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Auf dieser Seite stelle ich meine persönlichen Ansichten und Meinungen zu mehr oder weniger aktuellen Geschehnissen, Problemen, Themen usw. dar.(Der Einfachheit halber geschieht dieses vorerst in alphabetischer Reihenfolge.)

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Die KIRCHE JESU CHRISTI - Mein Glaube und Bekenntnis:

Die Kirche JESU CHRISTI ist die unsichtbare, durch den Heiligen Geist, den wahren und einzigen Stellvertreter GOTTes (Pontifex) auf Erden inspirierte Gemeinde JESU CHRISTI. Allein in CHRISTUS, allein aus der Gnade, allein durch den Glauben, allein durch die Heilige Schrift erfahren wir wahrlich Rechtfertigung und Wegweisung. Keine Marien-, Heiligen- und Reliquien-Verehrung - keine Rosenkranzgebete, keine Wallfahrten!

JESUS CHRISTUS allein - sonst gar nichts! - Keine von Menschen hinzugefügte Werkgerechtigkeit.

BossCo139  - Aktualisiert am 03.02.2009 um 18:13 Uhr

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Islam - dessen Fehleinschätzung, selbst durch islam-kritische Gruppierungen - Beispiel DIE FREIHEIT

Augenfällig geschieht dies auch bei einem der Hoffnungsträger des Berliner Wahlkampfes 2011, der Partei DIE FREIHEIT.

In einzelnen Abschnitten erfolgt hier eine kurze Analyse m.E. vorhandener Mängel in der Einschätzung des Islam - Zitate kursiv.

Einige Punkte des Grundsatz-Programmes zum Thema Politischer Islam seien hier aufgegriffen:

Ausgehend von dem Wissen, dass der Islam nicht nur eine Religion, sondern vor allem eine politische Ideologie ist, fordern wir eine Überprüfung aller in Deutschland aktiven islamischen Vereine auf ihre Verfassungs- und Rechtstreue, auf ihren Einfluss auf die Integration und auf ihre Verbindungen zu islamischen Ländern, um den Missbrauch der Religionsfreiheit zur Durchsetzung politischer Ziele zu unterbinden.

Da religiöser und politischer Islam die zwei Seiten ein und der selben Medaille sind, wäre es eine Utopie, beide von einander getrennt zu betrachten.

Von in Deutschland  den Koran unterrichtenden Imamen ist ein schriftliches Bekenntnis zu fordern, dass alle gültigen Rechtsnormen stets über dem islamischen Recht stehen und dass die Scharia hier keine Gültigkeit hat und haben wird.

Ein koran-gemäß lebender und lehrender Imam - anders wird man kein anerkannter und beglaubigter - wird, wenn er es überhaupt tut, nur unter der heimlichen Berufung auf die Möglichkeit der Taqiyya - Täuschung, Verschleierung der wahren Absichten - seine Unterschrift leisten.

Wir wissen, dass Moscheebauten nicht nur religiösen Zwecken dienen und oft die Integration massiv behindern und zur Entstehung und zur Festigung von Parallelgesellschaften führen. Deshalb fordern wir eine Modifizierung des Baurechts, so dass Bebauungsrechtsverfahren für Moscheebauten zwingend und vor allem die Beteiligung der Bürger und Kommunalparlamente obligatorisch werden.

Oder wie es in dem Faltblatt zur Berliner Wahl vom 18.09.2011 - Zu dem Thema Integration - eine Bringeschuld heißt:

Nur vor Ort vorhandene islamische Gemeinschaften dürfen Moscheen bauen - ohne Finanzierung über Drittstaaten und ohne integrierte Gewerbe- und Bildungseinrichtungen, die die soziale Abschottung fördern. Islamische Organisationen werden stärker überwacht, Hassprediger ausgewiesen.

Vorhandene Islamische Gemeinschaften verfügen bereits über ihre Moscheen. Bekanntlich sind die Kanäle der Finanzierungen so gut wie nicht überprüfbar!

Wir setzen uns mit aller Kraft gegen eine Islamisierung unseres Landes ein.

Weshalb wird dieses, unser Land, nicht mit seinem Namen - Deutschland - genannt? Davon abgesehen, ist festzustellen, daß man nur mit halber Kraft vorgeht, da dem wahren Wesen des Islam überhaupt nicht Rechnung getragen wird.

Im Gegensatz zu der traurigen Tatsache, daß der Großteil der abendländischen Christenheit von ihrer inzwischen verweltlichten Führung bis hinein in die Gemeinden weichgespült ist, nicht mehr an das Evangelium glaubt und danach lebt, aber stattdessen zu allerlei unbiblischen Kompromissen bereit ist, gehen die zu Allem entschlossenen Anhänger des Islam keinerlei Kompromisse ein - es sei denn zum Schein - Taqiyya!

Auf Grund seiner Bastard-Struktur - halb Ideologie, halb Religion - beides mit pathologischem Charakter - vereinnahmt der Islam seine Anhänger in ihrer gesamten Persönlichkeit. Das bis ins kleinste Detail des Lebens hineinwirkende zwanghafte Regelwerk, beruhend auf irrwitzige Vorschriften - dieses von frühester Jugend an eingebläut - im Verbund mit der Verherrlichung von Gewalt gegenüber allen Nicht-Muslimen und der Unterdrückung der Hälfte der Gesellschaft, dem weiblichen Anteil dieser, führt zu einer nachhaltigen Deformation der auf diese Weise mißbrauchten Persönlichkeit. Zu beachten ist auch die rigide Früh-Sexualisierung infolge Kinder-Verheiratung.

Der Islam - in seiner originären, wie im Koran niedergeschriebenen Form ist seinem Charakter nach eine extrem aggressive Variante von Psycho- und Soziopathie, durch die die Gesellschaft, in der er geduldet wird, in ihrer Existenz bedroht wird.

Die durch die Partei DIE FREIHEIT angebrachten Vorschläge zur Problem-Bewältigung sind der gutgemeinte aber illusorische Versuch, einige Symptome zu behandeln. Sie sind jedoch untauglich zur Behandlung der akuten Erkrankung.

DIE FREIHEIT meiner Wahl ist diese:

Wenn euch nun der Sohn (CHRISTUS JESUS) frei macht, so werdet ihr wirklich frei. - Joh. 8;36

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Quelle:

www.diefreiheit.org/politik/grundsatzprogramm/migration-und-integration/

BossCo139 - Seite erstellt am 18.12.2011 um 22:55 Uhr

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Islam - Die Muslime bringen Gott nach Europa zurück??? - Meine Vorbehalte:

'Die Muslime bringen Gott nach Europa zurück.'(1) Diese für einen gläubigen Christen und selbst für einen halbwegs normal empfindenden, weltlich gesonnenen Menschen unglaubliche Behauptung, erdreistet sich der Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog, Kurien-Kardinal Jean-Louis Tauran, in die Welt zu setzen und dankt im gleichen Atemzuge den Muslimen dafür, daß sie Gott zurück in die öffentliche Sphäre bringen würden. Sie seien eine wichtige Minorität in Europa und beanspruchten Platz für Gott in der Gesellschaft.(2)

Diese noch 'friedliche Landnahme' auf dem Territorium Europas ist ein Warn-Signal an die europäische Christenheit und eine Gerichtsankündigung für denjenigen Teil derselben, der geistlich schläfrig und im Glauben lau geworden ist aber auch ein Europa, das sich im Namen der 'Toleranz' der weitestgehenden Entchristlichung hingibt und dadurch geistlich haltlos geworden ist.

Die sich dem Islam anbiedernden 'Geistlichen' - in diesem Falle handelt es sich um einen Vertreter des römisch-katholischen Klerus - laufen geistig Amok, erweisen sich als 'Wölfe im Schafspelz', Mietlinge, welche die ihnen anvertraute 'Herde' an die Schlächter ausliefern und nicht als 'Gute Hirten', ihrer 'Schafe'. Sie sündigen scham- und skrupellos wider den Heiligen Geist, denn es rührt sich kein Quäntchen ihres Gewissens, das sie längst an den Anti-Christ verschachert haben!

Wo aber hat diese Verdrehtheit ihres Geistes ihren Ursprung? Die Sympathie des Katholizismus zu der Religion des Islam wurde in der offiziellen Erklärung des II. Vatikanischen Konzils zum Verhältnis der (römisch-katholischen) Kirche zu den nicht christlichen Religionen festgeschrieben:

Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslim, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie mühen sich, auch seinen verborgenen Ratschlüssen sich mit ganzer Seele zu unterwerfen, so wie Abraham sich Gott unterworfen hat, auf den der islamische Glaube sich beruft ...(3)

Der alleinige Gott der Muslime ist aber nicht der Dreieinige GOTT der Christen. Es gibt keine direkte Offenbarung Allahs gegenüber den Menschen. Die ekstatischen Visionen Mohammeds bezogen sich auf den 'Engel-Kontakt' mit einem Geist, der sich vor ihm als Gabriel ausgab. Religiösen Eifer zeigen auch Bekenner anderer Religionen. Abraham hat an den GOTT der Heiligen Schrift geglaubt.. Fakt ist, daß der Islam erst nach dem Jahre 632 n.Chr. aufkam.

Der katholische Theologe Prof. Joseph Hasenfuß liefert zu dieser Erklärung einen aufschlußreichen Kommentar:

Bei allem Festhalten am absoluten christlichen Glaubens- und Lehrgut sollen die Christen nichts mehr wissen wollen von den falschen Deutungen islamischer Lehren, von der Diskriminierung Mohammeds als eines schlauen Betrügers, und anerkennen, daß der Islam vom Heiligen Geist stammendes Lehrgut hat, daß die Mohammedaner beten, barmherzig sind, Glaubens- und Seeleneifer zeigen.(4)

Vom Heiligen Geist stammendes Lehrgut? - Nonsens! Entweder ist es vom Heiligen Geist oder nicht! Der Heilige Geist ist ein reiner Geist und kein Mischgeist. Denn des HERRn Wort ist wahrhaftig, und was es zusagt, das hält Er gewiß. - Ps. 33;4 Dein Wort ist wohl durchläutert und Dein Knecht hat es lieb. - Ps. 119;140

Mir ist zwar unklar, wie der Theologie-Professor dazu steht, aber allem desto trotz ist seine Auskunft bezüglich des Zweckes der Übung recht entlarvend.

Auf dem 2. Vatikanischen Konzil wurde der Irrsinn römisch-karholischen Gott'verständnisses' in Bezug auf die Mond-Götzen-Religion des Islam nochmals erhärtet:

Der Heilswille umfaßt aber die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird.(5)

Der Schöpfer ist der Drei-einige GOTT, der sich den Juden mit Seinem heiligen Namen JHWH offenbart hat und nicht der Mond-Götze Allah mit seinen drei Töchtern, die allerdings wohlweislich von seinen Anhängern totgeschwiegen werden. Abraham, der Stammvater der Juden hat an seinen GOTT mit dem heiligen Namen JHWH geglaubt! (s.o.)

Anläßlich des Ramadan-Festes 1972 entblödete sich - anders kann man es nicht nennen - Papst Paul VI zu folgender haarsträubenden Äußerung in seinem Grußwort an die Muslime:

Wenn wir (Christen und Muslime) uns begegnen, dann stellen wir immer wieder mit freudigem Erstaunen fest, wie nahe wir uns stehen. ... Da wir nun den Glauben an den gleichen Gott teilen, sollen wir ihn anrufen, dass er uns jeden Tag näher bringen möge. (6)

Na bitte, eine Selbst-Demaskierung der eindeutigen Art - ein echtes Geständnis!

In diesem Sinne geht es immer noch schlimmer: Um die Welt ging das Bild des Papstes Johannes Paul II, küssend eine Luxus-Ausgabe des Korans, das Gastgeschenk des zur Visite im Vatikan weilenden Imams von Bagdad, geschehen am 14.5.1999. Der 14.5. ist das Datum des Feiertages zur Gründung des Staate Israel im Jahre 1948. - Zufall? 

Auch der gegenwärtige Papst Benedikt XVI hat nichts dazugelernt. Während seiner Ansprache zu muslimischen Religions-Führern in Amman äußerte er:

Die Muslime verehren Gott, den Schöpfer, des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Und als an den einen Gott Glaubende wissen wir, daß die menschliche Vernunft selbst Gabe Gottes ist und daß sie zu ihrem höchsten Niveau aufsteigt, wenn sie das Licht der göttlichen Wahrheit gesucht hat.(7)

An Schriftverständnis und rechter Vernunft mangelt es offenbar immer noch. Die ernstliche Anwendung des in der Heiligen Schrift niedergeschriebenen Wissens über den wahren Schöpfer des Universums, JHWH, würde den Menschen den rechten Weg zum Heil weisen. Allerdings geht es hier nicht um die Verkündigung biblischer Wahrheit, sondern um das Kalkül des Machtgewinnes zur Vorbereitung zur Einführung der endzeitlichen Welt-Einheits-Religion.

Einige entscheidende Merkmale des Islam weisen darauf hin, daß Christen und Muslime nicht den selben Gott anbeten:

1. Allah offenbart sich den Menschen überhaupt nicht.

2. Für den Muslim sind Begriffe wie Gotteskindschaft des Menschen und das Vater-Sein GOTTes (Abba, lieber Vater - Röm. 8;18) nicht nur unverständlich sondern sogar gotteslästerlich.

3. Das zentrale Heilsereignis der biblischen Heilsgeschichte ist die Menschwerdung GOTTes in  JESUS CHRISTUS. GOTT wandelte nicht nur unter uns, Er durchlitt alle durch die Sünden verursachten Schmerzen bis hin zum Tode am Kreuz. Die dadurch bewirkte Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

4. GOTT kann gegenüber dem Sünder barmherzig sein, weil Er uns teuer erkauft hat. Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. - Joh. 3; 16 Denn ihr seid teuer erkauft, deshalb preist GOTT mit eurem Leibe. - 1. Kor. 6;20 ... denn ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach eurer Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut CHRISTI als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. - 1. Petr. 1;18-19

5. Liebet eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen; segnet die, die euch fluchen; bittet für die, die euch beleidigen. - Lk. 6;27 Eine vergleichbare Liebe kennt der Koran nicht!

Beim naheren Hinsehen gibt es zwischen dem Gott der Bibel und dem Gott des Koran keine Gemeinsamkeiten.

In der Heiligen Schrift aber heißt es, jeder Religions-Vermischung entgegenlehrend, eineindeutig und klar:

ICH bin der HERR, dein GOTT, Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir. - 5. Mos. 5;6-7

ICH bin der HERR, und außer Mir ist kein Heiland. - Jes. 43;11

Dieser lebendige GOTT ist der Vater JESU CHRISTI (Abba, mein Vater, ... Mk. 14:36)

In keinem anderen ist das Heil, auch kein anderer Name unter dem Himmel ist den Menschen gegeben, durch den sie selig werden sollen (als der Name JESU CHRISTI). - ApG. 4;12

Und gewarnt wird:

Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. - 2. Joh. 2;23

Ein sichtbarer Irrtum der römisch-katholischen Kirche, wie sie sich selbst nennt, besteht darin, daß an ihrer Spitze ein 'Papst' als 'Stellvertreter Gottes auf Erden' steht. Dieses aber ist zutiefst unbiblisch, denn der Pontifex maximus, der 'Große Brückenbauer' zwischen GOTT und Seiner Gemeinde ist niemand anderer als der Heilige Geist selber, den JESUS CHRISTUS für die Zeit nach Seiner Himmelfahrt als den Lehrer, den Tröster der an Ihn Glaubenden und den Zeugen GOTTes, Seiner Gemeinde versprochen hat.

Und Ich will den Vater bitten, und Er soll euch einen anderen Tröster geben, daß Er bei euch bleibe ewiglich. - Joh. 14; 16 Wenn aber der Tröster kommen wird, den Ich euch senden werde vom Vater, der Geist der Wahrheit, der vom Vater ausgeht, der wird Zeugnis geben von Mir. - Joh. 14;26

Kein Irrtum, kein Lug und Trug soll zwischen dem Dreienigen GOTT und denen sein, die an Ihn glauben!

In der wahrhaftigen und wunderbaren göttlichen Voraussicht der auf die Gläubigen zukommenden Irrungen, ermahnt JESUS CHRISTUS Seine Gemeinde:

Ihr aber seid alle Brüder und sollt niemand 'Vater' heißen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. Und ihr sollt euch nicht lassen 'Meister' nennen; denn einer ist euer Meister, CHRISTUS. - Mt. 23;9-12

Alle Äußerungen seitens der römisch-katholischen Kirche sind zu messen am Maßstab der Heiligen Schrift:

Das Problem des Katholizismus liegt darin, daß dem vollkommenen und daher keiner Ergänzung bedürfenden Erlösungswerk JESU CHRISTI noch zusätzliche, 'ergänzende' Dinge beigefügt werden, wie z.B.:

- Ablaß, Freikauf von zeitlichen Sündenstrafen im Fegefeuer - GOTT ist unbestechlich!

- Anbetung von Kreuzesdarstellungen aus unterschiedlichen Materialien -> Fetischismus,

- Apokryphen, Erklärung derselben als dem Worte GOTTes gleichgestellt -> Hinzufügen unbiblischer Lehren,

- Bilderverehrung -> wider das Bilderverbot nach 2. Mos. 20; 4,

- Dialog mit heidnischen Religionen -> wider Denn was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis? Wie stimmt CHRISTUS mit Belial? Was hat der Tempel GOTTes für Gleichheit mit den Götzen? - 2. Kor. 6;14,

- Erscheinungen, Visionen, 'Wunder',

- Fegefeuer nach dem Tode, zum Tilgen 'zeitlicher Sündnstrafen' -> in vielen heidnischen Religionen jedoch nicht in der Bibel niedergeschrieben, sondern Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe GOTTes aber ist das ewige Leben in CHRISTUS JESUS, unserem HERRn. - Röm. 6;23

- Fronleichnam, Verehrung des 'Leibes Christi' bzw. der Hostie im Tabernakel -> Fetischismus, Magie,

- Gebet für Verstorbene -> unbiblisch!

- Gebetsanrufung von Engeln, 'Heiligen' etc. -> Spiritismus,

- Gebetsanrufung Marias als der 'Mutter Gottes' und 'Fürsprecherin' -> Spiritismus,

- Heiligenverehrung -> Götzendienst nach Röm. 1;25,

- Himmelfahrt Marias - in der Bibel nicht niedergeschrieben!

- Heilig- und Seligsprechung durch den durch den Papst -> Heiligung erfolgt durch den Glauben an die Erlösung durch JESUS CHRISTUS! Denn es steht geschrieben: 'Ihr sollt heilig sein, denn Ich bin heilig'  - 1. Petr. 16,

- Marienverehrung als 'Gottesgebärerin', 'Himmels-Königin', 'Miterlöserin' -> Götzendienst, von der babylonischen Mysterien-Religion übernommen und somit wider  5. Mos. 5;6-7, ApG. 4;12,

- Meßopfer als 'mystische Wandlung' von Brot & Wein in Leib & Blut Jesu Christi -> Magie -> Das Opfer JESU CHRISTI ist vollkommen und absolut und somit einmalig! JESUS CHRISTUS ist durch Sein eigen Blut in das Heilige eingegangen und hat eine ewige Erlösung erfunden. - Hebr. 9;12 ... also ist CHRISTUS einmal geopfert, wegzunehmen vieler Sünden; ... Hebr. 9;28

- Mystizismus,

- Religionsvermischung infolge des 'Dialoges mit fremden Religionen' -> Synkretismus vs. 2. Kor. 6;14,

- Reliquienkult als Konsequenz aus der Heiligenverehrung -> Fetischismus, Magie,

- Rosenkranz, Rosenkranzgebet, 'Gebet' zu Maria -> Spiritismus und Verstoß wider 5. Mos. 6-7, ApG. 4;12 Maria ist im Zustand der Seelenruhe, der Auferstehung der in Christi Verstorbenen harrend, um den Lohn für ihre Glaubenstreue zu empfangen.

- Sakramente als 'Gnadenmittel' -> Verfälschung des Evangeliums! Denn es ist ein GOTT und ein Mittler zwischen GOTT und Menschen, der Mensch CHRISTUS JESUS, der Sich selbst gegeben hat für alle zur Erlösung ... - 1. Tim. 2;5-6

- Schutz-Patrone -> Ersatz für heidnische Regional-'Götter' -> Vielgötterei,

- Seelenmessen für Verstorbene -> Spiritismus,

- Stigmatisation -> Psychopathie durch okkulte Praktiken,

- Unbefleckte Empfängnis Marias, Dogmatisierung derselben -> wider Da ist keiner, der gerecht ist, nicht einer. - Röm. 3;10 -> Maria war bei der Empfängnis Jungfrau, d.h. 'unberührt'. Wie soll das zugehen, sintemal ich von keinem Manne weiß? - Lk. 1;34

- Unfehlbarkeit des Papstes -> Personenkult,

- Vorenthaltung des Weines beim Heiligen Abendmahl -> wider Trinket alle daraus. - Mt. 26;17,

- Wallfahrten -> Werkgerechtigkeit,

- Zölibat -> in der Bibel nicht vorgeschrieben,

- Zwei-Glaubensquellen-Lehre, usw. aus der Heiligen Schrift und der 'Tradition' -> Das Wort GOTTes ist allgenugsam, vollkommen und bedarf keiner 'Krücken'!

Nun noch eine Anmerkung zu Glaube und Religion:

Das Christentum im Sinne der Heiligen Schrift ist ein auf der Offenbarung des lebendigen Dreieinigen GOTTes begründeter Glaube. Dieser Glaube mit allen seinen Teilen ist ein in sich vollkommenes Geschenk GOTTes an den mit reinem Herzen nach Ihm suchenden Menschen.

Ihr werdet Mich suchen und finden. Denn so ihr Mich von ganzem Herzen suchen werdet, so will Ich Mich von euch finden lassen, spricht der HERR.  - Jer. 29;13

Religion ist der Versuch des 'fleischlichen' Menschen, das verlorene Paradies durch Werke eigenen Bemühens zurück zu gewinnen oder zu erobern. Die 'Hilfs-Geister' dieses Tuns sind jene, die von 'unten' kommen - Dämonen. Vor diesen sei ernstlich gewarnt! Da die Erlösung durch JESUS CHRISTUS vollkommen und vollendet ist - Es ist vollbracht! - Joh. 19;30 - ist diesem Werke GOTTes auch nichts Menschengemachtes hinzuzufügen. Wer es, aus welchen Gründen auch immer, versucht, schmälert das vollkommene und teure Opfer, das Er für uns sündige Menschen brachte, zu etwas Beliebigen und bringt sich damit um die Chance, diese Gnade zu seiner Rettung für die Ewigkeit in Anspruch zu nehmen.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. - Joh. 3;16

Es sei hier nochmals wiederholt: Es gibt nur einen Weg zu GOTT - JESUS CHRISTUS, Seinen eingeborenen Sohn. Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. - Joh 14;6.

Fazit aus alledem:

Sowohl mit der Religion des Islam als auch derjenigen der römisch-katholischen Kirche gibt es für einen Christenmenschen keinerlei Gemeinsamkeiten.

Welch eine Gnade und auch tröstliche Erleichterung, daß der in seiner Seelennot suchende Mensch einfach - ohne Übungen der Gesetzlichkeit und Verkrümmung - in schlichtem, aber innigstem Gebet vor JESUS CHRISTUS seine Sündenschuld bekennen, von ganzem Herzen bereuen und das wahrhaft befreiende Geschenk der Vergebung im Glauben annehmen darf. So euch nun der Sohn (JESUS CHRISTUS) frei macht, seid ihr recht frei. - Joh. 8;36 Und es hat GOTT wohlgefallen, daß in Ihm alle Fülle wohnen sollte, und Er durch Ihn (JESUS CHRISTUS) alles versöhnte, es sei auf Erden oder im Himmel, indem Er Frieden machte durch Sein Blut am Kreuz. - 1. Kol. 19-20

      !!! Allein CHRISTUS - Allein das Wort - Allein der Glaube - Allein die Gnade !!!

                      !!! Solus CHRISTUS - Sola scriptura - Sola fide - Sola gratia !!!

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Weltliche Quellen:

1. www.pi-news.net/2008/11/muslime-bringen-gott-nach-europa-zurück/ &

2. www.katholische.info/?=2201

3. REHSE, Theophil: OEKUMENE AUF DEM WEGE ZUR WELTKIRCHE? 2. Aufl.; Wetzlar, 1971, S. 113 in: MARKMANN, Otto: IRRTÜMER DER KATHOLISCHEN KIRCHE - Ein Beitrag zur Auseinandersetzung mit dem römischen Katholizismus, Lutherischer Gemeinschaftsdienst, Berlin, 1976, S. 39

4. Ebenda

5. RAHNER, Karl / VORGRIMLER, Herbert: KLEINES KONZILSKOMPENDIUM; Herder, 1966

6. zitiert nach SCHIRRMACHER, C. BASISWISSEN ISLAM, 13. Teil in: factum, März/April 1997, S. 47

7. www.kath.net/detail.php?=id=22857

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Lese-Empfehlungen zu diesem Thema:

BÜHNE, Wolfgang: ICH BIN AUCH KATHOLISCH - Die Heilige Schrift und die Dogmen der Kirche; CLV, 1992 - ISBN 3-89397-122-X

HUNT, Dave: DIE FRAU UND DAS TIER - Geschichte, Gegenwart und Zukunft der römischen Kirche; CLV, 2010 - ISBN 978-3.89387-244--9

McCARTHY, James, G.: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift - eine Gegenüberstellung; CLV 2010 - ISBN 978-3-89397-366-8

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISATION IN DER POSTMODERNE - Wie Wahrheit den Pluralismus angreift ...; CLV, 2004 - ISBN 3-89397-968-9

WOODROW, Ralph: DIE RÖMISCHE KIRCHE - Mysterien-Religion aus Babylon; Verlag 7000, 1996 - ISBN 3-929344-19-X

BossCo139 - Aktualisiert am 24.10.2011 um 13:09 Uhr

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Kirche als Institution - Der zeitgeisthörige Wandel der offiziellen Kirche - Meine Beobachtungen und Gedanken:

Ein harter Wind bläst der Gemeinde der Christen entgegen. Es geschehen Anfeindungen, Ausgenzungen, Lästerungen, Kriminalisierungen, z.B. die sehr taktlose und dennoch beabsichtigte Gleichsetzung von christlichen Missionaren, die ihr Leben geben um in Geist und Sinn JESU CHRISTI Menschen zu helfen und ihnen die Frohe Botschaft zu vermiteln, mit islamistischen Selbstmord-Attentätern, die von des Teufels Ungeist besessen, Menschen in die Luft sprengen sowie Verächtlichmachungen von christus- und bibeltreuen Gläubigen als ewiggestrige, intolerante Fundamentalisten seitens Außenstehender. Schlimmer jedoch sind die zunehmenden Anfechtungen durch dem im Inneren der Institution Kirche geschehenden Treuebruch gegenüber dem von GOTT erteilten Auftrag, das reine Evangelium zu verkündigen, die Gemeinde zu erhalten und die Frohe Botschaft auch den Menschen außerhalb der Kirche zu nahe zu bringen.

In der Zeit, in der es der Gemeinde getreue, fest auf dem Grunde des Evangelium stehender Hirten bedarf, wenden sich immer mehr Amts- und Verantwortungsträger von dem ihnen verliehenen Hirten-Amt ab und überlassen ihre 'Schafe' irritiert und orientierungslos, sich selbst und somit den sich zuspitzenden Angriffen duch die zersetzenden Einflüssen der Widersacher-Mächte, oder - was noch viel verwerflicher ist - verbreiten selbst Irrlehren bzw. fördern deren Verbreitung.

Grobe Verstöße gegen die im Geiste der Heiligen Schrift verordnete Kirchenzucht werden von der offiziellen Kirchenleitung nicht nur widerspruchslos geduldet und i- mmer öfter sogar - gezielt eingebracht:

-- Bibel in gerechter Sprache, Volxbibel wird gesponsort,

-- Bibelkritik wird geduldet,

-- bibeltreue Christen werden als Fundamentalisten abgewertet und gemobbt,

-- feministische 'Theologie' wird geduldet bzw. lanciert,

-- Ent-Theologisierung der Evangeliums-Verkündigung erleichtert Ökumenisierung der Konfessionen und Religionen;

-- Esoterik, deren Lehren und Praktiken werden in die gottesdienstliche Praxis übernommen,

-- GOTT der Heiligen Schrift wird mit dem Mond-Götzen Allah gleichgesetzt,

-- Homo-'Ehen' werden kirchlich gesegnet oder gar getraut,

-- Homosexuelle werden in leitende Kirchen-Ämter geschleust,

-- Irrlehren werden in die Verkündigung aufgenommen,

-- Islam wird als 'gleichwertige Religion' anerkannt,

-- Juden-Mission wird abgelehnt,

-- Kirchen-Zucht im biblischen Sinne findet nicht mehr statt,

-- Leugnung biblischer Wahrheiten durch offizielle, maßgebliche Kirchen-Funktionäre nimmt zu,

-- Moschee-Bau wird begrüßt und z.T. sogar finanziell unterstützt,

-- Neo-marxistische Ideen verdrängen zunehmend die bibelgetreue Lehre,

-- Ökumenisierung bis hin zur Welt-Einheits-Religion wird angestrebt,

-- Rock- und Techno-Musik werden vor dem Altar während des Gottesdienstes dargeboten,

-- Religions-Vermischung, Synkretismus wird praktiziert,

-- Zeitgeist ersetzt den Heiligen Geist

u.v.a.m.

Die verordnete bzw. noch geduldete Staats-'Kirche' hat es aufgegeben, als das Salz der Erde zu segensreich zu wirken.

Das Salz ist gut; wenn es aber nicht mehr salzt, womit wird man's würzen? - Mk. 9;50

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als daß man es wegschüttet, und läßt es von den Leuten zertreten. - Mt. 5;13 

Vielmehr gleichen ihre politisch korrigierten und stromlinienförmig geschliffenen 'Bonzen' übertünchten Gräbern, äußerlich gut anzuschauen aber innern voller Unrat.

... ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Unrat. - Mt. 23;27

Es ist der Beginn des großen Abfalles, wo Irrlehrer und Scharlatane versuchen, die Gemeinde zu verführen, indem sie den Leuten genehme, weltfreundliche, gotteslästerliche (Irr-)Lehren in die Ohren blasen.

Mahnend ruft der Heilige Geist die Gemeinde auf:

Lasset euch niemand verführen, in keinerlei Weise; denn Er kommt nicht, es sei denn, daß zuvor der Abfall komme, und offenbart werde der Mensch der Sünde, das Kind des Verderbens. - 2. Thess. 2;3

An der Spitze des Gebildes, das sich letztendlich als die Große Hure Babylon (Offb. 17;5 u.a.m.), die s jedem recht besorgen will, herausstellen wird, hat sich eine Kaste verräterischer Hirten, von Mietlingen etabliert, welche die ihnen anvertraute Gemeinde den Feinden GOTTes ausliefern will.

Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen und verläßt die Schafe und flieht - und der Wolf stürzt sich auf die Schafe und zerstreut sie -, denn er ist ein Mietling und kümmert sich nicht um die Schafe. - Joh. 10;12-13 

Der getreue Überrest wird die von der Heiligen Schrift und vom Heiligen Geist inspirierte und angeleitete unsichtbare Gemeinde GOTTes sein, die zunehmend der Verfolgung anheimfallen wird.

Jesaja schreit über Israel: "Wenn die Zahl der Kinder Israel würde sein wie der Sand am Meer, so wird doch nur ein Überrest selig werden; denn der HERR wird das Steuern tun auf Erden." - Jes. 10;22-23 u. Röm. 9;27-29

Was bleibt zu tun für uns gläubige Christen, die wir es ernstnehmen mit dem inspirierten Worte GOTTes, niedergeschrieben in der Heiligen Schrift?

Wo es notwendig ist, beherzt Zeugnis ablegen zu dieser rettenden selig machenden Wahrheit bekennen, in Liebe ermahnen, sich ferne halten von allen unbiblischen Aktivitäten und Paktiken und beständig im Gebet der Fürbitte verharren, wo es gegeben ist.

Wunderbar zureffend sind die Worte des Dichters hierzu:

HERR JESU, hilf,

Dein Kirch' erhalt,

wir sind arg, sicher, träg und kalt;

gib Glück und Heil zu Deinem Wort,

schaff, daß es schall an manchem Ort.

Ach GOTT, es geht gar übel zu,

auf dieser Erd' und keine Ruh,

viel Sekten und groß' Schwärmerei

auf einem Haufen kommt herbei.

Den stolzen Geistern wehre doch,

die sich mit G'walt erheben hoch

und bringen stets was Neues her,

zu fälschen Deine echte Lehr'. - Nikolaus Selnecker (6.12.1530 -24.5.1592)

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Lese-Empfehlung zu diesem Thema:

BRUDER, Johannes: DIE UNTERWANDERUNG DES CHRISTENTUMS; CGD - no ISBN - via info@cgd-online.de

BRÜNING, Erich: BEKENNTNIS-ÖKUMENE - Hoffnung oder Illusion? Kommt jetzt die Einheit der Christen?; MABO, 2006 - ISBN 3-9810275-4-X

GASSMANN, Lothar: IRRLEHRER DEMASKIERT - Die Aktualität des Judsbriefes - Die Aktuelle Reihe, Band 6; MABO-Verlag, 2008 - ISBN 976-3-9811244-8-4

HUNT, Dave: DIE OKKULTE INVASION - Die unterschwellige Verführung von Welt und Christenheit; CLV, 2011 - ISBN 978-3-89397-272-2

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISATION IN DER POSTMODERNE - Wie Wahrheit den Pluralismus angreift ...; CLV, 2004 - ISBN 3- 89397-968-9

SEIBEL, Alexander: DIE SANFTE VERFÜHRUNG DER GEMEINDE; CLV, 2010 - ISBN 978-3-86699-133-0

WALTER, Georg: DER ANGRIFF AUF DIE WAHRHEIT - Wie Postmoderne, Neo-Evangelikalismus, Gnostizismus und Psychologie das Evangelium verändern; CLV, 2009 - ISBN 978-3-86699-216-0

ZIMMERMANN, Thomas: CHRISTLICHER WIDERSTAND - gegen den Geist des 21. Jahrhunderts - Die Aktuelle Reihe, Band 8 - ISBN - 987-3

BossCo139 - Aktualisiert am 09.11.2011 um 10:34 Uhr

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Predigtdienst - Frauen-Predigt - Meine Meinung:

Wichtig ist nicht das Geschlecht, sondern der Geist, der hinter den Äußerungen steht!

Es gibt sowohl Frauen als auch Männer, sogar in höchsten 'geistlichen Ämtern', die Gotteslästerliches absondern.

Würde ein Pastor sich erdreisteen, zu behaupten, Christen und Muslime hätten denselben Gott, aber eine Pastorin würde predigen, daß es zwischen dem Gott der Christen und dem 'Gott' der Muslime keinerlei Gemeinsamkeiten gibt; oder ein Pastor würde zum Besten geben, Homosexualität sei keine Sünde und sie dürfe sogar kirchlichen Segen empfangen, aber die Pastorin würde aus ihrem Glauben heraus sprechen, daß Homosexualität eine Greuel-Sünde vor GOTT ist - wem sollte wohl der Vorzug, predigen zu dürfen, eingeräumt werden - dem Pasor, weil er ein Mann ist oder der Pastorin, die im Heiligen Geist ist und somit die Wahrheit verkündet?

Meine Antwort auf diese Frage habe ich hier gefunden:

Denn ihr seid alle Gottes Kinder im Glauben an Christum Jesum. Den wieviel euer auf Christum Jesum getauft sind, sie haben Christum angezogen. Hier ist kein Jude noch Grieche, hier ist kein Knecht noch Freier, hier ist weder Mann noch Weib, denn ihr seid allzumal einer in Christo Jesu. - Gal. 3;28

BossCo139 - Aktualisiert am 17.10.2009 um 09:38 Uhr

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Sprache - Die zeitgeistkonforme Anwendung von Euphemismen - Oder Der 'linke' Gebrauch der Sprache - Eigene Gedanken

Niemand schluckt gerne Kröten, jedenfalls nicht, wenn er diese als solche erkennt. Dehalb werden diejenigen, welche die Angehörigen der auserkorenen Zielgruppe dazu bringen wollen, die unangenehmen Tatsachen derartig gut versuchen zu tarnen, daß das Ärgernis erst später bemerkt wird - zu spät.

Als probate 'Verpackung' bietet sich der Euphemismus an. Es handelt sich hierbei um eine Beschönigung, ein Hehl- oder Hüllwort, eine Verbrämung, ein Ausdruck oder Wort, ser bzw. das ein Ding oder einen Sachverhalt beschönigend, verhüllend oder verschleiernd umschreibt. Der allzu oft angestrebte Zweck ist die Verharnlosung, manchmal aber auch Ironie.

Hier eine kleine Auswahl, die mit der Zeit vervollständigt werden wird - nach dem Schema Einst - Heute:

Ablaßhandel - Handel mit Emissions-Zertifikaten,

Abtreibung - Schwangerschaftsabbruch,

Analphabet - Mensch mit einer Lese- und Schreibschwäche,

Bevorzugung - Quoten-Regelung,

Bücherverbrennung - Indizierung,

Chaos - Vielfalt,

Diktatur - Eine-Welt-Regierung, EU, Globalisierung,

Duckmäuserei - Political Correctness,

Ehebruch - offene Beziehung,

Entchristlichung - Neutralitäts-Gebot,

Enteignung - Arbeitslosengeld II (ALG II),

Eroberung - Zuwanderung,

Euthanasie - aktive Sterbehilfe,

Familien-Zerstörung - Gender Mainstreaming,

Feigheit - Deeskalation,

Gängelei - Dosenpfand, Feistaub-Verordnung u.a.,

Gleichmacherei - Gleichstellung,

Kriegseinsatz - Aufbauhilfe, Friedens-Mission, humanitärer Einsatz,

Kriegsverbrechen - Befreiung,

Kindsmord - Spät-Abtreibung,

Kriegsschauplatz - Krisenherd,

kulturelle Selbstverleugnung -  interreligiöder Dialog,

Landesverrat - Staatsvertrag mit derTürkei, u.a.,

Perversion - andere sexuelle Orientierung,

Propaganda - Aufklärung,

Redeverbot - § 130,

Schulschwänzer - schuldistanzierte Jugendliche,

Sturm-Abteilung - Antifa, Autonome,

Sündenbewußtsein - mangelndes Selbstvertrauen,

Tötung von Zivilpersonen - Kollateral-Schaden,

unklare Familien-Verhältnisse - Patchwork-Familie,

Unrechtsstaat - politische Rechtsprechung,

Unterwerfung - Toleranz,

Vertreibung - Evakuierung, Umsiedlung,

Verwirrung - Vielfalt der Wahrheiten,

Völkermord - ethnische Säuberung,

Währungs-Reform - Euro,

Wegelagerei - Maut, Öko-Steuer, Solidaritäts-Zuschlag,

Wirtschafts-Krise - Hartz IV -

So werden Tatsachen mit ausgewählt wohlgesetzten Worten verharmlost, verschleiert und zur bloßen Ohrenbläserei, bereitet für einen Menschen-Typus, der infolge ständiger Berieselung durch die Medien der zu veröffentlichenden Meinung sowie auch eigener Bequemlichkeit das Nachdenken aufgegeben hat. Das 'Stimmvieh' ist ruhiggestellt und unterhalten - jedenfalls solange noch das eigene TV-Gerät in der Stube steht.

BossCo139 - Aktualisiert am 11.12.2011 um 18:23 Uhr

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Offenes Sünden-Bekenntnis bei der Abendmahls-Feier veraltet? - Meine Überzeugung:

Es handelt sich um folgenden Text:

Allmächtiger GOTT, barmherziger Vater,

ich armer, elender sündiger Mensch, bekenne Dir alle meine Sünde und Missetat, die ich begangen mit Gedanken, Worten und Werken, womit ich Dich erzürnt und Deine Strafe zeitlich und erwiglich verdient habe! Sie sind mir aber alle herzlich leid und reuen mich sehr, und ich bitte Dich um Deiner grundlosen Barmherzigkeit und um des unschuldigen, bitteren Leidens und Sterbens Deines lieben Sohnes JESUS CHRISTUS willen, Du wolltest mit armen, sündhaften Menschen gnädig und barmherzig sein, mir alle meine Sünden vergeben und zu meiner Besserung Deines Geistes Kraft verleihen.

(Ist dies nun euer ernstlicher Wille, so antwortet mit 'Ja'!)

Beicht-Bekenntnis Martin LUTHERs

In der postmodernen Zeit der vielen möglichen - treffender gesagt - unmöglichen 'Wahrheiten' beginnt das oben aufgeführte Beicht-Bekenntnis bei einigen Kirchen-Gemeinden unbeliebt zu werden.

Angedacht und diskutiert wird eine 'Entschärfung' des Bekenntnisses.

Es ist die Rede von einer 'zu apodiktischen Formulierung' des Sünden-Bekenntnisses und einem bestehenden Gruppenzwang. Gefordert wird eine 'offene dialogische Sprache' im Gottesdienst, das 'Recht auf die Entwicklung persönlichen Widerspruchs'. Auch Persönliche Gefühle sollen berücksichtigt werden.

Kurz gesagt - das eindeutige, klare, unumwundene, unwiderlegbare, weil sich auf Tatsachen gründende Bekenntnis eigener Schuldhaftigkeit vor GOTT - und daraus folgend - begangener Sünden verletzt unsere natürliche menschliche Eitelkeit. Es zwingt uns zu Einsicht und Demut.

Mit der ersatzweisen Verlesung des Textes von Ps 27;4-9 meint man, das Bekenntnis der eigenen Sündhaftigkeit 'elegant umgehen' zu können.

Was heißt apodiktisch? Es steht für beweiskräftig, gewiß, unumstößlich geltend.

Grade deshalb ist dieses, der menschlichen Natur so widerstrebende Sünden-Bekenntnis genau passend - zutreffend. Sein Wortlaut beinhaltet bereits dessen eigenen Sinn und Zweck auf's Deutlichste:

Als fortwährend der Erlösung und Vergebung bedürftige Sünder hält es uns den Spiegel vor und zeigt uns unser Elend und unsere Not infolge unserer vielfältig begangenen Missetaten und Sünden. Auch sind wir arm vor unserem Schöpfer. Was könnten wir Ihm wohl bieten, was Er uns nicht bereits zuvor gegeben hat?! Dringlich brauchen wir Vergebung, die fortwährende Tilgung unserer Schuld, denn die Sünde trennt uns von GOTT.

Vergebung und Wiederherstellung aber erfahren wir einzig und allein in CHRISTUS JESUS, der die Strafe, die wir verdient haben, aus Liebe zu uns, auf sich nahm.

Also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. - Joh. 3:16

Gefordert ist unsere ungeschönte Einsicht in die gefallene, d.h. sündige Natur unseres menschlichen Wesens hier auf Erden - und daraus folgend - die Ehrlichkeit unserer Reue. Diese ist Teil unseres Glaubens und wird uns vom Heiligen Geist geschenkt.

Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes? Ich danke GOTT durch JESUM CHRISTUM, unserem HERRn. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz GOTTes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde. - Röm. 7;24-25

So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in CHRISTO JESU sind, die nicht nach dem Fleische wandeln, sondern nach dem Geist. Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht, in CHRISTO JESU, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes. - Röm. 8;1-2

Unbedingt zu berücksichtigen ist die Warnung des Apostels Paulus:

Wer nun unwürdig von dem Brot ißt oder aus dem Kelch des HERRn trinkt, daß er den Leib des HERRn nicht achtet, der wird schuldig sein am Leib und Blut des HERRn. Der Mensch prüfe aber sich selbst, und so esse er von diesem Brot und trinke aus diesem Kelch. Denn wer so ißt und trinkt, daß er den Leib des Herrn nicht achtet, der ißt und trinkt sich selber zum Gericht. - 1. Kor. 11;27-29

Das Beicht-Bekenntnis ist alt, aber nicht ver-altet. Es ist un-modern, weil wider den Zeit(un)geist. Jedoch von seiner brennenden Aktualität und seiner unabdingbaren Notwendigkeit hat es noch kein i-Tüpfelchen verloren!

GOTT sei Dank regt sich Widerspruch innerhalb der Gemeinde und auch von außerhalb wider diese zeitgeistliche Neuerung. - Noch!

BossCo139 - Aktualisiert am 13.12.2011 um 19:19 Uhr

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Die VOLXSBIBEL - Meine Vorbehalte:

Die Heilige Schrift ist das inspirierte Wort GOTTes. Es ist heilig (Ps. 12;7: Die Rede des HERRn ist lauter wie durchläutert Silber, im irdenen Tigel, bewähret siebenmal., Ps. 119;140: Dein Wort ist ganz durchläutert; und Dein Knecht hat es lieb. Spr. 30;5: Alle Reden GOTTes sind geläutert.) und somit in heiligmäßiger, doch dem einfachen Menschen klar verständlicher Sprache zu übersetzen. Dieses wurde uns durch Dr. Martin Luthers Übersetzung in meisterhafter Art und Weise gegeben. Der Mensch hat sich dem Worte GOTTes anzupassen und nicht umgekehrt. (Tim. 3;17-17: Denn alle Schrift, von GOTT eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, daß ein Mensch GOTTes sei vollkommen, zu allen guten Werken Geschickt.)

Die Volksbibel ist bereits an diesen Kriterien gemessen, ein Produkt des anti-christlichen Zeitgeistes, dem das Heilige nicht mehr heilig ist und es mit Unflat zu besudeln trachtet. (Mt. 24;24: Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und große Zeichen und Wunder tun, so daß sie, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählten verführten.)

Dieses sei meine feste Wegweisung, daß ich beständig dafür bete, dieser treu zu bleiben:

Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege. - Ps. 119;105

Himmel und Erde werden vergehen, aber Meine Worte werden nicht vergehen. - Mt. 24;35

Lasset das Wort CHRISTI reichlich unter euch wohnen in aller Weisheit ... - Kol. 3;16.

Weiterführend will ich aber meine Abneigung wider die Volxbibel aber noch vertiefen:

In der Sprache der Heiligen Schrift atmet der Geist GOTTes. Er ist heilig.; d.h. Er inspiriert zu Lauterkeit im Umgang mit allem. So sei auch die Sprache heiligmäßig in ihrem Gebrauch. Ebenso bewegt uns auch der Heilige Geist dazu, ehrfurchtsvoll mit dem Wort GOTTes und der Sprache, in der es verkündet werden soll, umzugehen. Diese zutiefst innige Ehrfurcht faßt Dr. Martin Luther in diese Zeilen: Die heiligen Schriften meine niemand genügend geschmeckt zu haben, wenn er nicht hundert Jahre lang mit den Propheten die Kirche regiert habe.

Eine beängstigende Tatsache ist, daß die Sprache der jungen Menschen zunehmend Verrohung erfährt, sie ihrer inhaltlichen Tiefe beraubt, und die mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit kaum noch, bzw. nur noch in rudimentärer Form vorhanden ist.

Die Heilige Schrift war und ist stets ein Instrument der Bildung, nicht nur im geistlichen sondern auch im pädagogischen und sprachlichen Bereich. Der Gebrauch der Volksbibel wirkt dieser guten Tradition, der positiven Entwicklung der Denk- und Ausdrucksfähigkeit junger Menschen diametral entgegen.

Die in der Volksbibel angewendete Ausdrucksform verschärft den bereits vorhandenen Konflikt zwischen den Generationen und erhärtet die Integrationsprobleme junger Menschen in christlichen Gemeinschaften. Infolge der bereits vorhandenen unterschiedlichen Bibel-Übersetzungen, ist es ohnehin schwierig,, innerhalb einer Gemeinde an einem Bibel-Text zu arbeiten.  Der Gebrauch der Volksbibel bewirkt die Gefahr, daß junge Menschen ins Abseits gedrängt werden. Diese Abseitsstellung, auch der jugendlichen Gruppierungen untereinander, kann weiterhin vorangetrieben werden, wenn im Zuge der weiteren sprachlichen (Abwärts-)Entwicklung, wie geplant, neue Ausgaben erscheinen. (Dann ist der alte slang uncool und total out.)

Und wenn dieses alles nur das Zeichen eines beginnenden Dammbruches ist, und die Gossensprache in der Volksbibel zum Standard einer Hochsprache gekürt wird? Die sich auf unterschiedlichen Niveaus bewegenden Sprachformen, so auch die Gossensprache, zählen zu den entwicklungs-psychologischen identitäts-bildenden Faktoren bestimmter Menschengruppen. Geht diese Abgrenzungs-Funktion verloren, muß eine neue Gossensprache mit eben gleicher Funktion her. Die Abwärts-Spirale ist in Gang gesetzt. Der Geist von unten zieht.

Was haben nun die Befürworter des Projektes Volksbibel entgegenzusetzen? Sie verweisen auf dessen Wert für die Evangelisation und Mission, wofür es durch eine "frische" und "kraftvolle" Sprache geeignet sei.

Wie aber kann ein Elaborat - anders kann ich es nicht nennen - welches zur weiteren Aushöhlung und Verwässerung biblischen Geistesgutes beiträgt, einen Wert zur Evangelisation bzw. Mission haben, wie das Herz eines Menschen für den Impuls der Bekehrung bereiten?

Die Volxbibel zersetzt die Ehrfurcht vor den aus guter Tradition gewachsenen gepflegten Sprach- und Umgangsformen, vor dem Alter, vor dem Wort GOTTes und, schließlich und endlich, vor GOTT selbst.

Das Gebet ist der heiligste und intimste Umgang mit GOTT. Welch eine unverdiente und unverdienbare Gnade, mit dem Schöpfer des Universums mit reinem Herzen vor Seinen Heiligen Gnaden-Thron treten, mit Ihm vertrauensvoll sprechen zu können, Ihm meine Anliegen vortragen, Ihm mein Herz ausschütten, Ihn als meinen Vater (Abba, lieber Vater) anrufen zu dürfen!

Diese allerheiligste, einzig dem Menschenweswn gegebenne Fähigkeit bzw. Gabe, wird in diesem Machwerk als "Labern mit Gott" bezeichnet. Spätestens hier zeigt sich, welches Ungeistes Kinder die Produzenten der Volksbibel sind.

Für die Evangelisation, Mission - niemals dieses geschriebene Greuel! Die Volksbibel ist ein Fußtritt in das Rückgrat jeder Evangelisations- bzw. Missions-Absicht. Die Volksbibel ist ein banales, ordinäres Machwerk, das sich über alles Heilige lustig macht un danach trachtet, es mit geistigem und sprachlichem Unflat zu besudeln.

Tatsache ist, daß gerade die Neulinge unter den Bekehrten der Heiligen Schrift die allerhöchste Ehrfurcht und Wertschätzung entgegenbringen. Es ist gewissermaßen die erste Liebe, die im Gange des Glaubenswachstums reifen will und muß, um fest, haltbar und unverbrüchlich werden zu können.

Die Vertreter anderer Kulturen und Religionen - falls sie dieses Unding überhaupt lesen - werden auf's Unangenehmste berührt sein ob dieser Profanisierung des höchsten Gutes der Christenheit, der Heiligen Schrift.Und die Moslems? - Sie sehen sich darin bestätigt, daß das Christentum sich selbst aufgegeben hat, daß sogar konservativen Protestanten nicht einmal mehr die Heilige Schrift heilig ist. daß die Dekadenz zügig fortschreitet. Das ist Wasser auf die Mühlen der islamistischen Fanatiker, dem "Christlichen Abendland", das ohnehin nicht mehr existiert, den Jihad zu erklären und ihm den Todesstoß zu versetzen.Es ist doch der heilige Auftrag der (noch verbleibenden) Christenheit, das Wort GOTTes zu bewahren darüber nachzusinnen, es zu leben und es in reiner, ungetrübter Fprm weiterzugeben. Die Gemeinde JESU CHRISTI vom Wort GOTTes. (Mt. 4;4: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Munde GOTTes geht.) Wer es verfälscht oder etwas hinzu- oder hinwegtut, versündigt sich an GOTT Selbst und zerstört somit die Möglichkeit einer gesunden Beziehung zu Ihm. (5. Mos. 4;2: Ihr sollt nichts dazutun zu dem, was Ich euch gebiete und sollt auch nichts davontun; auf daß ihr bewahren möget die Gebote des HERRn, eures GOTTes, die Ich euch gebiete., Offb. 22;18-19: Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird GOTT ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt, von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird GOTT ihm seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt, von denen in diesem Buch geschrieben steht.)

Die Volxbibel verdunkelt da klare Licht des Wortes GOTTes, das der Gemeinde der Christen und Nicht-Christen zur Orientierung in einer immer heilloser werdenden Welt leuchten soll. (Ps. 119;105: Dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.)

Das Machwerk Volksbibel baut nicht auf, sondern zersetzt. Das ist typisch für den Geist von unten.

Volx-Bibel - Weiche hinter mich!

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Lese-Empfehlung hierzu:

EBERTSHÄUSER, Rudolf: GOTTES WORT ODER MENSCHENWORT; Betanien-Verlag, 2006 - ISBN-3-93666-72-4,  z.Z. € 8,50

BossCo139 - Aktualisiert am 11.09.2011 um 15:18 Uhr

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Christ und Waffen - Darf ein Christ eine Waffe zum Selbstschutz führen?

Ein sehr kontroverses Thema!

Angesichts zunehmender Gesetzlosigkeit, bereits am hellichten Tag erlebbar als lebensbedrohliche Gewalttätigkeit in den öffentlich zugänglichen Bereichen unserer Städte, die Entstehung ganzer Straßenzüge oder Stadtviertel  - No-Go-Areas - brutale Angriffe auf die Passagiere und das Fahrdienst-Personal in Bussen und Bahnen, stellt sich auch für mich als Christen die Frage nach der Möglichkeit angemessener Eigensicherung, Gefahren-Abwehr und Schadens-Begrenzung.

Eine Bibelstelle gibt mir Hilfe bei der Beantwortung dieser Frage:

Und Er (CHRISTUS JESUS) sprach zu ihnen (Seinen Jüngern):  Als Ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals. Da sprach Er zu ihnen: Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; und wer's nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert. Denn Ich sage euch: Es muß das an Mir vollendet werden, was geschrieben steht (Jes.53;12): "Er ist zu den Übeltätern gerechnet worden." Denn was von Mir geschrieben ist, das wird vollendet. Sie sprachen aber: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug. - Lk. 22;36-38

Wir leben in der Zeit des Glaubens und nicht des Schauens - wie es dereinst die Jünger JESU CHRISTI in Seiner leiblichen, menschengestaltlichen Gegenwart taten. Für diese Zeit, in deren endzeitlichen Phase wir bereits leben, gilt der zweite Teil Seiner Aussage:

Aber nun, wer einen Geldbeutel hat, der nehme ihn, desgleichen auch die Tasche; und wer's nicht hat, verkaufe seinen Mantel und kaufe ein Schwert.

JESUS CHRISTUS gab Seinen Jüngern zu verstehen, daß Sein irdisches Wirken in Menschengestalt zuendegehen würde und Er Seinem Opfertod entgegensah. Dieses bedeutete auch für Seine Jünger eine tiefgreifende Änderung ihrer Situation:

Als Ich euch ausgesandt habe ohne Geldbeutel, ohne Tasche und ohne Schuhe, habt ihr da je Mangel gehabt? Sie sprachen: Niemals.

Auf sich allein gestellt, brachen für Seine Jünger auch sehr rauhe Zeiten des alltäglichen Lebens an.

Siehe, Ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe. Darum seid klug wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben. - Mt. 10;16

CHRISTUS JESUS lehnt jegliche Form von Gewaltanwendung zur Ausführung des von Ihm erteilten Missions-Befehles ab, jedoch nicht den angemessenen Schutz des Lebens und die bewaffnete Selbstverteidigung in lebensbedrohlichen Situationen - z.B. gegen bewaffnete Räuber.

Eine Bewaffnung bis an die Zähne ist jedoch unangebracht.

Sie sprachen aber: Herr, siehe, hier sind zwei Schwerter. Er aber sprach zu ihnen: Es ist genug.

Das Gespräch zwischen JESUS und Seinen Jüngern behandelt eine konkrete Situation. Hier geht es tatsächlich um den Verkauf eines Kleidungsstückes zum Erwerb bzw. Kauf eines Schwertes zum Schutz der kleinen Schar und zur Abwehr lebensbedrohlicher Übergriffe durch Räuber und Wegelagerer.

Da aber bereits zwei Schwerter - wahrscheinlich zur Verteidigung taugliche Kurzwaffen (Sica) - keine solche, wie die bei den römischen Legionären für Kampfhandlungen gebräuchlichen Schwerter (Gladius) - zum Bestand gehörten, erachtete JESUS diese Ausrüstung für ausreichend.

Der gerne von Pazifisten verwendete Einwand, daß derjenige, der das Schwert ergreift, durch dieses umkomme, bezieht sich auf die Geschehnisse bei der Verhaftung JESU, als Simon Petrus dem hohepriesterlichen Knecht Malchus, das rechte Ohr abhieb, welches JESUS ihm wieder heilte. (Lk. 22;51, Joh. 18;10-11)

Es bestand auch keine Notwehr-Lage im klassischen Sinne. Vielmehr handelte es sich um bewaffneten Widerstand gegen die herrschende Staatsgewalt der römischen Besatzungsmacht und ihrer Vasallen.

Die unbedachte Handlung des Simon Petrus hätte leicht zur Liquidierung der gesamten Jüngerschar führen können.

Des Christen Pflicht ist, wenn er sich genötigt sieht und bereit ist, eine Waffe zur Eigensicherung zu führen, Besonnenheit, Gewissenhaftigkeit, Sorgfalt, Umsichtigkeit, Verantwortungsbewußtsein im Umgang mit seinen Verteidigungsmitteln.

Jegliche Kraftanwendung hat ausschließlich dem Zweck der Verteidigung zu dienen - der Selbstverteidigung und Nothilfe.

Die Antwort auf die Frage, wer mein einem kriminellen Übergriff mein nächster ist - der Verbrecher oder dessen Opfer - ist eindeutig:

Dem Verbrechens-Opfer gebührt jegliche (angemessene) Hilfe und Unterstützung in seiner Notlage.

Es gelte die Regel:

Dem Opfer zuerst! - Opferschutz geht vor Täterschutz! - Datenschutz sei kein Tatenschutz!

***

Lese-Empfehlung zu diesem Themen-Bereich:

HÜBNER, Siegfried F.: SELBSTSCHUTZ-TECHNIKEN - WSV-Verlag, 2001 - ISBN 3-923995-20-2

WISEMAN, John "Lofty": CITY SURVIVAL - Das Handbuch zur Selbstverteidigung; Pietsch, 1999 - ISBN  3-613-50336-0

Netzseiten:

www.liberales-waffenrecht.de

www.pro-legal.de

BossCo139 - Seite erstellt am 03.07.2011 um 15:13 Uhr

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Zeit-Zeichen - Staatskirche & die Auswüchse unterlassener Gemeinde- bzw. Kirchenzucht

Der Sachverhalt ist dieser: Eine Pastorin (55), 'verheiratet' mit einer Politikerin (46) - Sie lesen richtig - trägt ein Kind aus - großzügig via Samenspende überlassen. Dazu bedurfte es dann doch noch eines männlichen Individuums. So ganz ohne die 'natürlichen Quellen', die noch gemäß der Schöpfungs-Ordnung funktionieren, geht es wohl offenbar nicht.

Was gibt es dazu zu sagen? Gewißlich eine ganze Menge. Das Wichtigste aber, was aufmerksame Christen in dieser Entwicklung erschauen können, ist dieses: Sodom und Gomorrha sind im Pfarrhause 'angekommen', um sich dort häuslich niederzulassen!

Als treu glaubende Christen können wir unser Haupt erheben, in der Gewißheit, daß unser Heiland, CHRISTUS JESUS, bereit ist, Seine Gemeinde zu entrücken. Er eilt mit Riesenschritten herbei!

MARANATHA!

***

Quellen:

http://christlicher-gemeindedienst.de/news.newsdetail.php?id=1&nid=522

www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/lesbische-pfarrerin-bekommt-ein-kind

Leseempfehlung zu diesen Themen:

GERBER, Samuel: GEMEINDEZUCHT - und Seine Braut hat sich bereitet Offenbarung 19,7; Herold, 20?? - ISBN 3-88936-029-7

KLAUTKE, Jürgen-Burkhard: HOMOSEXUALITÄT - Orientierung oder Desorientierung? - Reihe Aufklarung, Band 48; Lichtzeichen, 2008 - ISBN 976-3-933828-62-0

VAN DEN AARDWEG, G.J.M.: DAS DRAMA DES GEWÖHNLICHEN HOMOSEXUELLEN - Analyse und Therapie - Tagesfragen Band 18;  Hänssler, 1985 - ISBN 3-7751-0983-8

BossCo139 - Beitrag erstellt am 17.02.2012 um 20:23 Uhr - aktualisiert am 18.02.2012 um 12:49 Uhr

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LAST BUT NOT LEAST -

Meine Lese-Favoriten - unabhängig vom Erscheinungsdatum

2011:

Christentum:

ANTHOLZER, Roland: MÄCHTE DER BOSHEIT - Okkultbedrohung & Seelsorge; Schwengeler, 2011 - ISBN 3-85666-862-7

FRUCHTENBAUM, Arnold G.: DAS LEBEN DES MESSIAS - Zentrale Ereignisse aus jüdischer Perspektive; CMD, 2011 - ISBN 978-3-939833-05-5

FRUCHTENBAUM, Arnold G.: GESETZ UND GESETZLICHKEIT; 2010, CMD - ISBN 978-3-939833-25-3

HUNT, Dave: DIE OKKULTE INVASION - Die unterschwellige Verführung von Welt und Christenheit; CLV, 2011 - ISBN 978-3-89397-272-3

McCARTHY, James: DAS EVANGELIUM NACH ROM - Die katholische Lehre und die Heilige Schrift - eine Gegenüberstellung; CLV, 2010 - ISBN 978-389397-366-8

McDOWELL, Josh: DIE BIBEL IM TEST - Tatsachen und für die Wahrheit der Bibel; CLV, 2002 - ISBN 3-89397-490-3

NESTVOGEL, Wolfgang: EVANGELISATION IN DER POSTMODERNE - Wie die Wahrheit den Pluralismus angreift; CLV, 2004 - ISBN 3-89397-968-9

WALTER, Georg : DER ANGRIFF AUF DIE WAHRHEIT - Wie Postmoderne, Charismatik, Neo-Evangelikalismus, Gnostizismus und Psychologie das Evangelium verändern; CLV, 2009 - ISBN - 978-3-86699-216-0

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Zeitgeschehen:

HELMES, Peter: DIE GRÜNEN - Rote Wölfe im grünen Schafspelz, Sonderausgabe des DEUTSCHLAND-Magazin; Hrsg. DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e.V., 2011 - www.konservative.de info@konservative.de

ROHBOHM, Hinrich; SYSTEM MERKEL - Mentalität, Metamorphose, Machtstrategie; EDITION JF Junge Freiheit Verlag, 2011 - ISBN 978-3-929886-37-5

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2012:

Christentum:

ERDMANN, Martin: DER GRIFF ZUR MACHT - Dominionismus - Der evangelikale Weg zu globalem Einfluß; Betanien, 2011 - ISBN 978-3-935558-97-6

PETERS, Benedikt: GEÖFFNETE SIEGEL - Auslegung zur Offenbarung; CLV, 2011 - ISBN - 978-3-86699-203-0

SCHAEFFER, Francis A.: DIE GROSSE ANPASSUNG - Der Zeitgeist und die Evangelikalen; CLV, 2008 - ISBN 978-3-89397-266-1

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Zeitgeschehen:


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BossCo139 - Aktualisiert am 17.02.2012 um 16:08 Uhr

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BossCo139 - Seite aktualisiert am 18.02.2012 um 12:49 Uhr