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Zuerst die Klarstellung - Das Christentum ist keine Religion, sondern ein geoffenbarter Glaube. Er ist die gelebte Zwiesprache mit dem Schöpfer des Universums - der also auch uns Menschen geschaffen hat nach Seinem Ebenbilde - und dem in CHRISTUS JESUS gerechtfertigten, glaubenden und somit erretteten Menschen. da wir durch den Sündenfall der ersten Menschen im Paradies der Erb-Sünde verfallen sind, und durch unsere daraus folgende Fehlbarkeit bzw. Unvolkommenheit in der Sünde umkommen müßten hat der barmherzige gnädige Seine Schöpfung liebende GOTT einen Heilsplan erdacht, um uns zu retten vor dem ewigen Tode.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. - Joh. 3;16

Die in dem Tode und der Auferstehung CHRISTI geschehene Erlösung ist das Angebot eines Geschenkes, das man annehmen oder verwerfen kann. Verdienen kann man es sich nicht. 

Und dieses ist der Punkt, wo die Religionen ins Spiel kommen. Denn die Religionen sind auf dem Irrtum begründet, der Mensch könne sich aus eigener Kraft erlösen. Dieses ist jedoch töricht und gefährlich. Es  führt dazu, sich ein Joch eigener Forderungen, Gesetze, Verpflichtungen und Zwänge aufzuerlegen, die den darin Gefangenen immer mehr an diese Fesseln binden und ihn in der Hoffnungslosigkeit falscher und unvollkommenen Paradiese zurücklassen. Der Widersacher mit seinen abgefallenen Engeln, Dämonen, steht bereit, um den Verführten auf ewig in den Abgrund zu verhelfen.

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Islam - Christen und Muslime beten nicht denselben GOTT an

Ich bin der HERR - außer Mir ist kein Heiland. - Jes. 43;11

Und auch in keinem anderen ist das Heil, ist auch kein anderer Name (als CHRISTUS JESUS) unter dem Himmel den Menschen gegeben, darin wir sollen selig (errettet) werden. - ApG. 4;12

Die Frage nach der Gleichsetzung GOTTes, von dem die Heilige Schrift kündet, mit Allah beantwortet sich bereits  durch die Tatsache, daß der Islam die Gottessohnesschaft JESU CHRISTI ablehnt. Allah hat keinen Sohn. Etwas anderes zu behaupten, ist laut Quran eine todeswürdige Gotteslästerung.

Es gibt keinen anderen Heiland außer GOTT. Dieser lebendige GOTT ist der Vater JESU CHRISTI (Abba, mein lieber Vater ... - Mk. 14;36). Einige Unterschiede zwischen Allah und dem Vater JESU CHRISTI, der durch den Glauben an Ihn auch unser Vater ist, seien hier deutlich herausgestellt:

1. Allah offenbart sich den Menschen überhaupt nicht.

2. Für den Muslim sind Begriffe wie Gotteskindschaft des Menschen und Vater-Sein GOTTes (Abba, lieber Vater ... - Röm. 8;15) nicht nur unverständlich, sondern gotteslästerlich.

3. Das zentrale Heilsereignis ist die Menschwerdung GOTTES in CHRISTUS JESUS. GOTT wandelte nicht nur unter uns; Er durchlitt alle durch unsere Sünden verursachten Leiden bis zu Seinem Tode am  Kreuz. Er nahm die Strafe auf Sich für alle unsere Missetaten. Das ist wahre Liebe! Die dadurch erwirkte Erlösung des Menschen ist für den Islam nicht nachvollziehbar.

4. GOTT kann gegenüber dem reuigen Sünder barmherzig sein, weil Er uns teuer erkauft hat.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab, damt alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. - Joh. 3;16

Denn ihr seid teuer erkauft, deshalb preist GOTT mit eurem Leibe. - 1. Kor. 6;12

... denn ihr wißt, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem nichtigen Wandel nach der Väter Weise, sondern mit dem teuren Blut CHRISTI als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes. - 1. Petr. 1;18-19

5. Liebet eure Feinde, tut wohl denen, die euch hassen, segnet die, die euch fluchen; bittet für die, die euch beleidigen. - Lk. 6;27

Eine vergleichbare Liebe kennt der Islam nicht.

Beim näheren Hinsehen gibt es zwischen dem GOTT der Heiligen Schrift und dem Gott des Quran keine Gemeinsamkeiten.

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Lese-Tip:

CANER, Ergün Mehmet / CANER, Emir Fethi: ISLAM OHNE SCHLEIER - Ich war Muslim - was ich glaubte; Brunnen, 2003 - ISBN 3-7655-1320-2

BossCo139 - Aktualisiert am 20.08.2011 um 10:29 Uhr

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Islam – Vorsicht im Umgang mit Muslimen! - Oder: Ein betrübliches Kapitel

Betrüblich aber leider wahr, daß man es   überhaupt zur Sprache bringen muß, denn normalerweise freut man sich
über jeden neuen Freund.
Bitter ist es, wenn Ideologie oder Religion ins Spiel kommt, die per se dazu angetan ist, Mißtrauen zu säen..

Islam heißt Unterwerfung. Jeder überzeugte Muslim hat sich Allah, der Gottheit des Islam, unterworfen.  Allah übt ein absolut erbarmungsloses Regiment über alle und alles aus, über sämtliche Lebensbereiche bis in den Intimbereich hinein.
Der Qur’an beinhaltet nach islamischem Verständnis die unabänderlichen Befehle Allahs, die er seinem Propheten Muhammad gegeben hat. An ihnen gibt’s nichts deuteln, zu diskutieren oder zu interpretieren und schon gar nicht zu zweifeln. Der Qur’an ist angeblich die letzte Offenbarung ‚Gottes‘. [Das ‚Letzte‘ schon, aber nicht die göttliche Offenbarung, BC139.]
Muhammad aus dem Stamm der Quraisch ist für die Muslime der ‚Idealmensch‘, das absolute Vorbild, der von jedem guten Muslim kopiert werden soll.

Allah, der listige Ränkeschmied und dessen Taqiyya-Befehl

Allah brüstet sich mit seiner offenbaren List und Verlogenheit. So heißt es:

Und sie schmiedeten Ränke, und (auch) Allah schmiedete Ränke, und Allah ist der beste Ränkeschmied, Sura 3,54, Al-Imran, Die Sippe Imran.
Und gedenke, als die Ungläubigen wider dich Ränke schmiedeten, um dich festzunehmen oder dich zu ermorden oder dich zu vertreiben, und Ränke schmiedeten sie, und Allah schmiedete Ränke und Allah ist der beste Ränkeschmied – Sura 8,30, Al-Anfal, Die Beute.
[Damit outet sich Allah als der Widersacher des lebendigen Dreieinigen GOTTES, Der der GOTT der Wahrheit ist. Der Widersache GOTTES aber ist Satan der Teufel, s. Joh. 8:44, BC139.]
Da ein Muslim dem Propheten im Zustand des Kadavergehorsams nacheifert, wird er zuerst alles tun, was dem Islam zum Nutzen gereicht und sich dabei wie sein Vorbild Muhammad auch der Taqiyya (Täuschung, Verschleierung der wahren Absichten) bedienen.

Freundschaft mit ‚Ungläubigen‘ verboten!
 
Das strikte generelle Freundschaftsverbot geht vom Qur’an selbst aus. So steht es in den Suren 2, 129, al-Baqara, die Kuh; 3,118, Al-Imran, Die Sippe Imran; 4,89, an-Nisa, Die Frauen; 5,51, 5,57, al-Ma‘ida, Der Tisch; 58,22, al-Mugadala, Der Streit.
Die Befehle Allahs verbieten jeglichen freundschaftlichen Umgang mit den Kuffar (Ungläubigen), speziell mit Juden und Christen:

O, die ihr glaubt, nehmt keine Vertrauten außer von euch, Sura 3,118, Al-Imran, Die Sippe Imran.
Sie (die Kuffar) möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich seiet. Nehmt euch daher vom ihnen keinen Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern. Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer sie ihr findet, und nehmt sich von ihnen weder Schutzgeld noch Helfer, … Sura 4,89, an-Nisa, Die Frauen.
O, die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren, Sura 5,51, al-Ma’ida, Der Tisch.

[Das ist eindeutiger Mord-Befehl, frei übersetzt: Willst du nicht sein Muslim-Bruder sein, so schlage ihm den Schädel ein, BC139.]

Kontaktversuche mit uns Kuffar bezwecken mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Da’wa (Aufruf, Einladung zum Islam).
Deshalb ist im Umgang mit Muslimen äußerste Vorsicht und Wachsamkeit geboten, zumal es dem Muslim erlaubt ist, mit aller List und Tücke zu tricksen.
[Eine Religion, zu deren legitimen Umgangsformen Betrug, List und Tücke = Taqiyya zählen, ist absolut nicht vertrauenswürdig. Deshalb ist auch ein sog. Dialog zwecklos, BC139!]

Moschee-Besuch nicht ratsam!

Der Gebetsraum der Moschee ist lt. Qur‘an ‚heilig‘. Wer ihn betritt, darf dieses nur ohne Schuhe.
Der Qur’an verbietet eindeutig den Zutritt von Kuffar:

Es steht den Götzendienern nicht zu, Allahs Gebetsstätten zu bevölkern, […]
Gewiß, Allahs Gebetsstätten bevölkert nur, wer an Allah glaubt, und das Gebet verrichtet und die Abgabe entrichtet und niemanden außer Allah fürchtet, Sura 9,17-18, At-Tauba, Die Buße/Reue.
O, die ihr glaubt, die Götzendiener sind fürwahr unrein, so sollen sie sich der geschützten Gebetsstätte, nach diesem ihrem Jahr nicht mehr nähern! (…), Sura 9,28, At-Tauba, Die Buße/Reue.

Für uns Christen wäre es Götzendienst, sich den Vorschriften des Islam und den Gepflogenheiten innerhalb der Moschee zu unterwerfen.

Der Apostel Paulus warnt uns in seinem zweiten Brief an die Korinther:

Ziehet nicht am fremden Joch mit den Ungläubigen.
Denn was hat die Gerechtigkeit zu schaffen mit der Ungerechtigkeit?
Was hat das Licht für Gemeinschaft mit der Finsternis?

Wie stimmt CHRISTUS mit Belial?
Oder was für ein Teil hat der Gläubige mit dem Ungläubigen?
Was hat der Tempel GOTTES für Gleichheit mit den Götzen?
Ihr aber seid ein Tempel des lebendigen GOTTES, wie denn GOTT spricht:
„ICH will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihr GOTT sein

Und sie sollen Mein Volk sein.
Darum gehet aus von ihnen und sondert euch ab,
spricht der HERR,
und rührt kein Unreines an,
so will Ich euch annehmen und euer Vater sein
und ihr sollt Meine Söhne und Töchter sein,“
spricht de allmächtiger HERR – 2. Kor. 6:14-19.

Religiöser Dialog – Nein Danke!

Es liegt bereits in der ‚Natur der Sache‘:
Einander feindliche Geister prallen hier aufeinander – der Geist von unten, d.h. des Widersachers GOTTES wider den Geist von oben, d.h. den Heiligen Geist des Dreieinigen GOTTES.
Deshalb ist ein ‚Dialog auf Augenhöhe zwischen den beiden Religionen‘ prinzipiell ausgeschlossen.
Schon deshalb, weil gelebter Christenglaube keine Religion ist. Sondern ein Gnadengeschenk GOTTES.
Der Islam ist eine Religion die, wie jede andere Religion ebenfalls, auf dem Vollbringen ‚guter Werke‘ beruht [bzw. auf dem, was lt. Ihrer jeweiligen Lehre als solches definiert wird, BC139].
Vorsicht ist auch deshalb geboten, weil es dem Muslim befohlen ist, alle List und Tücke – Taqiyya, anzuwenden, um die ‚Kuffar‘ für den Islam anzuwerben – Da’wa.
[Im Vergleich der beiden Weltsichten Christentum vs. Islam erweist sich das Christentum als diejenige mit den durchweg friedlichen Absichten und Zielsetzungen, BC139.]

Angesagt ist jedoch Zeugnisgabe unsererseits, so die Situation es erfordert, d.h. der Heilige Geist uns diesbezüglich führt leitet undtreibt.

Der Islam verbietet seinen Anhängern per se eine respektvolle, gleichberechtigte oder gar freundschaftliche Beziehung zu uns ‚Kuffar‘, fordert jedoch von uns ‚Respekt‘. Bei Kritik oder Skepsis gegenüber dem Islam wird auf den Modus ‚Beleidigt-sein‘ umgeschaltet.

Im nachbarschaftlichen Umgang sollten wir jedoch freundlich sein. Dadurch ist es uns möglich, sie zu ‚beschämen.‘
Zeugnisgabe unsererseits sollt auf neutralem Boden geschehen.
Das gesunde Mißtrauen unsererseits sollte jedoch niemals einschlafen!

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Anmerkung:

[kursiv, BC139] – Anm. d. Verf.

BossCo139 -- Erstellt am 28.11.2018 um 18:58 - Veröffentlicht am 06.12.2018 um 08:58 Uhr --
                        Aktualisiert am 13.12.2018 um 09:13 Uhr

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Ramadan als Antithese zum Christfest – Gottheiten im Vergleich – Oder: Erkenne den wahren GOTT!
 
Beide Feste stehen einander als geistliche Antagonisten gegenüber, prallen Geister aufeinander: der Geist GOTTes und der Ungeist Seines Widersachers:
Der Ramadan ist nicht nur der Fastenmonat des Islam, sondern auch der Monat, in dem gemäß der Sure 2,185 (al-BaquaraDie Kuh) der Koran von Allah zu Muhammad, seinem ‚Propheten‘ ‚herabgesandt‘ wurde.

Das Christfest (Weihnachten) ist der Tag zur Feier der Geburt JESU CHRISTI, d.h. an dem der lebendige, Dreieinige GOTT, Seinen eingeborenen Sohn in Menschengestalt auf die Erde sandte, um den Menschen die Frohe Botschaft, das Evangelium der Gnade, zu bringen.

Denn also hat GOTT die Welt geliebt, daß Er Seinen eingeborenen Sohn gab,
damit alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.
Denn GOTT hat Seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß Er die Welt richte,
sondern daß die Welt durch Ihn gerettet werde.
Wer an Ihn glaubt, der wird nicht gerichtet;
wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet,
denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes GOTTes.
Das aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist,
und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Werke waren böse.
Wer Böses tut, der haßt das Licht und kommt nicht zu dem Licht,
damit seine Werke nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird,
daß seine Werke in GOTT getan sind. – Joh. 3;16-21

Der GOTT der Christenheit ist in Person Seines Sohnes zu den Menschen gekommen, um sie persönlich in der Wahrheit Seines Wortes zu unterweisen und für die Sünden eines jeden einzelnen Erdenbürgers die Strafe auf Sich zu nehmen, damit ein jeder, der daran glaubt, das ewige Leben in Seiner himmlischen Gemeinschaft habe. Dieses ist das wahre Paradies.

Denn GOTT war in CHRISTUS und versöhnte die Welt mit Sich selber und rechnete ihnen
ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. – 2. Kor. 5;19

ER hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war,
und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
ER hat die Mächte und Gewalten ihrer Macht entkleidet
und sie öffentlich zur Schau gestellt
und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in CHRISTUS. – Kol. 2;14-15

Auf der einen Seite ist der ‚Gott‘ der Muslime, der unnahbar ist und Untertanengeist fordert, von seinen Anbetern und jeden ihrer Zweifel erstickt und ihr Leben bis ins Kleinste reglementiert.
Auf der anderen Seite ist der lebendige GOTT der Christenheit, der Sich Selber offenbarende, weil lebendige, Dreieinige GOTT, der Seinen Gläubigen so nahe kommt, daß Er Seinen eigenen Sohn sendet, um das Gesetz der Sühne zu erfüllen. Dieses Gesetz besagt, daß der Sünde Sold der Tod ist – s. Röm. 6;23. Das Blut der Opfertiere vermochte zwar die Sünde zu bedecken, aber niemals abzuwaschen. Dazu bedurfte es eines vollkommenen Opfers und eines vollkommenen Hohenpriesters. In CHRISTUS JESUS, der zweiten Person des Dreieinigen GOTTes, sind das Opferlamm und der Hohepriester vereint.
Mit Seinem Sühne-Tod am Kreuze von Golgatha vollbrachte Er das einmalige und vollkommene Opfer – Es ist vollbracht!Joh. 19:30.

In der Herabsendung des Korans über einen angeblichen Engel und in der Ankündigung der Geburt des Jesus-Knaben stehen sich zwei geistliche Ereignisse konträr gegenüber.
Sie  demonstrieren die völlig unterschiedlichen Charaktere der Gottheiten, die hinter den jeweiligen Offenbarungen wirken.
Scheinbar gemeinsam ist, daß ein Engel gesandt wurde. Auch Muhammads ‚Engel‘ hieß angeblich Gabriel, stellte sich jedoch als Djibril vor. Es ist anzunehmen, daß der Name Gabriel von den Ur-Christen ‚abgekupfert‘ worden ist, um die Geschichte glaubhafter zu machen.


Umgangsformen – Muhammad und der ‚Würgeengel‘

Beginnen wir bei Muhammad, dem durch einen ‚Engel‘, wahrscheinlich wohl eher einem Dämonen, der Koran buchstäblich eingeflößt wurde:

[…] Als ich schlief, so erzählte der Prophet später, trat der Engel Gabriel zu mit mit einem Tuch wie aus Brokat, worauf etwas geschrieben stand, und sprach „Lies!“ „Ich kann nicht lesen erwiderte ich“. Da presste er das Tuch auf mich, so dass ich dachte, es wäre mein Tod. Dann ließ er mich los und sagte wieder „Lies!“ „Ich kann nicht lesen, antwortete ich“. Und wieder würgte er mich mit dem Tuch, dass ich dachte, ich müsse sterben. Und als er mich freigab, befahl er erneut „Lies!“ Und zum dritten Male antwortete ich: „Ich kann nicht lesen.“ Als er mich dann nochmals fast zu Tode würgte, und mir wieder zu lesen befahl, fragte ich aus Angst, er könnte es nochmals tun: „Was soll ich lesen?“ Da sprach er: „Lies im Namen deines Herrn, des Schöpfers, der den Menschen erschuf aus geronnenem Blut! Und der Edelmütigste ist dein Herr. Er, der das Schreibrohr zu brauchen lehrte, der die Menschen lehrte, was sie nicht wussten.“ (Sure 96,1-5) Ich wiederholte die Worte, und als ich geendet hatte, entfernte er sich von mir. Ich aber erwachte, und es war mir, als wären mir die Worte ins Herz geschrieben.(1)

Dieses ‚Offenbarungserlebnis machte Muhammad eine Heidenangst. Sosehr, daß er meinte – damit hatte er gewiß auch recht – es handelte sich um die Heimsuchung eines Djin, eines bösen Geistes.
Angstzustände und Schüttelfrost stellten sich ein.
Dem Hadith von Sahi al-Bukhari zufolge eilte Muhammad bangen Herzens nach Hause und bat seine Frau Chadidja (Hadiga) Bint Huwalild, ihm eine warme Decke überzulegen. Erst als die Furcht von ihm gewichen war, berichtete er was ihm widerfahren war. Seinen Bericht schloß er mit den Worten: „Ich hatte schreckliche Angst!
Chadidja beruhigte ihn mit dem Hinweis auf seine guten Taten mit den Worten:
Aber nein, bei Gott! Niemand wird dir Schaden zufügen! Du hast doch ein gutes Verhältnis zu deiner Verwandtschaft und behandelst die Menschen stets wohlwollend; du unterstützt die Bedürftigen, bewirtest den Gast und stehst denen bei, die sich in einer unglücklichen Lage befinden.“ (Hadith 1.1.3. Sahi al-Bukhari: Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, S. 24)(2)

Umgangsformen – Maria und der Segensbote

Und nun die Ankündigung der Geburt JESU CHRISTI:

Und im sechsten Monat ward der Engel Gabriel gesandt von GOTT in eine Stadt in Galiläa,
die heißt Nazareth, zu einer Jungfrau, die vertraut war einem Mann mit Namen Joseph,
vom Hause David: und die Jungfrau hieß Maria.

Und der Engel kam zu ihr hinein und sprach:
Sei gegrüßt, du Begnadete! Der HERR ist mit dir, (du Gesegnete unter den Frauen!)*
Da sie aber ihn sah, erschrak sie über die Rede und dachte: Welch ein Gruß ist das?
Und der Engel sprach zu ihr:
Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei GOTT gefunden.
Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, du sollst ihm den Namen Jesus geben.
Der wird groß sein und ein Sohn des Höchsten genannt werden;
und GOTT, der HERR wird ihm den Thron seines Vaters David geben;

und Er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und seines Reich wird kein Ende haben.
Da sprach Maria zu dem Engel:
Wie soll das zugehen, da ich von keinem Mann weiß?
Der Engel antwortete und sprach zu ihr:
Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten;
darum wird auch das Heilige, das geboren wird, GOTTes Sohn genannt werden.
Und siehe, Elisabeth, deine Verwandte, ist auch schwanger mit einem Sohn in ihrem Alter,
und ist jetzt im sechsten Monat, von der man sagt, daß sie unfruchtbar sei.

Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Maria aber sprach:
Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast.
Und der Engel schied von ihr. – Lk. 1: 26-38 LU 1984

Maria wird ebenfalls von einem Engel überrascht. Doch seine Begrüßung ist freundlich:
Sei gegrüßt, du Begnadete! Der HERR ist mit dir, (du Gesegnete unter den Frauen!)* (V 28) Fürchte dich nicht, Maria, du hast Gnade bei Gott gefunden. (V 30)
Sie war eine junge Frau aus dem Volke, verlobt mit Joseph, einem Zimmermann. Sie hat sich sicherlich nicht träumen lassen, daß sie den Besuch eines Engels erhält, der sie auf eine Aufgabe vorbereitet, die letztendlich die Weltgeschichte verändern wird. Logisch, daß die junge Frau baß erstaunt und vielleicht etwas verwirrt ist, als sie erfährt, worum es sich handelt. Sie soll einen Sohn gebären, den Sohn des Allerhöchsten. Vor allem ist die junge Frau noch Jungfrau, und deshalb kann sie sich zunächst keinen Reim auf alles machen – zumal sie ja noch ‚unberührt‘, eine echte Jungfrau ist.
Doch  der Engel Gabriel – diesmal kann man davon ausgehen, daß es sich um den wahren Engel dieses Namens handelt – zerstreut geduldig ihre anfänglichen Irritationen:
Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten;
darum wird auch das Heilige, das geboren wird, GOTTes Sohn genannt werden.
(V 35)
Der Engel gibt ihr Auskunft über die Zusammenhänge, soweit wie notwendig und Marias Verwirrung weicht Freude, Gewißheit und Hoffnung:
Maria aber sprach: Siehe ich bin des HERRN Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast. (V 38)
Maria hatte keine Furcht, sondern war erfüllt von der Freude GOTTes. Dieser himmlische Freude gab die werdende Mutter unseres Heilandes, JESUS CHRISTUS, in ihrem Lobgesang (Magnificat) Ausdruck:


Meine Seele erhebt den HERRn und mein Geist freut sich GOTTes, meines Heilandes;
Denn Er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
Denn Er hat große Dinge an mir getan, Der da mächtig ist
Und dessen Name heilig ist.
Und Seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht
bei denen, die Ihn fürchten.
ER übt Gewalt mit Seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.
ER stößt die Gewalttätigen von ihrem Thron und erhebt die Niedrigen.
Die Hungrigen füllt Er mit Gütern und läßt die Reichen leer ausgehen.
Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft Seinem Diener auf,
wie Er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und Seinen Kindern in Ewigkeit. – Lk. 1;46-56 LU 1984

Da gab es jedoch noch eine ‚Nebenhandlung‘:
Joseph, Marias Verlobter, war ein frommer Mann. Aber er war verunsichert durch Marias Schwangerschaft, an der er nun gar keinen Anteil daran hatte. Er spielte mit dem Gedanken, seine Verlobte heimlich zu verlassen.
Doch auch dieses hat der barmherzige, gnädige GOTT ebenfalls bedacht:

Joseph aber, ihr Mann, war fromm und wollte sie nicht in Schande bringen, gedachte aber,
sie heimlich zu verlassen. Als er das noch bedachte, da erschien ihm der Engel im Traum und sprach:

Joseph, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen;
denn, was sie empfangen hat, das ist vom Heiligen Geist.

Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben,
denn er wird Sein Volk retten von ihren Sünden.

Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt werde, was der HERR durch seinen Ptopheten gesagt hat,
der da spricht (in Jesaja 7;14):

Siehe eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären
und sie werden ihm den Namen Immanuel geben. Das heißt übersetzt: ‚GOTT mit uns‘.

Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des HERRn befohlen hatte,
und nahm seine Frau zu sich.

Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus. – Mt. 1;19-25 LU 1984

Im Gegensatz zu dem Geschehen um Muhammad hat der wahre GOTT in Seiner Weisheit alles bedacht und Seinen Engel entsprechend ‚vorbereitet‘.
Dieses beweist die liebevolle Fürsorge. Dem wahren GOTT ist das Ergehen Seiner Geschöpfe nicht gleichgültig.
Eben darum hat GOTT Seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt um sie mit Sich in CHRISTUS zu versöhnen – s. Joh. 3;16, 2. Kor. 5;19


Unterschiede

Es geht um die ‚Umgangsformen‘, die Art und Weise, wie die jeweiligen Gottesboten mit den Erwählten umgehen. Dieses läßt darauf schließen, welche Beziehung der Schöpfer zu seinen Geschöpfen hat. Und das gibt wiederum Aufschluß auf den Charakter der Persönlichkeit des Schöpfers. 

Muhammads kalter ‚Gott‘

Der Dämon, der sich Muhammad als Djibril vorstellt – gefälligerweise als Gabriel verstanden – gebärdet sich als ein Würgeengel. Über einen Gewaltakt, bei dem Muhammad um sein Leben fürchtet, wird ihm der Wortlaut des Korans buchstäblich eingeflößt.
Wurde Djibril nicht von seinem ‚Auftraggeber‘ darüber informiert, daß Muhammad Analphabet ist?

Bedenklich ist es doch auch, wenn ein Prophet Zweifel an seiner Offenbarungsquelle hegt. 

Die Propheten GOTTes – sowohl in der Zeit des Alten als auch des Neuen Testamentes – hatten niemals Zweifel daran, daß es GOTT Selbst war, Der sich ihnen offenbarte. Dem Propheten Jona mangelte es anfänglich an Mut. Einige hatten Zweifel an ihrer eigenen  Befähigung und Tauglichkeit z.B. Jona. Doch alle erkannten eindeutig GOTT als Den, der sie auserwählt hatte. Auf den Gedanken, Dämonen hätten  sich seiner bemächtigt, kam kein einziger der biblischen Propheten!
In der islamischen Theologie gelten Frauen als den Männern intellektuell unterlegen.
Und die Männer stehen (bei alledem) eine Stufe über ihnen (den Frauen). – Sure 2, 228 (al-BaquaDie Kuh) Pa.*(3)
Auf ein Kind (männlichen Geschlechts) kommt (bei der Erbteilung) gleichviel wie auf zwei weiblichen Geschlechts. – Sure 4,11 (an-Nisa – Die Frauen) Pa.
Da ist doch wirklich sehr verwunderlich, daß man den Aussagen einer einzigen Frau derartige Glaubwürdigkeit beimißt.

Die Visionen, die Muhammad erlebt hat, erinnern an Alpträume, ‚Alpdrücken‘, Nachtmahre, auch Nachtschaden genannt. Diese Traumerlebnisse sind von negativen Emotionen, wie Angst und Panik begleitet. Der Traum kann bedrohliche, aber durchaus banale Geschehnisse beinhalten.
Hierbei handelt es sich um nichtorganische Schlafstörungen – s. a. Wikipedia
https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Albtraum&redirect=n
Hinzu kam im Falle Muhammads, daß ihm die ersten ‚Visionen‘ während des für die Muslime heiligen Fastenmonats  Ramadan widerfuhren. In diesem Monat enthalten sie sich des Essens, Trinkens, Intimverkehrs und anderer Dinge.
Der Umgang Allahs mit seinen Boten ist lieblos: Der ‚Engel‘ ist schlecht instruiert und Muhammed, der zum Propheten dieser Religion berufen werden soll, wird von  deren angeblich himmlischen Boten gewürgt und in Todesangst versetzt.
Allah verlangt von seinen Geschöpfen absolute Unterwerfung.
Allah läßt sich seiner Listigkeit rühmen. So heißt es:
Allah, der hinterhältigste Listenschmied.
Sie, die Juden, ersannen Listen,
allein Allah überlistete sie, denn Allah übertrifft die Listigen an Klugheit. – Sure 3,55 (Al-i-Ilmran – Die Sippe des Imams)
So werden Sünden in Tugenden umgemünzt, und – wie hier schwarz auf weiß – gleich noch den Feinden angehängt. Und schon ist die fette Lüge als ein sehr wirksames Gift in die Welt entlassen! Auch Gewalt ist nicht nur geduldet sondern gefordert, wenn es dem Islam nutzt:
‚Der Jihad bedeutet List und Betrug. – Sahi al-Bukhari Nr. 157, Muslim, Nr. 18, Abu Davud Nr. 92
Allah kennt keine Liebe, und somit auch kein Mitleid, keine Gnade und Barmherzigkeit. Wer am Koran zweifelt, verdient den Tod.
Es gibt keine Sündenvergebung, keine Heilsgewißheit für Muslime.
Apostaten sollen getötet werden. Frauen sind Menschen zweiter Klasse. Nicht-Muslime sind Menschen dritter Klasse.

Allah ist ein kalter, egoistischer, toter ‚Gott‘!
Alle sollen vor Allah in den Staub niedersinken und ihn anbeten und ihn ‚verherrlichen‘ – vornehmlich durch das Schwert, durch erbarmungslose kriegerische Taten.
Der Befehl lautet:
Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird. – Sure 2,93 (al-Baqua – Die Kuh)
Und die ‚Gebrauchsanleitung‘ folgt:
Haut (ihnen (den Ungläubigen) mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen! – Sure 8;12 (al-Anfal – Die Beute) Pa.
Nicht die Liebe aus dem freien Willen ist das Motiv sondern die blanke Furcht.
Das nennt man Kadavergehorsam!
So wie ihr ‚Gott‘ mit ihnen umgeht, gehen auch dessen Anhänger mit ihren Mitmenschen um. Was sie vereint, ist ein oktroyiertes Überlegenheitsgefühl gegenüber dem Rest der Welt.

Marias fürsorglicher, liebender GOTT der Gnade

Marias Lobgesang lebt von Dankbarkeit und Freude. Ihr Geist und ihre Seele jubeln in Hoffnung, Vertrauen und Zuversicht auf das Zukünftige.
Es ist bestimmt alles andere als einfach, ein Kindlein zur Welt zu bringen und es ‚groß zu kriegen‘.
Nun aber ist dieses Kindlein ein ganz besonderes. Einer ‚normalen‘ Mutter würde mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit angst und bange werden. Doch Maria, diese ‚einfache‘ Frau, war erfüllt von einem bewundernswerten Gehorsam und Gottvertrauen.
Denn diesem wahren heiligen GOTT, der Seinen Sohn gab, um die Menschen von ihrer Sünden zu erlösen, kann man vertrauen. In Seiner überschwänglichen Gnade  schenkt Er dem Aufgeschlossenen sogar diesen Glauben, indem Er Seinen Heiligen Geist in dem gläubig Gewordenen einwohnen läßt. Der Heilige Geist ist für den Glaubenden der Bote, Hüter und Lehrer des Glaubens, der Heiler der Herzensgesinnung, der Lotse ihres Gewissens.


Zusammenfassung

Der Dreieinige heilige, lebendige GOTT, der HERR Zebaoth, hat Sich zu unterschiedlichen Anlässen  den Menschen offenbart. Zur Zeit des Alten Testaments  verbarg Er Sich in Seiner Schechina (Einwohnungsstätte, Licht-Herrlichkeit). Sein Bundes- bzw. Eigentumsvolk, die Juden, führte Er persönlich, verborgen in einer Rauch- bzw. Feuersäule, durch die Wüste.
In der Person CHRIST JESU offenbarte GOTT Sich in Menschengestalt und opferte Sein Leben für uns Sünder, damit es uns ermöglicht werde, als gerechtfertigt und rein mit Ihm in himmlischer Gemeinschaft ewig zu leben, wenn wir das Geschenk des Glaubens an Ihn annehmen.

Dieser, unser GOTT ist heilig, Er kann und will nicht lügen. Das bedeutet, daß alles, was über Ihn in der Heiligen Schrift bezeugt wird, wahr ist.

GOTT ist heilig:

Ihr sollt heilig sein, denn Ich bin heilig, der HERR, euer GOTT. – 3. Mos. 19;2, 1. Petr. 5-15

ICH bin der HERR, die GOTT. Du sollst keine anderen Götter haben neben Mir. – 2. Mos. 20;3, 5. Mos. 5;7 

ICH bin der Erste und Ich bin der Letzte, und außer Mir ist kein GOTT. – Jes. 44;6

Denn GOTT hat uns nicht berufen zur Unreinigkeit, sondern zur Heiligung. – 1. Thess. 4;7

GOTT ist barmherzig, 

ICH will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen
und das Verwundete verbinden
und das Schwache stärken … 
– Hes. 34;16 LU 1912 

Der HERR ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not
und kennt die, die auf Ihn trauen. Nah. 1;7 LU 1912

GOTT will, daß allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. – 1. Tim. 2;4 LU 1984

GOTT ist fürsorglich

… und GOTT wird abwischen alle Tränen von ihren Augen
und der Tod wird nicht mehr sein,
noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein:
denn das Erste ist vergangen. – Offb. 21;4 LU 1984

GOTT ist gerecht:

Diese sechs Dinge haßt der HERR, diese sieben sind Ihm ein Greuel:
Stolze Augen, falsche Zunge, Hände, die unschuldiges Blut vergießen,
ein Herz, das arge Ränke schmiedet, füße, die behände sind, Schaden zu tun,
ein falscher Zeuge, der frech Lügen redet, und wer Hader zwischen Brüdern anrichtet. – Spr. 6;16-19 LU 1984

GOTT ist gnädig:

So wahr als ich lebe, spricht der HERR, HERR,
Ich habe keinen Gefallen am Tode des Gottlosen,
sondern daß sich der Gottlose bekehre von seinem Wesen und lebe.
So bekehret euch doch nun von eurem bösen Wesen.
– Hes. 3;11 LU 1912

Wo aber die Sünde mächtig geworden ist,
da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden.
– Röm. 5;20 LU 1984

GOTT ist die Liebe

GOTT ist die Liebe – 1. Joh. 4;8 LU 1912

Darin besteht die Liebe:
Nicht, daß wir GOTT geliebt haben,
sondern, daß Er uns zuerst geliebt hat
und gesandt Seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden. – 1. Joh. 4;10 LU 1984

Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die GOTT zu uns hat.
Gott ist die Liebe;
und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in GOTT und GOTT in ihm.
– 1. Joh. 4;16 LU 1984

GOTT liebt uns so sehr, daß wir Ihn ‚Vater‘ nennen dürfen:

Denn welche der Geist GOTTes treibt, die sind GOTTes Kinder.
Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet;
sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen:
Abba, lieber Vater!
Der (Heilige) Geist Selbst gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir GOTTes Kinder sind.
Sind wir aber GOTTes Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich GOTTes Erben
und Miterben CHRISTI, wenn wir denn mit Ihm leiden,
damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden. – Röm. 8;15-17 LU 1984

Nicht nur Teilhaber, sondern Miterben des Allerhöchsten werden wir sein.

GOTT ist die Wahrheit:

Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gericht mit der Elle, mit Gewicht, mit Maß.
Rechte Waage, rechte Pfunde, rechte Scheffel, rechte Kannen sollen bei euch sein; … - 3. Mos. 19:35-36 LU 1912

Mancherlei Gewicht und Maß ist beides Greuel dem HERRN. – Spr. 20;10 LU 1912

Da GOTT die Wahrheit ist, erfüllen sich auch Seine Prophezeiungen. Seit 3500 Jahren haben sich alle Prophezeiungen bewahrheitet. Bis dato handelt es sich um 3.268 Einzelvorhersagen. 

Was Ich sage, das lasse Ich kommen; was Ich denke, das tue Ich auch. – Jes. 46;11

ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.
Niemand kommt zum Vater, denn durch Mich. – Joh. 14;6 LU 1912

Diese ist lediglich eine kleine Auswahl der Zeugnisse der Heiligen Schrift über das Wesen, den ‚Charakter‘ des wahren, lebendigen GOTTes.

Wir als Christen können unseren GOTT und Heiland wahrhaftig anbeten, Ihm danken und jubeln über diesen barmherzigen, gnädigen, GOTT, Der uns so sehr liebt, daß Er sogar Seinen Sohn opferte, um uns das ewige Leben mit Ihm in Seinem ewigen himmlischen Reich zu ermöglichen.
GOTT wünscht Sich eine sehr persönliche, liebevolle Gemeinschaft mit uns, so innig, daß Er sich gerne Abba, lieber Vater! von uns ansprechen läßt.
Man führe es sich vor die Augen seines Herzens:
Der Allerheiligste und Allerhöchste, hat uns in Liebe angenommen – als Seine Kinder!

Unser GOTT und Heiland hat uns Seinen ‚Notruf-Nummer‘ gegeben: 5015

… rufe mich an in der Not, so will Ich dich erretten, so sollst du mich preisen. – Ps. 50:15 LU 1984

Ich aber traue darauf, daß Du so gnädig bist;
mein Herz freut sich daß Du so gerne hilfst.
Ich will dem HERRn singen, daß ER so wohl an mir tut. – Ps. 13;6 LU 1984

GOTT ist nur ein Gebet weit von uns entfernt.

Wir warten auf die selige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen GOTTes
und unseres Heilandes JESUS CHRISTUS.
– Tit. 2;13
LU 1984                                                                                                                       

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Anmerkungen:

*Paret, Rudolf (Rudi) (1901 - 1983) – deutscher Philologe und Islamwissenschaftler, für die Wissenschaft maßgeblicher Übersetzer des Korans in die deutsche Sprache

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Quellen:

1 ISHAQ, Ibn: DAS LEBEN DES PROPHETEN; Goldmann, 1988 – ISBN 3442087732, S. 43f

2 CANER, Ergün M. / CANER, Emir F.: ISLAM OHNE SCHLEIER – ich war Muslim was ich glaubte; Brunnen, S. 37

3 PARET, Rudi: DER KORAN; Kohlhammer, 1966 – ISBN 3-17-018328-1


BossCo139 –Erstellt am  23.06.2015 um 17:19 Uhr - Veröffentlicht am 26.06.2015 um 09:23 Uhr  

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BossCo139 - Seite aktualisiert am 13.12.2015 um 09:15 Uhr