is cool), wenn das Gewissen endlich zum Schweigen gebracht worden ist.
Diese Blinden, von Blinden geführt, nehmen nicht wahr, daß das ‚dicke Ende‘ noch kommt.
Pseudochristen, deren Sammelbecken die offiziellen Kirchen sind, haben sich bereits mit dem Mainstream geistlicher
Verwirrung, Zersetzung und Zuchtlosigkeit (Gender-Wahn, Gutmenschentum, Klimareligion, Religionsvermischung)
prostituiert.
Ihre Bonzen sind Wölfe im Schafspelz, die die ihnen anvertraute ‚Herde‘ (Gemeinde) den Feinden GOTTES ausliefern.
Von dem pseudochristlichen Establishment kann man keine Solidarität mit den verfolgten Christen erwarten.
Wird ihnen doch durch das Leiden und Sterben dieser Märtyrer ihre eigene Schlechtigkeit und ihr eigener schäbiger
Verrat vor Augen geführt.

Bei dem Weltgericht GOTTES, wenn die Schafe von den Böcken getrennt werden, werden die Feiglinge und Mitleidslosen
auf der linken Seite der Böcke stehen und ihr gerechtes Urteil zu empfangen haben:
 
Wenn aber des Menschen Sohn kommen wird in seiner Herrlichkeit
und alle heiligen Engel mit Ihm, dann wird Er sitzen auf dem Stuhl seiner Herrlichkeit,
und werden vor Ihm alle Völker versammelt werden.

Und Er wird sie voneinander scheiden,
gleich als ein Hirte die Schafe von den Böcken scheidet,
und wird die Schafe zu Seiner Rechten stellen
und die Böcke zu Seiner Linken. – Mt. 25;31-33

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten:
Kommt her, ihr Gesegneten Meines Vaters,
ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!
Denn Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt Mich gespeist.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt Mich getränkt.
Ich bin Gast gewesen, und ihr habt Mich beherbergt.
Ich bin nackt gewesen und ihr habt Mich bekleidet.
Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht.
Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu Mir gekommen.
Dann werden Ihm die Gerechten antworten und sagen:
Wann haben wir Dich hungrig gesehen und haben Dich gespeist?
oder durstig und haben Dich getränkt?
Wann haben wir Dich als einen Gast gesehen und beherbergt?
oder nackt und Dich bekleidet?
Wann haben wir Dich krank oder gefangen gesehen und sind zu Dir gekommen?
Und der König wird antworten und sagen zu ihnen:
Wahrlich Ich sage euch:
Was ihr getan habt einem unter diesen Meinen geringsten Brüdern,
das habt ihr Mir getan – Mt. 25:34-40.

Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken:
Gehet hin von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer,
das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln!
Ich bin hungrig gewesen, und ihr habt Mich nicht gespeist.
Ich bin durstig gewesen, und ihr habt Mich nicht getränkt.
Ich bin ein Gast gewesen, und ihr habt Mich nicht beherbergt.
Ich bin nackt gewesen, und ihr habt Mich nicht bekleidet.
Ich bin krank und gefangen gewesen, und ihr habt Mich nicht besucht.
Da werden sie Ihm antworten und sagen:
HERR, wann haben wir Dich gesehen hungrig oder durstig
oder als einen Gast oder nackt oder krank oder gefangen und haben Dir nicht gedient?
Dann wird Er ihnen antworten und sagen:
Wahrlich Ich sage euch:
Was ihr nicht getan habt einem unter diesen Geringsten,
das habt ihr Mir auch nicht getan. 46
Und sie werden in die ewige Pein gehen,
aber die Gerechten in das ewige Leben  –  Mt  25:42-46.
.
*************

Quelle:

WEIMER, Wolfram: KEIN WORT ÜBER TOTE CHRISTEN in pro Medienmagazin Heft 3/2015, S. 29  --
www.pro.medienmagazin.de 

BossCo139 Erstellt am 23.07.2015 um 09:23 Uhr

*****************************************************************************************************************************************

Christen, die Underdogs unter den Flüchtlingen Oder: Die Inkompetenz und Ohnmacht der ‚Hirten

Und wenn sie nun hier in Deutschland angekommen sind, die orientalischen Christen, die aus Furcht vor der
grausamen Verfolgung der Islam-Fanatiker, dann sind sie leider immer noch nicht in sicheren Gefilden.
Denn sie werden schutzlos zusammen mit ihren erklärten Verfolgern untergebracht und sind somit weiterhin
deren Gewalt und Willkür ausgeliefert.
Oft sind auch die Sicherheitsdienste, die für Recht und Ordnung sorgen sollten, Muslime, womit man den ‚Bock
zum Gärtner‘ gemacht hat.

Die verordnete Zwangsgemeinschaft ist ideologisch begründet. Eine getrennte Unterbringung, so behaupten offiziell
Verantwortliche [und die Kirchenfunktionäre beider Konfessionen schweigen mehrheitlich dazu]*, würde einem
toleranten Zusammenleben entgegenwirken. [Hier ist wohl der ‚fromme‘ Wunsch der Vater des Gedankens –
offenbar nur ein 'Stiefvater‘.]

Die Praxis sieht nämlich gänzlich anders aus.  
Beispiel Berlin-Tempelhof:
Das Lernziel ‚Toleranz‘ ist bei den Islam-Fanatikern nicht gefragt.
Die Folgen für die Christen sind fatal. Das stille Lesen in der Heiligen
Schrift
provozierte die Islam-Fanatiker derartig, daß sie ihren religiösen Dampf abließen, indem sie ihre christlichen
Mitbewohner brutal zusammenschlugen!
Es waren sechs bibellesende Christen, die es ‚schafften‘, die Berserkerwut von fünfzig Islam-Fanatikern auf sich zu
ziehen.
Als einer der Verprügelten den Wachschutz um Hilfe bat, übersah er offenbar, daß diese ‚Sicherheits‘-Truppe durchweg
aus Muslimen bestand.
Also schlugen sie sich auf die Seite ihrer ‚Brüder‘ und somit ebenfalls auf die ‚gefährlichen Kuffar‘ (‚Ungläubigen‘)
ein. 
[Der ‚Mut‘ dieser Surensöhne ist echt erstaunlich. Sie kennen bereits das ‚richtige‘ Verhältnis, nämlich, daß es 50
Wütericher bedarf, um mit 6 Bibellesern ‚fertig‘ zu werden.
Diese ‚wertvolle 10%-Erfahrung‘ haben die ‚cleveren‘ Berlin-Brandenburger Ökumeniker und Toleranzexperten über-
nommenund in ihrem Schreiben an die Politiker ihres Bundeslandes, s.u., mitverwertet. ‚Hut ab!‘, kann man da nur
sagen – wenn er einem nicht schon vorher hochgeht!]

www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/staatsschutz-ermittelt-christliche-fluechtlinge-in-tempelhof-bedroht
Nicht einmal der Presse gelang es, die gewalttätigen Übergriffe der radikalen Muslime auf ihre christlichen Mitbewohner
in den Flüchtlingsheimen zu verschweigen.
Mehrmals berichtete u.a. das Monatsheft Stimme der Märtyrer, herausgegeben von Hilfsaktion Märtyrerkirche – HMK,
unter welchen Schikanen christliche Flüchtlinge auch in den Berliner Flüchtlingsheimen zu leiden haben.
Durch den Pfarrer der zu der Selbstständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK)  gehörenden Dreieinigkeits
-Gemeinde
in Berlin-Steglitz, Gottfried Martens, wurden diese skandalösen Vorfälle ans Licht der Öffentlichkeit gebracht.
www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/staatsschutz-ermittelt-christliche-fluechtlinge-in-tempelhof-bedroht -  

Nun aber gibt es Neuigkeiten zu diesem Thema:
Unter der Überschrift ‚Besserer Schutz für christliche Flüchtlinge‘, kann man lesen, was sich nun inzwischen im
Raum Berlin und evtl. darüber hinaus Großartiges getan hat, um die Sicherheitslage für die christlichen Flüchtlinge zu
verbessern.
Die Berichterstattung in den Leit-Medien, s. Lese-Empfehlungen, hat immerhin bewirkt, daß der Ökumenische Rat
Berlin-Brandenburgs
wachgerüttelt wurde.
Der wurde auch ‚richtig aktiv‘.
Einige Politiker wurden angeschrieben, die die bösen Vorgänge in den Flüchtlingsheimen gerne als ‚Einzelfälle‘ herunter-
spielen.
In diesem Schreiben  kam man dann auch zu einer wirklich ‚erstaunlichen‘ Erkenntnis:
‚Unkontrollierte islamistische Kräfte erzeugen in manchen Unterkünften ein Gefühl von Angst und Ohnmacht‘.
[So, so, nur ein Gefühl, wie man’s nimmt. Das ist wohl in den körperlichen Folgen der islamistischen Prügel-Attacken
begründet. Und die sind kein bloßes Gefühl sondern eine Tatsache!]

Und weiter im Text des Ökumenischen Rates – nämlich mit dem ‚genialen‘, alle Probleme lösenden Vorschlag:
Deshalb schlagen wir vor, den prozentualen Anteil der christlichen Flüchtlinge pro Untekunft auf mindestens zehn
Prozent zu erhöhen,
um ihnen ein Gefühl an Sicherheit zu geben und zu gewährleisten, dass sich die religiösen Gruppen auf Augenhöhe
begegnen können.


Ich rechne mal kurz:
Bei 100 Islamisten [99 von ihnen sind garantiert ‚echt‘ – plus ein Mitläufer. Also runde ich eben mal auf 100 auf]
wären es  bei 10%
genau 10 Christen. [Bei denen ist es egal, ob sie ‚echt‘ sind. Ihre Prügel bekommen sie auf jeden Fall.
Ein Verhältnis auf Augenhöhe wäre in diesem Fall, wenn diesen 100 Schlägertypen 10 SEK-Männer in voller
Ausrüstung gegenüberständen.]

Man fragt sich: Wie vertrottelt sind eigentlich diese Traumtänzer?

Anders geht es auch, nämlich dann, wenn es die erklärten Lieblinge der Politiker-Kaste betrifft.
Das beweist die Planung einer getrennten Unterkunft für homosexuelle Flüchtlinge.
Der Tagesspiegel titelte am 19.1.2016: Neue Unterkunft für homosexuelle Flüchtlinge. –
www.tagesspiegel.de/berlin/queerspiegel/fluechtlinge-in-berlin-neue-unterkunft-fuer-homosexuelle-
fluechtlinge/12847530.html
 

Es ist doch eindeutig:
Hier findet eine Ungleichbehandlung statt. Eine  zeitgeistkonforme Personengruppe wird bevorzugt.
Als aufmerksamer Bürger mit einem ganz normalen Sinn für Gerechtigkeit fragt man sich:
Weshalb erheben die ‚christlichen‘ Dachverbände nicht lauthals ihre Stimme und fordern endlich die gleiche
Behandlung für die Christen unter den Flüchtlingen? [
Vielleicht weil ihnen homosexuelle Pfarrer/innen ohnehin näher stehen?
Ihren ‚kirchlichen Segen‘ bekommen sie ja bereits – obwohl die Heilige Schrift genau das Gegenteil gebietet, s. 3. Mos.
18;22!]

Wozu existieren eigentlich alle diese ‚christlichen‘ Funktionärs[Bonzen]vereine, [deren Mitglieder sich – gewollt oder
ungewollt – durch Inkompetenz und Ohnmacht ‚auszeichnen‘]
? Für die verfolgten Christen wird nichts wirklich Hilfreiches
auf die Beine gestellt.
Sie werden mit einigen halbherzigen Lippenbekenntnissen [ – die auch nur sehr ‚schmallippig‘ sind –]
und lahm[gesäßig]en Pflichtübungen abgespeist bzw. vertröstet. –
Dazu zählt auch das obengenannte an ausgewählte Politiker gerichtete
[alberne] Rundschreiben [mit seinem possierlichen 10%-Vorschlag].

Ihnen mangelt es am Heiligen Geist, Der sie eigentlich erfüllen müßte. [Aber da hat sich bereits ein ganz anderer Geist
eingenistet].
Somit fehlt ihnen auch die Kraft des Glaubens, die sie bräuchten, um für die richtige Seite Partei zu ergreifen, nämlich
für die Christen.
Das Salz der Erde und das Licht der Welt sollten sie sein, wie es ihnen ihr oberster Dienst-HERR, CHRISTUS JESUS,
geboten hat:

Ihr seid das Salz der Erde.
Wo nun das Salz dumm wird, womit soll man's salzen?
Es ist hinfort zu nichts nütze, denn das man es hinausschütte
und lasse es die Leute zertreten.
Ebenso:
Ihr seid das Licht der Welt.
Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein.
Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter einen Scheffel,
sondern auf einen Leuchter; so leuchtet es denn allen, die im Hause sind.
Also laßt euer Licht leuchten vor den Leuten,
daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen – Mt. 5;13-16.

Und auch gute Hirten der Gemeinde CHRISTI sollten sie sein, wie ihr oberster Dienst-HERR,  CHRISTUS JESUS, es ist,
Der es ihnen vorlebte:
ICH bin der gute Hirte.
Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe.
ICH bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen
wie Mich Mein Vater kennt und Ich kenne den Vater.
Und Ich lasse mein Leben für die Schafe.  – Joh. 10;11,14-15.

Sie, aber, die sich an die Spitze laviert haben, sind nur feige Mietlinge:
Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind,
sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht;
und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe.
Der Mietling aber flieht;
denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht –Joh. 10;12-13.

Jedoch treiben sie eifrig feige Beschwichtigungsübungen gegenüber der ultimativen Widersacher-Religion [und auch
den anderenReligionen dieser Welt]
und hecheln liebedienerisch dem Zeitgeist nach, welcher ebenfalls der Ungeist
des Widersachersist.  
Den Amtstinhabern sind von GOTT heilige Pflichten auferlegt, ohne deren Erfüllung ihnen keine Vollmacht gewährt wird
[ - denn diese sind miteinander ‚organisch‘ verbunden]:

1 – Die Absonderung von den Religionen – das ist oft sehr klar erkennbar:
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen? 16
Was hat der Tempel GOTTES für Gleichheit mit den Götzen – 2. Kor. 6;14-16?

2 – Die Scheidung der Geister:
Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt.
Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen, der ist von GOTT;
und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Widerchrists,
von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt – 1. Joh. 4;1-3.

Geistliche Unnüchternheit ist ein schlechter Ratgeber im Umgang mit endzeitlichen Phänomenen, zu denen auch die
künstlich erzeugten [politisch gewollten?] Migration-Bewegungen zählen.
Ein intensives, vom Heiligen Geist geführtes Forschen in der Heiligen Schrift, ist die beste Vorbeugung gegen
schwarmgeistige Torkelbewegungen der ‚Kirchen‘-Verantwortlichen, die eigentlich standhaft ihr geistlich nüchternes
Wächteramt ausüben sollten.
Durch ihr Versäumnis werden sie zu Verführern von Vielen!

Im besten geistlichen Sinne aufklärend sind zwei kleine Heftchen zu den Themen Asylpolitik und Zuwanderung.
Sie wurden herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen e.V. – AG WELT,
b
eim Lichtzeichen-Verlag / www.lichtzeichen-shop.com können sie bestellt werden.
KOCH, Roland: ASYLPOLITIK UNTER DER LUPE; Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen – AG Welt, 2015 –
ISBN 978-3-86954-255-3
TSCHARNTKE, Jakob: EINORDNUNG DER ZUWANDERUNG AUS BIBLISCHER SICHT; Arbeitsgemeinschaft
Weltanschauungsfragen – AG WELT, 2015 – ISBN 978-3-86854-257-7

*************

Anmerkung:

*[Das in eckige Klammern Gesetzte und kursiv Geschriebene sind die ‚spitzfindigen‘ Nebenbemerkungen des Autors.]

*************

Quelle:

REDAKTION: BESSERER SCHUTZ FÜR CHRISTLICHE FLÜCHTLINGE in STIMME DER MÄRTYRER; April 2016, S. 4

*************

Lese-Empfehlungen:

GÖLL, Wolfram:  MOSLEMS ATTACKIEREN CHRISTEN IN ASYLHEIMEN – Scharia in Deutschland in BAYERNKURIER,
28.09.2015 – www.bayernkurier.de/inland/6076-moslems-attackieren-christen-in-asyl-heimen  

HALTAUFDERHEIDE, Ida: ‚KANN MICH NICHT ZUM GLAUBEN BEKENNEN: Wie es Christen in Flüchtlingsheimen
ergeht‘
in FOCUS; 02.10.2015 –
www.focus.de/politik/deutschland/kritische-entwicklung-in-fluechtlingsunterkuenften-kann-mich-nicht-zum-glauben-
bekennen-wie-es
-christen-in-fluechtlingsheimen-ergeht_id_4988213.html   

KOCH, Roland: ASYLPOLITIK UNTER DER LUPE; Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen – AG Welt, 2015 –
ISBN 978-3-86954-255-3

PETERS, Freia: ISLAMISTEN BEDROHEN CHRISTEN IN FLÜCHTLINGSHEIMEN in DIE WELT, 27.09.2015 –
www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in-Fluechtlingsheimen.html

SCHMIDT, Philipp: STAATSCHUTZ ERMITTELT: CHRISTLICHE FKÜCHTLINGE IN TEMPELHOF BEDROHT –
Weil die Bibel lasen
in B.Z. Berlin, 24.02.2016 –
www.bz-berlin.de/berlin/tempelhof-schoeneberg/staatsschutz-ermittelt-christliche-fluechtlinge-in-tempelhof-bedroht          

TSCHARNTKE, Jakob: EINORDNUNG DER ZUWANDERUNG AUS BIBLISCHER SICHT;
Arbeitsgemeinschaft Weltanschauungsfragen – AG WELT, 2015 – ISBN 978-3-86854-257-7

BossCo139 – Erstellt  am 04.04.2016 um 09:68 Uhr - Veröffentlicht am 07.04.2016 um 09:13 Uhr

******************************************************************************************************************************************

ChristentumSind bibel- bzw. evangeliumstreue Christen religiöse Fundamentalisten?

Fundamentalismus ist eine Anschauung, die sich dogmatisch an    die ursprünglichen     Inhalte einer bestimmten,
d.h. Ideologie oder Religion, hält.
Die Vertreter dieser Anschauung bzw. Geisteshaltung halten kompromisslos an den jeweiligen ideologischen oder
religiösen Grundsätzen fest.

Zwischen ideologischen und religiösen Fundamentalismen gibt es – bis auf eine ‚spirituelle‘ Komponente –
keine prinzipiellen Unterschiede. Ob Ideologie oder Religion – sie leben ohne ‚Wenn und Aber‘ nach dem ‚Buchstaben‘.

Ein ‚klassisches‘ historisches Beispiel für religiösen Fundamentalismus waren die Pharisäer und Schriftgelehrten z.Z.
der römischen Besatzung in Israel, die sich als Todfeinde JESU CHRISTI erwiesen haben.
Sie hielten sich für ‚bibeltreu‘ gemäß den damaligen Satzungen der Tora. Zu den Gesetzen der von GOTT inspirierten
Tora
gaben sie jedoch eigene, d.h. menschengemachte Bestimmungen, als ‚Ergänzungen‘ hinzu, denen sie jedoch die
gleiche Autorität beigemessen haben wie denen GOTTES, obwohl sie diese selbst nicht einhielten. Ihre ‚Satzungen‘
dienten lediglich ihrer Bereicherung und ihrem eigenen Machterhalt.

JESUS CHRISTUS war diesem Streben im Wege. Deshalb ignorierten sie Seine Wunder, die Ihn eindeutig als den
verheißenen Messias bestätigten. In der Verstocktheit ihrer Herzen verfolgten sie Ihn und die an Ihn Gläubigen mit
aller Bosheit und Tücke und beschlossen, Ihn töten zu lassen.
Die Hohenpriester manipulierten den römischen Statthalter Pontius Pilatus, setzten ihn unter Druck, daß er JESUS
CHRISTUS letztendlich kreuzigen ließ, weil sie sich nicht an ihrem eigenen Mordvorhaben ihre ‚heiligen‘´Hände mit
Blut beflecken wollten.

Die Diagnose des gewöhnlichen, d.h. ideologisch bzw. religiös motivierten Fundamentalismus, ist eine Art ‚eiskalter‘
Gesetzestreue, die weder Barmherzigkeit Fairness, Gütigkeit noch Rücksichtnahme kennt.
Er ist ein Existieren nach dem Buchstaben, der tötet, s. 2. Kor. 3:6.

Hinzu muss betont werden, daß Religion im biblischen Sinne dem Glauben entgegensteht, da sie der heillose Versuch
des Menschen ist, sich selbst durch das Vollbringen vermeintlich ‚guter Werke‘ zu erlösen.

Der Glaube an den lebendigen Dreieinigen GOTT ist eine durch den Heiligen Geist bewirkte gewisse Zuversicht, des,
das man hofft und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht
, s, Hebr. 11:1.
Er ist ein Gnadengeschenk
GOTTES, das persönlich und gänzlich ‚aus freien Stücken’ in Liebe und Dankbarkeit angenommen werden muß.
Die Heilige Schrift bezeugt, daß der Buchstabe tot ist und erst lebendig wird durch den Geist GOTTES, den Heiligen
Geist
.
Das Gesetz soll uns unsere tödliche Sündenschuld gegenüber GOTT, s. Röm. 6:23, vor Augen führen und uns
zu der Einsicht treiben, daß wir der Erlösung allerdringenst bedürfen.
Diese finden wir in dem Evangelium, das uns durch Seinen eingeborenen Sohn, CHRISTUS JESUS, offenbart und
gepredigt worden ist, s. Joh. 3:16.
Dieser wahre Kirchenschatz, tief vergraben unter dem Müll und Schutt von Irrlehren, Verdrehungen und Verunstaltun-
gen seitens der Römisch-Katholischen Kirche, wurde durch Martin Luther wiederentdeckt und freigelegt
und dem ‚Kirchenvolk‘ erschlossen, das bis dahin durch eine autoritäre und parasitäre Priesterschaft bevormundet
wurde.
Damit wurde durch GOTTES weisen Ratschluß die Reformation in Gang gesetzt und damit die wohl größte Erwek-
kungsbewegung in der Geschichte des Christentums.
Sola Scriptura – Solus CHRISTUS – Sola Gratia – Sola Fide – Soli Deo Gloria! –
Allein die Schrift -- Allein CHRISTUS – Allein aus Gnade – Allein durch den Glauben – Allein GOTT gebührt die Ehre!
Diese sind die fünf
Exklusiv-Partikel‘* des reformatorischen Verständnisses des Evangeliums der Gnade GOTTES
in CHRISTO.

Ein Christ, der diesen Glauben lebt, geführt und geleitet durch den Heiligen Geist, und der sein Leben
unter die absolute Autorität des Wortes GOTTES stellt,
befindet sich sehr wohl auf dem festen Fundament der Heiligen Schrift.
Das beständige betende Forschen in dieser, wie die Beröer es taten, s. Apg. 17:10,
vertieft fortlaufend die Erkenntnis dessen, was GOTT uns als Seine Kinder lehren will,
denn wir haben keinen knechtischen Geist empfangen,
daß
wir uns abermals fürchten müßten, sondern wir haben einen kindlichen Geist empfangen,
durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbe Geist gibt uns Zeugnis,
daß wir GOTTES Kinder sind
, s. Röm. 8:15-16, Gal. 4:6.

Es ist nun dieser lebendigmachende Heilige Geist, Der Sich nun zu dem Buchstaben gesellt:
Der Buchstabe tötet,
der (Heilige) Geist aber macht lebendig – 2. Kor. 3:6.

Der in dem Gläubigen wohnende Heilige Geist, Der diesem die Erkenntnis des Wortes GOTTES erschließt,
bewirkt ebenso eine voranschreitende Besserung seines Wesens:
Die neunfältige Frucht aber des Geistes ist
Liebe, Freude, Friede,
Geduld, Freundlichkeit,
Gütigkeit, Glaube,
Sanftmut, Keuschheit – Gal. 5:22-23.

Der Gerechte (aber) wird seines Glaubens leben – Hab. 2:4, Röm.1:17.
D.h. der Gläubige wird allein aus der Gnade GOTTES gerechtfertigt.
Diesem Glauben entsprießen die Früchte, die zur Heiligung des Gläubigen führen.

Der Gerechte, also derjenige, der seines Glaubens lebt und voranschreitet in der Heiligung, hat nicht auf Sand gebaut,
sondern auf dem unumstößlichen Fundament der Wortes GOTTES, das sich ihm durch das beständige Forschen in
der Heiligen Schrift immer klarer erschließt. Der Heilige Geist führt und leitet ihn auf dem Wege zur fortwährenden
Heiligung.
Das sind die Werke des Glaubensohne die der Glaube tot ist, s. Jak. 2:19, 26, nämlich aus der Liebe zu GOTT
und zu Seinem Sohn, Ihm wohlgefällig zu sein, insofern, daß CHRISTUS in ihm Gestalt gewinne, s. Gal. 4:19.

Bibel- bzw. evangeliumsgetreue Christen halten ihrem Glauben, den sie als Gnadengeschenk GOTTES erhalten
haben,
die Treue und geben die ihnen erwiesene Liebe, Gnade und Barmherzigkeit zeugnishaft weiter.
Sie sind also keine Fundamentalisten, im ‚üblichen‘ d.h. negativen Sinne, auch keine religiösen, und zwar deshalb,
weil der vom Heiligen Geist gewirkte Glaube an den Dreieinigen GOTT – wie bereits gesagt – keine Religion ist.

Der lebendige Glaube an den wahren lebendigen GOTT widerspricht jeglichem Fundamentalismus und jeglicher
Religion, die zwar mit einem Schein gottseligen Wesens aufwartet, aber seine Kraft verleugnet, s. 2. Tim. 3:5.

*************

Anmerkungen:

*Ausschließlichkeitsteilchen, wobei Partikel (Teilchen) in der Grammatik für eine Wortklasse steht, die selbst kein
Satzteil ist, wie z.B. sola (allein).

BossCo139 – Erstellt am 02.02.2018 um 09:13 Uhr -- Veröffentlicht am 08.02.2019 um 10:03 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christentum – Motor der technischen Entwicklung des ‚Westens‘

Der Christen-Glaube bewirkt nicht nur persönliche Bekehrung und Heiligung. Er hat auch Auswirkungen auf die
Gesellschaft, in der er Einfluß auf die Leitkultur ausübt. So ist er seit Jahrhunderten die motivierende Kraft für die
technische Entwicklung in der westlichen Gesellschaft.

Aus der Heiligen Schrift ist eindeutig erkennbar, daß die Erschaffung der Welt einen hohen Grad an fachmännischem
Können voraussetzt.

Die Heilige Schrift verdeutlicht, daß ein guter Arbeiter, Handwerker oder Techniker Teilhaber an GOTTES
Handwerkskunst (Schöpfung) ist.
Die Heilige Schrift lehrt, daß wir im Auftrage GOTTes handeln, wenn wir an der Gestaltung der Welt mitwirken.

Die Heilige Schrift motiviert uns, unsere Zeit verantwortungsvoll zu nutzen, da jeder Augenblick unseres Lebens
wertvoll ist.

Der biblischen Theologie entsprechend hat GOTT den Menschen die Fähigkeit der positiven Kreativität (aufbauenden
Schöpferkraft) mitgegeben.

Bereits den ersten beiden Menschen der Schöpfung stellte GOTT die Aufgabe den (Paradies-)Garten Eden mit allen
Pflanzen und Tieren zu hegen und zu pflegen.
Durch den selbstverschuldeten Sündenfall und der daraus folgenden Vertreibung aus dem Paradies erhöhte sich
drastisch der Schwierigkeitsgrad, für ihren Lebensunterhalt und den ihrer Kinder zu sorgen.
Um sich erhalten zu können, war dieser aufbauende Erfindergeist unabdingbar.
Auch wenn die vollständige Ebenbildlichkeit des Menschen durch den Sündenfall verlorengegangen ist –
und erst in der Neuen Welt wiederhergestellt wird, sind noch wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten
dem Menschen erhalten geblieben.
Der Mensch ist aufgefordert, diese zum eigenen Nutzen und dem der Gesellschaft zu gebrauchen.
Das Optimum ist erreicht, wenn sich die Menschen, geleitet durch den Glauben sich an die von GOTT gegebenen
Gebote halten.
Wie dieses für die heutige Zeit umgesetzt werden kann, ist im Neuen Testament der Heiligens Schrift dokumentiert.

Schwer hatten es die Menschen, nachdem sie aus der Stätte göttlicher Harmonie vertrieben waren. Krankheit und
letztendlich Tod sind der Lohn der Sünde (Röm. 6;23). Eva erwartete der Schmerz des Frauseins und der Mutterschaft
und die Abhängigkeit von ihrem Manne (1. Mos. 3;16).
Den Mann erwartete die Mühsal seines Tagwerks bis zu seines Lebens Ende (1. Mos. 3;17-19).
Jedoch war es beiden und ihren Nachkommen nicht verboten, sich mittels ihrer handwerklichen Fähigkeiten
Erleichterung zu schaffen.

Bereits in der Zeit des Alten Testaments, d.h. der vorchristlichen Zeit, wurden die Juden durch GOTT
zu handwerklichem Schaffen angehalten, um z.B. die heiligen Gegenstände zur Anbetung GOTTes zu fertigen.  

Auf dem Wege des Neuen Bundes ist aus dem Judentum  das Christentum hervorgegangen,
da die Juden in ihrer Mehrzahl zunächst ihren Messias verwarfen und CHRISTUS  Sich vorwiegend den Heiden
zugewandte.
(Dabei ist zu betonen, daß GOTT Sein Bundes- und Eigentumsvolk keineswegs verworfen,
sondern es nur bis zur Entrückung der Gemeinde CHRISTI beiseite gestellt hat.)

Trotzdem ist und bleibt das Jüdische Volk das Bundes- und Eigentumsvolk GOTTes.
Die beiden ‚Augäpfel‘ GOTTes sind Sein Volk, die Juden, ihr Staat Israel und die Heilige Gemeinde CHRISTI.
Nach der Entrückung letzterer wird das derzeitig beiseite gestellte Israel wieder in das alleinige Hauptaugenmerk
GOTTES gestellt.

Der Segen GOTTes ist nicht von den Juden genommen. Das jüdische Volk hat aufschlußreicher weise die meisten
Nobel-Preisträger hervorgebracht.

In den Wissenschaftssparten Chemie, Medizin und Physik zwischen 1901 und 2001 wurden 500 Nobelpreise vergeben.
Die USA, Deutschland, GB und Frankreich waren Spitzenreiter.
Bis zum nationalsozialistischen Hitler-Regime waren Deutschland und Österreich bis zu dessen ‚Anschluß‘ 
Weltzentren der Wissenschaften. Dorthin gingen damals die meisten Nobelpreise.

Insgesamt gibt es weltweit knapp 200  Nobelpreisträger jüdischer Herkunft
(einschließlich in Wirtschaftswissenschaften und Literatur).
Und das, obwohl die Juden lediglich 2 Promille der Weltbevölkerung ausmachen.

Der arabisch-islamische Kulturkreis ist bei ca 20 % der Weltbevölkerung mit insgesamt lediglich 9 Nobelpreisträgern
präsent, davon 2 für Literatur, 7 für Frieden*, 2 für Naturwissenschaften, 1979 und 1999. 

Die Liste der arabischen Nobelpreisträger ist durch zwei Naturwissenschaftler christlichen Glaubens  zu ergänzen.
Sie wurden ausgezeichnet für Leistungen in Chemie und Physik.

Wie die Gottheit, so seine Anhänger.

*************

Anmerkung:

*wobei der Preis für Yassir Arafat als ein übler Scherz zu bewerten ist, der die Institution der Nobelpreis-Vergabe-
kommission in ein schlechtes Licht rückt.

*************

Quelle:

http://www.scientific.at/2002/roe_0240.htm 

BossCo139 –  Erstellt am 13.08.2015 um 09:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Christentum - Lehre des Selbsthasses? – Eine Richtigstellung

Ein Autor kann noch so vielseitig bewandert sein, aber bei bestimmten Themen erkennt man sofort,
wenn ihm das ‚gewisse Etwas‘ fehlt, welches er bräuchte, um zum Kern des Problems zu vorzudringen,
das er sich zum Thema gesetzt hat, um dessen Facetten zu beleuchten und seine Verknüpfungen zu deuten.  
Dieses ‚Etwas‘ ist der Heilige Geist, Der die Dinge in das rechte Licht setzt.
ER ermöglicht die Brücke des Verstehens zwischen Autor und Leser.
Wenn Heiliger Geist und  aufgeschlossener demütiger Menschengeist zusammenwirken,
entwickelt sich eine wunderbare Lernatmosphäre.
Ist dieses nicht gegeben, quält man sich als gläubiger Leser durch den Lesestoff als wäre er eine zähe Masse –
selbst wenn der Schreibstil des Autors gefällig und flüssig ist. Trotzdem verspürt man, daß ‚irgendetwas fehlt‘  –
eine ‚Stockung‘ beim Erfassen des dargebotenen Textes.
Dies trifft vornehmlich zu, wenn es um die rechte Deutung von tieferen historischen und philosophischen Zusammen-
hängen geht.

Das Buch, mit dem ich mich gerade geplagt habe, zählt zu dieser Sorte und ist eines von denen,
von denen man zwar meint, man müßte sie zur Information gelesen haben,
die man jedoch am Ende der Lektüre enttäuscht aus der Hand legt.

Immerhin hatte es wohl doch einen Sinn – nämlich den, daß ich zum nachfolgenden Beitrag motiviert wurde.

Weltlich gesinnte Autoren leiden infolge ihres Unglaubens und der daraus folgenden Abwesenheit des Heiligen Geistes
bereits an der Unfähigkeit, zwischen Glauben und Religion zu unterscheiden.
Für diese wichtigen Fakten sind diese Autoren blind:
1 – Es besteht ein Unterschied zwischen der unsichtbaren Gemeinde CHRISTI
und der von Menschen organisierten ‚Kirche‘.
Das ‚Haupt‘ der Gemeinde CHRISTI ist der Heilige Geist, durch Den sie versiegelt, inspiriert und geführt wird.
Der Heilige Geist ist der Stellvertreter CHRISTI auf Erden – und nicht der Papst!
2 – Es besteht ein Unterschied zwischen Glaube und Religion.
Glaube ist ein Geschenk von ‚Oben‘ nach ‚Unten‘ – von GOTT, dem Schöpfer, an die Menschen.
Das ‚Motiv‘ GOTTES ist für unseren Menschenverstand unfaßbare Liebe, Gnade und Barmherzigkeit.
Religion jedoch ist der Versuch von ‚Unten‘ nämlich durch den Menschen,
sich selbst durch angeblich ‚gute Werke‘ zu erlösen – ein kläglicher, zum Scheitern verurteilter Versuch!
Deshalb ist Religion sehr wohl Opium für das Volk bzw. ein tödlicher Selbstbetrug.
3 – Die Evangelisch–Protestantische und die Römisch-katholische Kirche, sowie alle Abkömmlinge letztgenannter Be-
kenntnisrichtung sind nicht gleichzusetzen.
Die Römisch-Katholische Kirche ist die pseudochristliche Variante der babylonischen Mysterien-Religion.
Da ihr ‚Baum‘ faule Wurzeln hat, sind auch seine Früchte faul!
Die Evangelisch-protestantische Kirche hatte einen guten Beginn,
die Reformation, die GOTT durch Martin Luther und seine Mitstreiter ins Leben gerufen hat.
Es war die größte Erweckungsbewegung in der Heilsgeschichte der Menschheit und rettete das Christentum davor,
in einem Sumpf von verderblichsten Irrlehren, in geistlicher Hurerei, zu versinken.
Die Heilige Schrift wurde wieder Grundlage der geistlichen Unterweisung
Solus CHRISTUS! – Sola Fide! – Sola Gratia! - Sola Scriptura!
Allein CHRISTUS! - Allein der Glaube! – Allein die Gnade! – Allein die Schrift!
In der Endzeit, in der wir uns inzwischen befinden, ist auch die organisierte Form dieser Bekenntnisrichtung
mehrheitlich nicht mehr das Salz der Erde und das Licht der Welt, sondern hat ihre Salz- und Leuchtkraft verloren,
s. Mt. 5.13-15.

Diese Fakten darf man niemals außer Acht lassen, wenn man den richtigen Ansatz für ein realistisches Geschichts-
verständnis bekommen will.

Das vertrackte Problem des falschen Ansatzes frustriert und nervt nicht nur den gläubigen Leser,
sondern vermittelt dem ‚weltlichen‘ Leser einen völlig falschen Begriff vom Christentum
und seiner weltgeschichtlichen Bedeutung.
Heils- und Weltgeschichte sind untrennbar miteinander verbunden, denn GOTT ist auch der HERR der Geschichte.
Läßt man dieses außer Acht, erhält man ein völlig unrealistisches Geschichtsverständnis, da der Wahrheitsbezug fehlt.

Das Christentum kommt dabei denkbar schlecht weg.
Oft wirf es als eine deprimierende,  hemmende ‚Religion‘ dargestellt, die entmutigt und den Selbsthass lehrt.
Dafür werden die krudesten und kuriosesten Erklärungen herangezogen.
Gerne bedient man sich der griechischen Philosophie als Erklärung und Vergleich.
GOTTES Urteil über die von Menschen erdachte ‚Philosophie‘ ist unmißverständlich:
Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.

Denn es steht geschrieben:
ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht – 1. Kor. 1;18-20?

Dadurch, daß ‚Denkelemente‘ der griechischen Philosophie in das Christentum ‚eingebaut‘ wurden,
kam es zu ernstlichen Entstellungen der Lehre. Es war nicht mehr die reine unverfälschte Lehre der Heiligen Schrift.
Zunächst nahm die römisch-katholische Dogmatik mit ihren in allen Bereichen übernommenen  babyloni-
schen und anderen heidnischen Versatzstücken ihren verderblichen Einfluß.
Das wurde dadurch bestärkt, da es dem ‚einfachen Kirchenvolk‘ bei schwerster Strafe verboten war,
eine Bibel zu besitzen.
Den ‚dummen Laien‘ könnte ja ein Licht (GOTTES Wort!) aufgehen,
daß sie inzwischen vom Klerus nach Strich und Faden um die Wahrheit der Heiligen Schrift belogen
und betrogen worden sind!

Im Laufe der Jahrhunderte bis in die Gegenwart zog die evangelisch-protestantische Dogmatik
u.a. durch Charismatik, Liberalisierung und Synkretismus usw. gleich.
Eine Besserung ist auch hier – den Prophezeiungen der Heiligen Schrift gemäß – nicht zu erwarten.

Gerade die Beschäftigung mit dem Christentum erscheint für Außenstehende eine geistige Überforderung zu sein,
da man sich tatsächlich mit der Materie befassen muss – und zwar aufgeschlossen und unvoreingenommen.
Offenbar existieren gewisse Berührungsängste, die darauf beruhen, daß man sich vor einer ‚Bekehrung‘ nahezu fürchtet,
bedeutet es doch einen argen  Kratzer am eitlen Selbstbild.
Es gibt bestimmte unangenehme Fakten, mit denen man sich auseinanderzusetzen hat:
1 – Nach dem Sterben ist nicht alles ‚aus und vorbei‘, sondern das Leben geht weiter.
Die Frage lautet: Wo – im Himmel oder in der Hölle?
2 – Es gibt einen GOTT. Vor Ihm  hat man sich am Ende seines Erdenlebens zu verantworten.
3 – Jeder Mensch ist ein Sünder.
Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes,
den sie bei Gott haben sollten
– Röm. 3;23.
Der Sünde Sold aber ist der Tod, s. Röm. 6;23. Deshalb bedarf er der Erlösung, um nicht verloren zu werden.
4 – Der einzige Weg zur Rettung ist die Bekehrung, d.h. das Geschenk des Glaubens, anzunehmen.
ICH bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an Mich glaubt, der wird leben auch wenn er stirbt;
Und wer da lebt und glaubt an Mich, der wird nimmermehr sterben – Joh. 11;25-26.

Das Motiv für das Handeln GOTTES an Seiner Schöpfung ist Liebe.
Obwohl bereits das erste Menschen-Paar im Garten Eden (Paradies) gegen GOTT, seinen Schöpfer ungehorsam war,
ließ GOTT Sich nicht Seine Liebe zu ihnen nicht aus Seinem Herzen reißen:
Meinest du, daß Ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen,
spricht der HERR,
und nicht vielmehr, daß er sich bekehre von seinem Wesen und lebe – Hes. 18;23?  

Um den Menschen aus ihrem sündenbeladenen Zustand (der Erbsünde in Adam und Eva
und ihrer persönliche Schuld) zu retten, hat Er einen Heilsplan erdacht,
der Ihn Selber auf das Teuerste zu stehen kam.
Weil der Sünde Sold der Tod ist, s. Röm. 6;23, schloß Er das Sühne-Opfer Seines eingeborenen Sohnes ein,
Der um der Menschen Sünden willen sterben mußte, um der Gerechtigkeit des Gesetzes Folge zu leisten.
Danach erweckte GOTT Ihn am dritten Tage. CHRISTUS hat Seinen Platz
auf dem Königsthron zur Rechten GOTTES eingenommen,
bereit zur Entrückung  Seiner Gemeinde vor der großen Trübsal.
Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3;16.
Darin erschien die Liebe GOTTES unter uns,
daß GOTT Seinen eingeborenen Sohn gesandt hat in die Welt,
damit wir durch Ihn leben sollen - 1. Joh. 4;9.
Für das Verständnis des ‚natürlichen‘, d.h. ungläubigen Menschen ist es unfaßbar, daß GOTT uns bereits liebte,
als wir Ihm gegenüber noch ablehnend, feindlich oder gleichgültig gesinnt waren:
Darin besteht sie Liebe:
Nicht daß wir GOTT geliebt haben,
sondern daß Er uns geliebt hat
und gesandt Seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden – 1. Joh. 4;10.

So wurde es möglich, daß der reuige, bußfertige Sünder begnadigt und als gerechtfertigt vor GOTT, seinem Schöpfer,
stehen wird:
ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht
in CHRISTUS – Kol. 2;14-15.

GOTT ist nicht nur heilig und gerecht – sondern auch gnädig und barmherzig.
Seine alles überstrahlende Eigenschaft ist jedoch die Liebe.
Ja, die Heilige Schrift bezeugt: GOTT ist die Liebe in Person,
und die an Ihn glauben, sollen es Ihm – gemäß ihrem gegebenen Vermögen dazu –  nachtun:
Ihr Lieben, laßt uns einander lieb haben;
denn die Liebe ist von GOTT,
und wer liebt, der ist von GOTT geboren und kennt GOTT.
Wer nicht liebt, der kennt GOTT nicht;
denn GOTT ist die Liebe – 1. Joh.4;7-8.

Von GOTT sind wir in Liebe angenommen.
Durch den Glauben an Ihn sind wir als Kinder und Miterben am Reiche GOTTES zum ewigen Heil eingesetzt,
s. Röm. 8;16-17, Gal. 4;7. Dadurch sind wir nun in die heilige Herzenspflicht genommen,
diese Liebe an unsere Glaubensgeschwister weiterzugeben:
Zwischen den Glaubensgeschwistern ist es ein herzliches Geben und Nehmen:
Siehe, wie fein und lieblich ist’s, daß Brüder einträchtig beieinander wohnen – Ps. 133;1 LU 1912.
Und auch:
Darum nehmet euch einander an,
gleichwie euch CHRISTUS angenommen hat zu GOTTES Lobe – Röm. 15;7 LU 1912 .

Es verstößt in höchstem Maße gegen das göttliche Gebot, seinen Bruder, seinen Nächsten zu hassen.
Sogar Feindesliebe ist uns geboten.
Deshalb ist Selbsthass wider das göttliche Gebot, das bereits in der Zeit des Alten Testamentes galt:
Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst, denn Ich bin der HERR – 3. Mos. 19;18, Mt. 19;19, 22;39
Bekräftigt durch CHRISTUS JESUS:
du sollst GOTT, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele,
von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften.'
Das ist das vornehmste Gebot.
Und das andere ist ihm gleich: ‚Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.‘
Es ist kein anderes Gebot größer denn diese – Mk. 12;30-31.
Sowie:
Du sollst GOTT, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele,
von allen Kräften und von ganzem Gemüte und deinen Nächsten als (wie) dich selbst – Lk. 10:27.
Und u.a. auch durch den Apostel Paulus bestärkt:
Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten;
du sollst nicht stehlen;
du sollst nicht falsch Zeugnis geben;
dich soll nichts gelüsten,
und so ein anderes Gebot mehr ist, das wird in diesen Worten zusammengefaßt:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst – Röm. 13;9.

Der wichtige Punkt ist, daß wir die Sünde in uns verachten, hassen und bekämpfen sollen.  
Alleine wird uns darin kein Erfolg beschieden sein. Jedoch kraft des Heiligen Geistes,
Der dem Gläubigen  innewohnt, und mit Dem er  versiegelt ist, macht ihn fähig,
den Versuchungen zu widerstehen und zu sie überwinden.
Denn GOTT ist heilig und Er will, daß auch wir einen heiligen –
d.h. von GOTT beschlagnahmten Lebenswandel führen:
Ihr sollt heilig sein; denn Ich bin heilig, der HERR, euer Gott – 3. Mos. 19;2.

Jedoch nicht mit Feuer und Schwert, wie es z.B. die Römisch-Katholische Kirche durch die Inquisition tat
und sich damit wider GOTT und die Menschen auf die abscheulichste und bestialischste Art und Weise versündigte,
indem sie die Mißliebigen als ‚Ketzer‘ quasi ohne Chance auf Verteidigung beschuldigte, in Folterkellern verrecken
und auf Scheiterhaufen verbrennen ließ, und sich obendrein an dem Besitz ihrer Opfer bereicherte.
Der Kampf wider die Sünde ist ein geistlicher Lernprozess, durch den wir vom Heiligen Geist geführt werden,
eifrig und ernsthaft – den Beröern gleich – in der Heiligen Schrift forschend, s. Apg. 17;10.
Demütiges, inniges und beständiges Gebet sollte das Erforschen der Heilgen Schrift begleiten.
(Der Heilige Geist, Der uns als Gläubige versiegelt hat, und seit unserer Bekehrung in uns wohnt, erschließt uns
das rechte Verständnis für/von GOTTES Wort. Dies geschieht entweder sofort oder auch zu der Zeit,
da GOTT es für uns am besten erachtet.)
Die Überwindung der Sünde geschieht als die neunfältige Frucht des Heiligen Geistes, die in unserem Wesen reift:
Die Frucht aber des Geistes ist
Liebe, Freude, Friede,
Geduld, Freundlichkeit, Güte,
Treue, Sanftmut, Keuschheit;
Gegen all dieses ist das Gesetz nicht – Gal. 5;22-23.

GOTT hat Seinen Heilsplan so gestaltet,
daß es durch den Sühne-Tod Seines eingeborenen Sohnes, CHRISTUS JESUS,
dem einzelnen Menschen ermöglicht ist, Vergebung seiner persönlichen Sündenschuld zu erlangen.
Dazu steht am Anfang des Glaubens, daß er seine Schuld vor GOTT in aller Bußfertigkeit und Reue bekennt:
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen,
do ist Er treu und gerecht,
daß Er uns die Sünden vergibt, und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit – 1. Joh. 1;9.

Die perfide, global wirkende List Satans besteht darin,
daß er versucht, sowohl das einzelne Individuum als auch ganze Gruppen von Menschen davon abzuhalten,
den lebensrettenden Frieden mit GOTT zu finden.

Dazu benutzt er den in meist linksgerichteten Ideologien implementierten Schuld-Komplex.
Der ist  gut anzuwenden gegen einzelne Individuen und ganze Völker.
Einseitig werden echt schuldbeladene Geschichtsperioden der betroffenen Völker
als Mittel nachhaltiger psychologischer Erpressung genutzt – z. B. der ‚Kolonialismus des weißen Mannes‘.
Dadurch sollen vornehmlich den ‚Europäern‘ und den ‚Amerikanern‘ eine kollektive Schuld
für das Leid der gesamten Welt eingeredet werden –
unabhängig davon,
daß die nun ‚befreiten‘ Völker durch die Mißwirtschaft und anderweitig verfehlte Politik ihrer eigenen Regierungen
in Not und Elend geführt worden sind.
Ein ‚süßes Gift‘ für alle, die das Verlangen haben, ihr Gewissen zu beruhigen.
Sie wollen unbedingt   in dem großen Schwarm der ‚Guten’ mitschwimmen, weil sie sich dort sicher wähnen.
Doch ihnen ist die Sicht auf die wahren Hintergründe vernebelt,
da es ihnen an der nötigen Erkenntnis der heilsgeschichtlichen Wahrheit fehlt.

So sind sie von der beunruhigenden Wahrheit abgelenkt,
daß sie  selber vor GOTT und auch vor ihrem Nächsten in der Schuld stehen –
nach dem Motto: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.

Wird einer Menschengruppe oder einem Volk eine Kollektivschuld erfolgreich oktroyiert,
wird sie  auch individuell verinnerlicht und erzeugt bei den Betroffenen Selbsthass.
Ohne die geistliche Alternative des Glaubens schafft dieser eine seelische Grundstimmung lähmender Hoffnungs-
losigkeit.
Die Chance, die durch das Geschenk des Glaubens zum Angebot steht und Befreiung bringen würde,
wird im Zustand von Depression und Verzweiflung verworfen – ein ‚Meisterstück‘ Satans!

Der Glaube, den GOTT uns durch das Evangelium der Erlösung in CHRISTO als Sein Geschenk angeboten wird,
differenziert allerdings sehr genau:
Der Sohn soll nicht tragen die Missetat des Vaters,
und der Vater soll nicht tragen die Missetat des Sohnes;
sondern des Gerechten Gerechtigkeit soll über ihm sein – Hes. 18;20.
Für die Sünden unserer Vorfahren sind wir nicht verantwortlich, sondern nur für unsere eigenen. 

Sünde sollen wir als solche erkennen, sie als hassenswert erachten, sie vor GOTT  benennen
und um ihre Vergebung bitten, s, 1. Joh. 1;9. Wenn möglich sollten wir auch diejenigen,
denen wir Leid oder Unrecht zugefügt haben, um Vergebung bitten.
Wenn nötig und möglich, sollte dieses auch mit Wiedergutmachung verbunden sein.
Dieses ist der Weg, den GOTT uns vorgibt.
Durch unseren Glauben widert uns unser sündiges Verhalten an. Kraft des Heiligen Geistes bekämpfen
und überwinden wir die Sünde. Denn wir stehen nicht mehr unter der Macht der Sünde,
d.h. unter dem Zwang zu sündigen:
Wir wissen ja, daß unser alter Mensch mit Ihm (CHRISTUS) gekreuzigt ist,
damit der Leib der Sünde vernichtet werde,
sodaß wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen – Röm. 5;6.

Wie oben bereits geschrieben, ist der Glaube verbunden mit dem Verlangen nach Heiligung,
d.h. nach einem Leben, das GOTT wohlgefällig ist. Aus ihm ersprießt die neunfältige Frucht des Glaubens, s. Gal. 5;22
-23
.

Das Christentum ist eine Froh-Botschaft – Evangelium ist ein Mischwort aus dem Griechischen und Lateinischen.
Es heißt gute bzw. frohe Botschaft. eu = gut, angelos = Bote (auch Engel), um = ist eine lateinische Endung (Suffix).
Es ist die Froh– und Hoffens-Botschaft für diejenigen, die gerettet (d.h. selig) werden.
Jedoch für diejenigen die sie als Torheit abtun, eine Droh-Botschaft, da sie verloren werden, s. 1. Kor. 1;18-20.

GOTT, der Allmächtige und Heilige, Der mich doch nach menschlichem Verständnis hätte hassen müssen,
als ich noch Sein Feind war, hat es dennoch nicht getan, sondern Er gab Seinen eingeborenen Sohn,
um mich zu erlösen.  
CHRISTUS, mein Heiland, liebte mich so sehr, daß Er Sein Leben für mich gab,
um die Strafe für meine Sündenschuld auf Sich zu nehmen.
Darüber hinaus hat dieser unfaßbar barmherzige, gnädige GOTT sogar Seinen Heiligen Geist
in mir armseligen, doch erlösten Sünder Wohnung nehmen lassen –
als den Boten, Hüter und Lehrer des lebendigen Glaubens,
als den Arzt und Tröster meines bedürftigen Wesens,
als meinen Fürsprecher vor dem Gnadenthron des heiligen und gerechten GOTTES
und als den Garanten meines zukünftigen Heils in der Ewigkeit:
Denn welche der Geist GOTTES treibt, die sind GOTTES Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen,
durch den wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Der (Heilige) Geist Selbst gibt Zeugnis unserem Geist,
daß wir Kinder GOTTES sind.
Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben,
nämlich GOTTES Erben und Miterben CHRISTI,
wenn wir dann mit Ihm leiden,
damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden – Röm. 8;15-17 LU 1984.

Wie sollte ich GOTTES heiliges Werk der Erlösung an mir verachten und mich selbst hassen,
wo Er mich doch in unbegreiflicher, unfaßbarer Liebe, Gnade und Barmherzigkeit angenommen hat?
Das wäre gegen den Drei-einigen GOTT frevelhaft und undankbar.
Denn auch meinen Glaubensbruder nehme ich ja in Liebe an, auch meinen Nächsten und sogar meinen Feind –
jedoch dabei niemals außer Acht lassend die gebotene Scheidung der Geister –  
und daraus folgend eine eventuelle Trennung.

Hassen und verabscheuen, ja, kraft des Heiligen Geistes von mir stoßen und überwinden,
muß und will ich von nun an alles Sündhafte, Ungerechte an mir.
Ja, dieses will ich aus der ganzen Leidenschaft meiner erneuerten Herzensgesinnung
(und somit erneuerten Wesens) tun:
Darum legt ab alle Unsauberkeit und alle Bosheit
Und nehmt an das Wort (GOTTES) mit Sanftmut,
daß in euch gepflanzt ist und Kraft hat, eure Seelen selig zu machen.
Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein;
Sonst betrügt ihr euch selbst – Jak. 2;21-22.
 
BossCo139 – Erstellt am 23.02.2016 um 15:39 Uhr - Veröffentlicht am 10.03.2016 um 09:13 Uhr 

****************************************************************************************************************************************

Christophobie – Oder: Wie ein Sektenbeauftragter Ängste schürt  -  Oder: Blinde Blindenführer

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens trägt schwere Sorgen. Um die Jugend sorgt sie sich und um den
Einfluß ‚radikaler‘ religiöser Gruppen auf sie.
Es sind jedoch nicht etwa Jihadisten, IS-Sympathisanten, Salafisten, die bereits unter der Beobachtung des
Verfassungsschutzes stehen.
Weit gefehlt: Der Sekten- und Weltanschauungsbeauftragte Harald Lamprecht verortet die Gefahr in ‚radikalen‘
Bibelgruppen. Über das Wirken evangelikaler Bibelkreise ist er sehr besorgt:
Was die Gefährdung von sächsischen Jugendlichen angeht, bereiten etwa radikale Bibelgruppen viel größere
Probleme als Islamisten.
‘ Dieses gelinde formuliert verwunderliche Statement gab Lamprecht der Dresdener Morgenpost
vom 13. Juli 2016 zum Besten.

Der Anlaß, der Lamprecht zu seiner Äußerung bewegte, ist erstaunlich – nämlich der Fall der 15-jährigen Linda Wenzel
aus Pulsnitz, die sich auf den langen Trip nach Syrien aufmachte, um sich der Terrormiliz Islamischer Staat (IS)
anzuschließen.
In Sachsen läge, so behauptete Lamprecht, der Anteil an den 810 aus Deutschland ausgereisten IS-Rekruten
im unteren einstelligen Bereich‘.
Das war noch vor Würzburg, 18., München, 22., Ansbach, 24. und Reutlingen, 24.Juli.

Weiter mit Lamprechts ‚Erkenntnissen‘:

Weit größeren Zulauf würden die christlichen Fundamentalisten erfahren. Auch sie erstrebten eine ‚göttlich
gebotene Ordnung, die zwangsläufig das Verhältnis zur Demokratie in Frage stellt‘.


Etwas in Frage zu stellen, bedeutet noch lange nicht, daß man es beseitigen will und schon gar nicht mit Gewalt.
Hier wird ein Generalverdacht gegen bibeltreue Christen ausgesprochen!

Nun gut, gegenüber der evangelischen Nachrichtenagentur idea erklärte Lamprecht am 18. Juli sinngemäß, er habe
in keiner Weise einen Vergleich zwischen den Terrororganisationen des IS und bibelfundamentalistischen Bibelgruppen
vorgenommen und auch nicht beabsichtigt.
Noch weniger habe er sich gegen die Orientierung an der Bibel ausgesprochen, sondern ‚lediglich vor radikalen,
den Sinn der Bibel verdrehenden Interpretationen gewarnt‘.


Nun ruderte Lamprecht zurück, denn mit seiner Stellungnahme sorgte er in christlichen Kreisen für starke Irritationen.

Der Sekten- und Weltanschauungsbeauftragte Harald Lamprecht kam bereits im vorigen Jahr ins Gespräch,
als er die Teilnehmer der PEGIDA-Demonstrationen als die eigentlichen Friedensstörer diffamierte und vorschlug,
die Muslime als Verbündete im Kampf gegen Islamismus einzubinden.

Welch ein Traumtänzer – er treibt den Teufel mit dem Beelzebub aus!

Es ist kaum zu glauben, was manche Menschen glauben, wenn sie nicht glauben.
Oder von allen guten Geistern verlassen, ganz speziell vom Heiligen Geist, Dem man bereits die Tür gewiesen hat!
Lamprechts Auftrag ist es eigentlich, die Gemeinde vor Irrgeistern zu schützen.
Aber offenbar hat er im ‚Eifer des Gefechts‘ jegliche Bodenhaftung, die er eigentlich für seine Funktion benötigt,
verloren.
Er läuft mit blockierten Sinnesorganen durch die gegenwärtige Weltgeschichte.
Sonst müßte er mitbekommen haben, daß es bis jetzt noch kein sogenannter christlicher Fundamentalist als Amok-
Driver, Axt-Killer, Heckenschütze oder Selbstmordattentäter etc. geschafft hat, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
zu erregen.
Gerade jetzt mit einer derartig unqualifizierten Stellungnahme an die Öffentlichkeit zu treten, grenzt eigentlich schon
an Bosheit und Verleumdung!
Andererseits interessiert es die ‚politisch korrekten Besser- und Best-Christen‘ in der Kirchenführung einen ‚feuchten
Kehricht‘, daß Christen durch muslimische Fanatiker blutig verfolgt werden – bis in die Asylheime.

Dazu sagt JESUS CHRISTUS:

Lasset sie fahren, sie sind blinde Blindenleiter.
Wenn aber ein Blinder den anderen leitet,
so fallen sie beide in die Grube – Mt. 15:14.

*************

Quellen:


BEREITEN ‚RADIKALE BIBELGRUPPEN‘ GRÖSSERE PROBLEME ALS ISLAMISTEN in ideaSpektrum
vom 19.07.2016 –
www.idea.de/frei-kirchen/detail/bereiten-radikale-bibelgruppen-groessere-probleme-als-islamisten-97611.html

LANDESKIRCHEN BEREITEN BIBELGRUPPEN MEHR SORGEN ALS ISLAMISTEN in JUNGE FREIHEIT
vom 21.07.2016 –
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2016/landeskirche-bereiten-bibelgruppen-mehr-sorgen-als-islamisten/ 


BossCo139 – Erstellt am  26.07.2016 um 17:13 Uhr - Veröffentlicht am 03.08.2016 um 15:34 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Ist CHRISTUS JESUS Sozialist? - Nein!!!

Die wichtigste Persönlichkeit der gesamten Welt-Geschichte ist unbestritten CHRISTUS JESUS.
Die Persönlichkeit JESU CHRISTI ist auch bei den Weltmenschen für so manche spekulative Theorie ‚gut‘.

Das ist für die Weltmenschen durchaus opportun, solange man ihnen mit Wahrheit über die Bedeutung CHRISTI
und Sein Erlösungswerk nicht zu nahe kommt. Dann klappen die Ohren zu oder schalten auf Durchzug.

Derzeit ist es wieder einmal die Behauptung ‚in‘, JESUS sei ein Sozialist. Dies paßt in das Ideologie-Konzept derer,
die Werbung für das sogenannte  ‚Soziale Evangelium‘ machen, das nichts weiter ist als eine Irrlehre aus den
Think tanks der Liberal-Theologen.
Sehr gelegen kommt das Spekulieren und Theoretisieren den Irrlehrern des Dominionismus, in deren Ideen-System
sich das ‚Soziale Evangelium‘ sehr gut einfügen läßt.
- s.a. Glaube vs. Irrglaube – Gemeindewachstums- und Missionale Bewegung - Bewegung ins Verderben
www.BossCo139.de/50101.html
Diese Woge von Irrlehren schwappt aus den USA in die Kirchen und Gemeinden Europas über und ‚bereichern‘ den
Pool der Irrtümer in verhängnisvoller Weise.
Letztendlich geht es um die Installation einer Welt-Einigkeits-Religion – Welt-Ökumene, deren Inspirator und Führer
der Antichrist sein wird.
Abgesehen davon sind unter Administration der Obama-Clique die USA in einen Strudel schamlose-offener sozialisti-
scher Einflußnahme.
So kommen die linkslastigen Irrlehren den Feinden des wahren Evangeliums zu pass, da sie unter durch ihre Zersetz-
ungswirkung großen Schaden anzurichten vermögen – sogar unter Evangelikalen, besonders unter denen, die
es mit dem Erkunden der Heiligen Schrift nicht mehr so genau nehmen, da religiöse Erfahrungen höher bewertet
werden als das gründliche, nüchterne, Forschen im Wort GOTTes nach der Beröer Art – s. Apg. 17;10

Indes ist Fakt, daß CHRISTUS JESUS absolut kein Sozialist ist und auch niemals sozialistische Ansichten auch nur
im Ansatz vertreten hat!


Sozialismus und seine Steigerungsform – Kommunismus – ist eine vermassungs-orientierte Ideologie des Zwanges,
in der die Individualität der Persönlichkeit bedeutungslos ist.
Beide Formen stellen sich als Klassengesellschaft dar, bestehend aus der Arbeiter- / Bauern-Klasse,
denen angeblich die Produktions-Mittel gehören (sollten) und die Bourgeoisie, - die Ausbeuter-Klasse –
die zu diesem Zwecke – auf dem Umverteilungs-Wege – enteignet werden muß.

Faschismus – eine Sonderform ist eine Gesellschaftsordnung in der die Produktions-Mittel zwar staatlich kontrolliert
werden, jedoch in privater Hand bleiben.

Im Sozialismus / Kommunismus gehören die Produktions-Mittel dem Staat und unterliegen somit auch seiner totalen
Kontrolle. 
 
Einer der Apologeten der absurden Behauptung, JESUS sei ein Sozialist, ist der US-amerikanische freischaffende
Wissenschafts-Journalist in Sachen Evolution, Philosophie, Psychologie, (selbstverständlich kritischer) Theologie etc.,
Gregory Paul, der meinte, in der Washington Post zu diesem Thema Stellung nehmen zu müssen. 

Um seine Behauptung zu belegen, zieht er einige Geschehnisse aus dem Neuen Testament der Heiligen Schrift
heran.

Als Beweise zieht er Geschehnisse aus der Apostelgeschichte 2, 4 und 5 heran.
Er vermeint, in die dort beschriebenen Verhältnisse innerhalb der Gemeinde sozialistische Formen der Güterteilung
zu erkennen.

Gütergemeinschaft innerhalb einer Gruppe – wie in Apg. 2;44-45 und Apg. 4;32-37 beschrieben –
ist überhaupt kein Beweis für sozialistische Besitzverhältnisse, sondern höchstens für das soziale Handeln
innerhalb der Gemeinschaft.

Wer es jedoch genau beobachtet, wird feststellen, daß der Sozialismus alles andere als sozial ist, sondern sich in
seiner Ausprägung als extrem asozial und inhuman erweist.

Ganz und gar krass wird es mit dem Vorfall aus Apostelgeschichte 5, wobei die beiden trügerischen Gemeindeglieder
Hananias und seine Frau Saphira durch das Wirken des Heiligen Geistes zu Tode kamen.
Behauptet Paul doch glatt, hier zu entdecken, daß dies nach einer Form des mit Terror erzwungenen  Kommunismus,
durchgesetzt, von einem Gott, der denkt, dass Christen, die sich nicht dem Kollektiv anschliessen, des Todes würdig
sind,
klinge.
Nicht nur Sozialismus sei eine christliche Erfindung,  sondern auch dessen extreme kommunistische Variante1a.
Daraus schlußfolgert Paul weiter, daß die Behauptung, vieler Christen, daß Christus Sozialismus hasse, unwahr sei.
1b

Dieses ist jedoch wiederum ein tödlicher Irrtum, denn in den Augen CHRISTI ist die Gleichmacher-Ideologie des Sozia-
lismus bzw. Kommunismus ebenfalls eine aus der Gottlosigkeit der Menschheit hervorgebrachte Ideologie,
die der Rechtfertigung der Sünde dient!


Ein Mann aber, mit Namen Ananias samt seinem Weibe Saphira verkaufte sein Gut und entwandte etwas
vom Gelde mit Wissen seines Weibes und brachte einen Teil und legte ihn zu der Apostel Füßen.

Petrus aber sprach:
Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du dem Heiligen Geist lögest und entwendetest etwas
vom Gelde des Ackers?

Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest;
und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt.

Warum hast du denn solches in deinem Herzen vorgenommen?
Du hast nicht Menschen, sondern Gott gelogen.
Da Ananias aber diese Worte hörte, fiel er nieder und gab den Geist auf.
Und es kam eine große Furcht über alle, die dies hörten.
Es standen aber die Jünglinge auf und taten ihn beiseite und trugen ihn hinaus und begruben ihn. – Apg. 5;1
-6

Als Petrus einige Stunden später die Saphira zu dem Verkauf des Ackers  befragte, log auch sie und wurde ebenfalls
niedergestreckt – s. Apg. 5;7-10ff

Die Begründung der Strafmaßnahme GOTTes durch den Heiligen Geist ist eindeutig zu lesen:
Beide wurden wegen ihres offenkundigen Betruges an GOTT bestraft aber nicht, weil sie sie der Kollektivierung ihres
Besitzes unwillig gegenüber standen. 

Befragung des Hananias:

Hananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, daß du dem Heiligen Geist lögest und entwendetest etwas
vom Gelde des Ackers?

Hättest du ihn doch wohl mögen behalten, da du ihn hattest;
und da er verkauft war, war es auch in deiner Gewalt.

Warum hast du denn solches in deinem Herzen vorgenommen – Apg. 5;3-4?

Befragung der Saphira:
Petrus sprach zu ihr (Saphira):
Sage mir: Habt ihr den Acker so teuer verkauft?
Sie sprach:
Ja, so teuer.
Petrus aber sprach zu ihr:
Warum seid ihr denn eins geworden, zu versuchen den Geist des HERRN?
Siehe, die Füße derer, die deinen Mann begraben haben, sind vor der Tür und werden dich hinaustragen.
Und alsbald fiel sie zu seinen Füßen und gab den Geist auf – Apg. 5;7-10.

Man kann ganz klar ersehen, an welchen Haarsträngen die Interpretationen herangezogen worden sind.

Prof. Dr. Wayne Grudem, evangelikaler Theologe, bestätigt, daß in der Heiligen Schrift –
sowohl im Alten als auch im Neuen Testament ein System vorausgesetzt und bekräftigt wird,
in dem Besitz dem Einzelnen gehört nicht der
Regierung oder der Gesellschaft als Ganzes.2

Die diesbezüglichen Gebote – das achte und zehnte Gebot – die GOTT Moses gegeben hat,  waren ausgerichtet auf
den Schutz des privaten Eigentumes:

Du sollst nicht stehlen. – 2. Mos. 20:15
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Hauses.
Laß dich nicht gelüsten deines Nächsten Weibes,
noch seines Knechtes noch seiner Magd, noch seines Ochsen noch seines Esels,
noch alles, was dein Nächster hat. – 2. Mos. 20;17

Ohne persönlichen Besitz ist es auch nicht nötig, das Eigentum seines Nächsten vor unberechtigtem  Begehren
und Zugriff zu schützen.

Das uns in der Heiligen Schrift gelehrte Menschenbild steht dem des Sozialismus bzw. Kommunismus absolut
diametral gegenüber – genau so wie der CHRISTUS JESUS dem Anti-Christ!

Das Evangelium der Gnade CHRISTI sucht, um das Verlorene zu retten – Mt. 18;11, Lk. 19;10
Dieses ist die Haupt-Mission allen Handeln GOTTes in dieser Welt.

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben
Denn GOTT hat Seinen Sohn nicht gesandt in die Welt,
daß Er die Welt richte, sondern daß die Welt durch Ihn selig werde –  Joh. 3;16-17.

Er spricht die Persönlichkeit als Individuum an, um den Menschen auf dem Wege des Glaubens an Ihn
und Seine überschwengliche Gnade in CHRISTO in Seiner Herzensgesinnung heilend-rettend zu ändern.

Dieses steht im Widerspruch zu allen von Menschen in die Welt gesetzten Ideologien,
die sich jedoch als aus der Unterwelt – d.h. vom Satan, inspiriert erweisen.
Bei allen Ideologen geht es um die Schaffung eines von seinem Schöpfer losgelösten ,neuen‘ Menschen-Typus,
der meint, er verwirkliche sich selbst – und dabei nicht bemerkt, daß er in einem tödlichen Irrtum befangen ist.
Denn in seiner Gottlosigkeit gehört er sich nicht selbst, wie er wähnt, sondern dem Fürsten dieser Welt, dem Teufel,
dem Mörder von Anfang an und dem Vater der Lüge – Joh. 8;44.

Die­ser Neu-Men­sch wird eine im wahrs­ten Sinne ‚lose‘ Exis­tenz sein:
 – eltern­los — ohne Vater und Mut­ter, dem wah­ren Hort früh­kind­li­cher Per­sön­lich­keits­bil­dung,
 – hei­mat­los — ohne Vater­land, ohne Volks­zu­ge­hö­rig­keit,
 – sprach­los — ohne die dem Volk eigen sei­ende Mut­ter­spra­che mit ihrer Aus­drucks­kraft,
 – geschlechts­los — als sol­cher erklärt per Gender-Dekret,
 – iden­ti­täts­los — als sol­cher erwünscht, da bes­ser zum gleich­ge­schal­te­ten Kol­lek­tiv pas­send,
 – hoff­nungs­los — ohne Sicht auf einen Aus­weg,
 – trost­los — ohne Sinn,
 – ver­ant­wor­tungs­los — ohne Ethik,
 – zügel­los — ohne Moral,
letzt­end­lich
 – zukunfts­los — weil ohne GOTT, der uns von allem, was uns wirk­lich an Gutem und Wer­tem man­gelt,
in Fülle geben will!
s. Meine Meinung – Öko­lo­gis­musdie grüne Neo-Religionoder Der Selbst­be­trug des guten Men­schen
www.BossCo139.de/41364.html 

Mehr zum Wesen – bzw. Un-Wesen kollektivistischer bzw. sozialistischer Ideologie-Konzepte finden Sie
unter Meine Meinung – Linke Ideologien – ihr Wesen und ihre Auswirkungen www.BossCo139.de/41364.html  

Ebenso verlogen ist die Legende von dem ‚guten Kern‘ – von Esoterikern als ‚göttlicher Funke‘ bezeichnet – der in
jedem Menschen sei, denn die Heilige Schrift lehrt:
das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist böse ist von Jugend auf – s. 1. Mos. 8;21
kein Mensch – auch nicht einer – kann als gerecht vor GOTT bestehen – s. Ps.14;1-3, Röm. 3;10.
– der Sünde Sold ist der Tod. -  Röm. 6;23

Das verdrehte und verkorkste Menschenbild, das uns im Rahmen der verschiedenen Ideologien und Philosophien
weisgemacht werden soll, ist GOTT ein Greuel. Absolut keines hat vor dem reinen Licht Seines prüfenden Auges
auch nur einen Funken Bestand!

Ohne den Glauben an den auferstandenen Heiland der Welt, CHRISTUS JESUS – und daraus folgend –
an die Vergebung aller unserer Sünden in Ihm, sind wir geistliche Totgeburten, die in der Ewigkeit dem zweiten Tode
endgültig überantwortet werden! 

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt,
da die Spötter sitzen
– Ps. 1;1.

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben:
"Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen."
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOTT in seiner Weisheit nicht erkannte,
gefiel es GOTT wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben. – 1.Kor. 1;18-21 
 

*************

Quellen:

www.bibel-online.net/buch/luther_1912/

1a-b ICE, Thomas: IST JESUS EIN SOZIALIST? In MITTERNACHTSRUF, Nr. 05/2014, S. 21-23 – www.mnr.ch

2 ebenda

Lese-Empfehlung:

http://calvaryandmore.blogspot.de/2012/06/worldview-times-is-jesus-socialist-by.html (en)

BossCo139 - Erstellt am 13.05.2014 um 10:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Gute Nacht, Herr Professorin - oder Die progressive Effeminisierung (voranschreitende Verweibischung)
unserer Lebenswelten - Meine Ab- und Einschätzung ...

Man könnte meinen, es sei eine Herrschaftsposse oder gar ein Stück aus dem Tollhaus, was sich einige Berufs-
Intellektuelle des Direktorates an der Universität Leipzig ausbaldowert haben. Diese Posse heißt Einführung des
Genereischen Femininums - aufgeführt unter der Regie der 77-köpfigen Senates dieser Uni.
Eine Begründung für diesen Nonsens hat man in der 'geistigen' Femen-Liga auch parat: Es sei gedacht 'als
Notwehr' um geschlechtergerecht zu formulieren', so Prof. Dr. Friederike Maier von der Hochschule für Wirtschaft
und Recht (HWR)
zu Berlin.Gnädigerweise gilt diese 'Notwehr' nur bei Uni-Texten und -Dokumenten.

Doch nicht alle sind diesem Firlefanz hörig: Der Rechts-Historiker Prof. Dr. Bernd-Rüdiger Kern vertritt die Ansicht -
er drückt sich m.E. gelinde aus: 'Das ist ein Feminismus, der der Sprache nicht gut tut und inhaltlich nichts bringt.'

Ursprünglich findet das Generische Maskulinum bei der Benennung von Gruppen - wie z.B. Ärzte, Ausländer,
Beamte, Christen, Ingenieure, Polizisten, Soldaten, Techniker, Therapeuten, etc. Anwendung.
Das Wort generisch steht dafür, daß das Femininum gleich miterzeugt wird - dieses dient in unserer deutschen
Muttersprache der Vereinfachung.
Der Gebrauch dieser Vereinfachung entspricht der über Jahrhunderten hinweg gewachsenen Tradition. Jedermann
begriff dieses als das, was es bezweckt - die genus- bzw. geschlechterübergreifende Bezeichnung von beruflichen
und anderen Gruppierungen.

Die natürliche Entwicklung innerhalb der deutschen Muttersprache setzte sich durch - gerade deshalb, weil es sich im
alltäglichen Gebrauch angewandt, auf vorzügliche Weise bewährt hat. Bewährtes, Wohl-tradiertes - Tradition in ihrem
besten Sinne - ist den Apologeten des von seiner Un-Natur linkslastigen Genderismus ein Dorn im Auge bzw. ein
Pfahl im Fleische und muß daher abgeschafft werden - ohne die dadurch verursachten Sprachverwirrungen zu
berücksichtigen - z.B. bei Ausländern, die unsere Sprache erst einmal erlernen wollen.

Bei dieser an den Haaren herbeigezogenen Sprach-Reglementierung tut sich mir in meiner Eigenschaft als
nachdenklich Mitdenkender eine Frage auf:
Wenn nun die Herren Professorinnen, so wie man sie nun mit den Frau Professorinnen praktisch über einen
Kamm schert und dabei auch noch von der uns weisgemachten Annahme ausgeht, daß das Geschlecht ohnehin
nur ein soziales
Konstrukt
sei, wäre es nicht im Zuge der Gleichstellung angebracht, auch die Herren-Professorinnen gleich
den Frauen-Professorinnen gendergemäß zu fördern???

Doch Spaß beiseite...

Angebracht wäre es, man ließe Männer Männer und Frauen Frauen sein, ihrer unleugenbaren Natur entsprechend -
die einen ledig die anderen verheiratet, als Mütter oder Väter - gemäß ihrer natürlichen bzw. schöpfungsgemäßen
Beanlagung bzw. Bestimmung.

Ebenso wäre es unserer Gesellschaft dienlicher, die Mädels so zu erziehen, daß sie sich von ihrer Zickigkeit und
die Jungen von ihrem faden, langweiligen Softie-Getue - oder im anderen Extrem von ihrem aggressiven Macho-
Gehabe abkehren.
Das Erziehungsziel muß sein, die Heranwachsenden und Jugendlichen zu lebenstüchtigen, mündigen Persönlich-
keiten zu formen, die durch Bürger- und Gemeinsinn geprägt, bereit sind Leistung zu erbringen und Verantwortung
zu übernehmen.
Weder mit Zicken, Sofies noch mit Machos läßt sich eine gesunde Gesellschaft verwirklichen, sondern mit
gestandenen
Männern und Frauen, die ihren Mann stehen - und besser wäre es - auch kraft ihres Glaubens vor GOTT
bestehen könnten!

In diesem Sinne bleibt folgende Einschätzung:
Diese durch den umsichgreifenden Gender-Irrsinn verursachten zwanghaften Willkürmaßnahmen unausgegorener
Sprach-Regulierungen wird unsere deutsche Muttersprache weiterhin verschandelt.
Das wiederum dürfte wohl dazu beitragen, die Vorurteile gegen weibliche 'Profs' ganz bestimmter sogenannter
gesellschaftlich relevanter Fachrichtungen und Verfechter des ideologischen Feminismus und Genderismus noch
mehr zu schüren und zu verschärfen.

Der inzwischen zur Ideologie mutierte Feminismus hat absolut nichts mehr mit dem berechtigten Kampf der Frauen
für ihre soziale Gleichberechtigung - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit - zu schaffen.
Diese ideologisierte Form des Feminismus ist darauf ausgerichtet, die Frauen gegenüber den Männern zu
bevorrechtigen  und trägt somit die Abwertung alles Männlichen in sich. Diese Diffamierung nimmt z.T. groteske,
ja abstoßende Formen an.

Der Genderismus bzw. Gender Mainstreaming treibt den Wahn nicht nur weiter sondern sogar noch auf die Spitze,
indem er die biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau vollends leugnet, und meint, die vorhandenen
Unterschiede seien durch die jeweilige Sozialisierung bedingt.

Dabei sollte man kraft seines gesunden Menschenverstandes meinen, diese Natur-Leugner würden spätestens bei
Ihrem nächsten Gang auf das Stille Örtchen eines Besseren belehrt.

Doch der Sinn für die Gegebenheiten der Schöpfung ist ihnen verwirrt.

Deshalb wird, wo es nur geht, umgedeutet, umgemodelt und bereits im frühesten Kindesalter umerzogen sowie
sexualisiert.
Die angestrebte Lufthoheit über den Kinderbetten soll die Erziehung der Kinder durch ihre Eltern im Umfeld der
Familie in staatliche Erziehungs-Einrichtungen verlagern. Das Kind wird seiner elterlichen Lebenswelt entfremdet,
die Familie in ihrem Zusammenhalt aufgelöst, zerstört!

Zusätzlich zum Kampf der Klassen und Kulturen widereinander werden die Bürger nun auch noch zu einem absurd-
groteken Kampf der Geschlechter aufgehetzt. Damit wird nicht nur der Frieden in unserer Gesellschaft sondern
auch noch in unseren Familien - den Keimzellen unserer Gesellschaft - zerstört!

GOTT schuf den Menschen Ihm zum Bilde,
zum Bilde GOTTes schuf er ihn;
und schuf sie als Mann und Weib.
- AT 1.Mose 1;27

Die Toren sprechen in ihrem Herzen: 'Es ist kein GOTT'. - AT Psalm 14;1

Doch:

Die Furcht des HERRn ist der Weisheit Anfang. - AT Sprüche 1;7

Deshalb:

Wo keine Offenbarung ist,
wird das Volk wild und wüst;
aber wohl dem, der auf die Weisung achtet.
- AT Sprüche 29;18

und

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen, ...
- AT Psalm 1;1

*************

Lese-Empfehlung:

KOTSCH, Michael (Hrsg.): ABSCHIED VON DEN GESCHLECHTERN - Die Gender-Ideologie auf dem Vormarsch;
ideaDokumentation 8/2008, CV 2008 - ISBN 978-3-89436-618-6

KUHLA, Eckhard (Hrsg.): SCHLAGSEITE - MannFrau kontrovers; Klotz, 2011 - ISBN 978-3-88074-031-0

ROSENKRANZ, Barbara: MENSCHINNEN - Gender Mainstreaming - Auf dem Weg zum geschlechtslosen
Menschen
; Ares Verlag, 2008 - ISBN 978-3-902475-53-4

XENOS, Michail A.: MEDUSA SCHENKT MAN KEINE ROSEN - Eine untypische Einstimmung in das "Jahrhundert
der Frau"
; Manuscriptum, 2007 - ISBN 978-3-937801-21-6

ZASTROW, Volker: GENDER - Politische Geschlechtsumwandlung; Manuscriptum, 2006 - ISBN 3-937801-13-8,
978-3-937801-13-1

BossCo139 - Erstellt am 10.06.2013 um 20:58 Uhr - Aktualisiert am 16.06.2013 um 12:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Die Eingriffe in die Schöpfung werden immer dreister und perfider -
Mittels skandalösen operativen Eingriffs beabsichtigt ‚Künstlerin‘ Hund-Mensch-Schimäre zu ‚erschaffen‘
Oder:
Buchstäblich Auf den Hund gekommen!


Bekanntlich läßt sich über Geschmack und Kunst streiten. Allerdings gibt es Dinge, bei denen die Grenzen der
Scham
eindeutig nicht nur angetastet sondern deutlich überschritten werden.
Diese Grenzüberschreitung hat die slowenische ‚Künstlerin‘ Maja Smrekar mit ihrem ARTE_mis-‚Kunstprojekt‘ geschafft –
und geschaffen.

Das Sujet besteht darin, daß Smrekar sich in eine ihrer Eizellen, die vorher ‚entkernt‘ wurde, eine Zelle ihres Hundes
einpflanzen ließ. Bei dieser Zelle handelt es sich um eine somatische Zelle, aus der sich keine Geschlechtszellen
entwickeln können.

Dieses abartige genetische Human-Experiment wurde beim Prix Ars Electronica 2017 in Linz (Österreich) mit der
Goldenen Nica, die mit 10.000 Euro dotiert ist, preisgekrönt.

Was bezweckt Smrekar mit diesem mehrfachen Tabubruch?

Ein Mischwesen zwischen Hund und Mensch soll ‚erschaffen‘ werden, das sich angeblich an die Bedingungen seiner
Umwelt anzupassen und sich daher auch rücksichtsvoller, d.h. weniger ‚umweltschädlich‘ als der Homo sapiens, in ihr
zu bewegen vermag. Zudem hätte diese Hund-Mensch-Schimäre eine bessere Überlebenschance.

Menschenverachtend ist der Text, der dieses abartige Experimental-‘Kunstwerk‘ erläutern soll:

Damit ist einerseits ein dystopisches Szenario in der Welt, andererseits die künstlerische wie philosophische Aussicht
auf eine neue Spezies, deren Überlebenschancen auf dem Planeten besser sind als unsere. Dieses Mischwesen
würde seine Umwelt humaner behandeln als wir das tun.


[Das könnte im Falle des Gelingens ein tödlicher Irrtum sein! Das erinnert doch sehr stark an die pessimistisch geprägte
Sentenz ‚Homo homini lupus‘, auf Deutsch: Der Mensch ist des Menschen Wolf. – BC139]


So, wie Smrekar ziemlich eindeutig und schamlos vor der Kamera posiert, ist es ersichtlich, daß sie eindeutig ‚auf den
Hund gekommen
‘ ist. Besser gesagt: eine erotisch gefärbte Neigung zu Tieren – vornehmlich zu Wolfshunden – beweist
sich in allen ihren Darstellungen. 

Im Grunde genommen handelt es sich bei dem vorgenommenen genetischen Menschenversuch um eine doppelte
Gesetzesübertretung
: Erstens sind nach österreichischem Recht die Vermischung von menschlichen und tierischen
Zellen in der Wissenschaft verboten. Der österreichische Minister für Kultur, Thomas Droszda (SPÖ), umgeht jedoch
geltendes Recht, indem er sich auf die ‚Freiheit der Kunst‘ beruft. Zweitens handelt es sich – wenn auch künstlerisch
verbrämt -  um einen artifiziellen Akt des Beischlafs mit einem Tier. Auch dieses dürfte verboten sein!

Den vollen Wahnwitz findet man unter www.eveosblog.de. Wem nach der Lektüre unten aufgeführte Links immer noch
nicht dämmert, wie weit die geistig-geistliche Zerrüttung vorangeschritten ist, dem muß man leider attestieren, daß er
blind durch die Welt läuft.

Dem geistlich wachsamen Zeitgenossen wird allerdings klar, was die Stunde geschlagen hat:

Der wahre Hintergrund ist ein geistlicher Abgrund, der sich hier auftut. Hier treffen Gottlosigkeit, Hochmut, Lästerung,
Perversion und Selbstvergottung aufeinander! Der Mensch maßt sich an, in die Schöpfung einzugreifen, um sie in ihren
Grundfesten zu verändern. Der gottlose, wahnwitzig gewordene Mensch wähnt, sich ungestraft ‚neu erfinden‘ zu können –
eben einfach mal so die alte Spezies, der er überdrüssig geworden ist, auszutauschen gegen eine neue.

Der sexuelle Kontakt zwischen Mensch und Tier (Sodomie, eigentl. Zoophilie) ist neben anderen Perversionen, wie
Homosexualität und Pädosexualität laut der Schöpfungsordnung GOTTES als Greuelsünde verboten:

Du sollst nicht bei Knaben liegen wie beim Weibe; denn das ist ein Greuel.
Du sollst auch bei keinem Tier liegen, daß du mit ihm verunreinigt werdest.
Und kein Weib soll mit einem Tier zu schaffen haben; denn es ist ein Greuel
– 3. Mos. 18:22-23.

Protest gegen dieses Schandwerk legt leider lediglich die FPÖ ein: Die Nationalratsabgeordneten Werner Neubauer
und Walter Rosenkranz sind z.B. besorgt, da sie den Verdacht hegen, daß dieses ‚Kunstprojekt‘ mit öffentlichen Geldern
finanziert wird.

Zitat Werner Neubauer:
Mit diesem Projekt wurden die Grenzen von Moral und Ethik ganz klar überschritten.

Daß man es von den Linken nicht anders erwarten kann, dürfte selbstverständlich sein, wie man von einem Ochsen
nichts anderes als Rindfleisch erwarten kann. Bezeichnend ist allerdings, daß es wieder einmal die staatlich alimentierte
‚Kirche‘ ist, die sich ansonsten über jeden Kleinscheiß, der nach ihrem Bemessen rechtslastig erscheint, aufplustert als
Apostel einzuhaltender gutmenschlicher Volksmoral.

So versagen die Berufsscheinheiligen infolge der allgemeinen Entgeistlichung und Entgottung bereits in mehreren
gesellschaftlich relevanten Punkten, in denen es ihre heilige Pflicht und Schuldigkeit ist, ‚Gesicht zu zeigen‘ und sich zu
den Geboten GOTTES zu bekennen und warnend zu intervenieren, z.B. bezüglich Abtreibung, Gender-Ideologie, Kultur-,
Moral- und Sittenverfall, Religionsvermischung
usw.

Die staatlich alimentierten ‚Kirchen‘ halten sich lieber an die ‚Freiheit der Kunst‘ und an das, was der gottlosen Welt
gefällt, und stoßen eifrig eifrig in das Horn der zeitgeisthörigen Ideologie.

Sie haben den Schein von Frömmigkeit, aber deren Kraft verleugnen sie;
solche Menschen meide
– 2. Tim. 3:5!

Sie sagen, sie kennen GOTT, aber mit den Werken verleugnen sie Ihn;
ein Greuel sind sie und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig
– Tit. 1:16

Gehet hinaus aus ihr, Mein Volk, daß ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nicht empfangt von ihren Plagen!
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel,
und GOTT denkt an ihren Frevel
– Offb. 18:5.

*************

Anmerkungen:

[Kursiv und in Eckklammern: ‚despektierliche‘ Gedanken des Autors]

dystopisch – griech. dys – > schlecht, topos --> Ort oder Platz: antiutopisch, d. h. eine positive Utopie verneinend
somatische Zelle – Körperzelle

*************

Quellen:

EVEOSBLOG: DIE GEWINNERINNEN DES PRIX ARS ELECTRONICA 2017 – 
www.eveosblog.de/pressemeldungen/2017/05/24/die-gewinnerinnen-des-prix-ars-electronica-2017/


KÖHLER, Benjamin: KÜNSTLERIN LÄSST SICH HUNDEZELLE IN IHRE EIZELLE EINSETZEN in DER WESTEN
v. 16.06.2017 – 18:57 –
www.derwesten.de/panorama/kuenstlerin-laesst-sich-hunde-zelle-in-ihre-eizelle-einsetzen-id210934913.html

SL: SKANDAL-OP: FRAU LÄSST SICH ZELLE VON HUND IN EIGENE EIZELLE EINPFLANZEN – in MERKUR
v. 16.06.2017 –
12:17 –  www.merkur.de/welt/kuenstlerin-will-mischung-aus-hund-und-mensch-erschaffen-8406579.html

BossCo139
– Erstellt am 22.09.2017 um 15:23 Uhr -- Veröffentlicht am 28.09.2017 um 08:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Wahre, rettende Einheit vs. falsche Einheit

Die wahre und somit rettende Einheit ist auf diesen Kriterien aufgebaut:

Ein Leib – die Gemeinschaft der Gläubigen, Gemeinde CHRISTI,

Ein Geist – der Heilige Geist, der Bote, Hüter, Lehrer des Glaubens als Unterpfand unseres Erbes
zu unserer Erlösung,
daß wir CHRISTI Eigentum würden zum Lob Seiner Herrlichkeit, s. Eph. 1:13

Eine Hoffnung – die ewige, himmlische Gemeinschaft mit GOTT und allen Heiligen,

Ein HERR – CHRISTUS, zu dem wir, die Gläubigen, alle gehören,

Ein Glaube – durch den wir in CHRISTUS gerechtfertigt sind,

Eine Taufe – für alle Gläubigen kraft des ihnen innewohnenden Heiligen Geistes in CHRISUS.

Diese wahre Einheit unterscheidet sich deutlich von der in der Ökumene angestrebten Einheit,
deren Bestreben es ist, eben diese rettenden Kriterien zu umgehen.

Wie unterscheiden sich  die gegeneinanderstehenden Varianten der Einheit?

Wahre Einheit umfaßt alle, die an den lebendigen Dreieinigen GOTT glauben, d, h. die Glieder der Gemeinde
CHRISTI,
versiegelt mit dem Heiligen Geist, in Gesamtheit und als einzelne Glieder, von Ihm geführt, beschlagnahmt
und abgesondert für GOTT, lebend in der Welt, doch nicht zu ihr gehörend und deshalb von ihr gehaßt.

Falsche Einheit umfaßt die gesamte Menschheit, die  mit allen denkbaren Ideologien und Religionen hurt und alle
diejenigen mit Terror, Verfolgung und Zwang überzieht
die dem Glauben an CHRISTUS JESUS als dem wahren HERRN, Erlöser und Friedensfürsten treu bleiben, s. Offb.
13:
17,18.

Wahre Einheit wird bewirkt durch Evangelisation und Mission aller Völker durch den klaren unverfälschten Ruf zum
rettenden Glauben und zur Übergabe die persönliche Lebens an JESUM CHRISTUM, s. Mt. 28:18-20, Joh. 17:20-21.

Falsche Einheit umgeht den Bekehrungsruf, und fördert stattdessen die Beschäftigung mit allerlei humanistischen,
ideologischen, sozialen Menschheitsproblemen und verneint ganz bewußt den Bezug auf GOTT.
Weil sie den Ruf zur Errettung in CHRISTO nicht hören will, steuert die sich als autonom verstehende Menschheit 
auf eine globale Einheitsregierung zu, an deren Spitze der Antichrist sein Terrorregime ausüben,
alles Göttliche und Heilige verhöhnen und verspotten wird und sich selbst als Gottheit auf den Thron schwingen will, s. 2. Thess. 2.

Wahre Einheit duldet keine Irrlehren, s. Galater 1, 2. Johannes, Judas.

Falsche Einheit duldet und fördert Irrlehren (Synkretismus) und verbrämt sie durch eine Eine-Welt (One World)- und
Friedens-Ideologie.

Die globale Vereinheitlichung gipfelt in der weltumspannenden Terror-Diktatur des Antichristen.
Das geschieht in drei Ebenen:

Ökonomisch:
in einem einheitlichen Weltwirtschaftssystem, in dem man ohne das Malzeichen, den Namen oder die Zahl des Tieres‚
666’, keinerlei Zugriff auf Kauf und Verkauf oder andere soziale Netzwerke hat.

Politisch:
in dem Reich der Neuen Weltordnung (New World Order, NWO), das nur die politisch korrekte Einheitsmeinung duldet.

Religiös:

in einer Welteinheitsreligion, in der sich alle wiederfinden, deren Namen nicht in das Buch des Lebens, s. Ps. 69:29,
Phil. 4:3, bzw. in das Lebensbuch des Lammes, s. Offb. 13:8, 17:8, eingeschrieben sind und den Drachen, Satan,
das Tier aus dem Meer, den Antichristen anbeten, s. Offb. 13:8, 17:8.

Einheit und Harmonie haben etwas Verlockendes. Darin liegt die Gefahr.
Denn es gibt Dinge, die sich beim besten Willen nicht vereinigen lassen, weil sie ihrem Wesen gemäß einander
widersprechen.
Wo es notwendig ist, müssen Unterscheidungen getroffen und sogar Grenzen gesetzt werden, um dem Schaden
und der Zerstörung vorzubeugen.

Wo der Geist GOTTES, Der heilig ist, und der Ungeist Satans aufeinanderprallen, gibt es keinen Konsens und er darf
auch nicht angestrebt werden!
Niemand kann zwei Herren dienen:
entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben
oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten – Mt. 6:24.

So ist es für uns lebenswichtig, uns darin zu üben die Geister zu unterscheiden, ob sie von GOTT sind:
Ihr Lieben, glaubet nicht einem jeglichen Geist,
sondern prüfet die Geister, ob sie von GOTT sind;
denn es sind viel falsche Propheten ausgegangen in die Welt
Daran sollt ihr den Geist GOTTES erkennen:
ein jeglicher Geist, der da bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen, der ist von GOTT;
und ein jeglicher Geist, der da nicht bekennt,
daß JESUS CHRISTUS ist in das Fleisch gekommen,
der ist nicht von GOTT.
Und das ist der Geist des Widerchrists,
von welchem ihr habt gehört, daß er kommen werde,
und er ist jetzt schon in der Welt - 1. Joh. 4:1-3.

Durch unseren Glauben gewinnen wir unseren klaren Standort, wer von der Warte GOTTES wir sind:
Wisset ihr nicht, daß eure Leiber Glieder CHRISTI sind?
Sollte ich nun die Glieder CHRISTI nehmen und Hurenglieder daraus machen?
Das sei ferne!

Oder wisst ihr nicht: wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr?
Denn die Schrift sagt:

‚Die zwei werden ein Fleisch sein‘ (1. Mos. 2:24).
Wer aber dem HERRN anhangt, der ist ein Geist mit Ihm.
Fliehet die Hurerei!
Alle Sünden, die der Mensch tut, bleiben außerhalb des Leibes;
aber wer Hurerei treibt, der sündigt am eigenen Leibe.
Oder wißt ihr nicht,
daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, Der in euch ist

und Den ihr von GOTT habt,
und daß ihr nicht euch selbst gehört?
Denn ihr seid teuer erkauft;
darum preist GOTT mit eurem Leibe

(und in eurem Geiste, die GOTT gehören)* – 1. Kor. 6:15-20 LU 1984 / *NLU 2009.

Wir sollten keine geistliche Gemeinschaft mit denen pflegen, deren Ziel es ist, die Gemeinde CHRISTI zu verderben
und einen Keil zu treiben zwischen GOTT und uns, Seinen Kindern:
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt Christus mit Belial?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
Was hat der Tempel Gottes für Gleichheit mit den Götzen?
Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes;
wie denn Gott spricht:
„ICH will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr GOTT sein,
und sie sollen mein Volk sein“.
„Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab,
spricht der HERR, und rührt kein Unreines an,
so will Ich euch annehmen und euer Vater sein
und ihr sollt Meine Söhne und Töchter sein“,
spricht der allmächtige HERR – 2 Kor. 6:14-18.

Dieweil wir nun solche Verheißungen haben, meine Liebsten,
so lasset uns von aller Befleckung des Fleisches und des Geistes uns reinigen
und fortfahren mit der Heiligung in der Furcht GOTTES – 2. Kor. 7:1.

BossCo139Erstellt am 23.05.2ß16 um 07:13 Uhr - Veröffentlicht am 15.06.2016 um 10:03 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD und die allerletzten Dinge - ,Eine Tür ist genug' - Oder Wie man die Kirche zur Kloake macht ...

Die Beschäftigung mit den sogenannten letzten Dingen –d.h. mit denen, die nach dem Übergang vom  irdischen
in das ewige Leben geschehen, befassen – Eschatologie genannt – gehört eigentlich zu den selbstverständlichen
Obliegenheiten der kirchlichen Lehramtes.
Ganz abgesehen, in welcher Art und Weise bzw. Qualität die EKD den diesbezüglichen Auftrag umsetzt, haben sich
die Verantwortlichen wieder einmal selbst übertroffen – und das Heilige und sich zum Gespött gemacht.
Den ihnen von GOTT gegebenen Auftag, der Verkündigung des Evangeliums sich abwendend, haben sie nunmehr
die Sphäre der allerletzten Dinge für sich und die ihnen Ausgelieferten erschlossen, indem sie sich den rückwärtigen
Geschäften des menschlichen Alltagslebens zugewandt haben.

Welcher Durchbruch im Gegensatz zu einer gewissen Religion, die sich ebenfalls mit diesem Bereich menschlichen
Lebens befaßt, indem sie ihren Anhängern die zur Abwicklung ihrer rückwärtigen Geschäfte notwendigen
Verrichtungen bis aufs Kleinste vorschreibt! 

Ja, es ist eine nahezu epochale Erleichterung, die uns hier präsentiert werden soll.
Es geht um eine einzige Tür – eine einzige Tür für alle. Juhu! Und Gender Mainstreaming macht das nun endlich
möglich!

Der Werbe-Clip ‚Eine Tür ist genug‘ – www.eine-tür.de  – von 3:12 min Dauer und das Gedöns drum herum –  kostet
den (Kirchen-)Steuerzahler garantiert eine gediegene Summe, denn die für derartigen Humbug lockergemachte
Staatsknete wird selbstverständlich dem immer mehr Steuern zahlenden Bürger aus der Tasche gezogen!

Ein Trauerspiel, eine Schande in den Augen der ernstlich Glaubenden und eine Lachnummer für die Welt ist das von
der EKD inszenierte aktuellste, definitiv unter der Gürtellinie angesiedelte Stück aus dem Tollhaus (mit einer Tür für
alle).

Der Hohn liegt darin, daß die Großkopfeten – wider besseren Wissens – sich nicht um die Türe bekümmern, die zum
Reich GOTTES führt, nicht um den Weg, den und unsere Heiland, CHRISTUS JESUS weist – s. Mt. 7;13-14, Joh.
10;1-15ff – Der gute Hirte
.
Dieses auf eine gesunde, unverfälschte Art und Weise zu predigen, ist die heilige Pflicht der Institution, die sich
anmaßt, sich als Evangelische Kirche Deutschlands zu bezeichnen!

Indem sie jedoch die Frohe Botschaft verunstaltet, zerlegt sich die EKD selber und könnte sich eigentlich auflösen.
Da sie dieses offenbar nicht zu tun beabsichtigt, dient sie nur noch einem Zweck – und zwar als Werkzeug des
Zeitgeistes, das seine Inspiration aus der geistlichen Unterwelt bezieht, zu wirken und bestrebt ist, weiterhin einen
möglichst starken Einfluß auszuüben.
In den Denk-Laboren der Liberal-‚Theologie‘, deren Spin Doctors bereits die staatlich subventionierten theologischen
Sektionen der Universitäten und vieler anderer theologischer Lehranstalten übernommen haben, werden immer
krudere Ideen-Konstrukte ausbaldowert, um das Wort GOTTes zu dekonstruieren, zu transformieren oder sonst wie
zu ver-schmieren.

Ich erinnere nur an das letzte Ei, was die liberal-theologischen Spinner den Gemeinden ins Nest packen wollten:

Als Vorreiter der der Zerstörung des Glaubens an die Wunder GOTTes produziert sich – wie könnte es sein –
die EKD – z.B. mit der Kampagne Fastenzeit ohne GOTT.
Aus diesem Grunde sollen Pfarrer und Prediger auf ‚große Worte‘, wie Auferstehung, Buße, CHRISTUS, Erlösung,
Ewigkeit, GOTT, Heil, Kreuz, Leiden, Liebe, Seele, Unendlichkeit, Weisheit
tunlichst verzichten.
49 Begriffe stehen auf der Abschußliste, da sie nach der Meinung einiger liberal-theologischen Verantwortungsträgern
dem
Menschen der Postmoderne angeblich zumutbar sind.  
Ausführliches zu diesen Geistes-Frevel finden Sie unter:
Meine Meinung> EKD - Fastenzeit ohne GOTT - oder Unzumutbares aus dem 'Denk-Labor' der Liberal-'
Theologen'
www.BossCo139.de/41364.html  

Wohlweislich soll die Gemeinde zu verführt werden – im wahrsten Sinne des Wortes – durch die Tür für alle auf dem
breiten Wege locker flockig munter und beschwingt – hinein in das Verderben – anstatt wie CHRISTUS uns einlädt –
auf dem schmalen,  jedoch GOTT wohlgefälligen Weg – durch die enge Pforte zum ewigen Leben:

Gehet ein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt;
und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum Leben führt;
und wenige sind ihrer, die ihn finden. – Mt. 7;13-14

Ja, es ist sogar auch eine Tür vorhanden – für alle diejenigen, die das Evangelium der Gnade GOTTes in CHRISTO
glaubend annehmen – unser  Erlöser und HERR CHRISTUS JESUS selbst ist diese ‚Tür‘ zum ewigen Leben:

Ich bin die Tür; so jemand durch Mich eingeht, der wird selig werden. – Joh. 10;9

GOTT sei es gedankt und gelobt, daß sich heftiger Widerstand aus dem Kreise der wahrhaftig CHRISTUS-Gläubigen
regt wider diese ekle Verdrehung des Evangeliums und wider den Verrat an den Grundlagen evangeliums-treuer
Lebensführung. –
https://www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/scharfe-kritik-an-evangelischer-kampagne-1076.html

Noch ist Gnadenzeit und die Tür zum Vaterhause unseres heiligen und liebenden Schöpfer-GOTTes ist nicht
verschlossen für den, der anklopft.

Bittet, so wird euch gegeben;
suchet, so werdet ihr finden;
klopfet an, so wird euch aufgetan.
Denn wer da bittet, der empfängt;
und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan. – Mt. 7;7-8

Amen.

BossCo139 - Erstellt am 17.04.2014 um 10:28 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD - Fastenzeit ohne GOTT - oder Unzumutbares aus dem 'Denk-Labor' der Liberal-'Theologen'

Die Großkopferten der EKD sind bereits zu einem Sammelbecken von CHRISTUS-Leugnern und Evangeliums-
Fälschern mutiert. Evangelische Protestanten von echtem Schrot und Korn, wie z.B.
Günther Beckstein hatten bekanntlich nie eine reale Chance, in den ‚erlauchten‘ Kreisen der höhen Funktionärs-Liga
aufgenommen zu werden.

Wer beobachten will, wie man sich so richtig selbst zerlegt, braucht sich nur die Machenschaften der EKD anschauen.
Dort kommt man auf einen ganz neuen Dreh – und zwar Fastenzeit ohne GOTT.
Wieso dieses?
Weil es für den Menschen der Postmoderne unzumutbar ist, den Kern-Begriffen des Glaubens Bedeutung beizumes-
sen.
Aus diesem Grunde sollen Pfarrer und Prediger auf ‚große Worte‘, wie Auferstehung, Buße, CHRISTUS, Erlösung,
Ewigkeit, GOTT, Heil, Kreuz, Leiden, Liebe, Seele, Unendlichkeit, Weisheit
tunlichst verzichten.
49 Begriffe stehen auf der Abschußliste der EKD.
Es sei wohl angesagt, ‚selber zu denken‘, wobei sich diese veralteten, längst ausgewanderten Begriffsinhalte sich oft
als störend erweisen.
Das neue Konzept der Aktion Selber denken – sieben Wochen ohne falsche Gewissheiten, am 17.2.2014 in
Wittenberg vorgestellt von der Leiterin des Zentrums für evangelische Predigtkultur, Kathrin Oxen, soll offenbar den
Kirchengliedern den Glauben an die essentiellen Inhalte des Evangeliums abtrainieren, da dieser nach der Meinung
der Liberal-Theologen nicht mehr mit dem Geist der Zeit – welcher der Geist dieser gefallenen Welt ist! – nicht mehr
harmoniert, da sie angeblich keinerlei Beweisen standhielten.

Als unzumutbar erweist sich jedoch dieser unselige Klüngel von Liberal-Theologen, der offenbar nichts Eiligeres zu tun
hat, als für die Auflösung ihrer ohnehin abgefallen, sich längst in grün-roter Hand befindlichen Kirche zu sorgen.
Das Auftreten derartiger Personen innerhalb der Gemeinden und Kirche, die sich als falsche Hirten, Mietlinge – s. Joh.
10;12, Wölfe im Schafspelz –
s. Mt. 7.15 – erweisen wird bereits in der Heiligen Schrift prophezeit.
 
Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden;
sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach dem ihnen die Ohren jucken,  
und werden die Ohren von der Wahrheit wenden
und sich zu Fabeln kehren. – 2. Tim. 4;3-4

Doch es gibt auch einen Lichtblick in unserem Lande, ein leuchtendes Beispiel an protestantischer Courage in Person
von Frau Heidi Mund, die furchtlos und lautstark Zeugnis gibt für das Evangelium – und dies ohne Rücksicht
auf das Ergehen ihrer Person. –
http://www.youtube.com/watch?v=M3G_4y1TEbE 
Ihrem Namen Ehre machend, tut sie dies, wie es in der Heiligen Schrift einem Christen gebührt: 

Wer nun Mich bekennt vor den Menschen, den will Ich auch bekennen
vor Meinem himmlischen Vater. – Mt. 10;32

Denn so du mit deinem Munde bekennst JESUM, daß Er der HERR sei,
und glaubst in deinem Herzen, daß ihn GOTT von den Toten auferweckt hat,
so wirst du selig (gerettet).
Denn so man von Herzen glaubt, so wird man gerecht;
und so man mit dem Munde bekennt, so wird man selig (gerettet).  
Denn die Schrift spricht:
"Wer an Ihn glaubt, wird nicht zu Schanden werden." – Röm. 10;9-13

Beten und hoffen wir, daß in Deutschland die Zahl der aufrechten, mündigen Bürger, deren Herz auf dem rechten
Fleck schlägt, zunimmt, die GOTT mehr gehorchen als die Menschen – s. Apg. 5;29

*************

Quellen:

https://aktuell.evangelisch.de/artikel/92238/fastenzeit-pfarrer-sollen-nicht-ueber-gott-predigen

*************

Lese-Empfehlungen: 

RÜHLE, Wolfgang: LANDESKIRCHE OHNE GOTT – Die Ergebnisse eines Kirchenkampfes; Betanien, 2013 – ISBN
none

BossCo139 - Erstellt am 20.02.2014 um 09:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD – Kirchentags-Spektakel 2017 – Oder: ‚GeistlicheChaos-Tage I
Mit verkürztem Motto und ohne christo-messianische Juden …


Für die ‚offizielle‘ zeitgeidzkonforme Evangelische Kirche ist mal wieder Zeit, sich selbst zu feiern. Als willkommener
Anlaß bietet sich das 500. Reformations-Jubiläum.
In der Zeit vom 24. – 28. Mai sind die beiden Städte Berlin und Wittenberg von diesem Ereignis betroffen.
Als Motto wählten die Verantwortlichen den zur allgemeinen nichtssagenden Floskel verkürzten Satz:
Du siehst mich.
Der ursprüngliche Satz findet sich im hebräischen Originaltext des Alten Testaments im 1. Mos. 16: 13 und lautet:
DU bist ein GOTT, Der mich sieht.
In der Luther-Übersetzung von 1816 und 1912 steht der vollständige Vers 13
Und sie (Hagar) hieß den Namen des HERRN, Der mit ihr redete:
DU, GOTT, siehst mich.
Gewiß habe ich hier gesehen Den,
Der mich hernach angesehen hat.
Der Hinweis auf den achtsam barmherzigen und fürsorglich auf uns Menschen blickenden, sich um uns sorgenden
GOTT, wurde unterschlagen!
Als der Engel des HERRN – im AT ist damit stets CHRISTUS gemeintmit Hagar, der wegen eines Streites
mit Sarah aus dem Hause Abrahams geflohenen Sklavin, redete, sprach sie auch diese obenstehenden Worte zu Ihm.
Sie war sich gewiß, daß GOTT auch auf sie mit den Augen der Barmherzigkeit und Fürsorge blickte.
Dieses Kurzzeugnis Hagars gibt Auskunft über eine der wichtigsten ‚Charaktereigenschaften‘ GOTTES.
Diesem GOTT sind wir nicht gleichgültig. ER schaut beständig auf Seine Schöpfung, insbesondere aber auf uns,
die Er nach Seinem Bilde erschaffen hat. ER schaut mit den Augen der Liebe auf uns. Und weil Er uns liebt,
hat Er auch als die höchste Konsequenz Seiner Liebe zu uns Seinen eingeborenen Sohn JESUS CHRISTUS gesandt,
um durch Ihn Sein Erlösungs- bzw. Heilswerk an uns zu vollenden.
Für die ideologische Ausrichtung des Kirchentages ist das wieder einmal nicht relevant. GOTT wird marginalisiert
in die Anonymität gedrängt!
Die Chance, dem Volk das Wort GOTTES nahezubringen, wurde damit erneut vertan.
Damit ist es noch nicht genug:
Die christo-messianischen Juden wurden ausdrücklich ausgeschlossen, d.h. die messianischen Juden,
die an Jeshua Ben-David als ihren Messias glauben, sind auf dem Kirchentag nicht erwünscht. –
dafür aber umso mehr der Dialog mit den Muslimen.
Und Mission an Juden wird von der EKD-Spitze – trotz des Missionsbefehls JESU CHRISTI –  ausdrücklich abgelehnt.

BossCo139 – Erstellt am 05.05.2017 um 17:59 Uhr - Veröffentlicht am 11.05.2017 um 08:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD – Kirchentags-Spektakel 2017 – Oder: ‚Geistliche‘ Chaos-Tage II -
Oder: Blütenlese aus dem bunten Gender-Garten


Korrekt müßte das Motto des zugleich in zwei Städten, Berlin und Wittenberg abgehaltenen Kirchentages 2017 lauten:
Du bist ein GOTT, Der mich sieht – 1. Mos. 16:13.

Die Veranstalter, sich dem Zeitgeist fügend, verkürzten es zu dem Allgemeinplatz:
Du siehst mich.
Damit hat man GOTT zumindest verbal ‚vor die Tür gesetzt‘.
Wenn schon kein Gottesglaube, dann der magische Wahn, daß das, was man nicht nennt, auch aus dem Geschehen
verbannt sei.
Weit gefehlt, denn GOTT schaut auf die Welt mit ihrem Treiben und weiß sehr genau, was Fakt ist:
GOTT schaut vom Himmel auf die Menschenkinder, daß Er sehe,
ob jemand klug sei und nach GOTT frage.
Aber sie sind alle abgefallen und allesamt verdorben;
Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer – Ps. 53:3-4.
Und wo keine Offenbarung mehr ist, wird das Volk wild und wüst, s. Spr. 29:18.

Die Wahrheit der Heiligen Schrift wird in ihrer Authentizität und Autorität kleingelogen, indem man sich erfrecht,
nach menschlichem, d.h. humanistischem, zeitgeistkonformem Befinden und Ermessen zu fälschen, umzudeuten,
wegzulassen, was das Zeug hält oder im wahr(st)en Sinne des Wortes – auf Teufel komm ’raus!

Neues aus der Gender-Hexenküche:

Nachdem es nun auf Betreiben des EKD-Instituts für Genderfragen die WC-Tür für alle gibt –
[die ‚Pforte‘, die am Ende des ‚schmalen Weges‘ in das Himmelreich GOTTES führt, ist für die blinden Blindenführer
und Mietlinge unwichtig] –
können sich die pseudochristlichen Dampfplauderer/innen
u.a. mit folgenden Themen selbst feiern.
Joggen wir also kurz durch den Irrgarten bunter Gender-Gewächse.

Los geht’s!

Thementag interreligiös-feministischer Basisfakultät –
Die Figur Hagar
vereint interreligiöse und politische Dimensionen in einer Person.
Von ihr inspiriert kommen starke Frauen der Gegenwart zu Wort.
Wie sieht die Arbeit feministischer Projekte gegen Fundamentalismus aus?
Musliminnen, Jüdinnen und Christinnen ermutigen sich gegenseitig.

[Wird der fundamentalistisch-islamisch-scharia-konforme Kopftuchzwang auch hinterfragt?
Und wenn es möglich wäre, würde die Hagar, die immerhin an den GOTT des Schauens,
Der sie ansieht, glaubte, mit Laufwerksgeschwindigkeit im Grabe rotieren, wenn sie erführe, was man ihr alles
andichtet!]


Feministinnen aller Religionen vereinigt euch! Strategien gegen Fundamentalismus:

Genderzentrum Genderversagen?
Wer von der aktuellen Genderpolitik profitiert.
Podium Dr. Michael Diener, Präs Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband, Kassel, Prof. Dr. Claudia Janssen,
feministische Theologin, Marburg

[Ich kann mich an Zeiten erinnern, in der der Gnadauer Gemeinschaftsverband fest auf dem Fundament der Heiligen
Schrift stand.]


Christlich-muslimische Dialogbibelarbeit
Prof. Dr. Claudia Janssen, feministische Theologin, Marburg Zentrum Regenbogen

Schwul, lesbisch bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer –
die Vielfalt der sexuellen Orientierungen ist groß. Der Gesprächsbedarf ebenso.
Das Zentrum soll Anlaufpunkt für Interessierte, Neugierige, ExpertInnen und Experten sein.
Es bietet neben Begegnungen auch persönliche Beratung.

[Überall wird ein Gewese um Minderheiten veranstaltet, die innerhalb der Mehrheitsgesellschaft gerade einmal,
wenn man es aufrechnet, insgesamt gerade 0,5% ausmacht. Es geht auch gar nicht um die Rechte von Minderheiten,
sondern um die Rebellion wider GOTT!]


Coming-Out-Workshop für lesbische Mädchen und Frauen:
Ein Angebot von Sarah-Luise Weßler. Grundschullehrerin, Netzwerk Labrsynthea, Espelkamp

[Willkommen in der Welt der schöpfungswidrigen Sexualität.]

Workshop: Und wo bleibt die Lust? Austausch für Frauen zur Sexualität. Ausschließlich für Frauen

[Lust ist die verstoßene Stiefschwester der Freude. Es soll etwas erzwungen werden, was die Natur auf Grund
der Schöpfungsordnung nicht hergibt.]


Zentrum Regenbogen: Lesbisch-schwule Glaubensbiographien
Dr. Gregor Schorberger, Lehrsupervisor, Frankfurt/Main. Workshop:
Auch Lesben und Schwule werden älter, Michael Feitel, Ökum. Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) Berlin,
Ria Pigorsch, Netzwerk kath. Lesben, Bergisch-Gladbach

[Werden Evangelische Protestanten und Katholiken sich zurecht nicht einig in der Frage der Rechtfertigung
allein durch den Glauben, s. Hab. 2:4, Röm. 1:17, 3:28, Gal. 2:16, Eph. 2:8-9 –
so werden die ‚Apologeten‘ des falschen Evangeliums sich wenigstens einig in der Rechtfertigung von Greuelsünden,
s. Ps. 1:4-6, 14:1!]


Queere Geflüchtete kommen an im Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule; Berlin Gottesdienst
anläßlich einer Transition Segnung Transgender – eine neue Kasualie, Gestaltung: Queer in Kirche und Theologie
(QuiKT)

[Eine wirkliche Vielfalt im Mißbrauch kirchlicher Amtshandlungen, um soo viele Greuelsünden zu segnen!
Diese dem Zeitgeist sklavisch ergebenen götzendienerischen blinden Blindenführer erheben sich
mit schier unsäglicher Unverschämtheit im Wahn der Selbstermächtigung und -vergottung gegen alles, was heilig ist.]


Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität hat
anläßlich des Reformationsjubiläums eine Broschüre zu Trans* und Reformation veröffentlicht.
Es handelt sich um eine Bestandsaufnahme der Situation von transsexuellen/transidenten Menschen in der Kirche,
die informieren und inspirieren soll. Was hat Transidentität/Transsexualität mit der Reformation zu tun?
Diese Frage beantwortet die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti e.V.)
in der Broschüre Reformation für Alle – Transidentität/Transsexualität und Kirche
Quelle: https://www.evangelisch.de/inhalte/142249/14-03-2017/reformation-fuer-alle.de  

[Was dabei herauskommt, ist Deformation für alle!]

Trau dich! Trauung Für Alle auf dem Kirchentag Eine Premiere! Die Kirchentagsgemeinde begleitet Paare –
egal ob homo oder hetero – unter den Segen Gottes …

[Hier wird die Sünde von der Evangelischen Kirche Deutschlands gesegnet – eine kaum faßbare Schande –
jedoch in der Heiligen Schrift prophezeit – Der Abfall ist buchstäblich eingeläutet!]


Oversexed and Underfucked? (I. Oswald-Rinner) Lust und Sexualität – Mythen und Realitäten

[Bereits die Wortwahl – auch wenn auf englisch – beweist die niedere Moral derer, denen es ein tierisches Vergnügen
bereitet, sich in dem Unflat ihrer Sünden zu wälzen.]


Ökumenischer Arbeitskreis Sadomasochismus (SM) und Christsein, Kraichtal:

[Diesen Irrsternen ist offenbar nicht klar, daß der Schöpfungsordnung gemäß dem
von GOTT als Mann und Frau geschaffenen Menschen eine Seinswürde geschenkt ist.
Sex gehört ausschließlich in die Ehe. Auch in der Ehe darf die Würde des Ehepartners nicht verletzt werden.
Auf Augenhöhe, von Angesicht zu Angesicht begegnet man sich in der Ehe!]


Wiederkehr des völkischen Denkens – Neue Rechte – braune Esoterik – Neugermanen
Einprozent und die Identitäre Bewegung, Braune Esoterik und Reichsbürger

[Es gibt nicht nur braune, sondern auch grün-rote Esoterik, die genauso verwerflich ist.
Reichsbürger sind eine marginale Randgruppe, eigentlich am Rande der Bedeutungslosigkeit,
an denen einige linke Hetzer und Schwätzer versuche,n ihr Mütchen zu kühlen.
‚Einprozent‘ und IB sind Bürgerbewegungen ohne jegliches Gewaltpotenzial,
letztere ist eine sportive Jugendbewegung – eine echte Konkurrenz zu Greenpeace, jedoch gewaltlos!]


Schwerpunkt Migration:

Podienreihe Flucht, Migration, Integration: Mahl mal anders. Feierabendmahl in der Flüchtlingskirche

[Das Heilige Abendmahl, das Gedächtnismahl unseres HERRN und Heilandes CHRISTUS,
wird zu einem Feierabendmahl degradiert.
Die vom Heiligen Geist inspirierte Liturgie fällt vollständig weg und wird
ersetzt durch eine freie künstlerische Gestaltung mit choreographischen dramaturgischen Elementen.

CHRISTUS JESUS als das Lamm GOTTES, und als der Hohepriester in einer Person,
Der Sich geopfert hat für die Sünden der Welt, Der die Macht des Todes besiegt und uns erlöst hat,
wird ersetzt durch den in seinem sündigen Verhalten hochgelobten Menschen.

In der Gestalt des Feierabendmahles wird das heilige Sakrament
auf dem Altar humanistischer pseudochristlicher Ideologie geopfert.]


Genderzentrum Feierabendmahl von und für (nicht nur) Männer,
Gestaltung: Ev. Zentrum Frauen und Männer, Hannover

[Das Heilige Abendmahl ist das wichtigste Sakrament der Gemeinde CHRISTI.
Es ist das Sakrament, das JESUS CHRISTUS, unser Heiland eingesetzt hat z
um Gedächtnis und als Vermächtnis des Neuen Bundes.

Der HERR JESUS, in der Nacht, da Er verraten ward,
nahm Er das Brot, dankte und brach’s und sprach:
Das ist Mein Leib gebrochen wird,
nehmt und esset;
das tut zu Meinem Gedächtnis.
Desgleichen nahm Er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach:
Dieser Kelch ist der Neue Bund in Meinem Blut;
das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu Meinem Gedächtnis.
Denn sooft ihr von diesem Brot eßt und aus diesem Kelch trinkt,
verkündigt ihr den Tod des HERRN, bis Er kommt – 1. Kor. 11:23-26.
Vor dem Mißbrauch wird in der Heiligen Schrift ernstlich gewarnt:
Denn welcher nun unwürdig von diesem Brot isset
und von dem Kelch des HERRN trinket,
der ist schuldig an dem Leib und Blut des HERRN.
Der Mensch prüfe aber sich selbst,
und also esse er von diesem Brot und trinke von diesem Kelch.
Denn welcher unwürdig isset und trinket,
der isset und trinket sich selber zum Gericht,
damit, daß er nicht unterscheidet den Leib des HERRN – 1. Kor. 11:27-29 LÜ 1816.
Durch die Gotteslästerer wird diese wertvollste aller ‚Perlen‘ vor die Säue geworfen, s. Mt. 7:6!]

Zentrum Regenbogen Feierabendmahl unterm Regenbogen,
Gestaltung: Ev. Pfingstgemeinde, Berlin, Ökum. Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche, Berlin,
Zentrum Regenbogen und Gender-Zentrum, Berlin

[Homosexuelle sollten sie die Chance der Umkehr ergreifen und sich nicht mit ihrer Verkehrtheit brüsten:
So wir sagen, wir hätten keine Sünde, so verführen wir uns selbst,
und die Wahrheit ist nicht in uns.
So wir aber unsere Sünden bekennen, ist Er (GOTT) treu und gerecht,
daß Er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend – 1. Joh. 1:8-9.
Umkehrwillige sollten jedoch die sogenannten ‚Kirchentage‘ meiden: Dort laufen sie Gefahr,
daß ihnen von den ‚Seelsorgern‘ weisgemacht wird, daß Geschlechter lediglich ein soziales Konstrukt sind
und ihnen über 400 zur Auswahl stehen – dank Gender Mainstreaming!

Dabei wird übersehen, daß hier sexuelle ‚Abweichungen‘, die eigentlich als Perversion einzuordnen sind,
als Geschlecht ‚postuliert‘ werden.]


Zentrum Kirchenmusik: Hören und Schmecken.
Ein Fest der Verschiedenheit Juden, Christen und Muslime feiern Mahl –
Mit Juden den Sabbat begrüßen – mit Muslimen den Vorabend des Ramadans begehen –
als Christen Abendmahl feiern.

[Juden und Christen sollten eigentlich denselben Dreieinigen GOTT anbeten.
Muslime haben jedoch einen ‚GOTT‘, der die Antithese des Schöpfers und Erlösers bzw. Messias ist.
Vergleicht man die Charaktereigenschaften Allahs und dessen Propheten Muhammad,
kommt man nach sorgfältiger Beschäftigung mit dem Qur‘an zu schockierenden Erkenntnissen.

Wem der Qur’an verständlicherweise ein zu sperriger Lesestoff ist,
dem empfehle ich das Buch von Hamed Abdel Samad:
Der Koran – Botschaft der Liebe – Botschaft des Hasses, erschienen bei Droemer, 2016.]


Zentrum Regenbogen:
Für eine sanfte Revolution der Sprache. Einladende Impulse für die Genderdebatte,
Podium Gesine Agena, Frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen. Erfahrungen
mit der Bibel in gerechter Sprache.

[Eine ‚Bibel‘ des ‚anderen Evangeliums‘, das der Apostel Paulus in der Vollmacht des Heiligen Geistes
mit einem zweifachen Fluch belegt hat, weil es sich um ein falsches Evangelium handelt.

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden,
das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
der sei verflucht.
Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals:
Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt,
der sei verflucht – Gal. 1:8-9.]

Zentrum Gottesdienst: Gottesdienst als Skandal, Ausgeblendetes sichtbar machen.
Christina Brudereck, Theologin, Essen, Vorbereitung und Feier eines Gottesdienstes skandalöser Sprache.

[Christina Brudereck gehört zur Emerging-Church-Bewegung. Für sie ist z.B. der Schöpfungsbericht lediglich Poesie
https://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Brudereck.
Vom Aspekt der Heiligen Schrift ist der Skandal nicht weit entfernt.
Bei skandalöser Sprache fällt mir sofort Martin Dreyers Volxbibel ein.]


Pavillon Dialog der Kulturen:
Ein Begegnungsort für Berlins Religions- und Glaubensgemeinschaften.
Mit dem Dialog eröffnet die IGA einen besonderen Begegnungsort der Religions- und Glaubensgemeinschaften Berlins.
Gemeinschaftlich von christlichen Buddhistischen, hinduistischen, jüdischen und Muslimischen Gemeinden geplant,
werden hier Andachten, Gebete und Einkehr gehalten.

[Ein Synkretisten-Treff für Götzendiener aller Couleur, einschließlich derer mit ‚christlichem‘ Touch!
Der wahre Glaube, uns von dem Dreieinigen GOTT als Offenbarung geschenkt und in der Heiligen Schrift bezeugt,
ist kein Gegenstand des Dialogs mit den Religionen der Götzen, während dessen die Religionen verglichen,
und von allen die Rosinen herausgepickt werden, um sich seine private Patchwork-Religion zusammenzubasteln.

Lieblos ist es, die Menschen auch noch in ihren Irrlehren zu bestärken anstatt zu warnen:
Der Apostel Paulus warnte die Gemeinde in Korinth:
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt CHRISTUS überein mit Beliar?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit den Ungläubigen?
Was hat der Tempel GOTTES gemein mit den Götzen – 2. Kor. 6:14-6?]

Young House of One – Zusammen Zukunft bauen:
Ein Angebot von House of One Berlin: Wie kann friedlicher Dialog zwischen den Religionen gelingen?
Schülerinnen und Schüler zeigen auf dem Petriplatz in einem urbanen Ideen von einem House of One.
Wir laden Sie ein, teilzuhaben mitzubauen und multireligiöse Andachten mit uns zu feiern.

[Willkommen im multireligiösen Dystopia – ein Spielplatz für Traumtänzer/innen! – Ansonsten s.o.]

Film: Mit Jesus auf die Barrikaden: Christ*innen in der 68er-Revolte:
Filmreihe Du siehst mich. Vier werden Eltern, Familienbilder dokumentiert –
mit anschließendem Gespräch Constanze Körner, Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg
und Leiterin Regenbogenfamilienzentrum Berlin.

[Die 68-er Revolte hat nur marginal mit christlichem Widerstand zu schaffen,
sondern eher mit der linksgrün unterwanderten Pseudo-Kirche,
die sich infolge des Einflusses der sogenannten historisch-wissenschaftlichen Bibelkritik und der liberalen Theologie
etabliert hat.
Die Kirche als das wahre Gewissen der Gesellschaft,
hat ihr auf dem Wort GOTTES begründetes Wächteramtaufgegeben!]


Ver-Queeres Willkommen: LSBTTIQ* im Kontext von Flucht und Vertreibung –
zur Situation von LSBTTIQ-Geflüchteten und deren Forderungen Jouanna Hassoun, Leiterin des Zentrums Migranten,
Lesben und Schwule, Berlin. Zur Verantwortung in Zeiten rechtspopulistischer Verführungsversuche –
Podium mit den Vortragenden und Volker Beck, Sprecher für Migrationspolitik Bündnis 90/Die Grünen.

[Wehe aber, wenn ein/e Homosexuelle/r gegen den verordneten Meinungs-Mainstream opponiert,
wie z.B. die AfD-Politikerin Alice Weidel, dann bricht ein gewaltiger Shitstorm aus!
Ver-queerer als ihr gestörtes Verhältnis zur Schöpfungsordnung ist die Heuchelei der LSBTTIQ-Schranzen!]


Zentrum Jugend: Workshop Rechtspopulismus und Ausgrenzung in Kirchengemeinden – was tun?
Dr. Petra Schickert, Sprecherinnenrätin der Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus, Berlin

[Die heilige Pflicht der Kirche ist die Unterweisung der Gemeinde in der heilsamen reinen Lehre des Wortes GOTTES
und der Verkündigung des unverfälschten Evangeliums CHRISTI –
nicht Sprachrohr heidnisch-grüner und linker Ideologien zu sein. Fakt ist:
Die den Glauben zeugende und bezeugende Predigt, s. Röm. 10:17, steht in der EKD weitestgehend bereits
unter Bann!]


E.T. fragt: Siehst du auch mich? Über die Erlösung von Marsmenschen und anderen Kreaturen.
Existieren irgendwo im Universum Lebensformen mit Intelligenz und Bewusstsein?
Diese Möglichkeit ist nach heutigem Erkenntnisstand nicht auszuschließen.
Welche Auswirkungen würde das auf unseren christlichen Glauben haben?
Welche Rückschlüsse auf die multireligiöse Welt eröffnen sich?

[Wäre es ihnen möglich, würden diese Phantasten und Spinner auch noch den Rest des Weltenraumes
mit ihrem Wahn verderben.
Doch GOTT sei Dank ist der Einflußbereich Satans und seiner bösen Geister (Dämonen)
auf den erdnahen Raum unter dem Himmel beschränkt, s. Eph. 6:12 – und seine Tage präzise abgezählt, s. 1. Petr.
5:8.]


Zentrum Weltanschauungen: Von World of Warcraft bis Game of Thrones Fantasy und Religion. Spiel der Throne?
Kampf der Religionen: Erlösung und Auferstehung bei Game of Thrones

[Eine Bibelarbeit unter kompetenter geistlicher (!) wäre sachdienlich, aber nicht diese Zeitverschwendung!]

Kabarettistischer Tagesrückblick: Marcus Leitschuh, Autor und Schulleiter, Kassel Lutz von Rosenberg Lipinsky,
Kabarettist, Hamburg Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a.D., Berlin

[Spötter-Treffen?!]

Christustag Ein Angebot von: Lebendige Gemeinde ChristusBewegung in Württemberg.
Zum zweiten Mal kooperiert der Kirchentag mit dem Christustag,
dem seit über 50 Jahren stattfindenden jährlichen Treffen der „Lebendigen Gemeinde“.
Verantwortlich für das Programm ist die „Lebendige Gemeinde. Christus-Bewegung in Württemberg“.
Weitere Informationen: www.kirchentag.de/christustag 

[Das ‚Who is Who‘ modernen Gemeindewachstums – Stichwort ‚Zerstörerisches Wachstum‘ (Ebertshäuser, Rudolf)]

Christustag: Ich sehe was, was du nicht siehst … Als Christ in besonderer Verantwortung.
Ein Angebot von: Lebendige Gemeinde Christus-Bewegung in Württemberg Thomas de Maizière MdB,
Bundesinnenminister, Berlin, Christoph Waffenschmidt, Vorstandsvorsitzender World Vision Deutschland,
Friedrichsdorf und weitere Gäste.

[Die Verantwortung des Christen ist die Mission, d.h. das unbeirrbare konsequente eindeutige Bekenntnis
zum Evangelium der Gnade GOTTES in CHRISTO in allen Punkten, wie es festgelegt ist i
n dem Großen Glaubensbekenntnis des Konzils von Konstantinopel-Nizäa aus dem Jahre 381.]


Rockandacht mit Hansjörg Kopp, Generalsekretär CVJM Deutschland,
Mitreißender Pop-Rock, bei dem der Funke überspringt – Handgemachter Pop-Rock für den Herrn.
Rock my Soul Verrockte Bibelgeschichten zum Mitsingen

[Unter dieser Regie wohl eher verrückt … und verfälscht, sowie entheiligt.
Der Geist der Rock Music verträgt sich nicht mit dem Geist, der die Art von Kirchen-Musik inspiriert,
die geeignet ist, den Namen GOTTES zu heiligen!]


Lebenswelt Gemeinde – Evangelikale Werke – wer alles dabei ist:

• Äthiopisch-Orth. Kirche in Deutschland, Köln
• Amt für Gemeindedienst in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Nürnberg
• Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Backstein-Basiliken, Lübe
• Bundesverband Kirchenpädagogik e. V., Köln
• Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, Wustermark
• Bund Freier ev. Gemeinden, Witten
• Christoffel-Blindenmission (CBM) e. V., Bensheim
• Deutsche Ev. Allianz, Bad Blankenburg [ökumenisch]
• Deutscher Jugendverband – Entschieden für Christus (EC) e. V., Kassel
• Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Thomas Leipzig
• Ev. MedienServiceZentrum (EMSZ), Hannover
• Ev.-meth. Kirche, Frankfurt/Main
• Ev. Werbedienst – Amt für Gemeindedienst in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Nürnberg
• Fördervereine der Posaunenchöre in Deutschland, Altlußheim
• Förderverein Orgel Petri-Kirche Riga e. V., Berlin
• Frauenkirche Dresden
• Gemeindeberatung – Gesellschaft für Gemeindeberatung und Organisationsentwicklung in der Ev. Kirche
in Deutschland (EKD), Berlin [ökumenisch]
• Gemeindebund Berlin-Brandenburg
• Gemeinschaftswerk Berlin-Brandenburg innerhalb der Ev. Kirche (GWBB) e. V., Woltersdorf [Gemeinde]
• Kirche des Nazareners – Ev. Freikirche, Gelnhausen [US-Freikirche, hervorgegangen aus der ‚Heiligungsbewegung‘]
• Landesausschuss für den Kirchentag der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck, Willingshausen
• Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen e. V., Alfter
• Stufen des Lebens, Obersulm
• Verein der Freundinnen und Freunde des Deutschen Ev. Kirchentages e. V., Fulda
• Wir wollen Vielfalt – Bündnis für Inklusion, Mönchengladbach

[z.T. missional-transformatorisch, ökumenischen!]

Zentrum Muslime und Christen – Ebenso sind zahlreiche Veranstaltungen mit Muslimen im Programm zu finden.
Wie hältst du es mit der Religion? Religion- und Islamfeindlichkeit in Deutschland Zentrum Muslime und Christen.
Gemeinsames Fastenbrechen zu Beginn des Ramadans
Ein Angebot von: DITIB Sehitlik Türkisch Islamische Gemeinde Neukölln

[DITIB – ausgerechnet die stramm-konservativen Islam-Einpauker des staatlichen Präsidiums für Religions-
angelegenheiten der Türkei, die unter der Kontrolle des türkischen Ministerpräsidenten Binali Yildirim,
eines Lakaien des Präsidenten Erdogan.

Das hr-Magazin defacto klärt über die extreme integrationsfeindliche Propaganda von DITIB auf:
Hetze gegen Andersgläubige, Juden und Christen in DITIB-Gemeinden. –
hier ein Video auf dem Youtube-Channel ‚hr fernsehen‘ –
https://www.youtube.com/watch?v=VKAUkHfubIU,
veröffentlicht am 30.01.2017
.
Selbst die gemäßigten Informationen von Wikipedia sprechen Bände!]

Zentrum Juden und Christen Lehrhaus: Bruder Jesus – hin zu einer nicht antijüdischen Christologie
mit Jehoshua Ahrens, Rabbiner, Nürnberg.
Auf dem Kirchentag treten auch zahlreiche jüdische RabbinerInnen auf, wie Dr. Walter Homolka

[Eingeladen sind bezeichnenderweise nur Juden, die CHRISTUS, als Messias ablehnen. So auch Dr. Homolka,
der ein Gegner der Juden-Mission ist und demzufolge die Messianität JESU CHRISTI nicht anerkennt.
Was hat er also auf einem Evangelischen Kirchentag zu suchen außer als selbstverständlich willkommener Gasthörer?]


-----

Da mir selber das 576 Seiten dicke Kirchentagsprogramm nicht zugänglich ist, habe ich mich im Internet umgetan
und die Angaben der unten angegebenen Quelle genutzt.

Die hier wiedergegebene Auswahl ist Teil eines Beitrages der Hauszellengemeinde, veröffentlicht
von Baldur Gscheidle vom 21. April 2017.

Der Information des Quellen-Autors Baldur Gscheidle zurfolge wird JESUS CHRISTUS kein einziges mal
in der Ihm laut der Heiligen Schrift gebührenden Form als der Heiland /
Messias der Welt, der HERR aller Herren, der König aller Könige genannt. 

Es ist eine SCHANDE!
Es ist Schande, die ein typisches Zeichen ist für die immer rasanter voranschreitende endzeitliche Entwicklung.
Es ist kein Zufall, sondern der Plan Satans, die Menschen von GOTT abzuwenden, durch Verhinderung
oder Zerstörung des Glaubens, der Gottesfurcht und des Gottvertrauens.
Ein weiteres ist die Zerstörung unserer Kernidentität als Geschöpf, das nach dem Bilde GOTTES erschaffen wurde.
Diese Identität wurde uns infolge des Sündenfalles gestohlen.
Bleibt nur noch die Identität als Teil der menschlichen Schöpfungsordnung,
d.h. als Mann und Frau als die Basis der schöpfungsgemäßen Familienbildung.
Satans
Plan besteht in der Vernichtung der Menschheit.
Er greift die Fortpflanzung der Menschheit an, indem er ihre Sexualität verwirrt,
d.h. pervertiert (Sic!) und die Familien, die Keimzelle der Gesellschaft, zerstört.
Daran wirken sowohl parteiübergreifend die Amts- und Funktionsträger in der Regierung als auch konfessions-
übergreifend diejenigen in den ‚offiziellen Kirchen‘ mit.
Die weltförmig gewordene, dem Zeitgeist hörige Kirche befindet sich im Zustand geistlicher Zerrüttung
und wirkt als treibende Kraft, nicht wie sie sollte, als das Gewissen der Gesellschaft,
sondern als ihr Verführer, der die überbordende Sünde auch noch mit pseudochristlichen Argumenten ‚rechtfertigt‘
anstatt vor ihr warnt.
Die Situation spitzt sich zu. So prophezeite es JESUS CHRISTUS:

Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs,
so wird’s auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes:
Sie aßen, sie tranken, sie heirateten, sie ließen sich heiraten,
bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche ging
und die Sintflut kam und brachte sie alle um.
Ebenso, wie es geschah zu den Zeiten Lots:
Sie aßen, sie tranken, sie kauften, sie verkauften, sie pflanzten, sie bauten;
An dem Tage aber, als Lot aus Sodom ging,
da regnete es Feuer und Schwefel vom Himmel und brachte sie alle um – Lk. 17:26-29.

Die ‚Geistliche Arche‘ wird die Gemeinde CHRISTI sein, die, wenn sie vollzählig ist, entrückt wird:

Denn Er selbst, der HERR; wird,
wenn der Befehl ertönt,
wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune erschallen,
herabkommen vom Himmel,
und zuerst werden die Toten, die in CHRISTUS gestorben sind, auferstehen.
danach werden wir, die wir leben und übrigbleiben,
zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken in die Luft, dem HERRN entgegen;
und so werden wir bei dem HERRN sein allezeit – 1. Thes. 4:16-17.

Der Heilige Geist, mit Dem die Gemeinde CHRISTI als Ganzes und auch jedes einzelne Glied versiegelt ist,
ist das Aufhaltende, das erst hinweggetan werden muß,
bis sich das bereits regende Geheimnis der Bosheit ungehindert offenbaren kann zu seiner Zeit:

Es ist der Widersacher, der sich überhebt über alles, was GOTT oder Gottesdienst heißt,
sodaß er sich in den Tempel GOTTES setzt und vorgibt, er sei ein Gott.

[…]
Und ihr wißt, was ihn noch aufhält, bis er offenbar wird zu seiner Zeit.
Denn es regt sich schon das Geheimnis der Bosheit;
nur muß Der, Der ihn noch aufhält, weggetan werden,
und dann wird der Böse offenbart werden.
Ihn wird der HERR JESUS umbringen mit dem Hauch Seines Mundes
und wird ihm (dem Bösen) ein Ende machen durch Seine Erscheinung,
wenn Er kommt – 2. Thess. 2:4-8.

Doch bevor es soweit ist, wird in die Zeit der großen Trübsal Satan sich mit seinen Dämonen, dem Antichristen
und dem falschen Propheten usw. in seinem Terror- und Horror-Regime austoben: 

Der Böse aber wird in der Macht des Satans auftreten
mit großer Kraft in lügenhaften Zeichen und Wundern
und mit jeglicher Verführung zur Ungerechtigkeit bei denen, die verloren werden,
weil sie die Liebe zur Wahrheit nicht angenommen haben
daß sie gerettet würden.
Darum sendet ihnen GOTT die Macht der Verführung, sodaß sie der Lüge glauben,
damit sie gerichtet werden alle, die der Wahrheit nicht glauben,
sondern Lust hatten an der Ungerechtigkeit – 2. Thess. 2:9-12.

NOCH ist die Zeit der Gnade –

Heute, so ihr hören werdet Seine (GOTTES) Stimme, verhärtet eure Herzen nicht – Hebr. 3:8,15.

*************

Anmerkung:

[kursiv in eckigen Klammern: meine eigenen ‚spitzen‘ Anmerkungen zu den angekündigten Events]
 
DITIB = Diyanet Isleri Türk Islam Birligi: Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V.,
bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten
der ihr unterstellten türkisch-islamischen Moscheegemeinden in Deutschland, Sitz in Köln Ehrenfeld.
Dieser untersteht der Aufsicht & Kontrolle von Diyanet Isleri Baskanligi des staatlichen Präsidiums
für Religiöse Angelegenheiten der Türkei –

https://www.youtube.com/watch?v=VKAUkHfubIU
https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-Islamische_Union_der_Anstalt_f%C3%BCr_Religion
https://de.wikipedia.org/wiki/Diyanet_%C4%B0%C5%9Fleri_Ba%C5%9Fkanl%C4%B1%C4%9F%C4%B1  

*************

Quelle:

GSCHEIDLE, Baldur: EVANGELISCHER KIRCHENTAG 2017 – http://hauszellengemeinde.de/kirchentag2017/

*************

Lese- & Sehempfehlungen:

ABDEL-SAMAD, Hamed: DER KORAN – Botschaft der Liebe – Botschaft des Hasses; Droemer, 2016 – ISBN –
978-3426-27701-0

EBERTSHÄUSER, Rudolf: „LEBEN MIT VISION“ UND „WILLOW CREEK“-WELLE –
Gemeindewachstum oder Gemeindeverführung? –
www.das-wort-der-wahrheit.de

EBERTSHÄUSER, Rudolf: ZERSTÖRERISCHES WACHSTUM –
Wie falsche Missionslehren und verweltlichte Gemeindebewegungen die Evangelikalen unterwandern
;
Edition Nehemia, 2012 – ISBN 978-3-9523896-5-2

ERDMANN, Martin: DER GRIFF ZUR MACHT – Dominionismus – Der evangelikale Weg zu globalem Einfluss;
Betanien 2011 – ISBN 978-3-935558-97-6

KÖNIGER, Steffen: GENDERWAHN – https://www.youtube.com/watch?v=P02_TotSKIw

STAUSBERG, Hildegard: HURRA, VIELE NEUE JOBS DURCH GENDER-TERROR
(Reihe DIE STRENGE STAUSBERG)
v. 15.03.2016 –
https://www.welt.de/debatte/kolumnen/die-strenge-stausberg/article138434594/Hurra-Viele-neue-Jobs-durch-Gender-
Terror.html


WARNER, Bill: DER HADITH -Die Sunns Mohammeds; CSPI International, 2016 – ISBN 978-80-88089-54-4 –
www.politicalislam.eu 

WARNER, Bill: SCHARIA – für Nicht-Muslime; CSPI International, 2015 – www.politicalislam.eu

BossCo139 – Erstellt am 13.05.2017 um 11:39 Uhr - Veröffentlicht am 25.05.2017 um 08:38 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD-Prognose - Traurig aber leider wahr ...

Wie es sich bereits am Anfang des neuen Jahres abzeichnet, erweist sich die institutionalisierte Evangelische
Kirche Deutschlands
auf ihrem ideologisch verblendeten Irrweg als weiterhin unbelehrbar - ignorant. Selbst das Wort
GOTTes hat nur noch in zurechtgestutzter, instrumentalisierter Form eine gewisse Bedeutung - genau dann, wenn
man es im Sinne eines anderen Evangeliumsvöllig aus seinem Zusammenhang gerissen - umdeuten kann. 
- www.idea.de/detail/thema-des-tages/artikel/historiker-kritisiert-ekd.html

Auch um die Führungsspitze sieht es nicht viel besser aus. Bekennt sich doch der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus
Schneider
als Jeck. Man muß schließlich mal beim Kölner Karneval dabeigewesen sein.

Eigentlich müßte der gelehrte Mann doch wissen, daß der Karneval seinen Ursprung in der römisch-katholischen
Tradition hat und zudem eine betont heidnisch-hedonistische Festivität ist, die ein Christ tunlichst meiden sollte. -
www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/ekd-ratsvorsitzender-bekennt-sich-als-jeck.html

Davon abgesehen hat Herr Nikolaus Schneider hinlänglich bewiesen, daß er seiner weltförmigen Gesinnung gemäß
der Narretei stark anhängt - leider nicht nur in der Fünften Jahreszeit.

EKD ist Kirche auf dem breiten Weg - Mt. 7;13

Nachtrag:
Conchita Wurst wäre wohl der ultimative Ehrengast auf jedem EKD-Rats-WC

BossCo139 - Erstellt am 09.02.2013 um 00:33 Uhr - Aktualisiert am 24.05.2014 um 08:29 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD – Die ‚Ruhmestaten‘ ihrer Spitzenfunktionäre ...

Um ihres Glaubens willen werden Christen in den islamisch regierten Ländern massenweise vertrieben, versklavt
oder gar abgeschlachtet oder anderweitig ermordet. So geschehen am 11.12. während eines koptischen Gottesdien-
stes in Kairo(1) durch eine von Muslim-Brüdern versteckte Bombe.
Des Weiteren verschmachten sie in diversen noch
kommunistischen Staaten in Arbeits- und Umerziehungslagern, wenn ihnen nicht die Flucht aus den Gefahrenzonen
gelingt.
Die Not der verfolgten Christen berührt die Funktionäre der Staatskirche nicht im Geringsten.
Sie buhlen um das Wohlwollen der islamischen Staaten bzw. um die Gunst der politischen ‚Eliten‘.

In vorderster Front Biedert der EKD-Vorsitzende und Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche
in Bayern, Heinrich Bedford-Strohm, dem Islam an.

Offenbar macht er sich ernstlich Illusionen darüber, daß etwas zusammenwachsen könne, was nach dem Willen
GOTTES eben niemals zusammenwachsen wird - nämlich der Glaube an den Dreieinigen GOTT,
d.h. das Christentum und das Evangelium der Gnade in CHRISTO JESU und der Irrglaube an den Mondgötzen Allah
und dessen Propheten Muhammad, weil diese beiden Weltsichten sich absolut konträr –
d.h. in unversöhnlicher Feindschaft gegenüberstehen.

Auf der Liste der ‚Verdienste‘ des Bischofs ist u.a. folgendes verzeichnet:

Landesbischof Bedford-Strohm demonstrierte bei seinem Besuch in Jerusalem, daß er Muhammad mehr Respekt
erweist als dem eingeborenen Sohn des Dreieinigen GOTTES, CHRISTUS JESUS, indem er das zu seinem Amts-
gewand gehörige Hoheitszeichen, das Kreuz, ablegte:
Wir haben aus Respekt vor dem Gastgeber gehandelt‘,
von dem keine Forderung ausging, dagegen von der islamischen Glaubensbehörde, Wagf, die diesen Kniefall
mit Wohlgefallen sieht.
Friedensstiftend‘ soll das sein?
Hat er doch vor lauter ‚Respekt‘ vergessen, daß JESUS CHRISTUS der wahre Friedefürst ist!
www.welt.de/politik/ausland/article159308219/Friedensstiftend-Bedford-Strohm-verteidigt-Auftritt-ohne-Kreuz.html 

Landesbischof Bedford-Strohm fordert länderübergreifend die Einführung deutschsprachigen Islam-Unterrichtes
für muslimische Schüler an deutschen Schulen, angeblich, um den Verführungen durch islamistische Extremisten
vorzubeugen.

Er ignoriert bzw. verschweigt, daß im Qu’ran ohne Abstriche gelehrt wird, daß der Christenglaube eine todeswürdige
Lästerung Allahs sei. Daran ändert sich auch nichts, wenn der Lehrer dieses in deutscher Sprache unterrichtet.
www.focus.de/politik/videos/ekd-vorsitzender-bedford-strohm-fordert-islamunterricht-an-deutschen-schulen_id_
5570627.html


Landesbischof Bedford-Strohm findet es begrüßenswert, wenn islamische Funktionäre oder ‚Geistliche‘ von den Kan-
zeln evangelischer Kirchen ihre Religion predigen.
https://charismatismus.wordpress.com/2013/05/25/evangelische-kritik-an-landesbischof-dr-bedford-strohm/

Landesbischof Bedford-Strohm findet den Muezzin-Ruf erbaulich, wobei er offenbar ignoriert, daß diese Lärmbeläst-
igung den Alleinvertretungsanspruch seines Irrglaubens beinhaltet.
http://journalistenwatch.com/cms/herr-bedford-strohm-sie-stehen-auf-der-seite-des-islam/ 

Landesbischof Bedford-Strohm wirkt mit bei der Planung eines Islam-Zentrums und ignoriert dabei, daß eine solche
Institution kein Gotteshaus im christlichen Sinne ist, sondern ein lokales Strategiezentrum zur Ausbreitung des Islam
und somit zur Bekämpfung des Christentums.
http://cicero.de/salon/islam-und-protestantismus-was-macht-der-bischof-im-moscheebauverein/59659
www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-kirchenvertreter-moschee-kuratorium-
berufen-5296168.html


Landesbischof Ulrich vertritt die Meinung, JESUS CHRISTUS sei im Grabe verwest, wobei er offenbar ignoriert,
daß ihm diese dreist herausgestellte Gotteslästerung in der Ewigkeit in Rechnung gestellt werden wird –
und zwar von einem quicklebendigen himmlischen Richter namens CHRISTUS JESUS!
www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/bischof-hein-im-interview-wir-beten-zu-demselben-gott-7007937.html 

Ebenso biedert sich der Pfarrer Frank Otfried July, der Landesbischof der Evangelischen Kirche in Württemberg,
dem Islam an:

Er behauptet wider besseres biblisches Wissen, daß der Islam zu Deutschland gehöre. Wobei er offensichtlich ignoriert,
daß es eher zu der guten Tradition Deutschlands und ganz Europas gehört, sich diese Eroberungs-Ideologie außer-
halb der eigenen Grenzen zu halten!
www.focus.de/regional/stuttgart/kirche-landesbischof-july-der-islam-gehoert-zu-deutschland_id_5457585.html
www.welt.de/regionales/baden-wuerttemberg/article154623695/Der-Islam-gehoert-zu-Deutschland.html

Landesbischof Meyns behauptet, der Islam sei ebenso wie das Christentum eine Religion des Friedens,
wobei er großzügig die historischen Fakten ignoriert, die beweisen, daß die Ausbreitung des Islam den Weisungen
des Qu‘ran folgend durch das Schwert, d.h. durch kriegerische Eroberung geschah. Muhammad führte in der Zeit
von 622 bis 632 27 Kriegszüge an und ließ 47 Eroberungs- und Raubzüge durch seine Vertrauten durchführen.
www.landeskirche-braunschweig.de/aktuell/nachrichten-archiv/meldung-archiv.html?no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_
news%5D=8219

https://koptisch.wordpress.com/2010/07/13/mohammeds-feldzuge/

Wo man denkt, es gibt nichts mehr zu ‚toppen‘, wird der Irrsinn übertroffen:

Bischof Hein versucht sich und die ihm von Amts wegen unterstellte Kirche mit einer ganz besonderen ‚Theologie‘:

Wagt er sich doch, dreist zu behaupten, daß Muhammad identisch mit der Gottheit JESU CHRISTI sei,
wobei er sämtliche historischen Fakten über die mörderische Karriere Muhammads bewußt ignoriert, dessen ‚Mission‘
ausnahmslos mit dem Schwert erfolgte!
www.hna.de/kassel/mitte-kassel-ort248256/bischof-hein-im-interview-wir-beten-zu-demselben-gott-7007937.html

Auch die mit vielen Funktionen betraute und hochdekorierte Ex-EKD-Vorsitzende Margot Käßmann,
derzeitige Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017, wartet mit eine speziellen ‚Theologie‘ auf,
in der sie behauptet, JESUS CHRISTUS sei nicht GOTTES Sohn und nicht in Bethlehem geboren.
Dazu stellt sie auch die Jungfrauengeburt in Abrede.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-104058619.html 

Fazit

Fast alle genannten Spitzenfunktionäre haben an theologischen Hochschulen oder Universitäten ihr Studium
abgeschlossen – die meisten sogar promoviert.
Mit Bestimmtheit kann man behaupten, daß sie sich ausreichende biblische Grundkenntnisse aneignen konnten.
Und gewiß hatten sie auch die Möglichkeiten, sich mit Vergleichender Religionswissenschaft und -geschichte vertraut
zu machen.
Zum Thema Islam und seiner Geschichte ist inzwischen für jedermann aufklärendes Schriftgut in hoher Qualität
zugängllich.
Der eigentliche Knackpunkt ist allerdings nicht die Bildung sondern der Glaube, genauer der Mangel an ernsthaftem
Glauben und die daraus folgende Ignoranz.
Das ist auch nicht verwunderlich, denn alle diese ‚Koryphäen‘ der Theologie sind ‚Produkte‘ der historisch kritischen
‚Theologie‘ und Opfer der modernen Bibelfälscher, die die Heilige Schrift zu einem zeitgeistkonformen Märchenbuch
umgestalten wollen.

Wo keine Bekehrung, da ist keine Erweckung und somit kein Glaube. Und wo kein Glaube, ist auch Mangels Heiligen
Geistes
keine Regung des Gewissens – somit auch kein ‚Beröertum‘, daß man täglich in der Schrift forsche, ob sich‘s
denn so verhielte
, s. Apg. 17:10.

Für wahrlich Interessierte und Suchende gibt es – GOTT sei Dank – noch genügend unverfälschte Ausgaben der
Heiligen Schrift.

Selbst mit elementaren Kenntnissen der Heiligen Schrift ist Allah als der in der Heiligen Schrift bezeugte Widersacher
GOTTES zu identifizieren.

Unser Heiland, CHRISTUS JESUS, bezeugt:

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater, denn durch Mich – Joh. 14:6.

Satan, den Teufel, den Widersacher GOTTES, entlarvt CHRISTUS JESUS eindeutig:

Der (Teufel) ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit;
Denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen;
Denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge – Joh. 8:44.

Der Qur‘an bestätigt das:

Und sie schmiedeten Ränke;
Und (auch) Allah schmiedete Ränke;
Und Allah ist der beste Ränkeschmied – Sure 3, 54 (Al-i-Imran, Die Sippe des Imran, s.a. 8.30, al-Anfal, Die Beute).
http://islam.de/13827.php?sura=3
http://islam.de/13827.php?sura=8

Und der Qur‘an bestätigt ebenfalls die Mordgelüste Allahs und preist das Morden auch noch als schöne Prüfung:

Nicht ihr habt getötet, sondern Allah hat sie getötet.
Und nicht du hast geworfen als du geworfen hast, sondern Allah hat geworfen, und damit Er die Gläubigen einer
schönen Prüfung unterziehe … - Sure 8,17 (al-Anfal
, Die Beute).
http://islam.de/13827.php?sura=8 

Unser Dreieiniger GOTT hingegen hat keine Freude am Tode des Sünders:

Meinst du, daß ich gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht der HERR,
und nicht vielmehr, daß er sich bekehre von seinem Wesen und lebe – Hes. 18:23?

Denn Ich habe keinen Gefallen am Tode des Sterbenden, spricht der HERR HERR,
darum bekehrt euch, so werdet ihr leben – Hes. 18:32.

So wahr Ich lebe,
so spricht der HERR HERR,
ICH habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen,
sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe – Hes. 33:11.

Warum betont unser GOTT das gleich mehrmals – und nicht nur bei Hesekiel?
Weil unser GOTT zwar sie Sünde hasst, jedoch den Sünder liebt.
Darauf beruht Sein barmherziger gnadenvoller Heilsplan, den Er in dem stellvertretenden Sühne-Tod
und in der Auferstehung Seines eingeborenen Sohnes JESU CHRISTI triumphal verwirklichte.

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn hab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16.

Heilsgewißheit ist uns Christen wohl gegeben:

Denn. Die, welche der Geist GOTTES treibt, die sind GOTTES Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet,
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Der (Heilige) Geist gibt Zeugnis unserm Geist,
daß wir GOTTES Kinder sind.
Sind wir aber GOTTES Kinder, sind wir auch Erben,
nämlich GOTTES Erben und Miterben CHRISTI,
wenn wir denn mit Ihm leiden,
damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden – Röm. 8:15-17.

Nicht durch unsere Werke, sondern aus Gnade sind wir erlöst:

… und werden ohne Verdienst gerecht aus Seiner (GOTTES) Gnade
Durch die Erlösung, so durch JESUM CHRISTIM geschehen ist, …  – Rom. 3:24.

Denn aus Gnade seif ihr ihr selig geworden durch den Glauben,
und das nicht aus euch:
GOTTES Gabe ist es,
nicht aus den Werken,
auf daß sich nicht jemand rühme – Eph. 2:8-9.

Heilsgewißheit kann ein Muslim nicht erlangen, denn Allah entscheidet willkürlich über das Schicksal seiner Anhänger
Kismet.
Auch der eifrigste Muslim weiß nicht, ob seine Leistungen ausreichend sind, Allah zu gefallen.
Wenn wir nun aber wissen, wer sich hinter dem Pseudonym Allah wirklich verbirgt, begreifen wir auch, weshalb Allah
diese Gewißheit nicht geben kann, weil er als GOTTES Widersacher dazu nicht befugt bzw. ermächtigt ist,
d.h. er kann und darf nicht!


Bischof - griech. episkopos – heißt Aufseher, Beschützer, Hüter.
D.h. ein Bischof soll der Hüter der ihm durch sein Amt anvertrauten Gemeinde sein. Den Schatz des biblischen
Wissens des Alten und des Neuen Testaments soll er bewahren und dafür sorgen, daß das Evangelium CHRISTI
der Gemeinde und den Menschen kundgetan wird.
Im Gegenteil - das unverfälschte Evangelium wird weder gelehrt noch gepredigt. Weder behüten sie die Gemeinde
vor Irrlehren noch üben sie das geistliche Wächteramt aus.
Sie sind blinde Blindenführer, s. Mt. 15:14, und Mietlinge, s. Joh. 10:12a.

Das wenige hier dargelegte Grundwissen aus der Heiligen Schrift – wenn man es ernst nimmt –, reicht aus,
um sich als geistlicher Verantwortungsträger ein verläßliches Urteil darüber zu bilden,
mit welcher Weltsicht man es beim Islam zu tun hat, nämlich mit einer solchen,
die dem Christentum absolut entgegensteht. Hier prallen zwei tödlich verfeindete Geister aufeinander;
der Heilige Geist GOTTES und der Ungeist Satans, des Widersachers GOTTES:

Wer ist ein Lügner, wenn nicht der,
der leugnet, daß JESUS der CHRISTUS ist?
Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater – 1. Joh. 2:22-23.

*************

Anmerkungen:

Bedford-Strom, Heinrich, geb. am 30. März in Memmingen ist evangelischer Theologe, ist Landesbischof der Evangelisch
-Lutherischen Kirche
in Bayern, seit 30. Oktober 2011 & Ratsvorsitzender der EKD seit 11. November 2014

Hein, Martin, geb. am 6. Januar 1954 in Wuppertal ist evangelischer Theologe & Bischof der Evangelischen Kirche
Kurhessen Waldeck
seit 1. September 2000

July, Frank Otfried, geb. am 17. Juli 1954 in Darmstadt ist evangelischer Pfarrer & Landesbischof der Evangelischen
Landeskirche
in Württemberg seit 10. März 2005

Käßmann, Margot, geb. am 3. Juni 1958 in Marburg ist evangelisch-lutherische Pfarrerin & Theologin in unterschied-
lichen kirchlichen Leitungsfunktionen, Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche in Hannover 1999
– 2019, Ratsvorsitzende der EKD 2009 – 2010 & Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017 seit 10. Februar

Meyns, Christoph, geb. am 22. Januar 1962 in Bad Segeberg ist evangelisch-lutherischer Theologe & Landesbischof
der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Braunschweig

Ulrich, Gerhard, geb. am 9. März 1851 in Hamburg ist evangelisch-lutherischer Theologe & Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland seit 2013

************* 

Quellen:

(1) http://www.tt.com/panorama/verbrechen/12376789-91/beh%C3%B6rden-muslimbr%C3%BCder-stecken-hinter-
anschlag-auf-kopten-kirche.csp


*************

Lese-Empfehlung:


GABRIEL, Mark A.: ISLAM UND TERRORISMUS, Resch 2005 – ISBN 10: 3-935197-39-X / ISBN 13:978-3-935197-39-7

HELMES, Hans-Peter: TRITT DEINEN GOTT IN DIE TONNE! ALLAH IST DER GRÖSSTE! –
https://conservo.wordpress.com/2015/08/13/tritt-deinen-gott-in-die-tonne-allah-ist-der-groesste/

SCHNEIDER, Thomas: MUEZZIN-RUF UND ISLAMISCHES ‚GEBET‘ –
http://agwelt.de/2016-10/muezzin-ruf-und-islamisches-gebet/  

BossCo139 – Erstellt am 14.12.2016 um 16:39 Uhr - Veröffentlicht am 22.12.2016 um 09:39 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EKD überall und nirgends ...

und Hans Dampf in allen Gassen - wie es im deutschen Volksmund heißt, immer trendy, dem Zeitgeist hinterher-
hechelnd, wie der Dackelschwanz seinem Träger nachwackelt. Es existiert auch die Volksweisheit, die da lautet:
Wer überall seinen Senf dazugibt, braucht sich nicht zu wundern, wenn man ihn für ein Würstchen hält.

Es ist immer wieder erstaunlich, in welche weltlichen Belange sich die EKD berufen meint, sich einmischen zu m
üssen - z.B. Feindbilder in der Landwirtschaft abbauen zu müssen. Wer sich für den Sachverhalt interessiert, möge
bitte nachlesen in: www.idea.de/detail/frei-kirchen/detail/feindbilder-in-der-landwirtschaft-abbauen.html

Man übersieht großzügig, daß es überhaupt nicht die Sache der Kirche oder der Gemeinde CHRISTI ist, sich in die
Geschäfte und Machenschaften der Welt einzumischen, schon gar nicht in die schnöde Alltags- und Parteien-Politik.
Sieht man die Kirche als sichtbaren - organisierten - Verbund einzelner Gruppen der Gesamt-Gemeinde CHRISTI -
so sollte es eigentlich sein - ergeben sich für sie, grob umrissen, folgende Wirkensmerkmale(*):

Die Gemeinde CHRISTI dient GOTT als heilige Priesterschaft und existiert nicht um der Menschen und der Welt
willen, sondern sie ist herausgerufen und lebt zwar in dieser Welt, jedoch von ihr abgesondert. Ihre Glieder geben
durch ihren geheiligten Lebenswandel Zeugnis für das Evangelium.

Die Gemeinde CHRISTI ist nicht berufen zur Christianisierung der Welt und auch nicht dazu, ein irdisches Reich
Gottes hier und jetzt zu errichten bzw. auszubauen, denn das Reich GOTTes, in dem Frieden und Gerechtigkeit
herrschen, errichtet CHRISTUS JESUS selbst, mit Seinem Milleniums-Reich, wenn Er wiederkommt.

Die Gemeinde CHRISTI hat die Aufgabe, die Lehre, d.h. die Wahrheit der Heiligen Schrift ohne Abstriche,
Anpassungen, Verfälschungen, Verkürzungen kompromißlos zu bezeugen und zu verkündigen. Auch ist es Pflicht
der Gemeinde, sich gegen alle Irrlehren unerbittlich zu verteidigen. Ebenso hält sie sich abgesondert von der Masse
rasch wachsender falsch-christlicher Gruppierungen, die sich letztendlich in der Welt-Einheits-Religion der Endzeit-
'Kirche' - Hure Babylon - vereinigen wird.

Die Gemeinde CHRISTI - übt gewissenhaft und kompromißlos das Geistliche Wächteramt aus wider die geistlich
verdorbenen Bewegungen, Irrlehren, Strömungen, Trends etc., weist das Eindringen dieser zerstörerischen Einflüsse
energisch zurück und setzt ihnen entschiedenen Widerstand entgegen.

Die Gemeinde CHRISTI praktiziert die in der Heiligen Schrift gegebenen Anordnungen und Weisungen der Apostel-
Lehre und Gemeindezucht.

Die Verbindung zwischen Kirche - Altar - und Macht bzw. Politik - Thron - hat sich stets letztendlich als Fluch für
die Menschheit erwiesen.

CHRISTUS JESUS sagt nicht umsonst ein-eindeutig: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. - Joh. 18:36

Sein Reich wird jedoch kommen, dieses ist gewiß, und mit Ihm Frieden und Gerechtigkeit.

Es ist dringend notwendig, daß sich die Leiter und Verantwortlichen der EKD auf ihre im Evangelium verordneten
Aufgaben rück-besinnen.

Wer sich von seinen Irrwegen abkehrt, sich von dem gnädigen Heiland zurechtbringen läßt und Gehorsam gegenüber
den Weisungen GOTTes übt, den wird Er zum Kopf machen und nicht zum Schwanz, ... - 5. Mos. 28:13ff

*************

Anmerkungen:

(*) s.a. Gemeindewachstums- und Missionale Bewegung - Bewegung ins Verderben -
www.BossCo139.de/50101.html

BossCo139 - Erstellt am 25.04.2013 um 10:28 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Endzeit - Entrückung - Wieviele Menschen werden bei der Wiederkunft CHRISTI entrückt?

Eine interessante Frage, die für Spekulationen Anreiz bietet. aber schlicht und trotzdem umfassend beantwortet
werden kann:

Es werden alle entrückt, die der Gemeinde CHRISTI angehören. Deren Anzahl kennt nur der lebendige Drei-einige
GOTT. Ist die Zahl erfüllt, wird CHRISTUS JESUS, der 'Bräutigam', seine 'Braut', Seine Heilige Gemeinde, in den
Wolken empfangen.

*************

Quelle:

www.idea.de/detailfrei-kirchen/detail/wie-viele-menschen-werden-bei-jesu-wiederkunft--entrueckt.html

*************

Lese-Empfehlungen:

BossCo139: ENDZEIT - HÖCHSTE ZEIT! - Zeit für 'Beröertum' - www.bossco139.de/1078.html

LaHAYE, Tim: DIE ENTRÜCKUNG - Wer muss durch die Trübsal?; CV, 2005 - ISBN 3-89436-459-9

WASSERZUG, Gertrud: NACH DER STUNDE DER ENTRÜCKUNG DER GEMEINDE; Schriftrnmission Bibelheim
Böblingen

BossCo139 - Erstellt am 15.10.2012 um 16:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Entrückung - Weshalb ich mich danach sehne ...

Jeden Morgen danke ich GOTT, für die Zeit, in der ich nicht gesündigt habe, bzw. bitte um Vergebung für unbekannte
Sünden.
Ich wollte zwar, daß der ganze Tag nicht durch meine Sünden verunziert werden würde, aber leider ist dieses –
wie ich immer wieder feststellen muß – nicht möglich. Irgendwas passiert immer!
Dies schrieb auch der Apostel Paulus:

Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist;
ich bin aber fleischlich, unter die Sünde verkauft.
Denn ich weiß nicht, was ich tue.
Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich.
So ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, daß das Gesetz gut sei.
So tue ich nun dasselbe nicht, sondern die Sünde, die in mir wohnt.
Denn ich weiß, daß in mir, das ist in meinem Fleische, wohnt nichts Gutes.
Wollen habe ich wohl, aber vollbringen das Gute finde ich nicht.
Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht;
sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich.
So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht;
sondern die Sünde, die in mir wohnt. – Röm. 7:14-20

Das Gesetz weist uns knallhart darauf hin, daß wir
1. Sünder – und somit Todes-Kandidaten – sind
und
2. es uns unmöglich ist, das Gesetz in Seiner Gänze zu erfüllen, um gerechtfertigt zu werden.
Das ist abgeklärt für uns Erlöste und durch den Glauben Gerechtfertigte.
Wir sind nicht mehr Sklaven der Sünde – aber leider immer noch imstande zu sündigen.
Das schmerzt uns.
Unser durch den Heiligen Geist neu-ausgerichtetes Gewissen bewegt uns jedoch  zur Reue.

Durch den Glauben sind wir gerechtfertigt; weil CHRISTUS JESUS Sein hohepriesterliches Opfer mit Seinem
eigenen sündlosen und daher  unschuldigen Blut darbrachte.
Wir sind durch dieses perfekte Sühne-Opfer reingewaschen – auf ewig!
Der Gläubige ist nun dem Geiste nach eine neue Kreatur. Er west nicht mehr als geistliche Totgeburt, sondern hat
das ewige Leben gewonnen – dieses  in der denkbar edelsten Gemeinschaft von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Rechtlich ist er nunmehr in den Stand eines Gotteskindes, Miterben des Sohnes GOTTes erhoben:

Denn welche der Geist GOTTes treibt, die sind GOTTes Kinder.  
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen,
durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater!
Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist,
daß wir Kinder GOTTes sind.
Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben,
nämlich GOTTes Erben und Miterben CHRISTI,
so wir anders mit leiden,
auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. – Röm. 8:14-17

Wir haben zwar einerseits durch unseren Glauben kraft des Heiligen Geistes das Bürgerrecht für das Reich GOTTES,
jedoch leben wir derzeitig – wenn auch als Fremdlinge – in dieser gefallenen Welt.
Dadurch befinden wir uns in einer heißen Kampfzone. Ja, wir selber sind die Kampfzone!

Kraft des Heiligen Geistes, mit dem wir mit Beginn unseres Glaubenslebens versiegelt sind, wurde in unserem
‚inwendigen Menschen‘ ein Wandlungs-Prozess zur Besserung unseres Wesens in Gang gesetzt.
Unsere Herzensgesinnung wird geheilt, und unser menschlicher Geist geht in die Schule seines wunderbaren Lehrers
, des Heiligen Geistes:

Aber der Tröster, der Heilige Geist, welchen Mein Vater senden wird in meinem Namen,
Der wird euch alles lehren und euch erinnern alles des, das Ich euch gesagt habe.
– Joh. 14;26 

So wandeln wir eben nicht als Waisen in einer gottlosen Welt, sondern haben einen zuverlässigen geduldigen,
liebevollen Lehrer, den Boten, Hüter und Lehrer unseres Glaubens.

Wie dankbar bin ich GOTT dafür, daß Er die Fürbitte Seines Sohnes erhörte, und uns diesen herrlichen Zeugen zur
Hilfe sandte.

Die Hilfe des Heiligen Geistes ist für uns unerläßlich – notwendig für unser geistliches Überleben.
Er ist unserem Wesenskern am allernächsten und somit der ultimative Kenner unseres Herzens.

Wie oben bereits angedeutet, ist die ,heiße Kampfzone‘  in unserem geistlich-seelischen Wesen-Inneren.
Im Geiste sind wir bereits Erlöste – Gerechtfertigte, Kinder GOTTes. –
Schwer tut man sich jedoch mit der Befindlichkeit, mit den Neigungen unserer Seele. Sie ist hin- und hergerissen
zwischen unserem ‚neuen Menschen‘‘ und dem ‚alten Menschen‘.
Der kraft des Glaubens wiedergeborene Mensch steht in beständigem Abwehrkampf wider den ‚alten Adam‘,
der uns ‚nach unten‘ zerren will – zurück in den Pfuhl unserer Sünden.
Denn wir sind – obwohl wir durch JESU CHRISTI Blut von ihnen reingewaschen sind, und GOTT sich nicht mehr
ihrer erinnert – immer noch imstande, uns an sie zu erinnern.
Das ist insofern vorteilhaft, weil wir unsere Mitmenschen vor ihnen warnen können. Das ist sogar unsere heilige
Pflicht – eine Frucht, gewachsen aus unserem Glauben – Rettersinn!

So befinde ich mich Augenblick meines Erdenlebens vor meinem Heiland und HERRn in dem Zustand dessen, was
ich das Paulinische Leiden nenne – den Konflikt, den der Apostel in den folgenden Textstellen der Heiligen Schrift
so hervorragend dargelegt hat:

Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern,
das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte
und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz,
welches ist in meinen Gliedern.
Ich elender Mensch!
wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?
Ich danke GOTT durch JESUM CHRISTUM, unserm HERRN.
So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes,
aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde. – Röm. 7:23-25

Das ist der belastende Knackpunkt.
Frei bin ich gar recht im Sohne GOTTe – durch meinen Glauben –
So euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr recht frei. – Joh. 8;36 –
jedoch leide ich an einem Handicap:
Wir haben noch unseren alten, sündenfähigen, sündenkranken Leib.
Einerseits behandeln wir ihn – wie GOTT es uns geboten hat, als den Tempel GOTTes.
Wir sorgen unter der Führung des Heiligen Geistes Hilfe dafür, daß wir verantwortungsvoll mit ihm umgehen
und ihn nicht verunreinigen.
Dennoch ist diese ,Hütte‘, die wir mit uns herumtragen, mit erheblichen Mängeln behaftet. Deshalb ist sie auch
untauglich für den Himmel:

Wir wissen aber, so unser irdisch Haus dieser Hütte zerbrochen wird,
daß wir einen Bau haben, von GOTT erbauet,
ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist, im Himmel.
Und darüber sehnen wir uns auch nach unsrer Behausung,
die vom Himmel ist, und uns verlangt, daß wir damit überkleidet werden;  
so doch, wo wir bekleidet und nicht bloß erfunden werden.
Denn dieweil wir in der Hütte sind,
sehnen wir uns und sind beschwert;
sintemal wir wollten lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden,
auf daß das Sterbliche würde verschlungen von dem Leben.
Der uns aber dazu bereitet, das ist GOTT,
Der uns das Pfand, den Geist, gegeben hat. – 2. Kor. 1;1-5

Denn es liegt mir beides hart an: ich habe Lust,
abzuscheiden und bei CHRISTO zu sein, was auch viel besser wäre;
aber es ist nötiger, im Fleisch bleiben um euretwillen. – Phil. 1;23-26

Reingewaschen bin ich in meinem Inneren – glaubend an die Vergebung meiner Sünden, aber trotzdem
durch meine Leiblichkeit sündengefährdet.
Unablässig bin ich während meines gesamten irdischen Lebens auf die Gnade der Vergebung GOTTes angewiesen.
Bis zu meinem letzten Herzschlag in dieser Welt muß ich mich von konkreter Schuld reinigen lassen.
Ich brauche eben unseren Heiland immerdar.

Es ist, als sei ich eben frisch gebadet. Und nun stehe ich – inwendig gereinigt, jedoch immer noch durch mein Erden-
leben gezwungen, – dieses in meinen alten zerschlissenen Plünnen – befleckt, kratzend und schabend – zu
tun. 

Daß ich durch die Beschaffenheit meiner leiblich-seelischen Existenz immer noch gefährdet bin, macht mich von
ganzen Herzen traurig, da ich ja damit auch imstande bin meinen GOTT, Heiland und den Heiligen Geist zu
betrüben.
Ich sehne mich danach, absolut unfähig zur Sünde zu sein. Möglich ist dieses erst, wenn ich mit dem Unsterblichkeits-
Leib überkleidet bin und den alten sündenbekleckerten Fetzen – der mit seinen fleischlichen Gliedern doch nur
eine sehr unzulängliche, weil stets kränkelnde und vergängliche Behausung für einen Tempel GOTTes ist – abgelegt
habe.

Dier alte Adamsleib liefert immer noch ‚genügend‘ Einstiegsmöglichkeiten für sündhaftes Verhalten, Verlockungen
etc.

Erst im Unsterblichkeitsleib und in der vollkommenen Gemeinschaft mit GOTT, unserem himmlischen Vater und CHRISTUS
JESUS, Seinem Sohn ist Sünde unmöglich.

In der ‚physischen‘ Nähe CHRISTI bin ich euch aus der Reichweite des Erz-Feindes GOTTes entrückt! Keinerlei
Macht hat dieser widerwärtige  Fürst der Finsternis über mich. Nie mehr kann er mir auch nur einen Kratzer
zufügen – und auch keinem von meinen unzähligen Glaubens-Geschwistern!

Dennoch will ich mich – um meiner Aufgaben willen, durch die mich mein herrlicher, himmlischer Lehrmeister
noch hindurchschulen und vielleicht auch prüfen will – in Geduld fassen und ausharren bis zu dem ersehnten Posaunen-
Ruf GOTTes:

Denn unsere Trübsal,
die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit  – 2. Kor. 4;17.

In diesem Sinne will ich getreulich ausharren mit der gnädigen Hilfe des Heiligen Geistes in Demut und Geduld:

Denn es liegt mir beides hart an:
ich habe Lust,
abzuscheiden und bei CHRISTO zu sein, was auch viel besser wäre;
aber es ist nötiger, im Fleisch bleiben um euretwillen. – Phil. 1;23-26 (s.a. 1. Petr. 1;6-7)

In der seligen Nah-Erwartung der 5 klugen Jungfrauen – jederzeit bereit! – s. Mt. 25;1-13.

BossCo139 - Erstellt am 07.08.2014 um 10:44 Uhr

****************************************************************************************************************************************

EU total von Sinnen - Hamas keine terroristische Organisation mehr! - Oder: Wer sind denn nun die wahren
Nazi-Nachfolger?!

Recht kann man biegen und beugen, bis es die Form annimmt, die man als politisch genehm und somit politisch
korrekt  in den Kram paßt.

Daß es so funktioniert, sieht man an dem, was sich der Europäische Gerichtshof erlaubt hat:
Seit dem 17. Dezember 2014 ist die Hamas – nach einer entsprechenden Klage – keine Terroristische Vereinigung
mehr, mit einem Federstrich –Hokus Pokus Fidibus– wird die giftige Viper plötzlich zum harmlosen Regenwurm erklärt.


Die Intifada gegen Israel ist nun endlich ebenfalls legitim – und so richtig ‚lohnenswert‘.
Nun können  Unterstützungsgelder mit ‚ruhigem‘ Gewissen auf die Konten der Hamas-Banditen fließen – pardon! –
sie sind ja nun zu einer wohltätigen Organisation umerklärt worden. 

Davon können nun massig Waffen gekauft werden, um sie gegen Israel einzusetzen.
450 Millionen Euro Hilfsgelder und 50 Millionen Euro Soforthilfe - gepreßt aus den Taschen der deutschen
Steuerzahler – fließen nach jedem Waffengang der Hamas gegen die Israelis.

Was die IDF mit vollem Recht in Klump geschossen hat, wird mittels Sofort-Hilfe wieder aufgebaut.
Diese Objekte werden von der Hamas als Krankenhäuser, Schulen oder Wohnhäuser etc. deklariert.
Der Mißbrauch erfolgt auf dem Fuße:
Darin verschanzen sich Hamas-Banditen mit einigen Geiseln aus der eigenen Bevölkerung. Sie dienen ihnen als
lebende Schutzschilde.
Unter deren ‚Schutz‘ feuern dann die Hamas-Feiglinge ihre Raketen auf die israelische Zivil-Bevölkerung ab.

Die Israelis, die nichts anderes tun, als sich gegen diese tückischen Terror-Angriffe zu verteidigen, werden selbst-
verständlich als ‚Mörder an wehrlosen ‚Palästinensern‘‘ verurteilt und Israel ‚politisch korrekt‘ als rassistischer
Nazi-Staat verteufelt. Dabei werden die ‚Palästinenser‘ nach Kräften von der UNO und auch von der EU unterstützt.

Dieser Kreislauf beginnt – am Laufen gehalten durch die Gelder von UN, speziell UNRWA* und  EU – stets auf‘s
Neue. Der Zweck der Übung ist, Israel zu Boden zu zwingen – begleitet von der Häme der Antizionisten, Israel-
Feinde und Juden-Hasser – wie auch immer sie sich nennen mögen!

Der Großteil der Nationen und Europas hat sich damit selbst demaskiert – auf Neu-Deutsch ge-outet – auf wessen
Seite sie sich in ihrer Feigheit geschlagen haben – auf die Seite derer, die Israel vernichten wollen.

Obwohl Israel die einzige Demokratie im arabisch-nah-östlichen Raum ist und nur sein Lebensrecht verteidigt, wird
ihm dieses Grundrecht, das einem jeden Staat zusteht, abgesprochen.

Die dieses tun, treten in die Fußstapfen derer, die Israel vernichten wollten, die das jüdische Volk auf den Tod hassen.
Sie wollen den Holocaust, den Hitler und seine Komplizen begonnen haben, vollenden.

Sie hassen die Juden aus giftigstem Neid, weil GOTT sie als Sein Bundes-Volk auserkoren hat.
Dieses Volk ist der Augapfel GOTTes – s. Sach. 2;12.
Auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen, wissen die Judenhasser sehr genau:
Das Heil kommt von den Juden – Joh. 4;22..
Der Retter der Welt und jedes einzelnen Menschen – wenn der Mensch es zuläßt – ist der Jude Jeshua ben-Josef
(ha-Massiach) – Jesus, Sohn Josephs (der Messias).

Das versetzt die Neider unter den Nationen in lodernde Wut!
So wie Er, der Heiland der Welt, von der Welt gehaßt wird, so wird auch Sein Volk und diejenigen, die an Ihn glauben
– die Christen – gehaßt.

Die Welt ist noch unter der finsteren Herrschaft Satans, des Teufels, des Widersachers GOTTES.
Die Tage seines ohnehin bereits schwer angeschlagenen Regimes sind gezählt, denn eben dieser COTT-Mensch
CHRISTUS JESUS
hat mit Seinem Sühne-Tod für die Sünden der Welt dem Widersacher GOTTES den entscheidenden, tödlichen Schlag
versetzt, indem Er dem Tod die Macht genommen hat:

Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel?
Hölle, wo ist dein Sieg?*1. Kor. 15;54-55 
ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt
und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in CHRISTUS. – Kol. 2;14-15 LU 1984

Dieser ‚Volltreffer‘ versetzt den Mörder von Anfang an und den Vater der Lüge – s. Joh. 8;44 in rasende Wut –
so sehr, daß er wie ein brüllender Löwe umhergeht, und sucht, wen er verschlingen kann. – 1. Petr. 5;8

Alle, die die falsche Entscheidung – d.h. gegen GOTT – getroffen haben, werden, so sie nicht in Einsicht und Reue
umkehren, mit dem Fürsten dieser Finsternis und dieser Welt ihre gerechte Strafe bekommen.

Noch ist Gnadenzeit. Noch besteht die Chance zur Einsicht und zur Umkehr.
Jeder, der einen Haß gegen Israel und die Juden oder gegen GOTT oder Seinen Sohn CHRISTUS JESUS, hegt,
der bedenke und prüfe gewissenhaft die Beweggründe seiner Herzensgesinnung. Meine Gebete stehen dafür,
daß er seinen Haß ablege und die Liebe GOTTes erkenne, die Seinen Heilsplan begründet.


*************

Anmerkung:

*United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East

**Andere Überlieferung:
Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?

BossCo139 - Erstellt am 27.12.2014 um 09:35 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evangelisch und katholisch in einen Sack?Oder: Anmerkungen zur Ökumene …

Die Ausgangsbasis meines Beitrages ist der im Mitternachtsruf Nr.10.2017 erschienene Beitrag von Wolfgang
Nestvogel

mit dem Titel Evangelisch oder katholisch – längst kein Gegensatz mehr? 

Auch wenn die Vorgänge, die hier behandelt werden, die Schweizer Evangelische Allianz (SEA) betreffen, sind sie
auch für DEA denkbar, bereits in Absprache oder gar eingetreten.

Die Erklärung der Abkürzungen finden Sie am Ende des Beitrages unter Anmerkungen.

Amtsanmaßung als Gipfel der Blasphemie

Noch immer wird der Papst laut der Dogmatik der RKK als der oberste Hüter der theologischen Wahrheit anerkannt,
dementsprechend wurde ihm auch noch auf dem 1. Vatikanischen Konzil 1870 das Attribut der Unfehlbarkeit
(Infallibilität) als Dogma angedichtet.
Weiterhin beanspruchte dieser Mensch, von amts wegen Heiliger Vater, Höchster Brückenbauer (Pontifex Maximus)
und Stellvertreter Jesu Christi auf Erden genannt zu werden.
Diese drei Titel stehen einzig dem Dreieinigen GOTT zu!
GOTT in Seiner ersten Person als der Heilige Vater im Himmel,
GOTT in Seiner zweiten Person als CHRISTUS JESUS, Sein eingeborener Sohn,
und
GOTT in Seiner dritten Person als der Heilige Geist, der Stellvertreter CHRISTI auf Erden.
Dieses päpstliche Selbstverständnis steht noch immer als zum Himmel schreiende Lästerung GOTTES im Raum.
Dem Papst unterstehen das kirchliche Lehramt und die Konzilien. Sie überwachen, was als die ‚wahre Lehre‘
für alle ‚Christen‘ zu gelten habe. Zwar beriefen sie sich dabei auf die Bibel, reklamierten aber für sich die Deutungs-
hoheit darüber, wie die biblischen Texte im Einzelnen zu deuten seien. Somit beanspruchten sie für sich die Autorität,
die allein dem Heiligen Geist zusteht!
Die RKK drängte und zwängte sich also mit ihrem Lehramt zwischen die Heilige Schrift und den Gläubigen.
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 26

Dammbruch 

Die schleichende Selbstaufgabe in einzelnen Denominationen der EPK wird u.a. dokumentiert in dem Arbeitspapier
der SEA.
Ihr Kuschelkurs in Richtung der RKK aufgenommen wurde, bedeutet in seiner Konsequenz einen Dammbruch mit
dramatischen Folgen.
Hier wird das Kernstück des Glaubens an das Evangelium CHRISTI angegriffen.
Es geht im ernstesten Sinne des Wortes (GOTTES) um Leben und Tod, um Himmel und Hölle, d.h. wo der Mensch
den ewigen Rest seines Lebens verbringen wird!
Hellmuth Frey (1901 - 1982) schrieb zu dieser heilsentscheidenden Entscheidungsfrage:
Man faßt (in der rk Religion) nicht, daß alle Zwischen- und Nebeninstanzen hinweggefegt sind, am Kreuz das Gericht
über die Welt und ihr Wesen vollstreckt ist und wir im Glauben wiedergeboren sind. […]

Die katholische Einschaltung von Zwischeninstanzen und Aufbietung von Leistungen verachtet die vom Alten
Testament geweissagte (Jer. 31:31,34) und von Jesus dem Glauben an Ihn zugesagte Ganzheit der Erlösung und
Gottesunmittelbarkeit der Erlösten (Joh. 5:24). […]

Im Katholizismus nimmt Jesus eine andere Stellung ein als in der Bibel. Zwar steht Er offenbar in der Mitte.
Aber weil die Bedeutung Seines Kreuzes nicht in der Tiefe erkannt [wird, weil] der Schluss aus der Einmaligkeit,
Abgeschlossenheit und Allgenugsamkeit Seines Erlösungswerkes nicht gezogen wird – wird Er selbst durch Zwischen-
instanzen in den Herzen der Menschen aus der Mitte gedrängt: durch die Kirche, die …
Sein Werk auf Erden fortführt, den Papst, der Seine Person auf Erden vertritt, Maria, die Ihn im Himmel umstimmt,
Heilige, die als kleine Schutzgötter geduldet werden, ihre Verdienste und die Handlungen der Priester, die uns
Beistand leisten. Seine Hoheit wie Seine Liebe werden verdunkelt …‘
(Hellmuth Frey: Jesus allein oder Jesus und …
- Die Annäherung der Konfessionen nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
; Telos 1974, S. 87-88).
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 28

Differenzen behoben – Gräben zugeschüttet?

Nein! Auch nach 500 Jahren sind die Gräben – gemäß der Heiligen Schriftnicht zugeschüttet!
Dabei hat es genau zwei Optionen:
Entweder die richtige, d.h. die RKK gibt ihre eigene Dogmatik auf und anerkennt uneingeschränkt die Autorität der
Heiligen Schrift ohne jegliche menschliche Beiwerke, wie z.B. den ‚vermeintlichen Kirchenschatz der Tradition‘ und der
‚ungeschriebenen Überlieferungen‘; oder die falsche, weil bereits zeitgeistlich ‚weichgeklopfte‘ EPK kapituliert vor der
RKK und gibt somit das Evangelium CHRISTI in Gänze preis.
Leider ist die in der Welt ‚repräsentative‘ ehemalige EPK bereit, in der Ökumene aufzugehen und die Satzungen,
Weisungen des Wortes GOTTES, des Evangeliums CHRISTI, wie lästigen Ballasts zu entledigen und sie durch ein
buntes Sammelsurium von Irrlehren zu ersetzen.
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24

Erstarrt in Dogmen, Irrlehren und Traditionen, führend zur Lästerung GOTTES

Das Trienter Konzil (1534 - 1563) ist für die RKK bis auf den heutigen Tag ungebrochen verbindlich.
Dessen Festlegungen sind die Antwort auf die Reformation.
Jedem Katholiken wird per Dekret vorgeschrieben, was und woran er zu ‚glauben‘ hat:
Die ‚kirchliche Tradition‘ – dazu gehören auch die ‚ungeschriebenen Überlieferungen‘ – ist ‚mit dem gleichen Gefühl
der Dankbarkeit und der gleichen Ehrfurcht
‘ anzuerkennen, wie die Bibel selbst.
Weiterhin hat allein die RKK die Deutungshoheit ‚über den wahren Sinn der Auslegung der Heiligen Schriften
(Trienter Dekret, Denziger-Schönmetzer Nr.1501 und 1507)
Selbst bei der Unterweisung der Jugend wird ein strammer Kurs gefahren.
Der Beweis findet sich in dem aktuellen Jugendkatechismus der RKK, der von dem angeblich ‚evangelikalen‘ Katholiken
Bernd Meuser im Pattloch-Verlag 2012 herausgegeben wurde – eine kleine Kostprobe:
– Frage  12: Woher wissen wir, was zum wahren Glauben gehört?
Den wahren Glauben finden wir in der Heiligen Schrift und in der lebendigen Überlieferung der Kirche.
 – Frage 13: Kann sich die Kirche in Glaubensfragen irren?
Die Gesamtheit der Gläubigen kann im Glauben nicht irren.
Wie die Jünger Jesus von ganzem Herzen geglaubt haben, so kann sich ein Christ ganz auf die Kirche verlassen,
wenn er nach dem Weg zum Leben fragt.‘

Die Autorität der RKK wird gleichgesetzt mit der Autorität CHRISTI. Damit wird CHRISTUS bezüglich Seiner Autorität
degradiert!
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 26

‚Evangelikale‘ Katholiken

Ein Kuriosum:
Bekannte Katholiken, so Stefan Oster, Bischof von Passau, Johannes Hartl, Theologe, tätig beim Gebetshaus Augsburg,
Bernd Meuser, der Verleger von Youcat, Katholischer Jugendkatechismus, sind stramme Protagonisten der rk Dogmatik.
Das hindert die Ökumene-Befürworter der (ehemals) evangelischen Seite keineswegs, diese Hardcore-Katholiken als
‚evangelikale‘ Katholiken einzuordnen und die Zusammenarbeit mit ihnen zu empfehlen.
Evangelikale Katholiken gibt es genau so wenig, wie es Rappenschimmel gibt!
Allerdings gibt es Katholiken, die sich charismatisch bzw. pfingstlerisch gebärden, wodurch ihr Abstand zu dem in der
Heiligen Schrift bezeugten Evangelium der Gnade in CHRISTO noch vergrößert wird.
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 26

Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre 1999 – eine Mogelpackung

Auch die GE ändert nichts daran, daß die RKK stramm ihren Kurs beibehält. Selbst die Verwendung bestimmter
evangelikal konnotierter Begriffe wie Glauben bzw. Gnade tut dem keinen Abbruch. Denn es ist einfach der Trick,
daß diese Begriffe seitens des rk Klerus umgedeutet und mit rk Inhalten gefüllt und somit ‚gebrauchsfähig‘ gemacht
wurden. Die ökumene-willigen Vertreter der EPK nehmen entweder diese List ihrer rk Verhandlungspartner nicht wahr,
oder sie sehen einfach großzügig darüber hinweg. Schließlich soll man ja seine Wunschvorstellungen durch etwaige
Fakten nicht zerstören lassen.
Die entscheidende Tatsache besteht darin, daß die GE ein raffiniertes, weil taktisch und theologisch ausgefeiltes Werk
der rk Diplomatie ist.
Die SEA ist der rk Trickserei auf den Leim gegangen, und der Kuschelkurs ist bereits so weit fortgeschritten, daß sie
auch eine Mitgliedschaft von rk Lokalkirchen bei der SEA und den lokalen Sektionen für denkbar‘
hält, und zwar ‚sofern
sie sich mit den Grundsätzen der Glaubensbasis und den Zielen der SEA identifizieren können
‘ (Arbeitspapier, S. 23).
Der Glaubensbegriff wurde offensichtlich seitens der SEA ‚weitherzig‘ geöffnet, daß auch rk Sichtweisen darin Raum
gegeben wird.
Daß es umgekehrt sei, und die RKK ‚zurücksteckt‘ ist absolut illusorisch!!

Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 27-28

Papstkirche, eigenmächtig, ohne GOTT

Die RKK hat sich von GOTT ‚abgenabelt‘.
Die selbstgestrickte Dogmatik, die sich der rk Klerus zum Zweck eigenen Machterhalts und -gewinns selbst ‚auf den
Leib geschneidert‘ hat, ist ein Geflecht von Regularien, geschaffen um die rk Laien damit zu beschäftigen, sich
tauglich für das rk ‚Himmelreich‘ zu machen.
Dabei wird auf Rituale zurückgegriffen, die bereits im Rahmen der Mysterien-Religion des alten Babylons gepflegt
wurden.
Pseudochristlich ‚gewandet ‚erfüllen sie auch heute noch ihren Zweck bei erlebnisorientierten und gefühlsbetonten
Kirchgängern.
Es ist der ‚Reiz des Exotischen‘, der die bestechliche Seele löckt!
Der rk Pseudo-Gott agiert im Hintergrund, der rk Pseudo-Jesus spielt eine Nebenrolle als der zürnende Pseudo-
Gottessohn in dem ‚hehren‘ rk Opus um die ‚Himmelskönigin‘, die im rk Marienkult abgöttisch verehrt wird.
Laufend hat Pseudo-Maria damit zu schaffen, den Zorn ihres Pseudo-Sohnes zu besänftigen, den er gegen die
(angeblich) armen Sünder hegt. Aber zum Glück haben wir Pseudo-Maria. Ausreichend vorhanden sind Erscheinungen
der Pseudo-Maria, ein geschicktes dämonisches Blendwerk, um gutgläubige wundersüchtige Katholiken auch spirituell
bei der Stange zu halten.
Der Papst, ganz speziell der Jesuiten-Papst Franz, ist die irdische für die Weltevangelisation agierende Zentralfigur,
die die Ökumene aller Religionen bewerkstelligen will – selbstverständlich unter der Hegemonie der RKK.
Angestrebt ist die Welteinheitsreligion als Kopfgeburt einer weitestgehend gottlosen Menschheit.
Zurück zum Trienter Konzil (1545 - 1563) mit seinen Anathema-Weisungen zur Verwerfung des Evangeliums CHRISTI.
Zum reformatorischen ‚Allein‘ heißt es dort:
‚Wer behauptet, der allein rechtfertigende Glaube sei nichts anderes als das Vertrauen auf die göttliche Barmherzigkeit,
die um Christi willen die Sünden nachläßt (vergibt), oder dieses Vertrauen allein sei es, wodurch wir gerechtfertigt
werden, der sei ausgeschlossen‘
(6. Sitzung, Lehrsatz 12)
Das Konzept des ‚anderen‘, d.h. falschen ‚Evangelium nach Rom‘, ist der Versuch, einen von Menschen organisierten
Ersatz für das Werk GOTTES zu schaffen – das ‚Reich GOTTES hier und jetzt‘, vollendet durch die RKK.
Auf diese Weise drängt sich die RKK ohne jegliche Vollmacht GOTTES und somit unzulässig in die persönliche
Beziehung zwischen GOTT und dem einzelnen Christen.
Anstelle des Heiligen Geistes, der jedem Gläubigen innewohnt, versucht der Klerus dreist und unverschämt, sich
zwischen den Gläubigen und GOTT Selbst zu drängen und zu zwängen.
Die RKK beharrt, offenbar getrieben durch den Geist des Widersachers, auf die Umsetzung der päpstlichen Dogmen
und den Weisungen des Vatikanischen Konzils von Trient (1534 - 1563).
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 27

Der ‚Pferdefuß‘ – Oder: WarnendesTrau, schau, wem!‘

Die Evangelische Allianz Italiens ist auf der Hut. Denn sie kennt wohl ihre ‚Pappenheimer‘ sehr genau und weiß, daß
dem vonseiten der RKK angestrebten Einvernehmen mit DEA, SEA absolut nicht zu trauen ist.
Als Antwort auf die GE von 1999 erstellten ebenfalls die IEA gemeinsam mit dem IFED die Padua-Erklärung.
Sie ist eine brillante Analyse des Römischen Katholizismus, seiner Strategie und Taktik.
An den vier Allein- bzw. Sola-Satzungen wurde seitens der RKK-Taschenspieler herumgefingert.
Zwar werden die vier Sola-Satzungen auch dort als ein für ein bibeltreues Verständnis nicht verhandelbares Kernstück
des
Evangeliums bezeichnet, jedoch werden sie heimlich, still und leise mit rk ‚Beiwerken‘, ‚Ergänzungen‘ versehen:
Solus CHRISTUS (allein CHRISTUS): hinzugefügt wurde ‚die Kirche als Fortsetzung der Inkarnation‘.
Sola scriptura (Allein die Schrift, d.h. das Wort GOTTES): hinzugefügt wurde ‚die Autorität des Lehramtes und der Tradition‘.
Sola fide (allein der Glaube): hinzugefügt wurde ‚die Heilsnotwendigkeiten von guten Werken‘.
Sola gratia (allein aus Gnade): hinzugefügt wurden ‚die Notwendigkeiten von Wohltaten, die durch das sakramentale
Amt der Kirche empfangen werden
‘.
Soli Deo gloria (allein zur Ehre GOTTES): hinzugefügt wurde ein Sammelsurium anderer Figuren und Gestalten,
‚Heilige‘, ‚Patrone‘, die zusätzlich anzubeten seien gleich den lokalen Götzen der Heiden, – um von der Anbetung des
wahren lebendigen Dreieinigen GOTTES abzulenken.
GOTT sei es gedankt, daß es noch warnende Stimmen gibt, die das geistliche Wächteramt ernstnehmen - v
ox clamendi in deserto
. Werden die Verantwortungsträger der EPK auf die Stimme des Rufers in der Wüste hören?
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 28

Positionen aufgegeben – der RKK das Feld überlassen!

Eine erhebliche Anzahl evangelikalen von Institutionen und Verantwortungsträgern ist 500 Jahre nach der Reformation
– offenbar dem Trend des Zeitgeistes anstatt dem Heiligen Geist folgend – ‚weich‘ geworden, indem sie behaupten,
daß man nicht unbedingt evangelisch oder evangelikal glauben müsse, um ein echter, wiedergeborener Christ im
Sinne des neuen Testaments zu sein.

Hier wurde ein Bruch mit der Grundüberzeugung, die evangelikale Christen seit Jahrhunderten verbunden hat,
vollzogen.
Hier hat man offenbar bedenkenlos der RKK das Feld überlassen, vergl. Eph. 6:13.
Martyn Lloyd-Jones (1899 - 1981) sagt unmißverständlich zu dem evangelikalen Selbstverständnis:
Wir glauben, daß letztlich der evangelikale Glaube der einzig angemessene lehrmäßige Ausdruck des christlichen
Glaubens ist. […] Nur wo dies geglaubt und gepredigt und ausgebreitet wird, werden Menschen zur Bekehrung
geführt und der Gemeinde
Jesu hinzugefügt
(What is an Evangelical, 1971, S. 7).
Donald Arthur Carson (*1846) nimmt die gleiche Position ein:
Für viele Evangelikale ist der Begriff (evangelikal) beinahe Synonym mit ‚wahrer Christ‘. Wenn evangelikal untrennba
r mit dem Evangelium verbunden ist und das Evangelium das einzige Mittel, durch welches Menschen zu einer erret-
tenden Gotteserkenntnis gelangen können, dann sind wir nur noch einen Wimpernschlag von der Schlußfolgerung entfernt,
dass Nichtevangelikale keine Christen im biblischen Sinne des Wortes sein können
(The changing Face of Western Evangelcalism, 1966, S. 447).‘
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24-25

Theologische Quadratur des Kreises

Das Arbeitspapier der SEA unter dem Motto 500 Jahre nach der Reformation wurde mit dem ominösen Untertitel
Gemeinschaft fördern – Gesellschaft verändern –Glauben teilen
versehen. Man möchte hoffen, es sei ein Versehen,
aber die meinen es wirklich ernst!
Es scheint, als wäre man dabei, die Quadratur des Kreises auf theologischem Wege zu ermöglichen.
Es tun sich jedoch folgende Fragen auf:
Frage:
Wie geht eine Gemeinschaft zwischen den Dienern zweier Herren, die sich in absolut unversöhnlicher Feindschaft
gegenüberstehen, nämlich CHRISTUS = GOTT und Belial = Widersacher?
Antwort:
Niemand kann zwei Herren dienen.
Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben;
oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon – Mt. 6:24.
Frage:
Soll die Gemeinde bzw. Kirche aus der Sicht der Heiligen Schrift überhaupt die Gesellschaft verändern?
Antwort:
Nein!
Die umfassende Weltveränderung geschieht, wenn unser Heiland CHRISTUS JESUS wiederkehrt mit großer Kraft und
Herrlichkeit
, s. Mt. 24:30, Mk. 13:26 als König aller Könige und HERR aller Herren, s. Dan. 2:37, Offb. 19:16.
Frage:
Wie läßt sich Glaube und Unglaube teilen?
Antwort:
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder Was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
Was hat der Tempel GOTTES für Gleichheit mit den Götzen – 2. Kor. 6:14-15?
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in MNR 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 27

Warnung und Weisung

Die RKK geht voran auf dem verwerflichen Weg der Selbstvergottung, und -verherrlichung und verwirft das Evangelium
CHRISTI per Dekret. Sie entlarvt sich damit als Feind der Wahrheit.
Unser Heiland CHRISTUS JESUS warnt uns Ein unmögliches Ding ist es, zwei Herren zu dienen, die in tödlicher
Feindschaft widereinander stehen:

Niemand kann zwei Herren dienen.
Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben;
oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Ihr könnt nicht GOTT dienen und dem Mammon – Mt. 6:24.

Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder Was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
Was hat der Tempel GOTTES für Gleichheit mit den Götzen – 2. Kor. 6:14-15?

Verlockend ist der Ruf zur ‚Welteinheitsreligion‘.
Doch der Sog in die Ökumene ist der Sog nach unten!

Wer nicht mit Mir ist, der ist wider Mich;
Und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut – Mt. 12:30.

… er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichts,
darum ist es auch nichts Großes,
wenn sich auch seine Diener verstellen als Prediger der Gerechtigkeit;
welcher Ende sein wird nach ihren Werken – 2. Kor. 11:14-15.

Gehet hinaus aus ihr, Mein Volk,
daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden,
auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen.
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel;
und GOTT denkt an ihren Frevel – Offb. 18:4-5.

*************

Anmerkungen:

Carson, Donald Arthur; Prof., geb. am 21. Dezember 1946 in Montral, ist ein kanadischer calvinistischer Theologe.
C. lehrt als Professor für NT an der Trinity Evangelical Divinity School in Chicago, USA. -- 
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_A._Carson

DEA – Deutsche Evangelische Allianz

ep – evangelisch-protestantisch

EPK – Evangelisch-Protestantische Kirche

Frey, Hellmuth; Pastor, geb. am 20. Dezember 1901 in Tori, Estland; gest. am 27. Dezember 1982 in Bielefeld, war ein
 deutsch-baltischer Theologe. Weiteres unter – https://de.wikipedia.org/wiki/Hellmuth_Frey  

GE – Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre 1999

IEA – Italienische Evangelische Allianz

IFED – Instituto di Formazione Evangelica e Documentacione

Lloyd-Jones, Martyn; geb. am 20. Dezember 1899 in Cardiff, GB, gest. am 1. März 1981 in Ealing, London, GB war ein
 walisischer Mediziner, reformierter Prediger. Durch seine Predigten hatte er großen Einfluß auf den reformierten Flügel
der evangelikalen Bewegung in GB. –  Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Martyn_Lloyd-Jones 

MNR – Mitternachtsruf

rk – römisch-katholisch

RKK – Römisch-katholische Kirche

SEA Schweizer Evangelische Allianz

*************

Quellen:

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISCH ODER KATHOLISCH – längst kein Gegensatz mehr?
in MITTERNACHTSRUF Nr. 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24-28

*************

Lese-und Seh-Empfehlungen:

DE SEMLYEN, Michael: ALLE WEGE FÜHREN NACH ROM – Evangelikale – wohin? Reformatorischer Verlag
H.C. Beese, 1993 – ISBN 3-89397-234-x (CLV) / ISBN 3-928936-03-4 (Ref. Verlag Beese)

FREY, Hellmuth: JESUS ALLEIN ODER JESUS UND … – Die Annäherung der Konfessionen – nach dem Zweiten
Vatikanischen Konzil
; TELOS-Taschenbuch Nr. 110, TELOS 1974 – ISBN 3-88002-013-2 

FREY, Hellmut: JESUS ALLEIN ODER JESUS UND … – Zusammenschluss der Kirchen? Bekenntnisbewegung
Kein anderes Evangelium‘ Lahr; VLM 1997  (TELOS-Bücher 7752  – Taschenbuch) – ISBN 3-88002-630-0

HUNT, Dave: DIE FRAU UND DAS TIER - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche; CLV, 2010 -
ISBN 978-3-89379-244-9

McCARTHY, James G.: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift -
eine Gegenüberstellung,
CLV, 2010 - ISBN 978 -3-89397-366-8

McCARTHY, James G.: IM GESPRÄCH MIT KATHOLIKEN; CLV, 2005 – ISBN 3-89397-976-X

MEMRA, Abdul: PAPST, IRRLEHRER UND HEUCHLER LÜGT ÜBER DIE BIBEL; MEMRA TV, 2016 --  
https://www.youtube.com/watch?v=SToMQ-_xhNQ

SLADE, Elvira Maria: MARIA – Die unbekannten Seiten der „Mutter Gottes“ Verlag für Reformatorische Erneuerung,
2013 – ISBN 3-87857-318-9

STADELMANN, Helge: DIE PADUA-ERKLÄRUNG – Ein evangelikaler Ansatz zum Verständnis zum Verständnis des
Römischen Katholizismus –
https://bibelbund.de/2014/12/die-padua-erklaerung-ein-evangelikaler-ansatz-zum-verstaendnis-des-roemischen-
katholizismus/
 

WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE – Mysterien-Religion aus Babylon; Verlag 7000, 1996 – ISBN 3.929344-
19-X

BossCo139 – Erstellt am 04.11.2017 um 13:35 Uhr -- Veröffentlicht am 23.11.2017 um 08:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evangelische Kirche Deutschlands - Das Schweigen der Hirten ...

In Garbsen, Deutschland wurde eine Kirche bis auf ihre Grundmauern niedergebrannt - in den Medien am liebsten
verschwiegen oder nur am Rande abgehandelt.
Stattdessen wird den Zuschauern das freundliche Bild der bunten, offenen, toleranten Republik vorgegaukelt.
Was wäre geschehen, wäre eine Moschee niedergebrannt worden?
Keinesfalls wäre dieses Ereignis nur marginal behandelt worden, sondern der von den zuständigen Lobby-Gruppen
inszenierter Aufschrei wäre quer durch alle Medien Deutschlands gegangen und hätten Groß-Demos - nicht nur der 
wirklich Betroffenen, sondern auch von denen, die sich  zusätzlich betroffen fühlen, ausgelöst.

Nun zur Evangelischen Kirche Deutschlands selbst.

Wo bleibt das Engagement, die Solidaritäts-Bekundungen der offiziellen Leitungs-Gremien?
Schweigen dort, wo sich eigentlich Protest erheben müßte, oder nur lahme Erklärungsversuche, die krampfhaft
bemüht, zu beschwichtigen für eine unfaßbare Untat.
'Jugendliche', - macht sich immer gut, klingt schön neutral - die ihr Mütchen kühlen', ihren 'Frust ablassen' wollten,
was wohl etwas aus dem Ruder gelaufen ist, obwohl es den 'Jugendlichen' eigentlich hätte klar sein müssen, daß
auchMenschenleben dadurch bedroht sein können.Bestraft müssen natürlich die 'Jugendlichen' natürlich auch
werden. Oder auch nicht - schließlich sind die Ärmsten
ja vielleicht nur Opfer - getrieben vom Selbsthass - wie es ihnen die Landes-Superintendentin Ingrid Spieckermann
in ihrem gutmenschlichen Verständnis andichten will.
O-Ton Spieckermann: Die Täter tun sich damit selbst etwas an.
Klar doch, daß die Brandstifter die wahren Opfer sind!
Somit sind sie wohl als Opfer gleich gestraft genug. - Vielleicht reicht's sogar für eine Erlebnis-Therapie in einem
exklusiven Ferienort auf Staats- sprich Bürger-Kosten - sozusagen als Entschädigung. 

Die größte Furcht, die den zuständigen Landesbischof Ralf Meister umtreibt, ist natürlich nicht- wie man eigentlich
annehmen sollte - daß auch in Deutschland Christen Opfer zunehmender Gewalt werden - jüdische Mitbürger, die
man leichter an ihrer Kipa bzw. am David-Stern am ihrem Halskettchen erkennen kann, sind es bereits - sondern,
daß dem mündigen Bürger ein Licht aufgeht und ihm die wahren Hintergründe derartiger Gewaltausbrüche
offenkundig werden. Das erschreckt den Mann natürlich sehr und so nennt er das Erkennen des Offenkundigen
öffentliche, vorurteilshafte Zuordnung von Schuld und Täterschaft.
Immerhin werden Probleme dieses Stadtteiles als wachsendem sozialem Brennpunkt eingestanden umd die Klagen
der Bewohner ernstgenommen.
Reagiert wird mit Beschwichtigungs-Taktik - politisch korrekt als Deeskalation bezeichnet.
Roß und Reiter bleiben trotzdem ungenannt.
Sollte je eine Bestrafung von Schuldigen erfolgen, so ist garantiert eine in solchen Fällen übliche Bonus-Regelung zu
erwarten.
Nun kommt anschließend noch die obligate gut- bzw. besser-christliche universelle Alibi-Begründung der eigenen
Feigheit:
Doch halten wir daran fest, Christen und Christinnen ist aufgetragen, nicht zu richten. -
www.landesbischof-hannover.de/lb_de/presseservice/pressemitteilungen2013/2013/_08_14
 - 'Christen und Christinnen' - Gender Correctness inclusive.

Der Wahrheit sollte man als Christ jedoch die Ehre geben; die sieht ein Blinder mit 'nem Krückstock!

Nun sollte man meinen, daß einer derartig geprüften Gemeinde in ihrer verzweifelten Situation von der obersten
Kirchenleitung Trost und Zuspruch gespendet wird.
Die evangelischen Gemeinden in ganz Deutschland warten auf eine Reaktion ihrer Leitung, die sich vor sie stellt,
sich einsetzt für sie, sie stärkt, den Tatsachen unerschrocken ins Angesicht schaut und selber Gesicht zeigt, i
ndem sie diese Tatsachen unverstellt beim Namen nennt. Aber sie warten vergebens.

Stattdessen wird das christliche Publikum Deutschlands bespaßt mit Meldungen über die Veröffentlichung einer
zuhöchst - besser zutiefst - zweifelhaften Orientierungs-Hilfe zur Demontage der schöpfungsgemäßen Familie, über
eine Motorrad-Wallfahrt - was haben Protestanten mit Wallfahrten zu schaffen? - und anderes kunterbuntes Allerlei
aus dem namens-christlichen Vereinsleben.

Der Ratsvorsitzende der EKD Nikolaus Schneider ist nun in der Vollmacht seines Amtes gefragt.

Doch von ihm hört man nichts - still ruht der See.
Als erfahrener Redner - Prediger zu sein im biblischen Verständnis, ist etwas anderes - sollte ihm bewußt sein, wie
wichtiges ist, den geprüften Gemeindegliedern, wenn schon keinen geistlichen, doch zumindest menschlichen
Trost und Zuspruch zu spenden, auf daß sie Hoffnung und Kraft schöpfen und sich dessen gewiß sein können, als
Kirchenglieder von ihrer Leitung nicht im Stich gelassen zu sein. Doch Herr S. scheint plötzlich unter einer akuten
Alalie - Sprechhemmung - zu leiden. - Oder ist es der politisch korrigierende Maulkorb nach dem Motto: es ist
besser zu schweigen als bereits beim
ersten Wort der Lüge überführt zu werden?
Anzunehmen ist, daß Herr S. genau weiß, was er zu tun oder zu lassen hat - um seine Karriere nicht in den Sand
zu setzen und den Ball schön niedrig zu halten.

Mit Reden kann man Zeichen setzen - ebenso mit Stillschweigen.

Was entnehmen nun die von ihren 'Hirten' Im-Stich-gelassenen? Was soll ihnen  signalisiert werden?
Die Botschaft aus dem ohrenbetäubenden und dennoch beredten Schweigen kann doch nur diese sein:
-- Die gesamte Angelegenheit tangiert die Belange der EKD höchstens marginal und ist somit nicht der Rede wert.
-- Brennende Kirchen (und Synagogen?) sind lediglich Kollateral-Schäden, die man (schon wieder) in Kauf nehmen
muß.
-- Um des lieben Friedens willen muß man damit leben, daß Kirchen abgefackelt, Juden und 'Bio-Deutsche' belästigt,
beschimpft, zusammengeschlagen und -getreten werden.
-- Das sind Kinderkrankheiten der toleranten Gesellschaft. 

Die noch nicht gänzlich geistig und geistlich eingeschläferten Bürger bewegen u.a. die existentiellen Fragen:
-- Wie weit wird die falsch-christliche Opferbereitschaft auf Kosten der Bürger - über ihre Köpfe hinweg - noch
ausgedehnt - sprich toleriert?
-- Wann brennen wieder Menschen - oder werden auf offener Straße hingereichtet?
-- Zahlen wir für alles, was hier von den verantwortungslosen Verantwortlichen gegen die Wand gefahren wird?

Hier wird die Spreu vom Weizen getrennt - Namens-Christen und Glaubens-Christen.

Für uns Christen, die die Orientierung ihres Lebens, geleitet vom Heiligen Geist der Heiligen Schrift entnehmen, ist
es eindeutig, wie der Hase läuft:
-- Wir leben in der Endzeit.
-- Die Gemeinde CHRISTI ist nicht gleichzusetzen mit den von Menschen organisierten Gemeinden bzw. Kirchen.-
-- Der gefährlichste Feind der Christenheit ist der, der aus ihren eigenen Reihen sein Haupt erhebt - als der fremde
Agent, der das falsche Evangelium in seinen unterschiedlichen Varianten wie Unkrautsamen ausstreut - Ein Hoch
der Diversität! -
auftretend als
-- falsche Hirten, d.h. Mietlinge - Leiter -, die ihre Herde - Gemeinde - im Stich lassen, wenn sich die Wölfe nähern,
um die Gemeinde zu zerstreuen
-- Irrlehrer,
-- falsche Propheten, die sich mit dem Zeitgeist prostituieren und die Werbetrommelrühren für die Ideologien dieser
Welt.

In der Heiligen Schrift sind die Dinge, die da kommen, bereits prophezeit und der Geist GOTTes, der Heilige Geist
zeigt es uns, wie weit die Zeit bereits vorangeschritten ist.

Weh denen, die Böses gut und Gutes mit böse nennen,
die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen,
die aus sauer süß und aus süß sauer machen.
Weh denen, die weise sind in ihren eigenen Augen und halten sich selbst für klug!
- Jes. 5;20-21

Du sollst aber wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten kommen werden.
Denn die Menschen werden viel von sich halten, geldgierig sein, prahlerisch, hochmütig,
Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, gottlos, lieblos, unversöhnlich,
verleumderisch, zuchtlos, wild, dem Guten feind,
Verräter, unbedacht, aufgeblasen.
Sie lieben die Wollust mehr als GOTT;
Sie haben den Schein der Frömmigkeit, doch deren Kraft verleugnen sie;
solche Menschen meide. - 2. Tim. 3;1-5

Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden;
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach denen ihnen die Ohren jucken,
und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren.
- 2. Tim. 4;3-4

Durch das sturmesschwangere Gewölk bricht der lichte Strahl der Hoffnung, zu dem wir unser Haupt erheben
und unsere Augen wenden.

Wir sind in der Nah-Erwartung der Entrückung der Gemeinde CHRISTI -

MARANAHA!

BossCo139 - Erstellt am 21.08.2013 um 12:28 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evangelischer Kirchentag in Stuttgart 2015 – Meeting der Rebellen –
Oder: Die planmäßige Abschaffung der heilsamen Lehre – Oder: Welcome to Babylon – have a  good view
to Sodom …


Es ist wieder einmal Kirchentagszeit – diesmal in Stuttgart.
Inzwischen kann sich der bibeltreue Christ darauf gefaßt machen, daß die Narren der Theologen-Zunft ‚Ausgang
haben‘ und sich daran machen, die bibeltreuen Christen als Narren zu titulieren, bzw. als ‚Fundamentalisten‘,
was diesem gleichkommt. 

Die heilsame Lehre gilt, wie es in der Heiligen Schrift bereits prophezeit ist, als Narrheit, die unerträglich ist und damit
als unzeitgemäß abgeschafft gehört.

Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden;
sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach dem ihnen die Ohren jucken,
und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu Fabeln kehren. – 2. Tim. 4;3-4 LU 1912

Die ‚offizielle‘ Kirche ist schon längst tief in die Verbreitung falscher Evangeliums-Varianten (Feministisches,
Sozial(istisch)es, Wohlstands-‚Evangelium‘ etc.) verstrickt.

Ein besonderer Dorn im Auge dieser modernen Ketzer, die sich selber als liberale ‚Theologen‘ bezeichnen,
ist der biblische Fundamentalismus. Der Theologe Prof. Dr. Wilhelm Eppler aus Stuttgart bezeichnet den ihn als‚
ein 'Krisensymptom unserer Zeit‘.
Er klagt, daß es wider Erwarten nicht gelte ‚je mehr Moderne, desto weniger
Religion‘,
sondern, ‚je mehr Moderne, desto mehr Fundamentalismus‘.
Er führt die Hinwendung zum Fundamentalismus darauf zurück, daß bisherige Gewißheiten ans Ende gekommen
und die zeitliche Fundamente zerbrochen seien.

Hat er doch recht, der Professor, die weltlichen Fundamente haben sich als falsch und instabil erwiesen und sind
zusammengekracht. Also wenden sich die Menschen Fundamenten zu, die biblisch begründet sind und somit
Ewigkeitsgarantie haben.


Weiter benennt der Professor die drei Merkmale des Fundamentalismus: Erstens benötigen heilige Texte keine
Interpretation, sondern brauchen nur in die Praxis umgesetzt werden. Zweitens ist anderes Denken und Glauben sind
nicht erwünscht. Drittens wird der Dialog verweigert.

Nun gut, erstens hat der gläubige Christ den Heiligen Geist, der ihm den im Gebet studierten biblischen Text erschließt
. Zusätzlich gibt es aber auch wirklich hilfreiche Werke, verfaßt von geistlich bevollmächtigten Autoren, die die Texte in
der rechten Art und Weise erklären. 
Zweitens steht es dem Menschen im Allgemeinen frei, woran er meint zu ‚glauben‘.
Allerdings, wenn es sich um einen gläubigen Christen handelt, d.h. er geführt ist vom Heiligen Geist, dann schließen
sich für ihn (je nach dem) von vornherein bestimmte Handlungsweisen von selber aus oder sind erstrebenswert. 
Drittens, über seinen Glauben braucht ein gläubiger Christ, der den Heiligen Geist hat, nicht zu dialogisieren
oder zu palavern sondern es reicht, wenn er geistgeführt Zeugnis gibt für seinen Glauben.

... seid allzeit bereit zur Verantwortung vor jedermann,
der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die in euch ist
und das mit Sanftmut und Gottesfurcht,
und habt ein gutes Gewissen,
damit die, die euch verleumden, zuschanden werden,
wenn sie euren guten Wandel in CHRISTUS schmähen. – 1. Petr. 3;15-16 LU 1984

Ein anderer ‚Experte‘, der meint zu wissen, wo ‚der Hase im Pfeffer liegt‘, ist Professor Dr. Heinzpeter Hempelmann
aus Schöneberg bei Pforzheim
. Ein fundamentalistisches Verständnis der Bibel verstehe diese als irrtumslos und fehlerfrei.
Dieses Verständnis vermittele den Standpunkt GOTTes, bewahre vor Zweifeln und gehe davon aus,
daß man nicht Theologie studiert haben muß, um die Bibel zu verstehen. Oft seien Fundamentalisten intolerant
und unduldsam.
Das Schwergewicht ihres Glaubens hänge an einer fundamentalistischen Bibel-Theorie. anstatt an CHRISTUS.
OT Hempelmann: ‚Die Schrift tritt an die Stelle Christi.‘ Als Beispiel nennt er die Auslegung der biblischen Schöpfungs-
berichte, daß GOTT die Welt in sechs Tagen von jeweils 24 Stunden erschaffen habe.
Bis einschließlich der Behauptung, daß auch ein Laie die Bibel verstehen kann, hat Hempelmann sogar recht:
Ja, gläubige Christen, d.h. die den Heiligen Geist haben, glauben an die Irrtumslosigkeit der Heiligen Schrift
und zudem, daß sie fehlerlos ist.
Dieses fundamentale Verständnis kommt jedoch nicht aus dem ‚hohlen Bauch‘, sondern wird dem Christen
durch den Heiligen Geist in einem fortdauernden Lernprozess vermittelt.
Im Einklang mit dem Heiligen Geist werden anfänglich vorhandene Zweifel nach und nach abgebaut.
Dem gläubigen Christen ist niemand und nichts wichtiger als CHRISTUS JESUS, der Sohn GOTTes, der Heiland
der Welt.
Auf Ihn hin ist alles erschaffen:

CHRISTUS, welcher ist das Ebenbild des unsichtbaren GOTTes,
Der Erstgeborene vor allen Kreaturen.
Denn durch Ihn ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist,
das Sichtbare und das Unsichtbare,
es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Obrigkeiten;

es ist alles durch Ihn und zu Ihm geschaffen.
Und Er ist vor allem, und es besteht alles in Ihm.
Und Er ist das Haupt des Leibes, nämlich der Gemeinde;
Er, welcher ist der Anfang und der Erstgeborene von den Toten,
auf daß Er in allen Dingen den Vorrang habe.
– Kol. 1;15-18 LU 1912

Dieser Text aus der Heiligen Schrift ist die Antwort auf die m. E. beabsichtigt irrige (irre!) Behauptung,
christliche Fundamentalisten würden die Bibel und CHRISTUS voneinander trennen.

Und dieses setze ich auch noch nach:

Der Buchstabe tötet, aber der (Heilige) Geist macht lebendig. – 2. Kor. 3;6 LU 1912

Hier geht es den Herrn ‚Gelehrten‘ Liberal-‚Theologen‘ ganz offensichtlich darum, daß sie alles madig machen wollen,
was eigentlich vor GOTT gut, heilig und rechtens ist.
Dazu werden richtige Beobachtungen und Erkenntnisse gekonnt mit falschen Schlußfolgerungen vermischt
und dadurch die Tatsachen verdreht.

Sie sagen, sie erkennen GOTT;
aber mit den Werken verleugnen sie es,
sintemal sie es sind, an welchen GOTT Greuel hat,
und gehorchen nicht und sind zu allem guten Werk untüchtig.
– Tit. 1;16 LU 1912

Der nächste Theologe und außerdem auch Pfarrer, Prof. Dr. Christoph Dinkel, ist leider ein ziemlich ‚düsteres Kirchen-
licht‘, behauptet er doch, daß die Verkündigung wissenschaftliches Niveau erreichen müsse.
Ohne Aufklärung und historische Bibelauslegung werde das Vertrauen auf Gott verhindert.
Er negiert sämtliche Wunder, die unser Heiland CHRISTUS vollbracht hat!
Ist doch dabei noch richtig nett, daß dieser ‚Wissenschaftsprediger’ immerhin einräumt, daß unser Erlöser,
JESUS CHRISTUS, gelebt hat. Na, alle Wetter, das ist doch was!
Er, der auf den Pfaden der Wissenschaft offenbar ziemlich im Düstern tappende Pfarrer, wird staunen, denn ER lebt
immer noch.
Und wenn der Professor nicht runtersteigt von seinem hochwissenschaftlichen Roß, wird er seine Chance vertan haben,
CHRISTUS JESUS als seinen Retter vor dem sicheren zweiten Tode kennen zu lernen.

Unumstößlich wahr ist jedoch, was der Apostel Paulus den Korinthern in seinem ersten Brief schrieb:

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben:
Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten? Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit GOTT in seiner Weisheit nicht erkannte,
gefiel es GOTT wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben.
– 1. Kor. 1;18-21 LU 1912

Zur Krönung der Absurditäten kommt sie Behauptung des Theologen Prof. Ulrich Körtner aus Wien, der behauptete,
christliche und islamische Fundamentalisten hätten eine Gemeinsamkeit: Sie verstünden ihre heiligen Schriften –
die Christen die Bibel und die Muslime den Koran – als von Gott gegeben.

Nun denn -  es kommt wohl eher darauf an, wer den wahren, lebendigen GOTT anbetet und wer Seinen Nachahmer.
Man erkennt sie an ihren Werken.
Christen, die den Heiligen Geist haben, sind sich darüber Klaren, daß der Satan versucht, den wahren GOTT nachzu-
äffen.
Er ist der ‚Affe‘ GOTTes.

… er selbst, der Satan, verstellt sich zum Engel des Lichtes. – 2. Kor. 11;14 LU 1912

Zusammenfassung

Entweder sind die ‚Apologeten‘ der Liberal-‚Theologie‘ das biblische Wissen betreffend völlig ungeschult
oder sie betreiben ihr unseliges Verführungsprogramm mit voller Absicht.
Sie haben den Heiligen Geist nicht und wollen Ihn auch nicht.
Aber auch hier gilt: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!
Ihre akademischen ‚Gelehrsamkeit‘ schützt sie nicht vor der Verblendung.
Ihr geben sie sich in Wohlgefallen hin und meinen, es sei Weisheit.
Deswegen sind sie ebenfalls blind für die Tatsache, daß sie ihre hohe kirchenamtliche Stellung mißbrauchen,
um das Schändlichste tun, die Menschen auf den breiten Weg zu locken (anstatt sie durch die enge Pforte –
s. Mt. 7;13-15 zu führen) und sie somit in die ewige Verdammnis zu führen.
Sie bereiten nicht nur sich selber sondern auch ihre Mitmenschen für den zweiten (ewigen!) Tod vor.

CHRISTUS JESUS warnt vor Verführern, die sich in die Gemeinden und sich an ihre Spitze lavieren:

Gehet ein durch die enge Pforte.
Denn die Pforte ist weit, und der Weg ist breit,
der zur Verdammnis abführt;
und ihrer sind viele, die darauf wandeln.
Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal,
der zum Leben führt;
und wenige sind ihrer, die ihn finden.
Seht euch vor vor den falschen Propheten,
die in Schafskleidern zu euch kommen,
inwendig aber sind sie reißende Wölfe. – Mt. 7;13-16 LU 1912

Auch der Apostel Paulus mahnt die Gemeinde und ihre Hirten, Irrlehrern und ihren Irrlehren zu folgen:

Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
Was hat der Tempel GOTTes für Gleichheit mit den Götzen?
Ihr aber seid der Tempel des lebendigen Gottes;
wie denn GOTT spricht:
ICH will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr GOTT sein,
und sie sollen mein Volk sein.
Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab,
spricht der HERR,
und rührt kein Unreines an,
so will ICH euch annehmen und euer Vater sein,
und ihr sollt Meine Söhne und Töchter sein,
spricht der allmächtige HERR. – 2. Kor. 6;14-18 LU 1912

Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden,
das anders ist, als wir es euch gepredigt haben,
der sei verflucht!
Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals:
Wenn jemand euch ein Evangelium predigt
anders als ihr es empfangen habt,
der sei verflucht! – Gal. 1;8-9 LU 1984

Die Verführer in ihren hohen Ämtern – Wölfe in Schafskleidern – lehnen den Auftrag GOTTes ab,
Sein Wort unverfälscht zu predigen. Ihr unseliges Treiben entstehen ‚Gemeinden‘,
die neben dem geisterfüllten Leben einhergehen und lediglich eine Gemeindeimitation darstellen,
die an die Gemeinde in Laodizea erinnert – s. Offb 3;14-21.

Es sei ihnen geraten, falls sie noch können, (himmlisches) Gold zu erwerben.
Sie mögen sich auf die erste Liebe besinnen und ebenso die weißen Kleider der Unschuld anziehem,
die bereits erkauft und bereitet sind durch den Kreuzestod CHRISTI und Seine Auferstehung,
damit sie dieses Geschenk der Rechtfertigung in dankbarem Glauben annehmen, und die Augensalbe erwerben,
daß man sehend werde und die Heilige Schrift betend erforsche, wie es die Beröer taten.– s. Apg. 17;10!

Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe:
Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge,
der Anfang der Schöpfung GOTTes:
ICH kenne deine Werke,
daß du weder kalt noch warm bist.
Ach, daß du kalt oder warm wärest!
Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm,
werde Ich dich ausspeien aus Meinem Munde.
Du sprichst:
Ich bin reich und habegenug und brauche nichts!,
und weißt nicht, daß du elend und jämmerlich bist, arm, blind und bloß.
ICH rate dir, daß du Gold von Mir kaufest, das im Feuer geläutert ist*,
damit du reich werdest,
und weiße Kleider, damit du sie anziehst,
und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde;
und Augensalbe,, deine Augen zu salben, damit du sehen mögest.
Welche Ich lieb habe, die weise Ich zurecht und züchtige sie**.
So sei nun eifrig und tue Buße!
Siehe, Ich stehe vor der Tür und klopfe an.
So jemand Meine Stimme hören wird und die Tür auftun,
zu dem werde Ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit Mir. 
Wer überwindet, dem will Ich geben, mit mir auf Meinem Thron zu sitzen,
wie Ich überwunden habe und Mich gesetzt mit Meinem Vater auf Seinen Thron.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! – Offb. 3;14-22 LU 1984

*mit Feuer durchläutert, **die strafe und züchtige Ich – LU 1912

*************

Quelle:

THEOLOGEN KRITISIEREN BIBLISCHEN FUNDAMENTALISMIS – idea Spektrum 04.06.2015 –
www.idea.de/frei-kirchen/detail/theologen-kritisieren-biblischen-fundamentalismus-90978.htm l


BossCo139 –Erstellt am 08.06.2015 um 15:45 Uhr - Veröffentlicht am 11.06.2015 um 08:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evangelischer ‚Pfarrer‘ fordert Gratis-Nutten für Asylanten –
Oder: Die neue 'Gastfreiheit' der ‚Evangelischen Kirche‘…

Der Clou mit der großartig per Video-Werbung für die Gender-Uni-Sex-Klos, den die Gender-Propagandisten
von der  EKD verzapft haben, ist immer noch nicht der Gipfel.
Es gibt immer noch eine Steigerung.
Die gelang dem evangelische Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegbrunnen.
Ihm kam nämlich eine ganz besonders fürsorgliche Idee in seinen offenbar theologisch total auf Abwege geratenen
Sinn:
Für die in einem nahgelegenen Dorf untergebrachten ‚Flüchtlinge‘ – offenbar nur Männer* –  muß eine Möglichkeit
des sexuellen Druckausgleiches her. Auf diese wirklich ‚fürsorgliche‘ Idee kam der mitfühlende ‚Pfarrer‘ durch die
Bedenken eines Freundes, der ihm von den inzwischen 100 sexuell ‚auf dem Trockenen sitzenden‘ Männer erzählte.
Man habe nun Befürchtungen, daß sich diese ‚unter Druck‘ stehenden Männer an den Frauen der Ortschaft vergreifen
könnten.
Nun, diese Sorge ist gewiß mehr als berechtigt.
Zumal ihre kulturellen Gewohnheiten im Umgang mit Frauen stark abweichen von denen der einheimischen Bürger. 
Aber die Idee, wie man dieser Gefahr entgegenwirken könnte, ist, gelinde gesagt, hanebüchen!
Schlägt doch dieser ‚Super-Seelsorger‘ vor, den armen, ach so sehr unter Sex-Not leidenden Kerlen gratis Prostituierte
zur Verfügung zu stellen – quasi als All-Inclusive-Flatrate-Puff.
Kommt natürlich auch die Kostenfrage ins Spiel – Wer soll das bezahlen; wer hat so viel Geld? Ganz einfach –
man bildet einen Förderkreis. Für die ‚gute‘ Sache lassen sich bestimmt Unterstützer finden.
Einen Namen hat man bereits gefunden – Freie Liebe für freie Menschen.

In einem Interview mit dem Münchner Merkur meinte der Skandal-Pfarrer:
‚Der Bedarf ist doch da. In unserer Gesellschaft haben wir doch auch Prostitution, das soll doch ein anerkannter Beruf
sein, die Zeitungen und das Internet sind voll mit Anzeigen.
Wenn’s aber um Asylbewerber geht, geben wir ihnen zu essen, zu trinken und sagen:
Das Problem ist gelöst. Ist es aber nicht.‘

Und weiter:
‚Mein erster Gedanke ist gar nicht, wer das bezahlt. Aber es gab ja mal einen Hartz IV-Empfänger, der erklagen wollte,
dass ihm seine Bordellbesuche bezahlt werden. Der hatte natürlich keinen Erfolg.
Aber vielleicht findet sich auch da ein Unterstützerkreis. ‚Freie Liebe für freie Menschen‘ könnte der heißen.‘


Also, nun ist es raus, wieder wird der deutsche Michel geflöht, damit (sex-)notleidende ‚Flüchtlinge‘ ihre Nutten gratis
besteigen dürfen – aber dafür mit dem ‚Segen‘ der evangelischen Kirche.
Na, das ist doch was!

So etwas wie Manneszucht, Ritterlichkeit, Selbstbeherrschung kriegt man in diese Typen nicht rein,
das ist in ihrer famosen ‚Friedens-Religion‘ überhaupt nicht gefragt und vorgesehen!

Fragt sich Bürger Michel Zahlemann, was er demnächst noch alles mit seinem sauer verdienten Euros finanzieren soll.

Einige Worte zu dem traurigen Überrest dessen, was einmal unsere evangelische Kirche war, die aus der Reformati-
onsbewegung, die GOTT durch Dr. Martin Luther ins Leben gerufen hat:

Wir haben es hier mit einem ‚Pfarrer‘, einem typischen Produkt der liberaltheologischen Lehrunterweisung zu schaffen.
Man erkennt sie daran, daß sie es mehr oder weniger meisterlich verstehen, die Weisungen GOTTes
bzw. die Heilige Schrift zu verdrehen.
So wird hier auch das Gebot der Liebe zu den Sündern verfälscht.
Diese liebt GOTT, aber nicht die Sünde. GOTT haßt die Sünde!
Hier wird die biblische Wahrheit auf den Kopf gestellt, indem die Sünder ermutigt, ja verführt werden sollen,
zu sündigen, indem sie sich der Hurerei hingeben.

Ein Geistlicher, der Menschen zur Sünde ermutigt, sie zur Sünde gar verführt,
anstatt vor den  Folgen der Sünde zu warnen, der handelt unchristlich, weil lieblos,
denn es steht geschrieben:
Der der Sünde Sold ist der Tod – Röm. 6;23.

Wie weit die geistliche Verkommenheit und Zerrüttung der EKD geht, sieht man u.a. daran, daß Geistliche,
die sich konsequent an dem Wort GOTTes orientieren, in das Visier kirchendisziplinarischer Maßnahmen geraten
bzw. sogar den Staatsanwalt auf den Hals gehetzt bekommen.
Wie man es dem Pastor der Bremischen St.- Martini-Gemeinde, Olaf Latzel angetan hat.
Der wird als ‚Pöbel-Pastor‘ diffamiert, weil er die Wahrheit spricht und Sünde als Sünde bezeichnet –
in dem speziellen Fall Götzendienst.

Immerhin sind noch nicht alle Bürger auf dem Niveau unter der Gürtellinie angekommen.
‚Unter den Usern von tz.de‘, merkur-online und auf unseren Facebook-Seiten sind viele empört.‘ schreibt der Merkur.
Die Landeskirche Süd scheint aus der ‚Reihe zu tanzen‘ und sich dem  Trend ‚gewagter Modernisierungen‘
nach Ulrich Wagners ‚Rezept‘ nicht anschließen zu wollen.
Das findet Wagner nun gar nicht ‚human‘ und meint:
Ich halte die neuerliche Tendenz in der Kirche für ganz schlimm, anderen vorzuschreiben, welche Meinung sie
zu haben haben.
Wir sind nicht in Nordkorea.
Aber da werden natürlich einige sagen: ‚Typisch Wagner!‘
 

Die Landeskirche, die seine Arbeitgeberin ist, und die noch auf eine gewisse Einhaltung biblischer Regeln zu achten
scheint, vergleicht dieser ‚Geistliche‘ – man fragt sich wes Geistes Kind er ist – mit dem Christenschlächter-Regime
Nordkorea.
Dazu gehört eine ganz beachtliche Portion Unverschämtheit!
Ulrich Wagner scheint bereits einen gewissen Bekanntheitsgrad bezüglich zweifelhafter ‚Einfälle‘ erlangt zu haben.
Es ist der Ungeist der Liberalen ‚Theologie‘, der sich mit dem unseligen Zeitgeist der Postmoderne verpaart.
Auf diesem sorgfältig planierten und breiten Wege geht es unweigerlich abwärts.
Man erkennt es an den ekligen Ausgeburten einer bibelfeindlichen ‚Theologie‘, die sich selbst als liberal lobt.
Sie sind wilde Wellen des Meeres, die ihre eigene Schande ausschäumen,
Irrsterne, welchen behalten ist die Finsternis in Ewigkeit.
– Jud. 1;13 LU 1912

Wir können GOTT danken, daß die lockeren Moralvorstellungen der EKD nicht überall greifen,
wenn es auch nicht an Versuchen mangelt, sie zu durchzusetzen.

‚Ich muß mich allein vor dem Herrgott verantworten‘.

Genauso ist es, Herr Wagner!
Und ich schreib noch gleich ein bissel was zum rechten Verständnis aus der Heiligen Schrift dazu:

Auch wenn die meisten Asylanten Muslime sind, ist es lieblos und schäbig, wenn einer, der als ‚Christ‘ –
obendrein ein ‚Geistlicher‘– auftritt, und sie zur Hurerei verführen will.
Hurerei ist Sünde!

Wisset ihr nicht, daß eure Leiber CHRISTI Glieder sind?
Sollte ich nun die Glieder CHRISTI nehmen und Hurenglieder daraus machen?
Das sei ferne!
Oder wisset ihr nicht, daß, wer an der Hure hangt, der ist ein Leib mit ihr?
Denn "es werden", spricht Er 'die zwei ein Fleisch sein'
Wer aber dem HERRN anhangt, der ist ein Geist mit ihm.
Fliehet der Hurerei!
Alle Sünden, die der Mensch tut, sind außer seinem Leibe;
wer aber hurt, der sündigt an seinem eigenen Leibe.
Oder wisset ihr nicht, daß euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist,
welchen ihr habt von GOTT, und seid nicht euer selbst.
Denn ihr seid teuer erkauft;
darum so preist GOTT an eurem Leibe und in eurem Geiste, welche sind GOTTES – 1. Kor. 6:15-20.
Denen, die das Evangelium CHRISTI für ihren eigenen Bedarf zurechtdoktern wollen,
sei ins Stammbuch geschrieben:

Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem,
der euch berufen hat in die Gnade CHRISTI zu einem anderen Evangelium,
so doch kein anderes ist,
außer, daß etliche sind, die euch verwirren
und wollen das Evangelium CHRISTI verkehren – Gal. 1:6-7 LU 1912.

Was damals bereits sich andeutete, feiert heuer fröhliche Urständ in den meisten offiziellen Kirchen.
Aber lesen wir weiter:

Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders,
denn das wir euch gepredigt haben,

der sei verflucht!
Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals:
So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt,
der sei verflucht! – Gal. 1;8-9 LU 1912

Zweimal schreibt es der Apostel Paulus, weil diese Warnung von immenser Wichtigkeit ist!

Wisset ihr nicht, daß die Ungerechten das Reich Gottes nicht ererben werden?
Lasset euch nicht verführen!
Weder die Hurer noch die Abgöttischen
noch die Ehebrecher noch die Weichlinge
noch die Knabenschänder noch die Diebe noch die Geizigen
noch die Trunkenbolde noch die Lästerer
noch die Räuber werden das Reich Gottes ererben. – 1. Kor. 6;9-10 LU 1912

Nichts ist hier zu finden, daß Betrüger, Diebe Götzendiener, Hurer und Unkeusche mit himmlischen Gnaden belohnt
werden:

Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
Abgötterei, Zauberei,
Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht,
Rotten, Haß, Mord,
Saufen, Fressen und dergleichen,
von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor,
daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben – Gal. 5:19-21 LU 1912.

Auch hier kein Wörtlein davon, daß Sünde von GOTT belohnt wird.

Belohnt wird – genau das – womit man eigentlich in einer halbwegs intakten Gesellschaft Anklang finden kann –
auch wenn wir endzeitlich bedingt, dabei sind, diese zu verlieren.

Die Frucht aber des Geistes ist
Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Gütigkeit,
Glaube, Sanftmut, Keuschheit.
Wider solche ist das Gesetz nicht. – Gal. 5;22-23 LU 1912

Diese sind GOTT wohlgefällig und werden, wenn sie bis zum Ende ausharren, als getreuer Überrest,
d.h. als Glieder der Heiligen Gemeinde CHRISTI entrückt und gemeinsam mit allen Heiligen
das Himmelreich bewohnen.

Also gilt gerade für jeden Geistlichen, ob Pastor Pfarrer, Bischof oder gar Professor der Theologie:

Predige das Wort, halte an, es sei zu rechter Zeit oder Unzeit;
Strafe, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre.
Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht leiden werden;
sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen,
nach dem ihnen die Ohren jucken,
und werden die Ohren von der Wahrheit wenden und sich zu Fabeln kehren. – 2. Tim. 4;1-4 LU 1912
 
Eine Re-Reformation, eine Besinnung auf die Wurzeln des Christentums tut der Evangelischen Kirche dringend Not –
nicht  nur in Deutschland, sondern auch europa- und weltweit!

Da wir uns jedoch bereits in der fortgeschrittenen Phase der Endzeit befinden,
bleibt dem getreuen Überrest der Heiligen Gemeinde CHRISTI nur der Zusammenschluß
in unabhängigen Gemeinschaften.
In ihnen gilt nichts anderes als die brüderliche Liebe (Philadelphia), die Wahrheit des Evangeliums CHRISTI
und der Heilige Geist als der waltende und wirkende Geist der Gemeinde.

*************

Anmerkung:

*Haben diese ‚Flüchtlinge‘ keine weiblichen Verwandten, Schwestern, Mütter, Großmütter, Frauen, Tochter?

*************

Quellen:

PROSTITUIERTE FÜR ASYLBEWERBER? – ‚MAKABER UND GESCHMACKLOS‘ – Pfarrervorschlag –
So diskutieren unsere User in MERKUR
Aktualisiert am 06.03.2015 – 15:29 –
www.merkur-online.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/user-reaktionen-prostituiertenforderung-
pfarrers-ulrich-wagner-4793180.html
 


PFARRER SCHLÄGT VOR: PROSTITUIERTE FÜR ASYLBEWERBER – Diese Männer haben ein sexuelles Bedürf_
nis
in MERKUR – Aktualisiert am 08.03.2015 09:32 –
www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/pfarrer-schlaegt-vor-prostituierte-asylbewerber-4791059.html 

BossCo139 – Erstellt am 13.03.2015 um 10:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evolution vs. Schöpfung –
Oder: Denkmuster in den Schranken der Hoffnungslosigkeit
vs. Ausweg in die Freiheit des Glaubens an den lebendigen GOTT

Das Denkmuster, das in der Evolutions-Hypothese endet, beschränkt sich selbst durch seine eigene  Hoffnungslosigkeit.
Letztendlich stirbt es den Tod der Entropie, der Selbstauflösung, in Beliebigkeiten.
Es ist ein Fehlschluß des Denkens anzunehmen, daß sich etwas sich aus sich selbst heraus vom Einfachen zum Kompli-
zierten entwickelt.
Dazu bedarf es eines kreativ-konstruktiven Impulses, der in der ‚Evolution‘ nicht gegeben ist.
Deshalb ist sie eine Art intellektueller Akrobatik, die in einer Luftnummer endet.

Die Evolutions-Hypothese als wissenschaftlich zu bezeichnen, ist ein hochstaplerisches Blendwerk.
In demselben Atemzuge zu behaupten, der biblische Schöpferglaube, sei mit Wissenschaft unvereinbar, ist diffamieren-
de Täuschung:
Max Planck (1858 - 1947), Physiker, Begründer der Quantentheorie und Nobelpreisträger schrieb:
Wohin und wie weit wir also blicken mögen, zwischen Religion und Naturwissenschaft finden wir nirgends einen Wider-
spruch, wohl aber gerade in den entscheidenden Punkten volle Übereinstimmung. Religion und Naturwissenschaft
schließen sich nicht aus, wie heutzutage manche glauben und fürchten, sondern sie ergänzen und bedingen einander.
Gott steht für den Gläubigen am Anfang, für den Physiker am Ende allen Denkens.


Der hier gewählte Begriff ‚Religion‘ läßt sich in diesem Falle gut durch ‚Glauben‘ ersetzen*.

Hingegen ist die Annahme, daß eine superkreative, supergeniale Intelligenz existiert, die das Universum mit allem,
was in ihm enthalten ist, erschaffen hat, weitaus plausibler.
Diese Schöpfer-Wesenheit (Gottheit) muß alle positiven, harmoniestabilisierenden Attribute in sich vereinigen,
um das Bestehen der Schöpfung garantieren zu können.

Das Wunderbare ist, daß sich diese Gottheit (GOTT) den Menschen offenbart hat, in der Person Seines inspirierenden
Geistes und in der Person Seines eingeborenen Sohnes CHRISTUS JESUS.
Infolge Seiner Selbstoffenbarung in der Heiligen Schrift liegen die relevanten Informationen über Seine Person vor:
GOTT ist absolut,
allmächtig, allwissend, ewig,
heilig,
barmherzig, gerecht, gnädig.
Der Glaube an diesen GOTT befreit durch die Gewißheit Seines heiligen richtungweisenden Wohlwollens.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben – niemand kommt zum Vater denn durch Mich. – Joh. 14;6
Es ist der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft,
und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. – Hebr. 11;1
Dieser inspirierte Glaube hat ein absolutes Fundament und ‚liefert‘ es dem Gläubigen gleich mit –
und dazu als Unterpfand den Heiligen Geist und die künftige Teilhabe an dem Reich GOTTes.
Der Geist Selbst gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir GOTTes Kinder sind.
Sind wir aber Kinder, sind wir auch Erben, nämlich GOTTes Erben und Miterben CHRISTI,
wenn wir denn mit Ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit. – Röm. 8;15-17
Hier ist Gewißheit auf die Aussicht des Heils, welches eine konkrete Hoffnung darstellt für diejenigen,
die das Geschenk des Glaubens annehmen.
Dieses Geschenk ist keine Mogelpackung.
Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. – Joh. 3;16
Wenn euch nun der Sohn (GOTTes) frei macht, so seid ihr recht (wirklich) frei. – Joh. 8;36 LU 1912

*************

Anmerkung:

*Den wenigsten Menschen ist bewußt, daß eigentlich Religion und Glaube nicht dieselbe Bedeutung haben.
Religion ist der Versuch des Menschen, sich durch eigene vermeintlich gute Werke selbst zu erlösen.
Dieses ist jedoch nicht möglich, denn die Erlösung ist ein Gnadengeschenk GOTTES.

BossCo139 – Erstellt am 11.10.2015 – um 10:69 Uhr - Veröffentlicht am 15.10.2015 um 10:13 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Evolution vs. Schöpfung – Der Mensch als ‚intelligenter Affe‘
Oder: Die Entwertung des Menschen

Das ‚Evangelium des Teufels‘ – so nannte Charles Darwin (1809 - 1882) selbst das von ihm  aufgestellte Denkmodell
der ‚Natürlichen Auslese‘.  Es beruht allerdings auf einer Fehldeutung. Trotzdem ist sie die Grundlage des demzufolge
ebenfalls fälschlich als ‚Wissenschaft‘ deklarierten Denkmodells der Evolutions-Hypothese.

Das Hauptanliegen der Evolutionismus ist jedoch nicht der Gewinn wissenschaftlicher Erkenntnis, sondern GOTT
als den Schöpfer alles Seienden aus dem Weltbild zu ‚löschen‘ und den Menschen weiszumachen, sie seien nichts
weiter als ein Zufallsprodukte, eine Art ‚intelligenter Affen‘.
Dadurch wird der Mensch seiner von GOTT gegebenen Identität und Würde beraubt.
Eigentlich ist der Evolutionismus gar keine ‚echte‘ Wissenschaft sondern eine Philosophie, die dem Schöpferglauben
konträr entgegensteht.  

Der Mensch ist die Hot Zone des Kampfes zwischen Gut und Böse, in der der Geist GOTTes und der Ungeist Satans
aufeinanderprallen.  
Der Heilige Geist will den Menschen zur Erlösung führen.
Der Ungeist Satans, des Menschenmörders und des Vaters der Lüge von Anfang an, s. Joh. 8;44, will den Menschen
mit in die ewige Verdammnis reißen.

Durch seine gefallene Natur ist jeder Mensch empfänglich für Lügen, Täuschung und Verblendung.
Verstärkt wird das durch den Mangel an Erkenntnis der Wahrheit, die den Gottlosen fehlt.
So können die bizarrsten, krudesten und verschrobensten Ideen Anhänger finden, die nicht einmal das Papier wert sind,
auf das man deren Bezeichnung schreibt.

Durch seine Hypothese leistete Darwin dazu einen maßgeblichen Beitrag. Die ‚Evolution’ sollte GOTT ersetzen.
Die Atheisten und Humanisten freut es.
Ein Ethik- und Moralverständnis ohne Gottesbezug bietet jedoch keine Sicherheit.

Die eigentliche Gottesebenbildlichkeit des Menschen liegt in dessen geistig-spiritueller Dimension.
Der Mensch wurde von GOTT mit besonderen, nur ihm gegebenen Fähigkeiten begabt:
Bewußtsein (Denken, Selbstreflektion),
Sprache,
Glaube und Gebet.
Die beiden letztgenannten Fähigkeiten werden durch den Glauben an GOTT erweckt und durch den Heiligen Geist
versiegelt.

Die Denkmodelle des Evolutionismus und des Kreationismus stehen in krassem Widerspruch zueinander.
Hier prallen die Geister aufeinander.
Die Wahrheit der Schöpfung soll angegriffen und der Glaube an GOTT zunichte gemacht werden.

Komprimiert dargestellt, soll uns Folgendes weisgemacht werden:

Wir leben in einem durch Zufall entstandenen Universum.
Die Naturgesetze des Universums sind erbarmungslos.
Im Universum sind wir letztendlich bedeutungslos.
Unser Sonnensystem ist wie alles andere ein Produkt des Zufalls.
Der Planet Erde ist nur ein Staubkorn im Weltall.
Das Leben auf der Erde ist entstanden infolge einer Verkettung von Zufällen.
Das Leben entwickelt sich nach Gesetz der ‚natürlichen Auslese‘ – der Stärkere überlebt.
Wir stammen von den Primaten (Affen) ab und haben uns aus eigener Kraft ‚erschaffen‘.
Wir sind nichts anderes als ‚denkende‘ Materie.
Unser Bewußtsein ist das Produkt chemischer Prozesse.
Wir sind auf uns selbst angewiesen.
Es rettet uns kein höheres Wesen.
Nur wir selbst können uns retten.
Da ist kein Gott.
Somit sind wir keiner höheren Instanz Rechenschaft schuldig.
Deshalb ist der Mensch das Maß aller Dinge.
Ethik und Moral sind situationsbedingt, ergeben sich aus den gesellschaftlichen Notwendigkeiten –
die Zeiten ändern sich eben.
Letztendlich vergeht auch die Menschheit im Staub und Zeit.
No heaven, no hell – just science‘ – (‚Kein Himmel, keine Hölle – allein Wissenschaft‘)
So "… laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir tot!" – 1. Kor. 15;32 

Deshalb ist die ‚Evolutions‘-Hypothese – wie oben gesagt – gar keine ‚echte‘ Wissenschaft, sondern eine Philosophie,
die dem Schöpfungsglauben entgegensteht. 
Diese unheilvolle Philosophie ist zwanghaft und bewirkt eine geistige Gefangenschaft.
Setzt man eine bestimmte Deutung von Daten oder Fakten mit diesen selbst gleich,
so deutet das auf einen krankhaften Realitätsverlust oder auf eine betrügerische Absicht hin.

Fakt ist:
Erstens: der Evolutionismus macht den Atheismus salonfähig.
Zweitens: wenn der Glaube hinausgeworfen wird, kommen Aberglaube, Religion und Ideologie zur Hintertüre hinein.
Drittens: wenn die 10 Gebote GOTTes mißachtet werden, nimmt die Gesetzlosigkeit überhand.
Viertens: wenn dem Menschen keine von GOTT gegebene Identität zugestanden wird, verliert er seinen Seinswert
und seine Würde und ist eine lebende Spielfigur der Machthaber.
Fünftens: wenn das Absolutum der Wahrheit GOTTes ignoriert wird, wuchern Scheinwahrheiten in zerstörerischem
Ausmaße.

Für Karl Marx (1818 - 1883) war die Hypothese der ‚natürlichen Auslese‘ eine Argumentationshilfe
für sein ‚Kommunistisches Manifest‘.
So schrieb Karl Marx an Friedrich Engels (1820 - 1895), daß das Buch ‚Der Ursprung der Arten‘
die naturgeschichtliche Grundlage für unsere Sicht‘
der Menschheitsgeschichte   enthalte, und 1861:
Das Buch von Darwin ist sehr wichtig. Die natürliche Auslese dient mir als Grundlage für den Klassenkampf
in der Geschichte.
‘1

Alle Diktatoren des 20. Jahrhunderts haben sich reichlich an der Ideologie von Karl Marx bedient – der, wie oben gesagt,
die Bestätigung für seine kommunistische Weltsicht in der Irrlehre der ‚Evolution‘ fand.
Alle Diktatoren, die Berge von Leichen hinterließen, haben ihren Untertanen Spielarten  kommunistischer,
bzw. sozialistischer Regimes aufgezwungen –
wie z.B. Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Ceausescu - den Kommunismus, Hitler – den Nationalsozialismus!
Es bewahrheitet sich immer wieder die Weisheit der Heiligen Schrift:

Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst, … - Spr. 29;18

Die einzige Gemeinsamkeit zwischen Evolution und Schöpfung ist die Erkenntnis, daß der Mensch ein aggressives,
von seiner Natur aus böses Wesen ist.
Die ‚Evolutions‘-Hypothese sieht die Ursache dafür in den angeblich tierischen Vorfahren des Menschen.
Jedoch die wahre Erklärung findet man in der Heiligen Schrift.
Sie bezeugt den Sündenfall und die daraus folgende Trennung von GOTT als die Ursache für die gefallene Natur
des Menschen, s. 1. Mos. 3;1-19.

… das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. – 1. Mos. 8;21

Das ganze Haupt ist krank, das ganze Herz ist matt.
Von der Fußsohle bis aufs Haupt ist nichts Gesundes an ihm – Jes. 1;5-6

Aber sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben, da ist keiner, der Gutes tut,
auch nicht einer. – Ps. 14;3

Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl,
falsches Zeugnis, Lästerung – Mt. 15;19

Genau das ist er Punkt, an dem sich die Geister, die hinter diesen beiden Denkmodellen stehen, scheiden
und somit unnachgiebig aufeinanderprallen.
Denn GOTT bietet den Ausweg aus der Verlorenheit des Menschen an:

Dieses ‚Programm‘ beinhaltet die ganze Fülle der Barmherzigkeit und des Rettersinnes GOTTES:

Der Sünde Sold ist der Tod – Röm. 8:23.
Doch diesem wurde durch das Sühneopfer JESU CHRISTI
die Macht genommen. CHRISTUS starb den Tod, den wir um unserer Sünden willen verdient haben.
GOTT erweckte Ihn wieder zum Leben, daß Er Seinen Platz habe zur Rechten GOTTES, Seines himmlischen Vaters:

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,

damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16.
ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet. – Kor. 2:14.

Es ist vollbracht – Joh. 19:30!

ER ist nicht hier; Er ist auferstanden, wie Er es gesagt hat – Mt. 28:6, Lk. 24:6.

Dieses ist die ‚Kurzfassung‘ des göttlichen Heils- bzw. Rettungsplanes,
der die frohe Botschaft des Evangeliums der Gnade enthält.

Ohne die von GOTT inspirierte Liebe und Barmherzigkeit würde die Menschheit überhaupt nicht existieren können,
denn ihr ist es zu verdanken, daß es im Verlauf der Menschheitsgeschichte  immer gläubige und barmherzige Men-
schen gab, die unter ihren Zeitgenossen wirkten – nicht als Vollstrecker des Gesetzes der ‚natürlichen Auslese‘,
sondern  als Missionare des Wortes GOTTes und der daraus folgenden barmherzigen Tat.
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter predigte CHRISTUS JESUS Selbst als Beispiel 
vorbildlichen zwischenmenschlichen Verhaltens.

Durch Initiativen der Barmherzigkeit entstanden die ersten Hospize, Spitäler.
Jean-Henry Dunant (1828 - 1910) war ein Schweizer Geschäftsmann und Humanist christlicher Prägung.
Als er 1859 während einer Geschäftsreise in die Gegend der italienischen Stadt Solferino kam, sah er das Elend der
Kriegsverwundeten einer Schlacht zwischen den Armeen Frankreichs, Sardinien-Piemonts und Österreichs.
Dieses Erlebnis bewegte ihn so sehr, daß er 1863 das Buch Eine Erinnerung an Solferino über seine Eindrücke
an dieser Stätte des Leidens schrieb und es auf eigene Kosten international veröffentlichte.
ER ergriff jedoch 1864 eine weitere segensreiche Initiative.
Er gründete das Internationale Kommitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege, das seit 1876 den Namen
Internationales Kommitee vom Roten Kreuz (IKRK) trägt.
Die Genfer Konvention von 1864 nimmt im Wesentlichen auf die Anregungen und Vorschläge Jean-Henry Dunants
Bezug.

Viele Institutionen wurden gegründet und Organisationen ins Leben Gerufen, die es sich zur Aufgabe gesetzt haben,
Bedürftigen, Kranken und Leidenden, Obdachlosen, Waisen etc. Hilfe zu leisten bzw. eine Heimstätte zu geben.
Ich erinnere an die Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel (gegr. 1874)*, Christoffel-Blinden-Mission (gegr.1908)**,
Hermann Gmeiners SOS Kinderdörfer (gegr. 1944 - 1946)*** als Beispiele.
Drei Männer, die ‚aus der evolutionistischen Art schlugen‘ und nicht dem unerbittlichen Gesetz der natürlichen Arter-
haltung via Survival oft the Fittest folgten, sondern ihr Herz dem Geist der Barmherzigkeit öffneten, den Leidenden halfen,
und damit bleibende Zeichen wahrer Menschlichkeit setzten.

Dieses segensreiche ‚Verhaltensmuster‘ entspringt dem geistgeführten Glauben an den lebendigen Drei-einigen GOTT.
Die bis jetzt immer anwesende und wirkende Gemeinde CHRISTI ist ein lebendiger Beweis für die Wahrheit des Kreati-
onismus – ebenso die Tatsache, daß sich bereits 3.268 Prophezeiungen der Heiligen Schrift erfüllt haben.2
Das ist wirklich eine ganz erhebliche Ansammlung von Zufällen!
Davon abgesehen, gibt es einige Dinge in der menschlichen Gesellschaft, die  das gnadenlose Gesetz der natürlichen
Arterhaltung – Survival oft the Fittest (Überleben des Stärksten) widerlegen.
Überlebt haben bis jetzt immer noch – obwohl an ihrer Ausrottung gearbeitet wird – Verhaltensformen, wie Barm-
herzigkeit, Freundschaft, Fürsorge, Hilfsbereitschaft, Liebe (asexuell, vorbehaltlos), Mitleid und Solidarität.
Hierbei handelt es sich um Verhaltensweisen, die der Unterstützung der Benachteiligten und Schwachen dienen.
Gemäß den Gesetzen der ‚Evolution‘ sind diese Verhaltensweisen nicht zielführend und daher  überflüssig.
Das unterstreicht sogar die Äußerung des atheistischen französischen Biochemikers Jaques Lucien Monod
(1910 - 1976) in einem Interview mit dem Titel Das Geheimnis des Lebens, gesendet am 10. Juni 1977 von der
Australien Broadcasting Commission:
Selektion stellt die in höchstem Maße blinde und grausame Entwicklung zu neuen Spezies dar; je komplexer und
spezifischer ein Organismus … desto brutaler gestaltet sich der Prozess von Elimination und Untergang.
Der Kampf ums Dasein und die Vernichtung des Schwächsten ist ein abscheulicher Prozess, gegen den sich unsere
moderne Ethik empört. Eine vollkommene Gesellschaft ist eine nicht-selektive, welche die Schwachen schützt;
ihr Denken und Handeln steht somit dem sogenannten natürlichen Gesetz (der Auslese) diametral entgegen.


Und nun kommt ein Nachsatz, der sich an die laschen kompromisswilligen ‚Christen‘ richtet:
Es verwundert mich sehr, dass Christen die Idee verteidigen, dies sei der von Gott zur Weiterentwicklung etablierte
Prozess
.‘3

Niemand kann zwei Herren dienen:
entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben
oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten
– Mt. 6:24.

Denn bei Dir (GOTT) ist die Quelle des Lebens, und in Deinem Lichte sehen qir das Licht. – Ps. 36;10

Groß sind die Werke des HERRn; wer sie erforscht, der hat Freude daran. – Ps. 111;2

*************
 
Anmerkungen:

* von Bodelschwingh, Friedrich d.Ä.; geb. am 6. März.1831 in Tecklenburg – gest. am  2.April 1910 in Bielefeld-
Gadderbaum, war  ein evabgelischer Pastor und Theologe.

**Christoffel, Ernst Jakob; geb. am 4. September.1876 in Rheydt, heute Mönchengladbach, gest. am  23.April.1955
in Isfahan, war deutscher evangelischer Pastor & Theologe.

***Gmeiner, Hermann; geb. am  23.Juni 1919 in Alberschwende, Vorarlberg, gest. am 26. April 1986 in Innsbruck, war
ein österreichischer Kinderarzt
.
*************

Quellen:

1 ANKERBERG, John & WELDEN, John: FAKTEN ÜBER SCHÖPFUNG UND EVOLUTION - Bibel und Naturwissen-
schaft – ein Widerspruch? – Fakten 20;
 MNR, 2006, S. 70 – ISBN 3-86810-246-6 – www.mnr.ch  

2 SCHNEIDER, Thomas: PROF. GITT: 3.268 PROPHEZEIUNGEN DER BIBEL ERFÜLLT v. 29.8.2010
http://www.schneider-breitenbrunn.de/2010-08/prof-gitt-3-268-prophezeiungen-der-bibel-erfuellt/

3 HAM, Ken: EVOLUTION – Die große Täuschung – 1. Mos. 1;1-11 – Der Schlüssel zur Verteidigung des Glaubens;
Impact e.V, 2011, S. 85 - ISBN 978-3-9811774-3-5 – www.impacteV.de 
 
BossCo139 – Erstellt am 13.10.2015 um 14:46 Uhr - Veröffentlicht am  22.10.2015 um 10:13 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Arger Fehlgriff bei StraßenumbenennungNachtigal vs. Nzinga
Oder: Die Peinlichkeit ideologischer Geschichtsvergessenheit – 
Oder: Wie die Eiferer politischer Korrektheit sich selber blamieren …

Verschlimmbesserung wäre der passende Begriff für Vorhaben einiger politisch korrekter Eiferer.
Hinzu kommt wohl auch ein gerüttelt Maß an Langeweile, das sie dazu treibt, wieder einmal die Straßennamen eines
bestimmten Bezirkes oder Quartiers durchzuhecheln, ob’s denn nicht etwas zu ändern gäbe.
Da erscheint doch das Afrikanische Viertel im Berliner Wedding doch recht vielversprechend.
Denn die dort vergebenen Straßennahmen sind geschichtsträchtig genug, um doch evtl. mit politisch unkorrekter
Brisanz behaftet zu sein.
Und man hat doch tatsächlich drei ‚böse‘ Kolonialherren aufgetrieben, die von den Straßenschildern getilgt werden
sollen: Adolf Lüderitz (1834 - 1886), Gustav Nachtigal (1834 - 1884) Carl Peters (1856 - 1918)
Jedoch:
Die Bereinigungseiferer haben offenbar ihre Hausaufgaben ziemlich schluderig erledigt:
Denn gerade Gustav Nachtigal, so stellt sich bei gründlicheren Recherchen heraus, war alles andere als ein ‚Kolonialherr
der üblen Sorte‘.

Nachtigal gehörte zu den wenigen seiner Zeit, die konsequent und leidenschaftlich die Praxis des Sklavenhandels
verurteilten.
Die ihm vom Reichskanzler Otto von Bismarck übertragene Funktion als Reichskommissar für Deutsch-Westafrika
übernahm er lediglich in der Hoffnung, seinen Einfluß geltend machen zu können, um gegen den Sklavenhandel
auf dem Wege einer europäischen Intervention vorgehen zu können.
Nachtigals Abscheu gegen den Sklavenhandel ist u.a. in seinen Tagebüchern in erschütternder Deutlichkeit
dokumentiert.
Die erzwungene Reise mit Bagirmi-Kriegern war für ihn eine Reise in die Hölle.
Nachtigal war Zeuge, wie die Krieger auf ihrer Sklavenjagd im heutigen Tschad-Gebiet von einem Dorf zum anderen
Dorf ziehend bestialische Massaker anrichteten. Nachts überfielen z.B. sie einen Nachbarstamm, Gaberi, die sich
samt Hab und Gut auf hohe Bäume geflüchtet hatten.
Sklavenjagd auf benachbarte Stämme war ein einträgliches ‚Gewerbe‘.
Nachtigal berichtete in der Deutschen Rundschau über diese grauenvollen Vorgänge.

Nun wähnte die erlauchte Jury einen ‚würdigen‘ Ersatz für den angeblich so bösen Kolonialherren gefunden zu haben.

Man hat sich allerdings wohl zu sehr von der starken Pigmentierung der königlichen Majestät Nzinga
(ausführlicher Name s. Anmerkungen) blenden lassen.
Recherchiert man etwas genauer, stellt sich heraus, daß die erlauchte Persönlichkeit wahrscheinlich durch den ‚Trick‘
des Brudermordes an die königliche Macht gelangte.
Ihr nächster raffinierter Schachzug war, zum Katholizismus zu
konvertieren, um eine günstigere Verhandlungsposition zu ergattern, um mit den Portugiesen ins politische Geschäft
zu kommen.
Anfänglich kämpfte sie nur deshalb gegen die portugiesischen Invasoren, weil sie in ihnen eine konkurrierende Macht
erkannte.
Als sie gegen diese zu unterliegen begann, schloß sie dann doch mit ihnen und auch andren Kolonialmächten
Bündnisse und partizipierte auch an dem Sklavenhandel der Portugiesen.
Die Holländer belieferte sie jährlich mit 12.000 Sklaven.
Allerhand Menschenliebe – jedenfalls erkannte Nzinga bereits den Wert sogenannten Humankapitals!
Eines muß man Königin Nzinga lassen: sie war geschickt im Lavieren zwischen jeweils genehmen Bündnispartnern.
Wobei für sie die Ausweitung und Erhalt der eigenen Macht deutlichen Vorrang gegenüber den Interessen des
afrikanischen Freiheitskampfes hatte.
Nicht umsonst nannte man sie die afrikanische Schwester Machiavellis.

Harald Martenstein (geb. 1953) kommentierte diese politisch-korrekte Herrschaftsposse mit den Worten:

‚Es wird also, wenn alles planmäßig läuft, einem Gegner des Sklavenhandels der Straßenname entzogen, um eine
Straße nach einer Sklavenhändlerin zu benennen. Dies geschieht im Namen der politischen Korrektheit, denn die
Sklavenhändlerin ist ja schwarz und eine Frau, eine starke Frau, genauer gesagt.

Moment – wie nennt man das doch gleich, wenn man Personen vor allem nach ihrer Hautfarbe und ihrem Geschlecht
beurteilt?

Ich glaube die Fachbegriffe heißen ‚Rassismus‘ und ‚Sexismus‘.
Alles wollen sie besser machen.‘
 
Doch das Einzige was sie wirklich schaffen,
ist, daß alle über ihre Dummheit lachen.

*************

Anmerkungen:

Martenstein, Harald, geb. am 9.September 1853 in Mainz; ist ein deutscher Buch-Autor & Journalist & leitender Re-
dakteur unterschiedlicher Tageszeitungen & Magazine, s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Martenstein 

Nachtigal, Gustav: geb. am  23. Februar 1834 in Eichstädt, Altmark; gest am 20. April 1884 auf der SMS Möwe,
vor der Küste Westafrikas, heute Cape Palmas, Harper, Liberia; war ein deutscher Afrika-Forscher & Generalkonsul
in Tunis 1882:
N. erhielt zahlreiche Auszeichnungen, wurde als Vorsitzender der Afrikanischen Gesellschaft & der Gesellschaft für
Erdkunde eingesetzt, Zudem war er Mitglied der Berliner Gesellschaft für Anthropologie und Urgeschichte
, im Jahre
1878 gewählt zum Mitglied der Leopoldina. Reichskanzler Otto von Bismarck ernannte ihn 1882 zum deutschen
Generalkonsul in Tunis.
N. wirde 1884 zum Reichskommissar für Deutsch-Westafrika ernannt, wodurch er ein die deutsche Kolonialpolitik einge-
spannt war.
In seinen unveröffentlichten Briefen & Tagebüchern äußerte er sich kritisch zu seiner Tätigkeit. Allerdings hegte N. die
Hoffnung, daß durch eine europäische Intervention den dort blühenden Sklavenhandel zu unterbinden,
s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Nachtigal

Nzinga, von Ndongo und Matamba, Christlicher Name de Sousa, Ana; geb. 1583; gest. am 17. Dezember 1663;
afrikanische Königin:
N. wurde bekannt durch ihren über einen langen Zeitraum währenden Widerstand gegen die portugiesischen Invaso-
ren. Ihre politische Rolle in der Politik ist umstritten. Offenbar ist sie doch nicht die von einigen Historikern dargestellte
Freiheitskämpferin gegen die europäische Kolonialpolitik. Vielmehr zielten ihre Ambitionen auf den eigenen Vorteil.
So kannte sie keine Skrupel, wenn es darum ging, ‚afrikanische Interessen‘ ihrem eigenen Vorteil unterzuordnen.
Aus der Kontrolle über den Sklavenhandel zog sie über Jahrzehnte Profit. Bezüglich ihres Paktierens und Taktierens
in ständig wechselnden Bündnissen könnte man sie als die afrikanische Schwester Machiavellis, bezeichnen,
s.a. https://de.wikipedia.org/wiki/Nzinga_von_Ndongo_und_Matamba 
http://de.wikimannia.org/Nzinga_von_Ndongo_und_Matamba  

*************

Quelle:

http://de.wikimannia.org/Nzinga_von_Ndongo_und_Matamba 

LEHRKE, Gerhard: AFRIKANISCHES VIERTEL – Kolonialherren sollen bei Straßenumbenennung enttront werden;
in Berliner Zeitung v. 31.05.2017, 22:30 Uhr
www.berliner-zeitung.de/berlin/afrikanisches-viertel-kolonialherren-sollen-bei-strassen-umbenennung-entthront-werden-
27015448


THIELKE, Thilo: UMSTRITTENER AFRIKAFORSCHER NACHTIGAL – ‚Im Nu war der Leichnam zerhackt‘;
in Spiegel Online v. 03.04.2016, 17:14 Uhr
www.spiegel.de/einestages/gustav-nachtigal-afrikaforscher-bei-den-sklavenjaegern-a-1082581.html

MARTENSTEIN, Harald: WARUM NICHT EINFACH EINE ‚ALLEE DER DISKRIMINIERTEN‘ in Tagesspiegel
v. 5. Juni 2017

MNR: SELTSAME STRASSENUMBENENNUNG IN BERLIN, Rubrik AUFGEGRIFFEN in Mitternachtsruf 09.2017, S.
17

BossCo139 – Erstellt am 27.08.2016 um 13:59 Uhr - Veröffentlicht am 07.09.2017 um 08:25 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Die harsche Seite der Feindesliebe - Meine Gedanken hierzu ...

CHRISTUS JESUS sagt:

... 'Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen.'
Ich aber sage euch:
Liebet eure Feinde;
segnet, die euch fluchen;
tut wohl denen, die euch hassen;
bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen,
auf daß ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel;
denn Er läßt Seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten
und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben?
Tun nicht dasselbe auch die Zöllner?
Und so ihr nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches?
Tun nicht auch die Zöllner auch also?
Darum sollt ihr vollkommen sein,
gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.
- Mt. 5;44-48

All das in dieser Textsteller Aufgeführte steht nicht zur Diskussion, da es auf Grund seines biblischen Ursprunges
als wahrhaftig zu bewerten sind.

Es kommen jedoch einige - ebenfalls biblisch begründete Aspekte hinzu, die gerne von den Gutmenschen nicht
angesprochen bzw. zumindest ungerne zu Ende gefolgert werden.

Zur Liebe gehört auch das Erziehungsgebot.

Dem, den ich liebe, kann ich z.B. die Sünde nicht durchgehen lassen - weder sein sündiges Verhalten noch seinen
Irrglauben fördern oder segnen.
Ein Segen wäre es, ihn aus seinen irrigen Verstrickungen zu befreien.
Gerade die Unterlassung dessen, wäre ein Akt der Gleichgültigkeit, ja Lieblosigkeit gegenüber dem, den ich
vorgebe, zu lieben. 

Forscht man etwas gründlicher in der Heiligen Schrift, so stößt man auch auf diese Textstelle:

..., Mein Sohn,
achte nicht gering die Erziehung des HERRn und verzage nicht,
wenn du von Ihm gestraft wirst.
Denn wen der HERR lieb hat, den züchtigt,
und Er schlägt jeden Sohn, den Er annimmt', ...
Seid ihr ohne Züchtigung, die doch alle erfahren haben,
so seid ihr Ausgestoßene und nicht Kinder.
- Hebr. 12;5-8
(s. Spr. 3;11-12)

Vielmehr bin ich gefordert, in seinen falschen bzw. verderbenbringenden Handlungen mit angemessenen Mitteln
Einhalt zu gebieten.

Als eine Gruppe von Pharisäern und Schriftgelehrten JESUS CHRISTUS eine Frau vorführten, die sie auf frischer
Tat beim Ehebruch ertappt haben, und sie deshalb steinigen wollten, antwortete Er diesen:
Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. - Joh. 8;7
Niemand wollte mehr Hand an den ersten Stein legen.
Aber auch die Ehebrecherin erhielt neben der trostreichen Begnadigung auch eine klare Anweisung für ihr weiteres
Leben:
... gehe hin und sündige hinfort nicht mehr. - Joh. 8;11

Welche verheerenden Folgen es zeitigt, wenn Kindern nicht rechtzeitig die Grenzen ihres unbotmäßigen Verhaltens
aufgezeigt werden, sieht man an den Heranwachsenden und Jugendlichen, die der dem Zeitgeist unterworfenen
Erziehung ausgesetzt sind - einer Erziehung, konzipiert nach den Irrlehren der Frankfurter Schule, rigide verneinend
Alles, was irgendwie nach Tugend 'riechen' könnte.

Der angemessene, bestimmte Umgang mit denen, die die Mitmenschlichkeit fördernden Verhaltensweisen nicht
kennen (lernen (wollen)) oder dieser entwöhnt sind, wird sich als Segen erweisen für sie selber und ebenfalls für
die, die unter deren Fehlverhalten zu leiden haben.

Es bleiben zum Dienst in der Liebe dieses:
Beten, als wenn alles Handeln nichts nützen würde,
und Handeln, als wenn alles Beten nichts nützen würde.

BossCo139 - Erstellt am 04.11.2013 um 13:35 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Feminismus, Genderismus, Ökologismus - ein destruktives Ideologien-Triplett zur durchgreifenden De-
formation
der Gesellschaft ...

Feminismus

Hier handelt es sich keineswegs um das berechtigte Streben nach der Gleichberechtigung der Frau vor dem Gesetz
(Bürgerrechte, Recht auf Bildung, Wahlrecht) und in der Arbeitswelt (gleicher Lohn für Gleiche Arbeit) sowie im
Geschäftsleben (rechtliche Eigenständigkeit bei Konteneröffnungen oder Vertragsabschlüssen).
Diese Rechte sind bereits in der sogenannten 'westlichen' Zivilisation erstritten.

Bei dem Feminismus, um den es hier geht, handelt es sich um eine Ideologie, die lediglich vorgibt, gegen gewisse,
durchaus bestehende gesellschaftliche Mißstände im männlich-weiblichen Zusammenleben anzugehen.
Doch läßt sie es dabei nicht bewenden, sondern strebt planmäßig eine Bevorrechtigung bzw. Bevorteilung des
weiblichen Geschlechtes an.

Das Argument hierfür liefert die an den Haaren herbeigezogene Theorie, daß die 'Männer-Herrschaft' gewalttätig sei
und zudem die Frau auf die Rolle als Hausfrau und Mutter oder auch die drei Ks - Küche, Kinder, Kirche - reduziere,
was letztendlich Unterdrückung bedeute.

Die Frauen-Herrschaft - welch ein verfehltes Wort! - diene der weiblichen Selbstverwirklichung. Dabei werden 'die
Frauen' als die besseren Menschen dargestellt und 'die Männer' als minderwertig diffamiert - bis auf die 'Frauen-
Versteher'. Die werden belächelt und als nützliche Idioten benutzt. Das Männliche sei eigentlich überflüssig in der
Gesellschaft und sollte nach Möglichkeit abgeschafft werden.

Der Mann sei allein aufgrund seines Körperbaus ein Vergewaltiger behauptet Susan BROWNMILLER.
Bereits die unabändeliche Konstruktion ihrer Sexualorgane mache das menschliche Männchen zum Raubtier und
die Frau zur Beute.
Andrea DWORKIN versteigt sich in der Behauptung, Sex und Mord wären schon immer so sehr im männlichen
Bewußtsein verknüpft, daß das eine ohne das andere undenkbar sei.
Weiter im DWORKIN im OT:
Männer sind von ihrer Biologie her aggressiv, von Natur aus kämpferisch, immer und ewig antagonistisch,
genetisch grausam, hormonell konfliktfreudig, unverrückbar feindselig und kriegerisch
.(1)
Das ist menschenverachtende die Gedanken- und Ideenwelt der Top-Ikonen des ideologischen Feminismus.

Des 'Pudels Kern' ist der perfide Plan des Widersachers, die Entzweiung der Menschheit weiter zu perfektionieren,
in dem sie wirksam gemacht wird bis in die kleinste Zelle der menschlichen Gesellschaft - bis hinein in die Familie.
Ein Keil soll zwischen das schöpfungsgemäße Gegenüber von Mann und Frau getrieben werden, um es in sein
Gegenteil zu verkehren.

Bis in's Groteske wird alles Weibliche idealisiert, vergottet - trefflicher: Vergötzt. Dem wird seitens der Esoterik
kräftig zugearbeitet, indem die weiblichen 'Gottheiten' aus der Mottenkiste der vor- und nebenbiblischen Mythologie
hervorgezaubert werden. 
Dies geschieht, getarnt als 'Bereicherung' und 'Öffnung' im Bereich des Kultur- Und Geisteslebens bis hinein in den
Altar-Bereich der Kirchen beider Haupt-Konfessionen.

Genderismus - Gender Mainstreaming

Es ist der stufenweise umgesetzte Plan, der darauf ausgerichtet ist, den Menschen zu vereinzeln, ihn aus der
schöpfungsgegebenen Gemeinschaft zu reißen, ihn zu verängstigen und ihn soweit zu verwirren, daß er bereit ist,
falschen Propheten und 'Göttern' zu folgen.

Die Behauptung, das Patriarchat - gleichgesetzt mit, Christentum, Judentum bzw. 'westlicher Zivilisation' - sei
schuld an allem Elend und Leid dieser Welt samt der Zerstörung der Umwelt, ist der zentrale Vorwand, der die
Umgestaltung der Gesellschaft bis hin zum Individuum rechtfertigen soll.
Als letztes soll der Mensch seiner Persönlichkeit beraubt werden, indem man ihn zu einem geschlechtlichen
Neutrum ver-'gendert' - mit der Behauptung, der Mensch sei ein Produkt gesellschaftlicher Festlegungen und
Übereinkünfte. die selbstverständlich dekonstruiert werden müssen.

Es geht jedoch noch tiefer: Die De-konstrukteure der menschlichen Gesellschaft scheuen sich nicht, bereits die
Seelen der Kinder mit ihrem verdrehten und verderbten Wahn zu zerstören.
Mittels frühzeitiger Sexualisierung in Kindergärten und Vorschulen sollen die Kleinsten ihrer Kindlichkeit beraubt,
ihrer natürlichen Scham entkleidet und ihren Eltern entfremdet werden!

Das 'Produkt' dieses diesen Menschenversuches wird eine im wahrsten Sinne 'lose' Existenz sein:
-- elternlos - ohne Vater und Mutter, dem wahren Hort frühkindlicher Persönlichkeitsbildung,
-- heimatlos - ohne Vaterland, ohne Volkszugehörigkeit,
-- sprachlos - ohne dem Volk eigen seiende Muttersprache mit ihrer Ausdruckskraft,
-- geschlechtslos - als solcher erklärt per Gender-Dekret,
-- identitätslos - als solcher erwünscht, da besser zum gleichgeschalteten Kollektiv passend,
-- hoffnungslos - ohne Sicht auf einen Ausweg,
-- trostlos - ohne Sinn,
-- verantwortungslos - ohne Ethik,
-- zügellos - ohne Moral,
letztendlich
-- zukunftslos - weil ohne GOTT, der uns von allem, was uns wirklich an Gutem und Wertem mangelt, 
in Fülle geben will!
aus Ökologismus - die grüne Neo-Religion - oder Der Selbstbetrug des 'guten' Menschen -
www.BossCo139.de/41364.html

Ökologismus

Diese Ideologie lebt - wie alle Ideologien ä- von der Vorspiegelung falscher Tatsachen, um Verhältnisse zu schaffen;
die für eine funktionierende bürgerliche Gesellschaft schädlich, ja zerstörerisch sind.
Es handelt sich um ein Konzept, das die Reglementierung des Lebens bis hinein in die Privatsphäre nicht nur
billigend in Kauf nimmt, sondern sogar fordert, um die komplette Kontrolle über das menschliche Individuum zu
erlangen.

Der Aufhänger ist die Rettung des Weltklimas vor dem Kohlenstoffdioxid - CO2. Dieser natürlichen molekularen
Verbindung von Kohlenstoff und Sauerstoff , die eigentlich natur- bzw. schöpfungsgegeben lebensnotwendig ist,
wird, da im Übermaß vorhanden, die Schuld an der vorgeblichen Klima-Erwärmung angedichtet.
Mit nachweislich 'korrigierten' d.h. gefällig 'gemachten' Meßwerten uns 'unwissenden' Bürgern weisgemacht werden,
daß sich auf Grund eines fiktiven Treibhaus-Effektes ein katatrophaler Klimawandel anbahne.
Allerdings ist die Erde ein energetisch offenes System, d. h. die durch die Sonnenstrahlung zugeführte Energie
wird auch wieder abgeführt im Tag- und Nacht-Rhythmus.
Vornehmlich trägt unser Zentral-Gestirn - die Sonne mit ihren Aktivitäts-Perioden die 'Hauptschuld' an den Kälte-
und Wärme-Perioden des Erdklimas.

Allem desto trotz wird weiterfabuliert und ideologisiert.
CO2 bleibt der 'Klima-Killer' und der Schuldige an dem ganzen Desaster ist der Mensch - ideologisch korrekt
die ausbeuterische kapitalistische Industrie und der 'westliche' Mensch mit seinem luxuriösen Leben.

Hinzu kommt noch der religiöse Touch für das Ganze.
Der soll uns eine falsche Hoffnung vorspiegeln. So behaupten die Falsch-Propheten, daß die Menschheit mit
vereinten Kräften - unter der richtigen Führung die Welt retten könne.
Dazu bedarf es der spirituellen Harmonie mit der Natur - 'Mutter Erde', 'Mother Nature' - je nach religiöser
Kontextualisierung - um das vermutete vorindustrielle Gleichgewicht der Natur wiederherzustellen.
Da man aber mit Meditation und fruchtloser Gesundbeterei nichts schaffen kann, wird dem leichtgläubigen
Menschen oktroyiert, daß er sei Leben umgestalten, sein 'Konsum-Verhalten' einschränken müsse.
Wie das zu geschahen soll, wird uns durch die Ökokratie und deren bezahlten 'Gurus' beigebogen werden. -
s.a. Ökologismus - die grüne Neo-Religion - oder Der Selbstbetrug des 'guten' Menschen -
www.BossCo139.de/41364.html

Zusammenfassung

Die unterschiedlich modifizierten 'Ausläufer' der postmodernen Transformations-Ideologien bezwecken die
Gleichmachung des Menschen zu einer entindividualisierten Gattung von 'Mensch_innen' - zwar fähig zur 
Vielfalt an Ausschweifungen und Zügellosigkeit - aber letztendlich biologisch - und  noch verhängnisvoller -
geistlich - unfruchtbar.

So wird in entscheidende Bereiche der menschlichen Gesellschaft eingegriffen, um sie umzuformen zu einer
'anderen' Gesellschaft - ihrem wahren Schöpfer entfremdet, Ihm ungehorsam, verblendet und verwirrt, zugänglich
gemacht für die große Verführung durch den Widersacher GOTTes - bereit zur Rebellion!
Der Widersacher wird sich geschickt zu tarnen wissen als der große Befreier, der Bringer des Friedens etc. -
wie es grade opportun erscheint, seine Anhängerschaft zu rekrutieren, um diese letztendlich in das ewige
Verderben zu führen.

... denn er selbst, der Satan verstellt sich als Engel des Lichts. - 2. Kor. 11;14

Mehr denn je gilt für die Endzeit, in der wir uns bewähren müssen, die Mahnung zur Überwindung, die der
Apostel Paulus an die Gläubigen schrieb:

Ich sage aber:
Lebt im Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen.
Denn das Fleisch begehrt auf gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch;
die sind gegeneinander,
so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
Regiert euch aber der Geist,
so seid ihr nicht unter dem Gesetz.
Offenkundig sind die Werke des Fleisches, als da sind:
Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung,
Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht,
Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen,
Neid, Saufen, Fressen und dergleichen ...
die solches tun, werden das Reich GOTTes nicht erben.
Die Frucht aber des Geistes ist
Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue,
Sanftmut, Keuschheit ...
- Gal. 5;16-23

*************

Quelle:

(1) KUHLA, Eckhard (Hrsg.): SCHLAGSEITE - MannFrau kontrovers; Klotz, 2011 - ISBN 978-3-88074-031-0, S. 329

*************

Lese-Empfehlung zu den unterschiedlichen Themen-Bereichen:

GASSMANN, Lothar: GRÜN WAR DIE HOFFNUNG - Geschichte und Kritik der grünen Bewegung; Stephanus,
1994 - ISBN 3-922816-43-6

BossCo139 - Erstellt am 15.10.2013 um 15:55 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Fürbitte um Vergebung? – Teil 1 – Kann man stellvertretend um Vergebung bitten?

Habe ich die Heilige Schrift richtig verstanden, so ist die Bitte um Sündenvergebung für uns Menschen eine ausnahmslos
persönliche Angelegenheit.
Die Sündenschuld ist auf zweifachem Wege zu begleichen.
Der erste Weg ist, daß der Sünder denjenigen, an dem er sich versündigt hat, um Vergebung bittet – und wenn möglich,
den entstandenen Schaden begleicht,
wie geschrieben steht:
Zürnet und sündigt nicht;
lasset die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen;
gebet auch nicht Raum dem Lästerer (Teufel) - Eph. 4:26.
Und der zweite Weg ist, daß der Sünder im Geist und in der Wahrheit, s. Joh. 4:23, betend auch den Dreieinigen GOTT
bzw. Seinen eingeborenen Sohn, CHRISTUS JESUS, um Vergebung bittet.
Doch zuvor ist’s notwendig, sobald als möglich, sich gegenüber dem durch die Missetat Geschädigten bzw. den unter
ihr Leidenden ehrlich und ernstlich als reuig zu erweisen –
und wie bereits eben geschrieben, für den eventuell entstandenen Schaden aufzukommen.
GOTT wohlgefällig ist es, beide Wege nacheinander in einer möglichst kurzen Zeitspanne zu beschreiten.  
 
Nun könnten ‚Aufmerksame‘ einwenden, daß JESUS CHRISTUS ja auch stellvertretend Fürbitte geleistet hat.
So verhielt es sich auch – undzwar zweimal.
Erstens wie im Markus-Evangelium bezeugt, als Er den Gichtbrüchigen heilte und sprach:
Welches ist leichter, zu dem Gichtbrüchigen zu sagen:
Dir sind deine Sünden vergeben;
oder:
Stehe auf, nimm dein Bett und wandle?
Die Antwort findet sich jedoch flugs beim Weiterlesen; dort steht nämlich:
Aufdaß ihr aber wisset,
daß des Menschen Sohn Macht hat,
zu vergeben die Sünden auf Erden
(sprach Er zu dem Gichtbrüchigen):
ICH sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim – Mk. 4:9-11!
ER, der Messias, hatte die Vollmacht, auf Erden die Sünden zu vergeben!
Zweitens, wie im Lukas-Evangelium bezeugt, als Er bereits leidend am Kreuz hing,
und die römischen Soldaten sich daranmachten, Seine Kleider zu teilen, Seinen himmlischen Vater bat:
Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun – Lk. 23:34!
Auch dieses tat unser JESUS CHRISTUS als ein Zeichen Seiner Vollmacht als der Messias.

Nun kann kann ja wohl kein Christenmensch, der die Heilige Schrift als die absolute Autoriät über sein Leben anerkennt,
von sich behaupten, er verfüge über eine messianische Vollmacht.

Anders verhält es sich, wenn ein Gläubiger Fürbitte für einen Ungläubigen leistet,
daß dieser zur Einsicht seiner Sündenschuld komme
und sich zum Glauben an den wahren Dreieinigen GOTT bekehren lasse.

BossCo139 – Erstellt am 21.12.2016 um 14:29 Uhr -- Veröffentlicht am 04.01.2018 um 14:29 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Fürbitte um Vergebung? – Teil 2 – Amtsanmaßung der Römisch-Katholischen Kirche!

Liest man die Heilige Schrift betend im Geist und in der Wahrheit, wird einem sonnenklar,
daß die Bitte um Sündenvergebung für uns Menschen eine ausnahmslos persönliche Angelegenheit ist, die –
wie im Teil 1 meines Beitrages beschrieben, auf zwiefachem Wege aus der Welt zu schaffen ist. 

Die ebenfalls im Teil 1 erwähnten ‚Aufmerksamen‘ gibt es wirklich.
Sie nutzen tatsächlich die hier nochmals angeführten Beispiele aus dem Markus- und dem Lukas-Evangelium. 

Erstens wie im Markus-Evangelium bezeugt, als Er den Gichtbrüchigen heilte und sprach:
Welches ist leichter zu dem Gichtbrüchigen zu sagen:
Dir sind deine Sünden vergeben;
oder:
Stehe auf, nimm dein Bett und wandle?
Die Antwort findet sich jedoch flugs beim Weiterlesen; dort steht nämlich:
auf daß ihr aber wisset,
daß des Menschen Sohn Macht hat,
zu vergeben die Sünden auf Erden
(sprach Er zu dem Gichtbrüchigen):
ICH sage dir, stehe auf, nimm dein Bett und gehe heim – Mk. 4:9-11!
ER, der Messias, hatte die Vollmacht, auf Erden die Sünden zu vergeben!

Zweitens, wie im Lukas-Evangelium bezeugt, als Er bereits leidend am Kreuz hing, während die römischen Soldaten
sich dranmachten, Seine Kleider zu teilen, Seinen himmlischen Vater bat:
Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun – Lk. 23:34!
Auch dieses tat JESUS CHRISTUS als ein Zeichen Seiner Vollmacht als der Messias.

Ich schrieb im Teil 1:
Nun kann kann ja wohl kein wahrer Christenmensch, d.h. einer, der die Heilige Schrift als die absolute Autoriät
über sein Leben anerkennt, von sich behaupten, über eine messianische Vollmacht zu verfügen.

Diese kämen nicht einmal auf den Anflug solcher Lästerung!

Aber immer feste treiben‘s die Bibelfälscher und Evangeliumsverunstalter und Götzendiener der Römisch-Katholischen
‚Kirche‘ (RKK), die sich eigenmächtig selber in ‚Form‘ ihres Papstes einen eigenen Stellvertreter GOTTES bzw. CHRISTI ‚
gebacken‘ haben.
Diesen versah man per Dekret und Dogma mit den erdichteten, erlogenen Eigenschaften der Unfehlbarkeit und Voll-
machten der Stellvertretung CHRISTI auf Erden.
Dem Heiligen Geist wies man bereits beizeiten die Tür.
Dafür hieß man die heidnischen Götzen, Riten, Traditionen willkommen und versah sie raffinierterweise mit wohlklin-
genden lateinischen pseudochristlichen Bezeichnungen und Namen für die geneigten Ohren, die sich ach so gerne
von wunderlichen Märlein und Legenden die Ohren jücken lassen.

Die Laien, das ‚Kirchenvolk‘, wurden von vornherein entmündigt, vom Wort GOTTES unter schwerer Strafandrohung
ferngehalten.
Die Deutungshoheit über die Bibel oblag einer betrügerischen parasitären Priesterschaft, die ihren Auftrag,
das ‚dumme Volk‘ von der Wahrheit fernzuhalten, weidlich zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzte.
So manche Seele, die sich nach Erlösung sehnte, nach ihr schrie, wurde durch Ablaß erpreßt und irrwitzige
Regularien in eine Zwangsjacke gepreßt, um letztlich an der Ungewißheit des Heils zu zerbrechen.
Wehe den Hartherzigen, Heillosen, Machtgierigen, die den Menschen den Glauben rauben, verwehren wollen!
Die blasphemische Tradition, sich des Wortes GOTTES eigenmächtig zu bemächtigen, um es nach eigenem Gusto
zu verbiegen, zu verdrehen, daß mit den eigenen Irrlehren übereinstimme, ist immer noch gang und gäbe.

Eine ‚Spitzenleistung‘ an frecher Heuchelei und Lästerung und ist das römisch-katholische (rk) Vorhaben einer ‚ganz
speziellen‘ Fürbitte um Vergebung.
Anlaß war das 500. Reformationsjubiläum: Als plausiblen Vorwand wählte man
Die Schmähschriften Luthers wider die Juden.
Doch diese sollten lediglich als ‚Aufhänger‘ dienen, denn eigentlich sollte die Reformation in ihrer geistlichen Substanz
angegriffen werden.

Was hat nun die RKK damit zu schaffen – außer wie von einigen Vertretern in Erwägung gezogen,
eine mit der Evangelischen Kirche gemeinsam gegenseitig ausgesprochene Bitte um Vergebung?
Was hier Gestalt annahm, ist in der Tat eine Ausgeburt der total dem Wort GOTTES widersprechenden rk Dogmatik.
Geboren wurde dieses zweifelhafte Dokument im August 2016 während der Sommertagung der konservativ-katholi-
schen Gustav-Siewerth-Akademie in Weilheim-Bierbronnen, währenddessen man sich mit dem ‚Gottes- und Menschen-
bild Martin Luthers
‘, speziell mit seinen Schmähschriften wider die Juden beschäftigte.
Der Referent zu diesem Thema war der Historiker Michael Hesemann (*1964).
Er sah eine sehr enge Verbindung dieser gräßlichen Bücher zu dem Antisemitismus Adolf Hitlers.
So nutzte man die Analyse Luthers anläßlich des Reformationsjubiläums 2017 als Grund oder wohl eher als Vorwand
man ist geneigt, es nicht zu glauben, um im Rahmen eines rk Gottesdienstes ‚um Vergebung für Marin Luther
zu beten!
Auch die RKK zeigte sich geneigt, so meinte jedenfalls Karl Kardinal Lehmann, *1936, Luther als einen ‚Lehrer im
Glauben‘ zu feiern.
Der Rektor der Gustav-Siewerth-Akademie, Albrecht Graf von Brandenstein-Zeppelin, *1950, entschied, den Abschluß-
gottesdienst der Sommertagung mit einer stellvertretenden(!) Vergebungsbitte zu beschließen.
Zelebriert wurde er von Bischof Dr. Walter Mixa ausgerechnet am Fatima-Tag, der nach rk Kalender auf den 13. August
fällt – und zwar in der Fatima-Kapelle in Bierbronnen.

Das gesamte Unterfangen ist eine Heuchelei sondergleichen! – völlig deplatziert und eine Gotteslästerung!
Was hat die RKK jetzt noch mit Luther zu schaffen, den sie 1520 mit einer Banndrohungsbulle Exsurge Domine und
1521 mit der Bannbulle Decet Romanum Pontificem belegt haben, die auch weiterhin noch gültig sind?!
Quelle:
Pflaum, Johannes: Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 288-289

Gerechtfertigt wäre eine deutliche Distanzierung seitens der Kursus- und Tagungsteilnehmer von den antijüdischen
Schriften Luthers gewesen.
Der Text der s.g ‚Versöhnungsbitte‘, den sich die rk Fälscher haben einfallen lassen, ist ein Skandalon in sich!
Er lautet folgendermaßen:

Dreifaltiger Gott, als römisch-katholische Christen und Teilnehmer des Sommerkurses der Gustav Siewerth Akademie
[sic!] zum Thema ‚Das Gottes- und Menschenbild Martin Luthers‘ bitten wir im Namen Jesu Christi, den Sohn Davids,
um Vergebung für Martin Luther und seine verächtlichmachenden Äußerungen über die Juden

Weiter im Text:
Wir bitten Dich, o Herr, um Vergebung für alle Ungerechtigkeiten, Schmähungen und Diskriminierung und Gewalt,
die den Juden, Deinem auserwählten Volk und unseren älteren Brüdern im Glauben, durch die unsäglichen Schriften
Martin Luthers und die durch sie inspirierten Taten seiner Anhänger in den letzten 500 Jahren, gipfelnd aber im vergan-
genen Jahrhundert, widerfahren sind.
Wir überantworten diese Schriften und ihre Anhänger Deiner göttlichen Barmherzigkeit.
Reinige alles mit Deinem kostbaren Blut, erleuchte unsere Herzen mit Deinem göttlichen Licht und erfülle uns
mit Deiner göttlichen Liebe, auf
dass wir uns als Christen und Juden in Zukunft in Brüderlichkeit begegnen können.

Auf Fürsprache der Gottesmutter von Fatima, die im 400. Jahr der Reformation erschien, aller Engel und Heiligen,
insbesondere der hl. Edith Stein, der Patronin Europas und auch unserer Akademie, schenke Du Vergebung
und Versöhnung.

Quelle:
Pflaum, Johannes: Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 289-290

Dieses anmaßende, frömmelnde, götzendienerische, heuchlerische und lästerliche Pamphlet strotzt vor Verachtung
und Verneinung des Evangeliums CHRISTI, für die reine Lehre der Heiligen Schrift, daß es zum Himmel stinkt!

Hier einige augenfällige Irrtümer und Lästerungen:

CHRISTUS JESUS stammt zwar aus der königlichen Linie Davids.
Vornehmlich ist Er jedoch der Sohn GOTTES.
Ein Schelm (ein evangelischer Protestant), der hier mißtrausch wird!

Engel sind zwar dienstbare Geister, auch für die Gemeinde CHRISTI, jedoch keine Fürsprecher für irgendwen
oder irgendetwas.

Der Fürsprecher der Heiligen in CHRISTO ist der ihnen innewohnende Heilige Geist im Auftrage JESU CHRISTI,
durch Den die Glieder und auch Seine Gemeinde in Gesamtheit versiegelt sind.

Heilige sind alle, die an den wahren Dreieinigen GOTT glauben und Ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten, s. Joh.
4:23-24
; nicht von sündigen Menschen eigenmächtig ‚heilig gesprochene‘ Personen.

Die s.g. ‚Gottesmutter‘, das Falschbild der wahren Mirjam bzw. Maria, ist ein rk. Götze, den sich die RKK eigenmächtig
erdichtet hat nach dem Vorbild des babylonischen Kybele-Mysterienkultes.
Diese falscheMaria‘, zur ‚Himmelskönigin‘ hochstilisiert, gleicht in ihrem Rang dem, den Kybele bei den Babyloniern
einnahm.

Die Fatima-Erscheinung war ein Blendwerk Satans.

Mirjam lat. Maria, die Mutter JESU CHRISTI war ein Vorbild an Gottvertrauen. Sie sah sich selbst als der Erlösung
bedürftig und verstand sich als Magd GOTTES:
Meine Seele erhebt den HERRN,
und mein Geist freut sich GOTTES, meines Heilandes,
denn Er hat die Niedrigkeit Seiner Magd angesehens. Lk. 1:46 -48ff.
Als Jungfrau (Virga intacta) suchte sie der Heilige Geist heim.
Alle folgenden Halbgeschwister empfing sie aus ihrer ehelichen Verbindung mit dem Zimmermann Joseph.

Die Schmähschriften gegen die Juden waren nur ein gefundener Vorwand, um zu zeigen, was in Wirklichkeit des
Pudels Kern ist, nämlich ein knallhartes Pochen auf die durch und durch gotteslästerlichen, götzendienerischen Irrlehren
der RKK.

Nur CHRISTUS als Messias hat Vollmacht, stellvertretend um Vergebung zu bitten.
Sich als Mensch oder als Institution anzumaßen, ist eine doppelte Lästerung GOTTES,
denn erstens
hat niemandauf Erden das Recht, sich als Papst = Papat, d.h. als geistlichen Vater auszugeben, ebenso als Meister,
s. Mt. 23:9-12,
denn das ist an sich bereits eine lästerliche Amtsanmaßung
und
zweitens sich auch noch als der Stellvertreter CHRISTI auf Erden darzustellen.

Fazit:

Ganz bestimmt gerechtfertigt ist es, sich von diesen argen Verfehlungen des Reformators zu distanzieren,
sie zu verurteilen. Dieses steht au8erhalb jeglichen Zweifels.
Auch ich als der Autor dieses Netzbeitrages bin sehr betrübt über diese Auslassungen des ansonsten begnadeten Re-
formators.
Zumal Martin Luther sehr wohl das geistliche Rüstzeug hatte, das tröstliche Korrektiv in der Heiligen Schrift
an mehreren Teststellen:
im Alten Testament durch das Zeugnis des ewigen Bundes GOTTES mit den Juden in Abraham, s. 1. Mos. 12-17,
u.v.a.m.,
und im Neuen Testament durch den Brief des Apostels Paulus an die Römer, zum geistlichen Überrest Israels,
der das Heil in CHRISTUS findet,  s. Röm. 11:1-6,
sowie die zeitweilige Beiseitesetzung Israels als Nation,
jedoch nicht seine Verwerfung
, s. Röm. 11:7-12
und die ernstliche Warnung an die Heiden, daß  Israels Blindheit
nur ‚zum Teil‘
ist, s. Röm. 11:13-25
und zuletzt die Rettung des bußfertigen Israels durch den Befreier, den Messias, s. Röm. 11:26-32.

Gemäß Seinem heiligen Ratschlusses gefiel es GOTT, den durch den Mißbrauch seitens der RKK verschütteten Schatz
des Evangeliums CHRISTI mit seinen fünf SOLA-Satzungen durch den Augustiner-Mönch Marin Luther erneut
an das Licht zu heben. Durch die Reformation wurde die wohl größte Erweckungsbewegung Europas in Gang gesetzt.
Sie strahlte in die ganze Welt aus.

Und nun bedenke man die himmelschreiende Lästerung der RKK:
Über jedes SOLA, von GOTT her dazu bestimmt, die Menschen aus ihrer Sündenverdammnis zu befreien,
so daß sie aus Liebe zu Ihm ein Ihm wohlgefälliges Leben führen,
sprach Papst Leo X. am 15. Juni 1520 seinen Banndrohungsfluch Exsurge Domine
und am 3. Januar 1521 seinen Bannfluch Decet Romanum Poteficum aus,
womit dieser und seine Gefolgschaft bewiesen haben – und es immer noch tun,
daß sie gegen das Wort GOTTES offen rebellieren.
Der Fluch wurde immer noch nicht annulliert und wird sich am Ende gegen sie kehren!

An der Reformation, d.h. der der ‚Befreiung‘ des Evangeliums aus dem mittelalterlichen Schutt und den Verkrustungen,
Verrottungen, die es erleiden mußte durch die Irrlehren der RKK und an der Wiederherstellung des Glaubens
an das reine Evangelium der Gnade in CHRISTO gibt es absolut nichts, wofür man um Vergebung zu bitten hätte,

weder für das SOLUS CHRISTUS, d.h. allein CHRISTUS JESUS ist unser Heiland,
durch Den wir am Kreuz von Golgatha erlöst worden sind,
als Er stellvertretend für unsere Sünden die Strafe auf Sich nahm
und somit der Gerechtigkeit GOTTES genüge tat;

weder für das SOLA SCRIPTURA, d.h. allein die Heilige Schrift, das Wort GOTTES,
welches die absolute Autorität ist, unter die sich der Gläubige unterordnet;

weder für das SOLA GRATIA, d.h. allein aus der Gnade GOTTES sind wir gerechtfertigt
und von unseren Sünden freigesprochen;

weder für das SOLA FIDE, d.h. allein durch den Glauben an den Dreieinigen GOTT
sind wir gerechtfertigt, s. Hab. 2:4, Röm. 1:17;

weder für das SOLI DEO GLORIA, d.h. allein zum Ruhme, zur Verherrlichung GOTTES,
Dessen Heilsplan an uns Menschen und dem gesamten Universum geschieht.

Alles ist von GOTT in CHRISTUS zu Ihm hin geschaffen, damit Er sich darinnen verherrliche.
Denn durch Ihn (CHRISTUS) ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist.
Das Sichtbare und Unsichtbare,
Es seien Throne oder Herrschaften oder Fürstentümer oder Obrigkeiten;
Es ist alles durch Ihn und zu Ihm hin geschaffen.
Und Er ist vor allem, und es besteht alles in Ihm Kol. 1:16-17.
Diese Zeilen geben auch über das zentrale Wirken CHRISTI innerhalb der Schöpfung Auskunft, s.a. Joh. 1:1-4.
Für den rk. Klerus verdolmetscht bedeutet dieses eineindeutig: CHRISTUS ist nicht der Nebendarsteller
einer von Menschenhirnen erdichteten ‚Gottesmutter‘ bzw. ‚Himmelskönigin‘!

Der erste anglikanische Bischof von Liverpool, Dr. John Charles Ryle (1816 - 1900), dessen 200. Geburtstag
die reformierte Christenheit im Jahre 2016 feierte, war
ein ‚Fels in der Brandung, eine Säule für evangelische Christen‘.
Er schrieb zahlreiche Bibelkommentare, Bücher und Traktate, die heute eine zahlreichere Leserschaft haben
als zu seinen Lebzeiten. Charles Haddon Spurgeon (1834 - 1892) bezeichnete ihn
als ‚den besten Mann der Kirche Englands‘.

Bereits vor 200 Jahren gab es in England deutliche Tendenzen der Rekatholisierung. Diesem Trend widersetzte sich
der Bischof auf das Entschiedenste:
‚GOTT bewahre uns, daß wir die Wahrheit für die Liebe zum Frieden opfern sollten. […].
Für mich ist die Entscheidung klar. Ich sage:
Gebt mir eine wirklich protestantische und evangelische etablierte Kirche oder überhaupt keine.
Wenn die Reformierte Kirche von England ihren protestantischen Prinzipien absagt, und zum Papsttum zurückgeht,
dann werden ihr Leben
und ihre Herrlichkeit verschwunden sein und sie wird es nicht mehr wert sein, erhalten zu werden. Für GOTT wird sie
dann ein Greul sein, und für jeden wahren Christen wird sie kein Ruheort mehr sein.‘

Quellen:

Pflaum, Johannes: Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 291
https://de.wikipedia.org/wiki/John_Charles_Ryle

Ob Rekatholisierung, Liberalisierung oder Ideologisierung – das Gros der deutschen Amtskirchen,
der ihr angeschlossenen Institutionen und Verbände wurden schon längst von diesem Trend der geistlichen Abkehr
und Zersetzung eingeholt.
Schon längst scheinen die Mahnungen des wahren Oberhauptes und HERRN der Kirche JESU CHRIST vergessen:
Ihr seid das Salz der Erde.
Wo nun das Salz dumm geworden ist, womit sollte man’s salzen?
Es ist hinfort zu nichts nütze, denn daß man es hinausschütte
und lasse es die Leute zertreten – Mt. 5:13.

Geht hinaus aus ihr Mein Volk,
ihrer Sündendaß ihr nicht teilhaftig werdet,
auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen.
Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel,
und GOTT denkt an ihren Frevel – Offb. 18:4-5.

Wie in allen Heilszeiten bleibt ein treuer Überrest – so auch in der gegenwärtigen Heilszeit der Gnade.
Dieser Überrest, die Gemeinde der Heiligen in CHRISTO, wird sich außerhalb der organisierten ‚Kirchen‘
vom Heiligen Geist geführt und geleitet in Hauszellen zusammenschließen. Den Beröern gleich,
werden sie dort betend im Geist und in der Wahrheit in der Heiligen Schrift forschen und soweit
wie möglich, die Gute Saat ausstreuen und bleiben in der Naherwartung der Entrückung,
s. 1. Thess. 4:16-17, welche ihre selige Hoffnung ist, s. Tit. 2:13.


Lieber HERR JESUS CHRISTUS,
bitte halte uns ganz fest,
halte unsere Herzen fest,
daß wir in Dir bleiben und Du in uns,
daß wir mit dabei sind, wenn die große heilige ‚Alija* geschieht,
sich unsere selige Hoffnung erfüllt,
und wir vom Glauben zum Schauen kommen,
und wir Dich schauen dürfen von Angesicht zu Angesicht
in der herrlichen Erscheinung Deiner Majestät
und wir Deine Worte des Lebens gänzlich ungetrübt empfangen.
Amen.

*************

Anmerkungen:

DBK Deutsche Bischofskonferenz, 1848 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bischofskonferenz

Decet Romanum Ponteticem – Titel der Bannbulle des Papstes Leo X. gegen den Reformator Dr. Martin Luther
v. 3. Januar 1521 – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Decet_Romanum_Pontificem

Exsurge Domine – Erhebe Dich, HERR! – Titel der Bannandrohungsbulle des Papstes Leo X. gegen den Reformator
Martin Luther v. 15. Juni 1520 – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Exsurge_Domine

Hesemann, Michael geb. am 22. März 1964 in Düsseldorf, ist ein deutscher Dokumentarfilmer, Fachjournalist, für zeit-
& kirchengeschichtliche Themen, Historiker, Sachbuchautor auch zu parawissenschaftlichen Themen & Theologe.
Bekannt wurde H. um 1990 zunächst durch Publikationen zu ‚außerirdischen Besuchern‘ & UFOs, ab 1997 durch
Bücher zu christlichen(?) Themen.
Derzeitig lebt H. in Düsseldorf und Rom und arbeitet als freiberuflicher Vatikan-Journalist. Im Beirat der Pave-the-Way-
Stiftung, die sich für die Aussöhnung zwischen Juden & Katholiken einsetzt, ist er seit 2008 Mitglied.
Auch ist H. Fachreferent für kirchengeschichtliche Themen für die Bildungswerke mehrerer rk Bistümer & Erzbistümer &
Dozent an der konservativ-katholisch Gustav-Siewerth-Akademie. –  
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Hesemann 

Lehmann, Karl Kardinal; Prof. Dr. theol., geb. am 16. Mai in Sigmaringen ist emeritierter rk Bischof von Mainz. L. war
Vorsitzender der DBK 1987 – 2008. Er wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben. L. ist u.a.
Mitglied des Päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen. L. trotz seines rk Amtes ist auch ein Hoch-
grad-Freimaurer. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lehmann 

Mixa, Walter; Bischof Dr. theol., geb am 25. April 1941 in Königshütte, Oberschlesien. heute Chorzow, Polen, ist ein rk
Bischof. Er war Bischof von Eichstädt 1996 – 2005 & Bischof von Augsburg 2005 – 2010. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Mixa 

rk – römisch-katholisch

RKKRömisch-Katholische Kirche

Ryle, John Charles; Dr. theol., geb am 10. Mai 1816 in Macclesfield, gest. am 10. Juni 1900 in Lowestoft, war ein
anglikanischer Theologe & Bischof von Liverpool 1880 – 1900. R. galt einer der größten viktorianischen Evangelikalen.
– Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/John_Charles_Ryle 

Spurgeon, Charles Haddon; geb. am 19. Juni 1834 in Kelvedon, Essex, GB, gest. am 31. Januar in Menton Frankreich,
war ein Baptisten-Pastor und galt als einer der bekanntesten Evangelisten & Prediger des 1. Jahrhunderts. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Haddon_Spurgeon

BossCo139 – Erstellt am 21.12.2017 um 15:15 Uhr -- Veröffentlicht am 11.01.2018 – 13:19 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Geistesverwirrung bei Neoevangelikalen I JESUS ohne Bibel? – Bibeltreu: Nein – Jesustreu: Ja? –
Eine eindeutige
Klarstellung
 
Bildlich formuliert macht man sich unter den Neoevangelikalen offenbar daran, das Fahrrad nochmals zu erfinden –
und zwar ohne Lenker!

Evangelikale will ich sie deshalb nicht nennen, da ich mich bezüglich dessen, was man unter evangelikal zu versteht,
der Ansicht der beiden unten zitierten Theologen anschließe. 
Martyn Lloyd-Jones (1899 - 1981) sagt unmißverständlich zu dem evangelikalen Selbstverständnis:
Wir glauben, daß letztlich der evangelikale Glaube der einzig angemessene lehrmäßige Ausdruck des christlichen
Glaubens ist. […] Nur wo dies geglaubt und gepredigt und ausgebreitet wird, werden Menschen zur Bekehrung geführt
und der Gemeinde Jesu hinzugefügt
(What is an Evangelical, 1971, S. 7).
Donald Arthur Carson, *1846, nimmt die gleiche Position ein:
Für viele Evangelikale ist der Begriff (evangelikal) beinahe Synonym mit ‚wahrer Christ‘.
Wenn evangelikal untrennbar mit dem Evangelium verbunden ist und das Evangelium das einzige Mittel,
durch welches Menschen zu einer errettenden Gotteserkenntnis gelangen können, dann sind wir
nur noch einen Wimpernschlag
von der Schlußfolgerung entfernt,
dass Nichtevangelikale keine Christen im biblischen Sinne des Wortes sein können
(The changing Face of Western Evangelcalism, 1966, S. 447).‘
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in Mitternachtsruf 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24-25 

Der Neuerungssucht dieser Irrgänger und Irrlehrer genügetuend, bezeichne ich sie als Neoevangelikale.
Mancherorts nennen sie sich sogar selbst so.

Der neueste Trend neoevangelikaler Besserchristen besteht darin – man mag es nicht für möglich halten – die Bibel
und JESUS gegeneinander ‚auszuspielen‘, nämlich Treue zur Bibel vs. Treue zu JESUS:
Als gäbe es dabei irgendeinen Gegensatz oder Widerspruch!
Den muß man erst einmal ‚erfinden‘. Leider gibt es Irrgänger, Irrlehrer, die auf diesem Irrweg abwegig geworden sind.

Bereits der Apostel Paulus warnte:
Auch aus euch werden aufstehen Männer, die da verkehrte Lehren reden, die Jünger sich zu ziehen
Apg. 20:30.
So verhält es sich auch heute noch: Sie kommen aus der Mitte der evangelikalen Bewegung und der evangelischen
‚Kirche‘.
Die heilsame Lehre ist bei ihnen nicht mehr gelitten, sondern nach eigenen Gelüsten laden sie sich ihre Lehrer auf,
nach denen ihnen ihre Ohren jücken, und wenden ihre Ohren von der Wahrheit und kehren sich zu den Fabeln
,
s. 2. Tim. 4:3-4.
Der Apostel Paulus mahnt ernstlich in seinem Brief an die Hebräer:
JESUS CHRISTUS gestern und heute und derselbe in Ewigleit.
Lasset euch nicht mit mancherlei und fremden Lehren umtreiben;
Denn es ist ein köstlich‘ Ding, daß das Herz fest werde,
welches geschieht durch die Gnade, nicht durch Speisen,
davon keinen Nutzen haben, die damit umgehen – Hebr. 13:8-9.
Ob Speisen – mit oder ohne Fleisch, oder freitags Fisch oder nicht, oder irgend anderes nichtSnutziges Zeug Vorschriften,
das aus dem fernen oder nahen Osten zu uns herüberschwappt oder sich in menschlichen Gehirnen zusammenbraut –
all dieses ist absolut nichtig.
Für unser Heil aber dieses ist entscheidend:
JESUS CHRISTUS gestern und heute und derselbe in Ewigleit – Hebr – 13:8.

Männer und Frauen bis an die Spitze der sich als evangelisch bezeichnenden ‚Kirche‘ –
sogar Bischöfe und Bischöfinnen(!) betreiben nach Kräften die Propaganda eines anderen, falschen Evangeliums
in vielerlei Form, s. Gal. 1:8-9. Der Ausverkauf der heilsamen Lehre des Evangeliums, das ihnen in ihrer Erlebnissucht
und Unnüchternheit zu fade, zu langweilig und verschlissen erscheint, ist in vollem Gange.
Dafür preisen sie ein ‚modernes, weltoffenes Christentum‘ mit verschiedenen neumodischen Frömmigkeitsformen und -
stilen
auf einem irrwitzigen ‚Markt der Möglichkeiten‘ an.
Besonders heftig wird’s dann bei den ‚Kirchentagen‘, wo sie sich selber in ihrer Selbstgerechtigkeit sonnend, feiern.
Das Erbe der Reformation, die GOTT durch D. Martin Luther in Gang gebracht hat, wird von den untreuen Hirten rücksi
chtslos verschleudert!

Wir, die wir an das Evangelium CHRISTI glauben, sind kraft des Heiligen Geistes dessen gewiß,
daß CHRISTUS JESUS das WORT ist:

Im Anfang war das WORT
*,
und das WORT war bei GOTT.

Und GOTT war das WORT.
Dasselbe war im Anfang bei GOTT.
Alle Dinge sind durch Dasselbe gemacht,
und ohne Dasselbe ist nichts gemacht, das gemacht ist.
In Ihm war (und ist) das Leben,
und das Leben war (und ist) das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in die Finsternis,
und der Finsternis hat’s nicht begriffen – Joh. 1:1-5.

Also wohnt dem WORT die Schöpferkraft GOTTES inne, aus dem das Leben hervorgeht – auch das unsere.
CHRISTUS ist das fleischgewordene WORT, d.h.
obwohl Er in göttlicher Gestalt war,
hielt Er es nicht für einen Raub, GOTT gleich zu sein,
sondern entäußerte Sich Selbst und nahm Knechtsgestalt an,
ward gleichwie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden;
ER erniedrigte Sich Selbst und ward gehorsam bis zum Tode,
ja zum Tode am Kreuz Phil. 2:6-8.

Wie steht es nun mit der Bibel?**
Die Bibel, gemeint ist die Heilige Schrift, die uns von GOTT geschenkte Offenbarung.
Sie ist GOTTES Liebes- aber auch Mahnbrief an uns. Sie ist ebenso im Neuen Testament die Frohe Botschaft,
das Evangelium der Hoffnung, daß wir in CHRISTUS JESUS erlöst sind durch den Glauben an Ihn
und an Seine Rettungs- und Sühnetat, die Er vollbracht hat:

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16.

Was ist bei den Irrgängern und Irrlehrern in Vergessenheit geraten – oder haben sie’s etwa gar nicht erfaßt, ergriffen,
und schon gar nicht für wahr gehalten, daß CHRISTUS und die Heilige Schrift untrennbar miteinander verbunden sind?!
Närrisch, wie sie wohl geworden sind, bringen sie zum Vergleich den Götzendienst des Islam ins Spiel.
Damit entwerten sie den kostbaren Glauben, den GOTT uns geschenkt hat, als dem Islam gleichwertig.
Die heilige Offenbarung unseres lebendigen dreieinigen GOTTES setzen sie dem im Qur’an befohlenen Götzendienst
gleich.
Der Islam unterscheidet sehr wohl zwischen Muhammad, der lediglich der Wortvermittler ist, und dem Buch,
dem Qur’an, der als ‚heilig‘ gilt. Dafür müht sich jeder Muslim, den ‚Propheten‘ bis ins Detail seines Intimlebens
nachzuahmen.
Bloß: Was haben wir Christen damit zu tun?
Die Antwort gibt uns der Apostel Paulus in 2. Kor. 6:15-16?
Nix – gar nix!

Durch ihren Inhalt ist die Heilige Schrift heilig. Das erfährt jedoch nur derjenige,
der sie unter Anleitung und Führung des Heiligen Geistes mit aller Sorgfalt forschend liest.
Die Beröer taten’s und wurden selig, s. Apg. 17:10!

Es ist ein unmöglich‘ Ding, CHRISTUS und das Wort GOTTES, das doch das Seine ist, denn Er ist ja auch GOTT –
voneinander scheiden zu wollen, oder beide gar widereinander auszuspielen! 

So wir wahre Christen sind und den Geist GOTTES haben, den Heiligen Geist stellen wir uns, von ihm geführt, geleitet,
getrieben unter die absolute Autorität der Heiligen Schrift.
Wo können wir sie finden, die Worte des Lebens, s. Joh. 6:68, wenn nicht dort?

Haben diese Irrgänger und Irrlehrer, von denen es mir deucht, sie haben die Taufe empfangen wie die Mitgliedschaft
in einem Kegelverein, jemals begriffen, wie die Heilige Schrift zu lesen ist?
Doch nicht wie ein weltliches Buch zur Kurzweil!
Denn so wird der ‚Buchstabe‘ als tot und Horror gefühlt, denn in der Seele ist es finster.
Sondern geführt und geleitet vom Heiligen Geist betend forscht man darin mit aller Sorgfalt – gleich den Beröern,
die das WORT ganz willig aufnahmen und täglich in der Schrift forschten, ob sich’s also verhielte, s. Apg. 17:10.
Weil nun eben der Heilige Geist Seinen Dienst hinzufügt, ist der Buchstabe nicht mehr tot, sondern das Wort nunmehr
von Leben erfüllt und Leben rettend.

Dein WORT ist meines Fußes Leuchte, ein Licht auf meinem Wege – Ps. 119:105.

Denn alle Schrift, von GOTT eingegeben, ist nütze zur Lehre,
zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung (Erziehung) in der Gerechtigkeit,
daß ein Mensch GOTTES sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt – 2. Tim. 3:16-17.

*************

Anmerkungen:

*Großschreibung als Hervorhebung vom Autor beabsichtig

**Bibel: nicht gemeint sind die Machwerke der von Menschenhand hereingehunzten Verfälschungen, Verkehrungen,
Verkürzungen, Verunstaltungen durch ‚Neuinterpretationen‘, wie z.B. die Bibel in gerechter Sprache, Volxbibel oder
andere ungeistliche Schandtaten –

Carson, Donald Arthur, geb. am 21. Dezember 1946 in Montral, ist kanadischer calvinistischer Theologe.
C. lehrt als Professor für NT an der Trinity Evangelical Divinity School in Deerfield bei Chicago, USA. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Donald_A._Carson 

Lloyd-Jones, Martyn, geb. am 20. Dezember 1899 in Cardiff, GB, gest. am 1. März 1981 in Ealing, London, GB, war
ein walisischer Mediziner, reformierter Prediger. Durch seine Predigten hatte er großen Einfluß auf den reformierten
Flügel der evangelikalen Bewegung in GB.
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Martyn_Lloyd-Jones 

*************

Quellen:

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISCH ODER KATHOLISCH – längst kein Gegensatz mehr? in

MITTERNACHTSRUF Nr. 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24-28

PFLAUM, Johannes (Hrsg.): DAS VERSCHLEUDERTE ERBE – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV 2017 –
ISBN 978-3-86699-280-1

BossCo139
– Erstellt am 04.12.2017 um  09:59 Uhr -- Veröffentlicht am 14.12.2017 um 10:19 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Geistesverwirrung bei Neoevangelikalen II Irrgänger, Irrlehrer und ihre Irrwege

Evangelikale will ich sie deshalb nicht nennen, da ich mich bezüglich dessen, was man unter evangelikal versteht,
der Ansicht der beiden unten zitierten Theologen anschließe. 

Martyn Lloyd-Jones (1899 - 1981) sagt unmißverständlich zum evangelikalen Selbstverständnis:
Wir glauben, daß letztlich der evangelikale Glaube der einzig angemessene lehrmäßige Ausdruck des christlichen
Glaubens ist. […]
Nur wo dies geglaubt und gepredigt und ausgebreitet wird, werden Menschen zur Bekehrung geführt und der
Gemeinde Jesu hinzugefügt.
(What is an Evangelical, 1971, S. 7).
Donald Arthur Carson (*1846) nimmt die gleiche Position ein:
Für viele Evangelikale ist der Begriff (evangelikal) beinahe Synonym mit ‚wahrer Christ‘.
Wenn evangelikal untrennbar mit dem Evangelium verbunden ist und das Evangelium das einzige Mittel,
durch welches Menschen zu einer errettenden Gotteserkenntnis gelangen können,
dann sind wir nur noch einen Wimpernschlag von der Schlußfolgerung entfernt,
dass Nichtevangelikale keine Christen im biblischen Sinne des Wortes sein können
(The changing Face of Western Evangelcalism, 1966, S. 447).
Quelle:
Nestvogel, Wolfgang: Evangelisch oder Katholisch – längst kein Gegensatz mehr?
in Mitternachtsruf 10.2017, Rubrik Blickfeld - Zeitgeschehen, S. 24-25

Der Neuerungssucht dieser Irrgänger und Irrlehrer genügetuend, bezeichne ich sie als Neoevangelikale.
Mancherorts nennen sie sich sogar selbst so.

Männer und Frauen bis an die Spitze der sich als evangelisch bezeichnenden ‚Kirche‘ –
sogar Bischöfe und Bischöfinnen(!) betreiben nach Kräften die Propaganda eines anderen, falschen Evangeliums
in vielerlei Form, s. Gal. 1:8-9.
Der Ausverkauf der heilsamen Lehre des Evangeliums, die ihnen in ihrer Erlebnissucht und Unnüchternheit zu fade,
zu langweilig und verschlissen erscheint, ist in vollem Gange.
Dafür preisen sie ein ‚modernes, weltoffenes Christentum‘ mit verschiedenen neumodischen Frömmigkeitsformen und
-stilen
an auf einem verwerflichen ‚Markt der Möglichkeiten‘.
Besonders heftig wird’s dann bei den ‚Kirchentagen‘, wo sie sich selbst, sich in ihrer Selbstgerechtigkeit sonnend, feiern.
Das Erbe der Reformation, die GOTT durch D. Martin Luther und seine Mitstreiter in Gang gebracht hat,
wird von den untreuen Hirten rücksichtslos verschleudert!

Alexander Seibel, *1943, äußerte sinngemäß bezüglich der Bibelkritik:
Kein Volk hat sich – durch seine Theologen – so an der Bibel versündigt wie das deutsche Volk.
Deutschland ist die Hochburg der Bibelkritik.

Quelle:
Pflaum, Johannes: Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 117

Es bewahrheitet sich eben abermals, daß, wo viel Licht – als Erweckungsbewegungen und Reformation –
auch viel Schatten – in Gestalt von Schwärmern und Verführern – ist.
Wo GOTT wirkt, kommt der Satan, der Fürst dieser gefallen Welt, und versucht, seine Dreckspfoten
an das Werk GOTTES zu legen!

Die Protagonisten des Falsch-Evangeliums haben in der Tat Einfälle, die von akutem Abfall zeugen:

So der Pfarrer Michael Diener, *1962, seit 2016 Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz (DEA) und Präses
des Gnadauer Verbandes, legt eine ‚wahrlich mustergültige Toleranz‘ an den Tag.
Er hat wohl ein ‚weites Herz‘ und somit Verständnis für allerlei Umtriebe innerhalb der ‚Kirche‘.
So zeigt er auch Verständnis für den Beitritt des EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford Strohm, *1950, zum Kuratorium
des
Münchener Islamzentrums.
Zugleich toleriert Diener auch die Trauung Homosexueller. Seiner Meinung nach sei ein neues Denken über Homo-
sexualität, Politik, Mission und Selbstgerechtigkeit vonnöten.
In einem Interview der Tageszeitung Die Welt meinte er laut der evangelischen Nachrichtenagentur idea sinngemäß:
Er sehe auf der einen Seite für die fast in allen evangelischen Landeskirchen praktizierten Segnungs- oder Trauungs-
gottesdienste keine Anhaltspunkte in der Bibel.
Er habe auf der anderen Seite aber auch gelernt anzuerkennen,
dass ‚Menschen bei dieser Frage die Bibel anders lesen.‘
Bei dem Thema sei er aus tiefster Überzeugung plural:
‚Das macht meiner Bewegung Probleme.‘

Quellen:
www.idea.de/frei-kirchen/detail/ekd-chef-erhaelt-rueckendeckung-von-allianzvorsitzendem-91726.html
Pflaum, Johannes (Hrsg.): Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV 2017, S. 128

Und man muß schon ein sehr, sehr ‚weites Herz‘ haben, wenn man beides – Segnung Homosexueller und Verständnis
für die Mitarbeit in einem islamischen Kuratorium – unter einen Hut zu bringen vermag. Aber Bedford-Strohm schafft es
ja auch. –
Wir schaffen das.
Mit wahrlich filigranen Windungen schlängelt man sich seitens der Gnadauer Verbandsleitung durch den Text,
der Dieners Toleranz rechtfertigen soll. Es handelt sich hier um die Erklärung der Mitgliederversammlung
vom 16. Februar 2016 mit dem Titel Gottes Wort vertrauen – Barmherzigkeit leben.
Zwar hält man einerseits an der Ehe zwischen Mann und Frau fest, andererseits relativiert man die Aussagen
und Satzungen der Heiligen Schrift zur Homosexualität.
Dieser Kompromiss liest sich dann folgendermaßen:
Wir achten die Bibel als Gottes Wort, auf das wir hören und dem wir im Leben und Sterben vertrauen.
Die Heilige Schrift ist der Maßstab für all das, was wir glauben und verkünden. Sie ist ‚Regel und Richtschnur‘
für unsere Lehre und unser Leben.
Aufgrund der Bibel glauben wir an Jesus Christus als die Wahrheit in Person und bekennen uns zum dreieinigen Gott.

[Wenn diese Sätze eine Brücke wären, wollte ich sie nicht betreten.
Der angebliche Maßstab ist wohl eher ein Eigenbau, geeicht aufs eigene, menschliche Maß. – BC139]
Jetzt kommt‘s aber:
Im Ringen um das rechte Verständnis der Schrift halten wir Unterschiede aus, die es nicht nur in unserer Kirche,
sondern auch innerhalb des Pietismus immer gegeben hat und bis heute gibt.

[Diese Unterschiede nennt man Mängel im Schriftverständnis. – BC139]
Wir wissen um die Begrenztheit unserer eigenen Erkenntnis.
Hier sind die Tatsachen jedoch sonnenklar. Man muß eigentlich des Lesens mächtig sein.
Dann greife man zur oben ach so eifrig gepriesenen Heiligen Schrift und lese z.B. folgende Textstellen:
3. Mos. 18:22-23, Röm. 1:26-27, 1. Kor. 6:11.– BC139]

Unsere eigene Auslegung findet im Verständnis der Brüder Schwestern immer wieder eine hilfreiche Korrektur. (…)
[Welche Korrektur meinen sie wohl? Die der unbequemen Wahrheit, oder die nach denen ihnen die Ohren jücken? –
BC139]

Weiter im Text:
In unserem Miteinander wollen wir aufeinander hören und Spannungen bewusst aushalten.
Dabei leitet uns die Liebe Jesu Christi, die sich Menschen vorbehaltlos zuwendet.
Wir brauchen den klaren Standpunkt der Gebote Gotte und das weite Herz seiner Liebe.
So wollen wir für die biblische Wahrheit eintreten und eine Kultur der Barmherzigkeit leben.

[Ei, wie nett, gefällig und schön sie ihre Worte aneinanderreihend biegen!
Ja, die Liebe deckt vieles zu, die Sünde jedoch muß aus der Mitte der Gemeinde entfernt werden.
Es ist ein hohes Maß an Feigheit und Lieblosigkeit dabei, den Sünder in seinen Sünden zu belassen, zu beruhigen,
zu bestätigen, seine Sünde schönzureden, zu verharmlosen und letztendlich den Sünder verlorengehen zu lassen.
GOTT wird auch diese feigen Verführer mindestens ebenso hart bestrafen. – BC139]


Auf die Frage, ob die die Bibel in seinem Leben Fundament ist, antwortet der Philosoph und Theologe Prof. Dr.
Heinzpeter Hempelmann, *1954:
Nein. Die Bibel ist für mich Gesprächspartner.
Und
Und die Bibel ist für mich insofern nicht Fundament, da ich als Philosoph denke.
Wir können kein letztes Fundament ausweisen
.
[Doch, insofern ist es die Heilige Schrift.
Und in dieser steht auch geschrieben, was GOTT von der Weisheit der Philosophen hält:

ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.
Wo sind die Klugen, wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht GOTT die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht – Jes. 29:14, 1. Kor. 1:19-20?
Dafür aber:
Denn ob wir wohl im Fleisch wandeln,
so streiten wir doch nicht fleischlicherweise.
Denn die Waffen unserer Ritterschaft sind nicht fleischlich,
sondern mächtig vor GOTT, Befestigungen zu zerstören.
Wir zerstören damit die Anschläge (Gedanken) und alle Höhe,
die sich erhebt wider die Erkenntnis GOTTES,
und nehmen gefangen alle Vernunft unter den Gehorsam CHRISTI – 1. Kor. 10:3-5. – BC139]

Der neoevangelikale Buchautor und Theologe Jürgen Mette, *1952, veröffentlichte 2016 gemeinsam
mit der gleichgesinnten Theologin Christina Brudereck, *1969, anläßlich des 500. Reformationsjubiläums das Buch
Reformation des Herzens im SCM-Verlag. Hier geht’s so richtig in die Vollen:
Brudereck lobt die römisch-katholische Irrlehre vom Fegefeuer. Ebenso wie diese liebt sie auch die Gebete zu Maria
als einen der Wege zu GOTT. Papst Franziskus ist für sie ein Gottesgeschenk.
Und: Sie glaubt zwar an JESUS aber nicht an die Bibel; diese sei nur eine Weise, wie GOTT zu ihr spricht!
Für sie gibt es eine ganze Palette von Arten, wie sich GOTT mitteilt:
‚… in der Schöpfung, in Begegnungen, in der Musik, in Aha-Erlebnissen, Wundern und Beziehungen.
Und in seinem Wort‘.

Mette geht auf Distanz zur Unfehlbarkeit der Heiligen Schrift. In dem Kapitel mit der bezeichnenden Überschrift
Ich glaube nicht an die Bibel, ebenfalls in o.g. Buche, tut er es seinem Kollegen Eggers gleich.
Beide weisen auf den Qu‘ran hin und wähnen, damit ihre Behauptungen belegen zu können.
Brudereck, Eggers, Mettesie haben einen zerrütteten Geist.
Der Glaube an GOTT, den Vater, den Sohn CHRISTUS JESUS und den Heiligen Geist, sei nicht dem an die Bibel
gleichzusetzen, da diese nur zu den geschaffenen und gewordenen Dingen gehöre.
Quelle:
Pflaum, Johannes (Hrsg.): Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 120 

Die vom Studienfach evangelisch-lutherische Pfarrerin, Theologin und in vielerlei Leitungsfunktionen gewählte Dr.
Margot Käßmann, *1958, hat inzwischen Bekanntheit erlangt durch unausgegorene, verschrobene 'theologische'
und politische Fehltritte in Fettnäpfchen.
Kirchentage scheinen für sie besonders als passende Schaubühne geeignet, um ihre Vögel abzuschießen:
Auf dem Evangelischen Kirchentag im Juni 2011 trat sie auf mit der Knaller: Parole
'Besser mit den Taliban beten, als sie zu bombardieren'.
www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/dresdner-kirchentag-die-kaessmann-show-a-766337.html   
[Dankbar und chevaleresk, wie die Taliban nun mal eben sind, werden sie der Frau noch extra einen Gebetsteppich
ausrollen. – BC139]

Auf dem Evangelischen Kirchentag im Mai 2017 war es ihre skandalöse, weil beleidigende Hetze, gegen die immerhin
demokratisch gewählte AfD bezüglich derer Familienpolitik, die Käßmann offenbar zu ‚deutschenfreundlich‘ erschien,
und sie deshalb darin das Wehen eines braunen Windes zu erkennen wähnte.
https://uebermedien.de/16231/was-margot-kaessmann-wirklich-ueber-die-afd-gesagt-hat/
[Mit den Taliban-Halsabschneidern beten, aber Landsleute mit einer anderen Meinung verleumden – wie paßt das
zusammen? Heißt es nicht im 9. Gebot des Dekalogs:

Du sollst kein falsch‘ Zeugnis reden wider deinen Nächsten - 2. Mos. 20:15, 5. Mos. 5:20? – BC139]
Wenden wir uns der Theologie, ihrem eigentlichen Beschäftigungsfeld zu:
Wahrscheinlich aus Quotengründen erhielt sie vonseiten des Rates der EKD das Amt der ‚Botschafterin des Reforma-
tionsjubiläums 2017‘.
Eine absolute Fehlbesetzung, denn von dem Geist der Reformation, dem Heiligen Geist, von Dem Martin Luther getrie-
ben und geführt war, hat sie nicht einmal einen leisen Windhauch empfangen – dafür umso mehr von dem Ungeist
der Deformation!
Durch ihre durch und durch bibelkritische Einstellung hat sie sich für ihr anvertrautes Amt disqualifiziert.

Als Beispiel diene hier die Jungfrauengeburt:
Der Reformator, der eine feste Gewissensbindung an die Autorität der Heiligen Schrift hatte – sola scriptura
schrieb im Großen Katechismus:
Die Stücke aber, die nacheinander in diesem Artikel folgen, als dass sie solche Erlösung erklären und ausdrücken,
wie und wodurch sie geschehen sei; das ist, was es Ihn
** gekostet und was Er daran gewendet und gewagt hat,
dass Er uns gewönne und zu Seiner Herrschaft brächte; nämlich dass Er Mensch geworden,
von dem Heiligen Geist und der Jungfrau ohne alle Sünde empfangen und geboren,
auf dass Er der Sünde Herr wäre, dazu gelitten, gestorben und begraben, dass Er für mich genug täte und bezahlete,
was ich verschuldet habe, nicht mit Silber noch Gold, sondern mit Seinem eigenen teuren Blut.

Quelle:
Pflaum, Johannes (Hrsg.): Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 112 

Im Gegensatz dazu lese man den Klugschiss der ‚Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017‘ zu diesem Thema,
den sie in einem Interview mit dem Spiegel am 22.7.2013 zum gleichen Thema absonderte:
Da bin ich ganz Theologin des 21. Jahrhunderts. Ich glaube, dass Maria eine junge Frau war, die Gott vollkommen
vertraut hat. Aber dass sie im medizinischen Sinne Jungfrau war, das glaube ich nicht.

Quellen:
www.spiegel.de/spiegel/print/d-104058619.html 
Pflaum, Johannes (Hrsg.): Das verschleuderte Erbe – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV, 2017, S. 112

Weitaus größeres Interesse als es die Sola-Bestimmungen, welche die Kerninspiration der Reformation sind,
wird Käßmann umgetrieben von Luthers Schmähschriften gegen die Juden und die Türken, die sie zu recht kritisiert. 

Luthers tragischer Irrtum ist, daß er bezüglich seiner Judenschmähungen den sicheren Boden, das feste Fundament
der Heiligen Schrift, verlassen hat.  
Hier hätte er bei dem Apostel Paulus, den er sehr schätzte, in dessen Brief an die Römer, s. Röm. 11:1-6,17-24,25-32,
ein sehr tröstliches Korrektiv gehabt.
Offenbar ist Luther ein Opfer der gesellschaftlichen Anpassung geworden, denn diese Einstellung war in seinem zeit-
geschichtlichen Umfeld gang und gäbe.
Käßmann benutzt jedoch diese Fehltritte des Reformators quasi als günstige Gelegenheit, das Gesamtanliegen
der Reformation zu relativieren, um dadurch den Kritikastern den Weg zu ebnen.

Der eigentlich evangelisch-lutherische Thomas Schirrmacher, *1960, u.a. Vorsitzender der Theologischen Kommission,
der WEA ist leider ebenfalls daran beteiligt, das Erbe der Reformation zu verschleudern.
Zum Vatikan, insbesondere zu den beiden letzten Päpsten, pflegte beste Beziehungen, so daß man wohl davon aus-
gehen kann, daß er ein dem Katholizismus zugeneigter Verhandlungspartner und ein Papstversteher mit einer gewissen
Distanziertheit ist. Das wird wohl auch dokumentiert in Schirrmachers Buch Kaffeepausen mit dem Papst –
Meine Begegnungen mit Franziskus
, erschienen bei SCM Hänssler, 2016.
Inzwischen gehen die Evangelikalen lt. der evangelischen Nachrichtenagentur idea beim Papst ein und aus.
Das Verhältnis zwischen WAE und dem Vatikan entspannt sich zunehmend.
In erlauchter Runde traf man sich am 14. Dezember 2017. Die WEA wurde vertreten durch die Bischöfe Thomas K.
Johnson
(Rom), Efraim Tendero (Manila) und Thomas Schirrmacher (Bonn).
Quelle:
Evangelikale können beim Papst aus- und eingehen in ideaSpectrum v. 17.12.2017 –
https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/schirrmacher-evangelikale-koennen-beim-papst-ein-und-ausgehen-103647.html 

Die hohe Zeit der Reformation und der ihr folgenden großen segensreichen Erweckungsbewegungen ist so gut wie
vorbei.
Wir leben in der fortgeschrittenen Endzeit, und das Verschleudern des Erbes der Reformation ist in vollem Gange.
Anstatt Reformation = Wiederherstellung, erleben wir in rasantem Fortschreiten die Deformation = Verunstaltung.

Bleibend bis zur Entrückung der Gemeinde CHRISTI stehen wir – jeder einzelne von uns – vor der Ewigkeitsfrage,
für welche Freiheit wir uns entscheiden:

Entweder für die Freiheit, die GOTT uns (durch die Reformation) wieder erschließen wollte und immer noch will.
Es ist die Freiheit von der Gesetzes- bzw. Werkgerechtigkeit und der damit verbundenen Verdammnis des Menschen.
Sie ist begründet in dem Glauben an CHRISTUS JESUS und Sein Wort, das uns treibt kraft des Heiligen Geistes
Der, so wir glauben, seit unserer Bekehrung in uns wohnt – den Willen GOTTES zu tun und nach Seinem Willen zu
leben.
Dabei ist unser Gewissen alleine an die absolute Autorität der Heiligen Schrift gebunden.

Oder für die ‚Freiheit‘ des Fleisches, in der der unbußfertige GOTT ferne Mensch sich selbst und seine ‚Vernunft’
vergottend, zum Maß aller Dinge ‚krönt‘.
Das ist die trügerische, tödliche zur ewigen Verdammnis Freiheit der Emanzipation von GOTT und allen Seinen Gebo-
ten, Satzungen und Weisungen.

Letzteren rate ich von dringendst:

Heute, so ihr Seine (GOTTES) Stimme hören werdet, verstocket eure Herzen nicht – Hebr. 3:15.

*************

Anmerkungen:

*[BC139] -- spitze Bemerkungen des Autors

Bedford-Strohm, Heinrich (geb. Strohm); Prof. Dr. theol., geb. am 30. März 1960 in Memmingen ist ein deutscher
evangelisch-lutherischer systematischer Theologe, Schwerpunkt Sozialethik. B.-St. Ist Landesbischof der Evangelisch-
Lutherischen Kirche in Bayern seit 30. Oktober 2011 & Ratsvorsitzender der EKD seit dem 11. November 2014 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Bedford-Strohm

Bell, Robert Holmes (auch Bell, Rob) geb. am 23. August 1970 in Ingham County, Michigan ist ein US-amerikanischer
neoevangelikaler Buch-Autor & Pastor. B. gründete 1999 die Mars Hill Church in Grandville, in der er bis 2012 als Pastor
tätig war. Unter seiner Leitung zählte die Mars Hill Bible Chirch zu den US-weit am schnellsten wachsenden christlichen
Kirchen. – Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Rob_Bell

BfEG – Bund freier Evangelischer Gemeinden, 1874 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Freier_evangelischer_Gemeinden_in_Deutschland 

Brudereck, Christina (ehem. Riecke,); geb. 1969 im Sauerland ist eine deutsche neevangelikale Buch-Autorin, Theologin
– Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Christina_Brudereck 


Diener, Michael; Dr. theol., geb. am 5. August 1962 in Pirmadens ist ein deutscher evangelischer Buch-Autor & Theologe.
D. ist Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes und EKD-Ratsmitglied. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Diener

Eggers, Ulrich; geb. am 19. August 1955 in Bremervörde ist ein deutsche neoevangelikaler Buch-autor, Publizist,
Redakteur, Theologe & Verlagsleiter. Er wurde 1990 In die Pastorenschaft des BfEG aufgenommen. E. ist Verlagsleiter
des SCM Bundes-Verlages in Witten seit 2006 und ihr Geschäftsführer seit 2014. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Eggers

EKD – Evangelische Kirche Deutschlands, 1945 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Kirche_in_Deutschland

Hempelmann, Heinzpeter, Prof. Dr. geb. am 7. Mai 1954 in Bonn ist ein deutscher neoevangelikaler Philosoph
& Theologe. H. ist ein maßgeblicher Theologe im evangelikalen Bereich. –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Heinzpeter_Hempelmann

IGFM = ISHR– Internationale Gesellschaft für Menschenrechte = International Society for Human Rights, 1972 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Internationale_Gesellschaft_f%C3%BCr_Menschenrechte

Käßmann, Margot (geb. Schulze); Dr. theol., geb. am 3. Juni 1958 in Marburg ist eine evangelisch-lutherische Pfarrerin,
tätig gewesen in unterschiedlichen Kirchengemeinden & Theologin. K. hatte unterschiedliche Leitungsfunktionen in
nationalen& internationalen Gremien inne, u.a. Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers,
1999 – 2010, Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) 2009 – 2010, Botschafterin
im Auftrag der EKD für das Reformationsjubiläum 2017 ist K. seit dem 27. April 2012.  –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Margot_K%C3%A4%C3%9Fmann

McLaren, Brian D.; geb. 1956 ist ein US-amerikanische neoevangelikaler Pastor, Vertreter der Emerging Church-
Bewegung. McL. Ist Gründungs-Pastor der Cedar Ridge Community –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Brian_McLaren

Mette, Jürgen; geb. am 29. Februar 1952 ist ein deutscher evangelikaler Theologe & ehem. Verlagsleiter in Marburg.
– Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Mette 

Schirrmacher, Thomas; Prof. Dr. theol., geb. am 25. Juni 1960 in Schwelm, ist ein evangelisch-reformierter Ethiker,
Missionswissenschaftler, Religionssoziologe & Theologe.
Er ist u.a. Vorsitzender der Theologischen Kommission der WEA & Präsident des Internationalen Rates der ISHR
seit 2014 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Schirrmacher

SCMStiftung Christliche Medien, 2000 –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Stiftung_Christliche_Medien

Seibel, Alexander; Dipl.-Ing., geb. 1943 in Wien ist ein österreichischer Ingenieur, Evangelist & Publizist –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Seibel

WEA – Weltweite Evangelische Allianz = World Evangelical Alliance, 2001 (1846 als Evangelical Alliance) –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Weltweite_Evangelische_Allianz

Wright, Nicholas Thomas, auch Wright, N.T. bzw. Wright, Thomas; Dr., geb. am 1. November in Morpeth,
Northumberland, GB ist anglikanischer emeritierter Bischof von Durham & Professor für Neues Testament & frühe
Christenheit. W. ist einer der führenden Theologen für NT & Leben-Jesu-Forschung im englischen Sprachraum.  –
Weiteres unter https://de.wikipedia.org/wiki/Nicholas_Thomas_Wright

*************

Quellen:

EVANGELIKALE KÖNNEN BEIM PAPST EIN- UND AUSGEHEN in idea Spektrum v. 17.12.2017 –
https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/schirrmacher-evangelikale-koennen-beim-papst-ein-und-ausgehen-103647.html

PFLAUM, Johannes (Hrsg.): DAS VERSCHLEUDERTE ERBE – Die Reformation und die Evangelikalen; CLV 2017 –
ISBN 978-3-86699-280-1

BossCo139 – Erstellt am 09.12.2017 um 15:13 Uhr -- Veröffentlicht am 28.12.2017 – 09:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Gemeinde CHRISTI - Bekenntnis unter Risiko - Zu Gast bei einem ungewöhnlichen Tauf-Gottesdienst

... gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker:
Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und
des Heiligen Geistes, und lehret sie zu halten alles,
was Ich euch befohlen habe.
Und siehe, Ich bin bei euch alle Tage
bis an der Welt Ende.
- Mt. 28;19-20

Sonntag, der 5.8.2012 - dies war ein ganz besonderer Tag, sowohl für die etwa 50 Iraner als auch für die rund 50
einheimischen Glieder der der Landeskirchlichen Gemeinschaft  angehörenden Gemeinde des Hauses Gotteshilfe
in der Neuköllner Werbellinstraße und deren Gäste.

Für vierzehn der Iraner war dieser Sonntag der Tag ihrer Taufe, an dem sie ihre Hingabe an CHRISTUS JESUS
öffentlich bezeugten.

Bereits in ihrer iranischen Heimat waren einige von ihnen Christen und lebten auf Grund dessen beständig unter
tödlicher Gefahr für Leib und Leben durch das islamische Terror-Regime. Zur biblischen Unterweisung und zum
Gebet traf man sich im Untergrund. Für die Nicht-Muslime, speziell aber für Christen und Juden wurden (und werden)
jedoch die Bedrohungen massiver, so daß sich letztendlich das Exil als letzte Überlebens-Chance erwies.

Um ihres Glaubens willen haben die jungen Iraner - durchschnittlich 20 bis 38 Jahre alt - ihre gesicherte Existenz
in meist akademischen oder anderen hoch-qualifizierten Berufen aufgegeben und ihre persische Heimat verlassen.

Eifrig erlernen sie nun die deutsche Sprache in mehrmals wöchentlich stattfindenden Kursen und parallel dazu in
einem gesonderten Kurs anhand der Heiligen Schrift, geleitet von der Diakonissen-Schwester Rosemarie Götz, den
sie wöchentlich besuchen.

Zur Vorbereitung der Taufe mußten sich alle Täuflinge der Gemeinde - dieses ist bereits die zweite Gruppe, die erste
wurde zum Auferstehungsfest CHRISTI getauft - in einem gesonderten Tauf-Unterricht vorbereiten.

Einige von ihnen sind Konvertiten von der Religion des Islam zum Christen-Glauben, d.h. sie gelten von nun an als
Apostaten und somit für die Anhänger des Islam als Freiwild.

Schwester Rosemarie war es auch, die die einzelnen Täuflinge liebevoll durch den feierlichen Akt der Taufe führte.
"Ich taufe dich auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes."  - Vierzehn mal - vierzehn
Wunder der Seelen-Rettung ... Strahlende Augen und glückliche Gesichter - kindliche Freude, eine aus innerstem
Herzen hervorstrahlende friedvolle Freude - bei den Täuflingen und deren Freunden - sowie bei uns allen.

Dankbar bin ich meinem GOTT und Heiland, daß ich Zeuge für dieses aufbauende Hoffnung bereitende Erlebnis sein
durfte!


Sr. Rosemarie Götz und einige der glücklichen Täuflinge

Auch die Presse war anwesend: der TAGESSPIEGEL, vertreten durch Herrn  Benjamin Lassiwe und die WELT
AM SONNTAG,
vertreten durch Herrn Thomas Vitzthum.

*************

Lese-Empfehlung:

LASSIWE, Benjamin: BEKENNTNIS MIT RISIKO in TAGESSPIEGEL vom 05.08.2012
- www.tagesspiegel.de/berlin/bekenntnis-mit-risiko/6964556.html

VITZTHUM, Thomas: VON ALLAH ZU JESUS in WELT AM SONNTAG vom 19.08.2012 -
www.welt.de/print/wams/politik/article108682538/Von-Allah-zu-Jesus.html?config=print

BossCo139 - Erstellt am 18.08.2012 um 14:29 Uhr - Aktualisiert am 21.08.2012 um 08:48 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Gesinnungsschnüffelei - Regensburger 'Anti-Nazi-Initiative' erhält Auszeichnung(1) -
Meine Bedenken und Fragen

Ein krimmineller Akt, ausgeführt gegen den Barkeeper eines Restaurants in der Innenstadt Regensburgs  wurde
instrumentalisiert, um endlich den Bürger in den Griff zu bekommen. Rund 150 Gastwirte schlossen sich dieser
Initiative an, dokumentieren mit Aufklebern, daß sie keine Nazis bzw. Rassisten bedienen werden. Es wurde sogar
eine Broschüre mit Tips, woran man einen mutmaßlichen Nazi oder Rassisten erkennen kann, herausgegeben.
Selbstverständlich hat wieder einmal die evangelisch-lutherische 'Kirche' die Nase vorn dabei.

Es gibt ja auch für die Kirche nichts Wichtigeres zu tun, als sich um die Angelegenheiten der Tages-Politik zu
kümmern, den Gutmenschen rauszuhängen und mit vorauseilendem Gehorsam dem Zeitgeist nachzuhecheln, denn
die Predigt des Evangeliums ist schon lange out.

Täte sich die Kirche an das Evangelium halten, würde sie nicht auf die Idee kommen, Böses mit Bösem zu vergelten,
denn das Projekt ist eine Anmaßung sondergleichen!

Woran erkennt man einen Nazi bzw. Rassisten? An seinem kurzen Haarschnitt, seinem Blondhaar? An seinem
gepflegten bis geschniegelten Äußeren, an seinem geputzten halbhohen Schuhen, seinen Trekking Boots?
An seinem bodenständigen Dialekt oder seiner hochdeutschen Sprache? An der Abwesenheit von Mundgeruch?
Oder an allem zusammen?

Bin ich als Verdächtiger, auf den mindestens drei Merkmale zutreffen, einem Gesinnungs-Test unterziehen - gar am
Lügen-Detektor -, bevor mir mein Kühles Blondes oder meine Berliner Weiße serviert wird?

Steht bereits der Normal-Bürger - als Vertreter der bürgerlichen Mitte - ohnehin unter General-Verdacht?

Was sich hier anbahnt, müffelt nicht nur nach dem Spießertum einer Version DDR 2..0 sondern stinkt zum Himmel,
denn die Sache bekommt ein stark gebräunte Färbung, ein penetrantes Geschmäckle, das an die tiefbraunen,
längst überwunden geglaubten Jahre deutscher Geschichte erinnert. Auch diese üblen Zeiten hatten es an sich,
daß die Verhöhnung christlicher Werte belohnt wurde, sich die offizielle Kirche von ihrem Heiland CHRISTUS JESUS
und Seinem Evangelium abwandte und dem Volk GOTTes feindlich gesonnen war und letztendlich nach dessen
Vertreibung und Vernichtung trachtete.

Der neue Totalitarismus kommt nicht in Stiefeln - auch nicht in Springerstiefeln - sondern im Spießer-Outfit des
Gutmenschen.

Manfred Kleine-Hartlage(2), der es aus eigener Erfahrung genau weiß, schrieb diese alarmierenden Worte:

Die immer drakonischeren Meinungsparagraphen, der immer hysterischere Kampf gegen "Rechts" - das heißt nicht
etwa gegen Extremisten, sondern schlicht gegen die Sachwalter der Interessen des eigenen Volkes -, der mit seiner
Gesinnungsjustiz und seinem Denunziantenunwesen* allmählich Züge einer mittelalterlichen Hexenjagd annimmt,
sind nur die ersten Vorboten eines neuen Totalitarismus, der erforderlich werden wird, um die Illusion eines
gesellschaftlichen "Friedens"
zu erzwingen, den die Gesellschaft, solange sie nicht "multikulturell" war, dem Staat
frei Haus geliefert hat.

Seid wachsam und wehret den Anfängen!

*************

Quelle:

(1) www.idea.de/detail/gesellschaft/detail/luther-preis-fuer-regensburger-anti-nazi-initiative.html

(2) KLEINE HARTLAGE, Manfred: WARUM ICH KEIN LINKER MEHR BIN - Edition Antaios kaplaken 33; 2012,
S.52 - ISBN - 978-3-935063-69-2

(*) Hervorhebungen BossCo139

*************

Lese-Empfehlung zu dieser Herrschafts-Posse:

www.welt.de/debatte/article111120330/Der-German-Mut-feiert-sich-am-liebsten-selbst.html?config=print - köstlich
und trefflich aus dem Hause BRODER

BossCo139 - Erstellt am 12.11.2012 um 13:23 Uhr - Aktualisiert am 17.11.2012 um 14:13 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Glaubensfrage – Lost in Space oder Amazing Grace?

Menschen- und Weltbild bedingen einander. Sie geben Aufschluß darüber, wie wir zu den ewigen Dingen stehen.

Im Groben unterscheiden wir bezüglich ihrer Weltsicht vier ‚Kategorien‘ von Menschen: Materialisten, Idealisten, Deisten
und Christen.

Grundlegende Unterschiede:

Materialismus: Er behauptet, alles Seiende sei ausschließlich als Erscheinungsform oder Auswirkung der Materie
aufzufassen oder auf Kräfte rückführbar, die deren Bedingungen unterliegen.

Idealismus: Er behauptet, man könne das Sein und die Erkenntnis aus Ideen und Idealen ableiten.  

Deismus: Er behauptet, man könne zwar aus Gründen der Vernunft Gott als Schöpfer anerkennen,
jedoch nicht an sein Wirken in der Geschichte glauben zu müssen.
Der Deismus entstand in der Zeit der sog. Aufklärung.

Christentum: Seine Grundlage ist der Glaube an den lebendigen Dreieinigen GOTT,
Der als Der Er sich den Menschen offenbart
und Der in Seiner dritten Person, Seinem eingeborenen Sohn CHRISTUS JESUS,
die Erlösung der Menschheit von der Todesmacht der Sünde am Kreuz von Golgatha vollbracht hat, s. Joh. 3:16,
19:30
, der am dritten Tage auferstanden, am vierzig Tage danach gen Himmel zu Seinem Vater aufgefahren ist,
s. Mk. 16:19, Lk. 24:50, Apg. 1:9-11 und nun auf dem Thron zur Rechten Seines Vaters sitzt,
bereit mit dem Erreichen ihrer Vollzähligkeit, Seine Gemeinde der Heiligen zu entrücken, s. 1. Thess. 4:16-17.

Es ist das Evangelium der Gnade, die allein von GOTT kommt, ohne Hinzutun von Werken des Menschen. 

– SOLUS CHRISTUS, 1. Tim. 2:5-6
SOLA SCRIPTURA, s. 2. Tim. 3:16-17
– SOLA FIDE, s. Röm. 3:28
– SOLA GRATIA, s. Eph. 2:8-10
– SOLI DEO GLORIA, s. Röm. 11:36.

Konsequenzen:

Zu den Materialisten zählen u.a. Atheisten und Humanisten. Gemeinsam haben sie,
daß sie der radikal materialistischen Weltsicht anhängen, d.h. sie ‚glauben‘ nur an das,
was sie sehen oder was sie meinen, mit ihrem Verstand erfassen zu können.
Die Existenz einer allerhöchsten Instanz, speziell des lebendigen Dreieinigen GOTTES,
verneinen sie mit aller Vehemenz.
Zudem vertreten sie die Meinung, daß alles, was innerhalb der Entwicklung entstanden ist,
dem Zufall zu verdanken sei. Ihr Götze heißt Evolution.
Obwohl wissenschaftlich betrachtet die Beweisführung für dieses Weltbild an allen Ecken und Enden kränkelt,
halten sie daran fest – wie der Ertrinkende am Strohhalm.
Dennoch halten die Anhänger dieser Weltsicht daran fest, als handele sich um eine Gottheit.
Ja, sie versteigen sich sogar in die Behauptung, die Evolution oder die Natur –
auch gerne als ‚Mutter Natur‘ bezeichnet – habe dieses oder jenes erschaffen.
Der Evolutionismus dient als atheistischer Religionsersatz, fungiert als Pseudoreligion.

Der Humanismus behauptet, der Mensch stehe als der Maßstab aller Dinge im Mittelpunkt,
denn immerhin hat er im Gegensatz zu seinen angeblichen Vorfahren, den Affen –
zumindest physiologisch – die Fähigkeit zum aufrechten Gang entwickelt.
Für die Anhänger von St. Evolutia ist und bleibt der Mensch jedoch lediglich
das in der Entwicklungsreihe am höchsten entwickelte Tier, das weil ohne Kommunikation ‚nichts geht‘,
die Fähigkeit der Sprache entwickelt hat.
Der Mensch ist nach dieser beschränkten Irrlehre nichts anderes als denkendes, sprechendes tierisches Zufalls-
produkt, nur wenig höher entwickelt als seine zotteligen Vorfahren.
Deshalb beabsichtigen einige bereits den Gesetzesvorstoß beabsichtigen,
auch den Primaten Menschenrechte einzuräumen.(1)
Nichts gegen Tierschutz. Hier wird jedoch arttypisch über das Ziel hinausgeschossen!
Um die Welt zu verbessern, greifen die Materialisten auf das Repertoire zahlreicher Ideologien zurück,
mittels derer sie ein ‚Paradies auf Erden‘ errichten wollen, bevölkert mit neuen Menschen,
die der jeweiligen Ideologie widerspruchlos gehorchen.
Das Ergebnis derartiger, ausnahmslos kollektivistischer-materialistischer Gesellschaftsformen,
war stets eine Hölle auf Erden!

Von allen, unter den Völkern des Westens vertretenen Weltsichten, sind es die Materialisten,
die mit einem nahezu religiösen Eifer ‚missionieren‘, ob für den puren Evolutionismus, Humanismus
oder das Engagement für bestimmte meist kollektivistische Ideologien.

Idealisten und Deisten bringen – bereits auf Grund der von ihnen vertretenen Weltsicht –
kaum einen an Fanatismus grenzenden ‚Missionseifer‘ auf, da ihre Ideen nicht die revolutionäre Brisanz aufweisen.
Hier handelt es sich um eine ‚sanfte‘ Verführung des Geistes.
Da sie, solange, sie in ihrem Ideensystem ausharren, erkenntnismäßig nicht den Pfad der Wahrheit betreten können,
bleiben für sie die wichtigsten Fragen des ‚Ewigen‘, des ‚Geistes‘ und des ‚Göttlichen‘ in Wirklichkeit unbeantwortet. –
Lost in Space!

Dieses traurige Schicksal teilen ebenso alle, die einer der heidnischen Religionen anhängen.
Sie werden in Wirklichkeit mit falschen Versprechungen getäuscht Lost in Space!

Insbesondere eine ganz bestimmte ‚Religion‘, deren Konzept darin besteht, die gesamte Welt zu unterwerfen
der absolute Gegenspieler des Christentums, der Islam, s. 1. Joh. 2:22, macht mit einem aggressiven betrüge-
rischen ‚Missionseifer‘ gegen alle Andersdenkenden, die als Ungläubige diffamiert werden,
tagtäglich auf sich aufmerksam.
Auch für diese Verführer und Verführten bleibt die Frage nach der Heilsgewißheit letztendlich unbeantwortet,
da der ‚Gründer‘ dieser ‚Religion‘ und der Ungeist dessen, der sie ihm buchstäblich einflößte,
nämlich der Fürst dieser Welt ist.
Diesem, Seinem Widersacher, hat GOTT, der Allmächtige, keinerlei Heilsvollmacht zugewiesen,
dafür aber eine gerechte Strafe für alle seine Bosheit, s. Offb. 20:14-15. – Lost in Hell! 

Für diesen Beitrag will ich die Aufmerksamkeit auf die Materialisten und auf die Christen lenken.

Materialisten – Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung

Welche Hoffnung haben sie?

Wie oben bereits angedeutet, sind bereits alle ihre Versuche –
ob auf der Grundlage eines ‚linken‘ oder eines ‚rechten‘ Kollektivismus ein irdisches Paradies zu schaffen
und dieses mit den Produkten ihrer Menschendressur und -zucht zu bevölkern, derartig fehlgeschlagen,
daß sie in einer Hölle auf Erden endeten.
Leider lernen sie nichts, aber auch gar nichts aus der Geschichte.
Koste es, was es wolle, versuchen sie, den Erfolg ihrer utopischen gesellschaftlichen Experimente zu erzwingen!
Die Menschenwürde wird von Beliebigkeit bestimmt, die davon abhängt, welche Ideologie in der jeweiligen Gesell-
schaft die Oberhand hat.

Einem evolutionistischen Menschenbild, das dabei stehenbleibt, uns Menschen im Grunde genommen dem Tier-
reich zuzuordnen, ist kaum zuzutrauen, daß es dem Menschen eine unbedingte Seinswürde zuerkennt. 

Auf diese Weise wird dem Töten hinderlichen unliebsamen Lebens letztendlich Tür und Tor geöffnet.
Das beginnt bereits bei dem ungeborenen Leben, welches nur als ein Zellhaufen betrachtet wird, der im Falle,
daß das daraus Entstehende – aus welchen Gründen auch immer – unerwünscht ist, problemlos abgetrieben wer-
den kann.
Ebenso verhält es sich mit der legalisierten ‚Sterbehilfe‘ für Lebensmüde bzw. Todkranke.(2)
Ebenso auf dieser Schiene läuft die auf dem ‚Hirntod‘ scheinbegründete Organspende.

Gemäß ihres materialistischen Verständnisses wähnen sie, mit ihrem leiblichen Tode sei alles vorbei.
Deshalb sollte man das Leben ‚auskosten‘.
Laßt uns essen und trinken; denn morgen sind wir totJes. 22:13, 1. Kor. 15:32.

Auftretende Widersprüchlichkeiten:

Bereich Erkenntnis:

Stellt ein Materialist eine Behauptung auf und hat mit dieser recht,
gibt es für ihn noch lange keinen Grund, dieses zu glauben,
weil, wenn er seiner eigenen Weltsicht folgt, nämlich daß alles Materie ist
und alles zufällig geschieht, dann sind demzufolge auch seine Gedanken das Resultat blinder Neuronenaktivität.
Weshalb sollte diese wahr sein?

Bereich Ethik und Moral:

Kann man ohne GOTT gut sein?
Ohne einen in Seiner Wahrheit definierten Gottesbegriff ist Ethik und Moral subjektiv und somit nicht verpflichtend.

Ein Hauptgesetz der Evolution ist das Überleben das Stärkerenthe survival oft he fittest.
Wenn dem so ist, weshalb konnte es jemals geschehen, daß bei uns Menschen derartige Gefühlsregungen ent-
stehen konnten wie Barmherzigkeit, Hilfsbereitschaft, Liebe, Mitleid, Rücksichtnahme, wie Bewunderung, Erstaunen,
Sehnen nach dem Höheren usw?

Und zum Weiteren, weshalb konnten sich gerade diese ‚Schwächen‘ gegen den ‚Ellenbogen‘ der Evolution durch-
setzen und zu einem sozialen Erfolgskonzept werden.

Christen – Glaube auf Hoffnung

3268 Prophezeiungen der Heiligen Schrift sind bereits minutiös in Erfüllung gegangen!(3)

Welche Hoffnung haben sie?

Die Hoffnung der Christen ist in der Ewigkeit verankert.
Sie haben einen GOTT, Dem sie nicht gleichgültig sind, einen GOTT,
Der sie liebt – so sehr,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben
– Joh. 3:16.
GOTT schuf den Menschen, Ihm zum Bilde GOTTES schuf er ihn,
und schuf sie, einen Mann und eine Frau
– 1. Mos. 1:27.
Zu Seinem Gegenüber, das Ihm aus reinem Herzen, frei und ohne Zwang in Liebe begegnet,
schuf GOTT den Menschen.
Durch den Sündenfall des ersten Menschenpaares, s. 1. Mos. 3:1-6,
geschah die Trennung zwischen GOTT und den Menschen, Mos. 3:1-6,
Sie wurden aus dem Garten Eden vertrieben, Krankheit, Vergänglichkeit und Tod sind
seitdem der ständige Begleiter der Menschen.
Eva mußte ihre Kinder von da an mit Schmerzen gebären,
ihr Verlangen soll nach ihrem Manne sein, s. 1. Mos. 3:16,
und von da an gilt dieses für alle Frauen in der Ehe.

Darum, weil Adam der Stimme Evas gehorcht und von dem verbotenen Baum gegessen hat,
war der Acker, den Adam zu bestellen hatte, verflucht. Dornen und Disteln sollte er ihm tragen, s. 1. Mos. 3:18,
und Sein Brot sollte er im Schweiße ihres Angesichtes essen, s. 1. Mos. 3:19.

Dennoch hat GOTT sich Seine Liebe zu uns Menschen nicht aus dem Herzen reißen lassen.
GOTT opferte Sich in der Person Seines eingeborenen Sohnes, Der an unserer statt als das makellose Opfer,
das Lamm GOTTES, die Strafe für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha auf sich nahm.
So wurde durch CHRISTI Sühnetod der Gerechtigkeit GOTTES genüge getan.
Durch Seine Auferstehung wurde Sein Opfer ein für alle Mal besiegelt.
Jeder, der daran glaubt, was GOTT in Seiner unermeßlichen Liebe, Gnade und Barmherzigkeit für uns Men-
schen getan hat, gilt durch die Erlösung in CHRISTO begnadigt und gerechtfertigt.

Wenn wir das Gnadengeschenk des Glaubens, das uns der Heilige Geist, die dritte Person GOTTES überbringen will,
dankbar und demütig annehmen, ändert sich unser Rechtsstand vor GOTT.
Wir sind nun Seine Kinder:
Denn welche der Geist GOTTES treibt, die sind GOTTES Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen,
durch Den wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Der (Heilige) Geist gibt Zeugnis unserm Geist,
daß wir GOTTES Kinder sind.
Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben,
nämlich GOTTES Erben und Miterben CHRISTI,
wenn wir denn mit Ihm leiden,
damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden Röm 8:15-17.

Das Wunderbare ist:
Der Heilige Geist nimmt, wie aus obigem Text hervorgeht, mit unserer Bekehrung in uns Wohnung. ER versiegelt uns,
d.h. wir sind von nun an für GOTT beschlagnahmt.
Umgehend nimmt in uns der Heilige Geist Sein vielfältiges segensreiches Amt auf –
unbestechlich, mit viel Liebe und Geduld:
Der Heilige Geist ist u.v.a. der Bote, Hüter und Lehrer des Glaubens,
der Heiler unseres Herzens,
unser Fürsprecher vor dem heiligen Gnadenthron GOTTES.
der Mentor unseres Gebetslebens,
der Korrektor unseres Gewissens,
der Zeuge der himmlischen Dinge.
das Unterpfand des ewigen Heils in der himmlischen Gemeinschaft
mit GOTT, dem Vater,
mit CHRISTUS JESUS, Seinem Sohn,
mit Seinen heiligen Engeln
und den Heiligen aller Zeitalter.

Das bedeutet, Satan, der Fürst dieser Welt, der Widersacher GOTTES, hat kein Anrecht mehr auf uns.

Achten wir darauf, unseren treuen Hüter und Tröster nicht zu betrüben!

Noch ist unser Leib nicht miterlöst, weshalb wir auch noch anfechtbar sind.
Allerdings haben wir in dem Heiligen Geist einen starken Verbündeten, der uns unter vielem anderen auch lehrt,
die Geistliche Waffenrüstung, s. Eph. 6:10-18. recht zu nutzen.
Uns erwartet letztendlich die vollständige Wiederherstellung in dem Moment, da wir in das Himmelreich eingehen
bzw. wenn die Gemeinde CHRISTI, die in ihrer Gesamtheit ebenfalls vom Heiligen Geist versiegelt ist, entrückt wird.
Die Gemeinde ist quasi die unsichtbare Arche CHRISTI:

Nun sollten wir wirklich dankbar, demütig und ehrfurchtsvoll darüber nachsinnen,
welche Größenverhältnisse zwischen GOTT, dem Universum und uns Menschenwesen walten.

Genauso, wie GOTT die Anzahl der Haare auf dem Kopf eines jeden Menschen kennt,
so kennt Er den Namen eines jeden Sterns, s. Ps. 147:2,
und Er lenkt auch die Bewegung jeder Metagalaxie,
jeder Galaxie, jedes Sonnensystems, jedes Planeten und seiner Monde und Möndchen,
jedes Asteroiden, Planetoiden, jedes Kometen, ja sogar jedes Meteoriten (Sternschnuppe).

In der Unendlichkeit unendlich vieler größerer Staubhäufchen (Metagalaxien und Galaxien)
ist unser Sonnensystem nur ein winziges Staubhäufchen mit einem leuchtenden Kügelchen
(Sonne, unser Zentralgestirn), darum kreisend 9 winzigere Kügelchen (Planeten).
Einen dieser Planeten (die Erde) hat GOTT als die vorläufige Heimat von uns Menschen erschaffen.
Diese Welt und die auf ihr lebende Menschheit (wir alle!) hat Er in den Focus Seines Heilsplanes gesetzt.
Durch den Ungehorsam des ersten nach Seinem Bilde als Mann und Frau erschaffenen Menschenpaares, s.o.,
wurde ein tiefer Abgrund zwischen GOTT und uns Menschen gerissen –
unüberwindbar für uns.
Doch der allmächtige barmherzige GOTT baute für uns einen schmalen Steg über den Höllenschlund,
den Sühnetod und die Auferstehung
Seines eingeborenen Sohnes CHRISTUS JESUS.

Wieviel Mühe und Leid sind durch den Ungehorsam der Menschheit unserem liebendem Schöpfer-GOTT zugefügt
worden!

Dieser, der wahre lebendige Dreieinige GOTT, Der die Unendlichkeit des Universums
(oder gar unendlich vieler Universen) in Seinen Händen hält,
läßt Sich nicht Seine Liebe zu uns sündigen Menschen aus Seinem Herzen reißen:
Wenn ich sehe die Himmel, Deiner Finger Werk,
den Mond und die Sterne, die Du bereitest hast.
Was ist der Mensch, daß Du seiner gedenkst
und das Menschenkind, daß Du Dich seiner annimmst?
Du hast ihn wenig niedriger gemacht denn GOTT
und mit Ehre und Schmuck hast Du ihn gekrönt.
Du hast ihn zum Herrn gemacht über Deiner Hände Werk;
Alles hast Du unter seine Füße getan. – Ps. 8:4-7.

Seinen eingeborenen Sohn, CHRISTUS JESUS, sandte Er, um uns zu retten,
um die Strafe, die uns gebührt, auf Sich zu nehmen.
Er starb an unserer statt, damit wir ewig leben können.
Wie unvorstellbar für das Begriffsvermögen unseres menschlichen Verstandes und wie unfaßbar
für unseres menschlichen ‚Herzens Gemüt‘ ist Seine Liebe zu uns, daß Er dieses Leid auf Sich nahm.
JESUS CHRISTUS sprach:
ICH und der Vater sind Eins – Joh. 10:30.
Wer Mich sieht, sieht den Vater – Joh. 14:9.
Glaubt Mir, daß Ich im Vater bin und der Vater in Mir; … – Joh. 14:11.

Also starb GOTT in ihm wegen unserer Sünden.
GOTT Selbst tat dieses für uns.


Dieses alles zusammengenommen: GOTTES unfaßbare Genialität, Perfektion, Weisheit und Seine Liebe,
die sich erweist in Seiner unermeßlichen Barmherzigkeit, Geduld, Gerechtigkeit und Gnade bestärkt auch die Freude,
die u.a. auch die Beschäftigung mit den Dingen der Naturwissenschaft und auch Technik mit sich bringt:
Groß sind die Werke des HERRN;
wer sie erforscht, der hat Freude daran – Ps. 111:2.
Auch alle Erfindungen, Entdeckungen, Ingenieurskunst – alles sind Geschenke GOTTES an uns –
mit der Weisung, diese Fähigkeiten und Mittel zum Wohle des Menschen anzuwenden und einzusetzen
und deren Mißbrauch zu verhindern:
Alle gute und vollkommene Gabe kommt von oben herab,
von dem Vater des Lichts, bei Dem keine Veränderung ist
noch ein Wechsel des Lichts und der Finsternis – Jak, 1:17.

Einige Gründe, weshalb ich persönlich an den Dreieinigen GOTT glaube

Die anfänglichen Gründe waren diese:

Ich glaube, weil nicht einmal der Bleistift in meiner Federschale sich durch Zufall zusammengesetzt hat.
Weil der Verstand, den mir GOTT geschenkt hat, es nicht zuläßt, an derartig Albernes zu glauben.
Wahrlich übertrifft die Intensität des ‚Glaubens‘ an ‚St. Evolutia‘ die des Glaubens an einen GOTT,
Der alles Existierende erschaffen hat.
Dennoch ist der ‚Glaube‘ der Atheisten, Evolutionisten, Materialisten gegenstandslos,
weil pure Einbildung. Seine Werke sind Menschenwerk mit allen Konsequenzen der Unzulänglichkeit und Vergäng-
lichkeit.

Ich glaube, weil absolut kein Zufall eine derartig perfekte Feinabstimmung der Naturgesetze zuwege zu bringen vermag,
wie sie durch die solide Wissenschaft beobachtbar ist.

Ich glaube, weil, wenn mindestens sieben Zufälle zusammentreffen, jemand dahintersteckt, der das geplant hat.
Im Falle der Schöpfung haben wir Milliarden von angeblichen Zufällen, die absolut perfekt ineinandergreifen!

Später lehrte mich der Heilige Geist tiefer zu blicken:

Ich glaube,
weil uns Menschen Fähigkeiten und Kapazitäten mitgegeben wurden,
die über denen aller anderen irdischen Lebewesen stehen und weit über denen,
die für den Verlauf der Evolution nötig sind, ja ihr sogar entgegenwirken würden,
wenn es die Evolution wirklich gäbe.
Gerade die weiter oben genannten geistig-seelischen Fähigkeiten weisen darauf hin,
daß wir offenbar geschaffen wurden, um mit GOTT – als dem höchsten Wesen – zu kommunizieren.
Unserem Leben ist ein Ziel gesetzt – weit über unser irdisches Dasein hinauswirkend.  

Ich glaube,
weil kein menschliches Hirn einen solchen Heilsplan wie den in der Heiligen Schrift (AT und NT) bezeugten,
zu ersinnen vermag, wie ihn GOTT erdacht und absolut perfekt vorbereitet und vollbracht hat.  

Ich glaube,
weil die Heilige Schrift eine Fülle von Weisheiten beinhaltet,
die weder eine Ideologie, noch eine Philosophie, noch eine Religion zu bieten haben.

Ich glaube der Heiligen Schrift
als der einzigen Quelle der Wahrheit,
weil sie u.a. die einzige Quelle ist, deren Prophezeiungen sich in großer Zahl erfüllt haben – Stichwort 3268!

Ich glaube,
formuliert in Anlehnung an Charles Haddon Spurgeon (1834 - 1892):
weil das alte Evangelium
nicht ausgestorben
ist und nicht aussterben wird, solange der HERR lebt.
Wenn es ausgerottet werden könnte, wäre es schon längst von der Erde verschwunden.
(4)

Ich glaube, weil GOTT mehrmals unmißverständlich und rettend in mein Leben eingegriffen hat.

*************

Anmerkungen:

Evangelium: griech. euaggelion, euangelion – wörtl. gute Botschaft, auch: frohe Botschaft

Spurgeon, Charles Haddon; geb. am 19. Juni in Kelvedon, Essex; gest. am 31. Januar 1892 in Menton, Frankreich: war
ein englischer Evangelist & Baptisten-Pastor & einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts.

*************

Quellen:

1 www.geo.de/natur/tierwelt/3000-rtkl-tierethik-menschenrechte-fuer-affen,
www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/grundrechte-fuer-menschenaffen-wie-gorillas-und-schimpansen-a-840415.html.

2 www.faz.net/aktuell/rhein-main/sterbehilfe-todkranke-sollen-sterben-duerfen-13822224.html 

3 www.youtube.com/watch?v=BTlrWEDekKg  

4 SPURGEON, Charles Haddon: KLEINODE GÖTTLICHER VERHEISSUNGEN – Für jeden Tag eine Verheißung –
24. August
; Oncken, 1994 – ISBN 3-7893-7023-1, S. 241

*************

Lese-Empfehlungen:

GITT, Werner / COMPTON, Bob / FERNANDES, Jorge: INFORMATION – Der Schlüssel zum Leben – Naturgesetze –
Schlussfolgerungen, die die Existenz GOTTES beweisen und Materialismus und Evolution widerlegen
; CLV, 2016 –
ISBN 978-3-86699-347-1 

BossCo139 – Erstellt am 23.08.2017 um 11:13 Uhr - Veröffentlicht am 31.08.2017 um 08:39 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Glaubenskampf Streit um einen mutigen PastorOder: Wie eine Predigt die Geister scheidet - 
Oder: Wofür wir stehen I

Endlich geschieht etwas, was im alltäglichen Kirchen-Geschehen an ein Wunder grenzt:
Am Sonntag, dem 18. Januar 2015 wird eine Predigt gehalten, die auf dem Fundament der Heiligen Schrift begründet
ist und in der der Prediger eine klare Stellung bezieht zu den Entwicklungen, die schieflaufen innerhalb der evangeli-
schen Kirche.
Er warnt vor der Vermischung des christlichen Glaubens mit den Religionen der Welt und den Folgen der Verunreini-
gung durch sie.
Die warnende Stimme gehört dem Seelsorger der St.-Martini-Gemeinde der Bremischen Evangelischen Kirche (BEK),
Pastor Olaf Latzel.
Als Beispiel verwendete Pastor Olaf Latzel die Geschehnisse, die im Alten Testament im 6. Kapitel Buch der Richter
unter der Überschrift Gideons Eifer für GOTT bezeugt sind:

Und in derselben Nacht sprach der HERR zu ihm:
Nimm einen Farren unter den Ochsen, die deines Vaters sind, und einen andern Farren, der siebenjährig ist,
und zerbrich den Altar Baals, der deines Vaters ist,

und haue um das Ascherabild, das dabei steht,
und baue dem HERRN, deinem GOTT, oben auf der Höhe dieses Felsens einen Altar und rüste ihn zu
und nimm den andern Farren und opfere ein Brandopfer mit dem Holz des Ascherabildes,
das du abgehauen hast.

Da nahm Gideon zehn Männer aus seinen Knechten und tat, wie ihm der HERR gesagt hatte.
Aber er fürchtete sich, solches zu tun des Tages, vor seines Vaters Haus und den Leuten in der Stadt,
und tat's bei der Nacht.

Da nun die Leute in der Stadt des Morgens früh aufstanden, siehe, da war der Altar Baals zerbrochen
und das Ascherabild dabei abgehauen und der andere Farre ein Brandopfer auf dem Altar, der gebaut war.

Und einer sprach zu dem andern:
Wer hat das getan?
Und da sie suchten und nachfragten, ward gesagt:
Gideon, der Sohn des Joas, hat das getan.
Da sprachen die Leute der Stadt zu Joas:
Gib deinen Sohn heraus; er muß sterben,
daß er den Altar Baals zerbrochen und das Ascherabild dabei abgehauen hat.
Joas aber sprach zu allen, die bei ihm standen:
Wollt ihr um Baal hadern? Wollt ihr ihm helfen?
Wer um ihn hadert, der soll dieses Morgens sterben.
Ist er Gott, so rechte er um sich selbst, daß sein Altar zerbrochen ist.
Von dem Tag an hieß man ihn Jerubbaal und sprach:
Baal rechte mit ihm, daß er seinen Altar zerbrochen hat. – Rich. 6;25-32 LU 1912

Der direkte Link zu der Predigt des Pastors zu dem Thema An Gideon die Reinigung von fremden Göttern lernen,
ist:
https://www.youtube.com/watch?v=QRT6-rypEs0

Das Thema wurde in fünf Hauptstücken behandelt:

1 – Der Befehl zur Reinigung!
2 – Die Reinigung des eigenen Hauses!
3 – Die Angst bei der Reinigung!
4 – Der Angriff wegen der Reinigung!
5 – Die Hilfe bei der Reinigung!

Diese klaren unmissverständlichen Worte, die zudem 100%ig mit dem Geist der Heiligen Schrift übereinstimmen,
verursachten einen hysterischen Aufschrei im gutmenschlich-linksverwilderten Medien-Dschungel.

Diese geistig gleichgeschalteten Schreiberlinge fehlt es an geistiger Potenz, um eine eigene Meinung zu bilden.
Im Verein mit den altbekannten, gewohnheitsgemäßen Duckmäusern, Feiglingen und Kriechern der pseudo-christlichen
Funktionärs-Szene meinen nun, endlich einen ‚echten  Hass-Prediger‘ geortet zu haben. Und ruckzuck, haben sich
die Hasenfüße überschlagen, um sich von dem vermeintlichen geistlichen  Corpus delicti zu distanzieren.
Ob sie die Predigt gehört haben, ist fraglich.
(Die Bundeskanzlerin hat es vorgemacht, daß man auch ohne Kenntnis einer Sache diese als verwerflich abtun kann –
vom Atomstrom bis zu Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab.)

Schon droht dem Aufrichtigen und Gottesfürchtigen ein Verfahren durch die Staatsanwaltschaft.
Geprüft wird angeblich bereits. Hat der Staatsanwalt jedoch nur einen Funken von Gerechtigkeitssinn,
wird er an des Pastors Predigt nichts Verwerfliches finden!

Die Gemeinde St.-Martini, samt ihrer Ältesten und ihres Vorstandes steht – GOTT sei es gedankt – 
hinter ihrem standhaften Pastor.

Die Erklärung des Vorstandes der St.-Martini-Gemeinde zu den skandalösen Anfeindungen wider Pastor Olaf Latzel
finden Sie hier:
http://www.st-martini.net/files/SMG_Stellungnahme_20150208.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=O8-ZMbd38o0

Wir leben in einer äußerst angespannten Zeit, welche in der Heiligen Schrift auf Grund ihrer Zeichen als Endzeit ausge-
wiesen wird.
Es ist die Zeit einer Christenverfolgung, wie sie bis jetzt die Welt noch nicht erlebt hat. 100.000 Christen sterben
jährlich durch die Hand meist muslimischer Fanatiker, durch die sie auf bestialische, unsägliche Weise abgeschlachtet
werden!

Diesen Tatsachen gegenüber stellen sich die Verantwortlichen in der Politik und schändlicherweise auch die Kirchen-
Funktionäre blind.

Um eines tödlich endenden Schein-Friedens willen, getarnt als bunte Multikulti-Neue-Schöne-Welt, werden die Warner
in der (geistlichen und moralischen) Wüste als Hass-Prediger, Spalter und Unruhestifter diffamiert und mit disziplina-
rischen, z.T. ihre Existenz gefährdenden Strafmaßnahmen belegt.
Mutige Menschen, wie Pastor Olaf Latzel werden dringend benötigt, um die zum Himmel schreiende  Wahrheit
in der Welt zu predigen.
Was wir nicht brauchen sind Feiglinge, Kollaborateure mit blutrünstigen Mördern, Kriecher, Lügenmäuler und Verräter.
Die Kirche schreit schon längst nach einer Re-Reformation von innen, denn der ‚Kern‘ – die Bonzenschaft – ist verfault
an Geist und Moral. Das abschreckende Beispiel ist die EKD und ganz speziell der Rat derselben!
Diese machen sich gemein mit Irrlehrern, wälzen sich freudig im geistentleerten Morast.
(Ich erinnere nur an die widerwärtige Uni-Sex-Toiletten-Werbung!
Als hätte die Christenheit der Endzeit nichts anderes zu tun als sexuelle Abartigkeiten gutzuheißen!)
Wie es den verfolgten Glaubensgeschwistern ergeht, interessiert diese aufgeblasenen, sich selbst vergottenden Gut-
menschen einen feuchten Dreck!
Unser Heiland, CHRISTUS JESUS, jedoch warnt uns vor falschen Propheten, Mietlingen und Wölfen in Schafskleidern:

Seht euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleifern zu euch kommen,
inwendig sind sie reißende Wölfe. – Mt. 7;15 LU 1912

Wahrlich, wahrlich ich sage euch:
Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall,
sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder.  
Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe.
Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme;
und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus.
Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin,
und die Schafe folgen Ihm nach; denn sie kennen Seine Stimme.
Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm;
denn sie kennen der Fremden Stimme nicht. – Joh. 10;1-6
Wahrlich, wahrlich ich sage euch:
Ich bin die Tür zu den Schafen.
Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder;
aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht.
ICH bin die Tür; so jemand durch mich eingeht,
der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.
Ein Dieb kommt nur, daß er stehle, würge und umbringe.
ICH bin gekommen, daß sie das Leben und volle Genüge haben sollen.
ICH bin der gute Hirte.
Der gute Hirte läßt sein Leben für seine Schafe.
Der Mietling aber, der nicht Hirte ist,
des die Schafe nicht eigen sind,
sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht;
und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe.
Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht.
Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen,
wie Mich Mein Vater kennt
und Ich kenne den Vater.
Und ich lasse Mein Leben für die Schafe. – Joh. 10;7-15 LU 1912

Ja, diejenigen, die im Heiligen Geist sind, da sie wahrlich glauben, kennen die Stimme ihres ‚guten Hirten‘.
Sie lassen sich nicht von den feigen Lohnschwätzern verführen, die dem Christenglauben und den Getreuen
im Glauben eher heute als morgen den Garaus machen wollen.

Wir stehen mitten im endzeitlichen Glaubenskampf und wir, wir persönlich müssen eine Entscheidung treffen –
für oder wider GOTT und unseren Heiland. Sind wir Christen, so sagt uns der Heilige Geist anhand der Heiligen Schrift,
wem unser ‚Ja‘, unser ausschließlicher kompromissloses ‚Ja! gehört.

Wer nun Mich bekennet vor den Menschen,
den will Ich bekennen vor Meinem himmlischen Vater.
Wer Mich aber verleugnet vor den Menschen,
den will Ich auch verleugnen vor Meinem himmlischen Vater. – Mt. 10;32-33 LU 1912

Wer sich aber Mein und Meiner Worte schämt
unter diesem ehebrecherischen und sündigen Geschlecht,
des wird sich auch des Menschen Sohn schämen,
wenn Er kommen wird in der Herrlichkeit Seines Vaters mit den heiligen Engeln. – Mk. 8;38 LU 1912

Denn ich schäme mich des Evangeliums von CHRISTO nicht;
denn es ist eine Kraft GOTTes, die da selig macht alle, die daran glauben, … - Röm. 1;16 LU 1912

Wenn Sie den Wunsch haben, sich mit dem mutigen Pastor zu solidarisieren, schreiben Sie an:

St.-Martini-Gemeinde
z. Hd. Pastor Olaf Latzel
Martinikirchhof 3
28185 Bremen
T.: 0421 324 835
pastor.latzel@st-martini.net  
www.kirche-bremen.de/gemeinden/20_st_martini/20_st_martini.php

Wem es unter den Nägeln brennt, kann an folgende Anschriften seine Meinung zu den Geschehnissen kundtun:

Bremische Evangelische Kirche
Franziuseck 2-4, 28199 Bremen
Tel.  0421 559 70
Fax. 0421 559 72 65
E-Mail:
kirchenkanzlei@kirche-bremen.de

BossCo139 -
Erstellt am 19.02.2015 um 10:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Glaubenskampf Streit um einen mutigen PastorOder: Wie eine Predigt die Geister scheidet -  
Oder: Wofür wir stehen II

E-Mail an Pastor Olaf Latzel

pastor.latzel@st-martini.net
Jan 30 um 8:06 PM 


Sehr geehrter Pastor Latzel,

Ihre Predigt zu hören, die von den Duckmäusern und Feiglingen beanstandet wird, ist für unseren kleinen Hauskreis -
angesichts der großen Zahl lasch und lau gewordener kirchlicher Institutionen, ein wahrlich geistlicher Lichtblick
in der Zeit des allgemeinen Angepaßtseins  und Dahindämmerns - selbst in den kirchlichen Institutionen.
Eine klare, kompromisslose Stellungnahme wider den üblich gewordenen Synkretismus!
Für Christen, denen das unverfälschte Wort GOTTes noch den Lebensmittelpunkt darstellt, ist diese Predigt ermutigend.
Wir danken GOTT, daß Sie sich vom Heiligen Geist haben bewegen lassen, diese wichtige Botschaft den Menschen 
von der Kanzel zu verkünden.
Auch Ihnen sei gedankt für das klare mutige Bekenntnis zu den Satzungen unseres GOTTes und Heilandes.
Heißt es doch:
Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen ... (s. 2. Kor. 6;14-16).
Heutzutage der Wahrheit die Ehre zu geben (und somit GOTT), ist wieder einmal zu einem Akt des Widerstandes
wider den Zeitgeist geworden.
Dieser Zeitgeist hat leider auch in einem Großteil der christlichen Institutionen den Heiligen Geist verdrängt.
Von ganzem Herzen wünschen wir Ihnen auch für die künftige Zeit die von GOTT gegebene Beharrlichkeit und Kraft, 
den Versuchen der Welt, Sie kirre machen zu wollen, zu widerstehen.

Die Gnade des  Zugriffes auf die vollständige 'Waffenrüstung GOTTes' (s. Eph. 6;10-18) sei Ihnen stets gegenwärtig.

ER (GOTT) gibt dem Müden Kraft und Stärke genug dem Unvermögenden.
Männer werden müde und matt, und Jünglinge straucheln und fallen;
aber die auf den HERRn harren, kriegen neue Kraft,
daß sie auffahren mit wie Flügeln wie Adler,
daß sie laufen uns nicht matt werden,
daß sie wandeln und nicht müde werden. - Jes. 40;29-31

Wir werden Sie mit unseren Gebeten begleiten.
Bitte bleiben Sie standhaft und stark, denn unser Heiland, CHRISTUS JESUS, verheißt den Überwindern:

Wer überwindet, dem will Ich geben, mit Mir auf Meinem Thron zu sitzen,
wie auch Ich überwunden habe und Mich gesetzt habe mit Meinem Vater auf Seinen Thron.
Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt. - Offb. 3;21-22

Wir befinden uns in der fortgeschrittenen Phase der Endzeit.
Jederzeit kann die selige Hoffnung, s. Tit. 2:13, der 'unsichtbaren' Gemeinde CHRISTI, ihre Entrückung,
s. 1. Thess. 4:15-17, in Erfüllung gehen,
Mögen auch Sie mit zu denen gehören, die den großen Lohn, s.1. Mos. 15:1,
die Krone der Gerechtigkeit, s. 2. Tim. 4:7-8, in Empfang nehmen dürfen.

In der Nah-Erwartung 

wünschen wir Ihnen den Segen und die Führung unseres Dreieinigen GOTTes

Unterschrift - im Namen mehrerer Christen aus Berlin

 
BossCo139  – Gesendet am 30.01.2015 um 20:06  Uhr - Veröffentlicht am 19.02.2015 um 11:19 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Glaubenskampf Streit um einen mutigen PastorOder: Wie eine Predigt die Geister scheidet
Oder: Wofür wir stehen III


Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Pastor Olaf Latzel eingestellt!

GOTT sei gepriesen! – GOTTes unermeßliche Gnade, die sich auch in der Fürbitte vieler Glaubensgeschwister aus-
wirkte, hat es ermöglicht, daß die Staatsanwaltschaft keine Gesetzwidrigkeiten in der beanstandeten Sonntags-Predig
t vom 18. Januar 2015 finden konnte.
Deshalb wird die Staatsanwaltschaft kein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung und Verunglimpfung anderer
Religionen gegen Pastor Olaf Latzel einleiten.
Ein Anhaltspunkt für eine Straftat habe es nach der Auskunft des Sprechers der Staatsanwaltschaft, Frank Passade,
gegenüber der evangelischen Presseagentur idea nicht gegeben. Des Pastors Äußerungen seien nicht strafrechtlich
nicht relevant.
(1)
Dem Weser-Kurier gegenüber erklärte der Sprecher weiterhin, daß der Pastor zweifellos  herabsetzende Äußerungen
gegenüber anderen Religionsgemeinschaften getätigt
habe, diese aber von der Meinungsfreiheit gedeckt seien.(2)

Pastor Olaf Latzel ist erleichtert über die gnädige Fügung und Führung GOTTES:
Ich bin Gott dankbar, dass er alles so geführt hat. Ich habe die ganze Zeit hindurch alles in seine Hände gelegt.
Wir haben einen großen Gott. Ihm gebührt alle Ehre.

Bei der Frage der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens ging es ihm nicht um seine Person, sondern
Es ging um die Freiheit der Verkündigung des Evangeliums.(3)

Unserem Land und unseren Kirchen mangelt es an Ältesten und Predigern, die dem Evangelium treu sind
und an Gemeinden, die fest auf dem Fundament des Glaubens an das Wort GOTTES stehen,
in denen das Evangelium unverfälscht gepredigt wird, das Wort vom Kreuz, wie es unser Heiland tat.
ER gab diesen Auftrag an Seine Apostel,  Evangelisten und Jünger der Ur-Gemeinde weiter.
Sie reichten den Staffelstab weiter an die nachfolgenden Gemeinden durch die Zeiten hindurch.
Beendet ist der Lauf, wenn die Gemeinde CHRISTI entrückt wird – s. 1. Thess. 4:16-18.

Möge Pastor Olaf Latzel und die ihm anvertraute Sankt-Martini-Gemeinde unbeirrbar fest stehen auf dem Fundament
des Glaubens an den lebendigen Drei-einigen GOTT, an Sein Wort und an das Evangelium der Gnade in CHRISTI,
daß sie unter dem Segen GOTTES und Seinem Schutz und Schirm wandeln und sie ein löbliches ermutigendes Beispiel
für andere Gemeinden sind.

*************

Quelle:

1 KEIN ERMITTLUNGVERFAHREN GEGEN PASTOR OLAF LATZEL –
www.idea.de/thema-des-tages/artikel/kein-ermittlungsverfahren-gegen-pastor-olaf-latzel-83247.html 

2 ebenda

3 ebenda

BossCo139 – Erstellt am 30.04.2015 um 16:39 Uhr – Veröffentlicht am 04.05.2015 um 11:38 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Gottesleugner – Evolutionärer Humanismus – Eine Ideologie als Ersatz für den Glauben an GOTT
Oder: Die Toren sprechen in ihrem Herzen:Es ist kein Gott‘ – Ps. 14:1ff

Evolutionärer Humanismus, dieser wissenschaftlich anmutende Euphemismus soll assoziieren:
Humanismus und Wissenschaft spielen hier eine Rolle.
Dabei handelt es sich um eine auf dem Irrtum der Evolutions-Hypothese aufbauenden Anthropologie.
Sie fußt auf der von Charles Darwin aufgestellten Hypothese, daß der Mensch ein durch reinen Zufall entstandenes Tier
unter anderen Tieren sei.
Diese Hypothese soll jedoch nicht nur im wissenschaftlichen, sondern weltanschaulichen auch im weltanschaulichen
Bereich greifen.
Charles Darwin brachte bereits eugenische und rassistische Denkansätze in seine Hypothese ein.
In seiner Erwartung stand die Ausrottung der ‚Wilden‘ durch die ‚Zivilisierten‘, ebenso die Ausrottung der Menschenaffen.
Er schrieb dazu:

‚Der Abstand zwischen dem Menschen und seinem nächsten Verwandten wird dann größer sein,
denn er wird sich einstellen zwischen dem Menschen in einem zivilisierten Zustand, wie wir hoffen können,
ähnlich dem Weißen und einem gewissen Affen, niedrig wie ein Pavian, anstelle von jenem zwischen dem Neger
oder Australier und dem Gorilla.‘


Wer hat‘s erfunden?

Der Biologe und Philosoph Julian Huxley (1887 – 1975), der erste von 1946 bis 1949 amtierende Generalsekretär
der UNESCO. Er erfand den Begriff des ‚evolutionären Humanismus‘.
Damit steht er strikt in der Tradition seines Großvaters, des Anatomen und Biologen Thomas Henry Huxley
(1825 – 1895), der sich vehement für die Verbreitung der darwinschen Irrlehre einsetzte und ihm den ‚Ehrentitel‘
Darwin‘s Bulldog einbrachte.

Auf dem absolut atheistisch-humanistisch dominierten Symposium der CIBA-Foundation 1962 in London mit dem
Thema Man and his Future – Der Mensch und seine Zukunft, sagte er in dem einleitenden Referat:

Es scheint, daß heute ein neues dominantes Ideensystem im Entstehen begriffen ist, das ich ‚evolutionären Humanis-
mus‘ nennen will.‘


Die Zukunft des Menschen?

An diesem Treffen nahmen 27 Koryphäen aus Biochemie, Genetik, Medizin, davon 6 Nobelpreisträger, teil,
darunter Francis Crick, John Burdon Sanderson Haldane, Joshua Lederberg, Peter Medawar, Herman J. Muller,
Albert Szent-György.
[Sie alle glauben uneingeschränkt an den ‚Propheten der Evolutionstheorie: Reiner Zufall. - BC139]

Diese Creme de la Creme der an den ‚Großen Zufall‘ gläubigen Wissenschafts-Cracks vertraten die Meinung,
daß die bislang im Unbewußten vonstattengehende Evolution in eine Phase eingetreten sei,
in der der Mensch sie kraft seiner Vernunft sie nun bewußt steuern könne und müsse,
wozu er sich selbst als berufen erachte.
Allerdings, so Huxley, sind Menschheitsversuche extrem gefährlich, da nicht wiederholbar.
[Vernunft ohne ethisch-moralisches Absolutum, d.h. ohne GOTT, gebiert Monströses, q e.d. - BC139]

Von anfänglich recht aberwitzigen Ideen der Menschenzüchtung – wie etwa der von Menschen, die für Langzeit-
Raumflüge physisch zurechtgemodelt werden sollten, hat man zwar momentan Abstand genommen, aber der Ungeist
derartig stark grenzwertigen Ideen ist aus der Flasche.
Julian Huxley plante, genetisch hochwertige Menschen zu züchten, deren begrenzte Anzahl eine möglichst hohe Erfüll-
ung zuläßt, soll meinen: das größtmögliche Glück für so viele wie möglich.
[Die Veredelung des Menschen erfolgt von innen, d.h. durch eine geistliche Metanoia,
d.h. die geistliche Wiedergeburt des Menschen im Glauben an den Dreieinigen GOTT,
Sein Evangelium der Gnade in CHRISTUS JESUS. In Ihm ist alle Wahrheit.
Alles andere Ist und bleibt Utopie - BC139!]

Als hinderlich befand er die sich abzeichnende Bevölkerungsexplosion infolge der hochentwickelten medizinischen
Wissenschaft.
Das Wachstum der Menschheit – so der gegenwärtige wissenschaftliche Erkenntnisstand – wird im 21. Jahrhundert
infolge einer fehlgeleiteten Geburtenregelung und einer globalen Überalterung seinen Gipfelpunkt überschreiten. 

Neue Bevölkerungspolitik

So muß dann eine neue Bevölkerungspolitik, die Dinge so lenken, daß sie passen.
Deshalb empfahl Huxley ein ‚einheitliches System der Selbstregulierung‘, dem die Welt sich zu unterwerfen habe.
Die große Menge ‚ideologischer, moralischer und religiöser Widerstände‘ müsse überwunden werden, indem man ihnen
einfache und brauchbare Verfahren der Geburtenkontrolle entgegensetze.
Weitere ‚politische Hebel‘ [Pressionen!] durch Überwachung der demographischen Kreditwürdigkeit von Empfänger-
ländern
‘ hinsichtlich der Mittel zur ‚Verminderung des Bevölkerungsüberschusses‘ sollen angesetzt werden.
Man geht ins Detail mit:
Empfängnisverhütungsmittel im Salz,
Fortpflanzungsverbot für 20% der ‚genetisch minderwertigsten‘ Menschen,
Kindersteuer,
Zeugungserlaubnis auf Antrag.
Weiterhin sollen Situationen herbeigeführt werden,
in der die Menschen normalerweise unfruchtbar sind, und es etwas Besonderes tun müssen, wenn sie bei bestimmter
Gelegenheit fruchtbar werden wollen‘.

Hat man die Menschheitsprobleme bezüglich ihrer Quantität so weit im Griff, könne man sich nach Huxleys Konzept
den Qualitätsproblemen zuwenden.
Dabei geht es darum, den Pegel der allgemeinen Intelligenz anzuheben.
Das will man mittels der eugenischen Selektion bewerkstelligen. Der ‚Natur ihren Lauf‘ zu lassen und die jeweils gene-
tisch ‚hochwertigen Individuen‘ zu überzeugen, mehr Nachwuchs zu zeugen, würde die ‚gelenkte Evolution‘ zu langsam
voranschreiten lassen. Als Alternative böte sich die Vielfachbefruchtung durch tiefgekühlte Samen von ‚Elite-Spendern‘
an.
[Erinnert doch sehr an das SS-Projekt Lebensborn.
Allerdings ist Intelligenz, d. h. das, was man meint, via IQ ermitteln zu können, nicht das tragende Element einer
funktionierenden Gesellschaft. - BC139]


Erfüllung?

Welche Art von ‚Erfüllung‘ kam denn Huxley in den Sinn, als diesen Begriff in den Mund nahm?
Dem, was einen Ansatz zur Lösung gesellschaftlicher Probleme bieten könnte,
z.B. das Ringen um Erkenntnis der Wahrheit, will er vorbeugen.
Huxley will uns sogar davor bewahren zu glauben, daß es so etwas wie ‚Wahrheit‘ oder ‚Tugend‘ wirklich gibt.
Das Streben des lebendigen mündigen Menschen nach der wahren Erfüllung, für die GOTT ihn erschaffen hat,
soll unterdrückt werden.
Dafür werden ersatzweise ‚Krücken‘ verordnet, die da wären alphabetisch:
Besessenheit, Drogen, Elektrostimulation bestimmter Hirnzentren, Hypnose, Psychotechnik, Tanz, Traum, Yoga.
Und wichtig ist die pädagogische Komponente der Beeinflussung – am besten von Kindergarten bis zum Lebensende –
der Traum eines jeden Diktators.
Nach Huxley sollte ein aufsichtführender Erziehungsrat zur Umformung der traditionellen Kultur beitragen.

Giordano-Bruno-Stiftung – Vorbereitung des neuen (gottlosen) Menschen

In Deutschland hat sich die humanistische Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) die Förderung und Propagierung des evolut-
ionären Humanismus auf ihre Fahne geschrieben.
Einer ihre bedeutendsten Vordenker ist Michael Schmidt-Salomon (geb. 1967),
der auch Vorstandssprecher dieser Stiftung ist.
Er wirbt für einen ungehemmten Hedonismus, bedeutet jeder Mensch soll seine sexuellen ‚Neigungen‘ frei ausleben
dürfen und habe ein Recht auf Rausch.
[Dessen ausgelebte Form die absolute Unzucht und Zuchtlosigkeit ist. - BC139]
Die Familie solle ersetzt werden durch Lebensgemeinschaften beliebig vieler ‚Gesellschafter‘ beliebigen Geschlechts.
Auf ihrem 29. Bundeskongress in Würzburg hat die Grüne Jugend ihre ganz spezielle Ansicht dazu,
was man unter ‚Familie‘ zu verstehen habe – in ihrem Leitantrag formuliert –
so z.B. auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit und ohne Kind, polygame Lebensgemeinschaften.
Die Grünen-Politiker Volker Beck und Katja Dörner fordern Rechte und Pflichten für bis zu vier Elternteile.
Einzig die AfD legt sich gegen diese queeren Forderungen konsequent quer!
[Wegen ihres bürgerlichen Weltbildes, die dem gesunden Menschenverstand folgen, ist die AfD bei den Blockparteien
unbeliebt. - BC139.]


Kampf um die Jugend

Der französische Kaiser Napoleon I. Bonaparte (1769 - 1821) stellte fest:

‚Wer die Jugend hat, hat die Zukunft.‘

Und diesen Grundsatz hat sich bereits jede Diktatur dieser Welt zu eigen gemacht – die Kommunisten, Sozialisten
in Rot, in Braun oder Grün sowie die Muslime, die bereits ihren Kindern Messer in die Hand drücken, damit sie in Israel
auf friedlich flanierende Juden einstechen oder ihnen Sprenggürtel umbinden, damit sie sich an belebten Plätzen ‚wir-
kungsvoll‘ pulverisieren.

Fakt ist jedoch auch, was der Neurologe und Begründer der Psychoanalyse Siegmund Freud anhand von Beobachtun-
gen feststellte:

‚Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehbar.‘

Sie sind sexuell ‚fixiert‘, und diese Fixierung auf die sexuelle Stimulanz dominiert alle anderen versuchten Einflußnah-
men.
Ist der gewünschte Grad von Verderbtheit und Verrohung erreicht, folgen diese Irregemachten willig dem, der ihnen
Gelegenheit bietet, ihre Abartigkeiten und Süchte auszuleben.

Huxley empfahl bereits damals, die Erziehung der Kinder solle dabei helfen, die Möglichkeiten ihres eigenen Körpers
zu entdecken.

Er würde sich, wäre er noch im irdischen Leben, die Hände reiben über die grenzwertigen rotgrünen Bildungspläne,
die nach und nach bundesweit durchgeboxt werden sollen, deren Ziel die radikale Frühsexualisierung der Kinder
bereits ab Kindergartenalter ist, und die fachübergreifend in allen Altersstufen fortgeführt werden sollen:
Sie passen genau in dieses üble Konzept.
Dazu passend ist auch:
‚Wir wollen die Lufthoheit über den Kinderbetten erobern‘, wie der damalige SPD-Generalsekretär Olaf Scholz
(geb. 1958) an Deutlichkeit nicht mangeln ließ.
Anders ausgedrückt: der Einfluß der Eltern soll mehr und mehr zurückgedrängt und die Kinder ihren Eltern entfremdet
werden.

Der Mensch soll von Jugend auf mittels Eugenik und Erziehung konditioniert werden, daß er an die Evolutions-Hypo-
these ‚glaubt‘.

GOTT weglügen?

Huxley wähnte, GOTT sei eine vom Menschen erdachte Hypothese.
Deshalb sah er sich gegenüber keiner Instanz in irgendeiner Verantwortung.
Nachdenklich müßte es ihn doch gemacht haben, daß die ethischen Werte unterschiedlicher Kulturen in erstaunlicher
Weise übereinstimmen.
Diese offensichtliche Tatsache zu ignorieren, hat zur Folge, daß das eigene Denken irrational wird.
[Huxley wird geschockt gewesen sein, als er vor seinem himmlischen Richter stand, Der ihm mitteilte, daß er auf einen
ganz üblen Betrug aus des Teufels Ideenküche hereingefallen ist. - BC139]
 

Die Giordano-Bruno-Stiftung setzt alles daran, den Glauben an den lebendigen Dreieinigen GOTT zu diffamieren und
zu diskreditieren.
Um den Dekalog – die 10 Gebote der Heiligen Schrift, zu ersetzen, haben sie sich was ‚ganz Tolles‘ einfallen lassen,
nämlich die ‚Zehn Angebote des evolutionären Humanismus‘.
Im ersten ‚Angebot‘ heißt es:

‚Diene weder fremden noch heimischen ‚Göttern‘ (die bei genauerer Betrachtung nichts weiter als naive Primatenhirn-
Konstruktionen sind), … Wer Wissenschaft, Philosophie und Kunst besitzt, braucht keine Religion!‘


Auch die Kinder werden bereits manipuliert. Speziell Schmidt-Salomon hetzt, wobei er den Glauben an den lebendigen
Dreieinigen GOTT mit den Religionen in einen Topf wirft:

Der Gottesglaube auf dem Globus ist fauler Zauber, Hokuspokus. Rabbis, Muftis und Pfaffen sind wie wir nur nackte
Affen
.‘
[Wenn sich jemand für einen nackten Affen hält, ist es seine Privatsache, wenn er sich so benimmt, nicht immer.
Das ändert nichts daran, daß wir alle – wenn auch nackt geboren – Geschöpfe GOTTES sind. Das zu verneinen, i
st jedoch der schrecklichste Irrtum eines Menschen, den er ewig bereuen wird. - BC139]


Verantwortungsträger in Politik, Medien und Bildung stoßen in das gleiche Horn

Logisch, daß es der Politikerkaste gerade recht kommt, was die Gottesleugner den Menschen oktroyieren wollen.
[Eine Wahrheit kann man nicht ausblenden, wenn man die Augen vor ihr verschließt, nur, weil man wähnt,
was man nicht sieht, ist auch nicht vorhanden. - BC139]

Die Bundeszentrale für politische Bildung leistete ihrerseits einen Beitrag zur allgemeinen Volksverdummung mit dem
Essay von Franz Manfred Wuketits (geb. 1955), Die Illusion des freien Willens (2008).
Er versteigt sich in wirklich kühne Hypothesen, indem er schreibt:

Unser Hirn wurde nicht dazu konstruiert, die ‚objektive Wahrheit‘ über die Welt zu erkennen, sondern bloß dafür,
es seinem ‚Träger‘ zu ermöglichen, sich halbwegs in ihr zurechtzufinden und erfolgreich durchzumanövrieren.

[Wer war der Konstrukteur? Garantiert nicht ‚Reiner Zufall‘! - BC139]
Bleibe möglichst lange am Leben und sorge für deine Fortpflanzung.
‚Unsere ‚äffische‘ Natur ist nicht zu beschwindeln.
[Gerade mit dieser Bemerkung macht man sich zum Affen! - BC139]

Die offiziellen Medien sowie die staatliche Schulbildung sind bereits durch den evolutionären Humanismus verkorkst.
In dem vom Schroedel-Verlag herausgegebenen Schulbuch mit dem Titel Evolution folgende Selbstbeschränkung
aller Erkenntnis:

Demzufolge besteht die Funktion unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns nicht darin, die Welt zu verstehen,
sondern darin, in ihr zu überleben und erfolgreich Nachkommen zu produzieren.

[Der Gegensatz zur Demut des Christen ist die Selbst-Degradierung des Atheisten zum Affen. - BC139]

Doch weiter geht es mit der kühnen Behauptung, man hätte eine ‚biologischen Definition‘ für die menschliche Kultur,
die imstande sei, ‚den von der abendländischen Philosophie behaupteten Gegensatz zwischen den Begriffen
von ‚Natur‘ und ‚Kultur‘
‘ aufzuheben.
[Was für eine armselige trostlose ‚Philosophie‘! - BC139]
Dabei stützt man sich auf Darwins Vermutung, daß ‚die Verschiedenheit an Geist zwischen dem Menschen
und den höheren Tieren [Giraffen? - BC139] nur eine Verschiedenheit des Grads und nicht der Art
‘ sei, Bestätigung
gefunden habe.
[Bei diesen grausigen Hirnverrenkungen rollen sich selbst bei einem sehr gelassen durch die Welt gehenden Selbst-
(nach)denker die Fußnägel auf! - BC139]


Es besteht ein weltumschlingendes Einverständnis aller internationalen Organisationen bezüglich der Durchsetzung
des evolutionären Humanismus in der UNO, EU, Pro Familia [ein Zweig der 1952 gegründeten International Planned
Parenthood Foundation – IPPF, finanziert von der Rockefeller Foundation. später von Du Pont, Shell & Standard Oil,
Schwester-Orgs in Deutschland, GB, Hongkong, Indien, Niederlande, Schweden, Singapur & USA - BC139]

und auch in Deutschland durch die Ministerien und die ihnen nachgegliederten Bundeszentralen.
Der Name Pro Familia ist im Grunde genommen der wahre Hohn, denn vorrangig geht es knallhart um die Förderung
der ‚reproduktiven Gesundheit‘, die als ‚Menschenrecht‘ deklariert wird, wobei alle gebräuchlichen Verhütungsmittel
erlaubt sind, einschließlich des grausamen Tötens von Föten im Mutterleib, wobei auch vor Spät-Abtreibungen nicht
zurückgeschreckt wird!
Zunehmend werden bioethische Tabubrüche ins Auge gefaßt.

In seinem dystopischen Roman Brave New World – Schöne neue Welt verfaßte Aldous Huxley (1894 - 1963),
der Bruder von Julian Huxley eine ebenso düstere wie verstörende Vision einer durch und durch synthetischen,
seelenlosen, faden, biologistisch ausgerichteten Welt, wie sie der Gedankenwelt des evolutionären Humanismus
entspricht. Eine Warnung an die Menschheit?

Genderismus – der Gipfel des Wahns

Gender Mainstreaming, dieser pseudowissenschaftliche Nonsens, den man bei seinem nächsten Gang
auf das ‚Stille Örtchen‘ als das erkennen kann, was er ist, als den Gipfelpunkt der wahnhaften Illusion,
das Geschlecht des Menschen sei lediglich ein gesellschaftliches Konstrukt, das man beliebig ändern kann.
Die zu Unrecht mit akademischen Titeln dekorierten Irrgeister, die in diesem trüben Teich schwimmen,
sind zudem außerstande, das biologische Geschlecht (Sexus) von den sexuellen Vorlieben (Präferenzen)
der jeweiligen Individuen zu unterscheiden. Diese sexuellen Vorlieben sind jedoch eher als Abweichungen
von der Normalität (Abnormitäten) zu bezeichnen bzw. Entartung (Depravation) oder auch ganz schlicht
und ergreifend als Verdrehung (Perversion).
Listet man alle Varianten sexueller Abnormitäten auf und addiert sie, kommt man bequem auf die Anzahl
der in Gender-Kreisen fälschlich als ‚Geschlechter‘ bezeichneten Phänomene.

Schlecht informierte oder naive Zeitgenossen meinen, Gender Mainstreaming diene dem Kampf um die rechtliche
Gleichberechtigung der Frau in der Gesellschaft.
Die Mehrheit der Bürger wurde in diesem Irrtum belassen, um sie hinters Licht zu führen.
[Dieser Kampf ist bereits ausgestanden, wenn wir uns nicht von den Anhängern vormittelalterlicher ‚Religionen‘ uns
unserer Errungenschaften berauben lassen. - BC139]

Gender Mainstreaming ist eine Mogelpackung, deren Zweck die Zerstörung der Familie und der persönlichen Identität
ist, um den natürlich gewachsenen gesellschaftlichen Zusammenhalt aufzulösen, um sie in eine Schwarmmasse
umzuformen.
In sich verkrümmte und vereinzelte Individuen lassen sich weitaus leichter manipulieren und regieren als eine auf den
familiären Zusammenhalt begründete Gesellschaft.

Gender Mainstreaming wurde heimlich still und leise installiert an den Hochschuleinrichtungen und Universitäten.
Dort wurden Lehrstühle für Gender Studies eingerichtet.
Hier geht es stramm zur Sache. Gearbeitet wird laut der Freiburger ‚Gender-Professorin‘ Nina Dengele (geb. 1963)
mit Begriffen, die sich in ihrer Zielsetzung selbst demaskieren: Entnaturalisierung von Geschlecht‘, ‚Machtgewinn‘,
radikales Queering‘, ‚subversives Potential‘, ‚Unterminieren bestehender Verhältnisse‘.
Uwe Sielert (geb. 1949), Sexualpädagoge im Dienste der Akzeptanz ‚sexueller Vielfalt‘
[besser vielfältiger Abartigkeiten - BC139
] spricht unverhohlen von ‚Gender Mainstreaming als momentan konsens-
fähigem Motor der Veränderung.


Die Kirche, deren Aufgabe es wäre, dem Zeitgeist zu widerstehen und das Evangelium zu predigen –
zumindest die Evangelisch-Protestantische Kirche, die dereinst durch die lutherische Reformation ins Leben gerufen
wurde – hat sich längst mit dem Zeitgeist engagiert und sich durch ihre Offenheit für die Gender-Ideologie geschwächt.
Die Evangelische Kirche DeutschlandsEKD – hat eigens Studienzentrum für Genderfragen eingerichtet.
Ich erinnere an den unappetitlichen Werbe-Spot von 2014 für das Gender-Klo Eine Tür ist genug,
s. BossCo139: Meine Meinung - EKD und die allerletzten Dinge – ‚Eine Tür ist genug‘ –
Oder: Wie man die Kirche zur Kloake macht
vom 17.04.2014www.BossCo139.de/41364.html.

Die Römisch-Katholische ‚Kirche‘ hat sich seit ihrer Etablierung bereits von den Grundsätzen der Heiligen Schrift verab-
schiedet, indem sie neben dem Dreieinigen GOTT bzw. CHRISTUS JESUS noch vielerlei Menschenwerk –
Tradition‘ genannt – mit in ihre Dogmatik aufnahm und somit den Glauben zu einer pseudochristlich übertünchten Reli-
gion entstellte.
Damit hat sich dem Heiligen Geist entgegengestellt und sich selbst ihres geistlichen Fundamentes beraubt.
So ist es wirklich kein Wunder, daß die Römisch-Katholische Kirche zwar nach außen hin manchmal konservativ auftritt,
jedoch durch ihren prinzipiellen Abfall vom Evangelium CHRISTI auch mit keinen besseren, d.h. gewichtigeren Argu-
menten aufzuwarten hat als kritische Weltmenschen mit einem höheren ethisch-moralischen Standard.

Auch wenn Papst Franciscus I. (geb. 1936 im Amt seit 2013) sehr richtig erkannt hat, daß die Gender-Ideologie
dämonisch‘ ist, fehlt ihm doch die durchgreifende geistliche Vollmacht, da er selbst ein Amt ausübt,
das den Weisungen der Heiligen Schrift widerspricht: JESUS CHRISTUS ermahnt Seine Jünger und somit alle,
die an Ihn glauben:

Ihr sollt niemanden unter euch ‚Vater‘ nennen auf Erden;
Denn Einer ist euer Vater, Der im Himmel ist – Mt. 23:9.

Die Meinung zum Genderismus ist auch in den römisch-katholischen Institutionen unterschiedlich.
Von einer Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz wurde im Herbst 2015 an den Bischöfen vorbei
ein Handzettel mit der Überschrift Geschlechtersensibel – Gender katholisch
gelesen
auf der Netzseite der Katholischen Jungen Gemeinde unters Volk gebracht. 

Dennoch gibt es einige Katholiken, die sich mutig gegen die Abtreibung und den Gender-Irrsinn einsetzen.
Insgesamt hat die Römisch-Katholische ‚Kirche‘ durch ihre Mitwirkung in dem staatlichen Beratungssystem
an Glaubwürdigkeit eingebüßt.

Der ebenfalls zu den Jesuiten zählende Gelehrte Pierre Teilhard de Chardin (1881 - 1955) erdachte eine spirituelle
Evolutions-Hypothese, deren Menschenbild ebenfalls biologistisch ausfiel.
Die Menschheit faßte er als ‚Gas menschlicher Partikel‘ auf.
Er bejahte ein Weltbild, das fundamental dem der Heiligen Schrift entgegenstand und darauf hinauslief, geplante Fort-
schritte in der menschlichen Erbmasse zu bewirken, eine neue Religion zu formulieren und zu propagandieren
und lediglich eine Synthese aus dem christlichen und dem ‚marxistischen Gott‘ anbeten wollte.
[Irrsinn pur! Der ‚Gott‘ des Karl Marx war nachweislich Satan, der Teufel, s. Wurmbrand, Richard:
Das andere Gesicht des Karl Marx. - BC139] 


Huxley und Teilhard de Chardin verband eine hohe gegenseitige Wertschätzung auf atheistischer evolutionär-
humanistischer Ebene.

Es ist die heilige Pflicht derer, die in den Kirchen und Gemeinden die Hirten-Ämter ausüben, die Gemeinde
vor diesem unseligen Einfluß des Zeitgeistes zu warnen und dagegen die Stimme des konsequenten Widerspruchs
zu erheben, damit man die Kirche noch als eine Versammlung der Heiligen erkennen kann.

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen
noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen,
sondern hat Lust am des Gesetz des HERRN
und sinnt über Seinem Gesetz Tag und Nacht!
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen,
der seine Frucht bringt zu seiner Zeit,
und seine Blätter verwelken nicht.
Und was er macht, das gerät wohl.
Aber so sind die Gottlosen nicht,
sondern wie Spreu, die der Wind verstreut.
Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht
Noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten,
aber der Gottlosen Weg vergeht – Ps. 1:1-6.

Über die unverbesserlich Lauen hat GOTT bereits Sein Urteil gesprochen:

Weil du aber lau bist, und weder warm noch kalt,
werde Ich dich ausspeien aus Meinem Munde – Offb. 3:16.

*************

Anmerkungen:

[kursiv umklammert: spitze Anmerkungen des Autors]

CIBA Spezialitätenchemie AG – Schweizer Pharmakonzern, gegr. 1996, Sitz in Basel,
s. https://de.wikipedia.org/wiki/Ciba_AG

Crick, Francis Harry Compton, geb. am 8. Juni in Northampton, GB; gest. am 28. Juli 2004 in San Diego, California,
USA, war  britischer Biochemiker & Physiker (NP Medizin 1962)
.
Darwin, Charles Robert, geb. am 12. Februar 1809 in Shrewsbury; gest. am 19. April 1882 in Downe, war ein britischer
Naturforscher, Begründer der Evolutions-Hypothese. 

Dengele, Nina, geb. am 29. Juli 1963 in Ulm, ist eine deutsche Soziologin, Inhaberin eines Lehrstuhles an der Albert-
Ludwigs-
Universität Freiburg für Soziologie und empirische Geschlechterforschung.

dystopisch – in der Literatur eine utopische Geschichte mit negativem Ausgang im Gegensatz zu eutopisch,
d.h. mit gutem Ausgang

Franziscus I. bürgerlicher Name Bergoglio, Jorge Mario SJ, geb. am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires; Argentinien;
ist 266. Bischof von Rom, Papst seit 13. März 2013, Mitglied der Societas Jesu, SJ seit 1958, Priester seit 1969,
Erzbischof von Buenos Aires seit 1998, Kardinal seit 2001.

Freud, Siegmund (Sigismund Schlomo), geb. am 6. Mai 1856 in Freiberg in Mähren; gest. am 23. September 1939
in London, war ein österreichischer Neurologe, F. ist der Begründer der Psychoanalyse
.
Haldane, John Budon Sanderson, geb. am 5. November 1892 in Edinburgh Schottland – gest. am 1. Dezember 1964;  
in Bubaneshwar im indischen Bundesstaat Orissa, war ein britischer Biologe & Genetiker.

Huxley, Aldous, geb. 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey, GB; gest. Am 22. November 1963 in Los Angeles, USA,
war ein
 britischer Schriftsteller, bekannt geworden durch seinen dystopischen Roman Brave New World, Schöne
Neue Welt
, 1932.

Huxley, Julian Sir, geb. am 22. Juni 1887 in London; gest. am 14. Februar 1975 ebenda, war ein britischer Biologe,
Philosoph & Verhaltensforscher, Generalsekretär der UNESCO von 1946 bis 1948.

Huxley, Thomas Henry, geb. am 4. Mai 1825 in Ealing, Middlesex; gest. am 29. Juni 1895 in Eastbourne, war
ein
 britischer Anatom, Biologe und Philosoph, Propagandist für die Verbreitung der Evolutionshypothese des Charles
Darwin
(Darwin’s Bulldog).

Lederberg, Joshua, geb. am 23. Mai 1925 in Montclair, New Jersey; gest. am 2. Februar 2008 in New Yor, war
ein US-ameikanischer Genetiker & Molekularbiologe (NP Medizin 1958).

Medawar, Peter, geb. 25. Februar 1915 in Petropolis, Brasilien; gest. am 2. Oktober 1987 in London, G, war ein:
britischer Anatom, Biologe & Zoologe (NP Medizin 1960). 

Muller, Herman Josef, geb. am 21. Dezember 1890 in Manhattan, New York; gest. am 5. April 1967 in Indianapolis,
US, war ein: US-amerikanischer Biologe & Genetiker (NP Physik 1946).

Napoleon I Bonaparte, geb. am 16. August 1769 in Ajacco, auf Korsika; gest. am 5. Mai 1821 in Longwood House
auf St. Helena: französischer General, Revolutionär, war ein Diktator & Kaiser

q.e.d. = quod erat demonstrandum = was zu beweisen war.

Schmidt-Salomon, Michael; geb.am  14. September 1967 in Trier, ist ein deutscher Autor & Philosoph, Vordenker
des evolutionären Humanismus, Vorstanssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.

Scholz, Olaf, geb. am 14. Juni 1958 in Osnabrück, ist ein SPD-Politiker, erster Bürgermeister seit 2011 von Hamburg,
BM für Arbeit 2007 – 2009, SPD-LV von Hamburg & stellv. BV seit 2009.

Sielert, Uwe; Prof. Dr:. geb. am 3. November 1949 in Witten, ist ein deutscher Autor, Pädagoge & Sexualpädagoge,
Lehrstuhlinhaber an der Christian-Albrechts-Universität Kiel für Pädagogik mit Schwerpunkt Sozialpädagogik.

Teilhard de Chardin, Pierre SJ, geb. am 1. Mai 1881 in Orcines in Clermont-Ferrand, Frankreich, gest. am 10. April
1955 in New York, USA:, war ein französischer Jesuit, betätigte sich als Anthropologe, Geologe & Paläontologe,
bekannt durch seine spirituelle Evolutions-Hyporhese.

von Szent-Györgyi Nagyrapolti, Albert, geb. am 16. September 1893 in Budapest, Österreich-Ungarn, gest. am 22.
Oktober 1986 in Woods Hole, Massachusetts. USA war ein, ungarischer Biochemiker, Mediziner (NP Medizin 1937).

Wuketits, Frank Manfred, geb. am 5. Januar 1955 in Parndorf, Burgenland: österreichischer Biologe & Wissenschafts-
theoretiker

*************

Quelle:

SPERLING, Lutz: RELIGION OHNE GOTT – ‚Evolutionistischer Humanismus‘ Rubrik Forum in JUNGE FREIHEIT,
Nr. 47/16 v. 18. November 2016, S. 18

*************

Lese-Empfehlung:

GITT, Werner: / COMPTON, Bob / FERNANDES, Jorge: INFORMATION – Der Schlüssel zum Leben – Naturgesetze
und die Herkunft des Lebens – Schlußfolgerungen, für die die Existenz Gottes beweisen und Materialismus
und Evolution widerlegen
; CLV, 2016 – ISBN 979-3-86699-347-1

HAM, Ken: EVOLUTION – Die große Täuschung – 1. Mose 1-11 – Der Schlüssel zur Verteidigung des Glaubens;
Impact, 2011 – ISBN 978-3-9811774-35

KUHLA, Eckhard (Hrsg.): SCHLAGSEITE - MannFrau kontrovers; Klotz, 2011 - ISBN 978-3-88074-031-0, S. 329

QUADFLIEG, Kurt: IM SCHATEN DER GESETZLOSIGKEIT – Matthäus 24 Vers 12; C.M. Fliß,
1995 – ISBN 3-922349-93-5

RAEDEL, Christoph / SCHIRRMACHER, Thomas (Hrsg.): GENDER MAINSTREAMING – Auflösung der Geschlechter?
Hänssler Kurz und bündig, SCM Hänssler, 2014 – ISBN 978-3-7751-5522-9

WURMBRAND, Richard DAS ANDERE GESICHT DES KARL MARX; Stephanus Edition, 1993 – ISBN 3-921213-15-0

BossCo139 – Erstellt am 23.11.2016 um 09:13 Uhr - Veröffentlicht am 01.12.2016 um 09:13 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Gottesleugner und ihre Spleens - Oder: Haschen nach dem Wind ...

Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, 
wo die Spötter sitzen,

sondern hat Lust zum Gesetz des HERRN und sinnt über Seinem Gesetz Tag und Nacht!
Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen,

der seine Frucht bringt zu seiner Zeit, und seine Blätter verwelken nicht;
und was er macht, das gerät wohl.  
Aber so sind die Gottlosen nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut
Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht
noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten.  
Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten;
aber der Gottlosen Weg vergeht. – Ps. 1;1-6

Wie wichtig doch die Mahnung ist, die dieser Psalm enthält!
Atheisten sind der beste Beweis, wie absurd, kurios, verdreht und verkehrt menschliches ‚Denken‘
ohne den befruchtenden Geist GOTTes ‚tickt‘, welche ‚Blüten‘ es treibt.
Über diejenigen, die an den Drei-einigen GOTT glauben, ziehen sie mit ihrem Spott her und sind blind für ihre
eigene Narrheit.
Sie brüsten sich mit ihrer ‚wissenschaftlichen‘ Denkweise und den daraus folgenden Erkenntnisse.
Doch sie bemerken nicht, daß sie sich von Hypothesen, wie z.B. der Evolutions-Hypothese, narren lassen,
zu denen man weitaus mehr Glauben benötigt als für den Glauben an einen allmächtigen Schöpfer.

Schauen wir doch einmal, was sich die Atheisten ausbaldowern, um ihre Emanzipation von GOTT unter Beweis
zu stellen:

Da gibt es atheistische ‚Gottesdienste‘:
‚Wir haben uns die besten Elemente einer Kirche genommen – und lassen Gott einfach weg.‘
Ein ,toller‘ Einfall! Diese Schlaumeier wähnen, sich das Beste aus dem Kuchen herausgepickt zu haben, nämlich
die ‚Rosinen‘, haben aber leider den Hundekuchen erwischt.
Ihnen fehlt der rechte Wegweiser, die Orientierungs-Hilfe zur Wahrheit, der Heilige Geist.
Weil sie sich jedoch weigern, das Geschenk des Glaubens anzunehmen, ist eben alles ‚Pustekuchen‘,
ohne geistliche Substanz
Es erinnert mich an die kuriosen ‚Luft-Gitarren‘-Wettbewerbe.

Der atheistische Autor Crispin Gallagher Sartwell (geb. 1958), ein US-amerikanischer Philosoph, hatte ein
erstaunliches Bekenntnis veröffentlicht, in dem er meint:
Nicht an Gott zu glauben, gründet nicht immer auf begründeten Annahmen – und das ist in Ordnung.
In dem Atheismus erkennt er ein Glaubenssystem, in dem er Trost findet.
Daß es sich um eine Art ‚Glaubenssystem‘ handelt, ist wohl wahr. Allerdings basiert der hier gemeinte ‚Glaube‘
auf Unwissenheit. Wie die Atheisten und Materialisten gerne argumentieren: Glauben ist nicht wissen.
'Trost‘ – allerdings ohne (Ewigkeits-)Hoffnung –  findet auch der Alkoholiker – und zwar ganz ohne philosophische
Hirn-Verrenkungen.

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
Es ist kein GOTT.
Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen;
da ist keiner, der Gutes tue.  
Der HERR schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder,
daß Er sehe, ob jemand klug sei und nach GOTT frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig;
da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. – Ps. 14;1-3

BossCo139 - Erstellt am 22.01.2015 um 08:34 Uhr

*************************************************************************************************************************************

Gottesleugner-Wahn - Komplex von Atheismus, Evolutionismus und Humanismus

Er ist geboren aus der Überheblichkeit des fleischlichen, natürlichen bzw. weltlichen Menschen, der sich weigert,
die Tatsache anzuerkennen, daß er vor GOTT ein Sünder ist und deshalb der Erlösung bedarf. Dabei schüttet er
das Kind mit dem Bade aus, indem er behauptet, es gäbe gar keinen GOTT - und schon gar nicht einen solchen,
wie Er in der Bibel bezeugt wird.

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
'Es ist kein GOTT.' Sie taugen nichts; i
hr Treiben ist ein Greuel; da ist
keiner, der Gutes tut.
- Ps. 14;1

Um diese Tatsachen-Verleugnung plausibel zu machen, schuf sich der Mensch seine passende Philosophie, den
Humanismus und die passende schein-wissenschaftliche Begründung, die Irr-Lehre von der Evolution, die selbst
als Hypothese untragbar ist.

Ursächlich ist dieser Wahn in dem Sündenfall des Menschen, als sich das erste Menschen-Paar - Adam und Eva -
freiwillig dem Widersacher GOTTES unterwarf, indem sie beide persönlich - jeder auf seine individuelle Weise - 
und doch einander bestärkend - den Lügen Satans mehr glaubte als den Weisungen und Warnungen ihres Schöpfer-
GOTTES.

Ihr Ungehorsam trennte sie und die aus ihnen hervorgegangene Menschheit von ihrem heiligen Schöpfer und sie
mußten das Paradies - Gan Eden, das Er ihnen als Lebensraum bereitet hatte, verlassen. Ihr Leben und Tagwerk
war von nun an bestimmt von Gebundenheit, Mühsal, Vergänglichkeit und letztendlich Tod.

Durch den Liebesbruch ist der Wesenskern des Menschen von Grund auf verdorben und der Sünder kann sich
nicht aus eigenen Kräften aus dieser verhängnisvollen Todes-Gebundenheit befreien.

Denn der Sünde Sold ist der Tod; 
die Gabe GOTTes aber ist das ewige Leben in CHRISTUS JESUS, unserm HERRn.
- Röm. 6;23

Der Mensch, sowie die gesamte Schöpfung unterliegt seit dem Sündenfall dem Fluch der Vergänglichkeit, endend
mit Auflösung und Tod.

Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf,
daß die Kinder GOTTes offenbar werden.
Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit -
ohne ihren Willen, durch den, der sie unterworfen hat -,
doch auf die Hoffnung;
denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit
zu der herrlichen Freiheit der Kinder GOTTes.
Denn wir wissen,
daß die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstigt.
- Röm. 8;19-22

Die Verblendung des Menschen führt zu einem verderbenbringenden Vogel-Strauß-Verhalten, das die Konfrontation
mit unangenehmen Tatsachen mit Verdrängung beantwortet.

Erstaunlich ist der aggressiv-'missionarische' Eifer, mit dem die Atheisten auftreten - ganz speziell gegen den GOTT
der Heiligen Schrift. Das läßt sich wohl daraus erklären, daß die Gottesleugner in ihrem dunklen Wahn doch sehr
wohl spüren, daß sie es mit dem wahren, lebendigen, drei-einigen GOTT zu tun haben, den sie entschieden nicht
wahr haben wollen.

Dem weltförmigen Menschen fällt die Erkenntnis und das Bekenntnis seiner Sündhaftigkeit allemal schwer. Diese
Einsicht erfordert nämlich Demut und kratzt schmerzhaft, ja vernichtend an seiner Eitelkeit, an dem in sich selbst
verkrümmten Menschenbild, das der Humanismus entworfen hat.

Eher 'glauben' die Anhänger des Atheismus an die Evolution, der sie noch größere Wunder zuschreiben, als sie
GOTT bei Seiner Schöpfung vollbrachte. Er benötigte immerhin Seine superbe, geniale Intelligenz und einen
absolut genialen, perfekten Plan für Sein Schöpfungswerk. 

Nun, was treibt die liebe Evolution nach der Meinung ihrer Verehrer? Gepaart mit dem Zufall, dem männlichen
Protagonisten dieser widergöttlichen Schmieren-Komödie, trägt sie Sorge für die Entwickelung des gesamten 
Universums mit all seinen darin vermuteten Bewohnern, in seiner strukturellen Komplexität - Versuch und Irrtum,
Versuch und Irrtum, Versuch und ...

Hier feiern Unvernunft und Unverstand gar fröhliche Urständ, während die so oft in den Lippenbekenntnissen der
Atheisten gepriesenen Beiden - Vernunft und Verstand - gemeinsam und auf Dauer beurlaubt sind.

Scheckig möchte man sich lachen wollen, wenn es nicht so traurig und diese Ignoranz nicht am Ende todbringend
wäre. Verwerfen doch die Gottesleugner durch ihren Unglauben auch den genialen, perfekten Erlösungs-Plan, den
GOTT in Seiner unfaßbaren Liebe für sie, sowie die gesamte verloren Menschheit entworfen hat und verschließen
sich damit die Quelle ihrer eigenen möglichen Rettung.

Die Froh-Botschaft - das Evangelium verkündet die große Hoffnung für uns sündige Menschen:

Denn also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben,
nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben haben.
- Joh. 3;16

NOCH ist GNADENZEIT!

BossCo139 - Erstellt am 05.02.2013 um 10:09 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Gottesleugnung - der Widersinn einer Weltsicht - Oder: Die Flucht vor der eigenen Verantwortung ...

Mit dem Atheismus verhält es sich wie mit der Evolutions-Hypothese. Man braucht einen ‚größeren‘ Glauben, um
an diese Lehr-Systeme zu glauben, als an GOTT zu glauben.
Der Glaube an einen Schöpfer ist allemal plausibler, als der Glaube an den Zufall, aus dem alles ganz zufällig
entstanden sei.
Was treibt einen Menschen dazu, das buchstäblich Gute – nämlich GOTT –, der doch so logisch und naheliegend
ist – nur ein Gebet entfernt –, derartig vehement zu verneinen, wie es die Gottesleugner tun?
Eine Verneinung? Wohl eher eine Ablehnung! Doch weshalb?
Zwar wird stets die Vernunft und die Wissenschaftlichkeit als Vorwand genannt. Der wahre Grund – so drängt sich
mir der Verdacht auf – ist:
Man will sich nicht vor einer höchsten bzw. letzten Instanz – GOTT –  verantworten müssen. Das kratzt ganz übel
am eitlen Selbstbild, das man sich selbst und seiner Umwelt vorspiegelt.
Der Zweifel an seinem Selbst zerstört die
Mauer Selbstsicherheit, die man um sich errichtet hat. Niemand gibt gerne seine Unzulänglichkeit zu. Ein Sünder
zu sein, der am Ende seiner Erdentage dem unerbittlichen Gericht GOTTes gegenübersteht, will man nun absolut
überhaupt nicht sein. Nix da! Also: Weg mit diesem GOTT. Es kann und darf Ihn nicht geben!
Mit wahrlich teuflischem ‚Erfindungsreichtum‘ werden pseudo(!)-wissenschaftliche Hypothesen und Modelle
gesucht, Philosophien zusammengeschustert, um die Wahrheit scheinbar(!) plausibel weg- zu argumentieren, oder
sie wird mit Hohn und Spott lächerlich gemacht,  als würde es dem Dieb etwas nutzen, mit kühnen Hypothesen die
Nicht-Existenz von Polizei und Justiz beweisen, bzw. beide Institutionen durch Hohn und Spott für nichtig erklären
zu wollen.
So behaupte ich:
Atheismus ist der närrische Versuch, sich der Wahrheit zu verweigern, weil man die Konsequenzen fürchtet, die
sich aus der eigenen existenziellen Verantwortung ergeben.

Atheismus ist eine ‚Religion‘ ohne Gottheit, in der sich der Mensch in den Mittelpunkt stellt, sich somit  vergottet
und somit zum Maß aller Dinge wird.

Fakt aber ist:
Die Wahrheit verschwindet nicht auf Wunsch!
GOTT, der Allmächtige ist Der, der (bereits immer) war, Der ist und Der (immer und ewig) sein wird.
In der Heiligen Schrift wird uns – ob Atheist oder nicht – ‚der Spiegel vorgehalten‘,
auf das wir sehen wie es um uns steht: 

… das Dichten des menschlichen Herzens ist böse von Jugend auf. – 1. Mos. 8;21 LU 1912

Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
Es ist kein GOTT.
Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen;
da ist keiner, der Gutes tue.
Der HERR schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder,
daß Er sehe, ob jemand klug sei und nach GOTT frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig;
da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer. Ps. 14;1 -5 LU 1912

Jedoch:

Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang.
Das ist eine feine Klugheit, wer darnach tut, des Lob bleibt ewiglich. – Ps. 111,10

Wir alle – ohne Ausnahme – haben Erlösung nötig:

Denn es ist hier kein Unterschied:
sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei GOTT haben sollten,… - Röm. 3;23

Nur in CHRISTUS JESUS, der uns von unserer Schuld erlöst hat durch Seinen stellvertretenden Tod an unserer
statt, sind wir gerettet:

und werden ohne Verdienst gerecht aus Seiner Gnade
durch die Erlösung, so durch JESUM CHRISTUM geschehen ist. – Röm. 3;24

Nun sind wir denn gerecht geworden durch den Glauben,
so haben wir Frieden mit Gott durch unsern HERRN JESUS CHRISTUS.  – Röm. 5;1 LU 1912

Für die Wahrheits-Verweigerer gilt dieses:

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
uns aber, die wir selig werden ist's eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben:
"Ich will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen."
Wo sind die Klugen?
Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weltweisen?
Hat nicht Gott die Weisheit dieser Welt zur Torheit gemacht?
Denn dieweil die Welt durch ihre Weisheit Gott in seiner Weisheit nicht erkannte,
gefiel es Gott wohl, durch törichte Predigt selig zu machen die, so daran glauben – 1. Kor. 1:18 LU 1912.

Niemand wird sich letztendlich herausreden können, wenn er sich vor der Begegnung mit der Wahrheit ‚drücken‘
wollte, weil ihm die Wahrheit, die besagt, daß es einen GOTT gibt, nicht genehm war.

Denn GOTTes unsichtbares Wesen,
das ist Seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen
aus Seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt,
so daß sie keine Entschuldigung haben – Röm. 1:20 LU 1984.

Auch sollte der Mensch bedenken, was er verliert, wenn er die rettende Chance seines Lebens verwirft:

Denn also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16 LU 1984.

BossCo139 Erstellt am 03.11.2014 um 08:45 Uhr

****************************************************************************************************************************************

'I-Love-Jesus'-Etiketten-Schwindel - Oder: Der neueste Lug und Trug aus der Taqiyya-Märchenstube

Geschehen in der der Fußgängerzone der Stadt Hagen:
Während sich die größte ökumenischen Jugend-Organisation der Landeskirchen sich damit begnügt,
Trödel zu verkaufen, geschehen zur gleichen Zeit ‚bemerkenswerte‘ Dinge:
An einem Stand, der einen sehr guten Eindruck macht, sind junge Männer intensiv beschäftigt.
Sie legen Bücher aus, andere scheinen vertieft in Gespräche mit Passanten.
Schlagworte, wie Berufung, Botschaft, Paradies, Sinn des
Lebens
, ewige Verdammnis sind zu hören.  Einer von den ‚Missionaren‘ trägt ein T-Shirt mit der Aufschrift:
'I Love Jesus', ein anderer trägt eine mit der Behauptung: 'Abraham baute die Kaaba!'
Nanu, denkt sich der Beobachter und schaut sich die Sache genauer an.
Selbstredend werden an diesem Stand keine Bibeln, sondern Korane gratis verteilt.
Auf einem Plakat liest er den folgende ‚Neuigkeit‘:
‚Jesus, Isaak, Jakob, David, Noah, Adam, Ismael, Joseph, Salomon, Moses, Samuel, Aaron, Abraham
waren alle Muslime!‘
, verbunden mit der Frage: 'Warum nicht auch du?‘
Also: Muslime betreiben Dhawa – auf Deutsch Aufruf, Einladung, Propaganda, Werbung.
So nennt sich ihre Art von ‚Mission‘.
Dabei jubeln sie den Leichtgläubigen und den ‚Christen‘ ohne Bibel-Hintergrund faustdicke Lügen unter!
Hier wandelt sich des Beobachters Stimmung von der anfänglichen Neugier über Irritation in Bestürzung!
Was von den ‚Christen‘ als ‚unzeitgemäß‘ verworfen wurde, nämlich die offene Straßen-Mission,
greifen Muslime erfolgreich auf.

Was ist also geschehen?
Die ‚Christen‘ haben sich offenbar aus der Kampfzone in ‚ruhigere Gefilde‘ zurückgezogen und den Feinden des Evan-
geliums das Feld überlassen!
Sie, die sich immer noch als ‚Christen‘ bezeichnen, haben nicht mehr das biblische und charakterliche Rückgrat,
den fetten, unverschämten Lügen der Muslime zu widerstehen und ihnen mit der Wahrheit der Heiligen Schrift
entgegenzutreten!
Wo haben sie bloß ihre geistliche Waffenrüstung*, s. Eph. 6:10-17, gelassen?
Verbummelt im Gewusel weltlicher Geschäftigkeit und Tages-Politik?
Der Lendengurt verknötert, Panzer und Schild sind längst verloren, das Schuhwerk drückt auf die Hühneraugen,
das Schwert ist stumpf, der Helm löcherig!

Um Klarheit zu schaffen:
Die Muslime behaupten, die islamische Entsprechung JESU, Isai, sei nur ein Prophet gewesen und dazu auch noch
Muslim – ebenso auch alle anderen bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testamentes. Zweck der Lüge:
Den Menschen weiszumachen, alle Menschen seien von Geburt an Muslime.
Die Wahrheit ist: Den Islam gibt es erst seit ca. 632 n. Chr.!
Dhawa ist aus islamischer Sicht ein wichtiger Eckpfeiler des Jihad – auf Deutsch Heiliger Krieg.
Für die Muslime – bietet sich, gerade dort, wo sie  eine Minderheit darstellen – eine Super-Gelegenheit, auf
Dummenfang zu finden.

Die Wahrheit ist: Der Islam nimmt es mit selbiger nicht so genau. Nein, im Gegenteil – Taqiyya – auf Deutsch T
äuschung
, Verschleierung – ist ein erlaubtes Mittel, um die Ziele des Islam durchzusetzen.
Ja, Muslime brüsten sich mit der Aussage,
Allah sei der hinterhältigste Listenschmied und er die Listigen an Klugheit überträfe – s. Sure 3,55.
Auch dem Christentum ist der Erz-Lügner bekannt:
Es handelt sich um Satan, den Teufel, den Widersacher GOTTes, über den in der Heiligen Schrift durch CHRISTUS
bezeugt wird:

Der (Teufel) ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit;
denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er die Lügen redet, so spricht er von seinem Eigenen;
denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. – Joh. B;44
Er selbst, der Satan, verstellt sich als ein Engel des Lichtes – 2. Kor. 11:14 LU 1984.

Im Gegensatz zu dem Erz-Verbrecher ist der drei-einige GOTT die Wahrheit Selbst:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, … - Joh. 14;6 LU 1984

So sind doch die Positionen ein-eindeutig geklärt!
Eine auf Lügen und Täuschung aufgebaute und aufbauende Religion ist absolut nicht vertrauenswürdig
und daher auch nicht tauglich zum Dialog!
Es wäre ein Stochern im Nebel, ein Haschen nach dem Wind.
Sie paßt wohl gut zum Weltbild der Postmoderne, in der die Behauptung, daß es eine absolute Wahrheit gibt,
ohnehinals intolerant verworfen wird.
Sie paßt jedoch nicht in eine Werteordnung, die durch verläßliche Grundsätze eine einigermaßen funktionierende
Gesellschaft ermöglichen soll.

Wenn ich mich recht erinnere, war es Peter Scholl-Latour, der sinngemäß sagte, daß die Gefahr für Deutschland
nicht der Islam sondern  das schwache Christentum ist.

Da das Evangelium CHRISTI in seiner unverfälschten Lehre – dank der Liberal-Theologie – in den ‚offiziellen Kirchen‘
kaum noch bekannt wird, da daran ohnehin nicht mehr geglaubt und es somit auch nicht mehr gepredigt wird, sind
die Gemeinden kaum in der Lage, aus ihren Reihen gestandene, geistlich wehrhafte Christen hervorzubringen.
Sie generieren nur noch eine Spezies klima- und umweltbewußter Gutmenschen, die in Lichter- und Menschenketten, 
auf Trödel-Märkten und anderen arttypischen Albernheiten gesichtet werden.
Für die fanatisierten Muslime – z.B. Salafisten, die sich der ‚dekadenten‘ westlichen Zivilisation total überlegen
wähnen, ist das Getue, was sich vor ihren Augen abspielt, die volle Lachnummer, falls sie so etwas wie Humor
aufzubringen vermögen!

Nur aus bevollmächtigten, kraftvollen Predigt entspringt der Glaube an das Evangelium, denn:
So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort CHRISTI.Röm. 10;17 LU 1984
Allerdings ist es eine alte Erkenntnis, daß, wo keine Offenbarung ist, das Volk demoralisiert wird, denn:
Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst, … - Spr. 29;18 LU 1984

Einen Dialog zwischen dem Christentum, das ein Offenbarungsglaube ist, und dem Islam oder einer anderen Religion
ist ohnehin ein Hirngespinst aus dem Nirgendwo – eine Utopie.
Wir Christen können lediglich – und das sollten wir auch tun – Zeugnis geben für das, was uns in CHRISTUS JESUS
offenbart ist. Das ist eine Einladung, die richtige, weil lebensrettende Entscheidung zu treffen.
Zu diesem Zwecke bedarf es einer intakten geistlichen Waffenrüstung:
Zuletzt, meine Brüder, seid stark in dem HERRN und in der Macht Seiner Stärke.
Zieht an die Waffenrüstung GOTTes, damit ihr bestehen könnt
gegen die listigen Anschläge des Teufels.
Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen,
sondern mit Mächtigen und Gewaltigen,
nämlich mit den Herren der Welt,
die in der Finsternis dieser Welt herrschen,
mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
Deshalb ergreift die Waffenrüstung GOTTes,
damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden
und das Feld behalten könnt.
So stehet nun fest,
umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit
und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
und an den Beinen gestiefelt,
bereit, einzutreten für das Evangelium des Friedens.
Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens,
mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen;
und nehmet den Helm des Heils und das Schwert des Geistes,
welches ist das Wort GOTTes.
Betet allzeit mit Bitten und Flehen im Geist
und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen – Eph. 6:10-18 LU 1984. 

*************

Quelle: 

VOGEL, Johannes: WIE BEGEGNE ICH MUSLIMENIN DER STADT? – in  BRENNPUNKT WELT-ANSCHAUUNG;
4/2014

BossCo139 - Erstellt am 27.12.2014 um 11:05 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Ideologien der Linken - ihr Wesen und ihre Wirkungen ...

Ein Merkmal der  aller links-ideologischen Weltsicht-Varianten, Sozialismus – auch National-Sozialismus –
bzw. Kommunismus ist es, die Ursache individuellen Versagens hauptsächlich in den gesellschaftlichen Verhältnissen
verursacht zu sehen.

Deshalb werden die der Ideologie des Sozialismus bzw. Kommunismus Anhangenden bestrebt sein, eher die Gesell-
schaft zu verändern, als sich selbst.

Sich selbst ändern zu wollen, hieße, sein eigenes Verhalten ehrlich zu hinterfragen und nötigenfalls zu korrigieren. 

Das grobe ‚Strickmuster der ‚linken’ Sicht ist:

Der Mensch ist das Maß aller Dinge, der jedoch einer gründlichen Transformation bedarf und als Mensch neuen Typus
dann sozusagen ‚heilig’ ist.

Die nicht-linke Gesellschaft ist böse und wird daher verteufelt:

Das Paradies auf Erden, die sozialistische bzw. in ihrem End-Stadium kommunistische Gesellschaft, ist machbar
und daher mit allen Mitteln zu installieren. 

Dieses ‚Paradies‘ ist jedoch lediglich eine Utopie, die jeglicher realer Grundlage entbehrt.

Da dieses dem ‚natürlichen‘ Menschen nicht plausibel ist, muß, bedarf es der Umerziehung per Social Engeneering   
zu einem Menschen neuen Typus‘, daß er für diese Ideen zugänglich werde.

Mit den von je her in der Gesellschaft bewährten, konservativen Werten ist das nicht erreichbar.

Deshalb müssen deren Werte-Begriffe mit neuen Inhalten erfüllt – umgedeutet – werden.
Es erfolgt eine  Umwertung der Werte.

Das Mittel, das sich dazu als tauglich erwiesen hat, ist das Gutmenschentum, die Art des modernen Pharisäertums,
begründet in der Schwäche – Sündhaftigkeit – des Menschen.

Jeder Mensch hat das Bedürfnis, ein guter Mensch zu sein. Dieses ist jedoch – und das sieht jeder Christ, Konserva-
tive und halbwegs auf dem Boden der Realität Stehende ein – unmöglich auf Grund der menschlichen Unvollkommen-
heit - Sündhaftigkeit. 

Dem Menschen der Postmoderne ist diese Tatsache lästig, da sie dessen Eitelkeit verletzt.

Er sucht Möglichkeiten, diese Peinlichkeit zu umgehen. 

So kommt ihm das zum Angebot stehende Gutmenschentum gerade gelegen.

Es wird dem Menschen weisgemacht, er sei ein guter Mensch, wenn er die linke Ideologie vertritt.
Das Lockmittel ist daraus entstehende Gefühl, ein Guter Mensch zu sein, zur Gemeinschaft - besser zum Schwarm -
der Guten zu gehören – als Nachäffung der Gemeinschaft der Heiligen der Christenheit.

Es handelt sich um einen üblen Handel, bei dem man seine Seele verkauft – mit der Übereinkunft Du glaubst, das
was wir dich lehren und verteufelst alle Andersdenkenden als ‚böse‘ und wir anerkennen dich als guten Menschen.


Kurzfassung:

Verkauf deine Seele dem Satan und wir geben dir ein gut Gewissen dabei!

Es ist ein Bad Deal, bei dem man seine Seele verkauft und sich zur Marionette machen läßt, an deren Strippen Kräfte
ziehen, die nichts anderes im Sinn haben, als die Abhängigkeit und Manipulation der Massen.

Linke Ideologie ist eine verweltlichte Heilslehre – eine Pseudo-Religion, die sich anmaßt, zu entscheiden, was gut
und böse ist. Ihr sehr effizientes Werkzeug ist das Gutmenschentum.

Dieses ist das unsichtbare Netz, welches die Masse der Menschen, gleich einem Schwarm bindet und zusammenhält.

Das einzelne Individuum orientiert sich am Verhalten seines Mit-Genossen, wie in einem Fischschwarm der Einzelfisch
an seinem unmittelbaren Nachbarn. Im Falle des menschlichen Gruppen-Verhaltens heißt dies Konformismus

Gerät ein Individuum, bei dem der Schwarm-Instinkt ausgeschaltet ist, in die Nähe einer Ansammlung von Individuen,
bei denen er noch funktioniert, vermag dieses einzelne, den gesamten Schwarm hinter sich herzuziehen.
Das macht die Sache effektiv, daß kleine Einfluß-Gruppen, viele Massen von Menschen zu mobilisieren vermögen.

Wer will schon als Außenseiter gelten, wo es doch so einfach ist, ein guter Mensch zu sein?

Man gibt seine Mündigkeit und Verantwortung auf und bemüht sich, möglichst nicht an den Rand des Schwarmes zu
geraten oder aus ihm ausgeschlossen zu werden, denn da draußen ist zwar  irgendwo die Wahrheit aber  auch das
Klima rau bis existenzbedrohlich.

Deshalb legt man besser Scheuklappen an, um die lästige Wirklichkeit nicht wahrnehmen zu müssen, auch wenn man
sich öfter schmerzhaft an ihr stößt. 

Eine eigene Meinung ist verboten – ebenso eigene Bedürfnisse.

Man schließt sich der Meinung der Schwarm-Genossen an und verliert peu a peu an bürgerlicher Freiheit und Mündig-
keit.

Besser das, als in den allgegenwärtig lauernden Verdacht des Außenseitertums zu geraten, d.h. homophob, islamophob,
Klimaleugner, Rassist, Rechter, oder was derzeit noch verteufelt wird, zu sein.

Um gar nicht erst in einen Verdacht zu geraten, guckt man eher einen anderen mutmaßlichen Abweichler aus, ob man
ihn nicht denunzieren und so den Verdacht von sich auf diesen lenken könne.

So funktioniert das Prinzip des Stalinismus.

Er wird regiert mittels Angst und Gewalt und regiert mittels Angst und Gewalt, was eine argumentative Auseinanderset-
zung mit den Ansichten Andersdenkender unmöglich macht.

Es geht lediglich darum, durchzusetzen, was vorgegeben ist – und dieses mit Gewalt, was prüfendes Nachsinnen erüb-
rigt und gleichzeitig den sich im Laufe der Zeit einstellenden Frust über die eigene Unzufriedenheit abzubauen hilft.

Die tumbe Masse der linken sich als gute Menschen wähnenden Mitläufer stellen den idealen Mob, der im Falle von
Oben
erwünschter Progrome die Drecksarbeit liebend gern erledigen wird. 

Betrachtet man den Gang der Weltgeschichte, wird man genügend entsetzliche Beispiele für die Folgen eines derarti-
gen kollektiven Irreseins finden - in den nach dem Konzept linker Wahn-Ideen regierter Regimes.

Es sind die Gräberfelder von Millionen Menschen, die uns eine eindringliche Warnung sein sollten.

*************

Quelle:

KLEINE-HARTLAGE, Manfred: ÜBERZEUGT, GUT ZU SEIN – Linke Ideologie in JUNGE FREIHEIT: Nr. 43/12 – 19.
Oktober 2012 – 27. Jahrgang, S. 18 (Forum)

BossCo139 - Erstellt am 27.01.2014 um 09:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Info-Krieg I – Wenn Lüge und Täuschung grassieren – Desinformation und Propaganda
Oder: Zwei Seiten ein- und derselben Münze …

Hier handelt es sich um eine Falschmünze. Beide sollen Menschen durch falsche oder verfälschte Informationen beein-f
lussen, um sie zu übervorteilen, bis hin zur totalen Umformung ihres Bewußtseins.
Im Informationskrieg, bei dem totalitäre Ideologien durchgesetzt werden sollen, ist die Desinformation ein unverzichtba-
res Kampfmittel.

Desinformation erstrebt als Endziel die totale Vorherrschaft. Desinformation täuscht immer.
Desinformation geschieht unerkannt und verliert ihre Wirkung, wenn sie als solche enttarnt wird.
Desinformation kann auch Einzelpersonen untergeschoben werden.
Desinformation wartet mit falschen Informationen auf und verhindert somit die Erkenntnis der Wirklichkeit.
Auf dem Umweg des Irrtums versucht die Desinformation beabsichtigte Entscheidungen zu bewirken.
Die Täuschung der Desinformation ist nahezu perfekt.
Sie ist so raffiniert gestaltet, daß, obwohl sie ihrem Opfer möglichst keine Entscheidungsfreiheit gewährt,
es (das Opfer) dennoch wähnt, über eine solche uneingeschränkt zu verfügen.
Desinformation kennt keine Konkurrenz.
Der französische Publizist Jean Fancois Revel (1924 - 2006) beschreibt Desinformation mit den Worten:
Desinformation ist nicht nur Lüge, Propaganda, intellektuelles Belemmern, Fabrikation falscher Nachrichten, Zensur
oder Vergessen wichtiger Details und Neuigkeiten.

Sie umfaßt gewiß all diese Techniken, aber sie fügt noch eine raffinierte Eigenschaft hinzu:
Sie gaukelt dem Gegner vor, sie macht ihm weis, daß die ihm schädliche Information aus dem eigenen Hause stammt.

Propaganda will die Einstellung einer großen Anzahl von Menschen beeinflussen.
Das geschieht, wenn sich eine bestimmte Gruppe für eine der umstrittenen Ansichten oder Meinungen engagiert hat.
Propaganda betrifft nur bestimmte Menschengruppen und täuscht manchmal.
Der Wirkbereich der Propaganda ist die Masse, nur in ihr kann sie ihre Wirkung entfalten.
Durch Propaganda wird die Wirklichkeit falsch dargestellt bzw. verzerrt.
Propaganda wartet mit fertigen Meinungsmustern auf, bzw. drängt das bezweckte Urteil auf.
Propaganda muß sich damit abfinden, auf Gegenpropaganda zu stoßen.

In totalitären Regimen sind beide – Desinformation und Propaganda – fast deckungsgleich.
In Regimen, in denen Konkurrenz bereits ausgeschlossen ist, geht Propaganda in Agitation, und diese in eine bewußt-
seinsverändernde Desinformation über.
Die aus den Falschinformationen resultierende verzerrte Scheinwirklichkeit wird als Realitätsersatz vorgespiegelt.
Sie ist der staatlich verordnete Ersatz für die (nunmehr verdrängte) Realität.
Die Realität ist (scheinbar) nicht mehr nötig, sie ist überflüssig geworden.
Sie wird in die Schattenwelt der Illegalität des gesellschaftlichen Lebens verdrängt.
Der sowjetische Journalist Boris Tumanow beschreibt zu den Zeiten von Glasnost diese Zustände mit den Worten:
Die Realität wurde verdrängt in die Illegalität des gesellschaftlichen Lebens, in Witze, Klatsch und Gerüchte.
Unter diesen Bedingungen war echtes Wissen einfach nicht notwendig.

Unsere Gesellschaft betrachtete sich nicht im Spiegel, sondern sah sich auf Plakaten.

Auch wenn der Kalte Krieg zwischen den beiden offen konkurrierenden Systemen des ‚real existierenden Kommunis_
mus bzw. Sozialismus‘ und des Kapitalismus vorbei ist, so haben die Beeinflussungsmethoden doch überlebt.
Denn Hass und Lüge sind nicht verbannt aus dieser Welt, in der GOTTES Wille zunehmend ignoriert wird.
Wo es keine wahre Hoffnung gibt, greift der Nihilismus und Relativismus um sich.
Wo dieses geschieht, ist die Wahrheit verpönt. Sachliche Argumente sind unerwünscht, weil man ihnen nichts entge-
genzusetzen vermag. Deshalb müssen Lüge und Täuschung herhalten.

Die Strategien, die in den totalitären sozialistischen Regimen des roten und des braunen Sozialismus ausbaldowert
wurden, sind nicht mit diesen untergegangen, sondern sie feiern auch weiterhin fröhliche Urständ.
Man bedient sich ihrer nahezu ungehemmt in den sogenannten Leit-Medien.
[Sie werden für den mündigen Bürger eher zu Leid-Medien, die er dann bekanntlich als Lücken und Lügen-Presse
bezeichnet. - BC139]
*
Ein illustres Beispiel bietet die Medien- Hysterie, ausgelöst durch die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsidenten,
die sich immer noch nicht gelegt hat.
Es wurde gefälscht, umgedeutet, übertrieben und verdreht, daß sich die Balken biegen – man schaue ins Internet.

Manchmal wird es richtig peinlich, wenn man sich darüber aufregt, wie Donald Trump seinen Schlips befestigt –
nämlich mit Klebeband –
www.stern.de/lifestyle/mode/donald-trump--neuer-us-praesident-traegt-krawatte-mit-klebestreifen-7223276.html
oder weshalb seine Anzüge angeblich schlecht sitzen – stimmt nicht –
https://www.welt.de/icon/article159503336/Deshalb-macht-Trump-eine-so-schlechte-Figur.html.
[‚The Donald‘ zeigt eine enorme Präsenz. Wenn er den Saal betritt, wird’s eng – egal, welchen Anzug er trägt.
Trump strahlt Autorität aus – Power, die Respekt einfordert. Nicht jeder, der zwar eine gute Figur neben ihm darstellt,
überzeugt wie Trump. Manche erscheinen neben ihm einfach nur jämmerlich.

Es gibt allerdings eine Regierungschefin, der man offenbar jeden Stilbruch nachsieht.
Sie läuft prinzipiell in viel zu engen Hosenanzügen herum, worin sie aussieht, wie ‘ne Wurscht in ‘ner zu engen Pelle.
Auf die abgekauten Fingernägel will ich gar nicht näher eingehen! - BC139]


Da Donald Trump jedoch die unredlichen Methoden der offiziellen Medien zur Genüge kennt, hat er bereits während
seines Wahlkampfes diesen Umstand berücksichtigt und umging dieses Problem weiträumig, indem er sich über das
soziale Netzwerk Twitter direkt an die Bürger wandte.
Die mediale Hetzjagd auf den ungewöhnlichen Präsidenten hält weiterhin an. Donald Trump bleibt cool und erwidert
treffsicher das Feuer aus seinem Trump Tower auf die Hetzer.

Im Bereich der traditionellen Medien bahnen sich dramatische Veränderungen an. Das geschieht durch einen massi-
ven Vertrauensverlust seitens der Bürger. Das wirkt sich negativ auf die Auflagenzahlen aus.
Die Informationen sind zumindest verfälscht und nicht mehr objektiv.
Die Journalisten verstehen sich nicht mehr als unvoreingenommene Berichterstatter, sondern als Volkspädagogen,
die der Meinung sind, den Bürgern beibiegen
und ‚vorbeten‘ zu müssen, was sie zu denken und zu meinen haben.
Zu diesem Zwecke wird nicht mehr eruiert (ausfindig gemacht), recherchiert (nachgeforscht), ob sich‘s so verhält,
oder wie es sich verhält, sondern Sachverhalte werden absichtlich falsch dargestellt oder umgedeutet, damit es in das
vorgegebene Denkmuster paßt.
Das gefällt vielen Mediennutzern, denen für die ideologische Berieselung Gebühren abverlangt werden, überhaupt
nicht.

Durch das Internet und dessen sozialen Medien erschließen die Bürger sich alternative Informationsquellen.
Nachrichten verbreiten sich in elektronischer Geschwindigkeit über die sozialen Medien, wie Facebook, Twitter im Inter-
net
.
Die Kompetenz des Nutzers ist gefordert, um die Spreu vom Weizen zu trennen.

In dem selbstständigen politisch unabhängigen, unzensierten Austausch sehen diejenigen, die ihre Macht gegen die
Bürger stellen, eine existenzielle Gefahr, die es zu unterbinden gilt.
Dabei ist die echte, d.h. wahrheitsbezogene Kompetenz, wie sie mündige Bürger aufweisen, den offiziellen staatlich
alimentierten Medienmachern ein Dorn im Auge.

Regierungen, die beabsichtigen die Demokratie nach und nach auszuhöhlen und zu unterwandern, versuchen es über
den Zusammenschluß mit der Vierten Gewalt, den Medien, indem sie diese dahingehend beeinflussen, daß sie den
Nachrichtenstrom unter Kontrolle halten.
Dazu werden Medienmitarbeiter nach ideologischer Stromlinienförmigkeit ausgewählt und durch Privilegien bestochen
oder auch unter Druck gesetzt. Diese übernehmen dann gerne die Aufgaben, die einst der Fünften Kolonne oblagen.
Die obengenannten Methoden, Desinformation und Propaganda, erweisen sich hierfür als zweckdienlich.

Wer sich die Deutungshoheit ‚erobert‘ hat, bestimmt den Sinngehalt der Begriffe, indem er sie ideologiekonform um-
wandelt.
Mißliebige Fakten werden als Fake News diffamiert und als strafwürdig eingestuft – und zwar genau von denjenigen,
bei denen die Erzeugung von Falschmeldungen zum Alltagsgeschäft gehört.
[Früher nannte man übrigens eine Falschmeldung in der Zeitung eine ‚Ente‘. - BC139]

In der fortgeschrittenen Endzeit, in der wir uns befinden, ist der Kampf um die Erkenntnis der Wahrheit eine existentielle
Notwendigkeit.
Denn der Mensch benötigt einen zuverlässiger Prüfmaßstab für sein Leben.
Dieser Prüfmaßstab ist durch die in der Heiligen Schrift bezeugte Wahrheit gegeben. 

In den Hirnen derjenigen, die nicht nach GOTT fragen, grassiert die postmoderne Philosophie des Nihilismus und Re-
lativismus, in der es keine Hoffnung mehr gibt, weil diese Weltsicht keine absolute Wahrheit anerkennt.
Diskussionen zu gesellschaftlich bedeutsamen Themen werden nicht mehr nüchtern und auf sachlicher Grundlage
mit sachlichen Argumenten geführt, sondern auf der ‚Gefühlsschiene‘ ausgetragen.
Schwärmerei und Unnüchternheit sind tonangebend.
Für ‚wahr‘ gehalten wird das, was der verblendeten Masse zu gefallen scheint.

Ich weise nochmals auf die haarsträubende, skandalöse mediale Hetzjagd auf Donald Trump, den Präsidenten der
USA hin.
Auch gegen die politische Konkurrenz im bundesdeutschen Wahlkampf, insbesondere gegen die AfD, wird vornehm-
lich mit unlauteren, verleumderischen Mitteln gekämpft, z.T. mit kriminellen Mitteln, wie Rufmord, Zerstörung persön-
lichen Eigentumes und sogar mit Angriffen auf Leib und Leben der politischen Gegner.

Wenn unter derartigen Verhältnissen keine starke Gegenöffentlichkeit existiert, die durch sachliche und nüchterne Ar-
gumente der Wahrheit eine wirksame Konkurrenz wider die verordnete Einheitsmeinung stellt, ist es um die freie Mei-
nungsäußerung und alle anderen Bürger- und Freiheitsrechte schlecht bestellt, dann ist die Demokratie nur eine Fata
Morgana
.
Wo die Wahrheit ihre Stimme verliert, gewinnt Satan, der Vater der Lüge, s. Joh. 8:44, an Stimmgewalt.
Anstatt Fairness, Nüchternheit und Sachlichkeit bestimmen zunehmend Bosheit und Engstirnigkeit die Umgangsformen.

Gottlosigkeit ist die Ursache des menschlichen Versagens in allen Punkten.
Denn wer die Existenz GOTTES leugnet, hasst die Wahrheit in ihrem Ursprung

Da nun der Dreieinige GOTT das gesamte Universum und somit auch unsere Welt erschaffen hat,
führt an Ihm kein Weg vorbei:
 
Die Toren sprechen in ihrem Herzen:
Es ist kein GOTT.
Sie taugen nichts und sind ein Greuel mit ihrem Wesen;
Da ist keiner, der Gutes tue.
Der HERR schaut vom Himmel auf der Menschen Kinder,
daß Er sehe ob jemand klug sei und nach GOTT frage.
Aber sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig;
Da ist keiner, der Gutes tue, auch nicht einer Ps. 14:1-3, Röm. 3:10.
Denn es ist hier kein Unterschied:
sie sind allzumal Sünder und ermangeln des Ruhmes,
den sie bei GOTT haben sollten – Röm. 3:23.

Die Folge der zunehmenden Gottlosigkeit der Gesellschaft ist,
daß die Menschen, die die Existenz GOTTES vehement verneinen,
dafür den Menschen auf den Thron setzen und somit zum Maßstab aller Dinge machen.
Sie wähnen, sie hätten keine endgültige ewigkeitsbestimmende Richterinstanz über sich.
Gemäß ihrer vom Evolutionismus gestützten humanistisch-materialistischen Weltsicht
klittern sie ein ihrer Ideologie genehmes Rechts- bzw. Unrechtsverständnis zusammen:

Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse heißen,
die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen,
die aus sauer süß und aus süß sauer machen.
Wehe denen, die sich selbst weise sind und halten sich selbst für klug.
Wehe denen, die Helden sind, Wein zu saufen und Krieger in Völlerei,
die den Gottlosen gerecht sprechen um Geschenke willen
und das Recht der Gerechten von ihnen wenden – Jes. 5:20-23!

Allerdings übersehen sie die unabhängig von ihrem Wunschdenken existierenden Tatsachen,
denn der Mensch denkt, jedoch GOTT lenkt:

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben;
Niemand kommt zum Vater denn durch Mich – Joh. 14:6.

Der Mensch ist – ob er will oder nicht – letztendlich vor die für ihn alles entscheidende Wahl gestellt:

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;
uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.
Denn es steht geschrieben (Jesaja 29:14):
‚ICH will zunichtemachen die Weisheit der Weisen,
und den Verstand der Verständigen will Ich verwerfen.‘
Wo sind die Klugen? Wo sind die Schriftgelehrten?
Wo sind die Weisen dieser Welt?
Hat nicht GOTT die Weisheit der Welt zunichtegemacht – 1. Kor. 1:18-20?

*************

Anmerkungen:

*kursiv in eckigen Klammern: Anmerkungen des Autors

Revel, Jean-Francois, eigentl. Nachname Ricard, geb. am 19. Januar 1924 in Marseille; gest. am 30. April in Paris, war
ein
 französischer Philosoph & Schriftsteller

*************

Quellen:

LIMINSKI, Jürgen: BÖSE ZWILLINGSSCHWESTERN – Desinformation und Propaganda zur Bestimmung aktueller
Begriffe
in JUNGE FREIHEIT, Rubrik Forum, Nr. 14/17, S. 18 –  www.jungefreiheit.de

*************

Lese-Empfehlungen:

ULFKOTTE, Udo: GEKAUFTE JOURNALISTEN – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands
Massenmedien lenken
; Kopp, 2015 – ISBN 978-3-86445-143-0

ULFKOTTE, Udo: VOLKSPÄDAGOGEN – Wie uns die Massenmedien politisch korrekt erziehen wollen; Kopp, 2016
– ISBN 978-3-86445-388-5

BossCo139 – Erstellt am 03.04.2017 um 15:13 Uhr - Veröffentlicht am 27.04.2017 um 08:35 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Info-Krieg II Fakten als ‚Feinde‘ der Menschen? – Oder: Gefühle stärker als Fakten? –
Oder: Weshalb der Schein trügt –
Ein letztendlich todbringender Irrtum! – 

Im globalen Info-Krieg scheint die Wahrheit immer mehr an Wert zu verlieren. Erfolg erscheint dem beschieden,
der es versteht, geschickt auf der ‚Gefühlsschiene‘ zu lavieren.

Fakt ist ein anderer Begriff für Wahrheit.
Der Einfachheit halber wähle ich in dieser Ausarbeitung das Wort Fakt bzw. Fakten.

Fakten sind oft hart und oft sogar gefährlich. Sie vermögen Illusionen, Weltsichten, Wunschträume und -vorstellungen
zu zerstören.

Die Kernfragen sind:
Wem ist die Wahrheit gefährlich und weshalb?
Wem dient die Wahrheit und weshalb?
Wem gehört die Wahrheit?

Dieser Beitrag soll helfen, auf diese Frage eine Antwort zu geben.

Mensch als Kampfzone zwischen ‚Gut‘ und ‚Böse‘ – GOTT und Satan 

Paradies
Am Anfang schuf GOTT den Menschen zu Seinem Bilde,
zum Bilde GOTTES
schuf Er ihn, und schuf sie als Mann und Frau, s. 1. Mos. 1:27.
Da GOTT auch Geist ist, sollte auch der Mensch Sein im Geist ‚verwandtes‘ Gegenüber sein.
Beide, Mann und Männin (Frau), bestehen aus drei Wesensgliedern – Geist, Seele und Leib,
die gemäß der Schöpfungsordnung von ‚oben‘ nach ‚unten‘ geführt und geleitet werden (sollten).
Der Mensch war von GOTT so bereitet, daß er aus seinem freien ungetrübten Willen sich in gehorsamer Liebe
durch seinen Entwicklungsgang führen und leiten läßt.
Der Mensch ward gesetzt über die Schöpfung zu deren Hege und Pflege, daß sie unter seiner Hand gedeihe.

Störfall Sündenfall
Infolge des Ungehorsams des ersten Menschenpaares kam die Erbsünde über die gesamte Menschheit.
Dieser durchgreifende, das gesamte menschliche Wesen entstellende, bis in den geistigen bzw. geistlichen Bereich
hinein wirksame ‚Gen-Defekt‘, macht den Menschen anfällig für die Verführungen der Widersacher-Mächte,
angeführt von Satan dem ‚Fürsten dieser Welt ‘.
Solange der Mensch nicht zum Glauben an CHRISTUS bekehrt, d.h. erlöst bzw.  wiedergeboren ist,
versucht Satan seinen Anspruch auf ihn geltend zu machen.

Durch den Sündenfall wurde diese unschuldige ungetrübte GOTT-Mensch-Beziehung zerstört.
Der nun durch seinen Ungehorsam sündenbeschmutzte Mensch wurde aus
dem Garten Eden vertrieben
in die bereits vom Tod und Verfall gezeichnete Umwelt, s. 1. Mos. 3:17-19.
Die ersten beiden Menschen und alle ihre nicht durch ihren Glauben an GOTT gerechtfertigten Nachfahren,
wie z.B. Abel, verloren das ewige Leben und wurden von ihrer Geburt an zu geistlichen Totgeburten.

GOTTES Liebe
GOTT ließ Sich Seine Liebe zu uns Menschen nicht aus Seinem Herzen reißen.
Sein Heilsplan zu unserer Rettung und Wiederherstellung schloß das allergrößte Opfer,
das Seines eingeborenen Sohnes CHRISTUS JESUS, mit ein.
ER bezahlte mit dem Sühne-Opfer CHRISTI unsere Schuld und bereitete uns den Rückweg
in das rettende ewige Leben.
Die Heilige Schrift bezeugt:
Also hat Gott die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16.

Weg, Wahrheit, Leben, Glaube
Durch unseren Glauben an den Dreieinigen GOTT in CHRISTUS JESUS befinden wir uns in einem neuen Rechts-
stand gegenüber GOTTES Gerechtigkeit.
Mit dem Heiligen Geist versiegelt, Der seit unserer Bekehrung, d.h. geistlichen Wiedergeburt, in uns wohnt,
sind wir für GOTT ‚beschlagnahmt‘. Satan hat seinen Anspruch auf uns verloren.
Wir sind GOTTES Eigentum:
So gibt es nun keine Verdammnis, für die, die in JESUS CHRISTUS sind,
die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern im Geist.
Denn das Gesetz des Geistes, Der lebendig macht in CHRISTUS JESUS, hat dich
frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes – Röm. 8:1-2.
Wir sind wahrhaftig GOTTES Kinder. Dieses bezeugt der Heilige Geist unserem Geist:
Denn welche GOTTES treibt, die sind GOTTES Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen,
daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch Den wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Der Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir GOTTES Kinder sind.
Sind wir aber Kinder, sind wir auch Erben,
nämlich GOTTES Erben und Miterben CHRISTI,
wenn wir denn mit Ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden – Röm. 8:14-17. 

Schnittstelle
Nochmal: Der Mensch besteht aus drei Wesensgliedern: Geist, Seele und Leib.
Dabei fungiert die Seele als ‚Schnittstelle‘ zwischen Leib und Geist.
Die Seele des unerlösten Menschen wird nicht vom Heiligen Geist ‚geführt‘. Deshalb ist sie durch Gefühle ‚korrumpierbar‘.
Der Schein trügt - oft mit unheimlicher Macht.
Somit geschieht es oft, daß das, was dem Leibe genehm ist, seitens der Seele auch dem Geist als genehm ‚empfohlen‘ wird. 
Die Vernunft – hier in besten Sinne gemeint, als abwägende Prüfinstanz, bleibt außen vor – quasi ein Leben aus dem Bauch.
Der Apostel Paulus schreibt:
Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist und der Geist gegen das Fleisch;
Die sind gegeneinander, so daß ihr nicht tut, was ihr wollt.
Offenkundig sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
Ehebruch, Unzucht, Unreinheit Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft,
Hader, Eifersucht, Zorn, Zank, Zwietracht, Spaltungen Neid, Mord, Saufen, Fressen

und dergleichen.
[…]
Die solches tun, werden das Reich GOTTES nicht erben – Gal. 5:17-21.

Gefühle versus Fakten
Gefühle erscheinen konkret, weil sie spürbar sind.
Fakten scheinen abstrakt.
Deshalb geht man auf sie ein, läßt sich von ihnen leiten.

Fakten hinterlassen bei gefühlsbestimmten Menschen keinen Eindruck.
Hat der Mensch keinen Glaubenszugang zu GOTT als die höchste Leit-Instanz, hat er auch keinen Zugang
zu der dem lebensnormgebenden Wahrheit, der von GOTT gesetzten Schöpfungsordnung.

Er hat zwar ein ungefähres Verhältnis zu Gut und Böse, aber die absolute Gewißheit hat er eben nicht.
Diese wird von den postmodernen Propagandisten der Beliebigkeit, des Kulturrelativismus und Toleranzzwangs
infrage gestellt.

Die aus der Welt vermittelten Informationen werden oft gezielt in einer Weise visuell und akustisch aufbereitet,
sodaß sie den Gefühlsbereich des Menschen ansprechen.
Durch visuelle und akustische Reize läßt sich die seelische Stimmung des Menschen beeinflussen –
ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und eie Video-Clip mit der entsprechenden musikalischen ‚Untermalung‘ er-
zeugt bzw. bestärkt die von dem Produzenten gewünschte Grundstimmung.
Das weiß auch Satan sehr genau – und nutzt diesen Umstand, wo immer es ihm möglich ist.
Tatsache ist, daß wir vollgemüllt werden mit Informationen, die geeignet sind, den gelangweilten, sensationslüsternen
unmündigen Mediennutzer zu einer gottlosen Lebensweise anzustacheln.
Im politischen Bereich wird die gesamte Palette von Desinformation und Propaganda scham- und skrupellos
zum Einsatz gebracht, besonders, wenn es darum geht, politische Gegner zu ‚niederzumachen‘.

Pöbeln liegt im Trend – nicht nur bei Talkshows, sondern sogar im höchsten Staatsgremium, dem Bundestag.
Dabei weist die aktuell bevorzugte Stoßrichtung von ‚links‘ nach ‚rechts‘.

Hilft das immer noch nicht, weil ja noch einige mündige Menschen sich nicht belemmern und benebeln lassen,
schreitet man – selbstverständlich ganz unverbindlich –  dazu, nur so als Empfehlung, etwas mehr Nachdruck
gegen den unliebsamen Konkurrenten auszuüben.
Das schlägt sich dann nieder in abgefackelten Autos, beschmierten Fassaden, oder Einschüchterung von Gaststätten-
besitzern.
Das Entladen negativer Gefühle in Gewaltorgien auf verordnete Feinde erscheint besonders ‚befreiend‘ für Charaktere
mit niederem ethischem Niveau.
Befeuert werden sie durch gefühlsbetonte Hetzparolen, die bei diesen ungefestigten primitiven, leicht manipulierbaren
Induviduen verfangen und sie zu Gewalttaten anstacheln.
Unrühmliches Beispiel ist der AntiFa-Schwarz-Block, der immer dann präsent ist, wenn Randale gegen politische,
vermeintlich rechte Gegner, eingeschüchtert werden sollen.

Endzeitgebaren
Es ist ein endzeitlicher Tiefstand des politischen Umganges zu verzeichnen. Verteufelt wird vornehmlich der politische,
pro-christlich-konservative, Beißfeind. Satan spielt ‚Haltet den Dieb!
Wo keine Offenbarung ist, wird das Volk wild und wüst – Spr. 29:18.
Der Heilige Geist, nicht umsonst auch der Geist der Wahrheit genannt, s. Joh. 14:17, 16:13,
bezeugt dem erlösten Menschen die Wahrheit und wirkt über den geistigen Bereich, speziell über das Gewissen,
auch führend in den Seelenbereich hinein.
Auch hier wieder die Worte des Apostels Paulus:
Lebt im (Heiligen) Geist, so werdet ihr die Begierden des Fleisches nicht vollbringen –  Gal. 5:16.
Regiert euch aber der (Heilige) Geist, seid ihr nicht mehr unter dem Gesetz – Gal. 5:18.
Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit Güte Treue, Sanftmut,
Keuschheit; gegen all dies ist das Gesetz nicht
– Gal. 5:22-23.
Diese Geistesfrüchte erscheinen eher untauglich für die einer Gesellschaft, in der der ‚Ellenbogen‘ ein relevantes Werk-
zeug persönlichen Fortkommens ist, und verordnete Solidarität verbunden mit der Unterdrückung mißliebiger Meinungen.

Feindliche Fakten?
Fakten, als ‚Partikel‘ der Wahrheit sind ‚verdächtig‘, von der absoluten Wahrheit GOTTES zu zeugen.
Das läßt die sündige Natur des Menschen erschaudern. Deshalb ist er ihnen ablehnend, gar feindlich gesonnen.

Eventuell beunruhigende Fakten verursachen bei ideologisch vereinnahmten Menschen Reflexhandlungen:
Augen und Ohren verschließen sich.
Falls doch noch innerlich Zweifel aufkommen an dem Sog der Masse, wird er es bestimmt nicht laut sagen,
weil sein Gewissen, das das Rückgrat seines Charakters sein sollte, zu schwach ausgebildet ist und die führende
und leitende Instanz des Heiligen Geistes außen vor ist.
Da verläßt der Mitläufer sich dann doch eher auf das Gefühl, das ihm die Masse um ihn herum vermittelt.
Lieber mit der Masse mitmarschieren oder mit dem Schwarm schwimmen. Gemeinsam ist man stark, besonders g
egen die vermeintlich Schwächeren.

Eine ausgezeichnete Gelegenheit zur Verhaltensstudie bot das staatlich aufgehetzte und finanzierte Massenaufgebot
von linken Krawallanten anläßlich des legal stattgefundenen Parteitages der demokratisch gewählten AfD vom 22.-23.
April 2017 in Köln.

Vom ‚Selbstdenker‘ zum Gläubigen

Nicht jeder unerlöste Mensch läuft mit verkleisterten Sinnen und verklittertem Weltbild durch die Weltgeschichte.
Sie sind mündig und merken mit jedem Tage deutlicher, daß etwas gehörig faul ist im Staate.
Durch kompetenten Umgang mit den Neuen Medien, den sozialen Netzwerken, Facebook, Google und einschlägigen
alternativen Foren und Nachrichtenquellen verschaffen sie sich ein weitaus realistischeres Bild von den politischen Hin-
tergründen hinter den vorgetäuschten Vorgängen, als es den von den Bürgern zwangsfinanzierten Verleit-Medien recht
ist.
Die Auflagen der Printmedien Bild, FAZ, Spiegel, Stern. Welt etc. machen eine Rutschpartie ins tiefe, tiefe Tal.

Fakten als ‚Freunde‘
Fakten hinterlassen bei nüchternen Menschen sehr wohl einen Eindruck.
Wenn der Mensch einen Glaubenszugang zu GOTT als die höchste Leit-Instanz seines Lebens hat, dann ist ihm auch
der Zugang zu der dem Leben die Richtung weisenden Wahrheit in der von GOTT gesetzten Schöpfungsordnung
gegeben.
Er hat nicht nur ein ungefähres Verhältnis zu Gut und Böse.
Er hat die absolute Gewißheit, da er vom Heiligen Geist geführt ist.
Er vertieft sich in die Lehre des Glaubens, des Evangeliums, wie die es Beröer taten, s. Apg. 17:10,
nämlich das Wort GOTTES, wie es in der Heiligen Schrift bezeugt ist, betend zu erforschen.
So erhält er die Gabe der Geisterscheidung, die unabdingbar notwendig ist, um ‚Gut‘ und ‚Böse‘ zu unterscheiden
und zu beurteilen, s. 1. Joh. 4:1.
Diese läßt er sich von keiner Ideologie bzw. Philosophie, auch nicht von den postmodernen Propagandisten der Belie-
bigkeit, des Kulturrelativismus und Toleranzzwangs, infrage stellen.
JESUS CHRISTUS als die zweite Person des Dreieinigen GOTTES bezeugt:
ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch Mich – Joh. 14:6.
GOTT, Der Schöpfer und Vater JESU CHRISTI, ist die erste Person, und der Heilige Geist,
auch u.v.a. der Geist der Wahrheit genannt, ist die dritte Person des Dreieinigen GOTTES.
Durch den Glauben an diesen wahren, lebendigen heiligen GOTT haben wir es mit der Wahrheit an Sich,
d.h. in höchsteigener Person zu tun – zugleich mit der Barmherzigkeit, Gnade und Liebe.
In Seiner heiligen Person sind alle Attribute des Edlen, Guten, Reinen, Schönen, Wahrhaften in vollkommener Weise
lebendig geeint.

So gibt ist ein Verhältnis zur Wahrheit auch eine entscheidende Auskunft über sein Verhältnis des Menschen zu GOTT,
denn die Liebe zur Wahrheit, ist u.a. eine Notwendigkeit des ungefärbten Glaubens an das Evangelium CHRISTI.

Letzter Aufruf und Warnung
Daraus läßt sich wiederum ableiten, daß Menschen, die mit den Fakten und der Wahrheit auf Kriegsfuß stehen
und versuchen, sich mit Lug und Trug auf der Desinformations-, Propaganda- und Psychoschiene an der Wahrheit vor-
beizuschlängeln, ganz gewiß keine guten Absichten hegen.
Sie bedienen sich der infamen und perfiden Tricks Satans, des Vaters allen Unheils, seiner Dämonen und unmenschl-
ichen Knechte.
JESUS CHRISTUS bezeugte:
Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun.
Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit;
denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen;
denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.
Weil Ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr Mir nicht – Joh. 8:44.

Aufwachen ist angesagt, wenn man es mit Zeitgenossen zu schaffen hat, die sich damit brüsten, einem ‚Gott‘ anzu-
hängen, der der Listigste aller Listenschmieden ist, und der seine Anhänger lieblos als Sklaven unterjocht.
Mit diesem Outing sollte einem klarwerden, welches Unwesen sie in Wirklichkeit verehren, s. Joh. 8:44!

Die Seelenschänder und -zerstörer, die es darauf anlegen, ihre Opfer mit Spielen auf der ‚Emotionsklaviatur‘
auf ihre Seite zu ziehen als billiges williges Fußvolk und Kanonenfutter ihrer Ideologien oder Religionen,
sollten darüber nachdenken, wie es sich anfühlt,
wenn sie fern von GOTT und ohne jegliche Hoffnung und Trost eine ganze Ewigkeit Zeit zu haben,
ihren tödlichen Irrtum zu bereuen.
Die einen werden erkennen, daß die Hölle kein Ort ist,
an dem man interessante Persönlichkeiten der Kultur und Weltgeschichte antrifft.
Die anderen werden feststellen,
daß sie nicht nur Opfer ihrer übersteigerten Triebhaftigkeit, sondern auch ihrer religiösen Führer geworden sind,
die es verstanden, sie für ihre eigenen ideologisch-religiösen Zwecke als sogenannte ‚Gotteskrieger‘ anzustacheln.
Und daß ihre Gier nach Sex, Mord und Macht sie an einen Ort geführt hat,
an dem es weder 72 großäugige permanent jungfräuliche und willige Huris noch wohlgestalte Knaben gibt,
die bereit sind, den abnormen Sextrieb dieser ‚Gotteskrieger‘ in einer Art Fünf-Sterne-Freudenhaus zu befriedigen.
Verführer und Verführte werden dann zu spät erkennen,
daß sie dem gemeinsten Betrüger, Mörder und Schänder, den es je gegeben hat und je geben wird,
in die Falle gegangen sind, und ihre Fehlentscheidung ewige Verbannung und Verdammnis zur Folge hat.

Man bedenke:
Sowohl der Himmel als auch die Hölle wird ausschließlich von Freiwilligen bewohnt!

Wir leben in der weit vorangeschrittenen Endzeit. Das bedeutet, daß das Fenster der Gnadenzeit, in der wir uns
ebenfalls noch befinden, immer kleiner wird.
Es ist allerhöchste Zeit umzukehren und das Gnadengeschenk des Glaubens,
das die ganze Fülle der befreienden, lebendrettenden Wahrheit enthält, anzunehmen,
damit wir nicht mehr unmündig seien
und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen
durch trügerisches Spiel der Menschen, mit denen sie uns arglistig verführen.
Laßt uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu Dem hin,

Der das Haupt ist, CHRISTUS, von Dem aus der ganze Leib zusammengefügt ist
und ein Glied am anderen hängt durch alle Gelenke,
wodurch jedes Glied das andere unterstützt nach dem Maß seiner Kraft
und macht, daß der Leib wächst und sich selbst aufbaut in der LiebeEph. 4:14-16.
Wenn ihr Seine (GOTTES) Stimme hört, so verhärtet eure Herzen nicht – Hebr. 3:8!

BossCo139 – Erstellt am 23.04.2017 um 17:19 Uhr - Veröffentlicht am 18.05.2017 um 08:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

IS* - 'nicht islamistisch', sagte der Vogel Strauß, als er den Kopf in seinen Sand steckte -
Oder: Blinde Blindenführer
 

Die Haltung des Vogels ist bezeichnend – Kopf nach unten, im Sand versenkt, das Hinterteil nach oben.
Die Sorte von Toren und Ignoranten, die meinen, die Gefahr gehe vorüber, wenn man vor ihr die Augen verschließt,
wird weiter existieren, solange diese Welt in ihrem unerlösten Zustand existiert.
Die IS ist nicht islamisch – ih, bewahre! Es ist alles nur ein Mißbrauch des Islams. Bekanntlich ist ja der Islam eine
‚Friedens-Religion‘.

Barack Hussein Obama hat es ‚knallhart‘ auf den Punkt gebracht – und damit wieder einmal seine Inkompetenz
bewiesen:
Alles nur ein Mißverständnis. IS is not islamic! Wenn der mit Vorschuß-Lorbeer geehrte ‚Friedens‘-Nobelpreisträger
es sagt,
dann muß es ja wohl stimmen!
Bereits George W. Bush beschwichtigte: Der Terror-Anschlag 9/11 und andere Gewalttaten gegen Unschuldige sei
eine Verletzung der fundamentalen Grundsätze des islamischen Glaubens(1).
Bill Clinton stößt in das gleiche Saxophon – pardon Horn: Die Art, wie die Taliban mit Frauen und Kindern umgehe,
sei ‚eine furchtbare Pervertierung des Islam‘.
Blind sind sie alle, die eigentlich Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Staatsbürger übernommen haben.

Laßt sie, sie sind blinde Blindenführer!
Wenn aber ein Blinder einen anderen führt,  so fallen sie beide in die Grube – Mt. 15:14.

Würden sie sich nur gegenseitig in den Abgrund führen, könnte man’s als deren Hobby betrachten. Diese aber
treiben ihren Schabernack mit den Menschen, die so dämlich waren, sie zu wählen!
Landauf landab hört man die Beschwichtigungs-Gelaber der feigen Politiker, denen man offenbar das Rückgrat
und auch das ‚Herz‘ amputiert hat.
Wer solchen unsicheren Kantonisten Vertrauen schenkt, ist verraten und verratzt!

Noch einmal – für diejenigen, die es noch nicht begriffen haben:
Nach islamischem Verständnis ist der Koran das ultimative Vermächtnis Allahs und seines Propheten Muhammad.
An seinem Inhalt darf nichts geändert werden.
In einem bestimmten Bezug gelten in realitas jeweils die neueren, d.h. ‚härteren‘ Verse gemäß dem Abrogations-
bzw. Aufhebungs-Prinzip.
Wenn es im ‚heiligen‘ Buch befohlen wird, und Anhänger tun, wie ihnen befohlen, dann hat es logischerweise sehr
wohl mit dem Islam zu tun!
Wo der Islam uneingeschränkt Gültigkeit hat, herrscht Mord, Totschlag und Unrecht jeder Art.
IS repräsentiert den enthemmten, puren, unverschleierten Islam.

Archaische Blut-Rituale, gepaart mit HiTech – Entführen, Foltern, Köpfen Vergewaltigen ist zum medienwirksam
aufbereiteten ‚Volkssport‘ geworden!

Wo auch immer sich dieses Krebsgeschwür ausbreitet, waltet satanische Gewalttätigkeit!

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Kann man auch Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln?
Also ein jeglicher guter Baum bringt gute Früchte;
aber ein fauler Baum bringt arge Früchte.
Ein guter Baum kann nicht arge Früchte bringen,
und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
Ein jeglicher Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen
und ins Feuer geworfen.
Darum an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen – Mt. 7:16-20.

*************

Anmerkungen:

* IS - Islamic State - radikal islamische Terror-Miliz

1. Als ‚praktizierender Christ‘? müßte G. W. Bush wissen, daß Allah ein Götze und der Islam eine Religion ist.
Eine Religion ist stets auf Selbst-Erlösung ausgerichtet. Im Gegensatz dazu ist das Christentum ein Offenbarungs-
Glaube
.
Die Erlösung kommt nicht vom Menschen sondern von GOTT.

BossCo139 - Erstellt am 25.09.2014 um 10:49 Uhr

***************************************************************************************************************************************

IS - der Reiz erlaubter Mordlust und Rachsucht -
Oder: Auf zu den 'Rattenfängern' anstatt zu den 'Menschenfischern' ...

Sie haben Anpassungsschwierigkeiten in der Gesellschaft, eine Wut im Bauch, der sie nicht Herr werden können.
Sie haben weder Hoffnung noch Orientierung - dafür aber einen fanatischen Hass im Bauch. In ihrer pubertären
Unrast suchen sie ‚Leit- bzw. Vorbilder‘ und finden doch keine. Die faden, langweiligen Stars der Unterhaltungs-
Industrie sind ihnen (verständlicherweise) uninteressant. Das ‚öffentliche Leben‘ und die Politik haben ohnehin
keine überzeugenden Persönlichkeiten zu bieten.
Sie meinen, von der Gesellschaft im Stich gelassen worden zu sein. Deshalb wollen sie es jetzt dieser Gesellschaft,
die sie hassen, so richtig zeigen.

Wohl erkennen einige, daß etwas faul ist an der ‚westlichen‘ Zivilisation – Drogen, Lug und Betrug, moralischer
Verfall, wo man hinschaut, an dem sie z.T. Anteil haben, denn viele von ihnen sind bereits mit dem Gesetz in
Konflikt geraten.
Sie wollen all diesem entfliehen, wünschen eine radikale Zäsur in ihrem Leben.
Jedoch sind sie nicht bereit oder imstande, hilfreiche Alternativen anzunehmen und schon längst nicht, sich aus
dem tödlichen Teufelskreis zu befreien.

Da es ihnen an Reife und Klarsicht mangelt, gehen sie den Irrweg der ‚einfachen Problem-Lösung‘.
Die Rattenfänger, geübt im Ausspähen ihrer Opfer, lauern bereits, auf die die zu verführen sind.
Auf Straßen und Plätzen verteilen  sie gratis Koran-Exemplare und sprechen Einladungen ins Paradies aus.
Wer – aus welcher Motivation auch immer – den Köder geschluckt hat, fühlt sich zunächst wohl in der trügerische
Geborgenheit der Umma.
Nach und nach fügen sie sich ein, genießen die scheinbare Gewißheit, dem Rest der Welt überlegen zu sein.
Sie haben nun den religiösen Freibrief und ein von derselben Religion gewiesenes Ziel für ihren Hass.
Das ‚Handwerk‘ für den Umgang mit ihren ‚Feinden‘, den Ungläubigen, wird ihnen in ausländischen Trainings-
Camps
beigebracht. Dem haftet der Geruch von Abenteuer an. An den Blutgeruch nebenbei gewöhnt man sich
offenbar leicht und rasch.


Bezeichnend ist, daß der Nachwuchs, der sich von den IS-Fanatikern rekrutieren läßt, zunehmend  jünger wird.
Inzwischen treten sogar junge Frauen, manche sogar samt ihren minderjährigen Kindern dieser Mörderbande bei.
Der Bildungsstand der Angeworbenen ist gering. Gerade einmal 6% der aus Deutschland kommenden Syrien-
Kämpfer haben eine abgeschlossene Berufsausbildung, nur 33% einen Schulabschluß.(1) Die Mehrzahl kommt
aus gestörten Familienverhältnissen und hat, wie bereits oben angedeutet, eine kriminelle Karriere hinter sich.
IS gibt diesen Möchtegern-Helden eine Gemeinschaft, in der sie ‚so angenommen werden, wie sie sind‘.
Es bedarf keines Koran-Studiums, sondern nur der Bereitschaft, seine bereits vorhandene Aggressivität, dem
Kampf gegen ‚Ungläubige‘ zu widmen.  

Von der biblischen Warte aus gesehen, stellen die Konvertiten – ‚so wie sie sind‘ – ihre Bereitschaft und
Fähigkeit zur Sünde – d.h. Aggressivität, Haß, Mordlust, Rachedurst etc. – ihrem neuen Götzen Allah,
dem sie sich unterworfen haben, zur Verfügung.*


Da tut die Abstinenz von Alkohol und Drogen nicht besonders weh. Der neue Thrill des erlaubten Mißhandelns,
Mordens und Vergewaltigens ist weitaus ‚aufregender‘. 

Ein bekanntes, jedoch unrühmliches Beispiel für eine typische Konvertiten-‚Karriere‘ ist der Ex-‚Gangsta-Rapper‘
Deso Doggalias Denis Mamadou Gerhard Cuspert – vom Mitglied einer Jugend- Gang, Häftling der JVA Tegel
u.a. wegen illegalen Waffenbesitzes und Verstößen gegen das Betäubungsmittel-Gesetz, über eine zweifelhafte
‚Künstler-Karriere‘, hofiert von multikulti-trunkenen Politikern, zum radikalen Prediger des Salafismus und zum
Mitglied der IS-Führungsspitze.  
Wegen Aufrufs zum Jihad ist er als Extremist eingestuft worden und steht auf der Fahndungsliste deutscher
Sicherheitsbehörden. Gegen ihn liegen mehrere Anklagen und Haftbefehle vor.

Derzeitig ist Denis Cuspert ein führendes Mitglied der IS. Sein darstellerisches Talent unter dem Namen Abu
Talha al-Amani
nutzt er zur Produktion von Werbe-Videos für den Radikal-Islam und den IS. –
‚Jihad macht Spaß!‘


Woher kommt dieser Drang, sich Terror-Organisationen anzuschließen?
Den Heranwachsenden und Jugendlichen werden in ihrem ‚normalen‘ Leben keine Herausforderungen geboten,
die gleichzeitig den ‚Hauch von Abenteuer‘ bieten und trotzdem ethisch-moralisch vertretbar sind. Sie sind sich
selbst und der Unterhaltungs-Industrie überlassen. Die Leitbilder der Gegenwart vermögen niemanden ‚hinter
dem Ofen hervorzulocken‘. Die Leitkultur, die für sie verbindlich sein sollte, wird von niemandem mit Leben erfüllt
und deshalb als leere Heuchelei empfunden.

Es gibt keine echte Frömmigkeit mehr im Volk. Das, was von offizieller Seite, den Amts-‚Kirchen‘ und ‚christlichen‘
Organisationen, den Menschen als Christentum ‚vorgespielt‘ wird, ist nicht einmal eine miese Karikatur davon.
Es wäre der totale Lacher, wär’s nicht so traurig!  
In ihrer Unreife und Verlassenheit meinen unausgereifte Charaktere in IS und anderen Terror-Organisationen die
‚Alternative einer authentischen‘ Lebensweise‘ zu haben, die zu ihren seelischen Befindlichkeiten paßt – Ablehnung
der unechten, verspießerten westlichen Zivilisation, verbunden mit Hass-Gefühlen und Rachegelüsten.

In der Heiligen Schrift wird bereits der allgemeine Verfall der gesellschaftlichen und persönlichen Moral vorausgesagt.
Es handelt sich um ein Zeichen der Endzeit, eine Erscheinung, die sich drastisch ausweiten und verstärken wird:

… es werden sich viel falsche Propheten erheben und werden viele verführen.
und dieweil die Ungerechtigkeit wird überhandnehmen, wird die Liebe in vielen erkalten. – Mt. 24:10-12.
LU 1912

Denn das Fleisch gelüstet wider den Geist, und der Geist wider das Fleisch;
dieselben sind widereinander, daß ihr nicht tut, was ihr wollt. … – Gal. 5:17.
Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind:
Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
Abgötterei, Zauberei,
Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht,
Rotten, Haß, Mord,
Saufen, Fressen und dergleichen, … – Gal. 5:19-21 LU 1912. 

Das sollst du aber wissen, daß in den letzten Tagen werden greuliche Zeiten kommen. Denn es werden Menschen sein, die viel von sich halten,
geizig, ruhmredig, hoffärtig, Lästerer,
den Eltern ungehorsam, undankbar,
ungeistlich,
lieblos, unversöhnlich, Verleumder, unkeusch, wild, ungütig,  Verräter, Frevler,
aufgeblasen, die mehr lieben Wollust denn Gott,
die da haben den Schein eines gottseligen Wesens,
aber seine Kraft verleugnen sie;
und solche meide – 2. Tim. 3:1-5 LU 1912.

Mit dem Eintritt in eine Gruppierung wie IS, zu deren Programm es gehört, jegliche Gewissensregung, religiös
begründet, zu unterbinden, feiert die Sünde – sogar in ihrem ärgsten Auswuchs – fröhliche Urständ. Selbst wer
nicht an den Götzen Allah glaubt, aber ‚Bock auf’s Killen‘ hat, kann sich IS anschließen, wenn er fleißig bei den
Metzeleien mittut und sich ansonsten seine ‚Ungläubigkeit‘ nicht anmerken läßt. So oder so – bereits 450 von
ihnen kommen aus Deutschland!
IS ist ein Sammelbecken des Bösen schlechthin!

Allein dieses ist bereits ein gewichtiger Grund, die Aktivitäten von IS bereits im Vorstadium – d.h. in der Anwerbe-
bzw. Ausreise-Phase zu unterbinden. Ebenso sollte das Zeigen von IS-Symbolen strafrechtlich verfolgt werden,
wie dieses auch bei Nazi-Symbolen gehandhabt wird.
Die Organisation ‚Islamic State‘ ist eine internationale Terror-Organisation, die die kriminelle Energie und
Gefährlichkeit der ‚Rote-Arme-Fraktion‘ bei weitem übertrifft.


*************

Anmerkung:

* Im Gegensatz dazu der biblische Weg: 
Nachdem der Sünder zwar ebenfalls angenommen wird, ‚so wie er ist‘. GOTT in Seiner unergründlichen Gnade
schenkt dem Ihn suchenden Menschen  den Glauben daran, daß CHRISTUS JESUS durch Seinen Sühne-Tod  
ein neues Leben ermöglicht. Dieses Leben unterliegt nicht mehr dem Zwang, zu sündigen.
Der Gläubige verabscheut die Sünden, bittet GOTT um Vergebung seiner Sünden und bemüht sich, kraft des
Heiligen Geistes, der von nun an in ihm Wohnung genommen hat, ein geläutertes, heiligmäßiges Leben zu führen.
Und Er (CHRISTUS JESUS) sprach zu Ihnen:
Folget Mir nach; Ich will euch zu Menschenfischern machen. – Mt. 4:19.
Darum, ist jemand in CHRISTO, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen,
siehe, es ist alles neu geworden! – 2. Kor. 5:17 LU 1912.

*************

Quelle:

1 GÜNTHER JAUCH – GEWALT IM NAMEN ALLAHS – Wie denken unsere Muslime?
Talk Show in ARD am 28.09.2014 um 21:45 Uhr 

BossCo139  - Erstellt am 02.10.2014 – 10:49 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Islam - 'Allah' exklusiv für Muslime - Meine Meinung ...

Nach einem sich über sieben Jahre hinziehenden Gerichtsverfahren vor dem Obersten Gericht in Putrajava
(Malaysia) wurde nun endgültig entschieden, daß sich Christen nicht mehr des Begriffes Allah – der auf arabisch
nichts anderes als Gott bedeutet – bedienen dürfen.
Somit darf die Katholische Kirche diesen Gottes-Begriff nicht mehr verwenden. Betroffen davon sind ca.
10% der insgesamt 28 Millionen Malaysier. Muslime stellen ca. 60% und somit die überwiegende Mehrzahl.
Mit ihren lautstarken Beifallskundgebungen vor dem Gerichtsgebäude Allahhu akbar! – Gott ist größer! –
gaben sie nunmehr offiziell zu, daß Christen und Muslime nicht denselben Gott anbeten.

Dieses ist doch endlich eine klare Ansage und so wird die Spreu vom Weizen getrennt!

Auf ihren Götzen Allah, genau jenen, den seine Anhänger in der Q’ran-Sure 3,55 stolz
als hinterhältigsten Listenschmied ‚adeln‘, der die Listigen an Klugheit übertrifft,
können wir herzlich gerne verzichten!

Unser Heiland heißt CHRISTUS JESUS, in Dem GOTT JHWH, alle, die an Ihn glauben gerettet hat.
In CHRISTUS JESUS gibt der drei-einige, lebendige GOTT der Christenheit u.a. Zeugnis über Seine heilige
Persönlichkeit: 

Wahrlich, wahrlich, Ich sage euch:
Wer Mein Wort hört und glaubt Dem, der Mich gesandt hat,
der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht,
sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. – Joh. 5;24

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben;
niemand kommt zum Vater denn durch Mich. – Joh. 14;6

In CHRISTO haben wir eine neue Identität gewonnen – d.h. durch den Glauben an Ihn und Seine Erlösungs-Tat,
und ihre Inanspruchnahme durch uns, befinden wir uns vor dem Gnaden-Thron GOTTes in einem neuen
Rechtsstand – der Rechtfertigung durch Seine Gnade: 

Darum, ist jemand in CHRISTO, so ist er eine neue Kreatur;
das Alte ist vergangen,
siehe, es ist alles neu geworden! – 2. Kor. 5;17-18

GOTT, der HERR gibt auch Zeugnis von Seiner absoluten Heiligkeit:

Ihr sollt heilig sein; denn Ich bin heilig, der HERR, euer GOTT. – 3. Mos. 19;2

Mit List und Lüge ist nichts bei unserem GOTT zu gewinnen.

Taqiyya, Täuschung, Verschleierung und alle anderen Spielarten der Unwahrhaftigkeit sind nicht sündhaft. –
Für diese Rubrik ist der Widersacher GOTTes zuständig.

Den alle am Listigkeit übertreffenden Listenschmied möge jeder geistlich Wachesame in diesem Hinblick selber
verorten – Joh. 8;44. 

*************

Quelle:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/27269/Default.aspx?utm_source=news&utm_
medium=email&utm_campaign=israel heute - Newsletter&utm_content=961



BossCo139 - Erstellt am 28.06.2014 um 11:45 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Islam - dessen Fehleinschätzung, selbst durch islam-kritische Gruppierungen - Beispiel DIE FREIHEIT

Augenfällig geschieht dies auch bei einem der Hoffnungsträger des Berliner Wahlkampfes 2011, der Partei
DIE FREIHEIT.

In einzelnen Abschnitten erfolgt hier eine kurze Analyse m.E. vorhandener Mängel in der Einschätzung des Islam -
Zitate kursiv.

Einige Punkte des Grundsatz-Programmes zum Thema Politischer Islam seien hier aufgegriffen:

Ausgehend von dem Wissen, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern vor allem eine politische Ideologie ist,
fordern wir eine Überprüfung aller in Deutschland aktiven islamischen Vereine auf ihre Verfassungs- und Rechtstreue,
auf ihren Einfluss auf die Integration und auf ihre Verbindungen zu islamischen Ländern, um den Missbrauch der
Religionsfreiheit zur Durchsetzung politischer Ziele zu unterbinden.

Da religiöser und politischer Islam die zwei Seiten ein und der selben Medaille sind, wäre es eine Utopie, beide von
einander getrennt zu betrachten.

Von in Deutschland  den Koran unterrichtenden Imamen ist ein schriftliches Bekenntnis zu fordern, dass alle gültigen
Rechtsnormen stets über dem islamischen Recht stehen und dass die Scharia hier keine Gültigkeit hat und haben
wird.

Ein koran-gemäß lebender und lehrender Imam - anders wird man kein anerkannter und beglaubigter - wird, wenn
er es überhaupt tut, nur unter der heimlichen Berufung auf die Möglichkeit der Taqiyya - Täuschung, Verschleierung
der wahren Absichten - seine Unterschrift leisten.

Wir wissen, dass Moscheebauten nicht nur religiösen Zwecken dienen und oft die Integration massiv behindern
und zur Entstehung und zur Festigung von Parallelgesellschaften führen. Deshalb fordern wir eine Modifizierung des
Baurechts, so dass Bebauungsrechtsverfahren für Moscheebauten zwingend und vor allem die Beteiligung der
Bürger und Kommunalparlamente obligatorisch werden.

Oder wie es in dem Faltblatt zur Berliner Wahl vom 18.09.2011 - Zu dem Thema Integration - eine Bringeschuld heißt:

Nur vor Ort vorhandene islamische Gemeinschaften dürfen Moscheen bauen - ohne Finanzierung über Drittstaaten
und ohne integrierte Gewerbe- und Bildungseinrichtungen, die die soziale Abschottung fördern. Islamische
Organisationen werden stärker überwacht, Hassprediger ausgewiesen.

Vorhandene Islamische Gemeinschaften verfügen bereits über ihre Moscheen. Bekanntlich sind die Kanäle der
Finanzierungen so gut wie nicht überprüfbar!

Wir setzen uns mit aller Kraft gegen eine Islamisierung unseres Landes ein.

Weshalb wird dieses, unser Land, nicht mit seinem Namen - Deutschland - genannt? Davon abgesehen, ist
festzustellen, daß man nur mit halber Kraft vorgeht, da dem wahren Wesen des Islam überhaupt nicht Rechnung
getragen wird.

Im Gegensatz zu der traurigen Tatsache, daß der Großteil der abendländischen Christenheit von ihrer inzwischen
verweltlichten Führung bis hinein in die Gemeinden weichgespült ist, nicht mehr an das Evangelium glaubt und
danach lebt, aber stattdessen zu allerlei unbiblischen Kompromissen bereit ist, gehen die zu Allem entschlossenen
Anhänger des Islam keinerlei Kompromisse ein - es sei denn zum Schein - Taqiyya!

Auf Grund seiner Bastard-Struktur - halb Ideologie, halb Religion - beides mit pathologischem Charakter - v
ereinnahmt der Islam seine Anhänger in ihrer gesamten Persönlichkeit. Das bis ins kleinste Detail des Lebens
hineinwirkende zwanghafte Regelwerk, beruhend auf irrwitzige Vorschriften - dieses von frühester Jugend an
eingebläut - im Verbund mit der Verherrlichung von Gewalt gegenüber allen Nicht-Muslimen und der Unterdrückung
der Hälfte der Gesellschaft, dem weiblichen Anteil dieser, führt zu einer nachhaltigen Deformation der auf diese
Weise mißbrauchten Persönlichkeit. Zu beachten ist auch die rigide Früh-Sexualisierung infolge Kinder-Verheiratung.

Der Islam - in seiner originären, wie im Koran niedergeschriebenen Form ist seinem Charakter nach eine extrem
aggressive Variante von Psycho- und Soziopathie, durch die die Gesellschaft, in der er geduldet wird, in ihrer
Existenz bedroht wird.

Die durch die Partei DIE FREIHEIT angebrachten Vorschläge zur Problem-Bewältigung sind der gutgemeinte aber
illusorische Versuch, einige Symptome zu behandeln. Sie sind jedoch untauglich zur Behandlung der akuten
Erkrankung.

DIE FREIHEIT meiner Wahl ist diese:

Wenn euch nun der Sohn (CHRISTUS JESUS) frei macht, so werdet ihr wirklich frei. - Joh. 8;36

*************

Quelle:

www.diefreiheit.org/politik/grundsatzprogramm/migration-und-integration/

BossCo139 - Erstellt am 18.12.2011 um 22:55 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Islam - Irrsinn oder Ein Video als Indikator für die Feigheit des Westens - Meine Meinung

Ein Video geht um die Welt - ein Filmchen mäßigen Niveaus - weil auch gar nicht als 'große Kunst' gedacht, über
dessen Qualität man deshalb durchaus geteilter Meinung sein kann.

Der Inhalt befaßt sich in satirischer Form mit dem 'Propheten' Muhammed, der dementsprechend gehörig auf die
Schippe
genommen wird - Benzin auf die ohnehin bereits lodernden Haß-Feuer gewaltbereiter Muslime, die stets
auf der Suche nach Zoff sind.

Das Aufhebens, das wegen dieses nichtigen Filmes veranstaltet wird, spottet allerdings jeglicher Beschreibung.
Es zeigt nichts weiter als zum einen den geistigen bzw. geistlichen Zustand der Mordbrenner, vertretend eine
'Religion'
die sich gerne selbst als die des 'Friedens' ausgibt und zum anderen die Schwäche der weitestgehend demoralisier-
ten, weil ent-christlichten 'westlichen' Zivilisation. Diese ist nun aufgeschreckt bis in die morschen Knochen

Polit- und Kirchen-Funktionäre, sowie die in ihrem Sold stehendenden Skribenten der Mainstream-Journaille, flattern
hektisch herum gleich Hühnern, in deren Stall der Fuchs Zugang gefunden hat.

Weshalb? - Wieso?

Weil man in der westlichen Hemisphäre zu feige ist, kein Rückgrat hat, auf einer freien Meinungsäußerung zu
bestehen und diese als eine der höchsten Errungenschaften zu verteidigen wider eine aus dem Vor-Mittelalter
stammenden Weltsicht!

Es ist überhaupt nicht einzusehen, daß es auch nur angedacht wird, sich - in welch einer Freiheit auch immer 
-beschneiden zu lassen - schon gar nicht wegen einer solchen Belanglosigkeit!

Eine 'Religion', die nicht darüber erhaben ist, daß ein nach ihren Begriffen unreifer Geist an ihr herummäkelt oder
über sie spottet, ist nicht wert, als eine solche angesehen zu werden.

Im Falle des Islam ist das kaum verwunderlich, denn außer einem 'Paradies' voller willfähriger Jungfrauen und Wein,
bis daß man oben dran plätschern kann, nur für Männer, vornehmlich für Selbstmord-Attentäter, die sich zur
Beschleunigung ihrer Einreise in dieses Edel-Bordell pulverisieren und Nicht-Muslime in unsägliches Leid bomben,
hat dieses Wahngebilde nichts - aber auch gar nichts - seinen Anhängern zu bieten - schon gar keine Heils-
Gewißheit in der ewigen Gemeinschaft mit dem liebenden drei-einigen Schöpfer-GOTT in Seinem himmlischen Reich -
wie wir Christen.

Zum Kontrast - werden wir Christen auf Teufel-komm-raus verhohnepipelt, kräht kein Hahn danach. Es kratzt im
Lande kaum jemanden - schon gar nicht die kirchlichen Großkopfeten, die lieber ihre linksgrünen Öpipöpichen hegen
und Sodom und Gomorra in den Pfarrhäusern dulden bzw. hofieren.

Für das Video zu Abbitte zu leisten, hat keine Nation, auch keine Regierung und schon gar keine Zivilisation - zu tun 
- soweit kommt's noch! - sondern - so es ihm beliebt - der Produzent!

Ich persönlich habe das Video 'im Kasten' und werde es mir gemeinsam mit meinen Kumpels bei einer Kühlen
Blonden
in gemütlicher Runde zu Gemüte führen - bei günstigem Wetter mir Schweine-Steak vom Grill.

BossCo139 - Erstellt am 19.09.2012 um 16:29 Uhr - Aktualisiert am 21.09.2012 um 10:25 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Islam - Die Muslime bringen Gott nach Europa zurück??? - Meine Vorbehalte:

'Die Muslime bringen Gott nach Europa zurück.'(1) Diese für einen gläubigen Christen und selbst für einen halbwegs
normal empfindenden, weltlich gesonnenen Menschen unglaubliche Behauptung, erdreistet sich der Präsident des
Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog, Kurien-Kardinal Jean-Louis Tauran, in die Welt zu setzen und dankt im
gleichen Atemzuge den Muslimen dafür, daß sie Gott zurück in die öffentliche Sphäre bringen würden. Sie seien
eine wichtige Minorität in Europa und beanspruchten Platz für Gott in der Gesellschaft.(2)

Diese noch 'friedliche Landnahme' auf dem Territorium Europas ist ein Warn-Signal an die europäische Christenheit
und eine Gerichtsankündigung für denjenigen Teil derselben, der geistlich schläfrig und im Glauben lau geworden ist
aber auch ein Europa, das sich im Namen der 'Toleranz' der weitestgehenden Entchristlichung hingibt und dadurch
geistlich haltlos geworden ist.

Die sich dem Islam anbiedernden 'Geistlichen' - in diesem Falle handelt es sich um einen Vertreter des römisch-
katholischen Klerus - laufen geistig Amok, erweisen sich als 'Wölfe im Schafspelz', Mietlinge, welche die ihnen
anvertraute 'Herde' an die Schlächter ausliefern und nicht als 'Gute Hirten', ihrer 'Schafe'. Sie sündigen scham- und
skrupellos wider den Heiligen Geist, denn es rührt sich kein Quäntchen ihres Gewissens, das sie längst an den Anti-
Christ verschachert haben!

Wo aber hat diese Verdrehtheit ihres Geistes ihren Ursprung? Die Sympathie des Katholizismus zu der Religion des
Islam wurde in der offiziellen Erklärung des II. Vatikanischen Konzils zum Verhältnis der (römisch-katholischen)
Kirche zu den nicht christlichen Religionen festgeschrieben:

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich
seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen
gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so
wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich beruft ...(3)

Der alleinige Gott der Muslime ist aber nicht der Dreieinige GOTT der Christen. Es gibt keine direkte Offenbarung
Allahs gegenüber den Menschen. Die ekstatischen Visionen Mohammeds bezogen sich auf den 'Engel-Kontakt' mit
einem Geist, der sich vor ihm als Gabriel ausgab. Religiösen Eifer zeigen auch Bekenner anderer Religionen.
Abraham hat an den GOTT der Heiligen Schrift geglaubt.. Fakt ist, daß der Islam erst nach dem Jahre 632 n.Chr.
aufkam.

Der katholische Theologe Prof. Joseph Hasenfuß liefert zu dieser Erklärung einen aufschlußreichen Kommentar:

Bei allem Festhalten am absoluten christlichen Glaubens- und Lehrgut sollen die Christen nichts mehr wissen wollen
von den falschen Deutungen islamischer Lehren, von der Diskriminierung Mohammeds als eines schlauen Betrügers,
und anerkennen, daß der Islam vom Heiligen Geist stammendes Lehrgut hat, daß die Mohammedaner beten,
barmherzig sind, Glaubens- und Seeleneifer zeigen.(4)

Vom Heiligen Geist stammendes Lehrgut? - Nonsens! Entweder ist es vom Heiligen Geist oder nicht! Der Heilige
Geist ist ein reiner Geist und kein Mischgeist.
Denn des HERRn Wort ist wahrhaftig, und was es zusagt, das hält Er gewiß. - Ps. 33;4
Dein Wort ist wohl durchläutert und Dein Knecht hat es lieb. - Ps. 119;140

Mir ist zwar unklar, wie der Theologie-Professor dazu steht, aber allem desto trotz ist seine Auskunft bezüglich des
Zweckes der Übung recht entlarvend.

Auf dem 2. Vatikanischen Konzil wurde der Irrsinn römisch-karholischen Gott'verständnisses' in Bezug auf die Mond-
Götzen-Religion des Islam nochmals erhärtet:

Der Heilswille umfaßt aber die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum
Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am
Jüngsten Tag richten wird.(5)

Der Schöpfer ist der Drei-einige GOTT, der sich den Juden mit Seinem heiligen Namen JHWH offenbart hat und
nicht der Mond-Götze Allah mit seinen drei Töchtern, die allerdings wohlweislich von seinen Anhängern totgeschwie-
gen werden. Abraham, der Stammvater der Juden hat an seinen GOTT mit dem heiligen Namen JHWH geglaubt! (s.o.)

Anläßlich des Ramadan-Festes 1972 entblödete sich - anders kann man es nicht nennen - Papst Paul VI zu folgen,
der haarsträubenden Äußerung in seinem Grußwort an die Muslime

Wenn wir (Christen und Muslime) uns begegnen, dann stellen wir immer wieder mit freudigem Erstaunen fest, wie
nahe wir uns stehen. ... Da wir nun den Glauben an den gleichen Gott teilen, sollen wir ihn anrufen, dass er uns jeden
Tag näher bringen möge. (6)

Na bitte, eine Selbst-Demaskierung der eindeutigen Art - ein echtes Geständnis!

In diesem Sinne geht es immer noch schlimmer:

Papst Johannes Paul II biederte sich während seiner Marokko-Tournee vom 19.-20.8.1985 bei seiner Rede im
Sportstadion von Casablanca vor 100.000 muslimischen Jugendlichen ebenfalls eifernd an:

Wir glauben an den selben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft, und seine
Geschöpfe zur Vollendung führt.(7)

Um die römisch-katholische Kriecherei im wahrsten Sinne des Wortes zu illustrieren, ging das Bild dieses Papstes
Johannes Paul II, küssend eine Luxus-Ausgabe des Korans, das Gastgeschenk des zur Visite im Vatikan weilenden
Imams von Bagdad, geschehen am 14.5.1999, um die Welt. Der 14.5. ist das Datum des Feiertages zur Gründung
des Staate Israel im Jahre 1948. - Zufall? 

Auch der gegenwärtige Papst Benedikt XVI hat nichts dazugelernt. Während seiner Ansprache zu muslimischen
Religions-Führern in Amman äußerte er:

Die Muslime verehren Gott, den Schöpfer, des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Und
als an den einen Gott Glaubende wissen wir, daß die menschliche Vernunft selbst Gabe Gottes ist und daß sie zu
ihrem höchsten Niveau aufsteigt, wenn sie das Licht der göttlichen Wahrheit gesucht hat.(8)

An Schriftverständnis und rechter Vernunft mangelt es offenbar immer noch. Die ernstliche Anwendung des in der
Heiligen Schrift niedergeschriebenen Wissens über den wahren Schöpfer des Universums, JHWH, würde den
Menschen den rechten Weg zum Heil weisen. Allerdings geht es hier nicht um die Verkündigung biblischer Wahrheit,
sondern um das Kalkül des Machtgewinnes zur Vorbereitung zur Einführung der endzeitlichen Welt-Einheits-Religion.

Einige entscheidende Merkmale des Islam weisen darauf hin, daß Christen und Muslime nicht den selben Gott
anbeten:

1. Allah offenbart sich den Menschen überhaupt nicht.

2. Für den Muslim sind Begriffe wie Gotteskindschaft des Menschen und das Vater-Sein GOTTes
(Abba, lieber Vater - Röm. 8;18)
nicht nur unverständlich sondern sogar gotteslästerlich.

3. Das zentrale Heilsereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die Menschwerdung GOTTes in  JESUS CHRISTUS.
GOTT wandelte nicht nur unter uns, Er durchlitt alle durch die Sünden verursachten Schmerzen bis hin zum Tode
am Kreuz. Die dadurch bewirkte Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

4. GOTT kann gegenüber dem Sünder barmherzig sein, weil Er uns teuer erkauft hat.
Denn also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben,
nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben
- Joh. 3:16. 
Denn ihr seid teuer erkauft,
deshalb preist GOTT mit eurem Leibe
- 1. Kor. 6:20.
... denn ihr wißt,
daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid
von eurem nichtigen Wandel nach eurer Väter Weise,
sondern mit dem teuren Blut CHRISTI als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes
- 1. Petr. 1:18-19.

5. Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;
segnet die, die euch fluchen; bittet für die, die euch beleidigen
- Lk. 6:27.

Eine vergleichbare Liebe kennt der Koran nicht!

Beim naheren Hinsehen gibt es zwischen dem Gott der Bibel und dem Gott des Koran keine Gemeinsamkeiten.

In der Heiligen Schrift aber heißt es, jeder Religions-Vermischung entgegenlehrend, eineindeutig und klar:

ICH bin der HERR, dein GOTT, Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir - 5. Mos. 5:6-7.

ICH bin der HERR, und außer Mir ist kein Heiland - Jes. 43:11.

Dieser lebendige GOTT ist der Vater JESU CHRISTI (Abba, mein Vater, ... Mk. 14:36.)

In keinem anderen ist das Heil,
auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben,
durch den sie selig werden sollen
(als der Name JESU CHRISTI) - ApG. 4:12.

Und gewarnt wird:

Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet.
Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht;
wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater
- 2. Joh. 2:23.

Ein sichtbarer Irrtum der römisch-katholischen Kirche, wie sie sich selbst nennt, besteht darin, daß an ihrer Spitze
ein 'Papst' als 'Stellvertreter Gottes auf Erden' steht. Dieses aber ist zutiefst unbiblisch, denn der Pontifex maximus,
der 'Große Brückenbauer' zwischen GOTT und Seiner Gemeinde ist niemand anderer als der Heilige Geist selber,
den JESUS CHRISTUS für die Zeit nach Seiner Himmelfahrt als den Lehrer, den Tröster der an Ihn Glaubenden und
den Zeugen GOTTes, Seiner Gemeinde versprochen hat.

Und Ich will den Vater bitten,
und Er soll euch einen anderen Tröster geben, daß Er bei euch bleibe ewiglich
- Joh. 14:16.

Wenn aber der Tröster kommen wird,
den Ich euch senden werde vom Vater,
der Geist der Wahrheit,
der vom Vater ausgeht,
der wird Zeugnis geben von Mir
- Joh. 14:26.

Kein Irrtum, kein Lug und Trug soll zwischen dem Dreienigen GOTT und denen sein, die an Ihn glauben!

In der wahrhaftigen und wunderbaren göttlichen Voraussicht der auf die Gläubigen zukommenden Irrungen, ermahnt
JESUS CHRISTUS Seine Gemeinde:

Ihr aber seid alle Brüder
und sollt niemand 'Vater' heißen auf Erden,
denn einer ist euer Vater,
der im Himmel ist.
Und ihr sollt euch nicht lassen 'Meister' nennen;
denn einer ist euer Meister, CHRISTUS
- Mt. 23:9-12,

Alle Äußerungen seitens der römisch-katholischen Kirche sind zu messen am Maßstab der Heiligen Schrift:

Das Problem des Katholizismus liegt darin, daß dem vollkommenen und daher keiner Ergänzung bedürfenden
Erlösungswerk JESU CHRISTI noch zusätzliche, 'ergänzende' Dinge beigefügt werden, wie z.B.:

- Ablaß, Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen im Fegefeuer - GOTT ist unbestechlich!

- Anbetung von Kreuzesdarstellungen aus unterschiedlichen Materialien -> Fetischismus,

- Apokryphen, Erklärung derselben als dem Worte GOTTes gleichgestellt -> Hinzufügen unbiblischer Lehren,

- Bilderverehrung -> wider das Bilderverbot nach 2. Mos. 20; 4,

- Dialog mit heidnischen Religionen -> wider Denn was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?
Wie stimmt CHRISTUS mit Belial? Was hat der Tempel GOTTes für Gleichheit mit den Götzen?
- 2. Kor. 6:14.

- Erscheinungen, Visionen, 'Wunder',

- Fegefeuer nach dem Tode, zum Tilgen 'zeitlicher Sündnstrafen' -> in vielen heidnischen Religionen jedoch nicht 
in der Bibel niedergeschrieben, sondern 
Denn der Sünde Sold ist der Tod;
die Gabe GOTTes aber ist das ewige Leben in CHRISTUS JESUS, unserem HERRN
- Röm. 6:23.

- Fronleichnam, Verehrung des 'Leibes Christi' bzw. der Hostie im Tabernakel -> Fetischismus, Magie,

- Gebet für Verstorbene -> unbiblisch!

- Gebetsanrufung von Engeln, 'Heiligen' etc. -> Spiritismus,

- Gebetsanrufung Marias als der 'Mutter Gottes' und 'Fürsprecherin' -> Spiritismus,

- Heiligenverehrung -> Götzendienst nach Röm. 1;25,

- Himmelfahrt Marias - in der Bibel nicht niedergeschrieben!

- Heilig- und Seligsprechung durch den durch den Papst -> Heiligung erfolgt durch den Glauben an die Erlösung
durch JESUS CHRISTUS!
Denn es steht geschrieben: 'Ihr sollt heilig sein, denn Ich bin heilig'
  - 1. Petr. 1:16,

- Marienverehrung als 'Gottesgebärerin', 'Himmels-Königin', 'Miterlöserin' -> Götzendienst, von der babylonischen
Mysterien-Religion übernommen und somit wider  5. Mos. 5:6-7, ApG. 4:12
,

- Meßopfer als 'mystische Wandlung' von Brot & Wein in Leib & Blut Jesu Christi -> Magie -> Das Opfer JESU
CHRISTI ist vollkommen und absolut und somit einmalig! JESUS CHRISTUS ist
durch Sein eigen Blut in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. -
Hebr. 9:12 ...
also ist CHRISTUS einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; ...
Hebr. 9:28.

- Mystizismus,

- Religionsvermischung infolge des 'Dialoges mit fremden Religionen' -> Synkretismus vs. 2. Kor. 6:14,

- Reliquienkult als Konsequenz aus der Heiligenverehrung -> Fetischismus, Magie,

- Rosenkranz, Rosenkranzgebet, 'Gebet' zu Maria -> Spiritismus und Verstoß wider 5. Mos. 6-7, ApG. 4:12
Maria ist im Zustand der Seelenruhe, der Auferstehung der in Christi Verstorbenen harrend, um den Lohn für ihre
Glaubenstreue zu empfangen.

- Sakramente als 'Gnadenmittel' -> Verfälschung des Evangeliums!
Denn es ist ein GOTT und ein Mittler zwischen GOTT und Menschen,
der Mensch CHRISTUS JESUS,
der Sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung ...
- 1. Tim. 2:5-6

- Schutz-Patrone -> Ersatz für heidnische Regional-'Götter' -> Vielgötterei,

- Seelenmessen für Verstorbene -> Spiritismus,

- Stigmatisation -> Psychopathie durch okkulte Praktiken,

- Unbefleckte Empfängnis Marias, Dogmatisierung derselben -> 
wider Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer. - Röm. 3:10 ->
Maria war bei der Empfängnis Jungfrau, d.h. 'unberührt'.
Wie soll das zugehen, sintemal ich von keinem Manne weiß - Lk. 1:4?

- Unfehlbarkeit des Papstes -> Personenkult,

- Vorenthaltung des Weines beim Heiligen Abendmahl -> wider Trinket alle daraus. - Mt. 26:17,

- Wallfahrten -> Werkgerechtigkeit,

- Zölibat -> in der Bibel nicht vorgeschrieben,

- Zwei-Glaubensquellen-Lehre, usw. aus der Heiligen Schrift und der 'Tradition' -> Das Wort GOTTes ist
allgenugsam,
ollkommen und bedarf keiner 'Krücken'!

Nun noch eine Anmerkung zu Glaube und Religion:

Das Christentum im Sinne der Heiligen Schrift ist ein auf der Offenbarung des lebendigen Dreieinigen GOTTES
begründeter Glaube. Dieser Glaube mit allen seinen Teilen ist ein in sich vollkommenes Geschenk GOTTES
an den mit reinem Herzen nach Ihm suchenden Menschen.

Ihr werdet Mich suchen und finden.
Denn so ihr Mich von ganzem Herzen suchen werdet,
so will Ich Mich von euch finden lassen,
spricht der HERR.
  - Jer. 29:13.

Religion ist der Versuch des 'fleischlichen' Menschen, das verlorene Paradies durch Werke eigenen Bemühens
zurück zu gewinnen oder zu erobern. Die 'Hilfs-Geister' dieses Tuns sind jene, die von 'unten' kommen - Dämonen.
Vor diesen sei ernstlich gewarnt! Da die Erlösung durch JESUS CHRISTUS vollkommen und vollendet ist -
Es ist vollbracht, s. Joh. 19:30 - ist diesem Werke GOTTes auch nichts Menschengemachtes hinzuzufügen.
Wer es, aus welchen Gründen auch immer, versucht, schmälert das vollkommene und teure Opfer, das Er für uns
sündige Menschen brachte, zu etwas Beliebigen und bringt sich damit um die Chance, diese Gnade zu seiner
Rettung für die Ewigkeit in Anspruch zu nehmen.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt,
daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben habe
- Joh. 3:16.

Es sei hier nochmals wiederholt: Es gibt nur einen Weg zu GOTT - JESUS CHRISTUS, Seinen eingeborenen Sohn.
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben - Joh 14:6.

Fazit aus alledem:

Sowohl mit der Religion des Islam als auch derjenigen der römisch-katholischen Kirche gibt es für einen Christen-
menschen keinerlei Gemeinsamkeiten.

Welch eine Gnade und auch tröstliche Erleichterung, daß der in seiner Seelennot suchende Mensch einfach - ohne
Übungen der Gesetzlichkeit und Verkrümmung - in schlichtem, aber innigstem Gebet vor JESUS CHRISTUS seine
Sündenschuld bekennen, von ganzem Herzen bereuen und das wahrhaft befreiende Geschenk der Vergebung im
Glauben annehmen darf.
So euch nun der Sohn (JESUS CHRISTUS) frei macht, seid ihr recht frei - Joh. 8:36.
Und es hat GOTT wohlgefallen,
daß in Ihm alle Fülle wohnen sollte,
und Er durch Ihn
(JESUS CHRISTUS) alles versöhnte,
es sei auf Erden oder im Himmel,
indem Er Frieden machte durch Sein Blut am Kreuz.
- 1. Kol. 19
-.

      !!! Allein CHRISTUS - Allein die Gnade - Allein der Glaube - Allein das Wort !!!

                      !!! Solus CHRISTUS - Sola gratia - Sola fide- Sole scriptura !!!

*************

Weltliche Quellen:

1. www.pi-news.net/2008/11/muslime-bringen-gott-nach-europa-zurück/ &

2. www.katholische.info/?=2201

3. REHSE, Theophil: OEKUMENE AUF DEM WEGE ZUR WELTKIRCHE? 2. Aufl.; Wetzlar, 1971, S. 113 in:
MARKMANN, Otto: IRRTÜMER DER KATHOLISCHEN KIRCHE - Ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem
irömischen Katholizismus,
Lutherischer Gemeinschaftsdienst, Berlin, 1976, S. 39

4. Ebenda

5. RAHNER, Karl / VORGRIMLER, Herbert: KLEINES KONZILSKOMPENDIUM; Herder, 1966

6. zitiert nach SCHIRRMACHER, C. BASISWISSEN ISLAM, 13. Teil in: factum, März/April 1997, S. 47

7. KOPP, M.: DER DIALOG IST HEUTE WICHTIGER DENN JE in: PM 412/2004

8. www.kath.net/detail.php?=id=22857

*************

Lese-Empfehlungen zu diesem Thema:

BÜHNE, Wolfgang: ICH BIN AUCH KATHOLISCH - Die Heilige Schrift und die Dogmen der Kirche; CLV, 1992 -
ISBN 3-89397-122-X

HUNT, Dave: DIE FRAU UND DAS TIER - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche; CLV, 2010 -
ISBN 978-3.89387-244--9

McCARTHY, James, G.: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift - eine
Gegenüberstellung;
CLV 2010 - ISBN 978-3-89397-366-8

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISATION IN DER POSTMODERNE - Wie Wahrheit den Pluralismus angreift ...;
CLV, 2004 - ISBN 3-89397-968-9

WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE - Mysterien-Religion aus Babylon; Verlag 7000, 1996 - ISBN
3-929344-19-X

BossCo139 - Aktualisiert am 22.04.2012 um 15:15 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Israel und Deutschland - BRD unterstützt BDS*-Kampagne - Oder: Wie der Schein trügt ...

Die freundschaftlichen Beziehungen zu Israel seien weiterhin ‚gut und fest‘.
Die BDS-Kampagne finde keine Unterstützung seitens der BRD.
Dem Bericht des Jerusalemer Institutes NGO**-Monitor zur Folge sehen die Fakten anders aus:
Vor kurzem hat NGO Monitor einen Bericht veröffentlicht, aus dem hervorgeht, daß ‚die deutsche Bundesregierung
allein in den Jahren 2012 - 2015 allein 4 Millionen Euro aus der Kasse des deutschen Steuerzahlers an 15 israelische
Organisationen überwiesen hat.‘

Klingt gut – allerdings hat die Sache einen gewaltigen Haken, denn 42% der Zahlungen erhielten Organisationen, die
den Boykott Israels unterstützen und sich für eine ‚Ein-Staaten-Lösung‘, nämlich ‚Palästina‘, starkmachen und dabei
Israel sein Existenzrecht absprechen.
NGO Monitor hat die von der deutschen Regierung finanziell unterstützten Organisationen untersucht, die in den
israelisch-palästinensischen Konflikt involviert sind.
Da gibt es z.B. das Deutsche Büro für Entwicklung und Zusammenarbeit. Das betreibt in Israel ein Projekt, das sich
Ziviler Friedensdienst (ZFD) nennt. Jedoch nicht der ZFD betreibt dieses Projekt, sondern ganz andere Organisationen
verstecken sich hinter dieser Kulisse, nämlich eine, die sich Kurve Wustrow nennt, die wiederum mit zwei anderen
Organisationen in Israel zusammenarbeitet, erstens die israelische Koalition Frauen für den Frieden und zweitens und
das ‚palästinensische‘ Komitee zur Koordinierung des bürgerlichen Aufstandes.
Selbstverständlich sind beide Organisationen BDS-Befürworter.
Mitglieder der Koalition Frauen für den Frieden wurden auf einer ihrer Demonstrationen mit Fahnen der Volksfront zur
Befreiung ‚Palästinas‘
gesichtet.
Auch das Komitees zur Koordinierung des Bürgerlichen Aufstandes nahm an zahlreichen antiisraelischen Demonstrati-
onen teil.
Dieses Komitee organisierte selbst gewalttätige Demonstrationen in Judäa und Samaria, bei denen Gegenstände auf
israelische Sicherheitskräfte geworfen wurden und versucht wurde, den Sicherheitszaun zu beschädigen.

Professor Gerald Steinberg, der Präsident von NGO Monitor, erklärte:

Organisationen, deren politische Agenda bekannt ist, bekommen von der deutschen Regierung großzügige Zuschüsse
in Millionenhöhe. Diese Organisationen geben die Gelder dann an ihre lokalen Partner weiter.

Unsere Untersuchung zeigt, dass es keine Transparenz und Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Organisationen
gibt.


Die Zahlen sind bekannt, weil in Israel die Organisationen zur finanziellen Transparenz ihre Einnahmen betreffend,
verpflichtet sind.

Eine derartige Unaufrichtigkeit seitens der deutschen Regierung macht mich zornig. Es ist eine Schande Deutschlands!

Einerseits heuchelt man, die Freundschaft mit Israel sei ‚Staatsräson‘, andererseits kollaboriert man mit den Feinden
Israels; ja ihnen gilt sogar die bevorzugte ‚Willkommenskultur‘.
Die israelfeindlichen Demos werden in ihrer Art immer widerwärtigerer und dieses mit der Duldung des Staates,
s. Al-Quds-Tag, etc.
Die Israel-Freunde werden wie Unruhestifter behandelt.
Den Aufpeitschern und Hetzern werden sogar seitens der Polizei Lautsprecheranlagen zur Verfügung gestellt, damit
sie ihre israel-  und judenfeindlichen Hetz-Parolen laut hörbar grölen können.
Der ‚Bonus‘ der Solidarität zur Zeit Adenauers ist m.E. aufgebraucht.
Die stets schlagbereite Auschwitz- und Faschismus-Keule, die gegen jede islamkritische, konservative bzw. patrioti-
sche Meinungsäußerung geschwungen wird, ist morsch geworden.
Deshalb sind auch strikte Zensur-Maassnahmen*** durch eine von einer gewissen Ex-IM Viktoria geleiteten linken
Stiftung initiiert worden.
Die Stiftungsvorsitzende hatte sich bereits im ‚real existierenden Sozialismus‘ der ‚DDR‘ bestens bewährt.

Ich hoffe, daß die israelische Regierung nicht der doppelzüngigen Politik der BRD auf den Leim geht.  
Auch wenn die feigen Polit-Ignoranten es nicht wahrhaben wollen, werden sie doch schmerzhaft erfahren,
daß sie auf diese fiese Tour nicht durchkommen.

GOTT sprach zu Abraham, dem 'Urvater' des jüdischen Volkes:

Ich will segnen, die die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden - 1. Mos. 13:3.

Und:

Das Heil kommt von den Juden - Joh. 4:22,
und zwar in der Person JESU CHRISTI, des eingeborenen Sohnes GOTTES, s.a. Joh. 3:16.

JESUS CHRISTUS spricht auch:

Man kann nicht zweien Herren dienen:
entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben
oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten
- Mt. 6:24.

Israel als Sein Bundes- und Eigentums-Volk ist und bleibt im besonderen Augenmerk GOTTES:

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht - Ps. 121:4.

Die Ablehnung dieser schlichten Tatsachen hat bereits oft das Gerichtshandeln GOTTES an ihnen heraufbeschworen.

Und man wisse:

GOTT JHWH ändert Sich nicht!, s. Mal. 3:6.

Deshalb:

Wünsche Jerusalem Glück.
Es möge denen wohlergehen, die dich lieben
- Ps. 122:6.

*************

Anmerkungen:

*Boykott – Devestment – Sancions –> Boykott – Kapitalentzug – Bestrafung

**Non Goverment Organisation - Nichtstaatliche Organisation

***Schreibfehler beabsichtigt

*************

Quelle:

EILON, L. Doy: DEUTSCHLAND IM DIENST DER BDS in www.israelheute.com vom 25. Juli 2016 –
www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/30575/Default.aspx 


BossCo139 – Erstellt am 26.07.2016 um 11:03 Uhr - Veröffentlicht am 03.08.2016 um 16:17 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Israel und Deutschland Oder: Israel als Prüfstein deutschen Umganges mit seiner Geschichte

BRD und Israel zwei junge Demokratien – Eine behutsame Annäherung wird Partnerschaft

Die zwölf Jahre nationalsozialistischer Diktatur haben gereicht, um einen unheilbaren Bruch des jüdischen Lebens
auf deutschem Boden anzurichten.
Unwiederbringlich gingen kulturelle und religiöse Traditionen verloren. Familien und Gemeinden wurden vollständig
ausgelöscht.
Viele der jüdischen Exilanten blieben in ihrer ‚neuen‘ Heimat oder wanderten per nach Israel ein  (Alija).
Wenige Juden kehrten aus ihrem Exil nach Deutschland zurück. Zu ihnen gehörten Theodor Wiesengrund Adorno
(Philosoph, Soziologe), Max Horkheimer (Philosoph), Fritz Kortner (Regisseur, Schauspieler).
Die Bundesrepublik Deutschland war vom Anfang ihrer Existenz an bestrebt, eine Annäherung an die in Deutschland
lebenden Juden zu erreichen und einen Ausgleich mit Israel zu schaffen.
Diese Bemühungen um Wiedergutmachung bestanden in Aufbauhilfen für den jungen Staat Israel
und Entschädigungszahlungen für die Überlebenden des Holocausts.
So kurz nach dem Ende des Krieges lösten diese Bemühungen heftige Kontroversen in Deutschland und Israel aus.
Besonders heftige Reaktionen auf diese Annäherung zwischen den beiden Staaten fanden in Israel statt.
Die Menschen weinten auf offener Straße, andere waren entsetzt.
Die Geheimverhandlungen zwischen beiden Regierungen rissen Wunden der Furcht und des Mißtrauens auf.
Als David Ben Gurion (1886 - 1973), der erste Premierminister Israels, versuchte das Abkommen zwischen beiden
Staaten in der Knesset durchzusetzen, kam es zu tumultartigen Szenen. Aus der Menge, die vor dem Knesset-
Gebäude demonstrierte, wurden sogar Steine geworfen.
Die Hilfen aus Deutschland – einschließlich der Waffen – waren für Israel überlebenswichtig.
Die diplomatischen Beziehungen zwischen Israel und Deutschland wurden 1965 aufgenommen.
Es begann ein wechselseitiger kultureller, militärischer, politischer und wirtschaftlicher Austausch, der die partner-
schaftlichen Beziehungen vertiefte. Städtepartnerschaften wurden ins Leben gerufen, und die Deutsch-Israelische
Gesellschaft
und andere Organisationen förderten die Versöhnung und Verständigung zwischen beiden Staaten.

Die ‚DDR‘ als Staat des ‚real existierenden Sozialismus‘ und Israel – Gefundenes Feindbild

Völlig unterschiedlich dazu verlief die Entwicklung im Ostteil Deutschlands.
Wenige jüdische Exilanten wählten den kommunistischen Teil Deutschlands als Ziel ihrer Heimkehr.
In der SED gab es einige Funktionäre jüdischer Abstammung, z.B. Hermann Axen, Klaus Gysi, Albert Norden und
Markus Wolf.
Sie haben sich dem Kommunismus angedient. Ihre Rechtfertigung wähnten sie in dem ‚braunen Erbe‘ der BRD.
So sahen sie sich staatskonform mit der ‚DDR‘, die sich bereits immer als ‚Erbe‘ der ‚antifaschistischen‘ Tradition
rühmte.
Deshalb sahen die politischen Verantwortlichen auch durchweg keine Notwendigkeit für eine Wiedergutmachung
gegenüber dem jüdischen Volk.
Israel war – der sozialistischen Ideologie gemäß – ein ‚zionistisch-kapitalistisches Staatsgebilde‘, das aus Solidarität
mit dem arabischen und ‚palästinensischen‘ Volk zu bekämpfen war.
Deshalb wurden die Beziehungen zu der PLO (Palestinian Liberation Organisation) ausgebaut und verstärkt.
Das äußerte sich in umfangreichen zivilen Hilfen in Form von Erholungslagern für ‚Palästinenser‘ und medizinische
Versorgung für verwundete PLO-Kämpfer in der ‚DDR‘.
Aber auch die militärische Hilfe kam nicht zu kurz:
Die Welt berichtete am 1. Februar 2012 über die Unterstützung des ‚Palästinensischen Freiheitskampfes‘ seitens der
‚DDR‘.
In Geheimverträgen mit der PLO verpflichtete sich die ‚DDR‘ 1973 zu der Lieferung von 2.000 Maschinenpistolen,
10 Präzisionsschützengewehren, 500 Sprengsätzen und 1.000 Militärrucksäcken.
PLO-Führer Jassir Arafat weilte mehrmals als geschätzter Gast in der ‚DDR‘: z.B. auf dem Afro-Asiatischen
Solidaritätskomitees der DDR
1971 und bei den Weltfestspielen 1973.
Selbstverständlich gab es auch ein Kontaktbüro der PLO im Ostteil Berlins1.

Beide deutsche Staaten standen sich als ideologische Kontrahenten in Nahost gegenüber.
Dieses sagte bereits Eliashiv Ben-Horin, der Botschafter Israels in Bonn am 24. November 1971 voraus:
‚Beide deutsche Staaten werden sich in absehbarer Zukunft in einigen arabischen Staaten in Konkurrenz miteinander
wiederfinden.
Dies verpflichtet die kalte ostdeutsche Logik dazu, dass sie die arabische Sache vollständig auf das Extremste gegen
uns unterstützen werden‘.
2

Deutsch israelische Gegenwart – Gefährliche Abdrift auf deutscher Seite

Inzwischen verschiebt sich die Gemengelage auffallend.
Eine starke Zunahme antisemitischer bzw. judenfeindlicher ist Strömungen ist wahrzunehmen.
Eine ihrer Hauptquellen findet sich in den Kreisen von linken Antifa-Gruppierungen, feministischen und linken Kirchen-
kreisen und ‚Intellektuellen‘.
Sie sind sich einig, wenn es darum geht, sich in ‚Israel-Kritik‘ zu üben.
Mit dem Gaza-Krieg im Juli 2014 schwappte eine Welle konzertierten öffentlichen Israelhasses durch Deutschland und
ganz Europa. Auf sogenannten ‚Friedensdemonstrationen‘, die in vielen Städten stattfanden, erhielten die Judenhasser
aller Couleur eine Plattform.
Hassparolen gegen den Staat Israel und die Juden, die stark an des NS-Hetzblatt Stürmer‘ erinnern, wurden wieder in
den Straßen gegrölt.
Es ist eindeutig: Auch der Hass gegen die Juden und ihren Staat Israel ist stramm multikulturell.
So marschierten die Antisemiten und Antizionisten vereint ihren Hass lauthals skandierend: Linke, Muslime, Neonazis,
Rassisten, Rechtsextreme.
Die Polizei, eigentlich als Hoheitsträger eines demokratischen Rechtsstaates zur Neutralität verpflichtet, stellte am 12.
Juli 2014 in Frankfurt/M. einem Hass-Einheizer die Lautsprecher-Anlage ihres Einsatzfahrzeuges zur Verfügung, damit
dieser seine Hetz-Parolen – Kindermörder Israel! ergänzt durch Allahu Akbar! La ilaha illa Allah! auch noch elektro-
nisch verstärkt dem Publikum in die Ohren grölen konnte. –
www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/in-der-frankfurter-innenstadt-ausschreitungen-bei-anti-israel-demonstration-
13042536.html

www.fr-online.de/protest-gegen-israel-gaza-demo-eskaliert-in-frankfurt,1472798,27795726.html
www.pi-news.net/2014/07/frankfurt-anti-israel-hetze-aus-polizeiwagen/print/
Genauso widerwärtig sind die Hetzorgien zum alljährlichen Al-Quds-Tag, an dem jeder Judenfeind im Lande verbal
'seinem ‚Affen Zucker geben‘ darf.
Dieses Spektakel bezieht sich auf angebliche Ansprüche Jerusalem, das nirgends im Koran erwähnt wird!
Israel-Freunde, die aus Solidarität mit Israel eine Israel-Fahne ins Fenster hängten, wurden von der Polizei gezwungen,
diese wieder zu entfernen – natürlich alles im Namen der ‚Deeskalation‘.
Noch beunruhigender sind die tätlichen Übergriffe auf jüdische Mitbürger durch junge Männer mit eindeutig islamischem
Religionshintergrund.

Bis auf wenige Ausnahmen ist die Berichterstattung der deutschen Leit- und Massenmedien über den Konflikt zwischen
den ‚Palästinensern‘ und Israel einseitig israelfeindlich und palästinenserfreundlich.
Besonders widerwärtig ist das im Anbetracht der Dritten Intifada. Ihr Merkmal ist der individuelle Terror, bestehend in
heimtückischen Messerangriffen gegen Israelis, die von aufgehetzten‚ fanatisierten schwarzverschleierten Weibsbildern
ausgeführt werden.

Derartige Dinge kritiklos mit der feigen Ausrede der Meinungsfreiheit durchgehen zu lassen,  zeugt keinesfalls von einer
redlichen Beziehungspflege zu Israel.
Das Bürgerrecht auf freie Meinungsäußerung wird rasch vergessen, wenn sich Bürger zu friedlichen ‚Abendspaziergän-
gen‘ zusammenfinden, um vor dem ‚Import‘ von Religionskriegen nach  Europa  und aufkommendem Antisemitismus zu
warnen.
Es geht auch um die Solidarität mit unseren jüdischen Mitbürgern, die neben den Christen und allen anderen ‚Ungläubi-
gen‘ das bevorzugte Angriffsziel tätlicher Übergriffe muslimischer Rowdies darstellen.
Diese Schieflage im Umgang mit den offen antisemitisch-antizionistischen bzw. judenfeindlichen Tendenzen beschädigt
die Glaubwürdigkeit der deutschen Freundschaftsabsichten gegenüber Israel.

Beziehungen sind wie Bäume: Sie brauchen Aufmerksamkeit und Pflege, damit sie gedeihen und gute Früchte bringen.
Dazu müssen ungesunde Auswüchse wirksam beschnitten werden.
Die bestehen z.B. in der Duldung des grassierenden Antisemitismus durch gewisse Intellektuelle, Linke, Grüne und
Muslime, der inzwischen gesellschaftsfähig geworden ist. 

Das Besondere an den Beziehungen zu Israel

Wir leben in einer gottesfeindlichen grefallenen Welt. Deshalb wird dem geistlichen Aspekt des Umganges mit dem Volk
der Juden und ihrem Staat Israel kaum noch Beachtung geschenkt.
Diese geistliche Unachtsamkeit hat in der Weltgeschichte schon immer dramatische Folgen nach sich gezogen –
gerade auch in Bezug auf Israel.
Begründet ist das in dem Bund GOTTes mit Abraham.

Und der HERR sprach zu Abram:
Gehe aus deinem Vaterlande und von deiner Freundschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land,
das Ich dir zeigen will.

Und Ich will dich zum großen Volk machen
und will dich segnen und dir einen großen Namen machen,
und sollst ein Segen sein.
ICH will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen;
und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden – 1. Mos. 12:1-3.

Durch diesen Bund hat die Beziehung zu Israel nicht nur eine horizontale, d.h. zeitliche sondern auch eine vertikale,
d. h. göttliche Dimension erhalten. Sie zeitigen bereits im irdischen Leben ihre Wirkungen.
GOTT schloß mit Avram, dem späteren Abraham einen einseitigen Bund ewiger Gültigkeit.
Er ist mit einer dreifachen Verheißung verbunden:
1 – Aus Abraham wird eine ganze Nation entstehen.
2 – Diesem Volk ist Land verheißen.
3a – Diejenigen, die Abraham bzw. seine Nachkommen segnen, werden gesegnet sein.
3b – Diejenigen, die Abraham bzw. seine Nachkommen verfluchen, werden ebenfalls verflucht sein.
Gemäß der Heiligen Schrift ist jeder ein Jude, der ein Nachkomme Abrahams, Isaaks und Jakobs ist  –
dieses unabhängig davon, was er glaubt oder nicht glaubt.

Hier geht es um die dritte Verheißung bzw. Warnung:
GOTT ist der HERR der Geschichte. Er ist auch ein eifernder GOTT.
Die Weltgeschichte beweist, daß der Umgang der Nationen mit Israel stets adäquate Rückwirkungen
auf die an Israel handelnden Nationen hatte.

Einige Beispiele aus dem Alten und Neuen Testament, kurz dargestellt.

1. Mose 39:1-5

Joseph wurde als Sklave nach Ägypten verkauft. Dort kaufte ihn der Kämmerer des Pharaos, Potiphar. Zunächst
diente Joseph nur als ein einfacher Sklave unter vielen. Dann erkannte der Kämmerer dessen besonderen Fähigkeiten
als Führungspersönlichkeit und Organisator. Deshalb setzte er Joseph als Verwalter über sein Haus und Hof:
Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte,
segnete der HERR des Ägypters Haus um Josephs willen; und war eitel Segen des HERRN in allem,
was er hatte, zu Hause und auf dem Felde
– 1. Mos. 39:5.

2. Mose 1:-11

Joseph und seine Brüder waren bereits verstorben. Deren Kinder und Enkel zeugten wiederum zahlreichen Nachwuchs.
Das Volk der Juden war stark in Ägyptenland geworden.
Ein neuer Pharao übernahm die Macht in Ägypten. Der wußte nichts über den Segen, der von  Joseph ausgegangen
war.
Er wähnte in seiner Betonköpfigkeit nur die ‚jüdische Gefahr‘ in seinem Reich.
Er fürchtete sich vor dem Einfluß und der Stärke der Juden und wollte sie mit Gewalt und List niederhalten:
Da kam ein neuer König auf in Ägypten, der wußte nichts von Joseph  und sprach zu seinem Volk:
Siehe, des Volks der Kinder Israel ist viel und mehr als wir.  
Wohlan, wir wollen sie mit List dämpfen, daß ihrer nicht so viel werden.
Denn wo sich ein Krieg erhöbe, möchten sie sich auch zu unsern Feinden schlagen
und wider uns streiten und zum Lande ausziehen.
Und man setzte Fronvögte über sie, die sie mit schweren Diensten drücken sollten;
denn man baute dem Pharao die Städte Pithon und Raemses zu Vorratshäusern.
Somit erwarb Ägypten den zweifelhaften ‚Ruhm‘, die erste antisemitische Nation in der Weltgeschichte
nach heutigem Verständnis zu sein.
In der ersten Phase waren sie Sklaven.
Dann kam die zweite Phase.

2. Mose 11:14-16,22

Es erfolgte der Versuch des Genozides. Die Hebammen sollten alle männlichen Babys gleich nach der Geburt töten:
Da gebot Pharao allem seinem Volk und sprach:
Alle Söhne, die geboren werden, werft ins Wasser, und alle Töchter laßt leben – 2.Mos. 1:22.
Ein gezielter Genozid, wobei die Frauen immerhin noch nach und nach als Sklavinnen weiter ihr Dasein fristen 
und dabei Gebärerinnen von weiteren Sklavinnen werden ‚durften‘.
Durch Paarung mit ihren Sklavenhaltern sollten sie langsam aber sicher zum Untergang des eigenen (jüdischen) Volkes
beitragen – in perfider und raffinierter Plan!
Mehrere Jahrhunderte ließ GOTT die Ägypter gewähren.
Dann aber wendete Er das Gefängnis Seines Volkes.:

2. Mos. 4;22-23

GOTT beginnt mit Seinem Rettungsplan:
Und du sollst zu ihm sagen:
So sagt der HERR:
Israel ist Mein erstgeborener Sohn;
und Ich gebiete dir,
daß du Meinen Sohn ziehen lassest, daß er Mir diene.
Wirst du dich des weigern, so will Ich deinen erstgeborenen Sohn erwürgen – 2. Mos. 4:22-23.
Hier beginnt GOTT den zweiten Teil der dritten Verheißung 3a wirksam werden zu lassen. Das Blatt wendet sich –
zum Nachteil der Bedränger Israels.
Ein Fluch wider die Juden wird mit einem  gleichartigen Fluch wider ihre Bedränger beantwortet.
Der Fluch Ägyptens war die Ermordung der jüdischen Knaben. Als Antwort sandte GOTT die zehn Plagen.
Die zehnte Plage war der Tod des erstgeborenen Sohnes in jeder ägyptischen Familie.
Die jüdischen Knaben wurden ertränkt.
Die Juden durften Ägypten verlassen.
Der Pharao änderte jedoch seine Meinung und ließ die Juden durch seine Armee verfolgen.
Im Schilfmeer, durch welches die Juden trockenen Fußes hindurchgewandert waren, ereilte Pharaos Armee der Fluch
GOTTES:
Sie ersoff samt Rössern und Reitern.

Was im Großen gilt, greift auch im Kleinen. So werden auch Einzelpersonen, die sich für GOTTES Volk einsetzen, gesegnet.

Lukas 7:2-5;10

CHRISTUS JESUS kam ursprünglich zuerst zu den Juden, denn sie sollten als das Bundes- und Eigentumsvolk GOT-
TES aus ihrer Verlorenheit gerettet werden.
Doch kamen auch immer wieder Heiden, welche für die Frohe Botschaft aufgeschlossen waren.
So wird im Lukas-Evangelium von einen römischen Hauptmann berichtet, der als Besatzer in Kapernaum  stationiert war.
Obwohl er ein Heide war, liebte er die Juden.
Er ließ in Kapernaum eine Synagoge für sie erbauen – übrigens die, in der JESUS oft zu gesprochen hat.
Normalerweise gab es keine Freundschaft zwischen den Juden und den Besatzern.
Aber dieser Offizier war eben eine Ausnahme.
Als nun sein Knecht erkrankte, hatte er viele Fürsprecher, die JESUS baten, seinen Sohn zu heilen:
Da sie aber zu JESU kamen, baten sie ihn mit Fleiß und sprachen:
Er ist es wert, daß du ihm das erzeigest;
denn er hat unser Volk lieb, und die Schule hat er uns erbaut
– Lk. 7:4-5.
Für den wohlgesinnten Zenturio baten die Gemeindeältesten JESU, daß Er an dem kranken Knecht ein Wunder tue.
Um seiner Liebe zu den Juden willen kam dieser Zenturio in den Genuß des dritten Segensaspektes Abrahams.

Apostelgeschichte 10:22

Kornelius, ebenfalls ein römischer Besatzer im Range eines Hauptmanns, war den Juden wohlgesinnt und segnete sie
durch seine Gastfreundschaft.
Dieser Segen kehrte zu ihm zurück:
Sie aber sprachen:
Kornelius, der Hauptmann, ein frommer und gottesfürchtiger Mann und gutes Gerüchts (Leumunds)
bei dem ganzen Volk der Juden, hat Befehl empfangen von einem heiligen Engel,
daß er dich sollte fordern lassen in sein Haus und Worte von dir hören
– Apg. 10:22.

Es gibt noch mehr Beispiele aus der Heiligen Schrift, die jedoch den Rahmen dieses Beitrages sprengen würden.

Beispiele aus der nachbiblischen Geschichte

GOTT verändert sich nicht. Er bleibt den von Ihm aufgestellten Prinzipien treu.
Himmel und Erde werden vergehen; aber Meine Worte werden nicht vergehen. – Mt. 24:4.

So wirken Seine Verheißungen für und für – die vom Segen und Fluch bis zum Ende der ‚alten Welt‘.
Die ‚neue Welt‘ beginnt, wenn GOTT, der HERR einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen wird,
s. Offb. 21-22.

Spanien 

Spanien war eine Weltmacht mit einer riesigen Flotte, der Armada.
Der Einfluß des spanischen Imperiums läßt sich ablesen an der weltweiten Verbreitung seiner Sprache.
Das Imperium bestand solange es gewillt war, den Juden Freiheit und Heimat zu geben.
Die jüdische Geschichte kennt diesen Abschnitt als die ‚Goldene Epoche in Spanien‘.
Die berühmtesten Rabbiner hatten ihre Schulen in Spanien.
Solange Spanien die Juden segnete, prosperierte sein Imperium.
Die Änderung trat 1492 ein, als alle Juden aus Spanien vertrieben wurden.
Das Land war ‚judenfrei‘, und der kulturelle und wirtschaftliche Verfall des Reiches nahm zusehends seinen Lauf,
denn gerade in diesen Bereichen nahmen die Juden bedeutende Funktionen ein.
Auch die mächtige Armada wurde zerstört. Dies geschah größtenteils durch einen Sturm während einer Seeschlacht
mit England.
Als Spanien sich gegen die Juden wandte, erhielt es seine Quittung darin bestehend, daß es seine Rolle als  Imperium
verlor.
Das Prinzip 3b, daß ein Fluch wider die Juden einen gleichartigen Fluch nach sich zieht.

England

England war als eines der ersten Länder wieder bereit, Juden aufzunehmen.
Den jüdischen Bürgern wurden zunehmend Freiheiten gewährt.
Durch ihren Einfluß prosperierte England und wurde zu einem Imperium.
Sogar einen jüdischen Premierminister konnte England aufweisen – Benjamin Disraeli* (1804 - 1881).
Dieses Amt bekleidete er zweimal:  1868 und von 1874 bis 1880.
Seine Politik bewirkte eine weitere Expansion des ‚British Empire‘.
Ihren Höhepunkt erreichte diese Entwicklung 1917 mit der Balfour-Erklärung, in der die britische Regierung dem jüdi-
schen Volk das Recht zugestand, wieder in ihrer Heimat zu siedeln, dem damaligen britischen Mandatsgebiet
Palästina‘.
Nach dem 1. Weltkrieg vollzog die britische Regierung einen verhängnisvollen Richtungswechsel.
Sie stellte sich nun dagegen, daß die Juden ihre nationale Heimstätte in ‚Palästina‘ errichteten.
Auch wollte man eine jüdische Emigration nach England verhindern.
Damit begann der Zerfall dessen, was unter Premier Benjamin Disraeli aufgebaut und hinzugewonnen wurde.
Die Kolonien gingen verloren. Das ‚British Empire‘ zerfiel.
Wieder trat das Prinzip 3b in Kraft, daß ein Fluch wieder die Juden einen gleichartigen Fluch nach sich zieht.

Deutschland

Der 2. Weltkrieg begann 1939 mit dem Einmarsch der Wehrmacht in Polen.
Danach wurden andere Länder besetzt.
Die Nationalsozialisten begannen die Juden aus allen besetzten Ländern in Ghettos, Konzentrations- und Vernich-
tungslager zu deportieren, vornehmlich in Länder, in denen ein  Großteil der Bevölkerung judenfeindlich eingestellt war.
Die Ausrottung wurde systematisch betrieben, bis ca. 6 Millionen Juden ermordet waren.
Der endgültige Zusammenbruch kam 1945 mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht und der darauf folgenden
Besetzung Deutschlands durch die amerikanischen, englischen, französischen und sowjetrussischen Streitkräfte.
Berlin und Deutschland wurde in vier Besatzungszonen aufgeteilt.
Dabei fiel die Hälfte Deutschlands unter kommunistische Herrschaft (SBZ), und die andere Hälfte wurde von den west-
lichen Alliierten verwaltet.
Die beiden politisch konträren Systeme standen sich bis 11. November 1989 als BRD, gegr. 23. Mai 1949 und ‚DDR‘,
gegr. 7. Oktober 1945 gegenüber.
Wie Deutsche die Juden in den Ghettos eingemauert haben, so geschah es mit Berlin-West und der Staatsgrenze
zwischen den beiden Teilen Deutschlands.
So wie Deutsche Juden gezwungen haben, einander umzubringen, so erschossen Deutsche an den Grenzen ihre
Landsleute.
Vierzig Jahre lang hat Deutschland die Wirkung des Prinzips 3b erfahren, daß ein Fluch wider die Juden einen
gleichartigen Fluch nach sich zieht.

Deutschland ist seit 26 Jahren wieder vereint und hatte genügend Zeit, aus seiner Vergangenheit die richtigen Lehren
zu ziehen.

Hier schließt sich der Kreis.
Die überlebenswichtigen Fragen lauten:
Was hat Deutschland aus seiner Geschichte gelernt? Hat es überhaupt etwas gelernt?
Wie ernst meinen es die politisch Verantwortlichen mit der Umsetzung des vermeintlich Gelernten?
Von dem US-amerikanischen Philosophen und Schriftsteller George Santayana** (1863 -1962) stammt die beachten-
swerte Weisheit:
Those who cannot remember the past are condemned to repeat it.
(Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.)
In Bezug auf das Prinzip 3b wird dessen Nichtbeachtung üble Folgen für die Unbelehrbaren nach sich ziehen.

Deshalb sei es gerade Deutschlands politischen und wirtschaftlichen Verantwortungsträgern dringend geraten,
seine Beziehung zu Eretz Israel auf ihre Ehrlichkeit und Treu hin zu überprüfen.

Konsequent richtungsweisend und vorbildlich sollten vor allem die Kirchenfunktionäre sich ihrer hohen Verantwortung
vor GOTT und den Menschen bewußt sein und dementsprechend beispielgebend auftreten in Wort und Werken.

Dieses ist die Psalmform der dritten Verheißung – Prinzip 3 – des  Bundes GOTTes mit Abraham:

Wünsche Jerusalem Glück. Es möge denen wohlergehen, die dich lieben!
Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen Ps. 122;6!

Dieses ist auch das beständige Gebet des Autors dieses Beitrages:

Unser heiliger Dreieiniger GOTT und Vater im Himmel, 

für Jerusalem, Israel und für Deutschland bitte ich Dich,
für Deine Heilige Gemeinde auch in unseren beiden Ländern:
Bitte füge noch möglichst viele Menschen hinzu zu Deiner Heiligen Gemeinde –
auch in unseren beiden Ländern
und von unseren jeweiligen Landsleuten.
Bitte beschütze Israel
um Deines Bundes, Heilsplanes und der jüdischen Glaubensgeschwister willen.
Auch für unser irdisches Vaterland, Deutschland, bitte ich Dich um Erbarmen und um Gnade
um Deiner Gemeindeglieder willen,
derer, die hier einheimisch sind
und derer, die hier vor ihren Verfolgern Zuflucht gefunden haben.

Amen.

*************

Anmerkungen:

*Benjamin Disraeli, 1. Earl of Beaconsfield, geb.am  21. Dezember 1804 in London, gest. am 19. April 1881 in Mayfair;
war ein konservativer englischer Politiker und erfolgreicher Romanschriftsteller.

**Jorge Augustin Nicolas Ruiz de Santayana, geb. am 16. Dezember in Madrid 1863, gest. am  26. Dezember 1962
in Rom, war ein US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller spanischer Herkunft.

*************

Quellen:

KELLERHOFF, Sven Felix: WIE DIE DDR WAFFEN AN ARAFATS PLO LIEFERTE in DIE WELT vom 01.02.1012 –
www.welt.de/kultur/history/article13842028/Wie-die-DDR-Waffen-an-Jassir-Arafats-PLO-lieferte.html  

PRILL, Egmont: ISRAEL UND DEUTSCHLAND - Betrachtung in ISRAELNETZ 5/15, S. 14 – www.israelnetz.com  

BossCo139 – Erstellt am 13.11.2015 um 15:29 Uhr - Veröffentlicht am 12.12.2015 um 10:15 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Israel - 'Palästinenser' fordern Kontrolle über Klagemauer - Meine Meinung

Frechheit siegt – so haben es sich die ‚Friedenspartner ‘ bei der ‚Palästinensischen Autonomie-Behörde‘ in den Kopf
gesetzt. Also wollen sie nicht nur die muslimischen Stätten unter Kontrolle haben, sondern auch – sofern es zu einem
Friedensvertrag kommen sollte – die Kontrolle über die Klagemauer einfordern.

 „Jedes Stückchen Land, das Israel 1967 erobert hat, gehört zum palästinensischen Staat, also auch die Klagemauer“,
meint der ‚palästinensische‘ Minister für religiöse Angelegenheiten, Mahmoud al Habash im israelischen Fernsehkanal
10.


Al Habash will jedoch den Juden weiterhin zubilligen, an dieser Stelle zu beten und sie ohne Angst aufzusuchen.  –
Wie großzügig bei einer Religion, bei der Taqiyya zum Handwerk gehört!

Der Islam behauptet, dass Mohammed sein Pferd an jenem Orte – bei den Muslimen Buraq genannt – festband, als
er auf mysteriöse Weise von Mekka nach Jerusalem teleportiert wurde.                                                              

Im Quran findet die Klagemauer keinerlei Erwähnung.

Im Judentum ist die Klagemauer unbestritten ein zentrales Heiligtum. Sie ist der Überrest der westlichen Umfassung
des Tempelbezirks. 

Dem jüdischen Glauben entsprechend ist die Gegenwart GOTTes nie von diesem Ort gewichen.

Mir ist nicht klar, ob die ‚Palästinenser‘ um jeden Preis einen Friedensvertrag zu verhindern wünschen oder ob sie
auf die Dummheit und Nachgiebigkeit ihrer Verhandlungspartner spekulieren.

Hier versucht man die Rechnung ohne den Wirt zu machen. Der Wirt ist in diesem Falle Israel
Und Israel wird die Klagemauer nicht hergeben!

Immer dreister werden die 'Palästinenser.' - ganz ihrer Art entsprechend! Bereits im Alten Testament wird die
Wesensart der Nachkommen Ismaels trefflich charakterisiert:
Er wird ein wilder Mensch sein:
seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn,
und wird gegen alle seine Brüder wohnen
- 1. Mose 16:10-12.
-
Kurz gesagt; sie sind nirgendwo gelitten!
Sie sollen jedoch bedenken, daß sie sich auf fremdem - nämlich israelischem -
Territorium aufhalten und sich dem Hausrecht des Staates Israel zu beugen haben.
Zu fordern gibt es GAR NIX!!!

*************

Quelle:

http://www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26752/Default.aspx?utm_source=news&utm_
medium=email&utm_campaign=825&utm_content=israel heute - Newsletter

BossCo139 - Erstellt am 14.02.2014 um 12:23 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Israel - Siedlungen sind legal!

Es ist müßig, ständig das Thema der israelischen Siedlungs-Politik durchzukauen.
Diejenigen, die dieses Thema immer wieder auf’s Tapet bringen, tun dieses meist, indem sie die Tatsachen verdrehen,
um Israel am Zeuge zu flicken!
Die Tatsachen zeigen jedoch, daß diese andauernden Diskussionen über Legalität bzw. Illegalität israelischer Sied-
lungen gegenstandslos sind.
Bereits diese fünfeinhalb Gründe sind ausreichend:

1 – Die von den Israelis angeblich illegal besiedelten Gebiete gehörten zuvor keinem anderen Staat.
Sie wurden nicht erobert.
Somit handelt es sich um Niemandsland.
2 – Zwischen 1947 und 1967, als die Westbank unter arabischer Verwaltung stand, forderte kein einziger  ‚Palästinenser‘
keinen eigenen Staat.
3 – Der Großteil der jüdischen Wohnstätten, die vor 1967 in dem von Jordanien besetzten Areal gebaut wurden,
entstanden auf Grund einer Bewegung innerhalb des jüdischen Volkes.
Da Israel ein demokratischer Staat ist, mußten die Politiker dem Volkswillen letztendlich entsprechen.
4 – Israel hat dem Völkerrecht gemäß Anspruch auf die gesamte Region zwischen Jordanien und dem Mittelmeer.
5 – dem Mandatsgebiet ‚Palästina‘ – es schloß damals noch das Königreich Jordanien ein – wurde 1922 die Auflage
erteilt, dem jüdischen Volk eine Heimstätte zu schaffen.
Die Teilung ‚Palästinas‘ wurde nicht einmal in Erwägung gezogen.
5a – Lediglich die UN-Vollversammlung von 1947 spricht sich in einem Beschluß für eine Teilung ‚Palästinas‘ aus.
Er ist völkerrechtlich nicht bindend.
Nach der Gründung des Staates Israel 1948 begannen die arabischen Staaten einen Krieg gegen Israel, der bis heute
andauert! 

*************

Quelle:

ISRAELISCHE SIEDLUNGEN SIND NICHT ILLEGAL in MITTERNACHTSRUF Nr. 09.2014, S. 15 – www.mnr.ch

BossCo139 - Erstellt am 28.08.2014 um 10:11 Uhr

***********************************************************************************************************************************

Israel - Wer herrscht auf dem Tempelberg Jerusalems? - Meine Empörung und meine Hoffnung ...

Zehn jüdische Männer begaben sich auf den Jerusalemer Tempelberg. Dort sangen sie die Ha-Tikva, die National-
Hymne und entfalteten dazu die Flagge Israels. Weil dieses an diesem Ort für Israelis selbstverständliche Bekenntnis
das Ärgernis des muslimischen ‚Geistlichen‘ Scheich Yusuf Adeis vor Ort erregte, rief dieser die israelische Polizei,
die die 10 Bekenner festnahm, denn pro-jüdische Äußerungen, egal welcher Art, sind auf dem Tempelberg
strengstens verboten – obwohl der Tempelberg die heiligste Stätte des Judentums und Jerusalem selbst die
Hauptstadt Israels
ist.

Man muß sich das mal vorstellen: Ein muslimischer ‚Geistlicher‘ besitzt die Chuzpe, sich darüber zu beschweren,
daß Israelis sich auf dem Heiligtum ihres eigenen Landes zu ihrem Glauben uns ihrer Heimat Erez Israel bekennen
und denunziert dieses als ein ‚abscheuliches Verbrechen‘ und als ‚Verletzung aller Vereinbarungen‘1

Inzwischen ist es also soweit gekommen, daß bereits geringfügigere ‚Ordnungswidrigkeiten‘, ausreichen, um des
Tempelberges verwiesen zu werden – z.B. das Verrichten von Gebeten.
So erging es Juden, die nur leise gebetet hatten.
Und das, obwohl der Oberste Gerichtshof bestätigt hat, daß die Juden sehr wohl das Recht haben, ihrem Glauben
entsprechend zu beten.
Dann erfolgt allerdings die Absicherung .nach hinten‘, indem es der Polizei erlaubt
ist, jüdische (nur jüdische oder auch muslimische?) Glaubens- bzw. Religions-Äußerungen, die ‚Unruhe stiften‘
könnten, zu verhindern.

Alyioth – Aufstiege jüdischer Gläubiger zum Tempelberg versucht man immer wieder zu durch Bestimmungen -
selbstverständlich um des ‚lieben Friedens‘ willen – einzuschränken.
Bibeln, jüdische bzw. christliche Schriften sind untersagt – ebenso Kleidungsstücke mit den Symbolen Israels.

,Es ist für die Polizei leichter, Juden vom Gebet abzuhalten, als sie vor einem wütenden moslemischen Mob zu
beschützen.
‘ meint der Rabbiner Yizak Levi, der jüdische Pilger auf dem Tempelberg begleitet. Weiterhin hält er
den Islam weder für kosmopolitische noch für tolerant, denn er (der Islam) kann die Vorstellung, daß an seiner
heiligen Stätte jemand eine andere Religion praktiziert, nicht ertragen.
2

Völlig unverständlich ist es, daß muslimischen ‚Behörden‘ in dem Bereich des jüdischen Haupt-Heiligtums Weisungs-
rechte bekommen haben.
Daß es ihnen möglich gemacht wird, jüdische Besucher zu schikanieren, daß sich die Polizei Israels zu Bütteln musli-
mischer ‚Religionswächter‘ degradieren läßt und vor den Aggressionen muslimischer Gewalttäter kuscht, anstatt das
Hausrecht ihres Staates – nämlich Israels – durchzusetzen!

Jedes Versäumnis in dieser Hinsicht  wird seitens der Muslime als Schwäche und als Einladung zur  Fortführung und
Verstärkung ihrer Lästereien und Unverschämtheiten angesehen!

Die ihren Glauben offen bekennenden Israelis tun genau das Richtige und zwar auf dem Grund und Boden des
ihrem Volk von GOTT anvertrauten Landes – ‚Gesicht zeigen‘ und sich zu ihrem Glauben und zu ihrem Volk
bekennen.
Dafür sollten sie anstatt festgenommen, öffentlich belobigt werden!

Der immer wieder von den Muslimen eingeforderte Anspruch auf Jerusalem und den Tempelberg ist historisch –
auch wenn er mit noch so abstrusen Quran-Interpretationen an den Haaren herbeigezogen wird – absolut nicht
belegbar!


Allerdings werden bereits in der Heiligen Schrift Lästerungen wider die Autorität GOTTes prophezeit, die mit
derartigen Geschehnissen vorgeschattet werden:

Es ist der Widersacher, der sich erhebt über alles, was GOTT oder Gottesdienst heißt,
so daß er sich in den Tempel GOTTES setzt und vorgibt, er sei Gott
– 2. Thess. 2:3.


Israel – als säkularer Staat – ist durch sein Bestreben, gegenüber möglichst Allen oder zumindest Vielen ‚fair‘ sein
zu wollen, in die Falle des Gutmenschentums geraten, die wenn sie erst einmal  zuklappt, keinen Raum mehr dafür
läßt, seine eigenen Interessen wahrzunehmen.

Soweit ist es leider bereits gekommen, daß sich Erez Israel gefallen lassen muß, daß sein Haupt-Heiligtum durch
die Götzendiener Allahs entweiht wird.

Niemand kann zwei Herren dienen:
entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben
oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten
– Mt. 6:24.


Auch diese üble Misere ist eines der vielen Zeichen der endzeitlichen Entwicklung – ebenso wie die nicht aufhören
wollenden Anfeindungen und Diffamierungen Israels durch die es umgebenden islamischen Staaten und die
anderen Nationen der Welt.
Das, was wir sehen macht uns einerseits zornig jedoch andererseits und letztendlich hoffnungsvoll.
Niemand anderes als GOTT selbst wird Israel zunehmend in den Fokus des Weltgeschehens rücken
– speziell nach der Entrückung der heiligen Gemeinde CHRISTI.
Dann zeichnet sich ab, daß sich einige Aussagen der Heiligen Schrift beginnen zu bewahrheiten:

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter,
weil sich eure Erlösung naht
– Lk. 21:28!


Es wird die Zeit kommen, da Israel nicht um des ‘lieben Friedens willen‘ zurückstecken muß, die Zeit, da Israel als
Volk und als Land wiederhergestellt sein wird und man sich der Feinde GOTTes und auch Israels, ebenso wie der
Feinde der Christen nicht einmal mehr erinnern wird.

Und ich sah die Heilige Stadt, das neue Jerusalem,
von GOTT aus dem Himmel herabkommen, …
- Offb. 21:2.
Und Er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg
und zeigte mir die Heilige Stadt Jerusalem,
herniedergekommen aus dem Himmel von GOTT
- Offb. 21:10.


*************

Quellen:

1 www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/26289/Default.aspx?utm_source=news&utm_
medium=email&utm_campaign=705&utm_content=israel heute - Newsletter


2 BLADE, Elisabeth: ISRAEL SCHAUT BEI ZERSTÖRUNG DES TEMPELBERGES WEG; in ISRAEL HEUTE,
März 2014 Nr. 422 S. 12

BossCo139 - Erstellt am 05.03.2014 um 13:13 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Wird Israel ungerecht behandelt? - Meine Meinung

Das ebenfalls im Internet präsente Magazin Israel heute - www.israelheute.com - startete am 22.10.2013 zu
diesem Thema eine Umfrage unter seinen Lesern, die mit nicht mehr als 50 Worten beantwortet werden soll.
Da ich etwas mehr dazu zu sagen habe, schreibe ich hier an dieser Stelle:

Eindeutig ;Ja' - Israel wird ungerecht behandelt!

Und es ist der seit alt-testamentlichen Zeiten bestehende Neid der Nachkommen Ismaels - des Sohnes des
Fleisches aus der Sklavin Hagar - auf die Nachkommen Israels - des Sohnes der Verheißung - aus der legitimen
Frau Abrahams, Sarah, der die umliegenden arabisch-nahöstlichen Nationen reizt und treibt.

Israel ist die einzige Demokratie im arabisch-nahöstlichen Raum - und sie funktioniert!
Israel bemüht sich wie kaum ein anderes Land um Fairness in der Politik.
Israel wurde vom ersten Tage seines Bestehens als eigenständiger Staat von den Arabern bekriegt.
Die Kampfpausen zwischen den Kriegen - 6-Tage-Krieg, Yom-Kippur-Krieg - waren nur Phasen des Waffen-
stillstandes, in denen die Feinde Israels gezwungen waren, sich von ihren Niederlagen und Verlusten zu erholen.
Alle Angebote Israels zu einer Konfliktlösung wurden von den arabischen Staaten sabotiert - oder mit listigen
Vorschlägen beantwortet, die Israel zum Nachteil gereicht hätten.
Israel versucht Frieden zu erreichen im arabisch-palästinensischen Konflikt - mit Zugeständnissen, die weit über
das hinausgehen, was nötig wäre und bezahlt damit einen hohen Preis: Denn welches Land gibt freiwillig in einem
gerechten - weil Verteidigung-Krieg gewonnenes Land, das ihm rechtmäßig zusteht, wieder her? 
Der Gaza-Streifen, den Israel als 'Autonomie-Gebiet' der 'Palästinenser' zugelassen hat, ist ein Pfahl im Fleische
Israels, denn dieses Areal wird als Operations-Basis der gegen Israel kämpfenden Terror-Organisationen miß-
braucht.
Israel hält einmal gegebene Versprechen treu ein - sogar zum eigenen Nachteil:
So werden wiederum n diesen Tagen 26 palästinensische Terroristen freigelassen, deren Hände mit dem Blut
israelischer Zivilisten befleckt sind - zum Leidwesen derer, die durch diese Mörder Todesopfer zu beklagen haben. 
Israel versorgt kranke und verletzte 'Palästinenser'.
Israel amnestiert läßt Hunderte rechtmäßig verurteilte Terroristen frei. Und wogegen? Gegen die Leichen zu Tode
gefolterter IDF-Soldaten - oder gerade 'mal einen, der über 20 Jahre von Pali-Terroristen gefangen gehalten wurde.
Israel leistet als kleines Ländle vorbildliche internationale Katastrophen-Hilfe.

Jedem Land dieser Welt wird das Recht zugestanden, sich gegen Angreifer zu verteidigen.
Lediglich Israel wird dieses Recht streitig gemacht, weil es die von den arabischen Staaten unterstützten Pali-
Organisationen verstehen, mit ihrer verlogenen, mit geschickten Fälschungen täuschenden Propaganda, die
Tatsachen zu verdrehen und Mitleid zu erlügen. Sogar Filmchen werden zu diesem Zwecke 'produziert'.
Palliwood ist ein inzwischen berüchtigter Begriff für derartige Polit-Märchen geworden.

Israel ist der einzige politische und wirtschaftliche Lichtblick in Nahost und Umgebung - unter dem wachsamen
Auge GOTTes - auch als säkulares Staatsgebilde von Ihm gesegnet - noch nicht vollendet, bereits ein gesetztes
Zeichen in der Welt, zunehmend in den Brennpunkt der Weltgeschichte gerückt.
Das Bundesvolk GOTTes und Sein Land, das gesichtet und wiederhergestellt werden wird - mit letztendlich ewigem
Bestand.

AM ISRAEL CHAI!

*************

Quelle:

www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabit/179/nid/26297/Default.aspx  

*************

Lese-Empfehlung:

PRICE, Randall: REALITÄT UND UTOPIE - Geschichte des Nahost-Konflikts; Mitternachtsruf, 2003 - ISBN 0-7369
-1142-1

BossCo139 - Erstellt am 23.10.2013 um 13:09 Uhr - Aktualisiert am 29.10.2013 um 09:29 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Israelischer Tourist in Berlin von vier Muslimen attackiert -
Oder: Die ‚Willkommens-Kultur‘ der ‚Friedens-Religion‘ …

Am Sonntag dem 23.11.2014, gegen 18:30 wurde im Charlottenburg-Wilmersdorfer Lotte-Lenya-Bogen ein 22-
jähriger Tourist aus Israel von vier jungen Männern angepöbelt und geschlagen.
Zuerst kamen ihm die Männer entgegen, gingen an ihm vorbei, um dann nach einer kurzen Wegstrecke  kehrt zu
machen und ihn zu verfolgen. Dann kam die Attacke.(1)
Erst pöbelten die Angreifer, dann traten und schlugen sie zu.
Sie haben offenbar ihn beim Verlassen des Chabad-Hauses beobachtet und dann die günstige Gelegenheit für ihre
Untat abgepaßt. Als Hilfe für den Angegriffenen herbeikam, ergriffen  die Täter ‚tapfer‘ die Flucht.
Der junge Berlin-Gast aus Israel trug Verletzungen an seinen Händen – gebrochene Finger – und Blutergüsse an
Armen und Beinen davon, die in einem naheliegenden Krankenhaus ambulant behandelt werden  mußten.(2)

Als ich am 24.11. die Notiz im Internet-Portal vom Berliner Tagesspiegel las, kamen mir sofort folgende Assoziationen:
 
-- Israeli als Opfer,
-- vier gegen einen – also satte 400% Übermacht,
-- Angriff von hinten
und
-- sich am Ende feige verpissen –
Welcher Täterkreis kommt wohl in Frage?
Mit Sicherheit keine Fans vom Kegel-Verein ‚Alle Neune‘ … auch keine Hooligans, sondern Muslime, die bereits
religionsbedingt einen Rochus auf die Juden haben …

Wie vorausgesehen, hat sich des Autors Vermutung bewahrheitet. Es handelt sich wieder einmal um das ‚Werk‘
von ‚Fachkräften‘ mit Migrations-Hintergrund.


Daß es sich tatsächlich um Muslime handelt, erfuhr ich erst am 25.11. bei meiner Recherche im Online-Portal
von Israel heute.www.israelheute.com 
Hier erfährt der Leser etwas abweichende, detaillierte Informationen über die Geschehnisse. Der Israeli schildert
die Situation, in der er sich befand:
Gleich nachdem ich das Haus verlass
en hatte, stürzten sich vier Leute und beschimpften mich auf Deutsch mit arabischem Akzent. Sie schlugen zu
und traten auf mich ein.

Sie hatten Mordlust in den Augen. Ich war in einem Schock-Zustand. Einige Passanten kamen, um mir zu helfen
und dann rannten die einfach weg. Andernfalls weiß ich nicht, wie das Ganze ausgegangen wäre
.(3)
Die Blessuren, die er davontrug:
Meine Lippen sind aufgeplatzt und ich habe ein blaues Auge.(4)
Und als Fazit des üblen Geschehens:
Ich habe keine Zweifel, dass sie mich angegriffen haben, weil ich für sie jüdisch oder israelisch ausgesehen habe.
(5)

Das ist die ‚Willkommens-Kultur‘ derer vom ‚Stamme ‚Nimm‘‘, denen unser Staat ‚Puderzucker in den Hintern bläst‘!
Doch – anstatt das Gute, was ihnen getan wird, weiterzureichen, benehmen sie sich wie die letzten Banausen und
Pachulken. – Und das ist noch sehr zurückhaltend formuliert!

Meine Meinung:

Feige ist die Bande – Vier auf einen!
Als ich das las, wußte ich sogleich, in welchen ‚erlauchten‘ Kreisen diese ‚Helden‘ zu finden sind. Listigkeit und
Verlogenheit zählen in der ‚Friedens-Religion‘ als Tugenden.

List und Verlogenheit sind Eigenschaften der Feiglinge.
Feiglinge treten in Rotten auf, um einem Einzelnen den Kopf zu zertreten!

*************

Quellen: 

1
www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/attacke-auf-touristen-in-berlin-israeli-geschlagen-und-verletzt/11022458.
html


www.israelheute.com/Nachrichten/Artikeltabid/179/nid27931/Default.asp.?utm_source=news&utm_
medium=email&utm_campaign=israel
– Newsletter&utm_content=117

3 ebenda

4 ebenda

5 ebenda
heute

BossCo139   Erstellt am 28.11.2014 um 12:23 Uhr - Aktualisiert am 07.12.2014 um 10:47 Uhr

***************************************************************************************************************************************

Ist die Israel-Liebe der Christen nur eine Modeerscheinung? -
Meine Antwort auf einen Kommentar von Brian Hennessy in Israel Heute


Im Online-Portal von Israel heutewww.israelheu – fand in einem sehr interessanten Kommentar von Brian Hennessy.
Aus ihm ist herauszulesen, daß GOTTES Heilsplan und das Evangelium CHRISTI auch unter aufgeschlossenen Juden
mißverstanden wird. Ich spüre ein leises Mißtrauen, einen unterschwelligen Vorwurf gegen die evangelische Theologie,
speziell gegen die Endzeitlehre.  

Hennessy beginnt zunächst hiermit:
‚Viele christliche Zionisten können nicht wirklich beschreiben, wie sie sich in Israel verliebt haben und auch nicht warum.
Man hört immer wieder, ‚Es ist einfach so passiert. In einer Minute haben sie sich von totalen Ignoranten und Unwis-
senden in leidenschaftliche Zionisten verwandelt. [ … ]

Oft müssen sie herausfinden, dass sie die einzigen in ihrer Kirche sind, denen Israel wichtig ist.
Und wenn sie versuchen, zu erklären, warum Israel wichtig ist, bekommen sie denselben leeren Gesichtsausdruck,
den sie kennen, wenn sie ihren nicht-christlichen Freunden erklären, dass sie errettet wurden.‘

Sehr richtig erkennt Hennessy, daß ‚die Erweckung dieser Liebe zu Israel eindeutig einer göttlichen Quelle‘ kommt.
Wer kann sie erklären?‘ fragt Hennessy weiter.
Ich dagegen sage: daß die göttliche Quell bereits die Erklärung ist.
Ja, ich behaupte, sie ist einem Gotteskind durch den Glauben kraft des Heiligen Geistes mitgegeben.
Sie ist ein wichtiger Bestandteil des Glaubens.
Jeder geht mit dieser Liebe zu dem Bundes- und –Eigentumsvolk GOTTES individuell um – jedoch so,
wie ihn der Heilige Geist führt, leitet, lenkt oder gar ‚treibt.‘
Und die Liebe zu Israel ist – wenn es mit rechten, d.h. heiliggeistlichen Dingen zugeht,
kein Strohfeuer oder eine Romanze wie Romeo und Julia.

Entrückung der Gemeinde – eine Flucht vor Problemen?

Hier aber geht es der Entrückungslehre an den Kragen:
Hennessy behauptet:
‚Man kann den Juden nicht vorwerfen, so zu denken, wenn man die beliebte christliche Endzeit-Lehre bedenkt,
die man ‚Entrückung‘ nennt.
Wie oft haben wir für unser Schweigen während des Holocausts Reue gezeigt?
Und geschworen, die Juden nie wieder im Stich zu lassen?
Trotzdem halten viele christliche Zionisten an dieser Lehre fest, die verspricht, sie beim ersten Anzeichen
von Problemen direkt zum Himmel zu fliegen. Genau dann, wenn Israel uns am meisten braucht.‘


Auch wenn die Heilige Gemeinde CHRISTI entrückt wird, bleibt Israel nicht ohne GOTTes Beistand.
GOTT hat bestimmte Haushaltungen, die durch den Dispensationalismus (biblische Lehre von den Heilszeit-Epochen)
erklärt wird.
Ich gehe davon aus, daß es GOTT den Zeitpunkt der Entrückung bestimmt. Auch im Himmel wird die Heilige Gemeinde
nicht Däumchen drehen und Löcher in den Äther stieren.
In Anbetracht der globalen Situation der Mehrheit der Christen, kann man nicht behaupten, daß die Heilige Gemeinde 
‚auf Rosen gebettet‘ ist.
Derzeitig erleben sie die schlimmsten Verfolgungen aller Zeiten.
Es werden mehr Christen getötet als ‚nachwachsen‘.

Gottes Heilsplan – gewiß und sichtbar

Hennessy schreibt, daß er nicht spekulieren will ‚wie  Gottes Heilsplan aussieht oder wann er sichtbar wird.
Das ist auch gar nicht nötig, man kann es aus der Heiligen Schrift erfahren.

GOTT läßt Sein Volk Israel nicht im Stich!

GOTT, der Allmächtige und Getreue, läßt Sein Bundes- und Eigentumsvolk nicht im Stich.
In der Zeit der Drangsal wird GOTT zwei mächtige Zeugen* erwecken,
die für Ihn, den wahren GOTT, mit erstaunlicher Vollmacht Zeugnis geben werden.
In ihrem Auftreten werden sie an an Elia erinnern, s. 1. Kön. 1:19-24, Mal. 3:23).
Viele Bibelausleger schließen auf Moses und Elia.
Die Wunder, die sie zu ihrer Zeit taten, ähneln stark denen, die in Offenbarung 11 beschrieben werden.
Zudem sind sie zwei der einflußreichsten Persönlichkeiten der jüdischen Geschichte.
Durch diese beiden Zeugen werden noch viele Menschen, vor allem Juden, bekehrt werden.

Und ich will meinen zwei Zeugen geben, daß sie weissagen
1260 Tage, angetan mit Säcken.
Diese sind die zwei Ölbäume und die Fackeln, stehend vor dem HERRN der Erde.
Und so jemand sie will schädigen, so geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde;
und so jemand sie will schädigen, der muß also getötet werden.

Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, daß es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung,
und haben Macht über das Wasser, es zu wandeln in Blut, und zu schlagen die Erde mit allerlei Plage,
so oft sie wollen
– Offb. 11:3-6 LU 1984.

Die beiden Zeugen werden Kleidung aus Kamel- oder Ziegenhaaren tragen. Das gilt nach jüdischer Tradition
als Zeichen von Trauer – hier als Trauer über den schrecklichen Zustand der unbußfertigen Welt.
Ölbaum und Leuchter verweisen auf das Licht geistlicher Erweckung.
Nach 1260 Tagen = 3,5 Jahren ihres Wirkens wird es dem Antichristen gelingen, die beiden Zeugen zu töten.
Unter den verblendeten Volksmassen wird weltweit ein Freudentaumel über ihren Tod ausbrechen.
Geschenke werden versandt – fast wie zu Weihnachten.
Sind doch diese Plagegeister endlich weg vom Fenster! Ihre Leichen liegen als Ausstellungsstücke auf dem Marktplatz,
und man kann sie besichtigen – auch via Internet.
Aber, oh Schreck – nach dreieinhalb Tagen erwachen sie wieder zum Leben, und werden in einer Wolke gen Himmel
entrückt, auch dank Internet – vor Aller Augen.
Gleichzeitig ereignet sich ein starkes Erdbeben, das ein Zehntel der Stadt zerstört und 7.000 Todesopfer fordert.
Dadurch werden jedoch viele zur Besinnung gebracht.

Und nach dreieinhalb Tagen fuhr in sie der Geist des Lebens von GOTT, und sie stellten sich auf ihre Füße;
und eine große Furcht fiel auf die, die sie sahen.

Und sie hörten eine große Stimme vom Himmel  zu ihnen sagen:
‚Steigt herauf!‘
Und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke,
und es sahen sie ihre Feinde.
Und zu derselben Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt stürzte ein;
und es wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Menschen,
und die anderen erschraken und gaben dem GOTT des Himmels die Ehre
– Offb. 11:11-14 LU 1984.

Infolge dieser bevollmächtigten Zeugnisgabe wird auch ein Teil des jüdischen Volkes aufgerüttelt und bekehrt.
Viele jüdische, sprachbegabte Evangelisten werden das Evangelium CHRISTI auf der ganzen Welt predigen.
In der Mitte der Drangsal wird der Antichrist den Friedensvertrag mit Israel brechen.
Er wird sich als ‚Gott‘ in dem jüdischen Tempel in Jerusalem feiern lassen.
Das Abbild des Greuels steht mitten darin. Wenn der Antichrist und seine Verbündeten gen Jerusalem ziehen,
befinden sich nicht alle Juden in der Stadt.
Viele werden in die Berge oder in die Wüste geflohen sein. Möglicherweise in das Gebiet von Bozra oder Petra,
ca 130 km südlich von Jerusalem (s. Offb. 12,6;14).

Und die Frau entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hatte, bereitet von GOTT,
daß sie dort ernährt werde 160 Tage
– Offb. 12:6 LU 1984.
Und es wurden der Frau gegeben die zwei Flügel des großen Adlers,
daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort,
wo sie ernährt werden sollte eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit
fern von dem Angesicht der Schlange
– Offb. 12:14 LU 1984.

Der Antichrist hat es auch auf den getreuen Überrest der Juden abgesehen und versucht ihm nachzusetzen.
GOTT jedoch, hat ihn an einen sicheren Ort gebracht.
Die jüdischen Führer haben einst das Volk gegen den Messias aufgehetzt.
Nun rufen sie zur Buße und Hinwendung zu CHRISTUS JESUS auf.
Diesem Ruf folgt der getreue Überrest und wird gerettet werden.

Zwei Drittel des jüdischen Volkes werden jedoch wegen ihrer Herzensverhärtung umkommen.
Aber ein Drittel wird sich CHRISTUS JESUS zuwenden und gerettet werden. Dieses ist der getreue Überrest.

Auch in der entscheidenden Schlacht von Harmargeddon wird Israel nicht verlassen sein. (s. Sach. 14, Offb. 19)

Aber der HERR wird ausziehen und streiten wider diese Heiden,
gleichwie er zu streiten pflegt zur Zeit des Streites.
Und Seine Füße werden stehen zu der Zeit auf dem Ölberge,
der vor Jerusalem liegt gegen Morgen.
Und der Ölberg wird sich mitten entzwei spalten, vom Aufgang bis zum Niedergang,
sehr weit voneinander,
daß sich eine Hälfte des Berges gegen Mitternacht und die andere gegen Mittag geben wird. – Sach. 14:3-4 LU
1912.

Und ich sah den Himmel aufgetan;
und siehe, ein weißes Pferd.
Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig,
und Er richtet und streitet mit Gerechtigkeit.
Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf Seinem Haupt viele Kronen;
und Er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst.
Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war;
und Sein Name heißt "das Wort Gottes".
Und Ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand.
Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge;
und Er wird sie regieren mit eisernem Stabe;
und Er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns GOTTES, des Allmächtigen.
Und Er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also:
Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren. – Offb. 19;:1-16 LU 1912.

Glaube = Erlösung und ewiges Leben

Hennessy fragt:
‚… sind wir, die von den Völkern durch den Glauben an den jüdischen Messias hervorgekommen sind, -
sind auch wir in diesem Buch eingeschrieben? Ist nicht der Titel des Buches am Ende der Bibel –
‚Buch des Lebens des Lammes?‘‘


Ich frage mich, ernstlich, ob Hennessy sich ernstlich mit dem Neuen Testament befaßt hat.
Israel wurde von GOTT erwählt. Die einzige Bedingung für den Eintrag in das Buch des Lebens ist,
ist der Glaube an das Evangelium der Gnade GOTTes in Seinem eingeborenen Sohn CHRISTUS JESUS.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn sandte
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben – Joh. 3:16.
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben.
Wer aber dem Sohn nicht gehorsam ist, der wird das Leben nicht sehen,
sondern der Zorn GOTTes bleibt über ihm. – Joh. 3:36 LU 1984

Für Juden und Nichtjuden gilt:
Wer an CHRISTUS JESUS als den eingeborenen Sohn GOTTes glaubt, der um unserer Sünden willen am Kreuz
von Golgatha gestorben und am dritten Tage wieder auferstanden ist, der
ist erlöst und braucht sich vor der ewigen Verdammnis nicht mehr zu fürchten.

Hindernis der falschen Sichtweise

Ich habe festgestellt, daß Hennessy den gleichen Fehler macht, wie viele Menschen mit oberflächlichem Wissen
in ‚Sachen Religion‘.
Er setzt die Heilige Gemeinde CHRISTI mit der Kirche gleich.
Leider ist es so, daß die Kirche in der Endzeit der Heiligung eine schroffe Absage erteilt und zum größten Teil vorzieht,
dem Zeitgeist hinterherzuhecheln, anstatt dem Heiligen Geist zu gehorchen.
Die offizielle, vor den Ideologien buckelnde Weltkirche mit ihren Bonzen und Großkopferten an ihrer Spitze wird
als die Große Hure Babylon agieren,  
Sie ist die globale religiöse Prostituierte, die durch den Antichristen und die 10 Könige unter dessen Regime zerstört
werden wird, s. Offb. 17:16-17.

Von der geistlich verhurten Weltkirche ist ohnehin nichts Vernünftiges zu erwarten.
Sie schlägt sich z.B. auf die Seite der Judenhasser. Dazu dient ihr u.a. der verlogene Superzessionalismus
(Ersatztheologie).
Die Heilige Gemeinde wird entrückt und wird unter der Führung GOTTES wirken.

Die Heilige Gemeinde CHRISTI hat keine Heimat mehr in der Weltkirche!

Hindernis im falschen Verständnis GOTTES – dreieinig bedeutet nicht drei Götter

Manche Juden lehnen den Glauben an den Dreieinigen GOTT ab, weil sie meinen, sie hätten es mit drei Gottheiten zu
tun.
Sie begreifen nicht oder wollen nicht begreifen, daß es sich hier um drei Personen ein und desselben GOTTES handelt.
Auch im Alten Testament klingt die Dreieinigkeit an:
Lasset Uns Menschen machen, ein Bild das Uns gleich sei, … – 1. Mos. 1:26.
Auch vom Engel GOTTes – womit CHRISTUS JESUS gemeint ist - und vom Geist GOTTES
womit der Heilige Geist gemeint ist – wird geschrieben.

Hindernis Gesetzlichkeit - und ‚gute Werke‘

Israel muß innewerden, daß niemand dadurch gerechtfertigt wird,
weil er die Gesetze einhält, also durch die eigene
Gerechtigkeit, sondern durch den Glauben.
In CHRISTUS JESUS wurde GOTT Mensch, um den Juden, Seinem Bundesvolk zuerst,
die Frohe Botschaft zu vermitteln, daß die Rechtfertigung im Glauben liegt.

Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet,
und hat es doch nicht erreicht.
Warum das?
Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben sucht,
sondern als komme sie aus den Werken.
Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht (Jes. 18:14, 28:16):
‚Siehe Ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses
Und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden‘– Röm. 9:31-33 LU 1984.

CHRISTUS JESUS war dieser Stein des Anstoßes. ER brachte das Evangelium der Gnade in die Welt.
Zuerst sollten dadurch die Juden gesegnet werden..

Ich will euch, liebe Brüder, das Geheimnis nicht verhehlen,
damit ihr euch nicht selbst für klug haltet:
Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren,
solange bis die Fülle der Heiden zum Heil gelangt ist;
und so wird ganz Israel gerettet werden,
wie geschrieben steht (Jes. 59;20, Jer. 31;33):
‚Es wird kommen aus Zion der Erlöser, Der abwenden wird alle Gottlosigkeit von Jakob.
Und dies ist Mein Bund mit ihnen, wenn Ich ihre Sünden wegnehmen werde‘
– Röm. 11:25 LU 1984.
Das Versagen der Juden war unvermeidlich, weil kein Mensch imstande ist, das Gesetz bis ins kleinste Detail
einzuhalten.
Verwerflich wurde es dadurch, daß sie sich weigerten, dieses einzusehen.
Anstatt im Glauben um Vergebung bei GOTT zu bitten, wandten sie sich ab.
Und weil JESUS CHRISTUS nicht ihren Vorstellungen entsprach, verwarfen sie Ihn! Sie nahmen Anstoß an Ihm.
Die Folge war eine teilweise Blindheit und Herzensverhärtung.
Dadurch verlor Israel seine privilegierte Stellung vor GOTT, und das Evangelium wurde den Heiden der Nationen
gepredigt, um die Juden eifersüchtig zu machen.
Denn Israels Verhärtung und Verwerfung ist nur vorübergehend.

Hoffnung für Israel – Israel bleibt GOTTes Augapfel, Sein Bundes- und Eigentumsvolk
 
Seit 1948, da der Staat Israel gegründet wurde, ist die Hoffnung für Israel sichtbar.
Zwar ist der Staat Israel noch ein säkulares Gebilde.
Es ist der Beginn der großen Sammlung des jüdischen Volkes in seiner ursprünglichen Heimat:

So fürchte dich nun nicht, denn Ich bin bei dir.
ICH will vom Osten Deine Kinder bringen und dich vom Westen her sammeln,
ICH will sagen zum Norden: Gib her! Und zum Süden: Halte nicht zurück!
Bring her Meine Söhne von Ferne ind Meine Töchter vom Ende der Erde,
alle, die mit Meinem Namen genannt sind,
die Ich zu Meiner Ehre geschaffen  und zubereitet und gemacht habe – Jer. 41:5-7 LU 1984.

Denn siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR,
daß Ich das Geschick Meines Volkes Israel und Juda wenden will, spricht der HERR;
Und Ich will sie wiederbringen in das Land, das ich ihren Vätern gegeben habe,
daß sie es besitzen sollen – Jer. 30:3 LU 1912.

Darum sage:
So spricht, GOTT, der HERR:
ICH will euch zusammenbringen aus den Ländern, in die ihr zerstreut seid,
und will euch das Land Israel geben – Hes. 11:17 LU 1912.
 
Doch nicht nur physisch, sondern auch spirituell wird Israel wiederhergestellt und geheilt werden.
So steht es auch Joel 3;1-3:

Und nach diesem will Ich meinen Geist ausgießen über alles Fleisch,
und eure Söhne und Töchter sollen weissagen; eure Ältesten sollen Träume haben,
und eure Jünglinge sollen Gesichte sehen;
auch will Ich Mich zur selben Zeit über Knechte und Mägde Meinen Geist ausgießen.
Und Ich will Wunderzeichen geben am Himmel und auf Erden:

Blut, Feuer und Rauchdampf;
die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut verwandelt werden,
ehe denn der große und schreckliche Tag des HERRN kommt.
Und es soll geschehen, wer des HERRN Namen anrufen wird, der soll errettet werden.
Denn auf dem Berge Zion und zu Jerusalem wird eine Errettung sein,

wie der HERR verheißen hat, auch bei den andern übrigen, die der HERR berufen wird – Joel 3:1-5 LU 1912.

Israel wird nicht die Decke vor den Augen behalten. Die Juden werden erkennen, daß sie zugelassen haben,
daß ihr Messias an das Kreuz genagelt worden ist.
… werden Mich ansehen, Den sie zerstochen haben, und werden um Ihn klagen,
wie man klagt um ein einziges Kind, …
– Sach. 12;10, Joh. 19;37 LU 1912

Wer also von den Juden ebenfalls dem Ruf des Glaubens folgt, der wird gerettet werden –
besser heute als in der Drangsal.

Heute, wenn ihr Seine Stimme hören werdet, verstockt eure Herzen nicht – Hebr. 3:14.

Es ist hier nicht der Platz, die gesamte Endzeitchronologie ‚aufzudröseln‘.

Ich habe hier nur einige Schlaglichter aufgeführt, die darauf hinweisen, daß GOTT in Seiner Weisheit sehr wohl
Vorkehrungen getroffen hat, Seinem Bundes- und Eigentumsvolk Hilfe und Rettung zukommen zu lassen.
Unbedingt empfehlenswert zu diesem Thema ist das Buch von Ron Rhodes:
Die Chronologie der Endzeit
erschienen 2015 im Verlag Mitternachtsruf.

Solange die Gemeinde CHRISTI auf Erden wirkt – Solidarität mit Israel und den Juden!

Zu dem Glauben an das Evangelium CHRISTI zählt – ich wiederhole mich – unabdingbar die Liebe zu Israel
und dem jüdischen Volk.
Das Heil kommt von den Juden. Das spricht CHRISTUS JESUS, s. Joh. 4;22.
Jeshua Ben David Ha-Mashiah war und ist immer noch ein Jude.
Die ersten Jünger JESU CHRISTI waren Juden, auch die Apostel und Evangelisten.
Auch die Urgemeinde bestand mehrheitlich aus Juden.
Schon aus diesem Grunde verbietet es sich, den Juden feindlich gegenüber zu stehen.
Aus dem obigen Text geht hervor, in welchem Zusammenhang Juden und Heiden stehen.
Der Heilige Geist inspirierte den Apostel Paulus, daß er in meisterhafter Weise darlegen konnte,
in welchem Verhältnis wir erlösten! Heiden zu dem Juden stehen.

Erstens legt Paulus im 11. Kapitel seines Briefes an die Römer dar, daß GITT Sein Volk nicht verstoßen hat.

Hat denn GOTT Sein Volk verstoßen? Das sei ferne! [ … ]
GOTT hat Sein Volk nicht verstoßen, das Er vorher erwählt hat.
Oder wißt ihr nicht, was die Schrift sagt über Elia,
wie er vor GOTT tritt gegen Israel und spricht (1. Kön. 19;10):
‚HERR, sie haben Deine Propheten getötet und Deine Altäre zerbrochen
und ich bin allein übrig geblieben, und sie trachten mir bach dem Leben.‘?
Aber was sagt ihm die göttliche Antwort (1. Kön. 19;18):
ICH habe mir übrig gelassen siebentausend Mann,
die ihre Knie nicht gebeugt haben vor den Baalim.
So geht es auch jetzt zu dieser Zeit,
daß einige übriggeblieben sind nach der Wahl der Gnade.
Ist’s aber aus Gnade, so ist’s nicht aus Verdienst der Werke;
sonst wäre Gnade nicht Gnade – Röm. 11:1-6 LU 1984.

Zweitens warnt Paulus uns Heiden-Christen ebenda vor Überheblichkeit gegenüber den Juden
Dazu benutzt er das Gleichnis des Ölbaumes.
Dabei steht der edle Ölbaum für Israel bzw. die Juden, die edlen Zweige sind Juden,
der wilde Ölbaum die Heidenvölker, die wilden Zweige sind die einzelnen Heiden-Christen:

Wenn nun aber einige von den Zweigen des Ölbaumes ausgebrochen wurden,
und du, der du ein wilder Ölzweig warst, in den Ölbaum eingepfropft worden bist
und teilbekommen hast an der Wurzel und an dem Saft des Ölbaumes,
so rühme dich nicht gegenüber den Zweigen.
Rühmst di dich aber, so sollst du wissen, daß du nicht die Wurzel trägst
Sondern die Wurzel trägt dich.
Nun sprichst du:
Die Zweige sind ausgebrochen worden, damit ich eingepfropft werde.
Ganz recht!
Sie sind ausgebrochen worden um ihres Unglaubens willen;
Du aber stehst fest durch den Glauben.
Sei nicht stolz, sondern fürchte dich!
Hat GOTT die natürlichen Zweige nicht verschont, wird Er dich auch nicht verschonen.
Darum sieh die Güte und den Ernst GOTTes;
den Ernst gegenüber denen, die gefallen sind, die Güte GOTTes aber dir gegenüber,
sofern du bei Seiner Güte bleibst; sonst wirst auch du abgehauen werden.
Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden;
Denn GOTT kann sie wieder einpfropfen.
Denn wenn du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, abgehauen
und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist,

wie viel mehr werden die natürlichen Zweige wieder eingepfropft werden
in ihren eigenen Ölbaum – Röm, 11:17-24 LU 1984.

Ein gehorsames Gotteskind, das es mit dem Evangelium CHRISTI ernst meint,
wird sich diese Mahnworte sehr zu Herzen nehmen und dort stets behalten.

… schaffet, daß ihr selig werdet mit Furcht und Zittern.
Denn GOTT ist’s, Der in euch wirkt, beides, das Wollen und das Vollbringen,
nach Seinem Wohlgefallen.
Tut alles ohne Murren und Zweifel,
damit ihr ohne Tadel und lauter seid,
GOTTes Kinder,
ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht,
unter dem ihr scheint als Licht in der Welt,
dadurch, daß ihr festhaltet an dem Wort des Lebens, … – Phil. 2:12-16.

*************

Anmerkungen:

*Nach dem jüdischen Recht benötigt man zwei Zeugen, um einen Sachverhalt rechtskräftig. zu bestätigen.

*************

Quellen:

HENNESSY, Brian: KOMMENTAR: IST ISRAELLIEBE VON CHRISTEN NUR EINE VERGÄNGLICHE MODE? –
in ISRAEL HEUTE vom 13. August 2015 –
www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/28943/Default.aspx

*************

Lese-Empfehlung:

RHODES, Ron: DIE CHRONOLOGIE DER ENDZEIT, MNR, 2015 – ISBN 978-3-85810-133-4

BossCo139 – Erstellt am 18.08.2015 um 09:35 Uhr - Veröffentlicht am 20.08.2015 um 08:58 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Israels falsche 'Freunde' - Oder: Wie der Verrat am eigenen Vaterland 'gerechtfertigt' wird ...

Sie behaupten, sie wollen nur das Beste für ihr  Land, schmücken ihre Organisationen mit vertrauenerweckenden Na-
men, daß es glaubwürdig erscheinen. Doch es trügt der Schein. Man erkennt es, wenn man genauer hinschaut.

Jüdische Stimme – liest sich gut. Scheinbar vertreten hier Juden die Mehrheit ihrer Landsleute. 
Für einen gerechten Frieden – wo und für wen? fragt man sich.
Die Antwort – in Nahost. Einerseits will man Hoffnung.
Andererseits – regt sich bei ‚geübten‘ Medien-Nutzern ein gewisses Mißtrauen bzw. Unbehagen.
Es bestätigt sich, wenn man das Programm und Zielsetzung dieser – oder auch ähnlicher Organisationen(1) – genauer
unter die Lupe nimmt.
Es geht um Israel und ‚Palästina‘ zwischen denen ein ‚gerechter‘ Frieden zustande gebracht werden soll.
Doch mit welchen Mitteln und unter welchen Bedingungen?

Die Erklärungen und Programme dieser Organisationen greifen Israel als Kriegstreiber und Landräuber an.
Stets werden die ‚Palästinenser‘ als Opfer in Schutz genommen. Weil Israel das Recht des Selbstschutzes
und der Selbstverteidigung seiner Bürger für sich in Anspruch nimmt, wird es der Völkerrechtsbruchs beschuldigt.
So werden die Sperranlagen um das Westjordanland  mit der Berliner Mauer des deutschen SED-Regimes
gleichgesetzt. Ignoranz verblendet die vermeintlichen ‚Freunde‘ Israels.
Das Freiluft-Gefängnis ‚DDR‘ wurde eingemauert, damit die Insassen nicht in Richtung Westen das Weite suchten.
Israel hingegen sperrt sich gegen das Einsickern von Mörderbanden und Terroristen.

Schmerzhaft ist es für mich zu lesen, wie Israel verraten wird von denen, die es doch eigentlich besser wissen
müßten. 
Besonders weh tut es, daß sich Juden dazu hergeben, sich auf die Seite der übelsten Feinde des eigenen Volkes
zu schlagen.
Wider Israel stehen wahrlich Feinde übelster Art.
Diese führen Krieg wider all das, was unsere Zivilisation ausmacht.
Das Hass-Objekt dieser islamischen Friedensfeinde ist das jüdisch-christliche Erbe des
‚Westens‘. Sie wollen es durch ein perverses Kalifat – Islamischer Staat!

Aufschluß über das Argumentations-Muster gibt der Text untenstehenden Flugblattes.
In diesem Flugblatt übt der Autor, Abraham Melzer Kritik an der Antisemitismus-Debatte.
Ich habe mir nun erlaubt, an dieser Kritik ebenfalls Kritik zu üben:

Hier der Text des Flugblattes mit in Kursiv-Schrift eingefügten Kommentaren meinerseits:

"Kritik von Abraham Melzer (Jüdische Stimme) an Antisemitismus-Debatte

2. September 2014

Abraham Melzer hat im Auftrag der “Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” folgendes
Flugblatt für die die Demonstrationen gegen Antisemitismus in mehreren Städten verfasst. 


Antizionismus ist nicht Antisemitismus!"

Sed contra(2):
Muß nicht, wird aber in diesem Falle als ‚Vehikel‘ für Israel-Feindlichkeit mißbraucht.

"[...]
Diejenigen, die gegen Israels brutales Vorgehen in Gaza protestieren, sind nicht zwangsläufig Antisemiten, auch wenn
unter den tausenden, zehntausenden und hunderttausenden, die in Paris, London und Berlin demonstriert haben, sich
einige wenige Menschen befanden, die tatsächlich die Juden meinten.
Lasst euch nicht ablenken von eurem berechtigten Protest gegen Israels brutale und unanständige Politik."

Sed contra:
1. Israel hat das Recht, sich gegen Aggressoren, die seine Existenz bedrohen zu verteidigen.
2. Keine Armee bemüht sich mehr um faire Kriegsführung als die IDF!


"Statt einer notwendigen Debatte über den Nahost-Konflikt, sollen wir durch eine überflüssige Antisemitismus-Debatte
abgelenkt werden." 

Sed contra:
Antisemitismus ist in Deutschland wieder zur offenen  Realität geworden.
Die Ursache ist die unkontrollierte bzw. wohlweislich geförderte Zuwanderung von Muslimen.
Diese Debatte muß verstärkt geführt werden.
Dabei müssen ‚Roß und Reiter‘ genannt werden!


"Noch ist es nicht soweit, wie Dieter Graumann vom Zentralrat der Juden befürchtet, dass Juden wieder auf deutschen
Straßen „vergast, verbrannt und geschlachtet“ werden sollen."  

Sed contra:
Wenn es nach den Hass-Parolen der demonstrierenden  Muslime geht, schon.
Sie skandieren lautstark: „Juden ins Gas“ oder andere Mord-Aufrufe.
Auch werden als Juden identifizierte Mitbürger von Muslimen auf offener Straße angepöbelt bzw. tätlich angegriffen
(z.B. Angriff auf den Berliner Rabbiner David Alter am 28.08.2012).


"Und wir leben auch nicht im Jahr 1933.
Eine solche maßlose Übertreibung auszusprechen, ist eine Beleidigung aller
Deutschen und eine unverantwortliche Verunsicherung der jüdischen Mitbürger.
Ariel Sharon hat es klipp und klar ausgedrückt: Wir brauchen den Antisemitismus, damit er die Juden nach Israel treibt.
Dieter Graumann treibt mit seinen Worten die Juden nach Israel, wo sie nur vermeintlich sicherer leben.
Die momentane Situation im Land zeigt es sehr deutlich."

Sed contra:
Weder Ariel Sharon noch Dieter Graumann treiben die Juden nach Israel, sondern die Unsicherheit auf Deutschlands
Straßen.
 
Allerdings leben sie in ihrem Land, wo sie ihre Interessen besser vertreten sehen.
In Israel leiden sie nicht unter Sicherheitsorganen, denen per Ordre de Mufti die Hände gebunden sind.


"Wenn Dieter Graumann meint, dass der Ruf einzelner, emotional betroffener, palästinensischer Jugendliche, deren
Familien in Gaza leiden, eine Massenkundgebung rechtfertigt, dann fragen wir warum er geschwiegen hat, als in Israel
„Tod den Arabern“ gerufen wurde und, Ayelet Shaked, eine Abgeordnete der rassistischen Partei „Jüdisches Haus“,
gefordert hat,
„Alle…haben sie den Tod verdient.
Jetzt umfasst es auch die Mütter der Märtyrer…
Sie müssen ihren Söhnen folgen, es gibt nichts Gerechteres“, und als auf Häuserwänden im ganzen Land der Slogan
gesprüht wurde: „Araber ins Gas“! Oder als Matan Vilnai, der stellvertretende Verteidigungsminister, 2008 gesagt hat,
dass die Palästinenser über sich „eine noch größere Shoah bringen“."

Sed contra:
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus! Israelis, Soldaten und Zivilisten, wie letztlich die drei Talmud-Schüler,
werden von der Straße weg von Hamas-Terroristen entführt und ermordet.
Täglich werden israelische Ortschaften mit Hamas-Raketen beschossen.
Ihr jammert, wenn die Aggressoren das ‚Echo‘ nicht vertragen.


"Der Protest gegen Antisemitismus ist so selbstverständlich, wie überflüssig.
Bei den Kundgebungen gegen Antisemitismus geht es auch nicht um Antisemitismus, sondern um Solidarität mit Israel.
Wir sind aber nicht bereit uns mit einem Israel zu solidarisieren, das sich menschenrecht- und völkerrechtswidrig verhält."

Sed contra:
Solidarität mit Israel ist die einzig richtige Reaktion auf den Terror der Hamas, die neuerdings sogar eine Vereinigung
mit IS anstrebt.
Im Grunde genommen kämpft die IDF den Kampf, den sich die Sicherheits-Kräfte Europas nicht trauen,
in aller Konsequenz zu führen!


"Die Ablehnung von Antisemitismus ist in Deutschland selbstverständlich und wird schon in §1 unseres Grundgesetzes
ausgedrückt. Unsere Demokratie garantiert uns die Freiheit der Meinungsäußerung und das Recht demonstrieren zu dürfen.
Unser Grundgesetz garantiert uns, dass wir deshalb nicht diffamiert, beleidigt und ausgegrenzt werden dürfen."

Sed contra:
Die Feinde Israels und die Judenhasser schert das einen Dreck!!!

"Frau Merkel sollte deshalb für die Einhaltung und Durchsetzung dieses Paragrafen stehen.
Sie sollte alle Bürgerinnen und Bürger in Schutz nehmen, die zu Unrecht von Dieter Graumann als Antisemiten diffa-
miert werden, und nicht nur die Juden und schon gar nicht die Israelis.
Das werden die wenigsten Deutschen verstehen und gut finden.
Die meisten von ihnen demonstrierten für Sicherheit, Freiheit und Gerechtigkeit – für Israelis und für Palästinenser."

Sed contra:
Die Hamas-Sympathisanten, die hasstrunken durch die Straßen unserer Städte tobten, und dabei ihre israel- und
judenfeindlichen Parolen brüllten und die einheimischen Passanten ängstigten, sollten nicht in Schutz genommen
sondern ausgewiesen werden.
Wie oben bereits geschrieben, wird es Zeit, das schonungslos ‚Roß und Reiter‘ genannt werden.


"Schluss mit der Heuchelei. Schluss mit Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus.
Ein Antizionist ist gegen Taten des zionistischen Staates, ein Antisemit ist gegen Juden als Menschen."

Sed contra:
Der Heuchler ist der Autor selber.
Er versteckt seine Feindschaft gegen den Staat Israel hinter geschickten Lügen.
Zionismus bedeutet Rückkehr der Juden in ihr Heimatland, die ihnen von GOTT verhießen worden ist und bleibt.
Es gibt zwei Varianten des Zionismus, den ursprünglichen säkularen und den christlichen.
Die Juden haben ihre von GOTT gegebene, historische Chance wahrgenommen und eine Wüstenei in blühenden,
fruchtbaren Landschaften verwandelt.
Israel ist die einzige funktionierende Demokratie in Gesamt-Nahost und ein florierender Technologie-Standort im Welt-
maßstab..


"Wir sind Juden und wir bekennen uns dazu. Wir sind aber keine Zionisten. Zionismus ist eine rassistische, kolonialisti-
sche und militaristische Ideologie aus dem 19. Jahrhundert, die schon längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört."

Sed contra:
Niemand zwingt den Autor zum Zionismus.
Es ist jedoch schäbig, seine Vaterland zu verraten und mit dessen Feinden gemeinsame Sache zu machen!


"Die Würde des Menschen ist unantastbar – nicht nur die Würde der Juden, sondern auch die Würde der
protestierenden Deutschen und, nicht zu vergessen, die Würde der Palästinenser."

Sed contra:
Die ‚Palästinen
ser‘ strapazieren den Begriff ‚Menschenwürde inflationär – lassen ihn aber nur zu ihrem eigenen Vorteil gelten.
Wo bleibt denn die ‚Menschenwürde‘, wenn sie ihre eigene Zivil-Bevölkerung als Schutzschilde für ihre Terrorakte ge-
gen die Israelis mißbrauchen?
Die ‚Palästinenser‘, und ihre arabisch-muslimische Hintermänner, bekämpften den Staat Israel seit dem  ersten Tage
der Existenz.
Sämtliche Friedensbemühungen Israels wurden sabotiert.
Dies geschah durch existenzgefährdende Forderungen an Israel bzw. beständiges Brechen der Waffenruhe.
Die ‚Palästinenser‘ sind lediglich Manövrier-Masse, Spielball der arabisch-muslimischen Mächte, die Israel vernichten
wollen.
Die ‚palästinensische‘ Terrot-Orgamisationen und mit ihnen kollaborierende Politiker halten längst das eigene Volk
in Geisel-Haft.
Hätten die ‚Palästinenser‘-Sympathisanten das endlich erkennen, würden sie  weder auf die fanatisch-muslimischen
noch auf die westlichen Rattenfänger hereinfallen.
Beide haben das gleiche Ziel, nämlich Israel zu vernichten.


"Den Gipfel der Geschmacklosigkeit, des Zynismus und der Unverschämtheit erreichte inzwischen die obskure, rassist-
ische Organisation „Honestly Concerned“ in Frankfurt, die das angebliche Leid der Israelis mit dem Leid der Jesiden,
Kurden und Aleviten verglichen hat, die zu tausenden von den barbarischen IS Truppen geschlachtet werden.
Man kann die Taten des Islamischen Staates ablehnen, ohne dabei Islamophobe zu sein und man kann auch die
Taten eines Jüdischen Staates ablehnen, ohne dabei Antisemit zu sein."

Sed contra:
Das Leiden der Israelis, den seit über 60 Jahren andauernden Krieg der ‚palästinensischen‘ Terror-Organisationen
gegen die Bürger Israels, als Unverschämtheit zu bezeichnen, deklassiert den Autor als Verräter.
Was für eine Heuchelei!


"Sie beklagen, dass in Israel die Menschen „in vielen Orten nur 15 Sekunden Zeit haben sich in Schutzräumen oder
Bunkern in Sicherheit zu bringen“.
Da ist die „moralischste Armee der Welt“ in der Tat großzügiger.
Sie gibt allen Menschen in Gaza 56 Sekunden Zeit sich in Sicherheit zu bringen."

Sed contra:
Die IDF hätte es überhaupt nicht nötig, in ihrer Eigenschaft als Verteidiger ihres Landes – ‚Palästinenser‘ vor dem Be-
ginn ihren Kampfhandlungen in über Ort und Zeit Kenntnis zu setzen.
Letztendlich gereicht es doch zu ihrem eigenen Nachteil, da sich die Terroristen rechtzeitig verkriechen können.
Zudem nutzen die ‚armen, tapferen Palästinenser‘ ihre eigene Zivil-Bevölkerung als Schutzschilde und zivile Objekte
– Krankenhäuser, Moscheen, Schulen, Wohnhäuser – als Raketen-Basen und Unterstände.


"Nur es gibt für die Menschen in Gaza nirgends Sicherheit, nirgends Schutzräume und Bunker."

Sed contra:
Dafür genügend Tunnel!!!

"Moshe Feiglin, der extrem rassistische stellvertretende Knesset Vorsitzende meinte dazu:
„Der Sinai ist nicht weit von Gaza entfernt und sie können aus Gaza fortgehen.
Das wird aber die Grenze der humanitären Hilfe sein, die Israel bereit ist zu gewähren. Gaza ist ein Teil unseres Landes
und wird es für immer bleiben“."

Sed contra:
So ist es!

"Menschen aus ihrer Heimat vertreiben ist für Zionisten wie Feiglin der Gipfel an Menschlichkeit und Humanität."

Sed contra:
Es ist nicht ihr Land. Das Land gehört den Juden!


"Mit solchen Rassisten und Faschisten hat man es in Israel nicht nur auf der Straße, sondern auch im Parlament zu
tun.
Der Frankfurter Jude Ludwig Börne schrieb Mitte des 19. Jahrhunderts:
Jede Idee lässt sich durch eine andere Idee verdrängen – nur die Freiheit nicht.
Und so werden wir alle noch eines Tages die Befreiung Gazas und die Befreiung
aller Palästinenser erleben – ob es den Israelis passt oder nicht." 

Sed contra:
GOTT, der Schöpfer  ist der HERR der Weltgeschichte.
Wenn Er Israel sowohl Israel als auch die Nationen in Seinem 1000-jährigen Königreich CHRISTI wiederherstellt,
werden auch die Feinde Israels und auch der Nahost-Konflikt unrühmliche Geschichte sein!


GOTT, der Hüter Israels hält Sein wachsames Auge auf Sein Bundes-Volk gerichtet.
Wohl wird es in der endzeitlichen Prüfung gesichtet werden. Doch das Volk wird Israel ewig bestehen.
Es wird geheilt, geläutert
und wiederhegestellt aus dem von GOTT bereiteten Geschichtsgang hervorgehen
und ein Segen für die Welt sein – s.a. Offb. 21:24, Offb. 22:1-5.


*************

Anmerkungen:

1 Antizionistische Israelis, European Jews for a Just PEACE (EJJP), Jewish Voice for a Just Peace, Friedensjuden.
Inzwischen gibt es 19 dieser sogenannten jüdischen ‚Friedens-Organisationen‘ aus 10 Ländern.

2 Sed contra. - Ich setze dagegen.

*************

Quelle:

http://diefreiheitsliebe.de/politik/kritik-von-abraham-melzer-juedische-stimme-an-antisemitismus-demonstrationen/

BossCo139 - Erstellt am 18.10.2014 um 10:38 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Juden und Christen – eins in Mose?
Meine Antwort auf einen Kommentar von Brian Hennessy in Israel heute

Brian Hennessy hat sich nochmals mit einem Kommentar in Internet-Portal von Israel heute – www.israelheute.com
zu Wort gemeldet. Er schreibt:

'Die Erweckung, die in einem Christen stattfindet, der die hebräischen Wurzeln seines Glaubens entdeckt, ist ein faszi-
nierendes Ereignis.
Seine erste Reaktion ist, dass er sich total in Israel verliebt und ein neues Mitgefühl mit dem jüdischen Volk findet.
Das führt dazu, dass er sich wundert, warum er früher so ahnungslos war – bis er lernt, welche Rolle die Ersatztheo-
logie bei der Verdeckung dieser Wurzeln gespielt hat.
Dies führt wiederum dazu, dass er sich fragt, was er sonst über seine Religion nicht gelernt hat.'


Das Faszinierende hat niemand anderes als der Heilige Geist in dem Gläubigen bewirkt.
Dazu zählt auch die  Erkenntnis, daß die Ersatz-Theologie auf den Müllhaufen der Geschichte gehört.

'Dann entdeckt er, so Hennessy weiter, dass die großen Feiertage seiner Religion wie Weihnachten, Ostern
und der Sonntag eigentlich heidnische Feiertage sind.
Und dass Jesus uns nie in Klerus und Laien aufgeteilt hat.
Und uns nie gesagt hat, wir sollen Kirchen bauen.
Und es dauert nicht lange, bis er seine Kirche verlässt und nach Gottesdiensten in der nächsten messianischen Ge-
meinde sucht.'


Ja, im Laufe seiner geistlichen Reifung erkennt der Gläubige,  daß einige Feiertage heidnischen Ursprung haben.
Allerdings stehen wir nicht mehr unter dem mosaischen Gesetz.
Deshalb und im Gedenken an die Auferstehung CHRISTI, der auch gleichzeitig der Messias der Juden ist,
feiern wir Christen den Sonntag als den wöchentlichen Tag, an der man der Auferstehung des HERRn gedenkt.
Insofern haben es die Russen besser geregelt. Bei ihnen heißt der siebte Tag Woskressenije - Auferstehung.
Er dient als Besinnungs- und Ruhetag, und darauf kommt es an!  
M.E. wäre es allemal passender, Weihnachten als Christfest zu bezeichnen. Ich persönlich halte mich daran.
Ja, die Bezeichnung Ostern ist auch heidnisch.
Der Name rührt wahrscheinlich von dem Ostara, einer germanischen Frühlingsgöttin her. –
https://de.wikipedia.org/wiki/Ostara.  
Das Osterfest sollte man deshalb besser  Auferstehungsfest CHRISTI nennen.

Zwei Dinge muß man allerdings stets im Auge behalten, denn sie sind für das rechte Verständnis des Christenglaubens
unerläßlich:

Erstens ist das Christentum, wenn es dem Evangelium entspricht, keine Religion, sondern der einzige, von dem wahren,
lebendigen Dreieinigen GOTT offenbarte Glaube.
Zweitens sind die Gemeinde CHRISTI und die Kirche zwei inzwischen grundverschiedene ‚Baustellen‘.

Die Gemeinde CHRISTI ist die unsichtbare von dem Heiligen Geist inspirierte und versiegelte Gemeinschaft der Gläubi-
gen.
In diesem Sinne ist die Gemeinde CHRISTI allerdings messianisch, sogar christo-messianisch!
Aber sie ist nicht an diejüdische Tradition gebunden.
Und als Nichtjude muß man nicht Glied einer messianischen Gemeinde sein.
Judenchristen und messianische Juden, die an Jeshua Ben David, Ha Mashiah (JESUS CHRISTUS) glauben, gehören
logischerweise ebenfalls zu Seiner Gemeinde. 

Die Kirche ist jedoch die in der Welt sichtbare Organisation derer, die sich offiziell als Christen bezeichnen.
Sie sind zwar getauft, zählen jedoch nicht alle zur Gemeinde CHRISTI.
Zwar kann man als Glied der Gemeinde CHRISTI der Kirche angehören, aber man muß es nicht.
Leider wurden viele Fehler der katholischen Kirche von der evangelischen Kirche übernommen.
Heutzutage ist ‚die Kirche‘ die stark veräußerlichte Form des ehemaligen Christentums, das zunehmend weltförmiger
wird.
Die Priesterschaft, wie sie in der katholischen Kirche existiert, wiederspricht den Lehren des Evangeliums CHRISTI,
denn jeder Gläubige ist bereits ein Priester unter seinem Hohenpriester CHRISTUS JESUS.

Ihr aber seid das auserwählte Geschlecht, die königliche Priesterschaft,
das Heilige Volk, das Volk des Eigentums, … - 1. Petr. 2:9.

… und von JESUS CHRISTUS, welcher ist der treue Zeuge,
der Erstgeborene von den Toten und HERR über die Könige der Erde,
IHM, Der uns liebt und uns erlöst hat von unsern Sünden mit Seinem Blut
und uns zu Priestern gemacht hat vor GOTT Seinem Vater, … – Offb. 1:5-6.

… und hat sie unserm GOTT zu Königen und Priestern gemacht,

und sie werden herrschen auf Erden – Offb. 5:10.

Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung.

Über diese hat der zweite Tod keine Macht;
Sondern sie werden Priester GOTTes und CHRISTI sein
und mit Ihm regieren tausend Jahre – Offb. 20:6.

Auf die Frage Hennessys

'… ob Mose wirklich derjenige ist, der Christen und Juden zusammenbringen kann?
Ist nicht das Gesetz genau die Institution, die uns auseinanderhielt? Lehrt die Schrift nicht, dass wir nur in Jeschua eins
werden können?
„Jetzt aber, in Christus Jesus, seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe gebracht worden durch das Blut des Christus.
Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eins gemacht und die Scheidewand des Zaunes abgebrochen hat, indem er in
seinem Fleisch die Feindschaft, das Gesetz der Gebote in Satzungen, hinwegtat, um die zwei in sich selbst zu einem

neuen Menschen zu schaffen und Frieden zu stiften.“ (Eph. 2:13-15)'

kann ich kurz und bündig diese Antwort geben:

CHRISTUS JESUS ist der Vollender des Gesetzes.
Wer an Ihn glaubt, der ist gerechtfertigt vor GOTT.
Kein Mensch, ob Jude oder Christ, kann alle Gebote einhalten.
Fehlt der Mensch jedoch in einem Gebot, hat er alle Gebote übertreten.
Der einzige ‚Mensch‘, der alle Gebote einhielt und einhält, ist der Menschensohn
und zugleich der eingeborene Sohn GOTTES, CHRISTUS JESUS.
Um vor GOTT gerechtfertigt zu werden, müßten wir ein makelloses Opfer darbringen.
Das vermag kein Mensch. Deshalb tat dieses CHRISTUS JESUS, der Heiland, für uns.
ER ist das makellose Opferlamm und der Ewige Hohepriester in einer, Seiner Person.
Dieses Opfer ist allgenugsam, d.h. einmalig und vollkommen und bedarf keiner Wiederholung.
Das Blut von Tieren konnte die Sünden nur bedecken.
Das Blut CHRISTI reinigt uns von allen Sünden, wäscht sie ab, als wären sie niemals geschehen.
Welch eine unermeßliche Gnade!

Nicht in Moses sondern in Jesua Ben David, Ha Meshiah, ist diese Einheit möglich.
ER hat das mosaische Gesetz komplett und perfekt erfüllt, s.o..

CHRISTUS JESUS ist der Mittler eines neuen, besseren Bundes, der dem Propheten Jeremia verhießen wurde,
denn der erste Bund war veraltet wegen des Ungehorsams im Volke GOTTES.
Der alte Bund war ein Bund des Gesetzes, der neue Bund ist ein Bund der Gnade.

Siehe, es kommen Tage,
spricht der HERR,
da will Ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen,
nicht wie der Bund gewesen ist, den Ich mit den Vätern schloß an dem Tage,
da Ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägyptenland zu führen.
Denn sie sind nicht geblieben in Meinem Bund;
darum habe Ich auch nicht mehr auf sie geachtet,
spricht der HERR.
Denn das ist der Bund, den Ich mit dem Hause Israel nach diesen Tagen,
spricht der HERR:
ICH will Mein Gesetz geben in ihren Sinn,
und in ihr Herz will ich es schreiben und will ihr GOTT sein
und sie sollen Mein Volk sein.
Und es wird keiner seinen Mitbürger lehren oder seinen Bruder und sagen:

Erkenne den HERRn!
Denn sie werden Mich alle kennen von dem Kleinsten an bis zu dem Größten.
Denn Ich will gnädig sein ihrer Ungerechtigkeit,
und ihrer Sünden will Ich nicht mehr gedenken
Jer. 31:31-32.

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden,
sondern das ewige Leben haben
– Joh. 3:16.

CHRISTUS spricht:
ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben,
niemand kommt zum Vater, denn durch Mich
– Joh. 14:6.

*************

Quelle:

HENNESSY, Brian: KOMMENTAR: KÖNNENWIR EINS IN MOSW WERDEN? in ISRAEL HEUTE, 07.09.2015 -
www.israelheute.com/Nachrichten/Artikel/tabid/179/nid/29035/Default.aspx 

 
BossCo139 – Erstellt am 11.09.2015 – 15:19 Uhr  - Veröffentlicht am 18.09.2015 – 09:45 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Juden und Deutsche - zwei Völker, die sich ergänzen könnten - 5. Mos. 7:6 & Röm. 11:17:18 -
Meine Gedanken zu einem brisanten Thema ...

Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem GOTT,
Dich hat der HERR, dein GOTT erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern, die auf Erden sind –
5. Mos. 7:6.

… rühme dich nicht wider die Zweige.
Rühmst du dich aber wider sie, so sollst du wissen,
daß du die Wurzel nicht trägst, sondern die Wurzel trägt dich
– Röm. 11.17-18

Zwei Völker – eines voller Verheißungen GOTTes, das andere – zwar ohne jegliche Verheißung jedoch nicht ohne
Bedeutung für die Entwicklung der Heiden-Nationen und dramatischerweise auch mit düsteren Einbrüchen im
eigenen Geschichtsgang.

Der Heilsgeschichtliche Hintergrund der Erwählung des Volkes Israel ist ein bedeutungsschwerer,
denn es geht um nichts Geringeres als um die Herrschaftsfrage.
Wer wird zukünftig herrschen und wer wird in diesem Kampf obsiegen?
Nachdem die ersten beiden Menschen infolge ihres Ungehorsams – Sündenfall – ihre paradiesische Heimat
verlassen mußten, war nicht mehr GOTT, der Schöpfer ihr König, sondern der Dessen Widersacher, der Teufel
ihr Fürst, der sich stets dreist zwischen sie und ihren Schöpfer schob. 

GOTT erwählte das Volk der Juden als Sein Bundes-Volk, um genau diese Frage zu klären:
Da Israel aus Ägypten zog, das Haus Jakob aus dem fremden Volk,
da ward Juda Sein Heiligtum, Israel Seine Herrschaft – Ps. 11:41-2.

Er selbst traf die Entscheidung und band Sich auf ewig am diesen Bundes-Eid.
Als der alleinige Stifter dieses Bundes durchschritt GOTT die von Abraham zerteilten Tierhälften
zu dessen unmißverständlichen Bestätigung – s. 1. Mos. Kap. 15; 1-21
Durch Israel hatte GOTT Seinen Herrschafts-Anspruch über die gesamte Erde festgelegt.

Aus ihnen ihrer Mitte erwuchs das Heil für die gesamte Menschheit auf Erden.
… das Heil kommt von den Juden – Joh. 4:24.
Das Heil erschien in der Person ihres Messias CHRISTI JESU.

Die Juden jedoch verwarfen das angebotene Königreich ihres Messias samt und sonders, sondern ließen sich von
ihren religiösen Funktionären wider Sein Gnadenangebot aufhetzen, daß sie sogar Seine grausame Hinrichtung
am Kreuz billigend in Kauf nahmen und lieber für die Freilassung eines Terroristen stimmten!
Sein Blut komme über uns und unsere Kinder – Mt. 27:25.
Und es kam. Jerusalem wurde durch die Römer zerstört und das Volk Israel über die gesamte Welt zerstreut.
Nicht nur das – bis auf einen geringen Überrest, ist das Volk Israel blind für die messianische Wahrheit CHRISTI
JESU und wird es auch noch bleiben bis zur großen Trübsal.

Das Volk der Deutschen erhielt eine heilsgeschichtliche Bedeutung durch die Reformation des Christentums.
GOTT erwählte Martin Luther, durch dessen Wirken, das zur Religion verhunzte Pseudo-Christentum vom Kopf
wieder auf die Füße gestellt wurde.
In Seiner weisen Planung setzte GOTT den damaligen technischen Fortschritt des durch von Johannes Gensfleisch
zu Gutenberg
(1400-1468) erfundenen Buchdrucks mit beweglichen Metall-Lettern – Mobilletter-Druck – ein,
um die Schriftwerke unter das Volk zu bringen (1450).
Dieses dürfte die erste ‚Medien-Revolution‘ Europas ausgelöst haben, die sich rasch weltweit ausbreitete –
ein Schlüssel-Ereignis der Renaissance.
Eine bedeutende Rolle spielte die zwischen 1452-1454 entstandene Luther-Bibel, die bereits damals ein Erzeugnis
von hoher ästhetischer und technischer Qualität!
Die Menschen konnten von nun an selbstständig – unabhängig von den betrügerischen Priestern – in der Heiligen
Schrift
forschen.

Viel trug das Luther-Deutsch der Heiligen Schrift zur Bereicherung der deutschen Muttersprache –
speziell durch die eingängigen biblischen Spruchweisheiten bei, die im alltäglichen Volksleben Bedeutung gewannen.
Die Metrik – erweist sich – auch ohne Reime – zum Auswendiglernen hervorragend geeignet.

Deutschland sollte das Ursprungs- bzw. Kernland und  der evangelisch-protestantischen Bewegung werden,
die zu einer europaweiten Erweckung führte.
Durch die Auswanderung aus den europäischen Ländern breitete sich das evangelisch protestantische Christentum
weltweit aus.

Antisemitismus – ärgste Verfehlung

Die ärgste Verfehlung,  die ein Volk begehen kann, ist es, sich zu einem massiven Antisemitismus verführen zu lassen.
Diese finstere Gesinnung ist ein Geistes-Gift, das die Seele eines Volkes verbittert und GOTTes Segen abwendet,
Seinen Zorn und letztendlich Sein Gericht bewirkt.


Als besonders schicksalhaft erwies sich das für unser deutsches Volk, das GOTT für die Reformation des
Christentums ausersehen hatte.
Leider ist auch der Reformator Martin Luther zeitweilig von diesem Gift der Schlange getrunken und damit einen
üblen Samen ausgestreut.
Es mag sein, daß ihn die Häme und der Spott einiger ‚orthodoxer‘ Juden über unseren Heiland CHRISTUS JESUS
tief verletzte und ihn veranlaßte, jedes biblische und humane Maß zu mißachten.

Hätte er sich doch auch in diesem Punkt an GOTTes Wort gehalten insbesondere an das, was uns der Apostel
Paulus zum Thema der Juden lehrt – Röm. 11 ernstgenommen!

Hat den GOTT Sein Volk verstoßen? Das sei ferne – Röm. 11:1ff!

Und auch hätte er hinweisen können auf die Berufung der Heiden als Hoffnung für Israel:

… Sind sie gestrauchelt, damit sie fallen? Das sei ferne!
Sondern durch ihren Fall ist den Heiden das Heil widerfahren,
damit Israel ihnen nacheifern sollte – Röm. 11:11ff.

Dieses hätte des Reformators wohl geziemt und hätte den abgeneigten, ‚widerspenstigen‘ Juden
die christliche Bruderhand angeboten!

Durch den hemmungslosen Judenhass, der seinen Höhepunkt im national-sozialistischen Dritten Reich Adolf Hitlers er-
fuhr, wurde unserem Volk das Gericht der vollständigen Zerstörung und der vorübergehenden Besatzung und Teilung
in vier Besatzungs-Zonen der Alliierten Mächte auferlegt

Der geistliche Hintergrund des Judenhasses ist  letztendlich stets eine auf Eifersucht und Neid rückführbare Haltung,
deren Ursprung eine Rebellion wider den Willen GOTTes gerichtet ist.

Bestürzt müssen wir Deutsche nun feststellen, daß es uns an dem geistigen Potenzial der durch die nationalsozialisti-
sche Terror-Herrschaft vernichteten bzw. vertriebenen Juden mangelt, z.B. um sich wider die immer offener zutage tre-
tende radikal-islamische Einflußnahme zu wehren  – nicht nur in Deutschland, sondern in Gesamt-Europa!

Gegenwart

Historisch und politisch instinktlos, ja leichtsinnig ist es, daß sich gerade die BRD dahingehend beeinflussen läßt,
das Fundament ihrer Bündnis- bzw. Freundschafts-Politik mit Israel aufzulösen – z.B. indem sie eine proislamischen Be-
schwichtigungs-Politik und die Propaganda für die Diffamierung und Isolation Israels zuläßt. 

In Deutschland stehen, wie es sich deutlich abzeichnet, die Zeichen auf Sturm.
In großen Horden ziehen muslimische Fanatiker, besoffen vom Judenhass, ihre widerwärtigen-Parolen grölend,
durch die Straßen unserer Städte, friedliche Passanten in Angst und Schrecken versetzend –
ohne daß die politisch Verantwortlichen dagegen einschreiten!

Alarmierend ist die Aggressivität der Muslime, die während der Anti-Israel-Demos und bei jeder anderen ihnen
geeignet erscheinenden Gelegenheit ihr Unwesen treiben.
Die Übergriffe werden durch die offiziellen Medien entweder verharmlost oder verschwiegen.
Wo bleibt der Aufstand der Anständigen gegen Antisemitismus, Faschismus, Rassismus?

Doch man macht die Rechnung ohne den Wirt, wenn man meint, man könne ‚die Juden‘ von der Bildfläche putzen.
Anstatt der geplanten vollständigen Vernichtung der Juden kam es zu der Gründung des Staates Israel.
Das Volk der Juden hat seit dem 14.5.1948 wieder einen eigenständigen Staat auf eigenem Land genauer – auf
einem Teil des ihnen von GOTT zugeeigneten Territoriums – die einzige funktionierende Demokratie mit einer prospe-
rierenden Wirtschaft im Nahen Osten
.  Dafür ist Israel wiederum angefeindet von den Alt-Feinden, die bereits
zur alt-testamentarischen Zeiten das Bundes-Volk GOTTes mit Hass und Neid bekriegten.

Israel ist zwar ein säkularer Staat ist, doch dies ist erst der Beginn, denn GOTT läßt von dem Volk Seines  Bundes,
dem Er auf ewig Treue geschworen hat nicht ab – auch wenn sich gewisse liberale und andere fremden Geistern höri-
ge ,TheoLügen‘ etwas anderes ausgesponnen haben!
Im Gegensatz zu uns sündhaften Menschen ist GOTT treu! – s. 1. Kor. 1;19

Da nun Israel ein wenn auch religiös geprägter aber dennoch weltlicher Staat ist, begehen auch dort die Politiker
Fehler. Dieses mit freundlicher Absicht zu kritisieren, ist sogar rechtens.
Meistens sieht man bereits bei den Alternativ-Vorschlägen, die Israel angeraten werden, welcher Geist sich dahinter
verbirgt.
Zumeist werden europaweit die Interessen der ‚Palästinenser‘ bevorzugt.
Da es schwierig ist, gegen den Strom der EU und der UN zu schwimmen, fallen die politischen Reaktionen der bun-
desrepublikanischen Politiker eher halbherzig aus.
Diejenigen, die es wirklich ehrlich meinen, mit dem Bundes-Volk GOTTes, sind echte Einzelfälle – und daher dünn
gesät im Lande.
Einige haben sich organisiert und setzen ihre Solidarität mit Eretz Israel praktisch um. Andere helfen,
indem sie diese Organisationen unterstützen.
z.B.
Christen an der Seite Israels (CSI)www.israelaktuell.de
Evangeliums-Dienst für Israel (EDI)  www.evangeliumsdiendt.de  
Zedakahwww.zedakah.de – Hilfe für Überlebende des Holocaust
Für diese drei kann ich mich verbürgen – ansonsten kann man googlen – sollte aber auf Seriosität hin  prüfen.

Biblische Orientierungs-Hilfen:

Man beachte die Warnungen an die Feinde Israels:

Verflucht sei, wer dir flucht; gesegnet sei, wer dich segne 1. Mos. 27:29.

Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker. 
Aber der Ratschluß des HERRN bleibt ewiglich,
Seines Herzens Gedanken für und für – Ps. 33;10-11.

Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht – Ps. 121:4.

… wer euch antastet, der tastet Seinen (GOTTes) Augapfel an – Sach. 2:12.

Siehe, Ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern,
die umher sind; auch Juda wird's gelten, wenn Jerusalem belagert wird.
Zur selben Zeit will Ich Jerusalem machen zum Laststein allen Völkern;
alle, die ihn wegheben wollen, sollen sich daran zerschneiden;
denn es werden sich alle Heiden auf Erden wider sie versammeln – Sach. 12:2-3.

Gewarnt werden die überheblichen Heiden, die nun meinen, sie seien etwas Besseres und dabei z.B.
ihren ungeistlichen ‚Nektar‘ aus den Irrlehren der Ersatz-Theologie saugen:

Ob aber nun etliche von den Zweigen ausgebrochen sind und du,
da du ein wilder Ölbaum warst,
bist unter sie gepfropft und teilhaftig geworden der Wurzel und des Safts im Ölbaum,
so rühme dich nicht wider die Zweige.
Rühmst du dich aber wider sie, so sollst du wissen,
daß du die Wurzel nicht trägst,
sondern die Wurzel trägt dich.
So sprichst du:
Die Zweige sind ausgebrochen, daß ich hineingepfropft würde.
Ist wohl geredet!
Sie sind ausgebrochen um ihres Unglaubens willen;
du stehst aber durch den Glauben.
Sei nicht stolz, sondern fürchte dich.
Hat GOTT die natürlichen Zweige nicht verschont,
daß Rr vielleicht dich auch nicht verschone.
Darum schau die Güte und den Ernst GOTTES:
den Ernst an denen, die gefallen sind, die Güte aber an dir,
sofern du an der Güte bleibst;
sonst wirst du auch abgehauen werden.
Und jene, so nicht bleiben in dem Unglauben, werden eingepfropft werden;
GOTT kann sie wohl wieder einpfropfen.
Denn so du aus dem Ölbaum, der von Natur aus wild war, bist abgehauen
und wider die Natur in den guten Ölbaum gepfropft,
wie viel mehr werden die natürlichen eingepfropft in ihren eigenen Ölbaum – Röm. 11:17-24.

Man beachte genauso auch viele Verheißungen für das künftige Israel, denn Israel wird letztendlich die Wahrheit
über seinen Messias Jeshua ben-David erkennen:

Aber über das Haus David und über die Bürger zu Jerusalem will Ich ausgießen den Geist der Gnade
und des Gebets;

und sie werden Mich ansehen, welchen sie zerstochen haben,
und werden um Ihn klagen, wie man klagt um ein einziges Kind,
und werden sich um ihn betrüben,
wie man sich betrübt um ein erstes Kind – Sach. 12:10.

Ich will euch nicht verhalten, liebe Brüder, dieses Geheimnis

(auf daß ihr nicht stolz seid):
Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren,
so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen sei
und also das ganze Israel selig werde,
wie geschrieben steht:
"Es wird kommen aus Zion, der da erlöse und abwende das gottlose Wesen von Jakob.
Und dies ist Mein Testament mit ihnen,
wenn Ich ihre Sünden werde wegnehmen."
Nach dem Evangelium sind sie zwar Feinde um euretwillen;
aber nach der Wahl sind sie Geliebte um der Väter willen.
GOTTES Gaben und Berufung können Ihn nicht gereuen.
Denn gleicherweise wie auch ihr weiland nicht habt geglaubt an GOTT,
nun aber Barmherzigkeit überkommen habt durch ihren Unglauben,
also haben auch jene jetzt nicht wollen glauben an die Barmherzigkeit,
die euch widerfahren ist,
auf daß sie auch Barmherzigkeit überkommen.
Denn GOTT hat alle beschlossen unter den Unglauben,
auf daß Er sich aller erbarme. – Röm. 11;25-32

Zusammenfassung:

Deutschland ist ein Land geworden, das sich weitestgehend von GOTT verabschiedet hat –
trotz pseudochristlichen Gehabes der offiziellen Kirchen beider Konfessionen.
Deshalb ermangelt es ihm auch der moralischen Stärke, die es bräuchte, um zwei unversöhnliche Feinde, wie es
die Muslime und die Juden sind, auf Abstand zu halten – wobei die Aggression ausschließlich von den Muslimen aus-
geht.
So bleibt die eindeutige Entscheidungs-Frage.
Diese dürfte klar beantwortet sein aus der geschichtlichen Vergangenheit unseres Landes bzw. Volkes:
1 – wir sind das Land bzw. Volk, von dem die Reformation des Christentums ausging,
jedoch
2 – sind wir auch das Land, von dem der Holocaust ausging.
Dieses sollte die Antwort sowohl die für die Politik Verantwortlichen als auch den mündigen Staatsbürger
alternativlos machen:
Für Israel
und
wider die auf Welteroberung ausgerichteten muslimischen Faschisten, die zunehmend auch für uns Einheimische –
auch für friedliche, nicht fanatisierte, liberale‘ Muslime – eine akute Gefahr darstellen – für den sozialen Frieden und
die Sicherheit in unserem Lande.

Die regierungsseitig verkündete israelfreundliche Staats-Räson sollte im Großen und im Kleinen konsequent
umgesetzt werden – z.B. bei der lange überfälligen Beseitigung  von eklen Schandflecken auf der deutschen,
ach so antifaschistisch-reinen, Weste:
Al-Qudz-Tag, das staatlich genehmigte Juden-Hasser-Event, gehört als Volks-Verhetzung verboten.
– Anti-Israel-Demos, hassbesoffen, als Spielwiese, für alle Irren, die ihr juden-feindliches Mütchen
kühlen wollen – da sie gewalttätig ausarten – sind sie als Landesfriedensbruch zu bewerten.  –
www.berliner-zeitung.de/berlin/gastbeitrag-zu-anti-israel-demos-israels-botschafter-entsetzt-ueber-antisemitische-
parolen

10809148,27908126.htmlwww.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wie-lange-sehen-wir-dem-hass-gegen-juden-noch-zu  
Boykott-Aktionen gegen israelische Produkte – auch bereits  Aufrufe dazu – die moderne Form der ‚Kauft-nicht-
beim-Juden
‘-Propaganda, sollte öffentlich geächtet bzw. mit empfindlichen Ordnungsstrafen geahndet werden.
–  ‚Kölner Klagemauer‘, ein von dem  braun-rot changierenden Wichtigtuer Walter Herrmann und dessen Genossen
installierten Schandmal auf der Kölner Domplatte ist Volksverhetzung! –
http://lizaswelt.net/2008/10/13/mit-hatz-un-siel-jejen-israel/
www.hagalil.com/archiv/2010/12/19/justiz-nrw/
www.hagalil.com/archiv/2010/12/19/resolution-klagemauer/

Zukünftiges

Auch wenn es für Deutschland keinerlei gesonderte biblische Verheißungen gibt, so besteht doch die Hoffnung für
die Gemeinde CHRISTI, zu der selbstverständlich auch Glieder deutscher Nation zählen – wie auch aus den
heidnischen Nationen des gesamten Welt. Sie stellen den getreuen Überrest dar, der hoffend ausharrt
in der Naherwartung der Wiederkunft unseres Erlösers CHRISTUS JESUS:

… denn Er selbst, der HERR, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels
und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel,

und die Toten in CHRISTO werden auferstehen zuerst.
Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben,
werden zugleich mit ihnen hingerückt werden
in den Wolken, dem HERRN entgegen in der Luft,
und werden also bei dem HERRN sein allezeit – 1. Thess. 4:16-17.

Zur Warnung

Dieses jedoch will und darf ich nicht verschweigen:
Die offizielle Politik ist auf Beschwichtigung gegenüber den gewaltbereiten –
vornehmlich aus muslimischen Kreisen stammenden – notorischen Juden-Hassern ausgerichtet.
Die anscheinliche Sympathie für Israel und die Juden dient dabei nur als Aushängeschild für den millionenschweren
Kampf gegen Rechts‘, der jedoch auf nichts anderes als die Opposition der mündigen Bürger zielt, zu denen
ebenfalls die bibeltreue Christen gerechnet werden.
Es geht um die Feigen, die ihre Macht im Lande erhalten wollen.
Mit diesem Unaufrichtigkeit und Wankelmütigkeit macht sich das offizielle ‚Deutschland‘ vor den Augen GOTTes –
welcher der HERR der Geschichte ist – unweigerlich stinkend – und somit  gerichtsreif.
Ebenso gilt das für die in vorauseilendem Gehorsam wie Dhimmis buckelnden jüdischen Organisationen, die ihr
Land, ihr Volk ohne jede Gewissensregung an seine Feinde verraten.
Blind, wie sie sind, tasten sie dabei den Augapfel GOTTES, s. Sach. 2:12, an!!!
 
*************

Lese-Empfehlung:

KRAUSE, Daniel:“JUDENKLATSCHEN“ UNTER DEUTSCHEN MUSLIMEN –
http://www.citizentimes.eu/2013/08/28/judenklatschen-unter-deutschen-muslimen/

http://conservo.wordpress.com/2014/07/18/von-feinden-erobert-deutschland-am-scheideweg/

BossCo139 - Erstellt am 25.07.2014 um 10:49 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Juden-Hass auf unseren Straßen – Al-Quds-Tag – Oder: Wie die Intoleranz ihre Grenzen testet …

Der Al-Quds-Tag ist ein Import aus dem Iran, dem ehemaligen modernen, prowestlichen Persien des Schahs Reza
Pahlevi,
das ‚dank‘ der fundamental-islamischen Revolution unter ihrem Führer Ayatollah Chomeini* in das tiefste Vor-
Mittelalter zurückkatapultiert wurde.
Der Al-Quds-Tag ist die Erfindung Chomeinis. Al Quds bedeutet (arab.) Die Heilige, gemeint ist damit  Jerusalem.
Weltweit werden seit 1979 an diesem Tag bei den Demonstrationen  gegen die Juden und ihren Staat Israel und
gegen Jerusalem, die Heilige Stadt und das geistliche Zentrum des jüdischen Volkes, gehetzt.
Nach dem Willen der islamischen Fanatiker soll Jerusalem erobert und alle Juden samt ihrem Staat Israel vernichtet
werden!
Auch dieses Jahr müssen wir Berliner den Aufmarsch der Judenhasser zum ‚krönenden‘
Abschluß des Ramadan ertragen. Durch den Hass-Aufmarsch wird der weltbekannte Einkaufs-Boulevard für normale
Passanten und Touristen unbegehbar.
Allerdings haben die Organisatoren der Hass-Propagandaparade dazugelernt.
Sie propagieren nicht mehr mit den plumpen Argumenten, die man auf spontanen Demos in die Ohren gebrüllt be-
kommt.
Sie bringen ihre Propaganda weitaus listiger unters Publikum.
Fein verpackt in irrwitzige Demagogie und haarsträubende Lügen. Es geht ja um ‚Frieden und Gerechtigkeit‘.
Es geht auch gar nicht nur um ‚Palästina‘, das die ‚bösen Zionisten‘ besetzt halten, sondern daß sie die muslimische
Welt spalten wollen.

Der Ayatollah Chamenei***, der derzeitige Diktator des Iran, wendet sich ‚im Namen Allahs, des Allerbarmers
an ‚alle jungen Menschen in Europa und Nordamerika‘ und bläst ihnen eine faustdicke Propaganda-Story
von der weltweiten zionistischen Verschwörung in die Ohren:
Israel als der Vasall der USA, die angeblich bereits von zionistischen Verschwörern regiert werden, ein System islam-
faschistischer Staaten installiert habe.
Womit er fast alle islamischen Staaten außer den eigenen Staat, nämlich den Iran, meint. -
Zudem weiß Chameinei angeblich, daß alle islamistischen Terrororganisationen von den USA aufgebaut und von Was-
hington
finanziert würden.
Sogar die Terrortruppe ‚Islamischer Staat‘ im Irak und in Syrien sei ‚ein listiges Werk der Amerikaner, um den wahren
Islam zu schänden
‘.

Das Feindbild des listigen Ayatollah beschränkt sich nicht nur auf Israel sondern auf den gesamten ‚Westen‘, die west-
liche Gesellschaft mit ihren demokratischen Staaten mit ihren bürgerlichen Freiheiten und Rechten, die Usama Bin Ladin
bereits als den ‚Großen Satan‘ beschimpfte.
Mit raffinierten Verdrehungen von Tatsachen wird Hass in die Köpfe unreifer Jugendlicher, ohnehin radikalisierter Men-
schenfeinde und gutmenschlicher Schwarmgeister, die sich für jede wirre ‚Lehre‘ begeistern, hineingepredigt.
Gehetzt wird gegen den ‚bösen Westen‘, wo es sich allerdings ganz gut auf Kosten der großzügigen sozialen Alimen-
tierung aus den Steuergeldern, die den Einheimischen abgezwackt werden, leben läßt. Dazu genießen sie Meinungs-
und Religionsfreiheit, die sie schamlos ausnutzen, um ihr Gift ihrer Lügen-Propaganda zu verspritzen.
Bei jeder ihrer Propaganda-Aktionen testen sie die Toleranzgrenzen der Demokratie!

Wenn wir die Lügenmärchen aus den Mäulern der Hass-Prediger hören, sollten wir stets die Koran-Sure im Hinterkopf
behalten, in der sich Allah quasi selbst entlarvt als Vater der Lüge.

Allah, der hinterhältigste Listenschmied.
Sie, die Juden, ersannen Listen,
allein Allah überlistete sie, denn Allah übertrifft die Listigen an Klugheit. – Sure 3,55

Und hängt auch gleich eine Kostprobe seiner Verlogenheit dran.
Taqiyya, die ‚Kunst‘ des Lügens, Täuschens und Verschleierns – wie passend! – zum Vorteil des Islams. zählt zu den
erwünschten Tugendübungen dieser Religion.

Um mehr über den ‚großen Meister-Lügner‘ zu erfahren, müssen wir ein anderes Buch aufschlagen, in dem die ‚losen
Enden‘ verknüpft werden. die Heilige Schrift:

CHRISTUS, als Er die Pharisäer wegen ihrer Falschheit tadelte, nannte Roß und Reiter beim Namen:

Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters gelüste wollt ihr tun.
Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit;
denn die Wahrheit ist nicht in ihm.
Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen;
Denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge – Joh. 8:44.

Man sollte unbedingt beachten – und dieses ist für uns Christen ein besonders wichtiges Merkmal:
Wo dem Antisemitismus und Antizionismus Raum gegeben wird, dort ist der Widersacher GOTTes im Spiel und hat
bereits seinen giftigen Samen ausgestreut.
In der Politik geht er auf als ideologischer Antizionismus, getarnt als ‚Israel-Kritik‘
und in der Theologie als Substitutions-Theologie (als Ersatz~).

Den ‚Skeptikern‘ soll klar werden, daß GOTT ein eifernder GOTT ist, s. 2. Mos. 20:5,
Der die Juden als Sein ewiges Bundes- und Eigentumsvolk auserwählt hat, s. 1. Mos. 15:18
und es als Seinen Augapfel erachtet und Sein Augenmerk auf es richtet, s. Sach. 2:12
und Er als der Hüter Israels nicht schläft noch schlummert, s. Ps. 121:4.

Auch wenn Israel noch nicht sein von GOTT gewolltes Ziel erreicht hat und ihm noch Prüfungen bevorstehen, so bleibt
doch für uns Christen das Herzensbedürfnis, für Israel zu beten, in den Riss zu treten – s. Hes. 22;30.

Wünschet Jerusalem Glück! Es möge wohl gehen denen, die dich lieben!
Es möge Friede sein in deinen Mauern und Glück in deinen Palästen! – Ps. 122:6.

*************

Anmerkungen:

*Ruhollah Musavi Chomeini, geb. 1902 in Chomein, gest am 3. Juni 1989 in Teheran, war ein: iranischer, islamisch-
schiitischer hochrangiger Geistlicher (Ayatollah), politischer und religiöser Führer der islamischen Revolution (1979 --
1989), gilt als der Gründer der Republik Iran

**Mohammad Reza Schah Pahlavi Schahanschah Aryamehr, geb. am 26. Oktober 1919 in Teheran, gest. am  27. Juli
1980 in  Kairo, war der Regent des Iran vom 17. September 1941 bis zum 16. Januar 1979, als er vor den fundamen-
tal-islamistischen ‚Revolutionären‘ aus seiner Heimat fliehen mu0te. Er wurde 1964 für den Friedens-Nobelpreis nominiert.

***Sejjid Ali Chamene, geb. am 17. Juli 1939 in Maschad, ist ein iranischer, islamisch-schiitischer hochrangiger Geist-
licher (Ayatollah),  als ‚Oberster Rechtsgelehrter‘ seit 1989 der politische und religiöse Führer des Iran. 
Ch.
bezeichnet sich selbst als (Rahbar) ‚Oberster Führer‘ und stellt damit die höchste politische und religiöse Instanz dar,
d.h. er ist Oberbefehlshaber der iranischen Streitkräfte und  Staatsoberhaupt des Iran.

*************

Quelle:

SCHUPELIUS, Gunnar: DER HASS-MARSCH GEGEN ISRAEL MEINT UNS ALLE –
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/der-hass-marsch-gegen-israel-meint-uns-alle  

 
BossCo139 – Erstellt am 12.07.2015 um 16:45 Uhr - Veröffentlicht am 16.07.2015 um 09:39 Uhr

****************************************************************************************************************************************

Judenhass - wieder gesellschaftsfähig - Oder: Beschwichtigung, Duldung, Feigheit - Meine Abscheu ...

Während aufrechte Israel-Freunde, die sich offen gegen den wieder erstarkenden Antisemitismus in Deutschland
stellen, als fundamentalistische Christen, Rassisten und Rechtsextremisten diffamiert werden, bleiben dessen
Anhänger weitestgehend von den Konsequenzen ihres Handelns verschont.

Während die angeblich fundamental-christlichen, rassistischen, rechtsextremen Warner als  Vorwand benutzt werden,
um noch mehr Staats-Knete für den ‚Kampf gegen Rechts‘ locker zu machen, dürfen sich‘s die vornehmlich aus dem
linken  bzw. dem muslimischen Migranten-Milieu kommenden Chaoten, weiterhin unter dem Schutz staatlicher Förder-
Initiativen wohl sein lassen und gegen unsere jüdischen Mitbürger hetzen bzw. sie sogar auf offener Straße nach Her-
zenslust verprügeln!

Am Montag, den 7. Juli 2014 wurde ein 67-jähriger jüdischer Bürger, der mit seinem anderen Sitznachbarn auf der Lö-
wenbrücke im Berliner Bezirk Tiergarten plauschte, handgreiflich ‚bereichert‘.
Laut Pol.-Bericht kamen um ca. 14:40 Uhr zwei (politisch korrekt) als Südländer zu bezeichnende junge Männer und
pöbelten den von ihnen als Juden ausgemachten Bürger an. Nachdem kurzen Wortgefecht hagelte es Schläge und
Tritte mitten ins Gesicht des Senioren. Danach ergriffen die Angreifer feige die Flucht. –
www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/berlin-tiergarten-mann-bei-antisemitischem-uebergriff-verletzt/10167038.html

Auch wenn’s es uns immer wieder weisgemacht wird, daß es sich bei derartigen Vorkommnissen um Einzelfälle
handele, wissen aufmerksame Beobachter, daß diese Vorfälle Teil einer symptomatischen Anhäufung sind. 

Vor einigen Wochen am. 26. April 2014 ereignete sich in der Kreuzberger Gräfestraße eine ähnliche, arabisch-
israelische ‚Bereicherung‘, die sich durch eine sechs Schläger ‚starke‘ Gruppe von Arabern auf dem Haupte eines 31-
jährigen Israelis entlud. –  www.bz-berlin.de/tatort/ins-gesicht-geschlagen-weil-er-israeli-ist

In markanter Erinnerung ist auch noch der Übergriff am 28. August 2012 durch vier arabischstämmige Angreifer auf
den  53-jährigen Rabbiner David Alter, der mit seiner Frau und seiner 6-jähriger Tochter in Friedenau in der Beckerstraße
des ‚Malerviertels‘ spazieren war.
Die ‚Bereicherung‘ bestand in einer Todesdrohung: 
Ich bringe deine Tochter um! – und in einem ‚Andenken‘ in Form eines gebrochen Jochbeines, das einer Operation be
durfte. – http://blog.initiativgruppe.de/2012/09/01/rabbi-daniel-alter-wird-in-berlin-zusammengeschlagen-von-arabischen-
jugendlichen/


Die in Berlin lebenden Juden sind wieder in ernster Sorge um ihre Sicherheit.
Das Gefühl von Angst und Sorge sei gestiegen sagt Fabian Weißbarth vom American Jewish Committee – AJC
in Berlin und erkennt, daß diese Art von Hass-Kriminalität von  Propaganda aus muslimischen Kreisen befeuert werde.

Im vorigen Jahr ermittelte die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte:
16% der befragten Juden wurden auf Grund ihrer Glaubensausrichtung angefeindet oder sogar angegriffen,
38% der Juden in den EU-Ländern wagen es sich nicht mehr, ihren Glauben bezeugende Symbole zu tragen,
33% fürchten um ihre Sicherheit und Unversehrtheit durch tätliche Angriffe.

Multikulti funktioniert ganz offensichtlich unter dem Ausschluß unserer jüdischen Mitbürger.
Für mich ist das blanker widerwärtiger islamhöriger Faschismus und Rassismus!

Ein weiterer Skandal auf den es hinzuweisen gilt, ist die Dreistigkeit, auf deutschem Boden den antisemitischen Al-Qudz
-Tag abzufeiern, zu dessen Anlaß die durch ihre ‚Religion‘ in der Wolle gefärbten Juden-Hasser frei und
ungestraft das Gift von Haß-Parolen wider Israel bzw. die Juden verspritzen dürfen.

Geht es nicht mit Fäusten, so bedient man sich  in den Medien lancierter verbaler Gewalt gegen Israel – eine infame,
perfide Art, das Gift des Hasses zu verbreiten!
Damit tat sich die Ruhrgebietsabteilung des Jugendverbandes der LinksparteiSolid‘ hervor, um Werbung für eine am
18. Juli 2014 stattfindende Anti-Israel-Demo zu machen.

Auf der Facebook-Seite werden mit untertitelten Hitler-Konterfeis auf geschmackloseste Weise Hass-Parolen gegen
die Juden verbreitet. – www.ruhrbarone.de/linkspartei-jugendverband-solid-mit-hitler-gegen-israel/83201
In diesem Hinblick als völlig an der Wirklichkeit vorbei erweist sich das von  der links-blinden Familien-Ministerin
Manuela Schwesig angeleierten Bundesprogramms gegen Rechtsextremismus, das durch den aktuellen VS-Bericht
von 2013 Lügen gestraft wird. Der besagt, daß sich die rechts-extremen Straftaten auf bleibendem Abwärts-Trend be-
finden – im Gegensatz zu den links-extremen.

Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel mehrmals ach so feierlich beschworene israelfreundliche Staats-Räson ist
dem feigen Appeasement, der kriecherischen Dhimmitude gewichen!

Das Deckmäntelchen, das sich stets dann im Winde bewegt, wenn wieder ein Israel-Besuch ansteht – bei dessen Gele-
genheit Israel dann zum x-ten Male die ‚Zwei-Staaten-Lösung‘ als einzige opportune Friedens-Lösung schmackhaft ge-
macht  werden soll – oder wenn ein Vorwand für die Bekämpfung unter Islam-Kritikern verorteter angeblicher Rechtsex-
tremer gesucht wird.

Denn diese Warner stören die Blütenträume von ‚gelungener Integration‘ im Tiefschlaf gutmenschlicher, linker und pseu-
dochristlicher Utopisten, weil  Roß und Reiter korrekt benannt werden – nämlich die wahren Faschisten, Juden-Hasser
und Rassisten – was politisch ‚unkorrekt‘ ist!

Welcher Hohn liegt darin, die Verfolgung und Vernichtung der Juden zur Zeit des National-Sozialismus
gleichzusetzen mit der völlig berechtigten Ablehnung einer fanatisierten, auf Gewalt, Unterdrückung, Vernichtung
aller Andersgesinnten – vor allem aber der Juden (und Christen) – und auf Weltherrschaft ausgerichteten ‚Religion‘.

Zur Erinnerung:
Adolf Hitler und seine braun-sozialistischen Komplizen, waren ‚ein Herz und eine Seele‘ mit den arabisch-islamischen
Juden-Feinden, deren  damaliger höchster Repräsentant der ‚Großmufti von Jerusalem‘ Muhammad Amin al-Husseini
(1893-1974), ein arabisch-‚palästinensischer‘ Nationalist und fanatischer Befürworter der Vernichtung der europäischen
Juden in Deutschland war, liefern den Beweis, wes finsteren Geistes beide Ideologien in Wirklichkeit sind.
Welchen Narren die Braun-Sozis an der islamischen Weltsicht gefressen hatten, erkennt man an dem Zitat des SS-
Reichsführers Heinrich Himmlers aus dem Jahre 1944:
'Ich muß sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir mit diesen Divisionen (SS-Divisionen Hand-
schar, Kama und Skandenberg) seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im
Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion.'

Dessen oberster Dienstherr, Adolf Hitler, sagte es ungeschminkt:
Wenn wir Mohammedaner geworden wären, würde uns die ganze Welt gehören.
Empfehlenswert, da lehrreich anzusehen, ist die auf www.youtube.com  abrufbare 5-teilige Doku Zwischen Halbmond
und Hakenkreuz.


Linke – ob braun oder rot – sind dem Totalitarismus zugeneigt – beide benötigen ihn, um ihre volksfeindlichen Ziele
durchzusetzen. Sie haben die gleiche Daseins-Grundlage, die Diktatur. So lernt einer vom anderen, bis der eine über
den anderen gesiegt hat und des jeweils  ‚nützlichen Idioten‘ nicht mehr bedarf.

Das Aktuellste aus der rot-linken Ecke:

Seit Donnerstag, dem 10. Juli ist in Essen und anderen deutschen Städten die Lage angespannt. Es begann damit,
daß sich ca. 50 eingefleischte arabisch-stämmige Israel-Feinde, deren Anzahl sich auf ca. 100 steigerte,
judenfeindliche Hetz-Parolen – Kindermörder Israel! – Alahu Akbar! – skandierend am Weberplatz zusammenrotteten
um von dort ihre unangemeldete Demo unter massivem Polizei-Aufgebot durch die Innenstadt fortzusetzen. –
www.derwesten.de/staedte/essen/anti-israel-versammlung-sorgt-fuer-grossaufgebot-der-polizei-id9584277.html#plx
1372569039

Anlaß ist der sich verschärfende arabisch-israelische Konflikt, ausgelöst durch den feigen Mord an drei zuvor durch
‚palästinensische‘ Terroristen gekidnappten israelischen Bibelschülern, und der Antwort Israels auf das Verbrechen,
bestehend  in der Fahndung nach den Mördern der drei jungen Leute und den forcierten Präventiv-Angriffen auf
terroristische Schlupfwinkel der ‚Palästinenser‘.

– Arme bedauernswerte Meuchelmörder! O weh, es soll ihnen an den Kragen gehen!
So wird – nach an depperten Gutmenschen erfolgreich erprobter Hamas-Manier – Ursache und Wirkung propagandi-
stisch verdreht, wobei die Täter wieder als Opfer bemitleidet werden sollen.

Auch das wurde noch an Frechheit übertroffen:

Die Polizei, eigentlich als Hoheitsträger eines demokratischen Rechtsstaates zur Neutralität verpflichtet, stellte am
12. Juli 2014 in Frankfurt/M. einem Hass-Einheizer die Lautsprecher-Anlage ihres Einsatzfahrzeuges zur Verfügung,
daß dieser seine Hetz-Parolen – Kindermörder Israel! ergänzt durch Allahu Akbar! La ilaha illa Allah! auch noch
elektronisch verstärkt dem Publikum in die Ohren grölen konnte. –
www.faz.net/aktuell/rhein-main/frankfurt/in-der-frankfurter-innenstadt-ausschreitungen-bei-anti-israel-demonstration/
13042536.html


www.fr-online.de/protest-gegen-israel-gaza-demo-eskaliert-in-frankfurt,1472798,27795726.html

www.pi-news.net/2014/07/frankfurt-anti-israel-hetze-aus-polizeiwagen/print/

Die Hass-Demos gegen Israel weiten sich deutschlandweit aus und fordern auch unter Polizei- & Sicherheitskräften
Verletzte – so in Berlin, Bremen, Dortmund, Essen, Frankfurt/M., Kassel, Stuttgart.
Auch in anderen Ländern Europas breitet sich die Pest geifernden Juden-Hasses aus.

Update – das Vorletzte:

An der Spitze steht Kassel. Dort rotteten sich am 15. Juli 2014 mehr als 2000 Hasstrunkene Irre zusammen und
bildeten damit den größten Haufen antisemitischen Schmutzes in Deutschland nach 1945! –
https://www.youtube.com/watch?v=ysmS7I2O4-o

Eine Welle irrwitzigen Hasses, sich ergießend über die Plätze und Straßen unserer Städte, ausdünstend, skandierend,
schwitzend, tobend – friedliche, unbeteiligte Passanten in die Flucht schlagend!

Unerträglich, widerwärtig ist es für einen zivilisierten Bürger, die vom Hass verzerrten Fratzen und vom Hass heiser
gebrüllten Stimmen des enthemmten Mobs  in die Ohren geblasen zu bekommen!

Das letzte Mal, als Deutschland sich der Ideologie des Antisemitismus hingegeben hat, war es gerichtsreif und am
Ende des II. Weltkrieges ein Trümmerfeld!  


Israel hat jedoch noch einen anderen, höheren Hüter als nur irdische Freunde, Partner und Warner – nämlich GOTT
den Allmächtigen Selbst:
All denen, die Israel Übles wünschen oder antun wollen, sei in ihr Stammbuch geschrieben – und sie werden
einsehen müssen:

Verflucht sei, wer dich flucht; gesegnet sei, wer dich segnet 1. Mos. 27:29.

Der HERR macht zunichte der Heiden Rat und wehrt den Gedanken der Völker.  
Aber der